Bücher mit dem Tag "gefährten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gefährten" gekennzeichnet haben.

261 Bücher

  1. Cover des Buches Mondprinzessin (ISBN: 9783959913164)
    Ava Reed

    Mondprinzessin

     (812)
    Aktuelle Rezension von: leonie2106

    Das Waisenmädchen Lynn bemerkt an ihrem 16. Geburtstag eine Art Sternbild auf ihrem Handgelenk und wird plötzlich auf den Mond zu ihrer eigentlichen Familie gebracht. Dort erfährt sie, dass sie die verloren geglaubte Prinzessin ist.

    So schön die Idee und auch das Cover waren, so enttäuschend war der Roman. Alles fühlte sich unüberlegt, nicht ausgearbeitet und gehetzt an. Die Geschichte wäre ausreichend für einen gut ausgebauten 600-Seiten Roman, der jedoch auf unter 250 Seite heruntergerattert wurde. Die Dialoge sind flach, teilweise unangenehm unrealistisch und alles in allem hat mir auch der restliche Schreibstil überhaupt nicht gefallen. 

    Die Geschichte wirkt gehetzt, so als hätte man in einer Nacht noch schnell eine Hausarbeit schreiben müssen, um grade so mit einer 4 zu bestehen. Dadurch, dass sich die Autorin kaum Zeit genommen hat auch nur einem ihrer Protagonisten ein bisschen Tiefe zu geben, konnte ich mich mit keinem anfreunden und auch das Ende fühlte sich unglaublich erzwungen an.

    Schade, denn ich hatte nach all den positiven Kritiken mehr erwartet und wurde enttäuscht zurück gelassen. Hätte ich es nicht im Urlaub dabei gehabt, hätte ich es nicht zu ende gelesen. Dass Ava Reed etwas drauf hat, weiß ich, denn andere Bücher von ihr mochte ich wirklich gern. Mondprinzessin ist für mich jedoch leider ein absoluter Flopp und keine Leseempfehlung wert.

  2. Cover des Buches Throne of Glass - Herrscherin über Asche und Zorn (ISBN: 9783423718202)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Herrscherin über Asche und Zorn

     (396)
    Aktuelle Rezension von: TitelBild

    Ich habe gelacht, geweint, mitgefiebert und wurde belohnt!

    Band 7 spielt ca 2Monate nach Ende von Band 5, also eigentlich ein nahtloser Übergang. Ich glaube, dass das Ende von Band 6 um nur 2 Wochen hinter dem Anfang von Band 7 spielt (?)

    Also wir setzen nicht extrem zeitlich versetzt an, sondern alles passiert zur gleichen Zeit und parallel und auch wenn wir hier mit vielen pov arbeiten, nimmt die Handlung immer weiter Form an.

    Wie auch schon in Band 4, fügt sich hier alles wunderbar zusammen und man wird nicht gelangweilt. 

  3. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 1) (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 1)

     (1.215)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Ich war ganz kurz davor, dieses Buch abzubrechen. Diese Überlegung bahnte sich schon nach den ersten 50 Seiten an. Ich hab lange an diesem Buch geknabbert und immer gehofft "Vielleicht wirds ja doch noch besser, das Ding ist nicht ohne Grund so beliebt."

    Und ich muss auch sagen, dass ich die Filme immer mal wieder gerne anschaue. Ich bin zwar kein Riesenfan des Franchises, aber manche Bilder der Herr der Ringe Filme haben sich schon in mein Gedächtnis gebrannt. Deshalb wollte ich auch mal die Bücher lesen. Als Fantasy-Fan muss man das ja sogar fast schon tun. Jetzt, da ich Teil 1 hinter mir habe (ja, ich gebe mir auch Teil 2 und 3 noch, trotz der folgenden negativen Assoziationen), bin ich umso verwirrter, was alle an diesen Büchern finden.

    Das fängt schon an mit der Einleitung. Viele viele Seiten lang wird auf die langweiligste Art und Weise berichtet, wie Bilbo den Ring gefunden hat und wer diese Hobbits eigentlich sind. Zwar irgendwo wichtig, aber direkt zu Anfang so mit Infodump vollgeschissen zu werden, nimmt einem echt die Lust. Leider passiert das immer wieder. Die Geschichte kommt zu einem Halt, weil irgendjemand oder gar der Erzähler selbst darstellen muss, was in diesem Land alles schon passiert ist. Auch das ist wichtig, aber es wird so extrem einschläfernd gemacht, dass ich häufig ganze Absätze übersprungen habe.

    Dazu kommt, dass wirklich jede Figur extrem geschwollen redet. Man merkt diesen Romanen wirklich an, dass sie in den 50ern geschrieben wurden, da hilft auch eine deutsche Übersetzung 50 Jahre später nichts. Das führt dazu, dass man sich zu keiner Zeit auch nur in einen Charakter hineinversetzen kann. Keine Emotionen zeigen sich, keine Gefühlsregung. Selbst als Gandalf stirbt, sagt einer "Ach, welch ein Verlust" und damit hat sich das auch. Und dieses geschwollene Geschwafel wird nicht zwingend besser, wenn wir bei den Elben sind. Das einzige was bei allen, und bei den Elben eben besonders, herüberkommt ist eine Arroganz, die wirklich mit allen Wassern gewaschen ist. Zwischendrin will man uns durch einen Nebensatz verkaufen, dass Gimli und Legolas jetzt gute Freunde geworden sind, obwohl sie kaum 10 Seiten zuvor noch heftigst gestritten haben. Eine Entwicklung suche ich hier vergebens.

    Während des Buches will uns Tolkien einerseits von der Dringlichkeit des ganzen Unternehmens überzeugen, indem er Charaktere immer wieder sagen lässt, wie stark Saurons Macht doch geworden ist und welche Schrecken im Land herumlaufen. Andererseits scheinen es unsere Helden gar nicht eilig zu haben, obwohl ihr Weg lächerlich lange ist (eine Fahrt auf einem Fluss gegen Ende des Buches weitet sich fast auf zwei Wochen aus). Gerade dann sollte man doch hinne machen. Aber nein, die machen es sich alle gemütlich. Das läuft dann ungefähr so ab:

    "Hey Frodo, ich bin's Gandalf. Erinnerst du dich noch an den Ring, der Bilbo gehört hat, den er dir vor mehreren Jahrzehnten gegeben hat und ich schon damals ein schlechtes Gefühl hatte? Stellt sich raus, ist der Ring der Macht. Geh mal aus dem Auenland fort, der Ring ist hier nicht sicher. Warum? Weil halt. Wann du gehen sollst? Keine Ahnung, verbring ruhig noch ein paar Monate, wenn nicht Jahre mit der Planung deines Abschieds. Dann reist du gemütlich die nächsten Wochen und Monate durch das Land und in Bruchtal chillen wir dann auch mindestens noch eine Woche, obwohl Elrond die ganze Zeit sagt, wie wichtig es doch ist, sofort aufzubrechen. Wenn ich dann tot bin, stellt ja sicher, dass ihr auch in Lothlorien nochmal mindestens drölf Nächte verbringt. Und weil die Zeit da offensichtlich anders vergeht, werden daraus locker anderthalb Monate. Ach und ganz vergessen: Während der Reise lasst euch auf keinen Fall von Gollum ablenken, der uns die ganze Zeit folgt und uns extrem gefährlich werden könnte - was wir natürlich alle wissen aber ignorieren. Sehr gut, bis zum nächsten Mal. Gandalf der Graue/Weiße."

    Dann steht noch im Raum, dass scheinbar jeder jeden kennt und sich instant vertraut wird (oder wie eben bei Legolas und Gimli in einem Nebensatz eine Freundschaft etabliert wird). Wenn wir dann mal endlich auf die Gefahren treffen, sind die meistens so sterbenslangweilig beschrieben, dass da auch stehen könnte: "Unserer Helden besiegen die Bösen." Spannung, richtig?

    Und das absolut Schlimmste, das was ich immer wieder wirklich übersprungen habe, sind die unendlich nervigen Lieder. Alle 10 Seiten kommt irgendein Charakter auf die Idee, ein Liedchen zu schmettern. Und manchmal geht das Lied auch über 5 Seiten lang. Ist das für die Story wichtig? Nein. Charakterisiert es jemanden? Nein, denn alle singen ständig. Bilbo geht mit seiner Fixierung auf Geschichten und Lieder sogar so weit, dass er Frodo vor seiner Abreise aus Bruchtal mehrmals sagt, dass er sich auch ja alles merken soll, sonst kann man da ja keine Geschichten draus machen. What? Dein Neffe geht auf eine Reise, von der er vielleicht niemals wiederkehrt, weil er deinen blöden Ring bekommen hat und du sagst sowas? 

    Ich kann wirklich nicht verstehen, warum diese Geschichte so gehyped wird. Die Filme haben das alles wenigstens in ansprechende Bilder verpackt und unnötige Szenen herausgeschnitten. Aber das Buch ist wirklich eine Bruchlandung vom Feinsten. Mal schauen ob Teil 2 genauso schlimm wird.

  4. Cover des Buches Moon Chosen (ISBN: 9783841440143)
    P.C. Cast

    Moon Chosen

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Ich habe nur nicht die volle Anzahl gegeben, weil der Anfang einfach richtig schwer war. Es hat locker die ersten 100 Seiten gebraucht bis ich gefesselt wurde und dann das Buch nicht mehr weglegen wollte. 

  5. Cover des Buches A Court of Wings and Ruin (ISBN: 9781408857908)
    Sarah J. Maas

    A Court of Wings and Ruin

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Sianna

    I'M DONE! I did it! I finished this entire awful boxset! Finally.
    I only read part two and three of this because I already bought them but now I'm finished! I never have to read a Maas book again...oh wait. I own all ToG books. And I already promised a friend that we would do a buddy read of House of Sky and Breath. Will I ever be free?! No, no I won't.
    .
    But now to the book (this review contains mild spoilers, nothing major).
    Is it good? Well, I did not like it at all but that doesn't mean it's not good. If I try to be objective I'd say mediocre. Part one and two were definently stronger.
    But if I'm not objective and go purely on my own opinion?
    I hated every second of it. And I listened to it as an audiobook so it was 11 and a half hours of pure agony (only lightened by Animal Crossing).
    Look, the story is fine. But I just hate these characters SO much. I hate how smug they are, how overpowered, how they are constantly described as so beautiful and so hot and so powerful.
    I hate that the MCs are constantly described as so much better than everyone else.
    The constant sexual references were annoying in the second one but unbearable in this one.
    I hate the concept of soulmates. I just hate it. I yelled at the characters multiple times during this. And not in a fun way,more in a viciously hissing 'none of your business you creep' way.
    There was one moment I liked, when their father showed up with an army but that was it, the rest was so awful.
    The magic System is a mess as always.
    Also, the constant threats and mentions of sexual assault were incredibly uncomfortable and unnecessary.
    .
    I would say I can understand how someone else might like this but I just can't see it sorry 🤷🏻‍♀️

  6. Cover des Buches Izara - Sturmluft (ISBN: 9783522506489)
    Julia Dippel

    Izara - Sturmluft

     (493)
    Aktuelle Rezension von: rocky1307

    Als ich damals den ersten Band der Izara -Reihe gelesen habe, bin ich mit relativ (oder sogar ziemlich) hohen Erwartungen an das Ganze heran. Schlussendlich wurden meine Erwartungen leider nicht ganz erreicht. Als ich dann einige Zeit später zum zweiten Band griff... Tja, dann ging's los. 😂 Gerade die zweite Hälfte hat mich sehr begeistert!


    Und nun, nach dem dritten Band kann ich den Hype definitiv nachvollziehen! 🥰


    Es macht einfach Spass. Die Charaktere wirken sehr liebevoll ausgearbeitet, Humor wird grossgeschrieben, Gefühle (in jede Richtung 😅) kommen defnitiv nicht zu kurz und das alles wird in ein spannendes Setting gebettet. Tja, und dann das Ende. Es liess mich direkt zum 4. Band greifen und bisher bereue ich diese Entscheidung auch nicht. 🤭


    Diese Reihe hat mir bisher gezeigt, dass es sich wirklich lohnen kann, eine Reihe weiterzuverfolgen, auch wenn einen der erste Band vielleicht nicht grade aus den Socken gehauen hat.

  7. Cover des Buches Geliebte der Nacht (ISBN: 9783802581304)
    Lara Adrian

    Geliebte der Nacht

     (1.267)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Wieder eine Romantasy-Geschichte mit Vampiren, an der ich mich versucht habe. Dieses Mal jedoch wurde ich positiv überrascht. Zwar verlief das meiste nach dem üblichen Schema, doch es wurden neue Ideen eingewebt, die das Ganze überraschender machten. Auch, dass es hier gegen die dem Blutrausch verfallenen der eigenen Art ging, war mal etwas anderes. Trotzdem war es im Ganzen gesehen genau das, was ich erwartet hatte. Das macht es jedoch nicht unbedingt schlecht.

    Ein guter Einstieg in die Reihe, bei der ich aber noch nicht weiß, ob ich sie weiterverfolgen werde.

  8. Cover des Buches Divinitas (ISBN: 9783959910224)
    Asuka Lionera

    Divinitas

     (212)
    Aktuelle Rezension von: Lilli_A

    Inhalt:

    Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. Wer meint es ehrlich mit ihr – der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?

     

    Miene Meinung:

    Ich hatte das Buch jetzt schon eine ganze Weile bei mir im Regal stehen und habe es dann jetzt doch endlich gelesen. Ich schreibe diese Rezension jetzt so mit gemischten Gefühlen, weil mir das Buch an sich wirklich gut gefallen hat, mich aber trotzdem eine ganze Reihe an Dingen gestört hat. Ich versuche meine Kritikpunkte mal zusammenzufassen:

    Insgesamt ist für mich zu viel Handlung auf zu wenige Seiten gedrückt. Das hat zwar den Vorteil, dass keine Längen entstehen, das Gegenteil ist der Fall. Mir kommt es beinah so vor, als würde die Geschichte sehr Rasen. Außerdem ist alles ein wenig durchschaubar.

    Was mich ebenfalls ziemlich stört ist der Klappentext, auch wenn man den jetzt nicht unbedingt mit in die Bewertung ziehen sollte. Ich erläutere trotzdem kurz, warum er mich so stört: Natürlich soll durch den Klappentext Spannung erzeugt werden, aber es kommt mir nach lesen des Buches so vor, als passt der Text nicht so richtig zum Buch, und als würde zwei Sätze zutreffen, man sich dann aber beim letzten Satz (bzw. rhethorische Frage) gedacht hat: Okay das ist jetzt ein wenig zu kurz, hängen wir noch was dran. Denn beim Lesen des Buches wird genau drei Seiten nachdem man die zweite der genannten Personen kennengelernt hat klar, mit welchem Namen die Frage beantwortet werden kann. Aber wahrscheinlich rege ich mich gerade zu Unrecht darüber auf und alle anderen fanden den Klappentext super. Ich wollte dennoch kurz meine Meinung darüber kundtun, auch wenn ich das nicht mit in meine Bewertung einfließen lasse.

    Auch die Charaktere finde ich in den Grundzügen toll, allerdings sind ihre Handlungen meiner Meinung nach sprunghaft und unüberlegt, was mich hin und wieder ziemlich irritiert hat.

    Zum Cover noch kurz ein Wort: Das hat mir tatsächlich auch nicht so sehr gefallen. Mir gefällt die Farbzusammenstellung ganz gut, aber die (in Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es jetzt mal) Collage, bestehend aus dem Wolf und Mensch (bzw. Halbelfe) verziert mit etwas Blumenrankenartigem in der Ecke finde ich jetzt nicht überragend, aber naja jedem gefällt ja etwas anderes.

    Außerdem bin ich mir, auch nachdem ich dieses Buch und „Falkenmädchen“, was quasi die Vorgeschichte von „Divinitas“ bildet, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe mit Divinitas angefangen, und halte es auch so herum für richtig, zum einen, weil die Bücher auch in dieser Reihenfolge erschienen sind aber auch, weil man in „Falkenmädchen“ meiner Meinung nach bereits zu viel über den Fluch des Prinzen erfährt.

    Was ich allerdings ziemlich gut fand ist die Idee hinter dem Buch.

    An sich hat mir die Handlung ziemlich gut gefallen, wenn man von dem oben genannten mal absieht. Die Idee des Fluchs und die Unterdrückung der Halbelfen und was eigentlich dahintersteckt fand ich wirklich super, aber ich denke, dass man da mehr hätte draus machen können.


    Der Schreibstil war auch sehr gut zu lesen, und die beiden eben genannten Punkte waren so überwiegend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weshalb ich „Divinitas“ auch 4 Sterne gebe, trotz aller Kritikpunkte.

  9. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.119)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    2079 in einer Welt in der es Menschen, Gestaltwandler mit ihren Rudeln und Mediale gibt, die telepathische Kräfte haben, die aber frei von Gefühlen sind. Sascha eine Mediale weiss seit ihrer Kindheit, dass sie nicht wie alle anderen ist, denn sie hat Gefühle und hat gelernt diese zu verstecken. eines Tages soll sie mit dem Gestaltwandler Lucas zusammenarbeiten dabei fängt ihre Fassade an zu bröckeln und sie kann ihre Gefühle kaum mehr verheimlichen...

    Mein erstes Buch der Autorin und ich hatte keine grossen Erwartungen, da ich in letzter Zeit nicht mehr so oft zu Fantasy greife... aber das Buch hat mich positiv überrascht, es hat einen sehr fliessenden Schreibstil und obwohl es aus der Beobachter-Perspektive geschrieben ist, war ich nach wenigen Seiten in der Geschichte und hatte einen guten Überblick, sowie einen Bezug zu den Protagonisten.

    Mir gefiel, dass es sich nicht nur um die Gestaltwandler gedreht hat sondern auch die Mediale eine Rolle spielen, die Vernetzung deren Geiste und dessen System waren interessant und haben mir die Lust nach mehr gemacht, ich würde gerne mehr über sie lesen und hoffe sie spielen im zweiten Band ebenfalls eine Rolle. Zwischen den Protagonisten prickelt es stark und die Erotik-Szenen halten sich aber in Grenzen und die Szenen waren jetzt nicht all zu extrem (wie bei manchen Gestaltwandler-Bücher)

    Nebenbei gab es noch ein Mord und eine Entführung sowie die Rettung dieser Person, was noch ein Thriller-Element in die Geschichte gebracht hat und somit zusätzliche Spannung.

    Für mich ein gutes Buch, welches mir definitiv Lust auf mehr gemacht hat.

    Für alle die gerne Fantasy mit verschiedenen Aspekten mögen und vor einer 20 Bändigen Reihe nicht zurückschrecken (wobei es im zweiten Band um andere Charaktere geht )

  10. Cover des Buches Der verwunschene Gott (ISBN: 9783959913348)
    Laura Labas

    Der verwunschene Gott

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Cutexpsych

    Bevor ich von meinem Leseerlebnis berichte möchte ich anmerken, dass ich dieses Buch auf den letzten 100 Seiten abgebrochen habe, weshalb ich nicht über das Ende urteilen kann.

    Der verwunschene Gott von Laura Labas hat interessant angefangen und sowohl der Klappentext, als auch das Cover haben mich zum Kauf des Buches getrieben. Allerdings ging das Buch von da an stetig bergab beziehungsweise ging es eigentlich nirgendswohin. Und das ist mein größter Kritikpunkt an der Handlung: Es gibt keine.

    Zwar erlebt die Protagonistin einige Dinge, doch nichts, was den Plot oder die Spannung vorantreibt. Ich musste mit fast 200 Seiten lang durchlesen, wie Morgan in einem Camp festsitzt und über einen Prinzen schwärmt, den sie zuvor unausstehlich gefunden hat. Oder wie sie zum gefühlt 50-Mal mit Personen trainiert, die nicht richtig ausgearbeitet schienen und leider ziemlich blass blieben.

    Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass die Protagonistin Morgan keine feste Persönlichkeit hat. Zu Beginn der Geschichte war sie die starke Wölfin, die nichts aus der Ruhe bringen konnte und an die sich auch niemand einfach so heranschleicht. Wenige Seiten später erschrack sie sich vor jeder herankommenden Person, die sich ihr von hinten näherte. Und solche Beispiele gibt es verteilt im ganzen Buch. Mal abgesehen davon, dass sich ihr Ziel im Verlauf der Geschichte um die fünf Mal ändert. Als könnte sie sich selbst nicht entscheiden, was sie eigentlich möchte. Im einen Moment möchte sie aus dem Camp fliehen, dann möchte sie dem Prinzen helfen und der letzte Stand der Dinge war, dass sie den Prinzen hintergehen wollte...

    Doch kann ich auch zwei positive Dinge anmerken. Und zwar zum einen der Schreibstil der Autorin, welcher mich dieses Buch fast bis zum Ende hat durchlesen lassen. Wäre der nicht gewesen hätte ich wohl schon nach den ersten 100 Seiten aufgehört. Und zum anderen die kurzen Kapitel aus der Sicht zweier "Nebencharaktere", von denen ich mir mehr gewünscht hätte, als nur eines alle 100 Seiten.

    Alles in einem ist dieses Buch ein Fall von gute Idee, aber miserabel umgesetzt. (möglicher Spoiler: wie ich erfahren habe, passiert das im Klappentext genannte ebenfalls erst auf den letzten paar Seiten.)

    Nichtsdestotrotz möchte ich die Autorin nicht gänzlich aus meinen Bücherregal verbannen und bin tatsächlich sogar sehr gespannt auf ihre neue Reihe, welche noch in diesem Jahr erscheinen wird :)

  11. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.716)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Habicher

    Der Schreibstil saugt einem in die Geschichte. War für mich sofort fesselnd und ich wollte alle Teile am liebsten gleich lesen. 

  12. Cover des Buches Das Lied der Nacht (ISBN: 9783764532635)
    C. E. Bernard

    Das Lied der Nacht

     (153)
    Aktuelle Rezension von: Ginas_Seitengefluester

    Ich machs kurz: Wow und Uff. 


    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven😅 Es ist unheimlich düster, spannend und beinhaltet teils echt brutale Beschreibungen. Aber ich habe es unheimlich gemocht! Und dieser Schreibstil! Ist wirklich episch, ich weiss nicht wie ich es anders ausdrücken kann😅 ich habe gehört das manche dadurch ein Problem hatten, in die Geschichte reinzufinden. Ich hatte tatsächlich keine und konnte direkt einsteigen, obwohl es mein erstes Buch mit so einem Schreibstil ist👀 


    Die Truppe vom Wanderer habe ich direkt ins Herz schließen können. Jeder hat eine liebenswerte Seite an sich und sie vertrauen sich gegenseitig auf eine Art, die mich weich werden lässt.

    Vor allem den Aspekt mit den unterschiedlichen Sprachen fand ich unheimlich interessant. Wie cool wäre das bitte, die Sprache der Tiere zu können? Oder die des Wassers?

    Ich bin unheimlich auf die Fortsetzung gespannt, denn jetzt geht es erst richtig los! 

    Insgesamt: vielschichtige Charaktere, spannende und düstere Welt, interessante (und für mich neue) Art der Magie.

    Ein toller Reihenauftakt!

    4,5 von 5⭐

  13. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783551316615)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde

     (7.589)
    Aktuelle Rezension von: Nathaly_Schluttenhofer

    Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ….

    Es gibt Dinge, die sind nocht von dieser Welt. Das sehen wir hier bie Edward und Bella ganz gut. Sie ist ein kleines schüchternes Mädchen, welches einfach sich in einen Vampir verliebt. 


    Die Sprache die hier benutzt wird, ist so wunderbar und auch so eloquent, das es einfach nur Spaß macht es zu lesen. Die Wörter sind mit so viel Bedacht gewählt und auch sonst ist es alles sehr bildlich dargestellt und es wird mit jedem Satz ein neues Bild geschaffen vor dem inneren Auge. Ein Film kann es gar nicht so ausdrücken wie es vielleicht der eigene Kopf macht.

    Die Figuren sind alle super realistisch und auch alle Charakterzüge die dort vorhanden sind, kommen beim Schreiben super gut raus. Es ist von allem etwas dabei, doch ist es nie zu viel. Es wird immer gewechselt zwischen Liebe, Freundschaft aber auch Wut und Bangen um die Liebsten. 


    Für mich ein super tolles Buch, mit einer fantastischen Handlung, welche so gar nicht erwartet war und dann eine spontane Wendung nimmt! Weiter so! 

  14. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.155)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Wow, was für ein Finale! Die Reihe habe ich fast in einem Rutsch gesuchtet.

    Bella ist von Edward schwanger, aber niemand weiß, was es für ein "Monster" wird. Unaufhaltsam wächst ihr Bauch und sie wird immer schwächer.

    Als das Kind zur Welt kommt, bemerken sie schnell, was es für eine Gabe hat.

    Ich habe die Reihe total gemocht. Der Schreibstil der Autorin zieht sich über die komplette Reihe flüssig und fesselnd hinweg, sodass man die Bücher nur ungern weglegt. Ich habe ein klein wenig mehr Jacob lieben gelernt. Auch wenn er manchmal ruppig ist. Aber wenn man da drüber hinweg sieht, ist er ein guter Kumpel, den man alles anvertrauen kann.

  15. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 2) (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 2)

     (1.027)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Es geht weiter beim Herrn der Ringe und ich bin weiterhin maßlos enttäuscht und gelangweilt.

    Nachdem sich Frodo und Sam von der Gruppe getrennt haben, wird im ersten Kapitel direkt so emotionslos wie es nur geht, der Tod Boromirs abgehandelt. Eine Szene, die mich im Film stark bewegt hat, umfasst hier gerade so eine Dreiviertelseite und endet mit den tiefgründigen Worten Aragorns: "Oh weh."

    Ja, oh weh, was für eine Grütze. Nachdem ich jetzt zwei Drittel dieses angeblich so tollen Epos gelesen habe, frage ich mich wirklich, wie die Filme es geschafft haben, doch so gut zu werden. Ich war nie ein Riesenfan dieser meist ja sehr langen Blockbuster, aber je mehr ich vom Buch lese, desto besser finde ich die Filme, weil sie alles so viel besser machen. Denn die eben beschriebene Emotionslosigkeit findet man ständig im Buch. Keine Freude wird beschrieben, keine Furcht, keine Traurigkeit. Das höchste der Gefühle ist, wenn statt "sagte er" mal "brummte er" oder "wimmerte er" nach einem gesprochenen Satz steht.

    Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Während im ersten Teil der Kampf gegen Isengart abgearbeitet wird, folgt man in Teil zwei Frodo und Sam, die sich nach Mordor durchschlagen wollen. Im zweiten Teil wird es mit der Beschreibung der Gefühle etwas besser, aber auch nicht wirklich zufriedenstellend. Meistens bleibt es hier auch bei Sorgen, Angst und Misstrauen, die mal am Rande erwähnt werden.

    Zugegeben: Der zweite Teil dieses Buches hat mich etwas besser unterhalten, was ich erstaunlich fand, da ich die Szenen mit Frodo und Sam in den Filmen meistens als die schwächeren empfand. Das Positive liegt vor allem an Gollum, der durch seine geteilte Persönlichkeit durchaus einen interessanten Charakter darstellt. Allerdings nervt seine Art zu reden auf Dauer etwas und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht durch die Filme etwas zu positiv voreingenommen bezüglich Gollum bin.

    Ohnehin habe ich das Gefühl, dass ich viele Szenerien und Abläufe bestimmter Szenen nur so bildlich im Kopf habe, weil ich die Filme gesehen habe. Vor allem bei Helms Klamm und dem Weiher, in dem Gollum planscht, ist mir das aufgefallen. Tolkien beschreibt zwar viel und ausführlich, aber allein dadurch schaffe ich es nicht, mir die Szenerie bildhaft vorzustellen. Helms Klamm war ohnehin eine herbe Enttäuschung. Die epischste Schlacht der Trilogie ist in nur 10 Seiten abgehandelt. Der zweite Film hat sich fast 40 Minuten für diese Schlacht Zeit gelassen. Im Buch steht das dann ungefähr so da:

    Aragorn und Eomer kämpfen, bis sie müde sind und auch dann kämpfen sie noch weiter. Legolas und Gimli tauschen emotionslose und erstaunlich unlustige Deathcounts aus. Die Orks sind zahlreich. Aragorn und Eomer sind müde ... ah ne, hab ich ja schon gesagt. Legolas und Gimli tauschen ... shit ... ähm ... Die Orks werden nicht weniger und ... ach fuck it! Gandalf kommt und abakadabra, ich bin ein Zauberer und mache zauberhafte Dinge. Schlacht vorbei, wir haben gewonnen, Auf Eorlingas oder so.

    Ich war maßlos enttäuscht. Ich hatte richtig auf dieses Kapitel hingefiebert und dann war es so ein Reinfall. Fast noch besser ist da die "Schlacht" der Ents gegen Isengard. Die bekommen wir nämlich nur etwas lapidar erzählt von Pippin und Merry, beim drölften Frühstück versteht sich, denn die Hobbits können offensichtlich nur ans Essen denken.

    Was mich zu den Charakteren bringt, die allesamt einfach nur flach bleiben - zugegebenermaßen habe ich da keine großen Offenbarungen erwartet. Zu keiner Zeit scheint sich ein Charakter von einem anderen abzuheben (erneut mit der Ausnahme von Gollum). Und die Hobbits regen mich mit jedem Teil mehr auf. Dummheit und Naivität scheinen nicht auszureichen, diese Rasse zu beschreiben. Eine gefährlich aussehende Glaskugel? Muss berühren! Gollum endgültig aus der Welt schaffen, damit man seine Ruhe hat? Quatsch, lass ihm mal komplett vertrauen. Ein Geheimnis bewahren? Den Begriff kenne ich nicht. Alles, wirklich alles Schlimme dieser Trilogie ist auf die Unfähigkeit dieser Hobbits zurückzuführen.

    Ich musste mich teilweise zwingen dieses Buch weiterzulesen. Und natürlich hilft es nicht, wenn man am Ende der Seite den Anfang schon wieder vergessen hat. Denn das Wort "Spannungsaufbau" hat Tolkien vermutlich niemals gehört. Das gesamte Buch wird damit zäh, eintönig und (wie in Teil 1) mehr ein Bericht als irgendetwas anderes. Ich wollte eine Geschichte, eine Erzählung lesen - nicht die eintönigen Texte aus dem Schulgeschichtsbuch.

  16. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (820)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Fesselnd und unglaubliches Charakter-Detail wie es nur S. King kann.

    Ich freue mich sehr auf die weiteren fortgesetzungen .

  17. Cover des Buches Biss zum Abendrot (ISBN: 9783551316622)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Abendrot

     (6.975)
    Aktuelle Rezension von: Nathaly_Schluttenhofer

    Bellas Leben ist in Gefahr. Ein offensichtlich blutrünstiger Vampir sinnt auf Rache. Und seine Spuren führen zu Bella. Aber damit nicht genug: Nachdem sie wieder mit Edward zusammen ist, muss sie sich zwischen ihrer Liebe zu ihm und ihrer Freundschaft mit Jacob entscheiden – doch damit könnte sie den uralten Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen neu entfachen …  

    Dieser Teil geht so sehr ans Herz, das ich immer mal wieder eine Pause machen musste. Es sind so viele Höhen und Tiefen drinnen, das es unmöglich ist, das ich es weglegen kann.

    Die Charaktere sind wieder so in ihren Rollen, das sie in einander verschmelzen. Zwischen Liebe und Hass, aber auch zwischen Retten und gerettet werden, ist der Spalt nicht sonderlich groß. Es werden von beiden Seiten Dinge gefordert, die einfach nicht machbar sind, aber es muss eben doch sein, den sie verbindet etwas, das sie beide lieben! 


    Der Mond führt die Wesen der Nacht zusammen. Die Geschichte wird immer verstrickter und damit auch immer spannender. Die Lage spitzt sich zu und beide Seiten werden immer rabiater in ihrer Vorgehensweise. Sie kämpfen beide um die Gunst eines Menschen und merken nicht, wie sie den Menschen damit in die Enge treiben. 

    Der Schreibstil hat mich vollkommen abgeholt. Die Seiten sind nur so geflogen und ich habe gar nicht gemerkt, wie ich mich manchmal in den Seiten verloren habe, wenn es richtig spannend wurde. Die Figuren sind so authentisch, das sie einfach perfekt zusammen passen. 

  18. Cover des Buches Die Zwerge (ISBN: 9783492281010)
    Markus Heitz

    Die Zwerge

     (1.078)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte2007

    Darum geht es (Klappentext):

    »Die Zwerge« sind die meistgekaufte deutschsprachige Fantasyserie unserer Zeit. Über fünf Bände hat Markus Heitz die Abenteuer des einfachen Schmiedegesellen Tungdil erzählt, der zum unsterblichen Helden eines ganzen Volkes wird. Im Kampf gegen dunkle Albae, Verräter in den eigenen Reihen und zwielichtige Magier beweisen Tungdil und seine Verbündeten, dass auch die Kleinen ganz Großes leisten können. Erstmals liegen nun alle fünf Bände in einmaliger Sammlerausstattung vor. 

    Meine Meinung:

    Die Gedanken flirren immer noch ziemlich wild durcheinander, aber ich versuche ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen.
    Zunächst hat mir der Schreibstil ziemlich gut gefallen. Es lässt sich locker leicht und spannend lesen, fast wie ein Page Turner, trotzdem habe ich für den Mittelteil ziemlich lang gebraucht. Was mich am zwiegespaltenen zurücklässt, ist tatsächlich die Handlung selbst. Die Grundidee ist toll, ich liebe die Zwerge, die Nebencharaktere, die Atmosphäre, das Setting und die Weltgestaltung, aber mir fehlte einfach die Balance. Die Balance zwischen den grausamen Szenen und Kampfszenen, zwischen dem sehr langen und ausführlichen Anfang, in dem sich der Autor sehr viel Zeit lässt, um Tungdil und die Situation einzuführen und der 2. Hälfte, die eigentlich gerade das Entscheidende der Geschichte ist. Gerade das finale Finale wurde binnen maximal 50 Seiten abgehandelt, sodass es quasi nach einem Blinzeln schon wieder vorbei war. Eine Eigenheit, die mir öfter aufgefallen ist. Die Kampfszenen werden meistens nur angerissen und binnen weniger Seiten wieder beendet. Das Buch hat schon über 600 Seiten, deswegen weiß ich nicht, ob der Geschichte mehr Seiten gutgetan hätten oder doch die Splittung auf zwei Bände, um sich wirklich Zeit zu nehmen. Ich hätte gerne viel mehr über die Klinge erfahren und mehr über die Herausforderung. Besonders auch der "Gegenspieler", die Zwergin und Prinz Mallen kamen mir mehr als eindeutig zu kurz. Besonders Prinz Mallen kommt zweimal in der Geschichte vor, der "Gegenspieler" wenn es hochkommt vielleicht viermal? Für mich reicht es leider nicht, um zumindest den einen als Feind zu etablieren. Ich hätte mir auch hier mehr Hintergründe gewünscht. Auch die angedeutete Liebesgeschichte erschließt sich mir nicht. Sie haben vielleicht 2-3 Mal miteinander geredet und sind jetzt schon ein Pärchen? Liebe auf den ersten Blick? Das Ende gefällt mir auf jeden Fall von der Idee, aber Markus Heitz hätte sich noch ein bisschen mehr Zeit für die Tiefgründigkeit und Authentizität der Geschichte nehmen müssen, trotzdem bin ich froh Tungdil auf seiner Reise begleitet zu haben, denn an sich war es ein Fest und ich bin schon sehr auf Band 2 gespannt. Es scheint zumindest noch nicht vorbei zu sein. Insgesamt vergebe ich 3,5/5 Sterne. Ich hätte gerne 4 Sterne gegeben, aber dafür hat mir die Tiefgründigkeit gefehlt.

  19. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.019)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Rasante Zeitsprünge, die nicht stören sondern sich natürlich einbinden. Am besten sind die Charaktere gelungen, die einem ewig im Gedächtnis bleiben. Man lernt sie kennen wie gute Freunde, mitsamt ihren Fehlern und Marotten.

  20. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 3) (ISBN: 9783608939835)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer ÜberSetzung und Rechtschreibung, Bd. 3)

     (1.018)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Auf zu Teil 3 des "epischen Klassikers". Yay.

    Teil 1 und 2 waren schon die reinste Katastrophe für mich. "Die Rückkehr des Königs" (bzw. Wiederkehr in meiner Übersetzung) setzt dem ganzen aber noch die Krone auf - wortwörtlich.

    Ich habe Teil 3 mehrfach unterbrochen. Ich habe bei einigen Leserunden eBooks gewonnen und deshalb Herr der Ringe erst einmal hinten angestellt. So etwas mache ich wirklich selten, aber hier ist es ganze 3 Mal beim gleichen Buch passiert. Und es wäre fast wieder passiert, aber ich habe mich gezwungen, das Ding endlich zu beenden.

    Jetzt habe ich also die gesamte Trilogie gelesen, das Werk, das so extrem gefeiert wird, tausende andere Geschichten inspiriert hat und den Namen Tolkien fast schon einer Auszeichnung hat gleich werden lassen. Und trotzdem verstehe ich kein bisschen, warum diese Bücher das alles ausgelöst haben. Denn für mich ist Tolkien einfach kein guter Autor.

    Denn auch im dritten Teil folgen wir wieder emotionslos wie eh und je den zum großen Teil unsympathischen Charakteren. Und wenn mal etwas interessantes passiert, wie eine Schlacht oder die Rückkehr Faramirs, der von Gesocks verfolgt wird, wird uns das nur halbgar serviert. Statt mitten in der Action zu sein, diese auszukosten und zu zelebrieren, wird uns durch Pippin und irgendeiner Wache berichtet, was passiert:

    "Faramir reitet voran, sieh hin." - "Ja, ich sehe es, oh Pippin, er wird verfolgt von schrecklichem Gesocks." - "Oh weh, da wird er vom Pferd gerissen. Aber da kommt Gandalf, der Zauberer und macht zauberhafte Dinge." - "Faramir ist gerettet, welch ein Freudentag!"

    Anstatt uns direkt in die Action mitzunehmen oder sie uns zumindest spannend und direkt zu beschreiben, wählt Tolkien den Sportmoderator. Und zwar den langweiligen, denn Sportmoderatoren wissen wenigstens, wie sie Spannung aufbauen, wenn sie berichten, was auf dem Feld passiert - Tolkien nicht.

    Zwischendurch hatte ich dann noch das Gefühl, die Bibel zu lesen. Ich habe nichts gegen die Bibel, aber wenn ich die Bibel lesen will, dann nehme ich die in die Hand und nicht Herr der Ringe. Manche Sätze könnten wirklich eins zu eins aus der Bibel stammen. Vor allem, wenn Aragorn plötzlich zu Jesus mutiert, weil "des Königs Hände heilen können" oder so. Man kann das Messias- oder Retterthema auch subtiler verpacken und spannender gestalten, ohne dass man das Gefühl hat, Tolkien war ideenlos und hat aus der Bibel teilweise Wort für Wort abgeschrieben.

    Aber gut, irgendwann ist dann auch der RIng zerstört, zum Glück ist diese Tortur endlich vorbei und - ah ne, noch über 120 Seiten übrig nachdem der Ring zerstört wurde. Weil Tolkien das Ende offenbar genauso aufschieben wollte, wie ich das Lesen des Buches, hat er sich gedacht: Lassen wir mal alle Charaktere noch stundenlang labern, emotionale Abschiede (zumindest wollen sie das sein) halten wir aber maximal eine Seite lang und dann passiert noch irgendwas im Auenland. Auch das ist natürlich ohne jegliche Spannung und einfach nur dahinter geklatscht. Der große Bösewicht (der übrigens nie persönlich in Erscheinung tritt) ist doch schon besiegt, der Höhepunkt überschritten. Das ist einfach schlechtes Storytelling und schlechtes Pacing, denn ich will eigentlich nur zum Ende kommen. Vor allem wird nach Saurons Fall alles darauf ausgelegt, dass das Ende der Geschichte nah ist. Das ist, als würde man nach Salat, einem saftigen Steak und einem süßen Nachtisch noch eine Tiefkühlpizza vorgesetzt bekommen. Wobei zugegeben: Die Geschichte davor war alles andere als ein gutes 3-Gänge-Menü mit saftigem Steak - eher fettiges und maximal lauwarmes Fast-Food.

    Alles in allem bin ich einfach nur extrem enttäuscht und verwirrt. Diese epische und tolle Geschichte, die alle lieben, existiert nicht. Der hochgelobte Tolkien ist für mich nicht einmal ein mittelmäßiger Autor, weil er so ziemlich alles, was gutes Storytelling ausmacht, komplett ignoriert.

    "Der Herr der Ringe" als Gesamtwerk ist einfach nur langweilig, von Emotionen und Spannung fehlt jede Spur und die Figuren sind so unsympathisch und/oder dumm, dass es weh tut und einfach nur nervig ist. Bevor ich das alles gelesen habe, war ich mir sicher: Man muss es mal gelesen haben. Jetzt denke ich nur: Warum habe ich mit dem ganzen Quatsch eigentlich meine Zeit verschwendet?

  21. Cover des Buches Elesztrah - Feuer und Eis (ISBN: 9783906829272)
    Fanny Bechert

    Elesztrah - Feuer und Eis

     (137)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Faszination nach nur ein paar Seiten. Die Geschichte fesselt einen und hat viel Abwechslung in sich. Neben der tollen Liebesgeschichte, die eher nebenbei beginnt und dann immer mehr Raum einnimmt. Ist die Fantasywelt der Hammer und hat viele schöne Szenen in sich. Die verschiedenen Figuren werden toll beschrieben so wie die Landschaft. Ich hatte immer das Gefühl hautnah dabei zu sein. Es ist ein Auftakt einer Reihe, die ich auf jeden Fall weiterlesen will. Denn viele Andeutungen und kaum Antworten, die ich aber wissen will. Das Beste kam am Schluss und ich konnte nicht so schnell lesen, wie es die Szenen verdient hatten. Der „große“ Kampf war einfach spannend, Actionreich und voller Magie. Es gab mehrere gemeine Stellen am Ende, sodass ich mich darauf freue Band 2 zu lesen.

  22. Cover des Buches London (ISBN: 9783453316652)
    Christoph Marzi

    London

     (79)
    Aktuelle Rezension von: ARWalla
    Ich kenne alle Bücher aus der Welt von Emelie, Wittgenstein und Maurice. Und ich liebe sie, alle. Die Idee der Welt unter unserer Welt, wo Engel, Elfen, Vampire und sämtliche Mythen und Legenden ihr Zause haben und mit der heutigen Welt Coexistieren (könnten).

    Ideenreiche ist diese Fortsetzung, die Spaß macht. Gelegentliche „Längen“ werden mit einem gut vorbereiteten Ende belohnt. Macht Lust, die ersten Teile erneut zu lesen, um wieder in die Welt unter der uralten Metropole einzutauchen.

    An der gesamten Reihe wie auch in diesem Band gefällt mir immer wieder die phantasievolle Interpretation von Himmel / Hölle und der Wesen drumherum aus Zwischenwelt und Vergangenheit. 
    Christoph Marzi ist für mich ein Meister der  verwobenen Geschichten, der Zeigt, das gute Fantasy auch ohne Elfen und Trolle auskommt. 
  23. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.912)
    Aktuelle Rezension von: otherman

    So lange Zeit stand das Buch schon unberührt in meinem Regal. Hätte ich geahnt was für ein Abenteuer mich erwartet, hätte ich wohl schon früher zu diesem Buch gegriffen.

    Im ersten Teil von Eragon geht es um einen Jungen namens Eragon, der im Zuge einer Jagd zufällig ein Drachenei findet. Er entscheidet sich den Drachen zu behalten und aufzuziehen, nicht ahnend, dass bereits mächtige Feinde hinter ihm her sind. Ihn erwarten bereits in diesem Teil zahlreiche Abenteuer und er muss lernen, welchen Menschen er vertrauen kann und wer ihn manipulieren möchte, um ihn für die eigenen Zwecke zu missbrauchen.

    Ich finde es unglaublich, dass Christopher Paolini dieses Buch im Alter von nur 15 Jahren schrieb. Es beinhaltet für mich alles, was ein gutes Buch braucht: Starke Charaktere mit denen ich mitfiebere, nachvollziehbare Handlungen und Gedanken, eingebettet in einer genialen Fantasiewelt und aufregenden Handlungssträngen. Ein Must-Read für Fantasy Fans.

  24. Cover des Buches Das gefälschte Siegel (ISBN: 9783608960303)
    Maja Ilisch

    Das gefälschte Siegel

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Dieses Buch war mein Buddy-Read des Monats im August. Wir waren beide super gespannt auf das Buch, leider und da waren wir uns einig, entpuppte es sich schnell als Enttäuschung.


    Wie aus dem High Fantasy-Baukasten

    Dabei fing es eigentlich ganz gut an, denn die Autorin, das muss man ihr wirklich lassen, kann sehr gut schreiben. Ihr Schreibstil und Wortwahl waren wirklich sehr gut. Leider kann ich das von ihrem Erzählstil überhaupt nicht sagen. Fangen wir zum Beispiel mit dem Worldbuilding an oder eher dem Fehlen eines solchen. Das Buch spiel in einer mittelalterlichen angehauchte Welt. Das Land heißt, wie auch die Hauptstadt, in der wir starten, Neraval. Es gibt einen König, eine Magierakademie, eine Königstraße, ein paar Gasthöfen und vereinzelte Dörfer.
    Was, diese Infos reichen euch nicht? Das klingt erstmal wie jedes x-beliebige High Fantasy Buch? Da muss doch mehr sein? Ne sorry, ist nicht. Das ist tatsächlich wirklich alles, was man auf fast 500 Seiten über die Welt erfährt. Was die Magierakademie so treibt? Kein plan. Gibt es mehr Städte als nur diese eine? Kein Plan. Wie ist die Kultur der Menschen? Ich wiederhole: KEIN PLAN. Das ganze Worldbuilding ist so austauschbar, als hätte die Autorin ihre Welt aus einem High-Fantasy-Baukasten zusammengebastelt und dabei auch noch die Hälfte der Teile vergessen.

    Dabei sind vereinzelt tatsächlich gute Ideen und Ansätze zu finden. Einen Fälscher als Protagonisten zu haben ist bei all den Dieben und Assassinen in diesem Genre mal etwas Neues, auch gibt es eine ganz interessante Legende zur Gründung des Landes und doch, wie bei fast allem in diesem Buch, wird es zwar erwähnt, aber nicht näher drauf eingegangen. Im Verlauf der Handlung erwähnen die Charaktere diese Legende in einem fort und nennen immer wieder Figuren daraus, aber zu keinem Zeitpunkt hält es die Autorin für nötig, diese Legende, mal wenigstens kurz als Ganzes zu erzählen. Man wird als Leser*in mit ein paar Schnipsel hiervon und davon abgespeist, den Rest soll man sich offenbar alleine denken. Und so geht es einem in diesem Buch immer wieder. Die Autorin schneidet Dinge an und lässt sie schon im nächsten Moment fallen, wie eine heiße Kartoffel. Das ist furchtbar frustrierend und nervtötend. Da wird z. B. jemand ermordet, kurze Zeit später ist da schon wieder vergessen da es offenbar nur eine Möglichkeit war, um eine Figur in eine bestimmte Position zu bringen. Das ist erzählerisch wirklich plump. Überhaupt wirkt alles sehr unausgereift und nicht gut durchdacht.


    Gezanke wie auf dem Schulhof
    So, die Welt ist also schon mal enttäuschend, waren denn vielleicht wenigstens die Charaktere überzeugend? Nö, waren sie nicht. Sie waren anstrengend, nervtötend, unsympathisch und albern. Zudem bleiben sie, wie auch die Welt, so blass, wie ein Toastbrot in der Wintersonne. Sie haben alle ein festgefahrenes Handlungsmuster und das spielen sie den ganzen Roman lang einfach ab, ohne Entwicklung oder Änderung.

    Da haben wir zu einem den Fälscher Kevron, er ist ein Feigling und ein Trinker und wird den ganzen Roman auf nichts anderes reduziert. Dann ist da der Krieger Lorcan der ohne ersichtlichen Grund von weltoffen zu verbohrt hin und her switcht und weil es natürlich noch eine Frau in der Gruppe geben muss, ist da noch Enidin. Einen größeren Nutzen scheint sie nicht zu haben, hält sich selbst aber für die Allergrößte. Ehrlich, selten ist mir eine so arrogante Frau untergekommen und das, obwohl sie praktisch kaum was zum Quest beiträgt und gleichzeitig verliebt sie sich in den erstbesten Mann, den sie sieht und läuft dann dem Prinzen wie ein sabberndes, hirnloses Hündchen hinterher, selbst als dieser sie beleidigt, nötigt und herabwürdigt, findet sie ihn noch ganz toll, solange er sich danach entschuldigt. Sorry aber da kommt einem ja die Galle hoch.
    Und wo wir schon beim Prinzen Tymur sind. Der soll wohl mysteriös und geheimnisvoll sein, ist aber nur ein bockiges Kleinkind, dass alle um sich herum manipuliert und tyrannisiert und einen Trotzanfall bekommt, wenn es mal nicht nach seiner Nase läuft. Und der angebliche Plottwist mit ihm am Ende verdient diesen Namen auch nicht, denn offensichtlicher hätte man es nicht machen können.

    Und wo diese vier Charaktere schon für sich alleine genommen super nervig sind, zusammen werden sie unerträglich. Die Heldenreise gestaltet sich wie der Klassenausflug der 7b. Der stänkert mit dem, dieser macht den doof an und alle himmeln den Cliquenanführer an. Ehrlich, das Buch hat 486 Seiten und ist zu 70% nur Gezanke und Stänkerei zwischen den Figuren und das auf dem Niveau von bockigen Kindern. Wie im Kindergarten.

    Die Handlung, die keine ist

    Das führt dann auch zu Problem Nummer drei: Wenn 70 % des Buches nur gestritten wird, was bleibt da noch an Handlung? Nicht viel. Ehrlich gesagt kann man das ganze Buch in drei Sätzen zusammenfassen. Ich tue es mal nicht, falls irgendwer der das hier liest, sich das Buch doch noch antun will. Trotzdem sei gesagt, dass die Handlung nicht nur furchtbar geradlinig war, sondern auch ziemlich fad. Eigentlich passiert kaum was, die ganzen Seiten füllen sich eben durch das ewige Gezanke. Eine Heldenreise mag das sein, eine epische, wie die Autorin in ihrem Nachwort behautet, aber ganz sicher nicht. Eher eine Pfütze, als ein epischer Ozean.

    Fazit:

    Ein Punkt für den wirklich guten Schreibstil, einen für die Ansätze, deren Umsetzung aber leider so löchrig ist, wie ein Schweizer Käse. Ein nicht existentes Worldbuilding, blasse nervtötende Charaktere und eine Handlung, die viel heiße Luft für nichts ist, vermiesen das Lesevergnügen. Eigentlich habe ich es nur durchgelesen, weil es ein Buddy-Read war.


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    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf meinem Blog Miss PageTurner

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