Bücher mit dem Tag "gauner"
83 Bücher
- Jonas Jonasson
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
(5.949)Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue"Richtig war nicht unbedingt das, was richtig war, sondern das, was von der maßgeblichen Person für richtig erklärt wurde."
Die Geschichte fängt genauso an, wie der Titel es vorhersage. Der Hunderjährige Allan hat keine Lust seinen 100ten Geburtstag zu feiern und stieg aus dem Fenster des Altenheim und verschwand. Was dann passiert ist sowohl skurill und an manchen Stellen humorvoll. Weil ich mir einfach nicht das vorstellen konnte und kopfschüttelnd lachen musste um mir das was gerade passiert sein soll, vorstellen zu können.
Insgesamt war es aber mehr eine Erzählung über Allan, wie er aus dem Fenster stieg und was dann passiert, sowie Rückblicke was alles in seinem Leben passiert ist. Fand durch die Erzählung der Schreibstil sehr monoton und dadurch viel es mir schwer manchmal dran zu bleiben, weil es auch schnell langatmig wurde.
Eine solide und skurille Geschichte, die bestimmt mal was anderes ist!
- Leigh Bardugo
Das Lied der Krähen
(1.694)Aktuelle Rezension von: 369Cover: Zwischen mehreren Fantasy Büchern fällt das Cover leider kaum auf. Die Farben rot und schwarz sieht man ja oft im Fantasy Bereich, deshalb hat mich das Cover leider nicht wirklich überzeugen können.
Inhalt: Ich fand den Inhalt sehr überzeugend. Die Geschichte wirke sorgfältig geplant und hat mich trotzdem immer wieder überrascht. Sehr positiv fand ich, dass das Buch etwas neues erzählt hat. Sonst stört es mich oft, dass Geschichten nachgemacht wirken, das war hier nicht der Fall.
Schreibstil: Normalerweise bin ich kein Fan von Perspektivwechseln, warum dies bei das Lied der Krähen änderst war, weiß ich tatsächlich nicht. Der Schreibstil war flüssig und gut verständlich.
Figuren: Die Figuren waren gut und realistisch geschrieben. Jeder Charakter erzählte seine eigene Geschichte und hatte se. ine eigene Stärken. Das hat mir sehr gut gefallen.
Während dem Lesen kam ich den Figuren durch die Rückblenden immer näher.
Fazit: Ich muss zugeben, anfangs hatte ich wirklich Respekt vor diesem Buch und es hat etwas gedauert, bis ich in die Geschichte kam. Trotzdem konnte mich das Buch durch eine spannende Geschichte und gut ausgearbeitete Charaktere überzeugen und ich freue mich sehr auf Band 2.
- Jonas Jonasson
Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind
(205)Aktuelle Rezension von: Astrid_MiglarOriginelle Geschichte, lustige Dialoge, angefüllt mit schwarzem Humor. Absolut lesenswert. Die Figuren sind gut ausgearbeitet. Liebenswerte und Ekelpakete. Einziges kleines Manko: die letzten 20 Seiten hätte es nicht gebraucht. Die wirken, als hätte es mit aller Gewalt eine Zukunftsperspektive gebraucht.
- David M. Barnett
Miss Gladys und ihr Universum
(217)Aktuelle Rezension von: buecher_t1na„Die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft“ – das war es wirklich.
Thomas Major ist auf dem Weg zum Mars, verwählt sich am Telefon und landet bei Miss Gladys. Miss Gladys kann sich nicht mehr alles merken, aber dass sie mit einem Astronauten telefoniert hat, weiß sie.
Thomas muss immer wieder an Miss Gladys und ihre Familie denken, denn diese steckt in Schwierigkeiten. Die Familie besteht aus der alten, teilweise dementen Miss Gladys und ihren zwei Enkeln, Ellie und James. Ellie – selbst noch ein Teenager - muss die Verantwortung übernehmen, da der Vater im Gefängnis sitzt. Thomas fängt dann über Gespräche an, der Familie so gut es geht zu helfen.Das Buch war wirklich schön! Die aktuelle Situation wird beschrieben, aber dann gibt es auch immer wieder Kapitel, die erklären, wie Thomas zum Astronauten wurde. Man fiebert wirklich mit den Schwierigkeiten der Familie mit und fragt sich wie es ausgeht. Daneben gibt es auch Szenen von der lieben alten Miss Gladys, die einen einfach nur zum Lachen bringen. Das Buch hat sowohl Gefühl als auch Witz.
1 Stern- Abzug, vielleicht war ich nicht ganz so konzentriert beim Lesen, aber die Kapitel springen teilweise in der Zeit, wie oben geschrieben, gibt es zwei Handlungsstränge und ich habe manchmal nicht gecheckt, wo wir jetzt sind.
Aber ansonsten wirklich sehr schön :) - Volker Klüpfel
Die Unverbesserlichen – Der große Coup des Monsieur Lipaire
(141)Aktuelle Rezension von: not_like_the_other_booksPersönliche Meinung
[ ❗️Achtung, inklusive S P O I L E R N❗️]
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Klappentext innen:
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Hausmeister und Gelegenheitsgauner GILLAUME LIPAIRE vermietet illegal Ferienhäuser seiner Kunden, ohne dass diese davon wissen. Doch plötzlich findet er in einem der Häuser einen Toten, einen Mann, der offenbar eine große Summe Geld erwartete.
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LIPAIRE ist überzeugt, dass eine alteingesessene Adelsfamilie dahintersteckt und dass es um ein Rätsel geht, dessen Lösung ihn zu einem reichen Mann machen könnte. Zusammen mit ein paar Freunden, die sich in Port Grimaud mit Gaunereien über Wasser halten, versucht er, den Adeligen zuvorzukommen. Ein witzig-turbulentes Wettrennen beginnt.
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Persönliche Meinung:
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Der Auftakt zur neuen Reihe von Klüpfel und Kobr war eine kurzweilige und unterhaltsame Geschichte.
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Der Schreibstil war mir von den Klufti-Krimis wohl bekannt und ließ sich schnell weg lesen. Die Erzählerperspektive wechselte zwischen den verschiedenen Charakteren bzw. zwischen den "Gegnern". So bekam man einen ganzheitlichen Eindruck der Geschehnisse.
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Zum Buch selbst: ich begleitete im Buch sowohl eine Truppe bunt zusammengewürfelter, chaotischer Kleingavonen als auch deren elitäre Kontrahenten. Es war purer Spaß zu lesen, was bei einem großen Coup alles schief gehen konnte. Der südfranzösische Flair wurde im ganzen Buch wunderbar versprüht und brachte direkt Urlaubsstimmung.
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Zu den Charakteren: Sie waren für mich authentisch beschrieben. Allerdings hat mir ein bisschen der Tiefgang gefehlt. Ich hätte gerne noch mehr zu den einzelnen Personen erfahren. Hier setze ich aber stark auf Band zwei. Meine absoluten Lieblinge waren Karim und Paul.
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Fazit:
3 von 5 Sternen, nette Unterhaltung
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Das Buch unterhielt mich gut und machte mir viel Spaß beim Lesen. Die Charaktere blieben mir aber etwas zu blass. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen und freue mich auf Band zwei. - Lee Child
Sniper
(114)Aktuelle Rezension von: HoldenIn einer namenlosen Stadt in Indiana begeht ein ehemaliger Army-Scharfschütze ein scheinbar willkürliches Massaker mit fünf Zufallsopfern, der Täter wird schnell gefaßt und fragt nach Jack Reacher. Alles weitere ist extrem langsam geschrieben, die Figuren bleiben unglaubwürdig bzw. psychologisch egal, am Interessantesten sind die Geschichten über Reachers Nomadenleben und die Erfahrungen "des Zec" in der Schlacht um Stalingrad. Thriller geht auch in spannend mit spannenden Figuren und einem aufregenden Background, hier wird nur erzählt, wie die Leute um 3 Blocks nach Westen gehen und dann 4 Blocks nach Norden.
- Alex Beer
Felix Blom. Der Häftling aus Moabit
(69)Aktuelle Rezension von: Alla_BekkerWow – was für ein Buch! 😍
Felix Blom war mein allererster Kriminalroman, und ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Geschichte so packen kann. Von der ersten Seite an war ich mitten drin – in dieser geheimnisvollen, düsteren Welt – und wollte einfach nur wissen, wie es weitergeht.
Alex Beer schreibt so mitreißend und spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Jede Wendung hat mich überrascht, und bis zur allerletzten Seite blieb es einfach unglaublich spannend 🤩
Ich bin total begeistert – mein erster Krimi, aber ganz sicher nicht mein letzter von Alex Beer! ❤️
- Thilo Corzilius
Diebe der Nacht
(86)Aktuelle Rezension von: AnnieHallDiebe der Nacht ist eine Geschichte voller Magie, Intrigen und Schachzüge. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Glin Melisma und seine Schauspielertruppe. Eine Gruppe kunstfertiger Außenseiter, die die Leidenschaft für das Theater und geniale Raubzüge vereint. Glin ist ein kluger und charismatischer Mechanist, eine sympathische Figur, deren Charme man sich nicht entziehen kann. Über seine Pläne und Schachzüge lässt er seine Truppe oftmals im Unklaren, wodurch auch der Leser lange Zeit im Dunkeln tappt und das ein oder andere Mal in die Irre geführt wird.
Die Handlung ist spannend, wendungsreich und überraschend. Die eingebauten Rückblenden bringen einem die Figuren näher und gelegentlich verliert sich Thilo Corzilius in Nebenhandlungen, doch darüber tröstet ein abwechslungsreiches Geschehen mit fesselnden, unterhaltsamen und emotionalen Momenten hinweg.
Die Ruhende Welt ist sehr gut durchdacht und detailreich. Neben Steampunk-Elementen gibt es eine eigene Religion, Zeitrechnung, Sprache und vieles mehr, doch der bildhafte Schreibstil, ein Glossar und eine Karte am Anfang des Buches machen es dem Leser leicht, in die fantasievolle Welt einzutauchen.
Eine spannende und unterhaltsame Geschichte über den großen Coup, der aus dem Ruder läuft. Facettenreich, atmosphärisch und überraschend - ein magisches Abenteuer. - Sara Gran
Dope
(34)Aktuelle Rezension von: HoldenGanz schön rumgekommen in New York ist Josephine "Joe" Flannigan, Exjunkie, die Anfang der 50er Jahre von besorgten Eltern beauftragt wird, ihre verschwundene Tochter und Collegeabbrecherin zu finden, die womöglich im New Yorker Drogensumpf vor die Hunde geht. Die Bezahlung ist mehr als üppig, und so macht Joe sich ans Werk und trifft immer mehr von den ehemaligen Bekannten wieder, die sie nach zweijährigem Cleansein eigentlich hinter sich gelassen hatte. Der Abstieg der Tochter aus gutem Hause scheint immer tiefer gegangen zu sein, als Freund bzw. Zuhälter scheint sie sich einen besonders fiesen Typen ausgesucht zu haben. Besonders stark ist das Buch, wenn Joes Drogenverlangen beschrieben wird, wie der Körper auch nach zweijähriger Drogenfreiheit noch sofort in den verschiedenen Körperpartien reagiert, sobald das Teufelszeug in der Nähe ist. Sie trifft ihren Exmann wieder, der nach wie vor süchtig ist und sieht, wie er sich verändert hat durch den langjährigen Drogenmißbrauch, beschreibt seinen Selbstbetrug (das ständige Reden vom Aufhören "nächste Woche") genauso wie Altjunkies, die trotz allem lange überlebt haben, aber körperlich gezeichnet sind.
- Arturo Pérez-Reverte
Dreimal im Leben
(80)Aktuelle Rezension von: katta_literariaDer Roman (übers. von Petra Zickmann) mit seinen drei Erzählsträngen erzählt von den Bestrebungen, während des Zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges zwischen den Fronten das Glück zu finden. Der erste Strang spielt überwiegend während einer Schiffspassage von Europa nach Buenos Aires 1928, während der der gutaussehende Eintänzer Max zum ersten Mal auf die junge und schöne Komponisten-Gattin Mecha trifft. Nach einigen durchtanzten Nächten in zwielichtigen argentinischen Tango-Bars und einer geklauten Perlenkette trennen sich ihre Wege aber. Zum zweiten Mal ergibt sich eine kurze Begegnung in Nizza während des Krieges. Die Haupthandlung dreht sich dann um die dritte Begegnung von Max und Mecha in Sorrent. Beide sind sichtbar gealtert und von ihrem vorherigen Leben als Kriegswitwe, Diplomaten-Gattin und Mutter sowie als ehemaliger Meisterdieb und Spion gezeichnet. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges dreht sich die Handlung nun um ein Schachturnier zwischen Mechas Sohn und einem Russen. Und Max bekommt von Mecha ein interessantes Angebot…
Der Roman entführt die LeserInnen in eine Welt voller Nostalgie und Fernweh: Pérez-Reverte erzählt vom nicht mehr ganz so stahlenden Glanz der späten 1920er Jahre, der sich zwischen der mondänen Welt auf dem Schiff und den Gassen des Arbeiterviertels in Buenos Aires verliert. Und vom paradiesischen Leben am Mittelmeer, das zwar von Weltkrieg und des Kalten Krieg getrübt wird, aber doch sowohl für galante Draufgänger und Kleinkriminelle (Max) wie für wohlhabende Damen der Oberschicht ein angenehmes Leben bietet. Vor diesem Panorama erzählt Pèrez-Reverte die Geschichte eines Liebespaars, das keines sein sollte.
Die Geschichte bietet viel Potenzial, leider aber schöpft Pérez-Reverte die Möglichkeiten des Spannungsbogens nicht aus. Vielmehr erzeugen die Wechsel zwischen den drei Erzählungen Verwirrung und zuweilen Langeweile, statt Spannung. Lesenswert ist der Roman wegen der lebendigen und bunten Beschreibungen der unterschiedlichen Lebensweisen und Orte. Hingegen hätte der Autor sich bei der Beschreibung des körperlichen Verfalls, den Max an sich und Mecha registriert, kürzerfassen können. Leider musste ich daher etwas Durchhaltevermögen für den Roman aufbringen und war dennoch vom Ende enttäuscht.
- Peter Henning
Ein deutscher Sommer
(36)Aktuelle Rezension von: PongokaterDie in diesem Roman thematisierten Ereignisse der Gladbecker Geiselnahme von 1988 hätten einen besseren Autor als Peter Henning verdient. Denn tatsächlich sind die Geiselnahme und ihre mediale Begleitung ein Zeichen für eine grundlegende Veränderung der deutschen Gesellschaft durch die Zulassung von privaten Rundfunk- und Fernsehsendern. Dabei ist nicht die Collage-Technik das Problem, mit der Henning die Geiselnahme mit anderen Personen verknüpft. Das Problem ist die mangelnde sprachliche und inhaltliche Fähigkeit des Autors, aus diesem Kaleidoskop ineinander verschränkter Geschichten ein Zeitbild zu entwerfen. Das Buch versackt gerade am Ende inhaltlich im Belanglosen und bietet dazu eine Sprache, die oft unbeholfen wirkt. - Ulf Blanck
Die drei ??? Kids, Bücherhelden 2. Klasse, Alarm, die Ritter kommen!
(2)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Die drei Detektive Justus, Peter und Bob fahren mit Onkel Titus zu einer Ritterburg, um diese zu entrümpeln.
Ob dort ein Burggespenst haust? Vielleicht ist ein Ritterschatz in der Burg versteckt.
Ein wenig mulmig ist den dreien schon, aber so ein Abenteuer wollen sie sich auf keinen Fall entgehen lassen.
Auch geisterhafte Stimmen, umherwandelnde Ritter und andere seltsame Ereignisse halten sie nicht von ihren Ermittlungen ab.
Altersempfehlung:
ab 4 Jahre (zum Vorlesen)
oder für Zweitklässler (zum Selberlesen)
Die Fibelschrift und der Zeilenabstand sind groß und die Sätze kurz und leicht verständlich.
Das Buch ist bei Antolin gelistet, falls der Leser weitere Verständnisfragen beantworten und Lesepunkte sammeln möchte.
Illustrationen:
Wie die anderen Bände aus der "die drei ??? Kids"-Reihe ist auch dieses Büchlein für Erstleser illustriert. Bei der Bücherhelden-Reihe sind die Zeichnung zusätzlich coloriert und auch die Anzahl der Bilder ist höher.
Auf jeder Doppelseite finden sich ein oder zwei farbige Illustrationen, um die Handlung aufzugreifen.
Die Gestaltung der drei Junior-Detektive war bereits aus den "normalen" Kids-Büchern bekannt und gefällt in Farbe viel besser. Vor allem die Mimik (Peters ängstliche Blicke oder Justus' Denkergesicht) kommen so viel besser zur Geltung.
Mein Eindruck:
Im Vorsatz des Buches werden die drei Freunde, ihr Geheimversteck, der Schrottplatz usw. in einer Illustration mit Anmerkungen kurz vorgestellt, so dass auch Neulinge ohne Probleme sofort in die Geschichte eintauchen können.
Mir gefällt zudem, dass sich das Kind die Erzählung dank der acht Kapitel sehr gut einteilen kann. Außerdem gibt es am Ende eines jeden Kapitels eine Frage zu beantworten oder Aufgabe zu lösen, z. B. Fehlersuche, Unterschiede erkennen oder Gespenster zählen. Am Ende des Buches findet man die Übersicht mit den Lösungen.
Die Charaktere sind trotz der Kürze der Geschichte gut ausgearbeitet und unweigerlich sucht man sich unter den dreien einen Lieblings-Detektiv aus:
Superschlau und ein wenig altklug wie Justus?
Sportlich und flink wie Peter?
Clever und oft Mittelsmann wie Bob?
So unterschiedlich die drei auch sind, ergänzen sie sich immer perfekt.
Auch die Nebencharaktere wie Onkel Titus, Tante Mathilda und Kommissar Reynolds finden einen festen Platz in der Geschichte.
Warum allerdings zum Frühstück immer schon Kirschkuchen auf dem Tisch steht, entzieht sich meiner Kenntnis ;-)
Das Abenteuer selbst ist kurzweilig und humorvoll erzählt und steckt Überraschungen. Der Plot ist schlicht gehalten, um das Textverständnis nicht zusätzlich zu erschweren. Ein wenig Grusel darf natürlich bei einem Abenteuer in der Ritterburg nicht fehlen.
Wir geben (da uns andere Abenteuer thematisch besser gefallen haben) 4 von 5 Sternchen und eine Leseempfehlung für das Ritter-Abenteuer!
Fazit:
Ein lustiges und "gruseliges" Spukabenteuer voller Überraschungen mit sympathischen Jungdetektiven.
Dank großer Fibelschrift und kurzen, einfachen Sätzen ist das Abenteuer perfekt für Leseanfänger geeignet.
Mit Leserätsel am Ende jedes Kapitels und vielen farbigen Illustrationen.
Wir freuen uns immer über weitere Abenteuer!
...
Rezensiertes Buch: "Bücherhelden - 2. Klasse - Die drei ??? Kids - Alarm, die Ritter kommen!" aus dem Jahr 2018
- Dave Barry
Tricky Business
(15)Aktuelle Rezension von: murx42zaeher Anfang, skurril. erst der Schluss lohnt. - Hans Leyendecker
Die Korruptionsfalle
(3)Aktuelle Rezension von: HoldenLeyendecker berichtet uns aus der um sich greifenden und flächendeckenden Korruption, die vor keiner Branche und keiner Gesellschaftsschicht halt macht. An manche der ganz bekannten Fälle (zB Mannesmann-Vodafone) konnte man sich noch erinnern, nach 20 Jahren wäre eine aktualisierte Neuauflage wünschenswert. Daß in Deutschland bei diesen Zuständen überhaupt noch "was läuft"! Grotesk, was da abgelaufen ist, wie dreist und selbstüberzeugt die Betreffenden vorgegangen sind. Leider kann man keine Partei ausnehmen, auch nicht die selbst favorisierte. Irgendwie denkt man doch, daß das Ganze eher in den Großstädten und den Metropolregionen stattgefunden hat, aber die größeren Unternehmen in unserer Provinz hier (v.a. die Entsorgungsbetriebe) sieht man jetzt auch mit anderen (mißtrauischen) Augen. H.L. ist uns bei unserer Pragfahrt mit der Referendars-AG 2002 in zwei Tagen mindestens drei Mal über den Weg gelaufen. Entscheidungsträger, hört den Autor!
- Ross Thomas
Am Rand der Welt
(4)Aktuelle Rezension von: BertieWoosterBooth Stallings, ein sechzigjähriger Terrorismusexperte, wird zu Beginn des Jahres 1986 von seinem Arbeitgeber aus dubiosen Gründen entlassen, aber kurz darauf von dem ebenso dubiosen Dichter Crites für einen heiklen Auftrag angeheuert. Er soll fünf Mio. $ an einen philippinischen Extremisten Espiritu übergeben, damit dieser sozusagen in den Ruhestand wechselt. Denn Stallings hat im 2. Weltkrieg zusammen mit Espiritu gegen die japanischen Besetzer im Untergrund gekämpft. Man kennt sich also. Natürlich ist Stallings klar, dass an diesem Auftrag etwas faul ist. Schnell ist der Plan gefasst, diese fünf Mio. $ abzustauben. Dazu braucht er aber Hilfe. Über seinen Schwiegersohn und Wirtschaftsverbrecheranwalt, kommt er in Kontakt zu dem zwielichtigen „Housesitter“ Maurice „Otherguy“ Overby. Der soll ihm wiederum die Verbindung zu den Experten für schwierige Fälle Artie Wu und Quincy Durant bringen. Wie der Zufall es so will, sind diese gerade auf den Philippinen tätig und zur Zeit abgebrannt. Denn ihr Versuch in der Versicherungsbetrugsbranche Geld zu verdienen, ist durch die Ermordung ihres Kontaktmannes gescheitert. Die Philippinen befinden sich derzeit in einem etwas chaotischen Zustand. Der Diktator Ferdinand Marcos musste auf Grund des Drucks der Bevölkerung seine sieben Sachen und so nebenbei auch ein paar Milliarden $ und seine Frau Imelda ein paar ihrer Schuhe packen und ins Exil gehen. Das kommt einen zur Zeit doch bekannt vor. Fraglich ist es, ob es die Regierung von Frau Aquino schaffen wird, die Demokratie zu erhalten, oder wird es zu einem Putsch der Militärs kommen. Was machen die Untergrundkämpfer oder wird sogar Marcos zurückkommen. Die Möglichkeit die fünf Millionen abzusahnen kommt Artie und Quincy gerade recht. So ist auch schnell ein Plan geschmiedet. Die ganze Sache kompliziert sich jedoch, als eine Freundin von Quincy ermordet wird, sich die philippinische Polizei einmischt und auch der amerikanische Secret Service auftritt. Außerdem bekommt Booth Stallings noch eine Aufpasserin in Form der Ex-Agentin Georgia Blue. Aber wer wird bei fünf Millionen nicht schwach. So beginnt ein Katz und Maus Spiel. Wer will wen betrügen, was ist geplant, was Zufall? Auch wenn Artie und Quincy stets cool und abgebrüht wirken, es läuft nicht alles nach Plan. Denn es gibt auch einige unbekannte Variablen. Wer sind die Auftraggeber und was haben die tatsächlich vor, was will der Terrorist Espiritu und welche Rolle spielt der amerikanische Geheimdienst? Ein Krimi mit historischem Hintergrund, der aber gerade jetzt wieder sehr aktuell erscheint. Denn er beleuchtet auch die historischen Hintergründe und politischen Seiten eines Umsturzes. Er bezieht nicht so sehr seine Spannung aus einem dramatischen Handlungsablauf. Vielmehr ist es spannend zu sehen, wer sein eigenes Süppchen kocht und wer wessen Pläne durchkreuzt. Es mutet fasst wie ein Schachspiel an, in dem mit Finten und Fallen gespielt wird. Insgesamt ein sehr abwechslungsreicher spannender Krimi, mit einem interessanten Nachwort. - Bastian Kresser
Als mir die Welt gehörte
(49)Aktuelle Rezension von: KiksVictor, der Mann der tausend Gesichter, beginnt ein Katz und Maus-Spiel mit dem FBI ! Kann er wirklich als Sieger hervorgehen? Ein gelungenes Buch um einen der größten Betrüger der Geschichte. Victor, ein kleiner Taschendieb, wird immer dreister! Er beschließt sich mit den ganz Großen anzulegen. Noch ganz amüsant, wie er einem Schrotthändler den Eiffelturm verkauft, doch er will mehr, immer mehr. Er haut Al Capone über Ohr, er druckt Falschgeld in solchen Massen, das fast das amerikanische Finanzsystem zusammenbricht. Das ruft das FBI und den secret Service auf den Plan. Wird Victor sich aus der sich immer enger zuziehenden Schlinge befreien können? Empfehlenswert!
- John D. MacDonald
Kap der Angst oder Ein Köder für die Bestie
(2)Aktuelle Rezension von: AntonWdNMax Cady, nach 13 Jahren aus dem Knast entlassen, taucht bei seinem damaligen Hauptbelastungszeugen, Rechtsanwalt Sam Bowden auf und fängt an, ihm Angst zu machen. Es dauert, bis Bowden klar wird, dass Cady ein kompletter Psychopath ist, der nicht nur droht, sondern vorhat, ihn und seine gesamte Familie auszulöschen.
Ein Mann des Gesetzes, ein integrer Anwalt, muss erkennen, dass er und seine Familie von einem monströsen Gegner bedroht werden, dem mit polizeilichen Methoden nicht beizukommen ist. Zusammen mit seiner Frau stellt er eine Falle auf, in die Cady hineintappen soll.
Eine sehr spannende Geschichte, bereits zweimal verfilmt (ich mag besonders den Film von 1962 mit R. Mitchum und G. Peck). Das Ende des Romans ist anders, als man es aus den Filmen kennt, aber trotzdem gut.
- Raymond Benson
BLACK STILETTO
(22)Aktuelle Rezension von: annlu*Heilige Scheiße! Was hatte ich da entdeckt? Was hatte meine liebe Mutter mir hier vermacht? Wer zum Teufel war meine Mutter überhaupt?*
Martins Mutter Judy ist zweiundsiebzig und hat Alzheimer. Umso überraschter ist er, als er von ihrem Geheimnis erfährt. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren war Judy die Black Stiletto – eine maskierte Rächerin, die auf eigene Faust den Kampf gegen Kriminelle aufnimmt. Aus ihren Tagebüchern erfährt er mehr über das geheime Leben von Judy. Währenddessen wird ein ehemaliger Feind der Black Stiletto aus dem Gefängnis entlassen und macht sich auf die Suche nach ihr.
Die Geschichte wird in drei Handlungssträngen erzählt. Zum einen über die Geschehnisse rund um Martin, der mit der Vergangenheit seiner Mutter konfrontiert wird, sich gleichzeitig der Gegenwart – und der Alzheimererkrankung seiner Mutter – auseinandersetzen muss. Zum anderen sind es die Tagebucheintragungen Judys, aus denen Martin und der Leser alles über ihre Zeit als Black Stiletto erfährt. Den dritten Teil übernimmt Roberto – ein Mafiaangehöriger, der Rache üben will.
Die Black Stiletto wird im Klappentext als Untergrundheldin betitelt. Als Heldin würde ich sie nicht bezeichnen. Judy kommt aus zerrütteten Familienverhältnissen, die sie dazu bringen, von zu Hause abzuhauen. So kommt sie nach New York und lernt dort die ein und andere Kampftechnik. Einerseits hebt sie sich dadurch von den Frauen ihrer Zeit ab – schließlich mischt sie sich unter eingefleischte Männergruppen und macht alles das, was eine Frau nicht machen sollte/dürfte. Wie sie sich ihren eigenen Weg sucht, hat mich beeindruckt. Andererseits sind manche ihrer Entscheidungen – besonders als ihr Alterego Black Stiletto – fragwürdig. So schreckt sie auch vor Mord nicht zurück.
Ich fand den Wechsel von der Vergangenheit zur Gegenwart gut gewählt, weil dadurch die Erzählung aufgefrischt wurde. Judys Part ist ja in Tagebuchform gehalten, sodass ich die Handlung rund um Martin und Roberto leichter zu lesen fand. Besonders Martins Beitrag fand ich interessant.
Fazit: Die Black Stiletto ist keine Superheldin im Stile Supermans – dafür hat sie zu viele Ecken und Kanten. Die Geschichte hat mir gefallen, besonders die Mischung aus Rückblick und dem gegenwärtigen Aufdecken ihres Geheimnisses durch ihren Sohn.
- Agatha Christie
Ein Mord wird angekündigt
(145)Aktuelle Rezension von: HoldenEin klassischer Whodunnit nach Agatha-Christie-Art, man ist doch immer wieder gefesselt, auch wenn man meint, schon alle gelesen zu haben. In einer Arte-Doku hieß es mal, Christie habe die Konstellation erfunden, daß der brillante Ermittler am Ende durch die Reihen der Verdächtigen schreitet und schließlich den Täter entlarvt. Und bitte mehr von Mizzi, sie ist einem richtig ans Herz gewachsen.
- László Krasznahorkai
Satanstango
(8)Aktuelle Rezension von: BeagleWer keine Fantasie hat, wird dieses Buch nicht verstehen! Wer sich nicht das Grauen der menschlichen Abgründe vorzustellen vermag, wird an der Geschichte keine Freude finden. Denn, was kann geschehen, wenn in einem längst verlassenen Dorf, einer Siedlung weit ab einer Stadt inmitten Ungarns, die paar übriggebliebenen Bewohner auf einmal zu träumen beginnen? Zu träumen beginnen, von einer besseren, für SIE besseren Welt. Nur noch wenige sind geblieben. Es sind kauzige Persönlichkeiten, die sich noch in der verfallenden Siedlung befinden, deren Häuser längst von Unkraut, Spinnen und sonstigem Ungeziefer befallen sind, die langsam, aber sicher, dem Verfall preisgegeben wurden. Die Schmidts: Er, ein geldgieriger und rechthaberischer Mann, der sich vor Allem durch seine Reden hervortut. Sie: eine alternde Hure, die es mit allen Männern im Dorf hatte, eine Art Dorfschönheit unter den Hässlichen dieses Fleckchens Erde. Die Halics: Sie, eine bibeltreue, von Reue befasste Besserwisserin, die einzig von der Sicherheit befallen ist, dass alle anderen, nur nicht sie, im Fegefeuer landen werden. Er, ein duckmäuserisches Männlein, das sich dem Alkoholkonsum ergeben hat. Die Kraners: Sie, eine dicke, hilfsbereite Frau. Er, ein starker Mann, dessen Geist jedoch schwach ist, da er nichts zu tun hat. Futaki: Ein hinkender Alter, der nichts mehr fürchtet, als den Tod oder, dass er eines Tages als Landstreicher durch die Gegend wandern muss, wenn er wieder aus der Siedlung vertrieben wird. Der Doktor: Ein ehemals geachteter Mann, der den lieben langen Tag in seinem Sessel vor dem Fenster sitzt, raucht und trinkt und das, was er vor seinem Fenster sieht, in Hefte notiert. Der Schuldirektor: Er hat es nicht verwunden, dass die Schule geschlossen wurde und lässt sich immer noch mit seinem Titel ansprechen, hofft, dass die Siedlung wieder zu neuem Leben erblüht. Daneben gibt es noch ein paar Gestalten, die sich unter die Bewohner mischen, auch sie fabelhaft beschrieben und jede einzelne mit einem spezifischen, auf sie zugeschnittenen Charakter belegt. Doch alles ändert sich in dieser Gemeinschaft, als Irimias, ein längst tot geglaubter „Heiliger“, aus der Stadt zurückkehrt. Alle erhoffen sich von ihm, dass er die Siedlung wieder mit Leben erfüllt, dass er ihnen ein besseres Leben beschert. Doch am Tage seiner Ankunft, nimmt sich die zehnjährige, geistig zurückgebliebene Estike das Leben. Irimias hält eine lange Rede, dass ihnen die Schuld an ihrem Tod gegeben werden muss. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf… Laszlo Krasznahorkai ist „ein Meister der Apokalypse“, so steht es im Klappentext geschrieben. Und wahrhaftig, dies ist nicht übertrieben! Präzise und brillant erzählt er von den hoffnungslosen Träumen der Dorfbewohner, er nimmt den Staat nach der Wende, nach dem Ende des Kommunismus in Ungarn gekonnt ins Visier seiner Geschichte. Zwar gibt sich die Erzählung mancherorts etwas langatmig, aber ansonsten ist das Buch ein uneingeschränkter Lesetipp! - Howard Linskey
Gangland
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenWas ist so bescheuert an "SitOnMyFacebook"? Peter Dean war ein Genie. Und ich will nicht wissen, was Joe Kinane mit den Newcastle-United-Spielern anstellt, nachdem sie aus der Premer League abgestiegen sind. Aber dazu vielleicht in einem späteren Buch....David Blake ist der Gangsterboss, der alles in Newcastle kontrolliert und sich vor aufmüpfigen Untergangsterbossen schützen muß, die ihm seinen Thron streitig machen wollen. Am Bedrohlichsten für ihn ist aber vielleicht der Umstand, daß seine Lebensgefährtin nicht weiß, daß er ihren Vatter umbringen mußte. Der Mittelteil einer Romanserie, der aber auch Spaß macht, wenn man die anderen Teile nicht kennt. Eine echte Entdeckung, ich hoffe von Lisnkey noch viel zu hören! - Maya Banks
Slow Burn - Dunkle Hingabe
(23)Aktuelle Rezension von: Jenny_MinionIsaac Washington, der Special Agent, hat bereits viel gesehen. Trotzdem weckt die engelhafte, blutüberströmte Frau, die sein Auto stehlen will, sofort seinen Beschützerinstinkt und bringt ihn gehörig aus der Fassung. Doch bevor er etwas unternehmen kann, wird er angeschossen. Die Fremde rettet ihm ohne Zögern das Leben und geht dann weg. Das einzige Ziel von Isaac ist es, seine Retterin zu finden und sie vor ihren Verfolgern zu schützen.
Die ersten 30 Seiten haben mich direkt gepackt und es wurde von Seite zu Seite spannender, doch dann lies diese Spannung plötzlich nach und ich quälte mich nur noch durch das Buch. Ich habe es tatsächlich zu Ende gelesen, weil ich grundsätzlich der Meinung bin, dass man Büchern immer noch eine Chance gegeben sollte. Bis zum Ende allerdings kam diese anfängliche Spannung leider nicht mehr auf. Auch die Liebesszenen konnten es nicht mehr retten aus meiner Sicht.
Die weiteren Bücher in dieser Reihe werde ich allerdings nicht lesen.
- Neil Patrick Harris
Die Magischen Sechs - Mr Vernons Zauberladen
(120)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDie Magischen Sechs - Mr Vernons Zauberladen
Die Geschichte von Carter wird als traurig beschrieben, jedoch gelingt es dem Autor, diese Tragik durch eine gelungene Erzählweise zu überdecken. Die persönlichen Ansprachen innerhalb des Buchs fördern eine unmittelbare Verbindung zu den Figuren, die durch ihre sympathische und passende Beschreibung überzeugen. Die Illustrationen ergänzen die Seiten auf wunderschöne Weise, was das Leseerlebnis zusätzlich bereichert.
Ein besonderes Highlight sind die einfach und anschaulich erklärten Zaubertricks, die zum Selberlernen anregen, sowie zahlreiche Rätsel, die im Buch enthalten sind. Die Hauptthemen der Erzählung drehen sich um Magie und Freundschaft, während auch tiefere Themen wie Tod, Zusammenhalt, Vertrauen, Diebstahl und Gewalt behandelt werden. Der Schreibstil ist humorvoll und angepasst an das empfohlene Lesealter, was das Buch für die Leser besonders unterhaltsam macht. Das Cover wird als auffallend beschrieben und weckt die Erwartung, dass auch zukünftige Bände ähnlich gestaltet sein könnten.
Carter hat ein besonderes Talent für Zaubertricks – doch sein Onkel zwingt ihn, damit Leute übers Ohr zu hauen. Als dieser eines Tages einen besonders fiesen Coup plant, haut Carter ab. Ganz auf sich allein gestellt landet er ausgerechnet auf einem Jahrmarkt, auf dem Täuschung und Betrug an jeder Ecke lauern. Aber wie bei einem guten Zaubertrick können sich Dinge von einer Sekunde zur anderen ändern: Carter findet unerwartet Freunde. Gemeinsam mit fünf gewitzten Zauberkünstlern will er den Betrügereien auf dem Jahrmarkt ein Ende bereiten. Mit einer gehörigen Portion Mut entdecken Die Magischen Sechs den Zauber der Magie und wahrer Freundschaft!























