Bücher mit dem Tag "galaxis"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "galaxis" gekennzeichnet haben.

243 Bücher

  1. Cover des Buches Die Krone der Sterne (ISBN: 9783596035854)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne

     (300)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Iniza wurde als Braut für die Gottkaiserin auserwählt, weswegen sie zur Thronwelt Tiamande gebracht werden soll. Allerdings weiß niemand, was sie dort erwartet. Also versucht ihr heimlicher geliebter Glanis sie schon kurz nach dem Start der Weltraumkathedrale zu retten. Alleine kommen sie jedoch nicht weit und treffen bald auf den Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern mit denen sie schließlich nach anfänglichen Schwierigkeiten zusammen arbeiten, um dem Hexenorden zu entkommen.


    Das Buch musste wirklich sehr lange bei mir liegen, bis ich mich da heran getraut habe. Bei Science Fiction muss ich meist eine gewisse Hemmschwelle überwinden, weil ich für die Welten, die sich in diesem Genre verbergen können, immer in einer gewissen Stimmung sein muss.
    Allerdings konnte mich Kai Meyer bisher immer richtig gut unterhalten und auch hier hätte ich mir da keine Gedanken machen müssen, denn das Buch entwickelt so eine Sogwirkung, dass ich es kaum noch weglegen konnte.

    Das Buch fackelt nicht lange, so dass wir uns schnell mitten in Inizas Flucht   aus einem riesigen Raumschiff befinden und damit direkt mitten in der Action, die im Grunde das komplette Buch über erhalten bleibt und uns nur wenige kleinere Pausen zum Durchatmen gönnt.
    Denn immer wenn man glaubt, dass Iniza und ihre Gefährten die Bedrohung abschütteln konnten, wartet auch schon die nächste böse Überraschung auf sie. So ist fast das komplette Buch eine riesige Flucht vor den verschiedensten Bedrohungen und auch wenn sie zum Ende hin eine scheinbar sichere Zuflucht finden, deutet einiges darauf hin, dass auch diese nur eine Übergangslösung sein wird.

    Meyer vermischt hier für mich sehr wirkungsvoll Science Fiction und Fantasyelemente. Es gibt riesige Raumschiffe, jede Menge Laserfeuer, viele Andeutungen über eine Vorgeschichte zu einer vergangenen Bedrohung durch „Maschinen“ und dann eben den Hexenorden, welche die Maschinen einst besiegt haben und seitdem alle Technologie stark reglementieren und über deren Macht viel noch im Unklaren bleibt. Für mich eine absolut gelungene Mischung und die nächsten beiden Bände sind bei mir schon eingezogen, denn ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

    (Übrigens sind auch ein paar Zeichnungen enthalten, die mir sehr geholfen haben mich in diese Welt hineinzuversetzen.)


    Fazit: Ein extrem actionreicher Einstieg in eine Welt, die für mich sehr gekonnt Science Fiction und Fantasy vermischt.

  2. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.141)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Die vollständige Diskussion gibt's in der aktuellen Folge das Buchklubs:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-9hk3k-fcdf7c

    Auch bei Spotify: Der Buchklub.

    Achtung, Spoiler!

  3. Cover des Buches Die Krone der Sterne - Hexenmacht (ISBN: 9783596701742)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne - Hexenmacht

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Seit ihrer Flucht vor dem Hexenorden ist ein Jahr vergangen und Iniza, Glanis und ihre mittlerweile sechs Monate alte Tochter, Tanys, leben nun auf dem Piratenplaneten Noa. Auch Shara und Kranit haben sich vorerst den Piraten angeschlossen und führen mit einer von Faels Crews Lieferungen aus.
    Doch natürlich lauern bald schon wieder neue Gefahren und dieses Mal stehen nicht nur ihre eigenen Leben auf dem Spiel, sondern gleich die ganzer Planeten.


    Zu Beginn gibt es eine schöne Einführung im Sinne von „Was bisher geschah“, sodass ich problemlos wieder in die Geschichte gefunden habe.
    Auch dieses Mal dauert es nicht sehr lange bis die Handlung Fahrt aufnimmt und es wieder schnell ums Kämpfen, Fliehen (oder hier auch mal: Verfolgen) geht.
    Dadurch ist die Spannung erneut fast durchweg wieder sehr hoch, denn es gibt wieder wenig Gelegenheit zum Durchatmen. Gesteigert wird das noch dadurch, dass unsere Helden dieses Mal fast durchweg an unterschiedlichen Schauplätzen unterwegs sind und erst ganz zum Schluss des Buches wieder zusammen finden. So passiert es häufig, dass man z.B. bei Iniza und der Muse gerade durchatmen könnte, dann jedoch zu Shara und Kranit springt, die mal wieder tief in der Patsche stecken und man sich kaum vorstellen kann, wie sie dieses Mal einen Weg hinaus finden könnten.
    Gerade die Dynamik von Shara und Kranit fand ich übrigens mal wieder wunderbar. Die beiden Einzelgänger sind spürbar als Team zusammengewachsen und lockern mit ihren Sprüchen auch (scheinbar) ausweglose Situationen immer wieder auf. 

    Es gibt einige Überraschungen und es wird auch nicht mit neuen Informationen gegeizt. So erfahren wir schon früh einiges über den Pilgerkorridor, womit ich so früh im Buch noch gar nicht gerechnet hätte. Es werden zwar natürlich nicht alle Fragen beantwortet, dennoch hatte ich fast erwartet, dass der Pilgerkorridor entweder ein komplett ungelöstes Mysterium bleibt oder erst im letzten Band wichtiger wird.
    Umso erfreuter war ich also, dass ich hier schon so früh überrascht wurde und dass dies auch nicht die letzte Überraschung bleiben sollte.
    Auch zu den Hintergründen der STILLE, der Muse, dem Hexenorden und dessen Verbindung zu den Waffenmeistern gibt es einige neue Informationen, die häufig aber nur noch mehr Fragen aufwerfen und auch damit weiterhin für Spannung und neue Spekulationen sorgen.

    Alles in allem wieder ein sehr temporeicher Teil, der wieder für ganz viel Kopfkino gesorgt hat und der es mir schwer gemacht hat, das Buch mal zur Seite zu legen. Als kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, dass ich bei dem Titel „Hexenmacht“ erwartet habe, dass die Hexen und eben ihre Macht eine viel größere Rolle spielen oder man eben viel mehr über diese Macht erfährt, als dies dann tatsächlich der Fall war.
    Unterhalten hat mich dieses Buch aber trotzdem bestens und so runde ich meine 4,5 Sterne auf 5 auf und freue mich, dass der dritte und letzte Teil ebenfalls schon auf mich wartet.


    Fazit: Erneut sehr viel Action und Tempo und bestes Kopfkino. Dazu viele neue Informationshäppchen, die häufig für noch mehr Fragen sorgen und natürlich tolle Charaktere, deren Geschichte ich auch im dritten Buch unbedingt verfolgen werde!

  4. Cover des Buches Wir zwei in fremden Galaxien (ISBN: 9783846600412)
    Kate Ling

    Wir zwei in fremden Galaxien

     (115)
    Aktuelle Rezension von: janeesjournal

    "Wir zwei in fremden Galaxien" von Kate Ling begleitet das Leben der  Protagonistin Seren, dessen Familie seit 100 Jahren auf einem Raumschiff lebt. Seren möchte ihr Leben nicht nach den vorgeschriebenen Regeln leben, die das Überleben im All für die nächsten 600 Jahre sichern, sondern es selbst in die Hand nehmen. Deshalb möchte sie sich auch nicht mit ihrem vom Computer zugeordneten Partner zufrieden geben und verliebt sich Hals über Kopf in den Spanier Dom.

    Durch den Schreibstil der Autorin und die Einfachheit der Geschichte fliegen die Seiten nur so daher. Ich hatte zu Beginn des Buches keine sonderlich großen Erwartungen und habe den Klappentext auch nur kurz überflogen, aber die verbotene Liebesgeschichte an Bord der Ventura hat mich sofort in ihren Bann gezogen.

    Seren ist ein typischer rebellischer Teenager, wie sie in vielen Jugendbücher vorkommen, aber gerade das macht sie für den Leser auch so nahbar. Ich habe mit den beiden mit gefiebert und gehofft, dass ihre Geschichte ein gutes Ende finden wird.

    Es gibt einige Wendungen und die schnellen Action-Szenen runden die sanfte Liebesgeschichte perfekt ab und es wird von Seite zu Seite spannender. 

    Alles in allem definitiv ein Wohlfühlbuch für Zwischendurch, mit einer wundervollen Liebesgeschichte, das sich sehr gut und einfach lesen lässt.

  5. Cover des Buches Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783453407817)
    Douglas Adams

    Das Restaurant am Ende des Universums

     (645)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Nach dem Abenteuer im letzten Band, möchten alle eigentlich nur noch etwas essen. Deshalb machen sie sich auf den Weg zum nächst besten Restaurant. Leider kommt ihnen etwas dazwischen und so wird der Weg zum Restaurant am Ende des Universums länger als erwartet.

    Auch im zweiten Teil der Reihe gibt es jede Menge Witze, die mich zum lachen bringen konnten. Dabei liebe ich es einfach, dass man dennoch über die Witze nachdenken kann und sie manchmal sogar Kritik an verschiedenen Dingen üben, was oft versteckt hinter albernen Momenten ist. So sind die Witze nicht nur leere Floskel, sondern haben auch einen intelligenten Kern.
    Die Handlung ist dabei genauso schräg wie immer. Bei diesem Teil finde ich sie nicht immer ganz so interessant wie im ersten Teil, aber dennoch wurde ich gut unterhalten.
    Und auch die Charaktere sind toll. Mittlerweile habe ich sie richtig ins Herz geschlossen, weil einfach jeder auf seine verrückte Art sympathisch ist, selbst wenn es ein depressiver Robotet ist, der zwischendurch mal irgendwo vergessen wird.

    Eine Buchreihe, die ich immer gerne lese und die nicht langweilig wird und mit dessen Verrücktheit kaum eine andere Geschichte mithalten kann.

  6. Cover des Buches Die Krone der Sterne - Maschinengötter (ISBN: 9783596701766)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne - Maschinengötter

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.
    Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.
    Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf versuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.

    Dies ist also nun das Finale der Trilogie von Kai Meyer. Da mir Band 1 und 2 schon wirklich gut gefielen, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Ich würde sagen, dass man nicht einfach quer einsteigen sollte, sondern wirklich die Bände der Reihe nach liest. Es wird zwar alles Wichtige wiederholt, aber die Geschichte ist es wert, gelesen zu werden.

    Leider hatte ich den Fehler gemacht, dass ich nach Band 2 zu lange mit Weiterlesen gewartet hatte, jedenfalls hatte ich etwas gebraucht, um in die Welt hineinzufinden. Was mir schon mal etwas geholfen hatte, war die Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Das gibt es viel zu selten bei Fortsetzungen, dabei ist es echt hilfreich. Mit fortschreitendem Lesen machte es mir die stets vorhandene Spannung aber einfach, der Handlung zu folgen und immer besser in die Geschichte abtauchen zu können. 

    Da es keine unkomplizierten Formulierungen beim Schreibstil gibt, ist der Erzählfluss ebenso wie das – tempo angenehm. Durch eine bildhafte Darstellung konnte ich mir die Gegebenheiten gut vorstellen. Kein Wunder also, dass ich die erschaffene Welt sehr faszinierend und ansprechend finde. 

    Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Bisher war Kranit mein Favorit, aber mittlerweile weiß ich gar nicht, wen ich am besten finden soll. Jeder hat seinen eigenen Charme. 

    Das Cover passt perfekt zur Reihe und gefällt mir gut. Der Klappentext verspricht ein galaktisches Abenteuer und genau das wurde auch geliefert.

    Mir bleibt eigentlich nur zu sagen, dass mich dieses spannende Buch mit einer komplexen Story prima unterhalten konnte. Daher kann ich es guten Gewissen empfehlen, das gilt übrigens für die ganze Trilogie. Sie ist wirklich lesenswert. Ich vergebe vier Sterne.

  7. Cover des Buches Das Leben, das Universum und der ganze Rest (ISBN: 9783453407800)
    Douglas Adams

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest

     (482)
    Aktuelle Rezension von: MiracleYoungster

    "Per Anhalter durch die Galaxis" ist mit Abstand das witzigste Buch, das ich bislang gelesen habe. Der dritte Teil der Reihe, "Das Leben, das Universum und der ganze Rest", ist leider nicht ganz so gut wie seine Vorgänger. Auch wenn er noch immer stellenweise super witzig ist, ist er doch auch für meinen Geschmack ein bisschen zu verrückt und abgedreht, da man sich teilweise echt nicht mehr auskennt. Trotzdem ist er für alle Fans von Douglas Adams und seinem völlig übertriebenem Humor durchaus empfehlenswert. 

  8. Cover des Buches Saga 1 (ISBN: 9783864251870)
    Brian K. Vaughan

    Saga 1

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Ava_lon

    Inhalt

    Romeo und Julia treffen auf Star Wars: SAGA kommt!

    Der nächste Comic-Hit aus den USA nach THE WALKING DEAD landet diesen Sommer in Deutschland. SAGA erzählt die Geschichte eines jungen, naiven Paares, das sein erstes Kind bekommt ... und zwar eins, mit zwei kleinen Hörnern und Flügeln! Aber das ist noch das Gewöhnlichste in diesem vor genialen Ideen, einzigartigen Figuren, fantastischen Orten und nie dagewesenen Wendungen sprühenden Comic!

    In SAGA geht es um die frischgebackenen Eltern Alana und Marko, die mit ihrer neugeborenen Tochter dem jahrzehntewährenden Krieg entkommen wollen, von dem der Rest der Galaxis besessen zu sein scheint. Beide stammen von verschiedenen Spezies ab und sind Soldaten der jeweils gegnerischen Fraktion und doch kämpfen die zwei Liebenden mit allem was sie haben gegen das System und für das Überleben ihrer Tochter, die den politischen Führern beider Seiten ein Dorn im Auge ist.

     Der Startschuss für eine Odyssee, die man nicht mehr so schnell vergessen wird!

    Cover

    Das Cover sieht nicht besonders aufregend aus. Im Mittelpunkt steht das Paar, mit dem die Geschichte beginnt.

    Mein Eindruck

    Immer wieder geht mein Interesse zu fantastischen Geschichten die bildlich dargestellt werden. Die Herausforderungen bei diesen Comics sind immer wieder, die Verbindung zwischen den Texten und den Bildern herzustellen. 

    In diesem Buch finde ich es nur ansatzweise gelungen. Die Bilder von Fiona Staples sind ausgesprochen gut gelungen und die Figuren spannend im Design.

    Die Geschichte selbst steht noch am Anfang. Als Leserin wurde ich in ein Universum mit vielen unterschiedlichen Spezies geworfen und nur durch kleine kurze Rückblenden konnte ich den Zusammenhang zum momentanen Geschehen herstellen. Ein Paar, welches nicht zusammen sein sollte, ein Pazifist mit Magie und eine Soldatin, die auf der Flucht sind. Es gibt Kopfgeldjäger und es gibt mindesten 3 Völker, die das Paar und insbesondere das Kind haben wollen. Eine Vielzahl von Informationen / Bilder strömen auf einen ein und wie schon bei Star Wars geht es auch hier Schlag auf Schlag – keine Ruhepausen.

    Fazit

    Ein Comic der einen in ein Planetensystem entführt, welches es zu erkunden gilt. Eine Vielzahl von Spezies ergibt eine unendliche Anzahl von Verbündeten und Jägern. Es wird sicher noch viele spannende Episoden geben.

    Auf jeden Fall ein interessanter Einstieg.

  9. Cover des Buches Star Wars™ - Das Erwachen der Macht (ISBN: 9783764531560)
    Alan Dean Foster

    Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

     (19)
    Aktuelle Rezension von: ReadTweetie

    Warum habe ich das Buch gelesen? – Weil ich alles rund um Star Wars aufsauge, so auch dieses Abenteuer!

    In diesem Roman wird nicht mit Fachbegriffen aus dem Star Wars Universum um sich geworfen, im Gegenteil. Ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Wenn man einmal drin ist, kann man schwer wieder aufhören. [Der Autor] schreibt sehr spannend und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass der Autor die Geschichte wirklich gekonnt in Szene setzt und ich den Film nicht unbedingt zur Visualisierung brauche. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man alle Handlungsstränge verfolgen kann.

    Wie auch bei den anderen Büchern zum Film, wird die Handlung aus dem siebten Star Wars Film wiedererzählt. Viele Gespräche weichen nicht vom Drehbuch ab, doch ein paar Passagen bieten einen tieferen Einblick in die Geschichte. Diese hat mir gut gefallen, da sie wirklich gut an das Star Wars Franchise andockt und die Saga fortführt. Außerdem gefällt mir die Idee mit dem neuartigen Todesstern, genannt Starkiller Basis. Die neuen Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen und freue mich auf weitere Abenteuer mit Rey, Finn und den Skywalkers!

    Ein paar letzte Worte zum Cover, Titel oder Klappentext? – Den Titel finde ich sehr passend, da es endlich wieder ein Erwachen der Macht gibt!

    Fazit: Die Star Wars Saga geht weiter! Auch im siebten Teil wird man als eingefleischter Fan nicht enttäuscht, denn die neuen Charakteren führen die Geschichte wunderbar fort. Auch wenn die Handlung sehr an die letzte Trilogie erinnert, ist sie trotzdem spannend und fesselt den Leser ans Buch. Insgesamt hat mir das Buch sogar besser gefallen, als der Film. Aber nichts kommt an die (audio-)visuellen Techniken der Star Wars Filme dran! Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen!

  10. Cover des Buches Macht's gut, und danke für den Fisch (ISBN: 9783453407831)
    Douglas Adams

    Macht's gut, und danke für den Fisch

     (348)
    Aktuelle Rezension von: Flinkbaum
    Leichte Abschwächung gegenüber den drei Teilen davor, aber trotzdem noch sehr schön und lustig ;)

    Inhalt: Die Erde ist wieder da, aber keine Delfine.
  11. Cover des Buches Sternenschatten (ISBN: 9783453525535)
    Sergej Lukianenko

    Sternenschatten

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    In diesen beiden zusammengehörenden Büchern macht Autor Sergej Lukianenko genau das, was die Sci-Fi so ausgezeichnet kann: anhand einer zukünftigen Welt und ferner Planeten über unsere eigene Welt reflektieren.

    Die Titel, die eigentlich ein einziges Buch darstellen, sollten man am besten nahe aufeinander folgend gelesen werden, damit man als Leser nicht den Bezug zu dieser Welt verliert. Getrennt lesen geht hier fast nicht, da sie ein Ganzes bilden. Band eins hätte ansonsten kein richtig befriedigendes Ende und Band zwei wäre sehr schwer verständlich.

    "Sternenspiel" und "Sternenschatten" sind nicht das, was man typischerweise unter Sci-Fi versteht. Oh, es gibt Aliens, fremde Planeten und selbstverständlich geht um die Rettung der Erde, doch sind diese Bücher enorm philosophisch und nachdenklich. Wer Schlachten im Sinne von "Star Wars" erwartet, wird mit dieser in sich gekehrten, eher ruhigen Geschichte wahrscheinlich wenig anfangen können, obwohl es natürlich auch zu Kampfszenen kommt.

    Pjotr macht enorme Entwicklungen und Veränderungen durch, immer wieder stellt er sich selbst und seine Welt in Frage, hintersinnt, kommt zu einem Entschluss, nur um sich dann zu fragen, ob das richtig wäre. Doch wirkt er dabei nicht wankelmütig, sondern eher verhält es sich so, dass Pjotr dermassen oft mit anderen Ansichten und neuem Gedankengut konfrontiert wird, dass er stets seine eigene Sichtweise überdenken muss.

    Auch der Leser wird in diese Gedanken Pjotrs hineingezogen. Zwar fragt er sich selbst, doch der Leser kommt nicht umhin, für sich selbst Antworten finden zu müssen. Im Gegensatz zu Pjotr können wir dies jedoch in aller Seelenruhe tun, während stets in Situationen steckt, in denen er rasch handeln muss. Mehr als einmal steht dabei sein Leben auf dem Spiel. Und damit natürlich auch immer das Schicksal des Planeten Erde.

    Ich fand mich oft staunend wieder, ab der unerwarteten Tiefe, die diese Bücher aufweisen. Einige Szenen haben sich unwiederbringlich im mein Gedächtnis gebrannt. So etwa der alte Historiker, der in ein Arbeitslager geschickt wurde, weil er zu tief nach der Wahrheit gesucht und diese dann eben auch gefunden hat. Eine Wahrheit, die keiner wissen möchte. Dies spielte auf einem fernen Planeten, klingt aber dennoch irgendwie bekannt, nicht wahr? Ebenso die Aufteilung aller Lebewesen in starke und schwache Rassen lässt uns aufhorchen. Die Geschichte der Menschheit intergalaktisch verpackt.

    Dabei sind die Werke nicht nur tiefgründig, sondern auch sehr komplex aufgebaut. Ebenfalls ein Grund, beide Bände möglichst zeitnah zu lesen. Details spielen hier eine wichtige Rolle und ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich wirklich alles verstanden habe, was Lukianenko uns mitteilen wollte. Wahrscheinlich eher nicht, die "Sternen-"Bücher schreien geradezu nach einem Re-Read.

    Lukianenko hat ein weiteres Mal sein Können bewiesen und Welten und Wesen geschaffen, die mir völlig neu waren. Die Bücher haben mich in ihren Bann gezogen, mich (heraus)gefordert und vollkommen für sich eingenommen.

    Ausserdem habe ich im Reptiloid Karel eine neue Lieblingsfigur gefunden.
  12. Cover des Buches Die Flußwelt der Zeit (ISBN: B004TX588I)
    Philip José Farmer

    Die Flußwelt der Zeit

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Josef Rechabrom
    Der Forscher Sir Richard Burton stirbt 1890 und erwacht am Ufer eines Flusses, zusammen mit unzähligen anderen. Es gibt also ein Leben nach dem Tod. Offensichtlich wurden alle Menschen wiedererweckt, vom Urzeitmenschen bis zum modernen Menschen des 21. Jahrhunderts. Gemeinsam mit ein paar Gefährten versucht Burton dem Mysterium auf den Grund zu gehen. Die Idee ist originell. Wenn alle Menschen mit all ihrem Wissen plötzlich wieder leben würden, könnte die Geschichte der Menschheit neu hinterfragt werden. Das Aufeinanderprallen der verschiedenen Kulturen und Epochen kommt meines Erachtens etwas zu kurz, ist aber vielleicht nicht der primäre Ansatz der Geschichte; und womöglich kommt dazu ja mehr in den Folgebänden. Auf jeden Fall ist das Buch von der ersten Zeile an spannend und interessant. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
  13. Cover des Buches Das magische Labyrinth (ISBN: 9783492266604)
    Philip José Farmer

    Das magische Labyrinth

     (17)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Im vierten Teil wird endlich das Geheimnis der Schaffer der Flusswelterde gelüftet. Wieder fast an den ersten Teil herankommendes Buch, was spannend und philosophisch ist.
  14. Cover des Buches The Ultimate Hitchhiker's Guide to the Galaxy (ISBN: 9780345453747)
    Douglas Adams

    The Ultimate Hitchhiker's Guide to the Galaxy

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Miisa
    Der Humor in diesem Buch... diese liebevolle Selbstironie... Es gibt kaum Bücher die mit dem genialen Schreibstil und dieser einzigartigen Story mithalten können! Lachtränen sind garantiert!

    Der Schreibstil und der Humor sind sehr eigen, vermutlich nicht jedermanns Ding.
    Ich finde gerade diese Eigenart, wie Douglas Adams das ganze Buch so liebevoll beschreibt, so gnadenlos wundervolle Wörter wählt dass sie sich kaum lesen lassen weil sie hinter dem Schleier der Lachtränen verschwimmen einfach bewundernswert.

    Eines meiner liebsten Lieblingsbücher!!

    Ich bitte alle, die mit dem Schreibstil nichts anfangen können, keine schlechten Bewertungen zu schreiben, es ist einfach wirklich sehr... speziell. <3
  15. Cover des Buches Einmal Rupert und zurück (ISBN: 9783453407824)
    Douglas Adams

    Einmal Rupert und zurück

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Aischa
    In einem Interview erklärte Douglas Adams einmal, dass er noch einen sechsten Teil seiner Anhalter-Serie schreiben wolle. Ihm war das Ende von "Einmal Rupert und zurück" zu negativ, er wollte ein optimistischeres Ende schaffen.
    Das hätte mir ehrlich gesagt auch besser gefallen; leider kam es aufgrund des Todes des Autors nicht mehr zur Umsetzung.
    Ansonsten ist auch der fünfte Band ein typischer "Adams". Skurrile Figuren, bizarre Situationskomik, köstlich Abgedrehte Einfälle: Ob sich Arthur Dent in der Kunst übt, das perfekte Sandwich zu belegen oder Elvis Presley sein rosafarbenes Raumschiff verkauft - ich habe sehr gelacht!
  16. Cover des Buches Kinder der Ewigkeit (ISBN: 9783453529830)
    Andreas Brandhorst

    Kinder der Ewigkeit

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Elwe
    In einer Zukunft, die so weit entfernt ist, dass die Erde nur noch eine ferne Erinnerung ist, besteht das zivilisierte Universum aus tausenden besiedelter Planeten, auf deren Bewohner unter dem Diktat der Magister - gigantischen, im All schwebenden Supercomputern mit einem Bewusstsein - ein relativ sorgenfreies Leben führen. Alles schwebt in delikater Balance - einerseits wird das Recht des Individuums auf Privatsphäre streng geschützt, andererseits können die Bewohner Aufstiegspunkte durch Projekte für das Gemeinwohl verdienen, mit denen sie sich die langwierige und kostspielige Therapie bis zur Unsterblichkeit erkaufen können.
    Die, die es geschafft haben, die Erlauchten, leben auf ihren eigenen 'hohen Welten', auf denen kein Wunsch unerfüllt bleibt - und widmen sich Projekten, bei denen tausend Jahre mehr oder weniger keine Rolle spielen.

    Doch unerwartete Vorkommnisse erschüttern die Ordnung. Die Filigrane - Transport-Portale über Wurmlöcher, die die Welten physisch und virtuell miteinander verbinden - beginnen auszufallen, und aus den defekten Portalen tauchen fremde Angreifer auf, die aus allen möglichen Zeitaltern zu stammen scheinen. Und der Forscher Esebian, der sich die Bezahlung für seine Aufstiegstherapien zur Unsterblichkeit früher mit Auftragsmorden verdient hat, aber noch nicht am Ziel ist, wird von einem Unbekannten erpresst, einen spektakulären Mord zu begehen.
    Der Lohn soll der letzte Schritt zur Unsterblichkeit sein.
    Doch natürlich kommt alles anders als gedacht, und natürlich steht viel mehr auf dem Spiel, als nur der Tod eines einzelnen Mannes ...

    'Kinder der Ewigkeit' braucht ein bisschen, um in Schwung zu kommen, und das liegt vor allem an der Fremdartigkeit der Welt, die das Buch vor dem Leser ausbreitet. Man braucht die ersten hundert Seiten, um die Fülle an Begriffen und Konzepten zu verstehen, mit denen dieses Universum angefüllt ist. Und auch die Charaktere geben sich zu Beginn etwas spröde. Doch als Leser wird man für seine Geduld belohnt - denn hat man es erst einmal geschafft, sich einzulesen, entfaltet die Geschichte bald einen Sog, der man sich nicht mehr entziehen kann. Das Buch ist eine Mischung aus Thriller, Space Opera und Technologie-Fantasy  - und sticht weit über den Durchschnitt heraus. Die Welten und Technologien sind intelligent und vielfarbig entworfen, die Story komplex und spannend und voller Wendungen.

    Für Leser, die vielschichtige Fantasy und ScienceFiction mögen, eine tolle Lektüre. Ich hatte den Autor zuvor nicht auf dem Schirm, aber muss mir jetzt dringend anschauen, was er sonst noch zu bieten hat.
    Leseempfehlung!

  17. Cover des Buches Das dunkle Muster (ISBN: B002SPVT96)
    Philip José Farmer

    Das dunkle Muster

     (22)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    3. Teil und schwächster der Flusswelt Reihe, Band 2 wird fortgeführt aber etliche Nebenstränge aufgebaut und insgeamt ist dieses Buch eher etwas wirr geraten. Doch der vierte Teil ist dann wieder grandios!
  18. Cover des Buches Auf dem Zeitstrom (ISBN: 9783492266581)
    Philip José Farmer

    Auf dem Zeitstrom

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Renrew
    Habe ich in den 70er bereits gelesen. In der jetzigen Neuauflage erschien es mir nicht mehr aller 5 Sterne würdig.
  19. Cover des Buches Der Ringwelt-Zyklus / Ringwelt (ISBN: 9783404242382)
    Larry Niven

    Der Ringwelt-Zyklus / Ringwelt

     (49)
    Aktuelle Rezension von: P-E-Jones
    Ein Klassiker, der immer noch funktioniert. Auch wenn sich Niven zu sehr in technische Details verliebt auf Kosten seiner Charaktere.
  20. Cover des Buches Tausendstern (ISBN: 9783453310759)
    Piers Anthony

    Tausendstern

     (3)
    Aktuelle Rezension von: thursdaynext
    Eine witzige Alien Screwballkomödie zwischen dem HydrO Heem und der Solarier Kloonin Jessica, die niveaumässig in der Kennenlernphase hin und wieder auf das schmerzhaft klischeehafte einer Doris Day Komödie herabsinkt und sich in die Länge zieht, in ihren besten Dialogen jedoch durchaus Katherine Hepburn/ Spencer Tracy Format erreicht. Nebenbei wirklich gelungene ausserirdische intelligente Spezies Beschreibungen und ihre unterschiedliche Wahrnehmung. Die Idee mit der Stein Schere Papier Pattsituation ist klasse . Piers Anthony verschwendet (leider) keine Zeit an Technik oder Wummen sondern widmet sich ganz diesen zwei ungleichen Wesen, die während des grossen Rennens eine unmöglich zu realisierende Liebe füreinander entwickeln. Das muss SciFi Fan abkönnen . Liebe , Toleranz, Teamgeist, , Verständnis, Ehre und ein Kleinmädchenträumerisches Happy End alles reingepackt auf 395 Seiten. Erinnert mich ein wenig an Herberts genialen "Dune" (Wüstenplanet ) ist aber bei weitem nicht so theatralisch und seitenverschlingend . Hätte nie gedacht , dass ich mal ein amöbenartiges Wasserwesen welches nur in Geschmack denkt so schätze. Heem wird für mich der Indiana Jones unter den HydrOs bleiben. 5 Sternchen für unterhaltsames Kopfkino und merci an den SciFi Spezialist . ;)
  21. Cover des Buches Die Rettung des Imperiums (ISBN: 9783453528376)
    Isaac Asimov

    Die Rettung des Imperiums

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nachdem ich von diesem Großmeister der Science Fiction bislang nur Kurzgeschichten gelesen habe, ist "Die Rettung des Imperiums" nun mein Einstieg in das faszinierende Foundation-Universum...und ein wirklich unterhaltsamer Einstieg! Der Roman bildet die erste von zwei Vorgeschichten zur legendären Foundation-Trilogie, welche seinerzeit in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Asimov geschrieben wurde, während "Die Rettung des Imperiums" erst 1988 entstanden ist.
    Es wird geschildert, wie der junge Mathematiker Hari Seldon im Jahr 12020 den Grundstein für seine bahnbrechende Psychohistorik legt, mit deren Hilfe man mittels mathematischer Berechnungen die Zukunft vorhersagen kann. Eine Technik, die den Mathematiker zum Spielball verschiedener Machthaber werden läßt und ihn zwingt, in Begleitung einer jungen Historikerin die Flucht ins Ungewisse anzutreten. Dabei stoßen sie auf die verschiedensten Rassen und Staatsstrukturen, die detailreich von Asimov erdacht wurden. Nebenbei streut der Autor immer wieder nachdenkenswerte Sätze zu Themen wie Rassismus, Herrschsucht und Humanität ein, die das Buch weit über den simplen SF-Unterhaltungsroman stellen.
    Die Charaktere wirken sympathisch, ohne übertrieben heldenhaft zu sein; auch die "Bösen" werden ungleich komplexer als üblich gezeichnet, 'Schwarz-Weiß'-Schemata sucht man hier vergeblich. Hari Seldon wird in "Die Rettung der Galaxis" offenkundig absichtlich noch ein wenig naiv dargestellt, dies dürfte in den später spielenden Romanen anders werden, denke ich. Etliche Details, die Asimov mit der (den guten SF-Autoren) gegebenen Weitsichtigkeit schildert, lassen das Werk zusätzlich interessant werden; wie Jules Verne in früheren Zeiten gelingen auch Asimov einige technische Voraussagen und Beschreibungen, die 1988 noch nicht existent waren, heute aber üblich und vertraut sind.
    Das Buch lebt von seinem Plot an sich, der mitunter sehr dialoglastig, dafür aber umso faszinierender daherkommt. Kampfsequenzen und ähnliches sind eher dünn gesät, was mich persönlich nicht im geringsten gestört hat.

    Fazit: Für mich ein hochinteressanter Einstieg in Asimovs Foundation-Saga, die mich definitiv neugierig auf den Gesamtzyklus macht. Für Weltraumactionfans eindeutig zu langatmig, zieht der Roman seine Stärke aus den faszinierend geschilderten Orten und den detailreich geformten Völkern des Galaktischen Imperiums.
  22. Cover des Buches Alpträume (ISBN: B0000BGVLJ)
    Fredric Brown

    Alpträume

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    40 schaurige, eher dem Horror zugehörige Geschichten (manchmal noch nicht mal eine Seite) die einem schon wohlig gruseln lassen. Ungewühlnlich und sehr gut lesbar
  23. Cover des Buches Reise ohne Ende (ISBN: 9783811835481)
    Marion Zimmer Bradley

    Reise ohne Ende

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis. Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783548232843)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis. Das Restaurant am Ende des Universums

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Joshy2
    Im ersten Moment doch gewöhnungsbedürftig, aber schnell wird man in den Bann fremder Welten gezogen, auf eine satirische Art und Weise, die einen gefangen hält.

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