Bücher mit dem Tag "game"

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77 Bücher

  1. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.352)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Inhalt

    Aufgrund des Klappentextes bin ich davon ausgegangen, dass durch ein Kind alte Morde aufgeklärt werden, auf schaurige Weise, wie man es von Fitzek kennt. Natürlich werden Erwartungen nicht immer erfüllt, jedoch ging es hier später nicht mehr wirklich um besagten Jungen, sondern viel mehr um ein anderes Kind.

    Also ein wenig weg vom eigentlichen Thema. 


    Spannung 

    Um ehrlich zu sein hat mir die Spannung ab und an wirklich gefehlt. Manchmal dachte ich, man hätte mehr draus machen können. Andererseits sind auch Spannungen auf anderer Art vorhanden. Also so ein Misch aus perfekt und geht so. Schwer zu beschreiben. 


    Allgemein 

    An sich ein recht gutes Buch, dem es jedoch hier und da an Spannung fehlt. Es ist nicht die Qualität, die man von Fitzek gewöhnt ist und inhaltlich weicht es schnell von den Erwartungen, ausgehend vom Klappentext, ab. Dennoch eine solide Basis und eine Geschichte, die es Wert ist, gelesen zu werden. Trifft halt auch meinen persönlichen Geschmack nicht unbedingt. 

  2. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 06 (ISBN: 9783442268474)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 06

     (1.037)
    Aktuelle Rezension von: Ninniach

    ... wird hier von Martin eiskalt durchgezogen. Jeder, der die Geschichte kennt weiß, wovon die Rede ist. Und ja, wen hat es nicht erwischt - der ultimative Beweis, dass einem die Charaktere am Herzen liegen. Dass der Autor es geschafft hat, solch liebenswerte Protagonisten und bedeutende Momente zu schaffen, die einem wirklich nahe gehen.

  3. Cover des Buches Feeling Close to You (ISBN: 9783736311206)
    Bianca Iosivoni

    Feeling Close to You

     (333)
    Aktuelle Rezension von: FREiFLUG

    Nachdem ich Finding Back to Us begonnen hatte, fiel mir im Buchladen meines Vertrauens Feeling Close to You in die Hände. Verzückt vom Cover und ohne den Klappentext zu lesen, kam es in meinen Einkaufskorb.

    Beim Lesen der ersten Seiten erschrak ich allerdings ein wenig. Gaming? Oh je, was hatte ich da denn gekauft?! Keine fünf Seiten später hatte mich die Geschichte aber bereits in ihren Bann gezogen.

    Teagan und Parker sind toll, ihre Geschichte ist absolut mitreißend und rührend und ich habe permanent mitgefiebert. Vorab soviel: ich freue mich riesig auf Teil drei der Chaos WG.  

    Teagan ist eine Außenseiterin in ihrer Schule. Mit ihren lila Haaren und Vorliebe zum Gaming entspricht sie so gar nicht dem Ideal an ihrer Schule. Ihr Ex hat sie betrogen und ihr sehnlichster Wunsch ist es Game Design zu studieren. Ihr Vater ist davon allerdings wenig begeistert. In ihrer Freizeit streamt sie ihre Gaming Sessions und eines Tages lernt sie dabei Parker kennen.

    Parker lebt und studiert auf der anderen Seite des Landes. Er ist professioneller Streamer und in der Szene sehr bekannt. Zwischen ihm und Teagan bahnt sich etwas an…

    Die Geschichte ist gesprenkelt mit SMS Chats, was den Lesefluss immer wieder auflockert und mich mitfiebern lassen hat, wie wenn man die Chats einer guten Freundin mit einem netten Typen liest.

    Parker hat allerdings ein Geheimnis…

    Für mich die bisher tollste Geschichte von Bianca Iosivoni und daher eine klare Empfehlung!

  4. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.570)
    Aktuelle Rezension von: _lesesxchti_

    Erebos ist ein Spiel. Es kommuniziert mit dir. Es weiß Dinge über dich, die es unmöglich wissen kann. Es droht dir. Und sein Ziel ist das Töten.

    Eigentlich ist Nick ein normaler Junge, doch als sein Freund beginnt sich zunehmend seltsam zu benehmen, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Alles scheint mit diesem seltsamen Spiel zusammenzuhängen, über das niemand etwas verraten will. Erst als Nick selber in den Besitz des Spiels kommt, gelingt es ihm die Faszination des Spiels nachzuvollziehen. Es ist erschreckend realistisch und auf jeden Fall einzigartig. Doch je weiter er in das Spiel eindringt, desto beunruhigender wird die Sache. Was ist das Ziel des Spiels? Und wie weit ist Nick bereit zu gehen?

    Ursula Poznanski zieht einen mit ihrem fesselndem Schreibstil von der ersten Seite an in ihren Bann. So wie die Spieler sich nicht mehr von dem Spiel lösen können, so ist es dem Leser unmöglich das Buch beiseite zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Erzählerperspektive mit Nick im Vordergrund. Wenn er das Spiel spielt, rückt allerdings seine Spielfigur nach vorne, sodass man das Gefühl hat, dass das Spiel eine eigene reale Welt ist. Jeder Charakter des Buchs ist gut durchdacht und am Ende kann man noch einige Überraschungen erleben. Besonders spannend ist es zu erraten welcher Schüler wohl hinter welcher Spielfigur steckt. Von Anfang bis Ende eine spannende, nervenaufreibende Geschichte. Für Thrillerfans absolut empfehlenswert, aber auch für Leute wie mich, die Thriller nicht so gerne mögen lohnt es sich.

  5. Cover des Buches Warcross (Band 1) - Das Spiel ist eröffnet (ISBN: 9783785587720)
    Marie Lu

    Warcross (Band 1) - Das Spiel ist eröffnet

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Desiree_Miao_Miao

    „Warcross“ ist ein Cyberpunk Jugendroman, der mich ab der ersten Seite zu 100% eingenommen hatte. So war Band 1 an nur zwei Urlaubstagen durchgesuchtet und ich musste sofort Band 2 lesen. 


    Protagonistin Emika ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Ihre Entwicklung ist deutlich sichtbar. Auch die kleine Liebesgeschichte nimmt im Buch weder zu viel, noch zu wenig Platz ein und ich konnte diese Beziehung einfach so sehr fühlen. 


    Hideo Tanaka, der verschlossene aber höchst intelligente Warcross Erfinder hat mein Herz gestohlen. 


    Die Welt, die da erschaffen wurde ist sehr beeindruckend, aber auch gut erklärt und nachvollziehbar. 


    In dem Buch passiert einfach so viel und es ist so spannend! Im Gegensatz zu Band 2 war Band 1 zwar weniger überraschend, aber es hatte trotzdem dieses gewisse Etwas. 


    Der Schreibstil ist leicht, aber sehr ausdrucksstark. Erst im zweiten Band hatte ich ein kleines Vorstellungsblackout, aber sonst konnte mich die Autorin sehr begeistern. 


    Ich muss dazu sagen, dass das Thema Gaming mich als Zockerin natürlich auch sehr anspricht. 


    Die Reihe war ein echtes Highlight für mich.

  6. Cover des Buches NERVE - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen (ISBN: 9783570309766)
    Jeanne Ryan

    NERVE - Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen

     (238)
    Aktuelle Rezension von: Liber_fanaticus

    Nerve- Das Spiel ist aus wenn WIR es sagen

    Als ein neues illegales Spiel im Internet die Runde macht ist es sofort in aller Munde. Die Teilnehmer müssen heikle und peinliche   Challenges meistern, während ein Millionenpublikum zusieht. Das ist eigentlich nicht das Ding der schüchternen Vee, doch neben den verlockenden Preisen lockt sie vor allem die Möglichkeit selbst einmal im Mittelpunkt zu stehen an. 

    Kaum hat Vee sich als Spielerin angemeldet und ihre erste peinliche Challenge überstanden wird der attraktive Ian ihr Spielpartner. Von da an stellen sich Vee und Ian gemeinsam den immer gefährlicher werdenden Challenges und werden bald als Internetstars gefeiert. Doch das Spiel hat seine Regeln und wer nicht nach ihnen spielt... verliert!

    Das Buch ist tatsächlich sehr spannend. Es wurden jedoch im Film Szenen, die dem Film die richtige Spannung und dieses gewisse etwas gegeben hätten, weggelassen. Für jeden der den Film mag und gerne liest ist das Lesen des Buches  aufjedenfall sinnvoll.

    In diesem Buch geht es neben den Challanges um Freundschaft, Familie, Verrat, Liebe und Action. Jeanne Ryan hat es definitiv spannend für uns gestaltet. 

    Also Lust auf ein Spannendes Buch? Dann greif zu Nerve! 


    Michelle

  7. Cover des Buches Endgame 1. Die Auserwählten (ISBN: 9783841504531)
    James Frey

    Endgame 1. Die Auserwählten

     (780)
    Aktuelle Rezension von: angeltearz

    Lange Zeit hatte ich den ersten Band der Trilogie liegen. Aber ich wollte damit erst starten, wenn ich den Rest der Trilogie auch mein Eigenen nennen konnte. Ich hatte.mir in den Kopf gesetzt, dass es eine der wenigen Reihen ist, die ich komplett lesen wollte. Alle drei Bücher nacheinander durchlesen. Naja, natürlich nur, wenn mich Band 1 auch wirklich überzeugen konnte. Wenn nicht, dann halt nicht.

    Wie gut, dass mich das Buch überzeugen konnte. Aber nicht nur das, sondern auch noch absolut begeistern. Es ist das letzte Buch, welches ich 2020 beendet habe und das tatsächlich mit einem richtigen Paukenschlag.


    Ich bin absolut hin und weg von der Geschichte. Es geht um Rätsel, eben um ein Game und das Überleben von der Menschheit oder eher das Ableben, also das End. Und der Titel verspricht nicht zu wenig. Auch wenn der Grund für das Ganze wieder etwas ist, was ich eigentlich ungerne lese… Ich habe mich von meinem Vorurteil losgemacht und es hingenommen. Und es passt einfach dazu. Zu der ganzen Geschichte. Etwas, was ich eigentlich nicht mag, macht das Buch rund. Man muss einfach mal über den Tellerrand schauen.

    Ja, es ist kryptisch von mir, aber ich möchte nicht spoilern.


    Es wird so rasant erzählt. Die Kapitel teilweise sehr kurz. Aber genau das macht es so spannend. Der Autor macht es an den richtigen Stellen, so dass direkt noch mehr Spannung aufkommt. Ansich schafft der Autor es aber generell eine extrem gute Spannung aufrecht zu erhalten. Auch wenn alles aus dem Kopf des Autor entstanden ist, hat man das Gefühl, dass er Erlebtes niederschreiben. Es ist einfach mega gut und ich lese gerne seine Worte.


    12 Charaktere sind es, aber nicht alle dürfen erzählen. Aus Gründen. Mit den Kapiteln springen auch die Sichtweisen, wobei auch gerne mal 3-4 Charaktere ein Kapitel zusammen haben. Genauso rasant wie die Geschichte an sich ist, wechseln auch die Charaktere durch. Die Charaktere sind alle so unterschiedlich, alles Teenies bzw. Kids.

    Ich finde es großartig, wie die Charaktere aufgebaut sind. Sie haben alle ihre Vergangenheit und Ahnen, von denen ich auch gerne mehr gelesen hätte. Aber das ist nicht relevant für das Buch.


    Auch von den einzelnen Settings hätte ich gerne mehr gelesen, aber auch das ist absolut irrelevant für die Geschichte. Diese Fakten hätten das Buch schon sehr in die Länge gezogen.


    Was für ein krasses und absolut fieses Ende. Einerseits total krank und andererseits total spannend. Wie gut, dass ich Band 2 da hab und direkt weiter lesen konnte.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch.

  8. Cover des Buches Nemesis (ISBN: 9783959912204)
    Asuka Lionera

    Nemesis

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    ! Spoiler Warnung!

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    Ein tolles Buch und ich hatte sehr viel Spaß dabei es zu lesen, meiner Meinung nach hätte es aber noch mehr Potential. Aber ich mochte die Welt sehr. Leider hat das Ende für mich persönlich einiges wieder versaut. 


    Ich mochte dir Story wirklich sehr gerne, es war auch schön geschrieben. 

    Eine Geschichte in der Art hatte ich bisher nicht gelesen und ich mochte auch die Charakter.

    Allerdings, dieses Ende, oh man, leider hat das wirklich alles kaputt gemacht.


    Das Cover ist echt schön , aber irgendwie auch nicht herausstechend. 


    Dennoch ein absolut solides Buch.


  9. Cover des Buches Der Game Master - Tödliches Netz (ISBN: 9783570309612)
    James Dashner

    Der Game Master - Tödliches Netz

     (97)
    Aktuelle Rezension von: tintenwurm_
    Wenn man mal die ersten 50 Seiten gelesen hat und man sich an Begriffe wie "Tangent" "Sleep" und "Wake" gewöhnt hat packt einem der Gamemaster von der ersten Sekunde an. Man wird mitgenommen in die Welt des VirtNet in die Welt der 1000 Möglichkeiten. Michael und seine Freunde müssen den Gamemaster finden um die Welt zu retten. Ein sehr Spannendes THema das leider sehr verwirrend Umgesetzt wurde. 

    Für jemand der nichts von gaming versteht sind die vielen Welten und Räume verwirrend. Auserdem wird von der ersten bis zur letzten Seite volle Konzentration verlang sodass man diese Buch nicht einfach so zwischendurch lesen kann. Durch die locker leichte Schreibweise und die Schriftart komt man dennoch schnell  durch. 

    Das Buchcover zeigt Wolkenkratzer auf grau blau bewölkten Hintergrund dass leider auch nicht so passend gestaltet wurde. Da es ja ums Codieren und Hacken geht könnte ich mir gut vorstellen einpaar Codes aud dem Cover abzubilden etc. 


    Alles in allem ist der Gamemaster mal etwas anderes als normale Jugendbücher. Wenn man sich für Computer und Spiele interessiert ist man mit dem 414 Seiten langen Titel bestens bediehnt. Jedoch für alle anderen könnte das Buch ein Flop werden. Ich habe nachdem ich in die Materie eingetaucht war, jede einzelen Seite genossen und bin gespannt wie e im zweiten Bandvon James Dashner weiter geht.


  10. Cover des Buches Twilight (ISBN: 9780316015844)
    Stephenie Meyer

    Twilight

     (1.390)
    Aktuelle Rezension von: Kslittlelibrary

    In Stephanie Meyers Buch "Twilight BISs zum Morgengrauen", geht es um Bella, welche von Phonix zu ihrem Vater in die kleine verregnete Stadt Forks ziehen muss. Als Bella an ihrem ersten Tag an ihrer neuen Highschool den rätselhaften Edward Cullen trift ändert sich ihr Leben maßgeblich. Denn Edward hat nämlich ein Geheimnis, welches Bella in große Gefahr bringen könnte. 


    Dieses Buch hat mich berührt, beeindruckt und erstaunt. Es hatte einen ganz speziellen Flair und deshalb auch ein sehr besonderes Feeling. Ich habe Edward, Jacob, Bella und all die anderen sehr geliebt. Ich habe die Bücher mehr als gesuchtet, ich konnte einfach nicht aufhören und las diesen Band mindestens 5x. 

    Meine Meinung: 

    Das Buch ist ein Meisterwerk und ich kann es jeden weiterempfehlen, der The Vampire Diaries gesehen oder gelesen hat. Ich gebe dem Buch ⭐⭐⭐⭐⭐.

    Am Schluss möchte ich noch ein Shoutout für meine Tante Petra, welche mir das Buch geliehen hatte. Dank dir bin ich jetzt süchtig 😇

    Danke fürs lesen und hoffentlich sehen wir uns oder besser lesen wir uns bald wieder. Kathi von Kslittlelibrary ( kslittlelibrary.jimdofree.com )


  11. Cover des Buches Todesschrei (ISBN: 9783426638897)
    Karen Rose

    Todesschrei

     (955)
    Aktuelle Rezension von: arowana

    Sophie Johannson ist Archäologin und musste ihre Arbeit in Frankreich aufgeben und in die USA zurückkommen. Ihre Großmutter ist nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim und Sophie will sie regelmäßig besuchen. Ihr Geld verdient sie in einem drittklassigen Museum. Da kommt es ihr ganz gelegen, dass die Polizei sie um Hilfe bittet. In einem abgelegenen Feld wurde eine Leiche gefunden. Sophie soll mit ihrem Bodenradar nach weiteren Gräbern suchen. Was sie findet, schlägt nicht nur ihr, sondern auch der Polizei, aufs Gemüt. Neun Mordopfer und 16 weitere leere Gräber. Der Täter scheint sein grausames Werk noch nicht beendet zu haben. 

    Detective Vito Ciccotelli und Nick Lawrence bearbeiten den Fall. Bei der Obduktion wird festgestellt, dass die Opfer vor ihrem Tod brutal gefoltert wurden. Es wurden mittelalterliche Folterinstrumente verwendet. Durch Sophies Geschichtskenntnisse wird sie weiter in den Fall involviert, als ihr lieb ist. Vito allerdings ist es ganz recht. Er hat sich augenblicklich in die schöne Blondine verliebt und setzt alles daran ihr Herz zu gewinnen. Das ist nicht so einfach, den Sophie hat denkbar schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht.

    Im Übrigen sollte Vito einen sadistischen Mörder aufspüren. 

    Eine der Nebenhandlungen beschäftigt sich mit Daniel Vartanian und seiner Schwester, die versuchen ihre verschwundenen Eltern zu finden. 


    Die für Karen Rose typische Liebesgeschichte muss man mögen. Ich fand, dass die beiden einen Tick zu schnell ineinander verliebt haben. Viel mehr konnten mich die Familienverhältnisse der Protagonisten begeistern. Vor allem Vitos klischeehafte italienische Chaos Familie war unterhaltsam zu lesen. 


    Die Thrillerhandlung ist trotz den diversen Ausflügen in das Privatleben der Hauptdarsteller spannend. Dem Mörder und seinen Beweggründen wird genug Platz geben. Erst zum Schluss schwächelt die Geschichte. Das Ende war etwas zu abrupt und der Täter war plötzlich zu harmlos, was das Ganze etwa unglaubwürdig gemacht hat. 


    Für Leute die sich nicht an Liebes und Familiengeschichten in Thrillern stören ist

    Todesschrei wärmsten zu empfehlen. 

  12. Cover des Buches After the Game – Riley und Brady (ISBN: 9783492309806)
    Abbi Glines

    After the Game – Riley und Brady

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Die Reihe gleicht einer Achterbahnfahrt. Band 1 fand ich wahnsinnig emotional, Band 2 war furchtbar - was aber zum Großteil nicht direkt am Buch lag, deswegen wollte ich doch zumindest die Reihe noch beenden. Und Band 3 ... nun ja, tummelt sich irgendwo dazwischen.

    Nach Band 2 hatte ich eigentlich so gut wie keine Erwartungen an das Buch und das war definitiv auch gut so, denn wenn ich welche ghabt hätte, wäre ich wohl sehr enttäuscht gewesen. So fand ich das Buch einfach als gute Lektüre für zwischendurch, aber nicht mehr.

    Brady kannte man ja auch schon aus dem Vorgängerband und ich fand es schön, dass man hier auch nochmal mehr Einblicke bei ihm bekommt. Aber irgendwie ist er mich nicht so ganz greifbar geworden. Ich konnte seine Einstellung nachvollziehen und fand es auch gut, dass er sich verändert hat - aber irgendwie sind von seinen Gefühlen nicht viele bei mir angekommen.

    Ähnliches bei Riley. Sie lernt man neu kennen, auch wenn ihre Probleme durch den Vorgängerband schon bekannt waren. Als Mutter hat sie mir wirklich gut gefallen, aber ansonsten bin ich kein Fan von ihr. Irgendwie kam sie mir an vielen Stellen sehr egoistisch vor und ihre Gefühle kamen auch nicht bei mir an.

    Bryony, Rileys Tochter, fand ich zuckersüß, aber für ihr Alter von 15 Monaten kam sie mir doch sehr reif vor. Ich konnte es auch nicht so ganz nachvollziehen, dass sie in dem Alter schon begreift, was es bedeutet, eine Alzheimer-Kranke Oma zu haben - aber scheinbar hat sie das. Das kam mir dann doch sehr unrealistisch vor.

    Die Handlung ... yoar, sie hat das, was man erwarten konnte. Ein bisschen Liebe, was nicht so richtig angekommen ist, ein bisschen Drama bei Brady und natürlich Bryony war immer präsent. Aber ansonsten ... kein Drama bezüglich der jungen Mutter. Dafür, dass alle sie so gehasst haben sollen, hat man davon nicht wirklich was mitbekommen. Das war am Ende des Buches einfach alles erledigt und irgendwie wirkte mir das viel zu einfach. Da hätte man mehr draus machen können. Das Drama bei Brady wirkte leider auch ein wenig, als müsste man jetzt da unbedingt noch was machen - weil ja alle anderen Jungs aus den Vorgängern auch eins hatten. Hätte die Handlung meines Erachtens nach nicht gebraucht.

    Schön fand ich, dass anfangs immer wieder Rückblicke dabei waren, die die Zeit vor 2-3 Jahren in den Fokus rückten. Leider waren das aber auch nur eine Handvoll und der verhängnisvolle Tag war da auch nicht mit dabei. Den Ansatz fand ich schön, da hätte man aber mehr draus machen können. So hätte man vielleicht auch Riley besser verstehen können.

    Das Ende ... nun ja, fand ich okay, habe ich mir ehrlich gesagt aber deutlich anders vorgestellt. Irgendwie wirkte es nicht zu Ende erzählt, als müsste da noch was kommen. Mich stört es prinzipiell nicht, wenn etwas offen ist - aber irgendwie wirkt es, als wurde vieles einfach nicht verarbeitet und das jetzt als Zwischenlösung fungieren.

    Positiv ist definitiv der Stil. So schwer ich mich an manchen Stellen mit dem Inhalt getan habe, so schnell und locker hat sich das Buch gelesen. Ich hab zwar so einige Kritikpunkte, aber es hat sich nicht wie ein Flop gelesen. Einfach nur wie ein typisch durchschnittliches Buch, bei dem man eben Kritik hat.

    Mein Fazit
     Ein solider Abschlussband der Reihe - vor allem nach dem mir der zweite Band so gar nicht gefallen hat. Die Geschichte hat sich locker und flüssig gelesen, schnelle Lektüre für zwischendurch. Aber die Handlung konnte mich dann doch nicht so ganz begeistern - auf die angesprochenen Probleme wurde nicht so richtig eingegangen, die Gefühle der Protagonisten kamen nicht bei mir an. Auch wirkte mir die Tochter ein bisschen zu reif für ihr Alter von 15 Monaten. Für zwischendurch kann ich das Buch empfehlen, aber Tiefe sollte man nicht erwarten.

  13. Cover des Buches LYING GAME - Weg bist du noch lange nicht (ISBN: 9783570308011)
    Sara Shepard

    LYING GAME - Weg bist du noch lange nicht

     (233)
    Aktuelle Rezension von: thebookseekinggirl

    Vorsicht Spoiler, falls ihr Band 1 noch nicht kennt!!!



    Das letzte mal hab ich geschrieben, dass man sich noch nicht richtig in die Charaktere reinversetzen kann, was jetzt langsam anders wird. 

    Emma ist immer noch dran, das Geheimnis um Sutton‘s Tod zu lösen, was sich immer noch als sehr schwierig erweist. Ethan, der am Ende von Band 1 hinter Emmas Geheimnis kommt, hilft ihr dabei. Ob sie diesesmal das Geheimnis lösen können? 

    Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht verständlich und spannend. Mir gefallen Sutton‘s Erinnerungen sehr gut, die Emma ständig begleitet, sich jedoch an nichts erinnern kann. Emma ist eine tolle Protagonistin, sie ist mutig, aber nicht naiv und hat ein reines Herz. In Band 2 freundet sie sich langsam mit Sutton‘s Freundinnen und ihrem Leben an, natürlich ständig auf der Hut vor Sutton‘s Mörder. Laurel und Madeline gefallen mir mittlerweile auch sehr gut, man merkt in diesem Teil einfach wie sehr sie Sutton/Emma mögen und sie „vergöttern“, was leider auch ein wenig ungesund ist in diesem Zusammenhang. Bin schon gespannt wie sich die Geschichte noch entwickelt. 

    Band 2 hat mir besser gefallen, als der erste Teil. Kann die Reihe bisher sehr empfehlen. 🥰

  14. Cover des Buches Isola (ISBN: 9783401508924)
    Isabel Abedi

    Isola

     (1.606)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Nachdem ich bereits einige Bücher von Isabel Abedi gelesen habe, musste ich mir diesen Titel auch noch zulegen und wurde nicht enttäuscht!

    Die erste Hälfte des Buchs hat mich absolut begeistert, ich habe sie in einem Rutsch weggelesen und dachte echt „Wow! Es ist absolut genial!“. Ich fand sie total spannend und wollte von Seite 1 an direkt auf die Insel, weshalb ich an manchen Stellen in den ersten Kapiteln extra schnell gelesen habe :D

    Leider galt das aber für die zweite Hälfte nicht mehr. Irgendwie ist die Spannung für mich total abgeflacht und es konnte mich nicht mehr so stark begeistern. Und dazu muss ich ehrlich sagen: Ich versteh es nicht. Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich mochte nämlich, wie sich die Geschichte entwickelt hat und das es, für meine Verhältnisse, auch nicht zu brutal war. Auch die Charaktere fand ich toll und es hat mir Spaß gemacht, sie zu begleiten.

    Warum habe ich dann „nur“ 3.5 Sterne vergeben?

    Nun, 3 Sterne bedeuteten für mich, dass ich ein Buch mochte, was auf „Isola“ aber auch zutrifft. 4 Sterne bedeuten, dass ich es sehr mochte, was auch auf die erste Buchhälfte zutrifft, ABER auch, dass ich das Buch erneut lesen würde. Und das ist bei diesem Buch leider nicht der Fall. Dafür hat mir die Auflösung nicht gut genug gefallen und das Ende war mir auch etwas zu kurz abgefrühstückt, da hätte ich mir gewünscht, dass es noch ein paar zusätzliche Kapitel oder ein „2 Jahre später …“ gegeben hatte.

    Fazit: Ein solider Jugendthriller, besonders für Einsteiger:innen geeignet ist und für gute Unterhaltung zwischendurch sorgt!

  15. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (296)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Daemon (Die Welt ist nur ein Spiel 1) von Daniel Suarez, geht es um Pete Sebeck, welcher Detective ist und um seine Kollegen  Nathan Mantz und Martin Burkow. Er und seine Kollegen ermitteln gerade frisch in einem Mordfall von Joseph Pavlos von welchem man im ersten Kapitel, den Tod miterlebt hat. Außerdem ist noch jemand von den Technickern des Team CyberStorm gestorben und zwar Chopra Singh, auch unter einem Unfall, der eigentlich nicht passieren sollte. Wer steckt hinter diesen Unfällen ? 

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch nach über 100 Seiten abgebrochen, nicht weil es nicht spannend ist. Sondern weil ich gemerkt habe, das technische an der Geschichte interessiert mich zwar etwas, aber nicht so richtig, das ich weiter lesen oder hören mag. Meine Freizeit besteht nämlich nicht darin Computerspiele zu spielen oder mich mit viel Technik auseinander zu setzen, daher sollten vielleicht Leser, die mit dem Thema nicht viel anfangen können, die Geschichte lieber sein lassen. 

    Fazit:
    Das Buch war spannend, aber mit zu viel Technik und Computerspielen gespickt, das ich es abgebrochen habe. Um die Geschichte zu mögen, sollte man an Technik oder auch an Computerspielen interessiert sein.

  16. Cover des Buches 88 Namen (ISBN: 9783596700936)
    Matt Ruff

    88 Namen

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Horatio-Buecherliebe

    Matt Ruffs Roman mit dem etwas rätselhaften Titel „88 Namen“ zielt von Seiten des Verlags auf eine ganz besondere Leserschaft. Der Klappentext verspricht: >Publishers Weekly< „Teils Detektivgeschichte, teils Science-Fiction-Thriller und mit seinen vielen Anspielungen Pures Geek-Gold“. Da auch noch die Schlagworte „Massively Multiplayer Online Role-Playing Games“ fallen, war es um mich geschehen. An diesem Roman des bekannten Fantasyautors konnte ich nicht vorbeigehen. Mit großer Vorfreude und einem erheblichen Sympathievorschuss begab ich mich an die Lektüre.


    Der US-amerikanische Autor Matt Ruff, geboren 1965 in Queens, NY, ist Freunden der Fantasy Literatur vor allem durch seinen gelungenen Debüt-Roman „Fool on the Hill“ ein fester Begriff. Auch weitere erfolgreiche Romane wie das verstörende „Bad Monkeys“ und das gewichtige, sozialkritisch phantastische „Lovecraft Country“ stammen aus seiner Feder.


    Mit seinem Science-Fiction Thriller „88 Namen“ wendet sich Matt Ruff nunmehr dem Online-Gaming zu. Angesiedelt in einer recht nahen Zukunft, ist der junge Gamer John Chu Inhaber eines kleinen, in der virtuellen Realität tätigen Unternehmens. Er bietet eine, für Laien wohl etwas befremdliche, für Gamer jedoch absolut faszinierende Dienstleistung an. Sein Team führt, als sogenannte „Sherpas“, zahlungskräftige Kundinnen und Kunden, durch die virtuellen Welten großer Multiplayer-Online-Computerspiele. Diese professionellen Sherpa-Teams, bestehen meist aus drei Spielcharacteren: Einem Schaden auf sich ziehenden „Tank“ Player, einem hohen Schaden austeilenden „DPS“ (damage per second) Player, sowie einem „Heiler“/einer „Heilerin“. Als „Sherpas“ nehmen sie die mehr oder minder gamingerfahrenen Kunden in ihre Mitte und geleiten sie professionell durch die virtuellen Spielwelten.


    Eines Tages stößt John Chu bei der Aquisition im Netz auf einen geheimnisvollen neuen Kunden, der sich „Mr. Jones“ nennt und offensichtlich über ganz außerordentliche technische und finanzielle Ressourcen verfügt. Von Mr. Jones´ großem Sicherheitsbedürfnis und auffälligen Verhalten überrascht kommt John Chu der Verdacht, dass es sich bei diesem mysteriösen virtuellen Gegenüber um den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un handeln könnte. Als dann auch noch konkurrierende Geheimdienste auf den Plan treten, ist es bereits zu spät. Bei seinen Versuchen, die Angelegenheit aufzuklären, verstrickt sich John Chu in einem Netz aus Verdacht und Intrigen, das schnell beginnt auch in seinem Real Life eine Bedrohung darzustellen. Die ganze Sache wird zunehmend undurchsichtiger und gefährlicher und mündet schließlich in ein actionreiches, bleihaltiges Finale.


    Nimmt man das Thema Online-Gaming beiseite, verbleibt als Grundgerüst des Romans der Plot eines Spionage Thrillers. Dieser ist auch durchaus interessant angelegt. Die Idee, in der virtuellen Gamingwelt auf einen echten Diktator als anonymen virtuellen Spielpartner treffen zu können, ist unverbraucht und hat großen Charme. Es macht Spaß zu verfolgen, welche Gefahren und Konsequenzen sich aus dieser mysteriösen Zusammenkunft für die Beteiligten ergeben und wie sie auf einen solchen unerhörten Verdacht reagieren.


    Leider trägt die Idee für sich allein keinen ganzen Roman. Der Rest des Thriller-Plots besteht lediglich aus konventioneller Kost: Verschiedene undurchsichtige Personen treten an den Protagonisten heran, setzten ihn unter Druck und versuchen ihn zu manipulieren. Natürlich schalten sich auch Geheimdienste ein. John Chu weiß schließlich nicht mehr, wem er trauen kann und am Ende gerät auch sein Leben in Gefahr. Alles konventioneller Thriller Standard von der Stange.

    Matt Ruff erkennt zur Hälfte des Romans offenbar selbst, dass der Plot weitgehend ausgereizt ist. Die Thriller-Handlung wird nicht mehr weiter aufgespannt sondern von da an überhastet auf ein konventionelles Finale hingeführt.


    Auch an den Stellen, an denen sich der Roman mit der Thematik des Online-Gamings beschäftigt, bleibt er seltsam uninspiriert und trotz einiger interessanter Gedanken meist an der Oberfläche.

    Den Schwerpunkt der Handlung im Bereich Online Gaming bildet das fiktive MMORPG („Massively Multiplayer Online Role-Playing Game“) mit dem ebenfalls fiktiven Namen „Call to Wizardry“, in dem eine riesige Zahl von Spielern in einer Online Spielwelt gleichzeitig agieren können. Das Spiel weist eine gewisse Ähnlichkeit zu „World of Warcraft“ und auch einigen Ego Shootern auf. Nähere Informationen zur Spielwelt und dem Spielprinzip liefert Matt Ruff zu meinem großen Bedauern aber leider nicht. Hier hätte ich bei dem Entwurf eines MMORPG der Zukunft mehr Details und Kreativität erwartet.


    Da der Roman etwas in der Zukunft spielt, unterscheidet sich die Spielweise auch ganz erheblich, vom derzeit vorherrschenden Gaming-Alltag. Statt am Bildschirm, wird bei Matt Ruff mittels eines VR Equipments in einer virtuellen Realität gespielt, wodurch die Spieler Umgebung und Gegenüber viel unmittelbarer wahrnehmen können.

    Neben einigen leider nur ganz kurz geschilderten Ausflügen in die „Call to Wizardry“ Spielwelt, finden die meisten Ereignisse des Romans im virtuellen Raum außerhalb des Spiels, in der sogenannten Spiellobby statt. Hier treffen die Protagonisten regelmäßig aufeinander und tauschen sich aus und hier treffen sie auch auf die Kunden oder zwielichtige Gestalten aus den Weiten des Internets.

    Wohl aufgrund dieser Verlagerung der wesentlichen Handlung und Interaktion in den virtuellen Bereich gelingt es Matt Ruff nicht, seine Charaktere überzeugend auszuarbeiten und mit Leben zu füllen. Sie bleiben allesamt seltsam eindimensional und blass.


    Dabei zeigt sich Matt Ruff bei aktuellen Fragestellungen im Ansatz durchaus engagiert. Er kritisiert die Rolle der sozialen Medien als „Opium des Volkes“ oder macht sich Gedanken über mögliche Formen und Utensilien des Cybersex.

    Zudem thematisiert er die Problematik ethnischer Stereotypen bei vorgegebenen Charakterklassen und Nichtspieler Charakteren in Computerspielen. Diese Thematik ist im Bereich des Rollenspiels, sowohl im online als auch im PnP Format, ein sehr aktuelles und kontrovers diskutiertes Thema von großer Bedeutung. Gerade in einem aktuellen Roman über das Online Gaming, der ganz wesentlich den Umgang mit Identitäten zum Gegenstand hat, hätte daraus viel mehr als lediglich eine interessante Randnotiz gemacht werden müssen. Hier wurde eine große Gelegenheit vergeben.


    Dies ist unverständlich, da der Roman im Umgang mit den Fragen von persönlicher Identität seine besonderen Stärken hat. Im virtuellen Raum sind die Identitäten nicht festgelegt. Die Avatare der Nutzer, die in den Spielen und den Lobbys aufeinander treffen, sind in Gestalt, Aussehen und Geschlecht vollkommen frei wählbar und bleiben immer geheimnisvoll. Selbst die Wahl, welches Mimik die Spielerinnen und Spieler offenlegen wollen ist frei. Das Spektrum reicht hier von Spiegelung der tatsächlichen Mimik bis zur Simulation der Mimik einer völlig anderen Person. So verschwimmen im virtuellen Raum die Grenzen zwischen den Geschlechtern und klassische Rollenkonstellationen verlieren an Bedeutung. Allein John Chu verfügt über 88 Avatare verschiedenster Identitäten, die er frei wählen kann. Dies alles ist sehr interessant und wird auch gut umgesetzt.


    Entgegen der Auffassung vieler Rezensenten und der Werbung im Klappentext „Pures Geek-Gold“ zu sein, bietet der Roman tatsächlich aber keinen erkennbaren Anreiz für Nerds und Gamer zur Lektüre. Leicht in die Zukunft versetzt und sehr auf eine fiktive virtuelle Realität fokussiert, ist der aktuelle Gaming Alltag des Jahres 2021 in der Handlung kaum wiederzuerkennen. Mangels Wiedererkennungswert bleibt die Handlung für Gamer weitgehend fremd und beliebig.

    Da auch nähere Informationen oder kreative Gedanken zu zukünftigen MMORPG Welten oder Spielmechaniken fehlen ist auch kein Mehrwert für Gamer zu erkennen.


    Aber auch für normale Leserinnen und Leser bietet der Roman abseits des konventionellen Thriller Plots sehr wenig. Die im Anhang befindlichen, bzw. einigen Kapiteln vorangestellten Auszüge aus einem fiktiven Lexikon zum Thema Online Gaming, sind für Laien völlig unzureichend keinesfalls geeignet, sich in die Gaming Thematik einzufinden. Leserinnen und Leser, die bisher keinerlei Kontakt zu dem Thema hatten, dürften große Schwierigkeiten haben, der Handlung zu folgen oder überhaupt einen Zugang zum Roman zu bekommen. Hier wäre es besser gewesen durch eine zugänglicher Romanhandlung Orientierung zu bieten.


    Der Roman ist einfach zu knapp und oberflächlich geraten. Das interessante „Diktator“ Thema vermag keinen ganzen Roman zu tragen und wäre vielleicht besser in einer Erzählung aufgehoben. Die Ausführungen zur Welt des Online Gaming inklusive der kontroversen, teils essayistischen Auseinandersetzungen mit den Aspekten virtueller Realität und des Rollenspiels, werden nicht zu Ende geführt und nicht in die Romanhandlung integriert.

    Insgesamt wurden hier zu viele Gelegenheiten vergeben.


  17. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9780099560432)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (69)
    Aktuelle Rezension von: PaulD

    Nachdem ich schon die großartige Verfilmung durch meinen Lieblingsregisseur Steven Spielberg kannte wollte ich natürlich auch den zugrundeliegenden Roman lesen. 

    Erzählt wird eine Geschichte aus der nahen Zukunft, in der ein Großteil der Bevölkerung der USA in sogenannten "Stags" leben, riesigen Trailerparks, in denen sich Wohnwagen auf Wohnwagen stapeln. Um dem tristen Alltag zu entfliehen verbringen die meisten Menschenihre komplette Freizeit in der "Oasis", einer riesigen virtuellen Welt, in der von einfachen Shoppingtouren und Schulunterricht bis hin zu epischen Fantasy-Abenteuern und großen Schlachten alles möglich ist. 

    Nachdem James Halliday, legendärer Videospielentwickler und Erschaffer der "Oasis" verstorben ist beginnt in dieser virtuellen Welt die Jagd nach seinem "Easter Egg", einer epischen Belohnung, die er demjenigen versprochen hat, der als erster dessen in der "Oasis" verstreute Rätsel finden und lösen kann. Tausende sogenannte "Gunters" machen sich auf die Suche, unter ihnen auch der Protagonist des Romans, ein Jugendlicher namens Wade alias "Parzival", der aus ärmlichen Verhältnissen stammt und hofft, auf diese Weise seinem perspektivlosen Dasein zu entkommen. 

    Die Jagd nach dem "Easter Egg" führt ihn und seine Konkurrenten, von denen manche mit der Zeit zu seinen Freunden werden, auf eine Reise durch die Popkultur der 80er Jahre, sowie durch die Geschichte der Videospiele und durch die komplette "Oasis", immer dicht gefolgt von den sogenannten "Sixers", Angestellten eines großen Konzerns, der die Macht über die "Oasis" an sich reißen will und dabei auch nicht vor Mord und Erpressung zurückschreckt.

    Ohne zu viel von der Handlung verraten zu wollen lässt sich festhalten, dass alle, die mit der Popkultur der 80er Jahre etwas anfangen können, ihre Freude an diesem Roman haben werden. Neben der Verehrung der 80er Jahre bietet Ernest Cline hier einen sehr spannenden, rasanten Sci-Fi-Thriller mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik. Insbesondere die technischen Entwicklungen hin zur Virtual Reality, die hier eine wichtige Rolle einnehmen, sowie die Flucht in eine digitale Welt, sind gar nicht so weit von unserer Realität entfernt.

  18. Cover des Buches Spiel der Herzen: Dex Remington (Die Remingtons 1) (ISBN: B07Y41X3F7)
    Melissa Foster

    Spiel der Herzen: Dex Remington (Die Remingtons 1)

     (78)
    Aktuelle Rezension von: PiratenLilly

    Meinung/ Fazit:

    Spiel der Herzen: Dex Remington ist der erste Teil der Remingtons-Reihe und verspricht mit dem Cover und Klappentext eine schöne Liebesgeschichte, die uns beim Lesen an die Seiten fesselt. Zusammen mit der Protagonistin Ellie Parker erleben wir, wie sie den Game-Designer Dex Remington verletzt zurücklässt, ohne einen Grund zu nennen. Dabei stützt er sie und zaubert ihr das Gefühl, begehrt zu sein. Doch verschließen die beiden ihre Gefühle vor der Öffentlichkeit. Dex erscheint zunächst immun gegen die Liebe, aber was ist das, was er in Ellies Gegenwart fühlt? Auch Ellie verschließt ihre Gefühlswelt, indem sie, kurz bevor es kritisch werden kann, wegläuft und damit nicht nur sich, sondern auch der anderen Person verletzt. Doch wie lange kann sie damit noch leben? Und was ist das, was sie bei Dex spürt?

    Melissa Foster zaubert eine Geschichte voll emotionalen Gefühlen, die die beiden Protagonisten erst noch selber erfahren müssen und sich diese auch eingestehen müssen. Das Buch konnte mich vom ersten Satz an fesseln und es wird wohl auch nicht das Einzige von Foster gewesen sein.

  19. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: B07166WK8T)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Teenager Wade Watts verbringt einen Großteil seines Leben in der Online-Welt OASIS. Anders ist das trostlose Leben für viele Menschen im Jahr 2044 auch gar nicht zu ertragen. Als der Erfinder der digitalen Welt stirbt, beginnt eine Online-Schatzsuche. Irgendwo in seinem virtuellen Universum hat er drei Schlüssel versteckt und derjenige, der sie zuerst findet, wird nicht nur Herrscher über die OASIS, sondern erbt auch das milliardenschwere Vermögen. Wie tausende andere auch begibt sich Wade auf die Suche. Er hat allerdings einen kleinen Vorteil: So wie der Erfinder der Online-Welt ist Wade ein großer Fan der Achtziger Jahre und hat es dadurch eine Spur leichter, die versteckten Rätsel und Hinweise zu entschlüsseln. Doch die Konkurrenz bleibt ihm dicht auf den Fersen.
    Nachdem ich bereits Steven Spielbergs Verfilmung kenne, bin ich mit keinen großen Erwartungen an den Roman herangegangen. Aber die Buchvorlage ist um einiges nerdiger, spannender und abwechslungsreicher. Trotz oder gerade wegen der vielen Anspielungen auf die Popkultur der 80er-Jahre macht die Geschichte sehr viel Spaß. Man fiebert und leidet mit Wade und freut sich darauf, ihn bei seiner Schnitzeljagd zu begleiten. Wer mag, kann in dem ganzen virtuellen Treiben sogar den einen oder anderen philosophischen Ansatz erkennen. Tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf die vor kurzem erschienene Fortsetzung, die folgerichtig „Ready Player Two“ heißt.
    Die ungekürzte Hörbuchfassung hat eine Dauer von 14h49min und wird gewohnt großartig von David Nathan gelesen.

  20. Cover des Buches Armada (ISBN: 9783596296613)
    Ernest Cline

    Armada

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Story ist so unglaubwürdig. Zielgruppe komplett verfehlt. Geschrieben wie für junge Jugendliche aber SciFi- und Musik Anspielungen die dafür viel zu alt sind. Ein paar lustige Dialoge und Nostalgie sind das einzig Positive, dass ich hier finden konnte.

  21. Cover des Buches Winter is Coming (ISBN: 9783806233506)
    Carolyne Larrington

    Winter is Coming

     (78)
    Aktuelle Rezension von: PatriciaJanzen

    Game of Thrones ist eines der größten fiktionalen Universen unserer Zeit. Dahinter versteckt sich jedoch nicht nur eine spannende Geschichte voller Intrigen und verzwickter Kämpfe, sondern auch viel Anlehnung und Parallelen zu unserer wirklichen Geschichte. Die Autorin und lehrende Professorin Carolyne Larrington hat sich damit auseinander gesetzt und aufgearbeitet, wo George R.R. Martins Ideen entstammen könnten. Hierzu konzentriert sie sich besonders auf ihr Metier: mittelalterliche Geschichte und Literatur sowie nordische Sagen und Literatur. 

    Es hat mich während des Lesens sehr fasziniert, wie akribisch die Autorin vorgegangen ist. Zu vielen  bekannten und nicht ganz so bekannten Phänomen aus Serie und Buchreihe hat sie existierende Hintergründe untersucht und dargestellt. Dabei gefällt mir auch die passende Bebilderung des Buches sehr! Um der Autorin gut folgen zu können und vor allem nicht gespoilert zu werden, sollte man jedoch die Serie zumindest bis zu Staffel 5 gesehen haben und/oder die Bücher bis einschließlich Band 7 gelesen haben! Einige Spoiler werden zwar in Form eines Raben je nach Grad ihrer Schwere angezeigt, doch vermeiden lassen sich diese oftmals nicht, um die Geschichte historisch einordnen zu können.

    Dieses Buch ist meiner Meinung nach eines, das man nicht von Seite 1 bis 270 einfach "durchsuchtet". Dafür ist mir persönlich der Schreibstil zu wissenschaftlich. Allerdings ist es toll, um immer mal wieder ein bisschen reinzulesen oder auch bestimmte Phänomene aus der Serie nachzuschlagen, zu denen einen die Hintergründe besonders interessieren. 

    Fans, die mehr wissen wollen, empfehle ich dieses Buch! Ich habe viel dazu gelernt. Von mir gibt es 4 🌟☺️

  22. Cover des Buches Der Game Master - Gegen die Spielregeln (ISBN: 9783570310229)
    James Dashner

    Der Game Master - Gegen die Spielregeln

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Anneja
    Nachdem ich den ersten Teil bereits vor einiger Zeit gelesen hatte, entschied ich mich nun dazu mit der Fortsetzung weiter zu machen. Trotz des nicht gerade so großes Abstandes, fiel es mir etwas schwer wieder in diese Welt zu kommen, auch wenn die beiden Teile nahtlos ineinander gingen. Woran dies lag, kann ich mir jedoch nicht erklären, da das Ende des Vorgängers wirklich wahnsinnig gut war. 
     

    Zum Glück stellte sich nach ein paar Seiten eine gewisse Vertrautheit ein und die Erinnerungen kamen so nach und nach wieder an die Oberfläche. Dabei halfen auch immer wieder kleine Rückblenden, die die wichtigsten Punkte noch einmal ansprachen. Einmal in der Geschichte las sich diese wieder sehr flüssig und sorgte mit seiner Mischung aus ruhigen und spannenden Momenten für meine stetige Neugier. 
     

    Besonders hatte ich mich wieder auf Trio aus Michael, Sarah und Bryson gefreut, da diese vom Charakter her, für mich wirklich Jugendliche darstellten. Man konnte nie genau sagen, welchen Vorschlag wer machen würde oder für welche Lösung sie sich entscheiden würden. Trotzdem fühlte es sich beim Lesen so an, also würde ich die Drei begleiten. Ich hatte zwar kein Entscheidungsrecht, empfand aber ihre Diskussionen stets sehr interessant. Auch gefühlsmäßig war ich sehr präsent, da es einfach Momente gab, in denen man vor Freude am liebsten hochspringen wollte, vor Spannung das Buch etwas fester hielt als beabsichtigt oder bei emotionalen Augenblicke schon mal eine Träne verdrücken musste. 
     

    Die Anbahnung einer Romanze zwischen Michael und Sarah wurde immer mal wieder angespielt. Hier was es dann tatsächlich ein wahres hin und her, da mal mehr und mal weniger Andeutungen dazu gemacht wurden. Für mich war dies allerdings noch im Rahmen, zumal die 3 aktuell andere Dinge im Kopf haben. 

    Natürlich fanden noch andere Charaktere den Weg aus dem ersten Band in diesen. Darunter z.B. Agentin Weber, welche für die Security des VirtNet arbeitete. Wen man hier wohl nicht vergessen dürfte wäre Kaine. Ein Programm, das sich weiter entwickelte und nun den Weg in die reale Welt sucht. Mit welchen Mitteln zeigte sich im Buch. Ich möchte jedoch erwähnen das es durch dieses Programm, teilweise sehr erschreckende Szenen gab. Einen kleinen Horrorfaktor birgt das Buch, nämlich auch.
     

    Das Thema VirtNet findet sich im ganzen Buch wieder, da diese Technik dort allgegenwärtig ist und sowohl als Spieleplattform genutzt wird, genau wie als virtueller Treffpunkt mit Freunden. Der Einstieg erfolgte auch diesmal wieder durch einen Coffin, welcher den Körper nicht nur schützt, sondern ihn auch mit Nährstoffen versorgt, was einen langen Aufenthalt im VirtNet ermöglicht. Klingt toll oder? Doch leider hat das VirtNet, wie bei uns das Internet, auch dunkle Seiten und die zeigen sich besonders in diesem Band. 
     

    Auch diesmal war wieder das Ende der wohl spannendste Moment des Buches, da hier wieder etwas völlig unerwartetes stattfand, mit dem ich im Leben nie gerechnet hätte. Ich bin somit für den 3. Band gerüstet und freue mich jetzt schon auf das große Grande Finale. 
     

    Mein Fazit
     

    Diese Reihe beeindruckt mich besonders durch seine sehr real wirkende Welt. Ich verliere mich in ihr und sehe ein wenig die Zukunft darin. Doch neben der tollen Story sind es die Charaktere die der ganzen Geschichte wirklich Leben einhauchen. Dies bewies auch der 2. Band, welcher die Stärken des Vorgängers mit übernahm und die Geschichte wieder ein Stück dem Ziel genähert hat. 
  23. Cover des Buches The Escape Game – Wer wird überleben? (ISBN: 9783492314794)
    Megan Goldin

    The Escape Game – Wer wird überleben?

     (55)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    Ein flotter Thriller, ruckzuck gelesen und die Atmosphäre war echt klasse. Vier Leute in einem Aufzug eingesperrt, die Anspannung war da wirklich spürbar und sehr explosiv. Auch das Thema war mal etwas anderes (auch wenn ich ein bisschen befürchte, das Escape Rooms der neue Trend bei den Thrillern werden könnten, das wäre dann doch zu viel des Guten). Mich hat das Buch rundum gut unterhalten, nur das Ende war mir zu drüber und zu sehr Hollywood. Ansonsten aber echt empfehlenswert!

  24. Cover des Buches DARKNET (ISBN: 9783499252440)
    Daniel Suarez

    DARKNET

     (194)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Kathrin_Matos
    Darknet las sich für mich einfacher als der Vorgänger, denn Technisches ist nicht mehr ganz neu und Rahmenhandlung und wesentliche Akteure sind mittlerweise bekannt, sodass ich mich auf neue Zielrichtungen mit allen Details viel besser einlassen konnte. Und diese Entwicklungen halten tatsächlich einige Wow-Effekte bereit, bleiben dabei aber nachvollziehbar. Es gilt, stets konzentriert zu bleiben, insbesondere wenn man – wie ich – keine technische Ausbildung genossen hat.

    Suarez schlägt Brücken zur Realität. Die entlarvende Gesellschaftskritik kommt gut zum Tragen. Sowohl im Gesamtkontext als auch in einigen prägnanten Aussprüchen, beispielsweise: „… zum Glück hat die Realität keinen Werbeetat.“ „Das Daemon-Darknet ist nur die Widerspiegelung der Menschen, die es bilden. Es ist eine neue Gesellschaftsordnung. Eine, die immun gegen Bullshit ist.“ Suarez hat ein Rezept gefunden, Missstände aufzudecken und seine Vorstellungen von einer gerechteren und nachhaltigeren Wirtschaft einzubringen. Der mahnende Zeigefinger wird deutlich, ohne deplatziert zu wirken.
    In Bezug auf elementare Offenbarungen für den anspruchsvollen Leser, der Denkanstöße zu schätzen weiß, kommt Darknet nicht ganz an Daemon heran, was aber auch der hohen Erwartungshaltung geschuldet sein mag.
    Herrlich ist der zynische, scharfzüngige Humor, beispielsweise: „Das Leben schmeißt einen an irgendeiner Kreuzung raus, und eh man sichs versieht – zack! –, dient man einem weltumspannenden kybernetischen Organismus. Immer die gleiche Geschichte.“

    Einen Stern Abzug gibt‘s von mir dafür, dass sich die Handlung streckenweise in Actionsequenzen verliert. Viel Kampf in immer größeren Dimensionen, viel Flucht, sogar Folter. Ich ertrage das, mag‘s aber nicht, zumal auch vorrangig unsympathische Charaktere involviert sind, um die ich nicht mitbangen konnte. Jedenfalls empfand ich die Gewaltdarstellungen in diesen Ausmaßen als unnötig.
    Die leisen, subtilen Töne, wie sie in unhektischen Dialogen hervortreten, haben mir demgegenüber viel besser gefallen.
    Außerdem ist die Geschichte nach der ganzen Action ziemlich abrupt zu Ende. Ich hätte da ein ausführlicheres „Ausklingenlassen“ durch den Autor bevorzugt. Zum einen damit präsent ist, wo die sehr vielen aufgetretenen Figuren letztendlich stehen, denn so gilt es, die Erinnerungen selbst nochmal aufzufrischen und sich gegebenenfalls selbst einen gefälligen Abschluss hinzuzudichten. Zum zweiten damit sich die Botschaften besser im Gedächtnis verfestigen.

    Wie erhofft, eine unterhaltsame Cyber-Thriller-Dilogie mit Denkanstößen, die mir noch besser gefallen hätte, wenn mehr sympathische Figuren und weniger effektheischende Szenen dabeigewesen wären.
    Ich werde gern weitere Romane von Daniel Suarez lesen.

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