Bücher mit dem Tag "galileo"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "galileo" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.007)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert. Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.

    Meinung:

    Ich fand das Buch sehr spannend, auch wenn es die ein oder andere Szene gab, die sehr seeehr unrealistisch war.

    Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Vermischung von Fakten und Fiktion – mit einer Portion Verschwörungstheorie. Ich mag diese Kombination in Büchern sehr gerne und Dan Brown hat die Themen wirklich gut miteinander verknüpft bzw. verschmolzen. Ob alle Fakten (historisch, wissenschaftlich, etc.) tatsächlich so stimmig sind, kann ich jedoch nicht beurteilen und möchte ich aktuell auch nicht nachprüfen.

    Die mörderische Schnitzeljagd durch Rom, mit den eindrucksvollen Kulissen und imposanten Bauwerken, war ebenfalls sehr gut konstruiert und ausgeklügelt. Die Orte möchte ich gerne irgendwann mal besuchen.

    Nachdem ich nun aber Diabolus, Meteor und Illuminati gelesen habe, muss ich sagen, dass die Plots sehr ähnlich sind und immer das gleiche Baukastensystem angewendet wird. Der Erfolg gibt Dan Brown zwar Recht mit seiner Taktik, aber dadurch erkennt man leider den wahren Täter wahnsinnig schnell – so erging es mir zumindest bei diesem Buch.

    Nun bin ich gespannt, wie die anderen Bücher der Reihe aufgebaut sind. Ich vermute jedoch, dass sie sich nicht sonderlich von diesem Teil unterscheiden werden.

    Fazit/Empfehlung:

    Trotz der genannten Kritikpunkte war Illuminati ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe.

    Wer die Vermischung von Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien mag, der wird das Buch ebenfalls sehr spannend finden und gerne lesen.

    Sternewertung:

    4.5 Sterne

  2. Cover des Buches Galileo (ISBN: B09695778K)
    Dieter Pueschel

    Galileo

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Hornita

    Die Idee für den Plot fand ich sehr gut, es wird eine Erklärung für Dinge gefunden, die man als offenes Rätsel aus den Nachrichten kennt und regt damit zum kritischen Nachdenken an. Die Sprache ist angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Beschreibungen technischer Details hätten für mich weniger sein können. Einige nebensächliche Dinge werden mir zu ausführlich beschrieben (z.B. Militärisches, diverse Mahlzeiten), andere Handlungsstränge werden nicht komplett aufgelöst (z.B. verschwundenes Passierflugzeug) – die Mischung könnte noch optimiert werden, Ein bisschen habe ich mich an James Bond erinnert gefühlt, der um die Welt jettet, um die „Bösen“ zu kriegen... insgesamt wurde ich gut unterhalten.

  3. Cover des Buches Worte in meiner Hand (ISBN: 9783548613321)
    Guinevere Glasfurd

    Worte in meiner Hand

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_M

    "Worte in meiner Hand" ist ein ganz wunderbares Buch. Ich kann ihm wahrscheinlich mit dem, was ich hier schreibe, nicht gerecht werden.

    Die Handlung spielt in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Sie dreht sich um die Liebe zwischen dem französischen Philosophen René Descartes und der etwa zwanzig Jahre jüngeren Magd Helena Jans. Genial ist, dass der Prominente Descartes eben nicht im Mittelpunkt steht, sondern Helena, aus deren Perspektiver heraus (Ich-Form) erzählt wird. Diese Liebe hat es wirklich gegeben, auch wenn es nur ganz wenige Belege dafür gibt und noch weniger gesicherte Informationen über Helena Jans.

    Aus diesem mageren Gitter an Fakten hat Guinevere Glasfund eine Geschichte gestrickt, die natürlich jede Menge Phantasie und noch mehr Einfühlungsvermögen widerspiegelt. Da es keine lebenden Zeitzeugen gibt, können wir nur mit dem Wissen und der Sichtweise von heute auf diese Zeit sehen. Wie hat es sich angefühlt, im 17. Jahrhundert eine Frau zu sein, eine mittellose ohne Rang. Wie hat es sich angefühlt, zu glauben, dass die Erde eine Scheibe ist und die bestehende gesellschaftliche Ordnung eine von Gott gewollte? Wo es normal war, dass Frauen nicht lesen und schreiben können und selbstverständlich von allem Männlichen bevormundet wurden.

    Helena ist 17 Jahre alt und die Magd im Hause eines englischen Buchhändlers in Amsterdam. Sie arbeitet von früh bis spät und wird von ihrem Dienstherrn kaum als Person wahrgenommen. Sie ist ein kluges Mädchen und interessiert sich für die Welt, was sie vor dem Buchhändler und auch seinen Bekannten verbergen muss. Sie hat sich selbst das Lesen beigebracht und übt heimlich das Schreiben. Ihre Klugheit wird ihr als Makel angelastet. Als Descartes als längerfristiger Gast mit seinem Atlatus, dem Limousin bei Mr. Sergeant absteigt, treffen zwei Seelenverwandte aufeinander. Sie inspirieren sich gegenseitig. Es ist einfach klasse, wie es Guinevere Glasfund gelungen ist, die Entwicklung dieser Liebe authentisch darzustellen. Natürlich ist diese Beziehung unmöglich. Die gesellschaftlichen Schranken sind unüberwindbar. Für Helena und auch für Descartes. Es gelingt ihnen jedoch, dem Leben, der Zeit und der Gesellschaft eine Möglichkeit abzutrotzen, miteinander zu leben und mit dem Kind, das Helena schon nach kurzer Zeit bekommt, eine Art Familie zu sein. Das ist nur abseits der Gesellschaft im Geheimen an einem abgelegenen Ort möglich, wo sich nicht so schnell entdeckt werden. Leider ist es nur eine kurze Zeit des Glücks, denn die kleine Tochter Francine stirbt mit fünf Jahren an Scharlach. Wie hat es sich angefühlt, dieser Krankheit, die heute kein Problem mehr darstellt, ratlos ausgeliefert zu sein. Die Geschichte gibt einen Eindruck davon. Es zerreißt einem das Herz.

    Sehr interessant ist die Wahrnehmung von Helena. Und es wird klar, dass auch vierhundert Jahre nach dieser Geschichte immernoch so manche gesellschaftliche Beschränkung mehr oder weniger besteht und gerade kluge und selbstbestimmte Frauen hier und da immer noch als suspekt gelten.

    In dieses Buch kann man sich hineinfallen lassen. Es war eine wahre Freude, es zu lesen.

  4. Cover des Buches Das Mysterium der Zeit (ISBN: 9783746629667)
    Rita Monaldi

    Das Mysterium der Zeit

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Themistokeles
    Ich glaube ehrlich, dass ich bisher noch kein Buch hatte, an dem ich so lange gesessen habe, wie an »Das Mysterium der Zeit«. Insgesamt habe ich jetzt fast ein ganzes Jahr gebraucht, um das Buch endlich zu beenden. Das hing mit vielen Dingen zusammen, die ich hier auch gleich noch näher erläutern will und eins war es auf jeden Fall nicht, fehlende Zeit.

    Denn Zeit das Buch zu lesen hätte ich locker gehabt, wenn man sieht, was ich so alles zwischendrin noch gelesen habe, das Problem war vielmehr, dass das Buch so vollkommen anders war, als ich es erwartet hätte. Im Klappentext wird einem erzählt, dass Abenteuer passieren, dass man einem Mysterium, einem Betrug bei der historischen Zeitrechnung auf den Grund kommt und vor allen Dingen, dass es sich hier einmal um eine neue Theorie handelt. Nicht, die Theorie, dass irgendein Papst ein paar Jährchen hinzugefügt hat, nein, die ganze Antike soll eine Lüge sein. Klingt spannend, dachte ich mir und dadurch machten mir die vielen Seiten auch so gar nichts aus.

    Jedoch war das weit gefehlt. Spannung gab es in diesem Buch eigentlich gar keine. Die Abenteuer, die vorhanden waren, gingen durch den Schreibstil so sehr unter, dass man sie nicht wirklich als Abenteuer wahrnahm, sondern sie auch eher so wirkten, als würde man sich nur die Beschreibung durchlesen, wie man z.B. eine Pflanze zu pflegen hätte. Es war einfach langweilig, trocken und was man noch so alles nennen kann, wenn etwas einen einfach gar nicht fesselt. Dazu trug die Sprache des Romans auch noch gekonnt bei, denn man hatte ein wenig das Gefühl, dass er eigentlich um 1500 rum geschrieben worden sein muss, so gestelzt und seltsam war einfach die gesamte Form des Romans. Und ebenso seltsam waren auch die Charaktere, die man kennenlernt.

    Davon abgesehen, war es einfach so, dass das Hauptthema des Romans, die erfundene Antike, eigentlich so gut wie keine Rolle spielt. Es wird nach locker der Hälfte des Romans etwas angerissen, aber wirklich als wichtiges Thema, kam es mir nie vor. Nur so leicht am Rande. Es war sogar irgendwie so, dass mir die Gründe der Charaktere etwas zu tun, ihre Motiv und ihr Handeln selbst, einfach vollkommen sinnfrei erschienen, zumindest verstand ich einfach nicht, was sie sich wirklich aus der Suche, um dies es hauptsächlich zu gehen schien, versprachen.

    Wie man sieht, also schon ein eher seltsames Buch. Dazu kamen dann noch meine Erkenntnis, dass es sich bei mir super zum Einschlafen eignete, denn über 3 Seiten kam ich meistens im Liegen nicht hinaus, dann fielen mir sie Augen zu und das war es dann und die Tatsache, dass ich eigentlich schon von Beginn an hätte vermuten können, dass an dem Buch vielleicht etwas komisch ist. Gleich auf den ersten Seiten steht nämlich, dass die Originalfassung auf Italienisch nie veröffentlicht wurde, sondern das Buch seine Erstveröffentlichung auf Niederländisch hatte. Schon irgendwie seltsam, dass das Buch erstmal übersetzt werden musste, auch wenn die Italiener mit ihrer Kirche manchmal auch ein bisschen seltsam sind.

    Wer also für eine lange Zeit eine super Einschlaflektüre haben will, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen, denn man hat lange etwas davon. Jedem anderen, würde ich davon aber nur sehr abraten! Ich selbst habe es auch nur bis Seite 752 gelesen, denn den ca. 100-seitigen Anhang, wollte ich mir einfach nicht mehr antun.

  5. Cover des Buches Brecht "Das Leben des Galilei" (ISBN: 9783129274958)
    Hans Huber

    Brecht "Das Leben des Galilei"

     (42)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Lasst ihn als Mensch gewesen sein, wie er war, aber als Autor darf man ihn keinesfalls übergehen. Sein Galilei ist nur eins von vielen Stücken, das genannt werden muss. ich lese es immer wieder gerne und gehe mit zukünftigen Abiturienten die Motivik durch. Je nach Gusto kann man das halbe Buch zitieren, wenn es um schlagkräftige Aussagen geht.
  6. Cover des Buches Grafik und Gestaltung (ISBN: 9783836225137)
    Markus Wäger

    Grafik und Gestaltung

     (2)
    Aktuelle Rezension von: HHeigl

    Als ich mir das Buch "Grafik und Gestaltung - das umfassende Handbuch" zugelegt hatte wollte ich ein Buch, welches mir bei der Gestaltung von Drucksachen genauso wie bei Webdesign hilft. Als ich das über 700 Seiten starkes Buch von Markus Wäger aus dem Galileo Verlag dann in den Händen gehalten habe hat es mich fast umgehauen! Nicht nur vom Gewicht und dem Umfang her. Der Autor beginnt wie so oft am Anfang mit Grafikdesign, Wahrnehmung, Form, Farbe und geht dann über zu Kapiteln über Bild, Schrift, Lesetypografie, Gestaltungsrastern bis hin zu Corporate Design und Druckvorstufe. Also eigentlich genau die Reihenfolge, die man in entsprechenden Arbeitsprozessen auch hat. Jedes Dieser Kapitel ist allerdings sehr detailliert und umfangreich bis ins Detail erklärt. Ich hatte beim lesen viel Spaß, weil jeder Sachverhalt immer nicht nur an einem Bild oder Grafik, sondern immer an mehreren Bildern, die dann auch vergleichend abgedruckt waren gezeigt wurde. So war jeder Zusammenhang sei es im textlichen oder bildlichen Bereich sehr gut nachvollziehbar. Wer z.B. schon mal mit Photoshop gearbeitet hat wird sich mit entsprechenden Farbräumen beschäftigt haben, die einem gerade beim laden von Bildern angeboten werden. Neben den RGB Farbraum gibt es ja auch noch den HSB und LAB Farbraum. Diese werden ebenso wie der sRGB, der Adobe RGB oder der ProPhoto RGB Farbraum erklärt und anhand von Beispielen verdeutlicht. Das Buch ist sehr umfangreich und umfassend geschrieben und es bleibt kein Bereich unbehandelt. Dabei hat man aber nie das Gefühl, das es zu abgehoben oder zu Lehrbuchartig geschrieben ist. Man kann hiermit sehr praxisnah arbeiten und wenn man z.B. ein Logo designt, eine neue Schrift für die Corporate Identity der Firma sucht oder Plakate und Flyer gewinnbringend aufbauen möchte. Einzelne Bereiche kommen immer mal wieder in anderen Büchern vor, aber in dieser Tiefe und in dem Umfang habe ich es noch nicht gefunden. Besonders nett fand ich auch den Bereich zu Schrift und Typografie, denn hier merkt man auch die Leidenschaft des Autors. Nicht nur die Historie einzelner Schriftarten sondern auch Beispiele aus wichtigsten Schriften sind abgebildet sodass man hier die Unterschiede sieht und falls man für sein eigenes Projekt eine Schrift sucht sieht man sofort wie diese auch aussieht, in welche Ära diese anzusiedeln ist und ob Sie sich auch für den Businessbereich eignet. Gerade durch die vielen Beispiele eignet sich das Buch hervorragend als Nachschlagewerk und zur Inspiration. Egal ob als Autodidakt, bei der Ausbildung oder Studium oder im Beruf wird dieses wirklich umfassende Buch in keinem Schrank eines Grafik- oder Webdesigners fehlen dürfen. Für knapp 40,- erhält man hier also wirklich ein sehr umfassendes Werk, welches man auch immer wieder durchblättert um sich inspirieren zu lassen oder einfach mal etwas nachschlägt. Einfach ein gutes Buch.
  7. Cover des Buches Leben des Galilei (ISBN: 9783518427477)
    Bertolt Brecht

    Leben des Galilei

     (582)
    Aktuelle Rezension von: Karla_die_Freie

    Das Leben des Galilei wurde sehr interessant geschrieben. Das Buch habe ich in der Schule gelesen und es war auf gar keinen Fall langweilig. 

  8. Cover des Buches Galileo und die Hunde des Herren (ISBN: B0027D5NOQ)
    Matthias Geske

    Galileo und die Hunde des Herren

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Galileos Tochter (ISBN: 9783833305177)
    Dava Sobel

    Galileos Tochter

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches LiteraMedia / Leben des Galilei (ISBN: 9783464613689)
    Brigitte Noll

    LiteraMedia / Leben des Galilei

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Inishmore
    Nicht einmal meine Deutschlehrerin konnte mir dieses Buch vermiesen. Es ist einfach gut :-)
  11. Cover des Buches Mission: Abenteuer (ISBN: 9783462043631)
    Harro Füllgrabe

    Mission: Abenteuer

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Fanje
    Harro Füllgrabe berichtet in seinem Buch über einige Abenteuer, die er durch die Dreharbeiten für Galileo auf der ganzen Welt erlebt hat. Das Buch lässt sich gut und leicht lesen, die einzelnen Geschichten sind recht kurz, denn im Buch werden rund 30 verschiedenen Erlebnisse erzählt. Es gab ein paar, mit denen ich persönlich nicht so viel anfange konnte, wie zum Beispiel eine Geschichte aus den USA. Harro Füllgrabe besuchte dort einen Mann, der z. B. Motorräder mit den Turbinen von Flugzeugen ausstattet, um hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Andere Erlebnisse fand ich jedoch sehr fesselnd, wie das Tauchen in der Gegenwart des weißen Hais oder das Durchschwimmen des Amazonas. Einige Schilderungen haben Lust auf mehr gemacht, über Harro Füllgrabes Eindrücke beim Streicheln von weißen Löwen oder beim Besuch von Tschernobyl hätte ich gerne mehr gelesen, als in dem relativ kurzen Bericht stand. Insgesamt ein unterhaltsames Buch, das sich gut lesen lässt und spannend geschrieben ist.
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