Bücher mit dem Tag "gay fantasy"
82 Bücher
- Alice Camden
Wolfsfluch: Im Schatten der Todessteine
(14)Aktuelle Rezension von: sweetlife18Der junge Heiler Jannis begegnet beim Beeren sammeln dem etwas arroganten Wolfswandler Talin. Obwohl er misstrauisch ist, gewährt er ihm, und in der Nacht dem Wolf, Unterschlupf bei sich zu Hause. Jannis erfährt von Talin, dass dieser mit einem tödlichen Fluch belegt wurde und er nur mit Hilfe eines mächtigen Magiers gerettet werden kann.
Wird Jannis seiner Neugier nachgeben und den Wolfswandler auf seiner Reise begleiten? Und was bedeuten diese sonderbaren Gefühle, die Jannis in Talins Nähe fühlt?
Die Geschichte von Jannis und Talin hat mir wirklich gut gefallen. So gut sogar, dass ich nach Beendigung in meiner Buchhandlung anrufen musste, und mir den zweiten Band bestellt habe.
Die Geschichte hat mich von Beginn an gefesselt. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das lag besonders an den Figuren Jannis und Talin. Beide waren mir sofort sympathisch. Sie sind in ihren Gefühlen und Denken nicht einseitig, sondern vielschichtig, so dass beide gut miteinander harmonieren, auch wenn es am Anfang nicht so scheint. Auch ist die Welt in der das alles spielt interessant. In Jannis Land glaubt man nicht mehr an alte Geister und Magie ist verboten, genauso wie die Liebe zum eigenen Geschlecht. Talin hingegen wächst in einem Land auf, in dem man sich gegenseitig berührt, egal welchen Geschlechts und man offen für Magie und dem alten Glauben ist. Da prallen zwei unterschiedliche Welten aufeinander, was für Spannung und interessante Schlagabtausche führte.
Ein kleines Manko gibt es. Es tummeln sich ein paar Rechtschreibfehler in dem Buch, die ich nicht immer überlesen konnte.
Mein Fazit: Dieses Buch vereint Spannung, Liebe, Geheimnisse und ist witzig, romantisch, traurig, hoffnungsvoll und macht auch neugierig, denn immerhin gibt es noch zwei Bände :). - Hagen Ulrich
Böses Blut der Vampire
(35)Aktuelle Rezension von: BookdiaryInhaltDie beiden Vampire Jan Meyer-Frankenforst und Elias Al-Buchari sind glücklich zusammen und leben im beschaulichen Bonn. Da klopft Jans Hetero-Vergangenheit an, in Gestalt der schwer kranken Sophie Harrach, die dem überraschten Jan zwei blonde kleine Racker präsentiert, Folgen einer Jahre zurücklie-genden Affäre. Sophie bittet die beiden, ihre Söhne aufzunehmen. Sie will nicht, dass die beiden Jungs in die Hände des Großvaters, des konservativ-bigotten Stadtrates Peter Harrach fallen.Auch für Sophies flippigen und ungeouteten Bruder Sebastian ist das frömmelnde Klima in seinem El-ternhaus der pure Horror. So oft es geht, flieht Basti zu seinem besten Kumpel Malte, mit dem er Fantasy Spiele programmiert. Beide wollen der spießigen Kleinstadt Plauen, der Hölle des sächsischen Vogtlandes, lieber heute als morgen den Rücken kehren.Auf einer Party im Plauener Szene-Club Sodom verschwimmen für Sebastian die Grenzen zwischen Realität und Fantasy. Er begegnet einem echten Vampir und kann gerade noch flüchten. Als Sebastians Vater eine Geschäftsbeziehung mit zwei rumänischen Investoren eingeht, die er zum Abendessen einlädt, kommt es noch schlimmer. Sebastian sieht sich dem überraschten Vampir aus dem Club gegenüber. Bis auf Mord läßt der fast nichts aus, um den Jungen zum Schweigen zu bringen.Als Malte und sein Kumpel zum Studium nach Bonn umziehen wollen, sind sie froh, dem nervigen Vampir Cosmin und seinem ebenso bissigen Onkel Ioan entkommen zu sein. Sebastian freut sich, in der Nähe seiner kranken Lieblingsschwester zu sein. Doch Studentenbuden in Bonn und Köln sind knapp. Da präsentiert Sebastians ahnungsloser Vater seinem entgeisterten Sohn den Vorschlag Ioans, mit Cosmin eine WG zu gründen. Der intrigante Ioan benutzt Bastis Vater für seine ganz eigenen Pläne. Und Sebasti-an fragt sich bald, wer von den Dreien wirklich das Monster ist.Auch Cosmin hat Probleme, denn seine unorthodoxe Ernährung fällt bald der Bonner Polizei auf. Und dann werden die Vampire Jan und Elias auf den Eindringling aufmerksam.
Zitat"Es klingelte an der Tür der alten Fabrikantenvilla im Villenviertel von Bad Godesberg."
MeinungDas Cover finde ich sehr ansprechend. Es zweigt eine Illustration von Sebastian, wodurch man sich diesen Charakter noch besser vorstellen kann. Es passt deshalb auch super zu dem Buch. Es ist einfach ungleichschön gemacht und auch sehr hochwertig.
In dem Buch geht es vor allem um Sebastian. Der Klappentext verrät nicht all zu viel über das Buch. Sebastian, hat es nicht leicht in seinem Leben. Er wächst in einer sehr konservativen Familie auf und ist zudem auch noch schwul. Als er dann auch noch auf den Vampir Cosmin trifft versinkt sein leben in einem totalen Chaos. Soll er seinen Gefühlen folgen oder doch seinen Instinkt, das dieser Vampir doch nicht so ganz ungefährlich ist? Und wie reagiert sein Vater auf das ganze?
Das Buch beginnt bei Jan und Elias. Man lernt die beiden Kurz kennen, was gut war, da ich den ersten Teil nicht kennen, nun aber doch gerne lesen würde. Doch schon nach den ersten Kapitel wechselt die Perspektive zu Sebastian. Den meisten Teil des Buches verbringt man in seiner Perspektive was mir gut gefallen hat. Aber auch die anderen Chartere haben einen guten und ausführlichen Einblick in die Welt und die Geschichte geliefert. Unterstichen wurde das ganze durch die Zahlreichen Illusionen die das Buch durchziehen. Sie passen einfach so gut in das Buch und verdeutlichen alles noch mehr. Der Spannungsbogen im Buch hat mir auch sehr gut gefallen. Man merkt die Spannung zwischen den beiden Hauptcharakteren, doch Sebastian macht es Cosmin nicht allzu leicht, was super war.
Das Buch hat mich einfach gefesselt. Mir gefällt die Thematik gut, da es um einen schwulen Jungen geht in einer sehr Konservativen Familie, der sich los lösen möchte. Auch der Fantasie Aspekt passt sehr gut. Ich mag einfach Vampire und Cosmin ist ein richtig guter Bad Boy Vampir. Auch hat mir gefallen, das alles sehr detailliert beschrieben. Es hat sich aber nichts gezogen und war die meiste Zeit spannend. Es hat aber auch eine gewisse Ernsthaftigkeit da es sich auch etwa mit Politik beschäftigt, was ich auch gut fand. Was soll ich zu den Charakteren sagen? ich habe sie einfach geliebt. Sebastian war zwar manchmal etwas stur und zickig, aber er entwickelt sich im Buch ,was sich sehr bewundere. Cosmin ist auch total toll. Er ist ein dunklere Vampir mit vielen Geheimnissen, hat aber auch einen weichen menschlichen Kern. Den vor allem Sebastian zu sehen bekommt. Aber auch die Nebencharakter kann man einfach nur ins Herz schließen. Man fiebert jede Seite mit und fragt sich wie es wohl weitergehen wird.
Der Schreibstil des Autors hat mich wirklich begeistert. Mit viel liebe zum Detail. Aber auch Spannung und Gefühl. Er hat eine Wahnsinnig schöne und intensive Liebesgeschichte erschaffen. Die für jeder man was ist.
Das Buch mit einem Wort: Familie
FazitDas Buch hat mich einfach nur begeistert in allen Hinsichten. Einen haben Stern ziehe ich ab, da Sebastian manchmal sehr sehr nervig war. Aber an sonst eine 1A Buch. Deshalb bekommt es 4,5 von 5 Sternen. - Regina Mars
Plötzlich Prinzgemahl
(18)Aktuelle Rezension von: Akardia27Habe das Buch sehr genossen. Es hatte witzige Elemente die mich zum schmunzeln gebracht haben und an einer Stelle musste ich wirklich heulen. Es war gewöhnungsbedürftig in den Schreibstil hinein zu finden aber ging doch relativ schnell. Das Schicksal des Kaisers hat mir sehr gefallen nachdem der mich fast das Buch gegen die Wand schmeißen lassen hätte mit seiner Aktion.
- Julia Fränkle
Elfenrache - Flammen im Wind
(10)Aktuelle Rezension von: Fantasy GirlKlappentext:
Thakeno, der König der westlich lebenden Menschen gefährdet mit seiner Art zu regieren den Frieden der Elfen. Thakeno hat sich einige Patzer geleistet und regiert sein Volk mit Angst und versetzt es in Schrecken vor den Elfen. Doch einige erkennen dessen Unvermögen zu regieren und haben schon einen Widerstand errichtet.
Reifalas ein Auftragsmörder des Fürsten der Feuerelfen und Leyundar, die Muse oder eher der Lustdiener der Luftelfen begeben sich in jene Stadt um einen Weg zu finden, den König zu stürzen. Doch beide schlagen einen gänzlich anderen Weg, wobei sie immer wieder aneinander geraten.
Luft und Feuer sind wie Wasser und Feuer. Genauso ist es auch bei Reifalas und Leyundar, zwei Charaktere die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Ob Wind und Feuer sich dennoch verstehen? Was passiert wenn beides aufeinander trifft?
Meine Meinung:
Dieser Schreibstil von der Autorin ist ansprechend und passt gut zu dem Genre, High Fantasy / Gay sowie auch düster. Wurde nach einigen Seite auch mit den ganzen Namen klar :) so dass ich wunderbar in die Welt der Elfen abtauchen konnte.
Die gesamten Charaktere sind super durchdacht . Gerade Reifalas und Leyundar bleiben gut im Gedächtnis auch wenn zunächst Geheimnisse um beide ranken, dadurch wird es dennoch spannend und die Neugierde steigt. Die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zu lesen war gut, so hatte man als Leser immer einen guten Überblick.
Die Gefühl zwischen Reifalas und Leyundar hätten ein wenig besser raus gezogen werden können, gerade nach dem großen Knall ;(
Das Ende kam leider zu abrupt, und es passiert alles zu schnell. Ich fühlte mich am Ende traurig, da es so schnell ging, und mir hat einfach mehr Gefühl zwischen den beiden gefehlt. Sie haben doch nun wirklich viel durch gestanden , und es wurde nicht genug darauf eingegangen .Bei so manchen Kapiteln wurden für mich einige Situationen einfach nicht genug ausgearbeitet, so dass man doch etwas genervt zurück gelassen wurde :(
Da andere Szenen spannend geschrieben wurden, konnte ich es zeitweise wiederum kaum aus der Hand legen. Sowie die seltenen Szenen zwischen Reifalas und Leyundar in denen die Liebe zwischen diesen beiden, schön und auch intensiv dargestellt wurde .
Da es das erste Buch der Autorin für mich war, und ich die Vorgänger nicht kannte, war es okay für mich, aber vielleicht könnte es helfen, um die Vorgeschichte und auch besser die einzelnen Protagonisten zu kennen ? Aber mich hat es jetzt nicht gestört.
Fazit:
Ein gut geschriebenes, aber auch spannendes Fantasy/ Gay Buch .
Ergo: wer Elfen möchte, sowie einige Intrigen und die Magie, aber auch Liebe und Drama mag, dem kann ich es ans Herz legen :)
Daher vergebe ich liebe 4 Sterne
- Bianca Schäfer
Luves: Die Magier von Cimala
(12)Aktuelle Rezension von: SCookIn „Luves-Die Magier von Cimala“ begeben wir uns nach Aestra, ein Land, das unter der grausamen Herrschaft dreier Magiergilden steht. Wir begleiten einen jungen Magier auf seinem Weg durch die Ausbildung. Vom Stand des Schülers über den des Anwärters ist sein Vorankommen eher durch Glück und harte Arbeit als durch Talent gekennzeichnet. Doch dann bietet man Luves den Rang des Jägers an und nur eine Prüfung steht noch zwischen ihm und dem Ziel seines Lebens: Er soll den Faun Semingion fangen und das geächtete Wesen in Cimala seiner Strafe zuführen. Klingt einfach. Doch ehe er sich versieht ist Luves dem Charme der Kreatur erlegen. Er verstößt gegen alle Regeln seiner Gilde und muss alles geben, um sich und seinen Geliebten in Sicherheit zu bringen.
Ich fand das Buch auf mehreren Ebenen interessant, vor allem wegen des dumpfen Bauchgefühls, das sich um die Beziehung der beiden jungen Männer dreht. Man redet sich ein, dass man sich das nur einbildet. Bis es eben doch so endet, wie man befürchtet hat und die kleine Stimme im Hinterkopf sagt: „Na, wer hat es gewusst?“
Bevor ich hier jetzt einen philosophischen Diskurs über Wesen, ihre Art, ihr Verhalten und ihr Schicksal anfange, kommen wir zum Fazit.
Das Buch ist so ein typische Buch für eine Lesepause (ihr wisst schon, diese Lesepausen, die keine sind.) Es ist nicht zu dick, nicht zu dünn und schnell gelesen, auch wenn zwischendrin immer mal ein bisschen die Spannung verloren geht. Außerdem spürt man, dass sich die Autorin noch alle Türen offen gelassen hat und man dieses eine Buch noch zu einer richtig großen Reihe ausweiten könnte.
- Riley Greene
ANEIRYN: Gay Historical/Fantasy
(16)Aktuelle Rezension von: AlexandraZMit Der Prinz der drei Heere liefert Jona Dreyer einen weiteren Geniestreich innerhalb der Inselreichsaga. Ein Gay Romantasy-Roman voller Tiefe, Spannung und Gefühl. Das Buch vereint Age-Gap-Romantik, High Fantasy, Slow Burn und spürbar prickelnden Spice zu einem fesselnden Leseerlebnis, das nicht nur romantisch, sondern auch erotisch unter die Haut geht.
Der Protagonist Aneiryn, ist eine Figur, die man nicht so schnell vergisst: verletzlich, stolz, voller innerer Widersprüche und dennoch durch und durch loyal. Auch sein Gegenpart Riaghan ist keine bloße Projektionsfläche, sondern ein vielschichtiger Charakter mit eigener Agenda, inneren Kämpfen und einem komplexen Gefühlsleben. Die Chemie zwischen den beiden? Unleugbar. Authentisch. Elektrisierend.
Jona Dreyers Schreibstil ist wie gewohnt intensiv und atmosphärisch. Sie versteht es meisterhaft, Emotionen zu vermitteln, ohne in Kitsch abzurutschen. Ihre Welt ist lebendig, gespickt mit politischen Intrigen. Was besonders hervorsticht, ist ihre Fähigkeit, "runde" Charaktere zu erschaffen, die man versteht, mitfühlt, liebt und leidet – als wären sie reale Menschen.
Was mich allerdings – und das gilt für alle bisher gelesenen Bücher der Inselreichsaga – immer wieder ein klein wenig frustriert, ist der Umgang der Figuren mit Konflikten. Viele Probleme entstehen schlicht, weil die Protagonisten zu wenig miteinander reden. Anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren, verschweigen sie entscheidende Dinge, verstricken sich in Missverständnissen und man möchte sie manchmal wirklich am Kragen packen und kräftig durchschütteln.
Trotzdem bleibt Der Prinz der drei Heere ein absolutes Highlight . Ein emotional mitreißender queerer Fantasyroman mit hohem Suchtfaktor. Für alle, die starke Gefühle, tiefgründige Charaktere, eine Portion Spice und queere Repräsentation in epischem Setting suchen, ist dieses Buch ein Muss. - Ray van Black
Feenprinz - Band 1: Zwei Welten - Gay Fantasy (Feenprinz-Reihe)
(17)Aktuelle Rezension von: mbergemannSo interessant sich die Story auch angehört haben mag, hat mich bisher tatsächlich die Gestaltung der Cover abgeschreckt. Von den halbnackten Kerlchen und den bunten Hintergrundgestaltung fühlte ich mich nicht wirklich angesprochen. Im Rahmen einer Gratis-Aktion habe ich dann doch zugeschlagen und Band 1 innerhalb von zwei oder drei Tagen durchgelesen. Das lag zum einen daran, dass „Zwei Welten“ nicht sehr umfangreich geraten ist und der Schreibstil von Ray van Black durchausaus flüssig ist. Gerade in der ersten Hälfte, die den heimlich verliebten Lou (bzw. „Ratte“) und seine Punker-Freunde vorstellt hat mir ebenso gut gefallen wie die schwierige Beziehung, die dieser zu seiner Mutter pflegt. Auch die Überfahrt und ihre Ankunft in Irland konnten von der lockeren Ich-Erzählung aus Lous Sicht profitieren. Als die Geschichte dann aber ins Phantastische abdriftete, war für mich die Luft etwas raus. Der Wandel wird zu plötzlich vollzogen und ich hatte nicht das Gefühl, dass Lou mit den Umständen, in welchen er auf einmal gefangen war, wirklich hadert. Er findet das Aussehen der Feen ein wenig seltsam, die sprechenden Käfer, die in Übergröße vor ihm stehen, nimmt er hingegen wie selbstverständlich zur Kenntnis. Auch der gesamte Umfeld, das ihn umgibt, beschreibt der Autor zwar, doch ich hatte nicht das Gefühl, dass das auf Lou irgendwie wirklich unheimlich oder gar bedrohlich wirkt. Da hätte ich mir mehr Angst bzw. Atmosphäre und weniger locker-rotzige Sprüche von ihm gewünscht.
Insgesamt eine Geschichte mit Potenzial, welches jedoch dadurch etwas verpufft, dass die Handlung gerade in der zweiten Hälfte recht gezwungen ins Fantasy-Genre abdriftet und der Hauptfigur eine wirkliche Auseinandersetzung mit seiner Situation verwehrt. Hier hätte sich Ray van Black etwas mehr Zeit nehmen und die Existenz der Elfen nach und nach mit ein wenig mehr Geduld offenbaren können. Dem zweiten Band werde ich dennoch eine Chance geben.
- K. K. Summer
Der Turm der Schande - Cyrian & Kiran
(7)Aktuelle Rezension von: Isa_HeDer Turm der Schande ist eine etwas andere, aber schöne Adaption zum Märchen Rapunzel. Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht schwer und ich konnte schnell in die Handlung eintauchen. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt locker und leicht zu lesen. Die Perspektivwechsel zwischen den beiden Protagonisten gefielen mir sehr gut und man konnte so gut in ihre Köpfe schauen.
Mit Cyrian und Kiran hat die Autorin zwei absolut sympathische Charaktere erschaffen, die man einfach mögen muss. Sie ergänzen sich super. Sowohl Kiran, als auch Cyrian wirken beide abwechselnd mal mutig und mal schüchtern, was einfach süß ist. Auch wenn Kiran dem Alkohol sehr zugeneigt ist, schadet dieser Makel seinem Charakter nicht. Außerdem gibt es Gründe, warum sich Kiran in den Alkohol flüchtet und sich für ein Feigling hält. Geht es aber um Cyrian, dann ist davon nichts mehr zu sehen.
Beide kämpfen füreinander, obwohl sie wissen, dass es gefährlich ist. Die Liebe zwischen Männern steht in ihrem Königreich nämlich unter Todesstrafe. Bis zum Schluss wusste man nicht, ob das Ganze ein gutes oder schlechtes Ende nehmen wird. Als es dann soweit war, habe ich mit dem Ausgang absolut nicht gerechnet. Leider kam mir aber das Ende dann doch etwas zu schnell und ich fand es schade, dass die Geschichte schon vorbei war. Ich hätte gerne noch mehr von Cyrian und Kiran gelesen.
Insgesamt hatte ich einige schöne Lesemomente mit dem Buch und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.
- Hagen Ulrich
Hochzeit der Vampire ...
(29)Aktuelle Rezension von: WildponyHochzeit der Vampire - Hagen Ulrich
Kurzbeschreibung Amazon:
Single, schwul und Vampir. Als ob das nicht reichen würde. Ein furchtbares Unglück, bei dem ein Großteil des marokkanischen Buchari-Vampir-Clans ums Leben kommt, katapultiert den 22jährigen Oud-Musiker Elias in die Rolle des Erben der Familienstiftung, denn Lalla Sara, die 800 Jahre alte Vorsitzende der Stiftung, möchte sich eigentlich zur Ruhe setzen.Elias aber träumt von einem Leben als Musiker und Lalla Sara sieht, dass Elias in Depressionen versinkt und schickt ihn mit seiner Zwillingsschwester Mounia zum Studium nach Bonn. Dort begegnet Elias dem Studenten Jan Meyer-Frankenforst und es funkt kräftig zwischen den beiden. Aber ganz anders, als Elias sich das wünscht. Trotzdem lässt sich Elias nicht unterkriegen, obwohl er manchmal fast verzweifelt an dem blonden Idioten, wie seine Schwester Mounia den eitlen Kraftsportler und oberflächlichen Modefetischisten Jan abfällig nennt. Doch der hat ganz andere Ängste, die er hinter seinem arroganten Gehabe versteckt. Er befürchtet, mit Al-Quaida unter einem Dach zu leben und macht den Zwillingen das Leben zur Hölle.Als Jan merkt, dass Elias kein verkappter Attentäter ist, ist es fast zu spät. Jan hat mit dem ganzen romantischen Vampirquatsch wie er es nennt nichts am Hut und macht nach einem Kinobesuch eine dumme Bermerkung über Vampire. Ohne zu wissen, was Elias und seine Schwester sind, verletzt er den jungen Musiker damit und treibt ihn in die Fänge einer kriminellen Schlägertruppe in Bad Godesberg. Der alte Hausarzt der Familie Meyer-Frankenforst muss sein ganzes Können aufbieten, um den jungen Vampir zu retten, denn so hieb- und stichfest sind die Buchari-Vampire nun auch wieder nicht. Doch dieses Ereignis hat überraschende Folgen für die Beziehung der beiden jungen Männer.
Mein Leseeindruck:
Ich kannte das Bundesamt für magische Wesen durch seine Internetauftritte, vor allem vom Facebook. Und ich mag dieses unkomplizierte homosexuelle Ehepaar, das hilft wo es kann, schon sehr. Auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, so wurde durch doch die sozialen Medien eine große Sympathie aufgebaut.
Umso schöner das Hagen Ulrich Autor ist und seine eigene Fantasy schreibt. Daher habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und es auch mit großer Begeisterung gelesen. Natürlich gibt es weitere Folgebände, die ich ebenfalls super gern lesen werden.
Band 1 mit Hochzeit der Vampire punktet mit sympathischen Protagonisten, menschlichen (und vampirischen) Gefühlen, dem normalen "Kuddelmuddel" im gemeinsamen Zusammenleben und natürlich auch in Gefühlen. Daher haben es die Neuankömmlinge in Bonn anfangs gar nicht so leicht. Ein schweres Schicksal hat sie getroffen und sie kommen nun in einen neuen Verbund, der sie erst mal misstrauisch beäugt und sich erst mal ganz sperrt. Also wie im normalen Leben der ganz normale Wahnsinn. Dafür absolut spannend und intensiv geschrieben.
Fazit:
Der Start in diese Vampir-Reihe ist wundervoll geglückt. Gefühle sind in allen Variationen vorhanden und machen dieses Buch zu dem, was es auch sein soll: Fantastischer Lesespaß.
Von mir gibt es mit einem herzlichen Dankeschön volle 5 Sterne und eine große Leseempfehlung. *****
- Pia Hepke
Asterios: Ein Dämon zum Verlieben
(42)Aktuelle Rezension von: AlisonDer Halbdämon Asterios möchte endlich ein vollwertiger Dämon werden und von seinem Vater beachtet werden. Sein Bruder erzählt ihm von einem Ritual, welches an Halloween durchgeführt werden muss, damit er sich in einen Dämon verwandelt.
Dazu schickt er Asterios an die Princeton Academy.
Caleb ist Student an der Princeton Academy. Als ihn Asterios anspricht ist er verwirrt. Er will ernsthaft seine Jungfräulichkeit und behauptet ein Halbdämon zu sein. Dank Asterios Gabe, willigt Caleb ein ihm zu helfen. Sie schließen einen dämonischen Pakt.
Was ihm Asterios allerdings verschweigt ist, er benötigt ihn zum Sammeln der übrigen Gegenstände für das Ritual. Sie begegnen, Wassemännern Spinnendämonen, Harpien und anderen dämonischen Wesen. Dabei klappte es nicht immer ohne Schwierigkeiten und die beiden kommen sich bei der Suche näher.
Asterios ist sehr selbstbewusst und zielsicher, auch wenn er sich manchmal überschätzt. Caleb wirkt naiv und unvoreingenommen. Beide entwickeln einen Zuneigung zueinander, die durch die einzelnen Prüfungen noch gestärkt werden. Der Schreibstil ist locker, spannend und teils humorvoll. Eine kleine magische Reise um Vertrauen und wahre Gefühle. - Tharah Meester
Der Schreiber des Widerspenstigen
(16)Aktuelle Rezension von: SanNitDiese Geschichte hat mich nicht so gecatcht, da Jackson und Gregory mein Herz nicht recht erreichen wollten. Trotzdem wurde ich gut unterhalten, denn ich liebe Tharahs Schreibstil einfach.
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- Arya J. David
Andermoor (Der Unlichtwald-Pakt 3)
(1)Aktuelle Rezension von: annlu„Ich habe einen besonderen Auftrag für dich. Eine Verführung. Das ist doch eine deiner Spezialitäten.“
Unlichtwald-Pakt 3
Die Hexen bereiten sich darauf vor, den kommenden Schatten zu bekämpfen. Dazu wollen sie den „falschen Sohn“, der in einer Prophezeiung erwähnt wird, unter ihre Kontrolle bringen. Wer wäre geeigneter dazu, Prinz Wilren zu beherrschen, als die wunderschöne Qia. Sie soll ihn verführen und Macht über ihn ausüben. Nur hat Qia selbst ein Geheimnis, hinter das die Hexen niemals kommen dürfen – sie ist in Wirklichkeit Noqi, ein männlicher Hexer, den es eigentlich nicht geben darf.
Die Geschichte wird abwechselnd von Wilren un Noqi erzählt. Wilren hat die letzten Jahre als Geisel eines Königs verbracht, kommt nun aber hinter dessen Machenschaften und ist auf der Flucht. So nähert sich ihm Noqi in unterschiedlichen Gestalten um sein Vertrauen zu gewinnen. Doch Wilren schöpft Verdacht und ist nicht so leicht zu verführen. Selbst der wunderschönen Qia widersteht er. Allerdings hat er keine andere Wahl, als sich von ihr helfen zu lassen, schließlich ist sie die einzige, die ihn durch das Andermoor bringen kann. Dass hinter Qia ganz jemand anders steckt, bemerkt Wilren erst langsam.
Nicht nur Noqi mit seinen Fähigkeiten, sondern auch das Andermoor mit einigen besonderen Wesen geben diesem Band eine viel fantastischere Note, als den bisherigen. Mit Noqi als Teil der Hexen wird die Bedrohung und die Prophezeiung schnell schon angesprochen. Allerdings weiß auch er nicht viel mehr über die Zusammenhänge. Dass sich der Schatten schneller nähert als gedacht zeichnet sich besonders am Ende ab, das – genau wie der letzte Band – düster gehalten ist.
Der gemeinsame Weg von Noqi und Wilren ist geprägt von Misstrauen auf Seiten von Wilren und Noqis Zerrissenheit, die sich auf seine unterschiedlichen Gestalten zurückführen lässt. Wilren ist viel zu intelligent um die Manipulationen um ihn herum nicht zu durchschauen. Das Vertrauen, auf das Noqi hofft, braucht sehr lange um sich zu entwickeln. Langsam zeigt Wilren Dankbarkeit, die dazu führt, dass er sich für Noqi verantwortlich fühlt. Noqi hingegen sehnt sich danach, dass ihn jemand als er selbst wahrnimmt. Die Situation macht es den Beiden nicht leicht – viel zu sehr werden sie, wie alle anderen in dieser Welt, von Herrschern und den Mächtigen der Hexen beeinflusst. So kam es zu einigen Szenen, die ich als ungerecht empfand, auch wenn sie in die Geschichte passten.
Fazit: Magischer als die letzten Bände. Die Charaktere machen es sich selbst nicht so leicht – aber gerade das langsame Zusammenwachsen hat mir gut gefallen. Die Gefahr, die über die acht Königreiche schwebt, wird hier konkreter und hinterlässt eine düstere Stimmung.
- Arya J. David
Unlichtwald
(4)Aktuelle Rezension von: dorothea84Prinz Damian entkommt nur knapp einem Attentat auf sein Leben. Nox und seine Schwester die Heilerin Lida finden ihn und pflegen ihn gesund. Während Damian überlegt ob er Lida als seine Braut mit nach Hause nehmen soll. Schleicht sich Nox ist seinen Kopf und geht nicht mehr raus.
Eine sehr interessante und fasziniere Liebes- und Fantasygeschichte. Das Mystische ist gleich ab der ersten Seite spürbar und greifbar. Man begleitet Damian und man hält die Luft an und fragt sich wie er das Überleben soll. Nox taucht auf und alles wird anders. Jetzt wird es spannend. Man begleitet in ab und zu und es wird alles sehr geheimnisvoll. Wer ist er oder was? Das Knistern zwischen Damian und Nox ist erst eher unauffällig wird aber schnell stärker. Aber da ist ja immer noch der Anschlag. Man begleitet Damian auf der Suche nach dem Auftraggeber und auch auf die Suche nach seinen Gefühlen. Immer weiter taucht man in diese Geheimnisvolle Welt ein. Mit Flashbacks von Nox erfährt man immer wieder mal was neues und doch bleibt man sehr lange im Dunkeln. Wendungen und das lüften von Geheimnissen macht das ganze spannend. Doch immer, wenn man an ein Happy End denkt passiert etwas und man hofft das alles gut wird.
- Ni Jica
Luzifer - Himmlisch teuflische Gefährten: Dreamdancer 4 / Gay Fantasy
(3)Noch keine Rezension vorhanden - Tanja Rast
Elfendrache (uferlos: Der Schöne und das Biest 4)
(3)Aktuelle Rezension von: annlu*Nach einem Leben, das er nur darauf ausgerichtet hatte, seiner Fürstin und damit den Elfen des Hochlandes zu dienen, erschienen ihm rückblickend die wenigen Stunden im Drachenhort wie eine Kostbarkeit.*
Das Hochland der Elfen wird von einem menschlichen Heer überfallen, die den Glauben an den Sonnengott verbreiten wollen. Der Elf Jaron dient seiner Fürstin als Spion. Er hat sich in die menschliche Armee eingeschlichen und ist Kommandant Kadin aufgefallen. Als Elfenliebchen hat er es in sein Bett geschafft, weiß aber was auf ihn zukommt, sollte Kadin jemals herausfinden, dass er ein elfischer Spion ist. Früher als gedacht, wird sein falsches Spiel aufgedeckt und Jaron muss fliehen. Gerade, als es aussichtslos scheint, wird er von einem Drachen gerettet. Das scheinbare Biest erweist sich als fürsorglicher Begleiter und Jaron freundet sich mit ihm an.
Die Geschichte spielt in einer fiktiven Welt, in der sich die Menschen und die Elfen gegenüber stehen. Dabei sind die Elfen nicht jene überlegenen fantastischen Wesen, die man aus anderen Büchern kennt. Sie sind zum Großteil einfache Bewohner des Landes, die in Dörfern zusammenleben. Von den Menschen unterscheidet sie nur ihre Statur. Nur einige unter ihnen können Magie anwenden – wobei auch die Menschen Magier unter sich haben. Von den Menschen begegnet man hier nur den Soldaten, die ausgesandt wurden, das Hochland zu unterwerfen.
Jaron führt mit seinem Auftrag gleich zu Beginn schon nicht nur ins Bett des menschlichen Kommandanten, sondern auch ins Heerlager. Er zeigt auf, dass die Elfen gegen die Menschen im offenen Kampf keine Chance haben. Umso wichtiger ist ihm seine Mission. Als er sie aufgeben muss und der Rache Kadins entgegensieht, bleibt er der Fürstin treu und denkt lediglich an seinen Auftrag.
Im Laufe der Geschichte wird klar, dass Jaron neben seiner Tätigkeit als Spion wenig Lebensinhalt hat. Dadurch geprägt zeigt sich auch seine Begegnung mit dem Drachen Sharann. Erst hält er ihn für eine Bestie. Als er aber seine fürsorgliche, freundliche Seite und seine Intelligenz erkennt, erkennt er auch die Einsamkeit des Drachen. Er freundet sich mit ihm an. Aus der Freundschaft entwickelt sich durch eine Wendung auch eine Romanze. Diese besticht nicht durch Leidenschaft, sondern durch Gefühle. Der Fortlauf der Geschichte konzentriert sich aber auf die Rettung des Landes, die Liebesgeschichte nimmt nur einen Teil der Handlung ein.
Fazit: Das Thema „der Schöne und das Biest“ wird hier feinfühlig aufgenommen und in eine fantastische Geschichte verpackt.
- Annette Juretzki
Von Rache und Regen: Regentänzer
(17)Aktuelle Rezension von: MaggieTheAuthorUm ehrlich zu sein, habe ich von den Buch nicht viel erwartet. Habe es vor allem wegen dem Boyslove Aspekt gekauft, aber ich habe mich so was von geirrt. Ich habe mich in das Buch verliebt.
Die Geschichte zieht einen von Anfang an in den Bann und animiert zum weiterlesen. Sowohl die Welt als auch die Charaktere sind sehr interessant und gut ausgearbeitet.
Die Beziehung zwischen den Hauptcharakteren entwickelt sich realistisch und stetig weiter und ich hab beide lieb gewonnen. Bei Nuzar hatte ich am Anfang die Befürchtung, seine Art zu Reden würde mich irgendwann nerven, aber selbst das mag ich inzwischen.
Klare Kaufempfehlung und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.
- Kay Monroe
Gayngels
(1)Aktuelle Rezension von: annlu*Wie sie so dalagen, sahen sie aus, wie Yin und Yang. Beide für sich perfekt, jedoch nur gemeinsam ein Ganzes.*
Cal`a`el, die Stadt der Engel: Seit sie denken können sind Lysander und Yeremiah die besten Freunde. Gemeinsam bereiten sie sich darauf vor, Schutzengel zu werden. Als ehemalige Menschen unterscheiden sie sich aber von den älteren Engeln – sie sind zu viel mehr Gefühlen fähig. Die Gefühle, die sich zu mehr als freundschaftlichen entwickeln, sind es auch, die die Eifersucht des Engels Eneki erregen, der sich mit Luzifer verbündet, um die Beiden auseinanderzureißen.
Die Beschreibung der Himmelsstadt und der Hintergründe passiert recht zügig, sodass sich der Leser gleich zurecht findet. Nach dem Prolog, der die Lysander und Yeremiah noch als Kinder zeigt, wird Eneki vorgestellt. Seine Probleme mir den Beiden und seine aufkommenden Gefühle kommen damit gleich schon ins Spiel. Die Geschichte schwenkt zu Lysander und Yeremiah. Ihre sich verändernden Gefühle fand ich interessant – allerdings löst sich das Dilemma sehr schnell auf um der Erotik zu weichen, die einen Großteil der Geschichte einnimmt. Die Gefahr, die von Eneki ausgeht, kommt am Ende des Buches noch einmal ins Spiel. Allerdings kommt es auch hier zu einer raschen Klärung.
Fazit: Die Idee fand ich sehr gut auch die Handlung – allerdings kam durch die Kürze der Geschichte vieles zu kurz. Die Annäherung der Beiden ging mir zu schnell und auch beim Konflikt mit Eneki und Luzifer hätte ich mir eine längere Ausarbeitung gewünscht. So lag der Fokus zu stark auf der Liebesgeschichte und der Erotik.
- Sonja Amatis
Die Birmingham-Akten: Sirenengesang
(4)Aktuelle Rezension von: ManafiJardeen und Tami haben gar keine Zeit, sich wirklich von ihrem ersten Abenteuer zu erholen, als auch schon das nächste Durcheinander auf sie einstürzt.
Die Geschichte ist dramatisch und romantisch. Ich habe sehr mit den beiden super sympathischen Protagonisten gelitten. Ein herzberührender Ausnahmecharakter ist nach wie vor der wunderbare Willarth.
Ich bin begeistert, habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle Sirenengesangs ebenso wie die gesamte Birmingham-Akten-Reihe weiter.
- Karo Stein
Flammenerbe
(8)Aktuelle Rezension von: LiehsaHDas Cover besitzt einen mystischen Touch. Die Schrift passt sehr gut, aber die Männer hätte man sich sparen können. Warum sabotiert man die Fantasie der Leser mit so etwas?
"Flammenerbe" ist ein guter Titel, weil er passt und Aufmerksamkeit erregt. Einer der Gründe für den Kauf meinerseits.
Erzählt wird aus der personalen Perspektive, die kapitelweise zwischen Justus und Mathis wechselt. Gut finde ich, dass Mathis' Naivität dort deutlich wird.
Der Schreibstil ist solide und passt zur Geschichte. Man merkt, dass die Autorin sich weiterentwickelt hat, wenn man sich dieses Buch und eines ihrer ersten Werke anschaut.
Nachdem die Äußerlichkeiten geklärt sind, kommen wir nun zur Handlung. Um es gleich vorweg zu nehmen: Sie hat mir nicht wirklich gefallen. Gay Fantasy (ohne Gestaltwandler) ist für mich noch ein neues Genre, daher war ich sehr gespannt darauf. Die Autorin erwähnte im Netz auch mehrmals, dieser Roman sei ein Experiment und sie sei gespannt auf die Reaktionen.
Auch wenn es mir eigentlich widerstrebt zu spoilern, komme ich dieses Mal nicht ohne aus: Es kommt mpreg vor, was im Fanfiktionbereich für male pregnancy bzw. männliche Schwangerschaft steht. Auch wenn ich mich als eher offenen Menschen sehe, zählt das zu meinen No-Gos und sollte im Fanfiktion-Bereich bleiben. Ähnlich wie Sex mit Dinosauriern oder ähnlicher Kram. Auch wenn ich das so sage, gebe ich einem Buch, in dem das vorkommt, selbstverständlich trotzdem eine Chance. Aber auch da hat die Autorin versagt. Man hätte diese Schwangerschaft bestimmt überzeugender einbauen können. Fantasy macht's möglich! Aber nicht, indem man sie einer weiblichen Schwangerschaft zu 90% angleicht. Das macht jede Glaubwürdigkeit zunichte.
Außerdem kommt es mir so vor, als habe man sich die Flammenerben allein für die mpreg-Sache ausgedacht. Abgesehen davon erfüllen sie nämlich keine Funktion und besitzen fast keine Fähigkeiten. Das ist besonders kurios, wenn man bedenkt, dass sie die einzigen magischen Wesen zu sein scheinen.
Wenn man mal die Schwangerschaft außer Acht lässt, ist aber auch der Geschlechtsverkehr an sich problematisch. Denn der geschieht anfangs ohne Mathis' Zustimmung. Natürlich gefällt es ihm dennoch irgendwie und er fühlt sich hinterher auch nicht schlecht deswegen oder so. Aber im Grunde genommen ist es eine Vergewaltigung gewesen. Wie kann man das einbauen und das Thema dann einfach zur Seite schieben, als hätte es keine langfristigen Folgen?
Abgesehen von diesen Punkten leidet auch die Spannung. Der Anfang war gut, keine Frage, aber sobald Justus und Mathis zusammenleben, ist die Luft raus. Es gibt ein wenig Happy Family mit Pseudo-Hürden, aber gefesselt hat mich das nicht. Zum Ende hin gab es nochmal einen größeren Konflikt, der eher erzwungen war. Intrigen gibt es auch ein wenig, aber die Konflikte sind zu schwach, um maßgeblich zur Spannung beizutragen...
Erneuter Spoiler: Das Happy End war süß. Ich hätte jedoch ein Sad End bevorzugt, weil die ganze Geschichte schon so klebrig-süß und lockerleicht war.
Mathis ist für seine 19 Jahre ein dummer kleiner Junge und war mir eher unsympathisch.
Justus war mir deutlich lieber, auch wenn der Altersunterschied und sein plötzlicher Sinneswandel seltsam waren.
Auch wenn sie nur kurz vorkam, so mochte ich die blinde Hebamme von den Nebencharakteren am liebsten.
Fazit:
Diese Geschichte ist leider äußerst kritikwürdig. Potential ist da, aber es wurde nicht genutzt. Zwei Sterne gibt es nur, weil ein Stern den abgebrochenen Büchern vorbehalten ist. Ich würde diesen Roman nicht weiterempfehlen. - Sandra Gernt
Sterben für Anfänger oder Assassinen weinen nicht
(3)Aktuelle Rezension von: annlu*Ihr Götter! Da wollte man nichts anderes, als den allerersten klitzekleinen Mordauftrag zu erfüllen und schon steckte man mitten im völligen, totalen Chaos.*
Um die Ausbildung zum Assassinen zu beenden fehlt Majid nur eins – sein allererster Auftragsmord. Es sollte doch nicht so schwer sein, Iskal, den Sohn eines reichen Händlers, zu ermorden. Doch als das Opfer ihm in die Augen sieht und dann noch breitwillig darauf wartet dahingemeuchelt zu werden, sieht sich Majid nicht im Stande einfach zuzustechen. Gerade als Iskal Vorschläge macht, wie der Mord an ihm selbst gelingen könnte, überhören die Beiden die Planung eines Komplotts gegen den Sultan. Die gemeinsame Flucht bringt nicht nur die Planung des Mordes durcheinander, sondern auch die Beiden einander näher.
Schon wenn man sich den Klappentext durchliest, bekommt man einen ersten Eindruck davon, dass die Geschichte mit einer gehörigen Portion Humor versetzt ist. Diesen bekommt der Leser auch gleich serviert. Iskal, der seinem Leben als Gefangener im Luxus seines Vaterhauses entfliehen will, ist in seiner Bereitschaft endlich gemeuchelt zu werden einfach herrlich. Natürlich darf das nicht einfach so geschehen – schließlich will er eine schöne Leiche sein, samt besonderer Kleidung und der passenden Portion Blut. Majid ist durch soviel Hilfsbereitschaft was seinen Auftrag angeht, überfordert.
Ihre erste Begegnung als Assassine/potentielles Opfer fördert einige Klischees in ihrer Beschreibung zu Tage. Der eine ist der verwöhnte Sohn einer Familie, die sich gar nicht um ihn kümmert, naiv und weltunerfahren interessiert sich Iskal sehr für sein Aussehen und alles was damit verbunden ist. Majid hingegen will ein Assassine sein. Die dürfen auf keinen Fall in Ohnmacht fallen, weinen oder sich gar verlieben. Und schon gar nicht dürfen sie ihren ersten Auftrag vermasseln. Dass mehr in den Beiden steckt, als auf den ersten Blick ersichtlich, wird bald schon klar.
Besonders die erste Begegnung der Beiden wird mit überspitzten Beschreibungen und Wortgefechten beschrieben. Gerade als die Stimmung in Bezug auf die übertriebene Art von Iskal von humorvoll-witzig in „Zuviel-des-Guten“ kippen wollte, wird der Humor zurückgestellt und das Abenteuer von Majid und Iskal geht los. Immer noch mit einer Portion Klamauk aber mit einem neuen Ziel, das die Beiden in Atem hält. Dabei begleitet sie der Leser durch ein Morgenland, das einerseits Klischees, andererseits Fantastisches miteinander verbindet. Herrlich fand ich die vielen Anspielungen auf unsere Zeit und Gesellschaft.
An ihrer Seite finden sie einen Gefährten, den sie so nicht erwartet hätten – ihren fliegenden Teppich, der nicht nur ein Bewusstsein hat, sondern sich auch als sehr tatkräftig herausstellt. Dabei wachsen Majid, besonders aber der ursprünglich sehr naive Iskal über sich hinaus und merken, dass sie sich mehr bedeuten, als angenommen.
Fazit: Die Geschichte ist eine Mischung aus Romanze, Abenteuer, Fantasy und Märchen. Dabei enthält sie eine große Portion Humor, der mitunter recht überspitzt sein kann. Als Ganzes wirkte das aber nicht übertrieben auf mich – im Gegenteil habe ich mich köstlich amüsiert und das Abenteuer mit Majid, Iskal und Teppich sehr genossen.
- Tomke Jantzen
Evan
(1)Aktuelle Rezension von: annlu„Okay, ich weiß, dass du mir wahrscheinlich einiges verheimlichst, aber du faszinierst mich und ich würde gerne herausfinden, warum das so ist.“
SuperD Band 2
Der süße, nette Evan – so sehen ihn die anderen bei den SuperD. Aber genau das ist Evan nicht, es ist nur eine Rolle, die er spielt, um das zu erreichen, was er sich seit fünf Jahren zum Ziel gesetzt hat – Rache an seinem Peiniger. Da er bei den SuperD nicht weiter kommt, will er seine Suche bei deren Feind weitermachen. Aber dazu muss er sich Drew und den Verrätern anschließen. Plötzlich hat er nicht nur Skrupel, diejenigen zu hintergehen, die ihn ihren Freund nennen, sondern sieht sich auch nicht der Tatsache gegenüber, dass Drew eine ganz eigene Anziehungskraft auf ihn ausübt. Dabei will er sich doch gar nicht von seinen Racheplänen ablenken lassen.
Die Welt dieser Reihe ist davon geprägt, dass einige Menschen durch eine Mutation besondere Fähigkeiten bekommen haben. Diese Teufel wurden und werden immer noch verfolgt. Manche von ihnen haben sich bei den SuperD zusammengetan und stellen nun ein Team zusammen, das den Menschen helfen soll. In mancherlei Hinsicht erinnert das an Marvel- und andere Superhelden. Auch die Tatsache, dass sich einige von ihnen nicht mehr von den Menschen unterdrücken lassen wollen und sich Drew angeschlossen haben, kommt bekannt vor - ich jedenfalls musste immer an die X-Men denken ;-). Und dennoch hat die Reihe einen ganz eigenen Reiz.
Schon als ich den ersten Band gelesen habe, dachte ich, dass da noch was kommen muss. Das Ende blieb nämlich sehr offen durch die Spaltung der Teufel in die SuperD und diejenigen, die sich Drew angeschlossen haben. Dass man im zweiten Band dann aber mitten ins Herz der „Bösen“ gerät, habe ich nicht erwartet. Die Bezeichnung „böse“ passt aber nicht wirklich auf die Gruppierung.
Das muss auch Evan erkennen. Er erzählt die Geschichte, die gleich von Beginn an weit weniger unschuldig klingt, als der erste Band. Zum einen hat Evan mit einer Vergangenheit zu kämpfen, von der der Leser ahnt, dass sie schlimm ist, aber nur langsam Stückchen davon präsentiert bekommt. Zum anderen ist der Kampf zwischen den Parteien ausgebrochen und bringt dieses Mal auch Tote mit sich. Und dann ist da noch die sexuelle Anziehung zwischen Evan und Drew, die schon von Beginn an einen recht großen Part der Geschichte ausmacht. So kommt es dazu, dass sich Evan an Drew wendet – mit all den zu erwartenden Konsequenzen: er wird in den Kampf der Teufel involviert, findet Gefahren, die von ganz anderer Seite kommen und sieht sich der erotischen Spannung ausgesetzt.
Fazit: Ich hab mich gefreut, dass die Reihe weitergeht. Dieser Teil war in allem eine Spur härter als der erste Teil und hat dadurch eine etwas andere Stimmung geschaffen. War der erste Teil noch eine unterhaltende Superheldengeschichte (zumindest in meinen Augen) ging es hier problembelasteter aber auch viel Erotik-lastiger zu.
- Erin Tramore
Das Amulett des Clans - Bray
(5)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDa du hier angekommen bist, gehe ich mal davon aus, dass du den Klappentext bereits kennst. 🙊
Die Geschichte wird aus der Sicht von Brayden und Tarsuinn erzählt, mit teilweise derber Sprache.
Die Umgebung, in der das Buch handelt ist gut ausgearbeitet und auch wenn man kein Schottland Fan ist, kann man sich alles ohne Probleme vorstellen.🏴
Bray als Charakter mochte ich sehr, er ist willensstark und lässt sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen. Er ist aber auch sehr stur und in seiner Denkweise sehr festgefahren. Vertraue dir selbst und deinem Gefühl, ist der erste Satz der mir zu Bray einfällt.
In der Welt in der er aufgewachsen ist, hat er es nicht leicht und wird als „Mensch“ dritter Klasse behandelt. Omegas sind nicht viel wert und nur als Gebärmaschinen zu gebrauchen. 🧐
Tar fand ich schon etwas schwieriger zu verstehen, vor allem als ich feststellen musste - Achtung Spoiler - das er aus einer anderen Zeit kommt. Er war an einigen Stellen mit sich selbst nicht im Reinen. Auch wenn es ihm schwerfällt hält er seine Versprechen gegenüber Bray und öffnet sich immer mehr.
Regan als Ziehvater von Bray hat mir als Nebencharakter am besten gefallen, er überdenkt seine Handlungen und hat schon viel durchgemacht, bleibt dabei aber trotzdem herzlich und großzügig. 😌
An Erin Tramore‘s Schreibstil (ein verständlicher, leichter) bin ich gewöhnt, da ich vorher schon andere Bücher von ihr gelesen habe.
Trotzdem hatte ich dieses Mal ein paar Problemchen in das Buch reinzukommen. Weshalb weiß ich leider selbst nicht so genau.🤷🏼♀️
Bei mir sind einige Fragen entstanden, die sich leider im Laufe des Buches nicht geklärt haben. Außerdem hat sich das Buch im Vergleich zu den anderen Büchern, etwas gezogen und manche Handlungen der Protagonisten konnte ich nicht nachvollziehen.
Bald gibt es ja einen zweiten Teil, bei dem sich hoffentlich klärt wie es mit den anderen weitergeht. 😄
- Regina Mars
Frostsklave (uferlos: Der Schöne und das Biest 3)
(3)Aktuelle Rezension von: annlu*Das Brett rastete hinter Gal ein. Er starrte. Und vergaß zu atmen. Ein verkackt blöder Sonnenstrahl fiel zwischen den Häusern hindurch auf den Platz, auf dem Lukasz Andon saß und brachte seine Haare zum Glänzen. Und Gals Puls zum Stolpern.*
Gal ist verflucht – mit seinen Hörnern und den roten Augen sieht ihm das auch jeder an. Selbst seine Familie entscheidet, dass sie ihn nun lange genug durchgefüttert hat. Wenn er nicht bald eine Anstellung findet, bleibt ihm keine andere Wahl, als sich als Söldner zu verdingen. Aber wer will ihn schon, mit seinem Fluch? Der Zufall verbindet ihn mit dem Schönling des Dorfes. Lukasz, der Sohn des Bürgermeisters freundet sich mit an. Doch das Biest in Gal will mehr.
Ich habe schon viele Bücher von Regina Mars gelesen und fand sie bisher alle ausgesprochen gut. So bin ich auch mit einer bestimmten Erwartung an das Buch herangegangen. Vielleicht rühren manche meiner Kritikpunkte auch daher. Als Warnung sei vorausgeschickt, dass meine Erklärungen, was mich an der Geschichte gestört hat, auch einige Spoiler enthalten.
Der Beginn der Geschichte entspricht dem, was man sich vom Klappentext (der so ähnlich wie meine Beschreibung oben klingt) erwartet. Da ist Gal, der mit seinem Aussehen und seinem Fluch zu kämpfen hat und der gelernt hat, niemandem zu vertrauen. Als sich Lukasz plötzlich freundlich zeigt, ist er dementsprechend misstrauisch, kommt aber nicht umhin, immer mehr in ihm zu sehen. Seine Hormone bringen ihn dazu, sich all das vorzustellen, was er sich mit Lukasz erträumt. Das hat gut zu seinem jugendlichem Alter gepasst, mich durch die derbe Sprache, die er in viele seiner Gedanken einfließen lässt, aber auch etwas gestört. Dennoch fand ich die Annäherung zwischen den Beiden interessant. Diese eskaliert aber in einem Missverständnis.
So zieht nicht nur Gal in die Welt hinaus, auch Lukasz Schicksal wendet sich schlagartig. Allerdings bekommt der Leser das erst im Nachhinein mit, da Gal die Erzählung bestreitet und er lange gar nicht weiß, was mit Lukasz passiert ist. Gal reift an seinen Erfahrungen und lernt die Welt von einer ganz anderen Seite kennen, was ihm auch dabei hilft, Lukasz zu Hilfe zu eilen. Dabei bekommt nicht nur Gal einen neuen Blick auf die magischen Seiten seiner Welt, sondern auch der Leser. Grundsätzlich fand ich die Idee hinter den Entwicklungen in diesem Teil der Geschichte ansprechend. Gal ist nicht mehr der Junge, der sein Dorf (und nebenbei bemerkt auch Lukasz) verließ, sondern wird mit der harten Realität des Krieges konfrontiert. Allerdings macht ihn das auch zu dem Mann, der fähig ist, sich auf den Weg zu machen und Lukasz, der inzwischen entführt wurde, zu retten.
Nun komme ich dazu, was mich dabei gestört hat. Die Erlebnisse sowohl von Gal als auch von Lukasz sind einschneidend. Sie sollten die Beiden nicht nur reifen lassen, sondern auch an Grenzen bringen. Zwar wird immer mal wieder erwähnt, wie schrecklich Vieles für die Beiden ist, aus ihrem Verhalten liest sich aber keine Veränderung ab. Hier wird es als eine gute Sache dargestellt, dass sie sich bei ihrem erneuten Treffen wieder so wie früher verhalten können. Für mich war das aber wenig realistisch und hat die sicherlich traumatischen Erlebnisse, die voranstanden, klein geredet. Erst am Ende der Geschichte wird erwähnt, dass Vieles für sie nicht so leicht zu verarbeiten ist.
In ihrer Danksagung erwähnt die Autorin, dass diese Geschichte anders ist, als ihre bisherigen. „Zu dramatisch, zu kitschig, zu grausam“ bezeichnet sie die Geschichte. Ich kann dem zustimmen. An der Dramatik und der Grausamkeit störe ich mich in Geschichten nicht – sie sorgen für eine spannende Handlung. In meinen Augen haben sie sich aber mit den kitschigen Momenten gebissen. Wenn jemand – wie die Protagonisten hier – gerade erst Traumatisches erlebt hat, dann stört es mich, wenn darauf direkt ausschweifende Liebesgeständnisse kommen. In meinen Augen sind es in solchen Situationen nicht kitschige Momente, die für Liebe stehen sollten, sondern einfühlsame Taten.
Fazit: Das Buch war nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Das lag weniger daran, dass sich die Autorin entschlossen hat, von ihren „fluffigen Romantikkomödien“ abzuschweifen und was ganz anderes zu schreiben, sondern dass die Mischung in meinen Augen nicht ganz gepasst hat. Weniger Kitsch wäre hier mehr gewesen. So mochte ich Teile der Geschichte, andere waren aber eher unpassend. Das Ende hat mich wieder mehr mit der Geschichte versöhnt.























