Bücher mit dem Tag "galileo galilei"

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20 Bücher

  1. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.006)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert. Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.

    Meinung:

    Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn es die ein oder andere Szene gab, die sehr seeehr unrealistisch war.

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Vermischung von Fakten und Fiktion – mit einer Portion Verschwörungstheorie. Ich mag diese Kombination in Büchern sehr gerne und Dan Brown hat die Themen wirklich gut miteinander verknüpft bzw. verschmolzen. Ob alle Fakten (historisch, wissenschaftlich, etc.) tatsächlich so stimmig sind, kann ich jedoch nicht beurteilen und möchte ich aktuell auch nicht nachprüfen.

    Die mörderische Schnitzeljagd durch Rom, mit den eindrucksvollen Kulissen und imposanten Bauwerken, war ebenfalls sehr gut konstruiert und ausgeklügelt. Die Orte möchte ich gerne irgendwann mal besuchen.

    Nachdem ich nun aber Diabolus, Meteor und Illuminati gelesen habe, muss ich sagen, dass die Plots sehr ähnlich sind und immer das gleiche Baukastensystem angewendet wird. Der Erfolg gibt Dan Brown zwar Recht mit seiner Taktik, aber dadurch erkennt man leider den wahren Täter wahnsinnig schnell – so erging es mir zumindest bei diesem Buch.

    Nun bin ich gespannt, wie die anderen Bücher der Reihe aufgebaut sind. Ich vermute jedoch, dass sie sich nicht sonderlich von diesem Teil unterscheiden werden.

    Fazit/Empfehlung:

    Trotz der genannten Kritikpunkte war Illuminati ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

    Wer die Vermischung von Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien mag, der wird das Buch ebenfalls sehr spannend finden und gerne lesen.

    Sternewertung:

    4.5 Sterne

  2. Cover des Buches Die kürzeste Geschichte der Zeit (ISBN: 9783499621970)
    Leonard Mlodinow

    Die kürzeste Geschichte der Zeit

     (54)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Die kürzeste Geschichte der Zeit von Stephen Hawking, geht es um die Erklärung was wir bereits alles über das Universum wissen und was die Vergangenheit darüber wusste oder zu glauben wusste. Es wird erklärt, wie wir zu dem Wissen über das Universum im Laufe der Jahre gelangt sind und was wir auch daraus gelernt und verbessert haben. Es werden kurz einzelne bekannte Wissenschaftler angesprochen, welche ihren Teil zum Verständnis des Universums beigetragen haben. 


    Meine Meinung:

    Auch wenn das Thema sachlich ist, konnte ich trotzdem alles verstehen und nachvollziehen. Die Geschichte war trotzdem spannend und gut erzählt, die beiden Sprecher der Geschichte haben sie gut wiedergegeben und verständlich erklärt. 


    Fazit:

    Mit normalem Hintergrundwissen von Chemie konnte ich die Geschichte gut verstehen. Ob sie zu verstehen ist, wenn man nicht gut in Chemie oder Physik ist, weiß ich nicht. Wenn man sich aber für das Universum interessiert und schon etwas darüber weiß, dann ist das Sachbuch bestimmt spannend und verständlich.

  3. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (647)
    Aktuelle Rezension von: Faidit

    Precht hat seine Abhandlung in drei Abschnitte eingeteilt. Den ersten Abschnitt könnte man zusammenfassen mit: Ich habe ein Gehirn, mit dem ich denke und fühle, also bin ich. Ob man seine Persönlichkeit nur auf diese graue Masse beschränken will, sei jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil sehe das nicht so. Aber es scheint, dass die Philosophie die Beantwortung der großen Fragen eines jeden sinnierenden Menschen ohnehin nicht endgültig beantwortet, sondern nur Anreize gibt, wie auch Precht in seinem Buch. Der Autor packt unter diesem sinnpr“e“chtigen Titel sämtliche anerkannten Größen der Philosophie und Psychologie sowie auch der Medizin im Bereich Hirnforschung mit kurzer Darstellung ihres Lebens und ihrer persönlichen Lehre zusammen, sodass dieses Werk eher zu einem Sachbuch der Historie der Geisteswissenschaften wird. Das Buch hat sich zur Mitte hin, als der Autor auch aktuelle Themen wie Sterbehilfe, Tierversuche usw. angepackt hat, sehr gesteigert, ist zum Ende hin aber leider wieder abgeflacht. Precht verpackt wissenschaftliche Inhalte höchst unterhaltsam. Da gibt es dann schon mal den einen oder anderen Lacher. Leider konnte ich von ihm keine persönlichen Einsichten, keine eigene philosophische Meinung zu den Fragen des Lebens finden, die er zumindest gegen Ende hätte äußern können, damit das Ganze nicht nur vergangene Größen aufzählt. Immer wieder kommt Precht auf die Hirnfunktionen des Menschen zu sprechen, von einer Seele und Geist wird kaum etwas erwähnt bzw. erwogen, dass der Mensch mit mehr denken und fühlen könnte als mit vergammelndem Fleisch. Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann scheinbar überhaupt nicht beantwortet werden und wird darum zur sinnlosen Frage degradiert, die lt. Nietzsche und Freud nur stellen könne, wer eine körperliche oder geistige Schwäche habe. Das hat mich doch schon sehr verärgert, denn ich sehe den Sinn des Lebens eindeutig darin, Liebe zu geben und anzunehmen und Hass und Angst deshalb immer weiter aus unserem Leben „abzutrainieren“. Da kommt dann schon die nächste Frage auf, die der Autor ebenfalls nur körperbezogen beantwortet: Was ist Liebe wirklich? 

    Ist „ich denke, also bin ich“, die Antwort, die uns befriedigt? Wohl eher nicht, sonst würden wir nicht weitersuchen. Tatsächlich regiert unser vielgerühmter Verstand unser Leben nämlich nicht. Denn selbst nach Tausenden von Jahren funktioniert dieses Konzept ja noch immer nicht und die Menschen lernen aus ihren Fehlern nicht dazu.

    Die Frage im Buchtitel des Autors würde ich persönlich mit „Alles“ beantworten. Weshalb? Darüber kann sich jeder selbst seine Gedanken machen. Doch da unser ICH nicht zu erfassen in der Lage ist, ist es wichtig zu wissen, dass man nichts weiß…

  4. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (ISBN: 9783837109276)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Bommerlinda
    Ja, ich bin eine Spätzünderin, bzw. eine Spätleserin.

    Fünf Jahre steht die philosophische Reise des Herrn Prechts bereits in meinem Bücherregal, aber ehrlich gesagt, habe ich nie so richtig Lust verspürt, dieses Buch zu lesen, warum auch immer. Das hat sich nun geändert und so schlimm, wie ich es mir zeitweise ausgemalt habe, ist es dann doch nicht zu lesen.

    Der Inhalt des Buches gibt auf unterhaltsame Art und Weise Antworten auf Fragen, mit denen sich Philosophen so im Allgemeinen beschäftigen müssen. Hier besitzt Herr Precht die Fähigkeit, manch tiefgreifende Erkenntnis so prägnant auf den Punkt zu bringen, dass viele Philosophen noch etwas lernen können.
    Allerdings behandelt Precht vor allem die modernen Philosophen des 19. und 20. Jahrhundert. Wer einen wirklichen Überblick über die wichtigen Philosophen haben möchte, der kommt um andere Bücher nicht drumrum, so wird beispielsweise Sokrates, der Begründer der Philosophie, nur kurz erwähnt. 

    Übersichtlich und kompakt umfasst jedes Kapitel um die zehn Seiten. Die Sprache ist verständlich, und jedes Thema wird sehr klar dargestellt und fast immer mit einem Beispiel aus dem heutigen Alltag belegt, so dass die Gedanken Prechts sehr anschaulich vermittelt werden.
    Der Autor bietet dem Leser einiges, nämlich die drei Pfeiler der Philosophie: die Ethik die Erkenntnistheorie sowie die Metaphysik.
    So gesehen ist die philosophische Reise mit Precht zwar unterhaltend und lehrreich, meines Erachtens führt sie aber letztendlich in ein Nirgendwo.

    Wer sich allerdings nur für Zusammenhänge aktueller ethischer Fragen interessiert, für den ist dieses Buch sicherlich spannend, aufschlussreich und durchaus lesenswert.
  5. Cover des Buches Galilei und der erste Krieg der Sterne (ISBN: 9783401057415)
    Anne Braun

    Galilei und der erste Krieg der Sterne

     (12)
    Aktuelle Rezension von: parden

    DAS LEBEN UND WIRKEN GALILEO GALILEIS...

    Seine Theorien brachten ein über Jahrhunderte festzementiertes Weltbild ins Wanken: Galileo Galilei behauptete im 17. Jahrhundert, die Sonne stünde im MIttelpunkt des Universums! Der berühmte Astronom und Mathematiker erzählt selbst humorvoll und spannend von seinem Leben und seinen Forschungen, seinen Fernrohren und den Planeten, von Inquisition und Verfolgung und seiner unerschütterlichen Überzeugung, die Wahrheit erkannt zu haben. Geschichtliche und wissenschaftliche Hintergründe werden separat beleuchtet. Eine spannende und informative Lektüre über einen der Wegbereiter der modernen Wissenschaften... 

    Dieses Buch ist Teil einer ganzen Serie über das Leben und Wirken berühmter Wissenschaftler. Diese Serie ist dazu gedacht, Jugendlichen einen Einstieg in die Naturwissenschaften zu erleichtern und bekannte Personen und deren Entdeckungen kennenzulernen. Empfohlen wird dieses Buch für Kinder ab 12 Jahren - als kurzweilige und informative Lektüre, kombiniert mit unterhaltsamen, comicartigen Zeichnungen.

    Das Leben Galileo Galileis (1564-1642) wird hier kurzweilig und verständlich dargestellt, indem abwechselnd Galilei selbst zu Wort kommt und ein Erzähler Wesentliches zusammenfasst. Gelegentlich kommen auch andere Stimmen - Zeitgenossen des bis heute berühmten Mannes - zu Wort. Obwohl sein Vater von ihm verlangte, Medizin zu studieren um Arzt zu werden, merkte Galilei schnell, dass ihm die Mathematik deutlich mehr zusagte. Doch waren es seine Neugierde und sein Erfindungsreichtum, die ihn zu etwas Besonderem machte. 

    Durch den geometrischen und militärischen Zirkel (hier wird dieser mit einem antiquarischen Computer verglichen) wurde er vermögend, so dass er weitere Forschungen betreiben konnte. Schließlich waren es das Teleskop und das Mikroskop, welche die Sicht des Forschers auf die Dinge veränderten. Mit dem von ihm erfundenen Teleskop konnte er die Sterne beobachten, und was er dort sah, ließ für ihn nur den Schluss zu, dass die gültige Lehre, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums sei und die Sonne sowie die Planeten um die Erde kreisten, falsch sein müsse.

    Eine gefährliche Theorie, die er dennoch nicht müde wurde zu verbreiten. Bis Rom, der Papst und die Inquisition ihm in den Weg traten und ihm derart drohten, dass er seiner Theorie letztlich wider besseren Wissens abschwor.

    Entsprechend einem Kinderbuch wird hier vieles lediglich in aller Kürze dargestellt oder auch nur angerissen, weshalb Kinder hier vermutlich doch wohl punktuell die Erläuterung durch einen Erwachsenen benötigten, um einzelne Aspekte wirklich in einen umfassenden Zusammenhang bringen zu können.

    Neben dem Einblick in das Leben und Wirken Galileo Galileis hat mir hier gefallen, dass die historische Verankerung des Zeitgeschehens des Astronoms und Mathematikers berücksichtigt wird. So wird auf wissenschaftliche Vorgänger bzw. Kollegen Galileis verwiesen, auf bedeutsame historische Ereignisse seiner Zeit, die sein Leben und Wirken beeinflussten, sowie auf die damaligen gesellschaftlichen Gegebenheiten.

    Insgesamt ein gelungenes Werk von gerade einmal 112 Seiten, bei dem Wissensvermittlung ansprechend dargeboten wird.


    © Parden

  6. Cover des Buches Das Mysterium der Zeit (ISBN: 9783746629667)
    Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Themistokeles
    Ich glaube ehrlich, dass ich bisher noch kein Buch hatte, an dem ich so lange gesessen habe, wie an »Das Mysterium der Zeit«. Insgesamt habe ich jetzt fast ein ganzes Jahr gebraucht, um das Buch endlich zu beenden. Das hing mit vielen Dingen zusammen, die ich hier auch gleich noch näher erläutern will und eins war es auf jeden Fall nicht, fehlende Zeit.

    Denn Zeit das Buch zu lesen hätte ich locker gehabt, wenn man sieht, was ich so alles zwischendrin noch gelesen habe, das Problem war vielmehr, dass das Buch so vollkommen anders war, als ich es erwartet hätte. Im Klappentext wird einem erzählt, dass Abenteuer passieren, dass man einem Mysterium, einem Betrug bei der historischen Zeitrechnung auf den Grund kommt und vor allen Dingen, dass es sich hier einmal um eine neue Theorie handelt. Nicht, die Theorie, dass irgendein Papst ein paar Jährchen hinzugefügt hat, nein, die ganze Antike soll eine Lüge sein. Klingt spannend, dachte ich mir und dadurch machten mir die vielen Seiten auch so gar nichts aus.

    Jedoch war das weit gefehlt. Spannung gab es in diesem Buch eigentlich gar keine. Die Abenteuer, die vorhanden waren, gingen durch den Schreibstil so sehr unter, dass man sie nicht wirklich als Abenteuer wahrnahm, sondern sie auch eher so wirkten, als würde man sich nur die Beschreibung durchlesen, wie man z.B. eine Pflanze zu pflegen hätte. Es war einfach langweilig, trocken und was man noch so alles nennen kann, wenn etwas einen einfach gar nicht fesselt. Dazu trug die Sprache des Romans auch noch gekonnt bei, denn man hatte ein wenig das Gefühl, dass er eigentlich um 1500 rum geschrieben worden sein muss, so gestelzt und seltsam war einfach die gesamte Form des Romans. Und ebenso seltsam waren auch die Charaktere, die man kennenlernt.

    Davon abgesehen, war es einfach so, dass das Hauptthema des Romans, die erfundene Antike, eigentlich so gut wie keine Rolle spielt. Es wird nach locker der Hälfte des Romans etwas angerissen, aber wirklich als wichtiges Thema, kam es mir nie vor. Nur so leicht am Rande. Es war sogar irgendwie so, dass mir die Gründe der Charaktere etwas zu tun, ihre Motiv und ihr Handeln selbst, einfach vollkommen sinnfrei erschienen, zumindest verstand ich einfach nicht, was sie sich wirklich aus der Suche, um dies es hauptsächlich zu gehen schien, versprachen.

    Wie man sieht, also schon ein eher seltsames Buch. Dazu kamen dann noch meine Erkenntnis, dass es sich bei mir super zum Einschlafen eignete, denn über 3 Seiten kam ich meistens im Liegen nicht hinaus, dann fielen mir sie Augen zu und das war es dann und die Tatsache, dass ich eigentlich schon von Beginn an hätte vermuten können, dass an dem Buch vielleicht etwas komisch ist. Gleich auf den ersten Seiten steht nämlich, dass die Originalfassung auf Italienisch nie veröffentlicht wurde, sondern das Buch seine Erstveröffentlichung auf Niederländisch hatte. Schon irgendwie seltsam, dass das Buch erstmal übersetzt werden musste, auch wenn die Italiener mit ihrer Kirche manchmal auch ein bisschen seltsam sind.

    Wer also für eine lange Zeit eine super Einschlaflektüre haben will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen, denn man hat lange etwas davon. Jedem anderen, würde ich davon aber nur sehr abraten! Ich selbst habe es auch nur bis Seite 752 gelesen, denn den ca. 100-seitigen Anhang, wollte ich mir einfach nicht mehr antun.

  7. Cover des Buches Die größten Lügen der Geschichte (ISBN: 9783809425137)
  8. Cover des Buches Leben des Galilei (ISBN: 9783518427477)
    Bertolt Brecht

    Leben des Galilei

     (582)
    Aktuelle Rezension von: Karla_die_Freie

    Das Leben des Galilei wurde sehr interessant geschrieben. Das Buch habe ich in der Schule gelesen und es war auf gar keinen Fall langweilig. 

  9. Cover des Buches Drei grosse Sternenforscher (ISBN: 9783833924545)
    Jürgen Brück

    Drei grosse Sternenforscher

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Einsteins Würfel (ISBN: 9783492048248)
    Michio Kaku

    Einsteins Würfel

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches LiteraMedia / Leben des Galilei (ISBN: 9783464613689)
    Brigitte Noll

    LiteraMedia / Leben des Galilei

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Inishmore
    Nicht einmal meine Deutschlehrerin konnte mir dieses Buch vermiesen. Es ist einfach gut :-)
  12. Cover des Buches Die musst du kennen. Menschen machen Geschichte (ISBN: 9783570400593)
  13. Cover des Buches Die 50 größten Lügen und Legenden der Weltgeschichte (ISBN: 9783838707136)
    Bernd Ingmar Gutberlet

    Die 50 größten Lügen und Legenden der Weltgeschichte

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Laudia89
    Das Buch ist sehr infromativ geschrieben und klärt so einige Mythen auf. Was mich persönlich sehr beeindruckt hat das man auf weniges Seiten alles kurz und schnell erklärt ohne langweilig zu wirken.  Es ist für jede Altersklasse geeignet.
  14. Cover des Buches Galileos Tochter (ISBN: 9783833305177)
    Dava Sobel

    Galileos Tochter

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Universalgelehrter (ISBN: 9781158754656)
    Bucher Gruppe

    Universalgelehrter

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Lexikon der Geschichtsirrtümer (ISBN: 9783492245005)
    Jörg Meidenbauer

    Lexikon der Geschichtsirrtümer

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Ein Buch, das hält, was es verspricht: unterhaltsam werden die wichtigsten Geschichtsirrtümer von A-Z richtiggestellt.Ob es um weltgeschichtliche Ereignisse wie den Sturm auf die Bastille geht ( fand nie statt) oder um amüsante Anekdoten wie die vom Ei des Kolumbus ( geht nicht auf den Seefahrer zurück ) - das Lexikon der Geschichtsirrtümer hält immer eine lehrreiche Überraschung bereit. Dem Berufshistoriker kommt vielleicht manches bekannt vor - alle anderen aber entdecken in dem lexikonartig aufbereiteten Sachbuch viel Neues.Dem Autor gelingt es, die eigentlich trockene Thematik ansprechend und unterhaltend aufzubereiten.Ich mochte das Buch nach dem Lesen eines Artikels, den ich gezielt nachgeschlagen hatte, gar nicht mehr aus der Hand legen!
  17. Cover des Buches Die Sternenburg (ISBN: 9783958243217)
    Mattias Gerwald

    Die Sternenburg

     (3)
    Aktuelle Rezension von: smutcop
    Heute wäre Tycho Brahe vermutlich Designer oder umjubelter Regiesseur von durchgeknalltem Klamotten und Filmen und würde wechselweise mit Männern oder blutjungen Mädchen zusammensein. Ein für seine Zeit (1546-1601) lebahfter, wissenshungriger Mann, der gerne mit Konfessionen brach und mit der Obrigkeit stritt. Ein genialer Wissenschaftler, auf den Gebieten der Astronomie, Heilkunde u. Kräuterkunde. Der Erbauer einer der ersten europäischen Sternenwarte, ein Entwickelr diverser Geräte, wie Rernrohr und " Kamera". Doch das Buch ist nicht nur für Liebhaber ebendieser Themen. Eindringlich wird sein Alltag beleuchtet, das leben und Sterben im 16 Jh., die Flucht von Schweden nach Prag über Deutschland, die Alpen und Venedig. Ein tolles Reisetagebuch und dokumentarisches werk über die Politwirren der zeit, ein Liebesroman, ein Sittenbild. Die sterbende Sonne hat für jeden etwas, der historische Romane mit realem Hinetrgrund mag.
  18. Cover des Buches Das Weltgeheimnis (ISBN: 9783492956987)
    Thomas de Padova

    Das Weltgeheimnis

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Gulan
    „Nun aber, erfindungsreicher Galilei, preise ich deinen unermüdlichen Fleiß, wie er es verdient. Du hast alle deine Hemmungen beiseite geschoben, bist geradewegs darauf ausgegangen, deine Augen die Probe machen zu lassen, und hast, da nun durch deine Entdeckungen die Sonne der Wahrheit aufgegangen ist, alle jene Gespenster der Ungewissheit mit ihrer Mutter, der Nacht, vertrieben und durch die Tat gezeigt, was gemacht werden konnte. Unter der Kraft deines Beweises anerkenne ich die unglaubliche Feinheit der himmlischen Substanz.“ (S.81)

    Das Jahr 1609 ist ein herausragendes Jahr für die Wissenschaft und insbesondere für die Astronomie. In Venedig verbessert Galileo Galilei das kurz zuvor in den Niederlanden entwickelte Fernrohr, beobachtet den Mond, zeichnet die Mondgebirge und entdeckt kurze Zeit später die vier großen Jupitermonde. Zur gleichen Zeit veröffentlicht Johannes Kepler seine ersten beiden Planetengesetze in der „Neuen Astronomie“. Zwei Ausnahmewissenschaftler, die sich auf den Weg machen, das Weltbild zu verändern, aber auf so manche Widerstände stoßen. Zwei Wissenschaftler, die auch in einem Austausch miteinander stehen, die aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Charaktere nie so richtig zusammenfinden.

    Autor Thomas de Padova hat dieses Buch in drei Teile unterteilt. Er beginnt den ersten Teil mit dem Jahr 1609 und den bahnbrechenden Entdeckungen der beiden Wissenschaftler. Im zweiten Teil holt er die Lebensläufe der beiden nach und erzählt von ihrer Kindheit und Jugend und ihrem Werdegang als Wissenschaftler. Schließlich werden im letzten Teil die teilweise dramatischen Ereignisse rund um Galilei nach 1609 erzählt.

    Wenn es um eine Neubestimmung der Grundbegriffe geht, sind die Erwartungen an wissenschaftliche Gipfeltreffen hoch. […]

    So wenig Kepler zunächst einer solchen Aufforderung bedarf, so sehr geht Galilei einem wirklichen Dialog aus dem Weg. Lebt Kepler für die Wissenschaft, macht Galilei in seinen Briefen deutlich, dass er auch von der Forschung lebt und diese weniger als kooperative, denn als kompetitive Angelegenheit betrachtet. Ihre Kommunikation scheitert an ihrem unterschiedlichen Temperamenten, ihren individuellen Ambitionen und wissenschaftlichen Fragestellungen. (S.266)

    Schon 1597, nachdem Kepler sein Erstlingswerk, „Das Weltgeheimnis“, veröffentlicht hat, kommt es zu einem ersten Briefwechsel zwischen den beiden Forschern. Dort versichern sich beide ihrer Anhängerschaft zum kopernikanischen Weltbild. Doch die Korrespondenz kommt ins Stocken. 12 Jahre später kommt es zur Wiederaufnahme der Briefwechsel, aber Keplers euphorische Begeisterung über Galileis Entdeckungen werden von diesem bestenfalls höflich beantwortet. Galilei will Karriere machen, wird Hofphilosoph der Medici und ist auch in Rom beim Papst hochangesehen. Kepler will den wissenschaftlichen Austausch, Galilei sieht sich eher in einem ständigen Wettbewerb. So überreizt er schließlich sein Blatt: Zunächst ergeht ein Dekret der Kirche gegen die Lehre des Kopernikus und 1633 wird er selbst von der Inquisition angeklagt.

    Eine auch für Laien der Astronomie und Physik gut lesbare Doppelbiografie von Galilei und Kepler. Sehr interessant auch immer wieder die Einbettung in die damalige politischen Verhältnisse kurz vor und während des Dreißigjährigen Krieges.

  19. Cover des Buches Und sie bewegt sich doch. Biographischer Roman (ISBN: 9783905414578)
  20. Cover des Buches Die Klassiker der Physik (ISBN: 9783455094046)
    Stephen W. Hawking

    Die Klassiker der Physik

     (2)
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