Bücher mit dem Tag "frieda"

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29 Bücher

  1. Cover des Buches Kinderklinik Weißensee – Jahre der Hoffnung (ISBN: 9783548064062)
    Antonia Blum

    Kinderklinik Weißensee – Jahre der Hoffnung

     (61)
    Aktuelle Rezension von: MarionG

    Fünf Jahre sind seit dem Ende des ersten Bandes vergangen. Deutschland im ersten Weltkrieg, die spanische Grippe bricht aus. Hunger, Angst und Sorgen bestimmen das Leben der Menschen. Emma und Marlene gehen ihren Weg, den sie als Auszubildende zur Rotkreuzschwester begonnen haben. Emma ist mittlerweile Mutter des kleinen Theo geworden, sein Vater Tomasz hat sich aus dem Staub gemacht. Emma versucht, Kind, Arbeit in der Klinik und das Meistern des Alltags unter einen Hut zu bringen. Ihr Nachbar Kurt und eine liebe Nachbarin helfen ihr dabei. Emma beginnt, sich in Kurt zu verlieben, da ist Tomasz plötzlich wieder da und möchte Emma und Theo mitnehmen nach Schlesien.. Als Theo an der Grippe erkrankt, bangt Emma um das Leben ihres Kindes. Marlene hat ihr Praktikum in der Klinik begonnen und erlebt schwere Intrigen von Seiten der männerdominierten Klinikleitung, obwohl sie die schwere Lage wegen der Epidemie gut meistert. Sie muß um ihre Zulassung als Ärztin bangen. Ausserdem ist ihre große Liebe Max schwer traumatisiert aus dem Krieg zurück gekommen und ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Man leidet beim Lesen mit den beiden Schwestern und kann sich gut in die Zeit versetzen. Ein sehr gefühlvolles Buch, man darf sich auf den dritten Band freuen.

  2. Cover des Buches Böser Samstag (ISBN: 9783328100447)
    Nicci French

    Böser Samstag

     (65)
    Aktuelle Rezension von: BuchWinter


    Auch dieser neue Fall für Frieda ist wieder wahnsinnig spannend. Sie begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, um einen uralten Mordfall unter die Lupe zu nehmen…

    Hui, das war jetzt mittlerweile der 6. Teil der Frieda Klein Reihe. Und ich bin immer noch begeistert! Dieser Teil hat mir sogar mit am besten gefallen. Frieda ist mir so sehr ans Herz gewachsen, ich habe oft das Gefühl, ich erlebe das alles mit ihr mit. Als wäre sie eine Freundin, die man nebenan besuchen könnte. Die Autoren haben ja netterweise schon einen 8. Tag an die Woche angehängt, aber können wir bitte noch 2 oder 3 Tage mehr machen? Ich will Frieda als Protagonist nicht ziehen lassen. *seufz*

    Aber gut, kommen wir mal zum Inhalt. Endlich arbeitet Frieda Klein wieder an einem Fall. An einem sehr spannenden Fall. Eine Frau sitzt seit 13 Jahren in einer geschlossenen Anstalt, weil sie als Teenager ihre gesamte Familie kaltblütig ermordet haben soll. Doch die Frau zeigt Anzeichen, die Frieda aufhorchen lassen. Sie will sich näher mit ihr und ihrer Geschichten befassen, denn vor 13 Jahre ging bei den Ermittlungen nicht alles mit rechten Dingen zu. Schon bald befindet sich Frieda wieder mittendrin in Intrigen, Mord und einem Fall, der sie erneut an die Grenzen bringt…

    Bis zum Schluss hatte ich wieder keine Ahnung, in welche Richtung dieser Fall geht. Es ist einfach wahnsinnig gut gemacht. Eigentlich ist jeder und keiner verdächtig. Ich danke den Autoren so sehr dafür, dass man nicht schon in der Hälfte des Buches weiß, wer dahinter steckt sondern dass man bis zum Schluss mit raten kann. Als Leser tappt man hier wirklich im Dunklen. Die Auflösung war für mich ein kleiner Zwiespalt. Wer es war fand ich richtig genial gemacht, die Erklärung warum war für mich eher so naja und nicht ganz befriedigend.

    Und als wäre dieser spannende Mordfall nicht genug, taucht Dean wieder auf der Bildfläche auf. Doch auch dieses Mal erfährt Frieda Rückweisung und Sturheit, was diese Sache angeht. In diesem Punkt möchte ich mal den treuen Joseph loben, der ein so sympathischer Charakter ist und immer zu ihr hält. Egal was ist, er ist an ihrer Seite und ich habe ihn ebenfalls so ins Herz geschlossen.

    Das Ende hat mich dann schockiert und fassungslos zurückgelassen. Ich saß da und habe die letzte Seite zweimal gelesen, weil ich mir dachte, wow was für eine heftige Wendung. Was für ein Cliffhanger. So und hier haben wir auch schon meinen innerlichen Zwiespalt. Ich will unbedingt weiterlesen, aber wenn ich das mache ist die Reihe bald vorbei. Aber zum Glück habe ich noch zwei Bücher, in denen ich mit Frieda auf Spurensuche gehen kann.

    FAZIT.
    Einfach toll! Ich bin seit dem ersten Band Fan von Frieda und werde diese Geschichten bestimmt nicht nur einmal lesen. In diesem Band ist wieder richtig Action geboten und ich persönlich bin richtig begeistert. Nachdem ich den Freitag nicht ganz so stark wie die vorherigen, konnte mich dieser Teil wieder vollends überzeugen.

    Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen.

  3. Cover des Buches Der eine Kuss von dir (ISBN: 9783570308950)
    Patrycja Spychalski

    Der eine Kuss von dir

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Christinagirl

    Ich fand das Buch mittelmässig. In dem Buch geht es um eine Jugendliche namens Frieda. Sie darf in den Sommerferien eine Newcomerband begleiten, als Kamerfrau. Wärend der Tour verliebt sie sich in den Schönling Milo, der der Sänger der Newcomerband ist. Sie lässt sich auch auf die Beziehung zu ihm ein, aber sie spürt sehr viele Spannungen zwischen ihnen. Sie weiß nicht ob sie sich richtig entschieden hat. Da gibt es auch noch Linda, die Milo auch ganz toll findet. Eigentlich versteht sie sich mit Linda ziemlich gut. Nun weis sie nicht wie sie es ihr am Besten beichten soll, ohne das Linda sauer auf sie ist.

  4. Cover des Buches Schweig still, mein Kind (ISBN: 9783426505571)
    Petra Busch

    Schweig still, mein Kind

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Pinta

    Der Krimi ist gut und spannende konstruiert. Es liest sich flüssig bis auf die vielen Bezeichnungen von Blumen. Die Spannung wird gut gehalten bis am Schluss. Es geht um ein eingeschworenes Dorf im Schwarzwald wo es zwei Tote gibt. Am Anfang will niemand etwas wissen aber immer mehr bröckelt die Fassade und es werden schreckliche Sachen aufgedeckt.?

  5. Cover des Buches Winter der Welt (ISBN: 9783785746875)
    Ken Follett

    Winter der Welt

     (67)
    Aktuelle Rezension von: EmmaZecka

    Kommen wir zuerst zum Inhalt: Wir lernen hier die zweite Generation der Familien kennen, die uns schon im ersten Band begegnen. 

    Wir lernen Lews Tochter Daisy kennen, die im Gegensatz zu ihrem Vater zwar ohne finanzielle Sorgen aufwächst, aber aufgrund ihres Vaters nie die gesellschaftliche Anerkennung bekommt, die sie sich wünscht. Als sie wieder einmal eine Niederlage der amerikanischen Gesellschaft einstecken muss, fasst sie kurzerhand einen Entschluss, der ihr Leben grundlegend verändern wird. 


    Daisy hat einen Halbbruder nämlich Greg. Er ist einer der Gründe, weswegen sie und ihre Mutter von der elitären Gesellschaft nie wirklich akzeptiert wurden. Greg scheint ganz nach seinem Vater zu kommen. Ihm sind Macht und Einfluss ebenfalls sehr wichtig. Doch wie wird er an mächtige Positionen kommen? 

    Auch Lews Bruder Grigori hat in Russland inzwischen eine Familie gegründet. Sein Sohn Walodja möchte ebenfalls eine politische Laufbahn starten und muss sich hier immer wieder behaupten. 


    In Deutschland haben Walther und Maud Ulrich inzwischen eine Familie gegründet. Beiden ist es wichtig, ihre Kinder schon früh mit Politik vertraut zu machen und dafür zu sorgen, dass sie Inhalte in Frage stellen und nicht das glauben, was die Medien berichten. Während Carla dem Nationalsozialismus also kritisch gegenübersteht, schließt sich ihr Bruder der neuen aufstrebenden Partei an. Wird Familie Ulrich daran zerbrechen? 


    Mein Lieblingscharakter war eindeutig LIoyd Williams, Ethels Sohn, der dank seiner Mutter, ebenfalls früh mit Politik in Berührung kommt und sich hier auf verschiedenen Ebenen für Gerechtigkeit einsetzt, immer mit dem Ziel die Situation einer bestimmten Randgruppe zu verbessern. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass er sich mit seinem Handeln nicht immer Freunde macht. 


    Während ich beim ersten Mal lesen etwas Mühe hatte, mich in der neuen Generation zurechtzufinden, ging es mir beim Hören des Hörbuchs gar nicht so. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich den zweiten Band zeitnah nach Beenden des ersten Bandes gehört habe und mich deswegen nicht neu in den unterschiedlichen Familienverhältnissen orientieren musste. Etwas schade fand ich aber, dass die Protagonist*innen aus dem ersten Band hier nur noch als Nebencharaktere auftreten. Gerade Ethel und Maud, die ich als Protagonistinnen sehr ans Herz geschlossen habe, vermisste ich in diesem Band etwas. 


    Allerdings bekam ich hier und da auch Probleme mit einigen Charakteren, die vermutlich mit den Kürzungen des Hörbuches zusammenhingen. Gerade die Männer fand ich aufgrund ihrer Charakterzüge und damit verbundenen Handlungen sehr austauschbar. Sie erinnerten an ihre Vorgänger aus dem ersten Band und es gab aus meiner Sicht kaum eine Wendung, die mich überraschte. Es wirkte so, als ob hier noch einmal dieselben Konflikte wie im vorherigen Band auftraten, nur, dass es eben ein anderes Setting gab. 


    Was mir inhaltlich aber gefiel war, dass es einen stärkeren historischen Bezug gab, wobei es gefühlt auch unmöglich gewesen wäre, den Nationalsozialismus aus diesem Band herauszukürzen und auf politische Zusammenhänge zu verzichten. 


    Der Vorteil der Hörbuchgestaltung bestand diesmal eindeutig darin, dass ich mich an das Buch kaum noch erinnern konnte und es mir deswegen nicht möglich war, das Hörbuch mit der Buchvorlage zu vergleichen. Die Charaktere schienen mir nach wie vor zwar oberflächlich, allerdings musste das nicht zwingend etwas mit einer Kürzung zu tun haben. 

    Das gekürzte Hörbuch wurde wieder von Johannes Steck gelesen, der mir als Sprecher ziemlich gut gefallen hat. Besonders interessant fand ich, dass es ihm gelang, die Generation, die er im vorherigen Band als jung interpretierte, hier eine Spur älter werden zu lassen. 


    Ken Folletts Schreibstil ermöglichte mir einen schnellen Einstieg in die Geschichte. Was mich hier aber störte war, dass er mehr Szenen beschrieb, in  denen es um körperliche oder psychische Gewalt ging. Einerseits kann ich nachvollziehen, dass diese Szenen nicht fehlen durften, da sie vor allem die Brutalität des Zweiten Weltkriegs hervorhoben. Dennoch war es an einigen Stellen sehr brutal und ich konnte mir Szenen bildhaft vorstellen, die ich mir eigentlich gar nicht vorstellen wollte. Was mich überraschte war, dass mich viele Charaktere nicht erreichen konnten und vergleichsweise oberflächlich dargestellt wurden. 


    Gesamteindruck

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mir der zweite Band beim ersten Mal lesen nicht so gut gefallen hat. Wenn ich die beiden Hörbücher hingegen miteinander vergleiche, hat mir der zweite Band als gekürztes Hörbuch tatsächlich etwas besser gefallen und das, obwohl ich die Charaktere oberflächlicher fand. 


    Während ich den ersten Band als gekürztes Hörbuch nur dann empfehlen kann, wenn man eine möglichst schnelle Zusammenfassung braucht, finde ich, dass man den zweiten Band durchaus gekürzt hören kann und einem hier gefühlt keien wichtigen Informationen verloren gehen. 



  6. Cover des Buches Das Haus in der Löwengasse (ISBN: 9783499259012)
    Petra Schier

    Das Haus in der Löwengasse

     (127)
    Aktuelle Rezension von: unclethom
    Heute habe ich ein Buch aus dem Jahr 2012 beendet. Um es kurz zu machen, das Buch hat mich vollends überzeugt.
    Neben der Adelinareihe ist das bisher das Buch, das mir von Petra Schier am besten gefallen hat. Erneut gelang es der Autorin mich abzuholen und dies gleich auf den ersten Seiten. Der Spannungsbogen ist fein gezeichnet und beginnt eher sachte um sich dann immer weiter zu steigern.
    Das Buch besticht durch großartig ausgearbeitete und sehr plastisch beschriebene Figuren. Dank der schönen Schreibweise gelingt es der Autorin ihren Figuren Leben einzuhauchen, so sehr das man glauben könnte, es handle sich um reale Personen. Dazu die wie gewohnt schönen Dialoge und man erlebt mit wie sich eine Liebesgeschichte zur damaligen Zeit angefühlt haben muss.
    Der Hauptdarsteller, Julius ist ein sehr moderner Mann, eigentlich ganz anders wie so viele Männer im Verhältnis zu seinen weiblichen Angestellten. Nach außen hin eine raue Schale mit einem weichen Kern. Es ist jetzt nicht leicht Julius weiter zu charakterisieren ohne zu viel von der Story zu verraten, deshalb lasse ich es auch sein. Ich empfehle hier, das Buch selbst zu lesen, wenn ihr Wissen wollt welch ein feiner Mann Julius denn ist.
    Die Schauplätze sind ebenfalls sehr schön beschrieben und so kommt es einem vor als wäre man selbst schon dort gewesen.
    Der Roman ist eine wunderschöne Liebesgeschichte und daher eigentlich eher etwas für Frauen, so könnte man denken. Aber denkste, auch ich als Mann war von diesem Roman von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
    Für mich sind das hier hochverdiente 5 Sterne, sowie eine Leseempfehlung!
  7. Cover des Buches Butterblumenträume (ISBN: 9783839212738)
    Christine Rath

    Butterblumenträume

     (36)
    Aktuelle Rezension von: parden

    LIEBE UND MEHR...

    Maja Winter lebt mit ihrer Tochter in Überlingen am Bodensee. Sie ist mit dem Erben eines großen Weingutes liiert und beruflich erfolgreich. Alles läuft in geordneten Bahnen, doch wirklich glücklich ist sie nicht. Eines Tages entdeckt sie ein malerisches Haus am See und träumt davon, dort ein kleines Café zu eröffnen. Ihre neue Freundin, die alte und lebenskluge Nachbarin Frieda, ermuntert sie, ihren Traum zu verwirklichen. Als Maja schließlich ihren Job verliert und sich in den Gärtner des Hauses verliebt, wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt und sie steht vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens… 

    Das Cover weckt Sehnsüchte - jedenfalls bei mir. Nach Sonne, Farben, Unbeschwertheit und Träumen. Der Titel passt dazu, und auch wenn ich Liebes- oder Frauenromane eher selten lese, reizte mich dieser Roman. Letztlich bekam ich, was zu erwarten war - aber ich weiß jetzt auch wieder, weshalb dieses Genre nicht zu meinen Favoriten gehört...

    Da wären zum einen die Klischees, die hier so fleißig bedient werden. Vor allem die Rollenklischees. Maja Winter wird einerseits als toughe 39jährige alleinerziehende und mit beiden Beinen fest im Leben stehende Frau gezeichnet, andererseits ordnet sie sich selbstverständlich dem Mann an ihrer Seite unter, freut sich, wenn er als vielbeschäftiter Winzer und Betreiber eines erfolgreichen Weinguts überhaupt mal Zeit für sie hat, hört sich seine Belange an und äußert selbst kaum Wünsche, wird anhänglich wenn sie etwas getrunken hat und sorgt sich stets, ob ihr Aussehen zu den verschiedenen Anlässen passt. 

    Überhaupt: Mode. Diesem Aspekt wird hier viel Raum gegeben. Ständig wird detailliert erläutert, welches Ensemble Maja trägt - oder ihre Tochter, ihre Mutter, die weiblichen und überheblichen Familienmitglieder ihres Freundes, ihre Freundinnen, ihr Freund... Ärgs, es war mir einfach zu viel. Ich muss nicht ständig auf dem Laufenden gehalten werden, welches Blüschen zu welchen Ohrringen, welche Tasche zu welchen Schuhen passt. Handlung und Charaktere sollten für mich im Vordergrund stehen. Aber hier werden tatsächlich Mode und Ansehen miteinander verknüpft. Beispiel gefällig?


    "Ich weiß schon, dass Nini sich benehmen kann. Ich wollte nur, dass sie besonders hübsch aussieht, damit ihr Marcus auf sie stolz sein kann..." 


    Das geht für mich gar nicht. Etwa ein Viertel des Buches musste ich lesen, bis ich das Gefühl hatte, in der Geschichte anzukommen - oder eigentlich auch, bis die Geschichte wirklich anfing. Alles andere war ein oberflächlich-behäbiger Einstieg. Danach begann Maja sich zu entwickeln, auch einhergehend mit neuen Bekanntschaften. Diese Entwicklung hat mir letztlich gefallen, auch wenn sie recht vorhersehbar verlief. Das ist aber wohl dem Genre geschuldet und darf daher nicht überraschen.

    Maja findet ihr Traumhaus, eine neue Freundin, eine neue Liebe. Natürlich alles mit vielen Hindernissen und Umwegen, aber am (glücklichen) Ende besteht von Anfang an wohl kein Zweifel. Und das betrachte ich mal nicht als Spoiler, denn diese Romane sind nun einmal so aufgebaut...

    Das Ende fand ich dann wie erwartet, allerdings angesichts der zeitweise doch auch etwas langatmig anmutenden Erzählung (es gab doch für mein Empfinden einige Längen...) etwas überstürzt. Ich habe gesehen, dass es noch einen zweiten Teil gibt, aber das Ende hätte ich mir trotzdem etwas ausführlicher gewünscht.

    Alles in allem: Nett für zwischendurch, aber man darf sich an Klischees und einer vorhersehbaren Handlung nicht stören.


    © Parden

  8. Cover des Buches Das Buch der Illusionen (ISBN: 9783499257896)
    Paul Auster

    Das Buch der Illusionen

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Joachim_Tiele
    Austers Geschichte eines Schauspielers aus der Stummfilmzeit hat alle Ingredienzien einer Great American Novel, die Quest (als Reise zwischen geographischen Orten ebenso wie ins Innere der Protagonisten), die Hingabe an die Arbeit und das darin Aufgehen, mit etwas Erster sein als der amerikanische Archetypus, die Geschichte vom Mann, der plötzlich verschwindet und nie (oder nur unter ganz ungewöhnlichen oder unwahrscheinlichen Umständen) wieder auftaucht, der Pakt mit dem Teufel (im durchaus faustischen Sinne), der zum Topos der modernen amerikanischen Mythen geworden ist. Hinzu kommen einige der ewigen Menschheitsfragen wie Einsamkeit, Trauer, Verlust, Liebe, Identität, moralische Skrupel zu haben oder Außenseiter zu sein. Nicht zu vergessen, wie in vielen von Austers Romanen fast üblich, eine Kriminalgeschichte, die ausführliche Beschreibung einer sexuellen Aberration, unterschiedliche, beinahe episodische Erzählformen und die Ausdeutung des Beschriebenen durch einen professoralen (nur scheinbar) allwissenden Erzähler mit erheblichen Selbstzweifeln an der eigenen Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit. Und am Ende hat man das Gefühl, einen Roman gelesen zu haben, der doppelt so viele Seiten zu haben scheint, als er tatsächlich aufweist. Das als Warnung vorweg, denn all dieses kommt in dem Roman vor oder kann in und an ihm entdeckt werden, teilweise offen und ins Auge springend, aber ebenso häufig versteckt zwischen den Zeilen oder quasi als Palimpsest, wie Farbschichten in den wie in einem Gemälde aufeinandergeschichteten Erzählebenen.

    Aber Auster wäre nicht Auster, wenn man das Buch nicht auch straight (man könnte es auch oberflächlich nennen) lesen könnte. Ein Collegeprofessor für Literatur hat einen schweren Verlust erlitten (seine Ehefrau und zwei Söhne sind bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen), er verfällt zusehends, dem Alkohol, aber auch einer allgemeinen Apathie und Vereinsamung, da die Lebensversicherungen seiner Angehörigen und die Entschädigungszahlung der Fluggesellschaft ihn zu einem reichen Mann gemacht haben, der seine Berufstätigkeit unbegrenzt lange aussetzen kann. Eines Abends sieht er durch Zufall im Fernsehen eine Dokumentation über Stummfilme und bei einem der Akteure kann er das erste Mal seit Monaten wieder lachen. Er beginnt zu diesem Schauspieler und seinen Filmen zu recherchieren, macht eine Reise quer durch Amerika und Europa, um in Archiven erhalten gebliebene Kopien der Filme anzusehen, und beschreibt diese in einem Buch, das unter Filmwissenschaftlern und –enthusiasten ein bescheidener aber doch wahrgenommener Erfolg wird. Biographische Recherchen zu diesem Schauspieler mit dem Namen Hector Mann macht er zunächst nicht, aber er weiß, dass er im Jahr 1929, kurz nach dem Erscheinen seines letzten Films, verschwunden ist. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Eines Tages, die Arbeit an dem Buch über Hector Mann ist längst abgeschlossen und als biographische Episode seiner selbst abgehakt, erhält der Professor, übrigens derselbe David Zimmer, den manche aus Mond über Manhattan erinnern könnten, einen Brief von einer ihm unbekannten Absenderin, durch den er eingeladen wird, Hector Mann auf seinem Anwesen in New Mexico zu besuchen und kennenzulernen. Dies erweist sich, wie bei Auster kaum anders zu erwarten, als verwickelt. Ein Unfall kommt dazwischen, ein Überfall, eine Liebe, jede Menge Zweifel an der Authentizität des Briefes, nahezu kriminalistische Recherchen, die Zimmer in die Irre und zurück führen. Aber schließlich erreicht er, begleitet von Manns Ziehtocher Alma, das Areal in New Mexico, lernt Frieda Spelling kennen, die sich im ursprünglichen Einladungsschreiben als Mrs. Hector Mann bezeichnet hatte, und Hector selbst, der todkrank bettlägerig ist, mit dem er aber noch am Abend der Ankunft einige Minuten lang sprechen kann. Die beiden scheinen sofort Zutrauen zueinander zu fassen und freuen sich auf weitere Gespräche in den nächsten Tagen. Doch Mann stirbt in dieser Nacht. In der Folge überstürzen sich die Ereignisse und trotz großen Handlungsreichtums wird der restliche Roman zu einer Elegie über die Vergeblichkeit allen menschlichen Tuns und Strebens, traurig, ausweglos, endgültig.

    Wie geht Auster seinen Roman an? Er fällt tatsächlich mit der Tür ins Haus: Jahre nach dem Erscheinen seines Buches über die Filme Hector Manns erhält Zimmer, der sich inzwischen gefangen hat und an einem ganz anderen Projekt arbeitet, Friedas besagten Brief mit der Aussage, dass Hector lebt, und der Einladung, ihn zu besuchen. Zweifel sind Zimmers erste Empfindungen dazu, aber allein die Tatsache, dass er an sein innerlich fast vergessenes Buch wieder erinnert wird, bringt ihm auch die Erinnerung an die Zeit zurück, in der er es geschrieben hat. Die Zeit kurz vor und die nach dem Tod seiner Familie, wie er auf Hector Mann ursprünglich aufmerksam geworden ist, die Idee, dessen Filme aufzuspüren, die Notwendigkeit, wegen seiner eigenen Flugangst ein Beruhigungsmittel zu brauchen und dafür einen Psychiater aufsuchen zu müssen. Es folgt eine Beschreibung der fiktiven Filme des fiktiven Hector Mann, aller zwölf, die er gedreht hatte, ihr Inhalt, ihre kinematographische Komposition, Details der Szenen und der Bewegungen wie des Gesichtsausdrucks des Hauptdarstellers. Auster wird knapp dreißig Seiten lang zum Filmerzähler, eine längst ausgestorbene Gattung von Künstlern, die ursprünglich tatsächlich live in Filmtheatern Dialoge und Handlungszusammenhänge der gezeigten Stummfilme vorgetragen haben. (Später gab es Filmerzähler auch in Gegenden, in denen sich nicht viele Menschen die Preise für Kinotickets leisten konnten, und vereinzelt gab es die eigenständige Varieteeform, dass Filme nicht gezeigt, sondern nur erzählt und gelegentlich auch interpretiert wurden.) Diese Filmerzählung ist die erste einer Reihe von Episoden, in die der Roman aufgeteilt ist, teils von Zimmer erzählt, teils von Alma berichtet (während eines Fluges, bei dem Zimmer die Beruhigungstabletten doch nicht braucht und einer längeren Autofahrt), teils als nüchterne Rechercheergebnisse präsentiert. Einige dieser Episoden scheinen vom Eigentlichen abzulenken, aber am Ende passen alle Erzählstränge zusammen, der Roman steuert auf einen Höhepunkt zu, der ihn – wie ein Kinofilm – mit einem tragischen Showdown enden lässt.

    Wer das Buch nur als Spannungsroman liest (beim ersten Lesen lässt sich das vielleicht gar nicht vermeiden, denn polizeiliche Ermittlungen nehmen einen nicht kleinen Teil ein und auch ein Privatdetektiv kommt vor), wird nach der Lektüre vielleicht Längen erinnern, sich fragen, ob die beiden Lebensgeschichten, die Zimmers und die Manns, so ausführlich und so detailliert hätten dargestellt werden müssen. Tatsächlich würde niemand Das Buch der Illusionen für einen Krimi halten, auch andere von Austers Romanen nicht, in denen Morde, kriminalistische Ermittlungen und gelegentlich auch Geheimdienstintrigen vorkommen. Hier liefert der wörtlich aus dem Englischen übersetzte Titel einen ersten Hinweis auf die Tiefenstruktur des Romans. Es geht in dem Buch tatsächlich um Illusionen, aber nicht um die redensartlichen, die man sich nicht machen soll. Es geht um die Vorstellungen, die man sich von seinem Leben macht, um konkrete Lebenspläne und das, woran sie scheitern können, die sozialen und persönlichen Lebensverhältnisse, aus denen heraus sie gemacht werden, um Zufälle, schlichte unausweichliche Tragik und falsche Vorstellungen, auch von Dingen, zu denen man sich gar keine richtigen hätte machen können. Damit wird Das Buch der Illusionen zu einem existenziellen Roman, und als solcher geht er in die Tiefe, dies teilweise getarnt durch seine scheinbaren Abschweifungen. Bei genauer Betrachtung gehen die Bezüge der einzelnen Handlungs- und Inhaltsebenen bis ins Unendliche – dies sowohl in ihrem sprichwörtlich nicht endenden Reichtum, aber auch im Sinne eines infiniten Regresses. Dies ist der Punkt, an dem der Versuch des logischen Durchdringens eines komplexen Sachverhalts zum Wahnsinn führen kann, und von den befreienden Energien zeitweiligen Wahnsinns ist an einer Stelle des Buches auch die Rede (S. 143). Das Existenzielle ist hier grausam tödlich gemeint – Wir alle sterben in Pisse und Blut ist ein weiteres Zitat (S. 284). Aber es geht auch subtiler, um die eher weichen Faktoren der menschlichen Existenz, deren Nichtbeachtung dennoch existenzielle Konsequenzen haben kann, etwa das Identitätsstiftende der Liebe und die Fatalität des Misslingens einer Liebesbeziehung, die darauf aufgebaut ist. Der einzige Selbstschutz vor falschen oder in die Irre führenden Illusionen, zu dem menschliche Individuen in der Lage sind, scheint die die Fähigkeit zu sein, zu verstehen, sich von einer Sache abzuwenden (S. 272).

    In manchen Romanen ist es die Ironie, die eine Distanz des Autors zu seinem Gegenstand schafft. Hier ist es das Künstlerische, in einigen Aspekten fast Künstliche der Darstellung, die auch vor Zufällen nicht zurückschreckt, von denen man – würden sie einem im eigenen Alltag begegnen – sagen würde, wenn ein Autor die sich ausgedacht hätte, würde man sie ihm nicht glauben. Auster scheint seinen Lesern zuzumuten, ihm diese unglaubwürdigen Zufälle doch zu glauben, ihm sozusagen auf den Leim zu gehen. Aber tut er das wirklich? In diesem Buch mischt sich an europäischer Literatur geschulte literarische Raffinesse mit dem nüchternen, reportageartigen Stil der amerikanischen Literatur. Dabei geht es nicht um den oberflächlichen Reiz des Kontrastes, sondern eher um das Anreichern der amerikanischen Literatur mit Elementen der europäischen. Die Themen des Romans sind universell – hinter den bereits genannten lauert noch als Oberthema die beschädigte Existenz des modernen Menschen, an der Identitätsfindung ebenso festgemacht wie an moralischen Orientierungsproblemen oder der Selbstsabotage. Diese Themen mittels Kunst zu bearbeiten, nicht mittels Psychologie, theologischer Seelsorge oder der Juristerei, ist das erklärte Ziel dieses Romans. Und somit werden künstlerische Techniken angewandt, um dieses Ziel zu erreichen. Dies sollte man wissen, und die Kunst, die in der Anwendung künstlerischer Mittel in der Kunst liegt, nicht verachten (der Roman enthält dazu eine Passage, in der es um die Kunst des Kulissenbaus und der Beleuchtung im Film geht, die gute Arbeit, die zu einem guten Film gehört). Und, was auf den ersten Blick verwirren mag, aber man kann sich schnell daran gewöhnen – der Roman ist selbstreferenziell, macht sich sozusagen zu seinem eigenen Gegenstand. Dies ist die höchste Schwierigkeitsstufe der zeitgenössischen Literatur, und Auster will sie erreichen. Dies tut er aber weder um ihrer noch um seiner selbst willen. Er macht dies, um seinen Lesern nicht Orientierung zu geben, sondern die Mittel in die Hand, diese selbst zu finden. So entsteht die paradox anmutende Situation, gleichzeitig ein road movie für sein Kopfkino angeboten zu bekommen und ein geistiges Klettergerüst mit den höchsten intellektuellen Schwierigkeitsgraden. Es ist der Leser, der entscheidet, wie er den Roman liest und was er aus ihm zieht.

    Joachim Tiele – 28.12.2016
  9. Cover des Buches Das Schloß (ISBN: 9783746765839)
    Franz Kafka

    Das Schloß

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Frau_J_von_T
    In Kafkas "Das Schloss" begleitet der Leser den angeblichen Landvermesser K., welcher in ein Dorf am Fuße eines Schlosses kommt um dort zu arbeiten. 
    Schnell merkt er, dass Fremde im Dorf nicht gern gesehen sind und dass man sich dem Willen des Schlosses zu fügen hat, egal wie langsam die Mühlen der Bürokratie auch mahlen.

    Mir hat das Romanfragment Kafkas sehr gut gefallen. Auch wenn es nicht immer ganz leicht und flüssig zu lesen und stellenweise wirklich langatmig war, so konnte ich mich der Sogwirkung des Romans nicht entziehen. Obwohl die Figuren eher oberflächlich bleiben und vor alles sehr surreal wirkt, so kann man sich doch auch selbst sehr gut in K. hineinversetzen. Das ewige Bemühen an sein Ziel zu gelangen und immer wieder Steine in den Weg gelegt zu bekommen... Sich ohne Erfolg abzustrampeln... jeder kennt es irgendwie. 

    "Das Schloss" ist ein Roman auf den man sich voll und ganz konzentrieren muss, um nicht darin unter zu gehen. Man liest es nicht einfach mal eben nebenbei. 
    In dieser Ausgabe des Manesse Verlags, die nicht nur super aussieht, befindet sich am Ende noch ein Nachwort von Norbert Gstrein welches ich sehr interessant fand.
  10. Cover des Buches Tote essen kein Fast Food (ISBN: 9783440130582)
    Karin Baron

    Tote essen kein Fast Food

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Buchgeige
  11. Cover des Buches Ich würde dich so gerne küssen (ISBN: 9783570307809)
    Patrycja Spychalski

    Ich würde dich so gerne küssen

     (160)
    Aktuelle Rezension von: veiru
    Das Buch ist sehr gut geschrieben, sehr angenehm zu lesen. 

    Die Handlung ist sehr gut beschrieben. Die Geschichte fand ich auch gut. Ein bisschen unrealistisch aber dennoch hat das Buch ein gewissen Biss. Die Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen. Frieda ist ein normales Mädchen die etwas wagt in ihrem Leben. Das Ende fand ich traurig. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil :). Ich werde es mir bald zulegen :) 
  12. Cover des Buches 1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast) (ISBN: 9783426226193)
    Petra van Laak

    1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro (fast)

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3
    Absolut Lesenswert!
    Nur leider etwas kurz. Ich hätte gern noch mehr darüber gelesen, was Petra van Laak für Ideen hatte, um ihren Kindern ein Dach über dem Kopf und genug Essen zu verschaffen.
  13. Cover des Buches Bildermord (ISBN: 9783850933032)
    Ingrid J. Poljak

    Bildermord

     (14)
    Aktuelle Rezension von: TheresasBuecherschrank
    Henri Devolier, ehemaliger Zeichner erotischer Comics, bei denen seine damalige Frau als Modell diente, arbeitet als Kulissenmaler bei den Salzburger Festspielen, wo er Chef der Abteilung werden soll. Doch während der hektischen Tage vor einer Opernpremiere taucht seine Exfrau auf und macht ihm die Hölle heiß, weil er sie auf dem Bühnenbild, einem riesigen Comic-Buch, verewigt hat. Und ein junger Kollege beginnt ihn zu mobben. Doch die eigentliche Bedrohung braut sich anderswo zusammen: Henri wird in mörderische Intrigen um ein verschwundenes Millionenbild verstrickt und gerät selbst unter Mordverdacht...


    Bildermord" ist ein Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite extrem gefesselt hat! Ingrid J. Poljak schreibt auf jeder Seite extrem flüssig und spannend!
    Ich kann hier definitiv nicht sagen, dass ich mir die Charaktere einwandfrei sympathisch waren, denn einige waren (von der Autorin beabsichtigt), mir auch sehr antipathisch! Eine jede Person wirkt sehr authentisch und realistisch, besonders und eine jede hat ihre eigene Geschichte!
    Aber abgesehen von der Sprache der Autorin und den Charakteren, hat auch die Kulisse einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen! Die Stimmung der Salzburger Festspiele wird sehr schön übermittelt gibt der Geschichte den perfekten Rahmen... 
    Anfangs war die Handlung etwas chaotisch und verwirrend für mich, aber das wurde verständlicher im Laufe der Zeit klarer.. Die Handlung wurde immer klarer und deutlicher, hat sich auf einen turbulenten Show-down zubewegt (und zu dem kam es auch!).
    Ein Krimi, der originell ist und bei dem ich noch nie eine vergleichbare Handlung zuvor gelesen habe! 

    Das Buch ist die perfekte Lektüre für alle Krimifans, bei denen es nicht unbedingt immer blutig und mörderisch sein muss, die aber gerne spannungsgeladene und authentische Bücher in ihrer Freizeit lesen! **** vier Sterne!
  14. Cover des Buches Warrior Cats - Katzenzeichnen (ISBN: 9783407754172)
    Erin Hunter

    Warrior Cats - Katzenzeichnen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: AnnasbesondereWelt

    Warrior Cats - Katzenzeichnen: Von den Grundformen bis zur Clankatze ist ein Zeichenbuch welches von Frieda van Raevels illustriert und erklärt wird und unter dem Namen der Erin Hunter bzw. der Warrior Cats Reihe läuft.

    Auf knapp 200 Seiten wird Schritt für Schritt das Comichafte bis semirealistische Darstellen von Katzen gezeigt. Vom Kopf in verschiedenen Posen bis hin zur Mimik und Schlussendlich dem gesamten Körperbau erlernt man in diesem Buch alle wichtigen Tricks und Kniffe um die Katze richtig und Proportional zu zeichnen.

    Auch wie man verschiedene Kampfposen oder Junge bis Schüler zeichnet alles ist dabei. Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet und Frieda kann wirklich sehr schön zeichnen und auch erklären, wie man es zum Beispiel an ihrer kleinen Anatomieschule sieht oder der Dynamikgebung im Kampf.

    Das Katzenzeichnen Lernbuch ist super für Anfänger aber auch für Fortgeschrittene die sich vielleicht ein paar Tricks abschauen wollen.

  15. Cover des Buches Kalte Milch und Kummerkekse (ISBN: 9781503934917)
    Frieda Lamberti

    Kalte Milch und Kummerkekse

     (46)
    Aktuelle Rezension von: xotil
    Das Buch ist zwar etwas kurz aber man ist prima unterhalten von der ersten bis zur letzten Seite.

    Das Buch bringt einen zum Schmunzeln aufregen und liebhaben die Autorin deckt alle Leseberreiche ab .

    Der flüssige Schreibstil macht es einem schwer das Buch kurz aus der Hand zu legen .

    Kann das Buch als kleine Zwischen Lektüre nur Empfehlen
  16. Cover des Buches Die Wilden Hühner 5. Die Wilden Hühner und die Liebe (ISBN: 9783791501093)
    Cornelia Funke

    Die Wilden Hühner 5. Die Wilden Hühner und die Liebe

     (286)
    Aktuelle Rezension von: MarySophie

    Handlung

    Derzeit beschäftigt ein Thema alle fünf wilden Hühner: Die Liebe. Sprotte ist mit Fred überglücklich, auch wenn sie die Eifersucht nicht immer verdrängen kann. Melanie ist immer noch in Willi verliebt, der jedoch die Liebe nicht mehr erwidert. Trudes Angebeteter erscheint unerreichbar, Frieda wünscht sich mehr als nur eine Fernbeziehung und Wilma überrascht mit ihren Gefühlen alle...


    Meinung

    Den fünften Band habe ich mir neu gekauft und jetzt erstmals gelesen. Ich wusste zwar anhand der Verfilmung so ungefähr, was mich erwarten wird, jedoch sind Film und Buch nicht identisch, weshalb ich sehr gespannt auf die Handlung war.

    Es gibt wieder einen gewohnt angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der mir gut gefällt. Er zeichnet sowohl von den Figuren, als auch von den Handlungsorten und den Situationen allgemein ein solides und lebendiges Bild. Ich konnte mir jede Szene gut und vor allem farbenreich vorstellen,  häufig hatte ich dabei natürlich die jeweiligen Momente aus dem Film vor Augen.

    Die einzelnen Kapitel haben einen kurzweiligen Charakter, sie bauen aufeinander auf und überfordern den Leser in keinster Weise. Ich konnte mich bei der Lektüre richtig gut entspannen und hatte unterhaltsame Stunden mit dem Buch. Es ist mir leicht gefallen, mich auf die Handlung einzulassen, letztendlich hatte ich die Geschichte deshalb auch innerhalb von kurzer Zeit ausgelesen.

    In diesem fünften Band ist mir eine starke Entwicklung der Figuren aufgefallen. Sie sind nochmals reifer und erwachsener geworden und langsam lassen sie ihre kindlichen Züge und Eigenschaften hinter sich. Ein großes Thema, welches diesmal noch mehr behandelt wird ist die Liebe. Sie ist eines der Hauptthemen im Buch und man kann gut schauen, wie unterschiedlich und vielfältig dieser Bereich ist und das es kein richtig oder falsch gibt. Das lernen auch einige Figuren und ich glaube, dass manche Aussagen, die getroffen werden für jugendliche Leser sehr hilfreich sind.

    Außerdem finde ich, dass das Thema Freundschaft wieder einen vollkommen neuen Stellenwert erhält. Diese Thematik war schon immer unterschwellig vorhanden, allerdings wurde diesmal in nochmals einem stärkeren Maße darauf eingegangen. Ich denke, dass dies auch stark mit der Reifung der fünf Mädchen zusammenhängt und ihrer Selbstfindung. Auf jeden Fall werden starke Botschaften vermittelt, die man durchaus annehmen kann.


    Fazit

    Ich war sehr gespannt auf die Geschichte und hatte mich sehr auf das Lesen gefreut. Und glücklicherweise kann ich sagen, dass ich keineswegs enttäuscht wurde. Es handelt sich wieder um eine gut lesbare, interessante und kurzweilige Geschichte, die sich locker nebenbei lesen lässt und bei deren Lektüre ich mich gut entspannen konnte.

  17. Cover des Buches Filippa Funkelfee - Abenteuer im Zauberwald (ISBN: 9783570137420)
    Hortense Ullrich

    Filippa Funkelfee - Abenteuer im Zauberwald

     (1)
    Aktuelle Rezension von: SchwarzeRose

    Filippa bittet ihre Freunde um Hilfe. Dazu müssen sie in den Zauberwald. Frieda, Jacob und Filippa treffen dort auf einen jungen Zauberer, der ziemlich dreist und frech ist. Aber andere Gefahren erwartet sie im Zauberwald.

  18. Cover des Buches Frida, die kleine Waldhexe (ISBN: 9783401094953)
    Stefanie Dahle

    Frida, die kleine Waldhexe

     (5)
    Aktuelle Rezension von: glorana
    Die kleine Waldhexe Frida trödelt wo sie nur kann. Aber dieses Mal ist es richtig schlimm, dass sie unpünktlich ist: sie ist zu einem wichtigen Verwandlungszauber mit den anderen Hexen eingeladen und wenn die Sonne am höchsten steht, muss Frida da sein, denn sie soll die wichtigen Pilze bringen und in den Hexenkessel werfen. Aber Frida vertrödelt wieder mal die Zeit und die Hexen warten nicht. Jetzt ist der Verwandlungszauber in Gefahr und in der Nacht darauf muss sie pünktlich sein, sonst darf sie nie mehr mitzaubern. Ja, ob das alles so klappt und was die Hexe Frida erlebt, müsst ihr unbedingt lesen. Ein wahrhaftig zauberhaftes Buch über Pünktlichkeit, aber auch über Freundschaft. Denn ihre anderen Freunde sind es, die sie immer wieder ermahnen sich zu beeilen. In wunderbar erzählten Worten begleiten wir Frida auf einer lehrreichen Reise in die Lüfte. Die Bilder sind sehr schön gemalt und mit dem Glitzer ein wahrer Hingucker. Viele kleine Details kann man immer wieder beim betrachten neu entdecken. Frida ist eine Hexe, die die kleinen verzaubert und die wir sehr lieb haben.
  19. Cover des Buches Frieda und James Bond (ISBN: 9788872835401)
    Reinhilde Feichter

    Frieda und James Bond

     (11)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Wir befinden uns in den 70er Jahren. Emilie wächst behütet auf, mit klaren Regeln und religiöser Enge. Als sie im Fernsehen James Bond sieht, zeigt ihr das eine andere Welt. Emili will weg aus der Enge, sie will Freiheit und Selbstbestimmung. Aber auf ihren Schultern sitzen Engelchen und Teufelchen in Form von Tante Frieda und James Bond. Sie wird mit Argumente der beiden bombardiert und muss sich entscheiden, welchen Weg sie gehen will.

    Die sympathische und ein wenig naive Emili geht ihren Weg, trotz oder gerade weil die inneren Stimmen ihr den Weg weisen wollen. Dass dabei einiges schief läuft, sie aufgrund ihrer Unwissenheit in peinliche Situationen gerät, gehört wohl dazu, wenn man selbständig und eigenverantwortlich handeln will. Es gibt immer wieder Situationen, in denen man sich auch selbst wiederfindet.

    Gut gefallen hat mir, dass die Protagonistin sich selbst nicht zu ernst nimmt und locker und humorvoll über ihre Missgeschicke berichtet.

    Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und man fühlt sich in eine Zeit zurückversetzt, die noch ein wenig beschaulicher war als die jetzige.

    Ein unterhaltsames Buch, das  auch zum Nachdenken anregt.

  20. Cover des Buches Die Wilden Hühner 1 (ISBN: 9783751300636)
    Cornelia Funke

    Die Wilden Hühner 1

     (436)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    Als ihre strenge Oma eine Woche verreist und Sprotte sich um Haus, Garten und Hühner kümmern soll, macht sie Oma Slättbergs Haus kurzerhand zum Hauptquartier für ihre Bande. Zusammen mit Frieda, Melanie und Trude gründet sie "Die wilden Hühner". Zusammen wollen sie das Rätsel um den schwarzen Schlüssel lösen, den Oma Slättberg zurück gelassen hat. Immer wieder in die Quere kommen ihnen dabei vier Jungs aus ihrer Klasse (Fred, Torte, Steve und Willi). Auch sie sind eine Bande und nennen sich "Die Pygmäen". 

    Ich habe das Buch Anfang der 2000er-Jahre das erste Mal gelesen und war schon als Kind ein großer Fan der Buchreihe. Auch jetzt, 20 Jahre später, bin ich immer noch begeistert. Es ist einfach ein schönes Kinderbuch, das aber ruhig auch Erwachsene lesen können. 

    Es ist sehr unterhaltsam geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang und die großen und kleinen Streiche der Mädchen und Jungs werden gut beschrieben. Eine ganz klare Leseempfehlung!

  21. Cover des Buches Die Wilden Hühner. Das Bandenbuch zum Mitmachen (ISBN: 9783791504605)
    Cornelia Funke

    Die Wilden Hühner. Das Bandenbuch zum Mitmachen

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Lynala
    Viele nützliche Informationen zu der Bande mit tollen Rezepten und allen Steckbriefen. Es ist sehr interesant für alle Wilden-Hühner-Freunde. Am besten sollte man das Buch allerdings VOR den Romanen lesen und nicht danach.
  22. Cover des Buches Die Wilden Hühner 4. Die Wilden Hühner und das Glück der Erde (ISBN: 9783791501086)
    Cornelia Funke

    Die Wilden Hühner 4. Die Wilden Hühner und das Glück der Erde

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    Sprotte ist sauer: Statt mit ihr will ihre Mutter lieber mit ihrem Freund in den Urlaub fahren und sie soll stattdessen auf einen Reiterhof. Dabei mag Sprotte keine Pferde! Doch die anderen Mädchen der Wilden Hühner, insbesondere Frieda und Wilma, sind eher neidisch als tröstend. Daher beschließen sie, zusammen Ferien auf dem Reiterhof zu machen!  Nach einigen Schwierigkeiten rund um das Beschaffen des Geldes für den Aufenthalt geht es richtig los. Der Reiterhof von Mona, einer Schulfreundin von Sprottes Mutter, macht auf die Hühner sofort einen gemütlichen Eindruck. Aber Spotte will das ihre Mutter nicht wissen lassen - soll die ruhig mit einem schlechten Gewissen in den Urlaub fahren! Und wider Erwarten gefällt Sprotte (und den Anderen) nicht nur das Reiten unglaublich gut, auch mit Bess, Monas Tochter verstehen sie sich sehr gut. Dann gibt es noch Monas Sohn Maik, der ganz neue und verwirrende Gefühlebei Sprotte auslöst. Und nicht nur bei ihr! Einzig einige von den jüngeren Mädchen, die sich "Die wilden Küken" nennen, nerven und spielen den Hühnern einige Streiche. Schließlich machen sich die Wilden Hühnern "wie in alten Zeiten" auf zu einer Racheaktion, nach der die Tränen fließen. Natürlich sind auch die Pygmäen wieder mit dabei. Diese reisen den Mädchen hinterher und wirbeln das Reiterhofleben auf ihre Art durcheinander.

    Man merkt bei diesem Buch, dass die Mädchen älter werden. Sie sehen die Pygmäen nicht mehr nur als Feinde, sondern immer mehr auch als Freunde oder auch mehr als das. Auch die Streiche, die gerade in den ersten beiden Bänden im Vordergrund standen, würden ohne die Küken wohl gar nicht mehr stattfinden. Sie merken (bis auf Wilma) selbst, dass sie zu alt dafür werden. Zudem muss sich gerade Sprotte mit den ungewohnten Gefühlen rund um die erste (unglückliche) Liebe herumschlagen. 

    Alles in allem wieder ein wunderbares Buch, das die Wirren des Erwachsenwerdens sehr gut wiederspiegelt. Eine absolute Leseempfehlung!

  23. Cover des Buches Ein Streuner kehrt heim (ISBN: 9783442204304)
    Nick Trout

    Ein Streuner kehrt heim

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ninasan86

    Zum Inhalt:

    Nie wieder wollte Dr. Cyrus Mills in den kleinen Ort Eden Falls in Vermont zurückkehren. Und als er die dortige Tierarztpraxis seines Vaters erbt, möchte er diese so schnell wie möglich verkaufen. Geldsorgen zwingen ihn jedoch, die Praxis zu übernehmen, bis ein Käufer gefunden ist. Widerwillig tritt Cyrus, der zwar Veterinärmedizin studiert, aber noch nie als Tierarzt praktiziert hat, seinen Dienst an. Doch dann stürmt sein erster Patient, ein Golden Retriever namens Frieda Fuzzypaws, schwanzwedelnd durch die Tür, und um Cyrus ist es geschehen. Dank Frieda, dem schwarzen Labrador Puck, der Perserkatze Chelsea und den anderen liebevollen - zwei- und vierbeinigen - Einwohnern findet Cyrus in Eden Falls bald wieder ein Zuhause. Und dann ist da noch Amy, die ebenso temperamentvolle wie hübsche Bedienung des einzigen Lokals am Ort ...


    Über den Autor:

    Nick Trout hat an der University of Cambridge Tiermedizin studiert und arbeitet als Chirurg am berühmten Angell Animal Medical Center in Boston; er hat mehrere Bücher über seine Arbeit und sein Leben mit Tieren geschrieben, die alle New-York-Times Bestseller wurden. Nick Trout lebt mit seiner Frau Kathy und dem Labrador-Pudel-Mischling Thai in Massachusetts.



    Mein Fazit und meine Rezension:

    Ich hatte das Glück, das Buch aus dem Goldmann Verlag lesen zu dürfen. Und ja, ich  habe mich sehr darauf gefreut. Allein das Cover hat mich angesprochen: wer ist denn nicht von kleinen Hundewelpen begeistert? Und das Cover ist auch perfekt zum Titel gewählt: Ein Streuner kehrt Heim - ein Hundewelpe vor einer Tür eines bunten Hauses. 
    Von der Geschichte her hat mich der Beginn doch eher an den Film "Doc Hollywood" erinnert - ein Tierarzt, der eigentlich kein Tierarzt ist, sondern Pathologe mit einigen (finanziellen) Problemen, kommt in eine Kleinstadt, tritt dort das Erbe seines Vaters an und macht Bekanntschaft mit der eingeschworenen Gemeinde von Eden Falls. So weit, so gut. Doch leider ist es nicht gut, denn Dr. Cyrus Mills hat einen sehr schlechten Start in der Kleinstadt und das lassen ihn die Menschen dort auch spüren. Ich war nach den ersten Kapiteln der Meinung, dass er dort sang- und klanglos untergehen wird und dabei tatsächlich die Praxis an die Bank verliert, wenn nicht sogar an den großen Konzern, der Tierarztpraxen aus dem Boden stampft, bei denen "kein Doktor zweimal bei demselben Patienten gesehen wird". Doch der Doktor überraschte nicht nur die Menschen, sondern auch mich! Seine Beobachtungsgabe macht ihn zu jemanden Besonderen, denn er geht das Problem pathologisch an und untersucht nicht nur das, was vor ihm liegt, sondern auch die äußeren Einflüsse. Spätestens da dachte ich "oh, es wird doch noch interessant". Ab und an ist es etwas langatmig geschrieben, auch wenn die Vergangenheit des Doktors interessant ist - insbesondere, was seine Familiengeschichte anbelangt - so erfährt man über ihn doch reichlich wenig. Er kommt mir eher verschlossen vor und - wie auch die Bewohner mitbekommen - gegenüber Menschen nicht gerade gesprächig. Das hat aber wohl eher mit seinem Beruf zu tun. 
    Erst in der Mitte bzw. im zweiten Drittel des Buches wird es tatsächlich interessant. Man lernt einige prekäre Fälle kennen, analysiert mit ihm und findet dann tatsächlich die Ursachen heraus; das hat mich doch beeindruckt. 

    Insgesamt hat mich die Geschichte allerdings nicht mit sich gerissen, man wird zwar als Leser mit eingebunden, doch konnte ich nicht wirklich eine "Beziehung" zu den Charakteren aufbauen, der Tiefgang hat mir etwas gefehlt. Dann die einzelnen langatmig geschriebenen Beschreibungen von Dingen, die die Kapitel unnötig in die Länge gezogen haben und nicht wirklich zum Lesefluss beigetragen haben ...

    Vielleicht gebe ich ihm mit dem nächsten Band eine neue Chance. 
  24. Cover des Buches Die Wilden Hühner 2. Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt (ISBN: 9783751300650)
    Cornelia Funke

    Die Wilden Hühner 2. Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt

     (350)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    Sprotte, Frieda, Melanie und Trude fahren auf Klassenfahrt. Natürlich sind auch die Pygmäen, bestehend aus fred, Torte, Willi und Steve, mit dabei. Die Jungs sind der Meinung, dass der geschlossene Friedensvertrag mit den Wilden Hühnern auf der Insel nicht gilt und haben allerlei an Stinkbomben, Juckpulver und anderem Zeug dabei. Doch neben dem üblichen Bandenkrieg sind Hühner und Pygmäen bald etwas ganz anderem auf der Spur. Im Landschulheim soll es nämlich spuken, schon bald passieren die ersten ungewöhnlichen Ereignisse.

    Das Buch habe ich in meiner Kindheit unglaublich oft gelesen und auch jetzt verzaubert es mich noch. Es zeigt die Freundschaft zwischen den Mädchen und wie wichtig Zusammenhalt ist (insbesondere wegen Trudes Eltern). Und am besten sind sie, wenn Mädchen und Jungs zusammen arbeiten, um das Gespenst doch noch klein zu kriegen.

    Perfekt für Kinder und für alle, die mit dem Buch für eine kurze Zeit zurück in ihre Kindheit gehen.

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