Bücher mit dem Tag "gebäude"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gebäude" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle (ISBN: 9783473585496)
    Katharine McGee

    Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle

    (610)
    Aktuelle Rezension von: blue-jen

    Manhattan, 2118: Im Penthouse des höchsten Gebäudes der Welt feiern die Reichen und Schönen eine rauschende Party. Für fünf von ihnen wird nach dieser Nacht nichts mehr so sein wie zuvor. Die wunderschöne Avery, die intrigante Leda, die verführerische Eris, die verzweifelte Rylin, der ehrgeizige Watt - einer von ihnen wird den Abend nicht überleben.


    Die Kapitel sind immer aus der Sicht einer anderen Person geschrieben. Gerade anfangs ist es sehr schwierig die ganzen Handlungsstränge miteinander zu verbinden. Ebenso sind es extrem viele Personen, die eine Rolle spielen. Das ganze führt dazu, dass für mich kein richtiger lesefluss entstand. Dadurch war die Geschichte etwas zäh.
    Zum Großteil waren die Personen auch extrem oberflächlich und auf sich selbst bezogen, die keimenden Liebesgeschichten konnte ich nicht nachempfinden…. Insgesamt war es mir auch zu viel Drama drum herum

    Band 1 hat einen Abschluss, auch wenn band 2 direkt anschließt und noch Fragen offen sind werde ich die beiden Folgebände nicht mehr lesen

  2. Cover des Buches Apartment 16 (ISBN: 9783453528765)
    Adam Nevill

    Apartment 16

    (31)
    Aktuelle Rezension von: Sjard_Seliger

    Mit "Apartment 16" vom Briten Adam Nevill rezensiere ich hier eines der kuriosesten Bücher, die ich je gelesen habe. Das ist mitnichten negativ gemeint, sondern eher positiv in diesem Fall. Denn normalerweise bin ich als Leser eher ein Fan von straighten, gradlinigen Thrillern oder Spannungsromanen, und allzu große Abweichungen von dieser Grundlage gefallen mir meist nicht sonderlich. Hier war es anders. Dieser Roman lässt sich kaum in ein einziges Genre einordnen. Viel mehr scheint das Buch bzw. der Autor ab spätestens der Hälfte selbst nicht mehr gewusst zu haben, was er für ein Buch er eigentlich schreiben möchte, salopp gesagt wohin die literarische Reise gehen soll. So entstand ein kurioser Genre-Mix bestehend aus 50% Thriller, 30% Horror und 20% Drama, welche sicherlich nicht jedermann's Sache ist und zuweilen auch für mich als Leser eine zähe Angelegenheit darstellte. Aber wiederum gab es auch äußerst gelungene, spannende und weirde Passagen, die mich fesseln konnten. 

    Die Location der Geschichte ist in London, genauer gesagt im Bereich des real existierenden Lowndes Square in Stadtteil Knightsbridge nahe des Hyde Park, in einer ziemlich reichen und vornehmen Gegend mit historischen, exklusiven Apartment-Komplexen. Zudem spielen wenige Teile in dessen unmittelbarer Umgebung und auch im Stadtteil Camden und Hackney. Dies fand und finde ich als Leser immer besonders toll - wenn eine Geschichte an realen Schauplätzen stattfindet. An besagtem Lowndes Square befindet sich das altehrwürdige, berühmte (wenn auch fiktive) Barrington House mit 9 Stockwerken und teuren Apartments. Dort spielt der Hauptstrang der Geschichte.

    Die Story ist in zwei Erzählperspektiven unterteilt, einerseits in die der jungen Amerikanerin Apryl Beckford, welche sich um das Erbe in der Wohnung ihrer kurz zuvor verstorbenen Großtante kümmern muss, welche Jahrzehnte lang im Barrington House wohnte und scheinbar dort langsam verrückt würde, und andererseits um die des 31-jährigen Nachtportiers Seth, der in dem großen Apartmentgebäude die Nachtwache schiebt und von allerlei schlimmen Dingen geplagt ist.  Apryl möchte neben dem materiellen Erbe einigen seltsamen Dingen in der Wohnung ihrer Großtante nachgehen, allen voran ihren Tagebüchern, die eine zunehmende wahnhafte Obsession mit einem Künstler namens Felix Hessen offenbaren, der dem Okkulten sehr nahe stand und früher ebenfalls lange im Barrington House lebte - und dort die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt hat. Zudem erscheinen ihr zunehmend paranormale Phänomene wie Schatten und Schemen, die scheinbar in Zusammenhang mit den Gemälden des verrückten Künstlers stehen.  Seth hingegen sucht, geplagt von allerhand Selbstzweifeln und Psychosen, den Sinn seiner Existenz als eigentlicher Kunststudent, der nun dort im Haus sein tristes Dasein als Nachtwächter fristen muss, und stößt dabei auf jene Gemälde von Felix Hessen, die den labilen Kerl völlig in seinen Bann ziehen... und somit auch eine Reihe von bösen Kräften freisetzen, die schon seit Jahren in diesem Haus wüten, beschworen von Mr. Hessen, und die Apryl und den Hausbewohner noch sehr gefährlich werden... 

    Charaktere - Die Geschichte lebt eindeutig sehr von ihren zwei sehr unterschiedlichen Hauptprotagonisten Apryl und Seth. Während Apryl eine extrovertierte, neugierige und dynamische Amerikanerin ist, ist Seth dagegen ein introvertierter, unsicherer und kauziger Mann, der zudem von heftigsten Psychosen und psychischen Problemen geplagt ist, und obendrein noch unter Schlafmangel und schlechter Ernährung leidet. Ganz besonders Seth und seine Visionen können einem schön gruselig werden. Dieser Mann lebt wirklich am Abgrund seiner Selbst und seiner Existenz und könnte zu vielem fähig sein, man weiß ihn nie genau einzuschätzen. Man schwankt hin und her zwischen Mitleid, Neugier und Irritierung über seine Handlungen und Gedanken. 

    Der Aufbau verstärkt den andersartigen Eindruck der Geschichte nochmal mehr. Wie detailreich, ausführlich und krass Autor Adam Nevill z.B. die Horrorvisionen und Halluzinationen von Seth ausformuliert ist schon absolut bemerkenswert. Hier wird der Horror-Einfluss des Autors sehr deutlich und tritt in den Vordergrund. Leider tauchen gerade hier einige Längen auf, der Autor verliert sich oft fast in seinen langen und bizarren Beschreibungen der verrückten, alptraumhaften Visionen, die Seth heimsuchen und die ihn häufig lenken in seinem Handeln. Apryl hingegen kommt dabei fast ein wenig zu kurz. Ihr Anteil an der Geschichte hätte wesentlich mehr betragen können, zumal sie auf dem Einbandtext als Hauptfigur genannt wird, Seth hingegen überhaupt nicht. Jedoch ist der Verlauf der Geschichte gut nachzuvollziehen, ziemlich geradeaus und besitzt keine Rückblenden, jedoch auch nur wenig Twists. Die Spannung entsteht eher durch die vielen seltsamen Ereignisse im Haus und die Enthüllungen aus Apryls Nachforschungen und bleibt die Geschichte über konstant. 

    Am merkwürdigsten allerdings fand ich den Schreibstil des Autors. Selten habe ich Zeilen gelesen, die so intensiv und einfach nur crazy klangen und dabei so detailreich, ausführlich und aufwendig ausformuliert waren wie in diesem Buch. Ich fühlte mich häufig wie in gesellschafts-dystopische Psycho-Horrordramen-Filme wie z.B. "Requiem for A Dream" von Darren Aronofsky oder "Fear and Loathing Las Vegas" versetzt. Die Atmosphäre ist so ziemlich die gleiche, nur die Story ist anders. Hier plagen Seth diese kranken Visionen, die zuweilen an grauenvolle, schlechte Drogentrips erinnern, aber jedoch seinen schweren psychischen Störungen zugrunde liegen. Hut ab, wie authentisch man solch schlimme Spiele des Gehirns in packende Worte fassen kann! Adam Nevill kennt sein Fach. Lediglich das Finale und das Ende sind meiner Meinung nach viel zu kurz geraten und wirken zu schnell abgehandelt, zudem gibt es zum Ende hin auch ein paar plot holes. Außerdem ließ mich die Auflösung irgendwie unzufrieden zurück.


    Sicher ist diese Heftigkeit und Intensität in Kombination mit der Länge dieses Buches nicht jedermann's Geschmack und auch nicht sonderlich massenkompatibel, aber sie ist durchaus unterhaltsam und oft spannend, wenn man sich darauf einlässt. Das Buch startet relativ straight und normal-gängig, wird aber im weiter Verlauf immer merkwürdiger, weirder und wirrer, ähnlich wie die Figur von Seth. Wer selbst mental vorbelastet ist, dem erscheint der Erzählstrang von Seth vermutlich dadurch um einiges greifbarer und verständlicher, als unvorbelasteten Menschen. Diese werden wohl eher Apryl sympathisch finden. 

    Es ist ein schwieriges, eigenartiges Buch. Man muss sich darauf einlassen, oder es eben bleiben lassen. Aber wenn man es tut, wird man es kaum bereuen, selbst wenn es ab und zu etwas zäh in der Ausführung wirkt. Daher gebe ich 3,5 von Sternen, aufgerundet auf 4. 

  3. Cover des Buches Verschließ jede Tür (ISBN: 9783423219334)
    Riley Sager

    Verschließ jede Tür

    (164)
    Aktuelle Rezension von: Chralrz07

    Das Hörbuch war so spannend, dass ich es fast in einem Stück durchhören musste – ein unglaublich gutes Buch von Riley Sager!

    Im Mittelpunkt steht eine junge Protagonistin, die durch einen Zeitungsaufruf an einen vermeintlich perfekten Job als Apartmentsitterin in einem luxuriösen Wohnhaus gelangt. Für sie, in einer finanziell schwierigen Lage, scheint das großzügige Honorar die ideale Lösung. Doch schon bald merkt sie, dass in dem Gebäude nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Als eine andere Wohnungssitterin – ihre einzige Verbündete – plötzlich verschwindet, beginnt sie, den dunklen Geheimnissen des Hauses auf den Grund zu gehen.

  4. Cover des Buches Die Bibliothek bei Nacht (ISBN: 9783596159444)
    Alberto Manguel

    Die Bibliothek bei Nacht

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Beust

    Es gibt diese Bücher, die bei der Lektüre ein warmes Licht ausstrahlen, den Rest der Welt in schläfrige Dunkelheit versinken lassen und um sich und ihren Leser herum eine behagliche Atmosphäre intimer Lektüre verbreiten. Das sind Bücher, die in sich die Geborgenheit der Bibliothek tragen – nicht jeder Bücherei, versteht sich, sondern der Bücherstube der Gelehrten, die ihre Bücherregale geschmackvoll mit Bildern und Erinnerungsstücken abwechseln und einen Raum als Rückzugsort kreieren, der die Sicherheit des Mutterleibs verströmt.

    Alberto Manguels „Bibliothek bei Nacht“ ist ein solches Buch, das den Leser schon im Titel auf die Stimmung einstellt, die es vermitteln wird. Manguel erzählt eine ganz persönliche, bisweilen intime Kulturgeschichte der Bibliothek und verbindet seine herumschweifenden Gedanken und Anekdoten mit seinen eigenen Erfahrungen im Umgang mit seinen Büchern. Manguel geht es nicht um das Buch oder das Lesen – denen widmet er sich in anderen Texten. Hier geht es um den Raum, in dem die Bücher versammelt werden. Um das Wie, Warum, Womit, Wie lange und Für Wen.

    Beeindruckend ist der breite Blickwinkel, mit dem Manguel durch die Landschaft seines Sujets schreitet, sich hier von einer Idee ablenken und dort von einer Anekdote locken lässt. Seine Bibliothek ist eine polyglotte Völkerverbinderin, die zu allen Zeiten, seit es Bücher gibt, und an allen Orten alle Menschen verbindet, die man als Leser bezeichnen kann. Alle Zeloten, Eiferer und Fanatiker, die womöglich aus dem Buch ihre zerstörerische Weltanschauung schöpfen, schließt Manguel aus, denn gelehrte Leser, die um des Lesens willen lesen, werden nicht fanatisch. Ihr Wahnsinn liegt allein in der Sucht, Bücher auf Bücher häufen zu wollen.

    Der Text ist nicht in Bibliotheken der Religionen, Epochen, Nationen oder Sprachen gegliedert, sondern in Gedankenbahnen: Bibliothek als Mythos, als Ordnung, als Form, als Insel, als Identität und einige mehr. Manche der Bahnen beschreitet Manguel mit großer Sicherheit und lässt die Strecke wie ein weiches Sofa wirken – die Blibiothek als Ordnung, als Raum oder als Zuhause sind absolut zauberhafte Texte voller intimer Wärme, bibliophiler Begeisterung und wissenswerter Geschichten. Andere lassen bisweilen Details vermissen, die ich gern gelesen hätte: In der Bibliothek als Zufall hätte ich gern auch über die Einzigartigkeit jeder Bibliothek gelesen, weil sie nicht nur durch das Sammlerinteresse, sondern auch durch Zufall und Gelegenheit zu einem Gebilde gewachsen sind, das es so nur ein einziges Mal auf der Welt (und in der Zeit!) gibt. Manguel beschreibt mehr, wie das Schicksal der Welt viele Bibliotheken und Werke hat abhanden kommen lassen, so dass der Zufall bestimmt, was noch übrig ist – oder wie der Altgermanist Burkhart Wachinger ausgerufen hat: „Alle Überlieferung ist zufällig!“ Nicht ganz stimmig ist etwa die Bibliothek als Macht, in der Andrew Carnegie seinen paternalistischen Auftritt hat, weil die hier präzisierten Überlegungen nicht in das Grundkonzept des Buches zu passen scheinen.

    Völlig im Fluss und regelrecht mitreißend sind Manguels Gedanken über die Bibliothek als Werkstatt oder als Zuhause, in denen der völkerverbindende, die Zeiten überdauernde Gemeinschaftssinn der Buchmenschen erklingt, ob es verständige Mullahs in der Wüste der Pilger, Betreiber von Eselsbibliotheken in den Anden oder reumütige Inquisitoren sind. Sie alle lädt Manguel wispernd in seine eigene Bibliothek und als Nachbarn in die Heimat der Lesenden, in die Mitte der angenehmen Lektüreerfahrung seines gelehrten Werkes.

    Was andere kritisieren – die vereinbarte Wohligkeit der Schilderungen in diesem Buch – halte ich für seine Stärke: eine ganz wunderbare Schatzsuche vom heimatlichen Leseort aus.

  5. Cover des Buches Woerterbuch fuer Anlagenmechaniker (Sanitaer-, Heizungs- und Klimatechnik) Uebersetzungen in deutsch-englisch - german-english Dictionary for Plant Mechanic for HVAC and Sanitary Engineering (ISBN: B01N1X0DXB)
  6. Cover des Buches Wir messen die Welt (ISBN: 9783038763352)
    Andrea Minoglio

    Wir messen die Welt

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Streiflicht

    Schon beim ersten Blick auf dieses Buch war mir klar, dass ich es haben muss. Ich liebe Wissenswertes und Sachbücher und umso mehr welche für Kinder, die so toll gestaltet sind. Ich finde es super, wenn man unterhaltsam noch was lernen kann. Hier macht Lernen echt Spaß! Schon das Cover ist megainteressant und macht Lust auf das Buch. Die Vergleiche sind super, weil man sich so viel besser vorstellen kann, wie groß, schwer, weit, tief, … etwas ist. 

    Elefanten sind schon schwer, aber nur ein Blauwal wiegt so viel wie 38 Elefanten! Verrückt, oder?

    Verblüffende Fakten wechseln sich ab mit Wissenswertem aus dem Alltag. So ein Buch könnte ich mir auch im Sachkundeunterricht an Grundschulen echt gut vorstellen.  

    Die vielen Infos sind wunderbar ergänzt durch die tollen Illustrationen, die bunt, aber nicht grell oder aufdringlich sind. Auch die Infografiken, Tabellen und Auflistungen sind super.

    Solche Sachbücher sind nicht nur für Kinder toll, so lernt man gerne! Mehr davon!

  7. Cover des Buches Das Spiel des Patriarchen (ISBN: 9783838712550)
    Andrea Camilleri

    Das Spiel des Patriarchen

    (79)
    Aktuelle Rezension von: haberlei

    Zwei scheinbar unzusammenhängende Fälle in ein und demselben Haus rufen die Polizei auf den Plan. Ein junger Mann wird vor der Haustür erschossen und ein altes Ehepaar ist verschwunden.

    Commissario Montalbano und sein Team verfolgen beide Fälle und die verschiedensten Spuren und stoßen auf seltsame Ungereimtheiten: eine heimliche Liebschaft des jungen Mannes, eigenartiges Benehmen des alten Ehepaares bei einem Busausflug, ein unerklärlich hohes Sparkonto der alten Leute, ein Mafiaboss kontaktiert Montalbano mit kryptischen Andeutungen. Aber letztendlich gelingt es Montalbano, die Fäden zusammenzuknüpfen und den Fall einer überraschenden Lösung zuzuführen.

    Abgesehen von der interessant aufgebauten Handlung gefiel mir auch der Schreibstil. Einerseits die teils humorvollen Dialoge zwischen Montalbano und Augello, seinem Vize, auch deren freundschaftlichen Umgang miteinander, andererseits auch die sehr anschaulichen und stimmungsvollen Landschaftsschilderungen, wenn Montalbano z.B. unter dem Olivenbaum oder am Meer sitzt.

    Montalbanos 5. Fall gefiel mir aus dieser Reihe bislang am besten.

  8. Cover des Buches Letztes Weekend (ISBN: 9783548007472)
    Agatha Christie

    Letztes Weekend

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Zehn einander Fremde finden sich zu einer Wochenendgesellschaft auf der Afroenglisch-Insel ein, eingeladen bzw. angestellt von einem anonymen Hintermann. Nach und nach sterben besagte Gäste, die sich zuvor alle schuldig gemacht haben, ohne strafrechtlich belangt worden zu sein. Die Todesfälle entsprechen den Toden in "Zehn kleine Schwarzenegger" (sorry Arnie!), und alles wird immer mysteriöser und mysteriöser. Auf youtube findet man komplette Verfilmungen und Trailer zu solchen, die als "Zehn kleine Negerlein" bekannt geworden ist. Very spooky!

  9. Cover des Buches Panic Room, Film-Tie-In (ISBN: 9783426622254)
    James Ellison

    Panic Room, Film-Tie-In

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Das Buch zu dem gleichnamigen Film von David Fincher, Altman Mutter mit Tochter beziehen ein neues Haus an der Upper West Side in New York, nachdem der Göttergatte mit einem jüngeren Flittchen das Weite gesucht hat. Geld spielt keine Rolle, da darf es auch so eine Luxushütte sein. Gleich in der ersten Nacht stellen sich drei Gangster ein, die etwas Verborgenes im Haus "mopsen" wollen, das sich unglücklicherweise in besagtem Panikzimmer befindet... Die Charakterbeschreibungen der Gangster sind gelungen und hieven das Bauch über das Thriller-Genre-Mittelmaß.

  10. Cover des Buches Buchstabenhausen (ISBN: 9783751204408)
    Maja Knochenhauer

    Buchstabenhausen

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Lesefastalles

    Das Bilderbuch „Buchstabenhausen“ von Maja Knochenhauer und Jonas Tjäder ist ein besonderes Juwel.

    Hier ist jedem Buchstaben eine ganze Seite gewidmet, außerdem werden die Buchstaben durch Gebäude dargestellt und sind mit jeweils einigen Zeilen, nett gereimt charakterisiert.

    Wie Wimmelbilder sind die einzelnen Gebäude mit allerhand Details versehen, zu denen es auch im Anhang noch Fragen gibt. Dieses Buch kann man immer wieder zur Hand nehmen und wird auch jedes Mal wieder neue Details entdecken. Dadurch ist es viel mehr ein Mitmachbuch als nur ein Vorlesebuch.

    Ein richtiges Bilderbuchhighlight! Unbedingt empfehlenswert!

  11. Cover des Buches Artemis (ISBN: 9783837141658)
    Andy Weir

    Artemis

    (55)
    Aktuelle Rezension von: Joroka

    Die Handlung spielt auf der ersten Siedlung des Mondes. Dort zu leben, können sich eigentlich nur Reiche leisten, doch irgendwer muss ja auch die Arbeit machen. Eine davon ist Jazz, die mit 6 Jahren von Saudi-Arabien mit ihrem Vater (einem Schweißer) zugewandert ist. Als Erwachsene arbeitet sie als Trägerin und schmuggelt nebenbei verbotene Substanzen für ihr wohlhabendes Klientel. Von einem der Milliardäre erhält sie einen ziemlich kriminellen Auftrag, mit dem sie sich aber auf einen Schlag aus ihrer finanziellen Misere befreien könnte und endlich die Sonnenseite des Lebens auf dem Mond genießen ..

    Ich tat mich schwer mit diesem Hörbuch. Einerseits handelt es sich aus meiner Sicht um eine relativ schablonenhafte Thriller-Action-Geschichte, nur halt auf den Mond verlegt. Die Heldin ist eine ziemlich typische amerikanische Vertreterin ihrer Gilde, obwohl sie gar nicht von dort stammt (aber offensichtlich der Autor). Selbstredend ist die sehr taff, schwankt zwischen Outlaw und Heldin und überlebt natürlich aussichtsloseste Situationen.

    Am meisten gestört hat mich jedoch, dass die Handlung für eine Kurzgeschichte gereicht hätte, die ausführlichen technischen Schilderungen – aus meiner Sicht – einfach überflüssig und langweilig waren. So setzt der Roman für mich die falschen Akzente. Außerdem beschlich mich das Gefühl, dass ein erfolgreicher Autor genötigt wurde, nachzulegen.

    Über 9 Stunden dauert das Hörbuch. Es handelt sich um eine gekürzte Lesung, was mich überrascht, da ich immer noch deutliche „Längen“ gespürt habe. Gelesen von Gabrielle Pietermann. Nun ja, für mich teilweise überdreht und nervig.

    Fazit: Von Andy Weir habe ich schon „Der Marsianer“ gelesen. Das besprochene Werk reicht bei weitem nicht daran heran.


  12. Cover des Buches Gebäudeenergiegesetz GEG 2024 - Das Heizungsgesetz (ISBN: 9783758476662)
    Klaus Müller

    Gebäudeenergiegesetz GEG 2024 - Das Heizungsgesetz

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Marc_C__Berthold

    Das Buch enthält die neuesten Änderungen und Ergänzungen zum Gebäudeenergiesetz 2024 und ist daher ein Kauf, mit dem man nichts falsch machen kann. Das Buch ist auf dem aktuellsten Stand (den man finden kann) vom 20.02.2024. Der Preis ist sehr gut, angenehme Haptik. Bin absolut Zufrieden mit dem Kauf!









  13. Cover des Buches Die Pension Eva (ISBN: 9783499244728)
    Andrea Camilleri

    Die Pension Eva

    (38)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz
    Der Spiegel schrieb: " Ein bizarrer, sehr komischer Bildungsroman", wobei es sich aber eher um eine komische und vor allem warmherzige kleine Geschichte aus Sizilien im 2.Weltkrieg handelte , die einfach nur schön ist.

    Geschichte:  Nene steht kurz vor seinem 12.Geburtstag und würde wirklich gerne herausfinden, was das für ein Haus ist " Die Pension Eva ". Die Geschichte spielt vor und während des 2. Weltkriegs und erzählt sowohl die Entwicklung des jungen Nene, als auch die Geschichte der Pension Eva, nie natürlich nichts anderes als ein Bordell in Vigata ist, bei dem die Huren an ihren freien Tagen Nachhilfe in Sprachunterricht geben oder mit den fast Erwachsenen zu Abend essen.

    Das Buch erzählt über Freundschaften, erste Liebe, unmögliche Liebe , lustige Anekdoten und verrückte Zufälle. Wunderschön beschrieben, mit einem Augenzwinkern und einem Melodramatischen Ende. Die Erzählform ist wie immer sehr direkt und sehr feinfühlig. Es ist kein Krimi, einfach eine gute Geschichte, die man gelesen haben sollte.

    Fazit: Wunderbar !
  14. Cover des Buches LONELY PLANET Bildband Weltstars der Architektur (ISBN: 9783829726764)
    Lonely Planet

    LONELY PLANET Bildband Weltstars der Architektur

    (4)
    Aktuelle Rezension von: sapadi

    Aus der Lonely Planets Reihe gibt es jetzt diesen Einblick in unterschiedliche Bauwerke, die teilweise einen zweiten Blick wert sind.


    Die Gliederung erfolgt nach Längengeraden und bei jedem Bauwerk nochmals eine kleinere Karte mit den Standorten.


    Das Buch bietet mit fast einhundertdreißig Seiten genug Platz für die 120 erstaunlichen Bauwerke, wobei es einige wenige doppelseitigen Artikel und Fotos gibt. Meistens werden allerdings mehrere Bauwerke mit Fotos, Illustrationen und kleineren Texten auf einer Seite zusammengefasst.


    Die Fotos sind manchmal recht klein, ebenso wie die Illustrationen, die dabei oft ein wenig einfach wirken. Unterstützt wird das Ganze von kleinen und leicht verständlichen Texten, die insgesamt Lust machen sich näher mit den Bauwerken zu beschäftigen.


    Die Bauwerke selbst sind breit gefächert, so sollte für jeden Geschmack etwas Ansprechendes dabei sein. Es reicht von Hagia Sophia in Istanbul bis zur Casa Terracota in Kolumbien.


    Fazit: Die abwechslungsreichen Bauwerke geben einen ersten Eindruck und machen Lust sich mit manchen dieser Gebäude genauer zu beschäftigen. Die Bilder sind gelungen, die Illustrationen finde ich dagegen nicht so schön, deswegen sind es am Ende nur vier Sterne.

  15. Cover des Buches Die Sieben Türen (ISBN: 9783492312189)
    Daniel Sánchez Pardos

    Die Sieben Türen

    (34)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Der junge Gabriel Camarasa ist 1874 gerade mit seiner Familie von London nach Barcelona zurückgezogen, als es beim Zeitungskonkurrenten brennt. Dabei wird Gabriel fast von einer Straßenbahn überfahren (sic!), doch der Architekturstudent Antoni Gaudi rettet ihn davor. Die beiden Jugendlichen freunden sich an, während Gabriels Vater nicht nur unter Verdacht steht das Feuer beim Konkurrenten gelegt , sondern auch jemanden erstochen zu haben.

    Das Cover des Buches passt zu einem historischen Buch besser als zu einem Krimi und wirkt daher für mich nicht wirklich ansprechend.

    Genau so beginnt auch das Buch, denn für das erste Drittel des Buches (fast 200 Seiten!)  ist der Brand zu Beginn das einzige was einigermaßen mit einem Krimi zu tun hat. Ansonsten sind die Beschreibungen der damaligen Zeit, der Orte und der Personen sehr bildhaft beschrieben - teilweise schon etwas sehr langatmig, sodass ich schon fast geneigt war, das Buch nach ca. 150 Seiten abzubrechen.

    Dazu wirbt das Buch natürlich auch mit Gaudi. Allerdings hat der mitspielende Gaudi doch nur marginale Ähnlichkeiten mit dem berühmten Architekten.

    Auch den deutschen Titel finde ich absolut misslungen: "Die sieben Türen" sind ein Lokal in dem Gaudi und Gabriel zu Beginn des Buches öfters essen gehen, mit der Handlung hat es rein gar nichts zu tun. Der Originaltitel "G" wäre hier auch in Deutsch (vielleicht als "Señor G") passender, origineller und interessanter gewesen.

    Insgesamt wirkt das Buch gut recherchiert, allerdings hat man aufgrund des Genres Krimi eine völlig andere Erwartungshaltung als Leser. Wenn ein Krimi in ein historisches Ambiente eingewickelt ist, mag ich das; während ich rein historische Werke äußerst selten lese. Und hier ist der Krimi eben nur eine Nebenhandlung, die zwar gut eingebettet wurde, aber weder genug Raum einnahm, noch für Überraschungen oder ausreichend Spannung sorgen konnte.

    So muss sich der (Krimi-) Leser beinahe 200 Seiten (von ca. 500) durch langatmige Belletristik-Szenen und Historie durchquälen bis es letztendlich zu einem Krimi kommt, der annähernd klassisch daherkommt, aber eben ohne Überraschungen und auch auf den Weg dahin immer wieder durch vieles andere in den Hintergrund gerückt wird.

    Fazit: Als Historienroman 4, als Krimi gibt es nur 2,5 Sterne.

  16. Cover des Buches This Is How It Ends: The most critically acclaimed crime thriller of 2018 (ISBN: 9781408886649)
  17. Zeige:
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