Bücher mit dem Tag "gefahr"
1.314 Bücher
- Rebecca Yarros
Iron Flame – Flammengeküsst
(1.324)Aktuelle Rezension von: 3lesendemaedelsIn der Fortsetzung der Fourth Wing Reihe versucht Violet das zweite Jahr ihrer Ausbildung am Basgiath War College erfolgreich abzuschließen. Doch dieses Jahr ist noch herausfordernder als das Vergangene. Nicht nur wird Violet im Unterricht noch mehr auf die Probe gestellt - in Basgiath scheint es einen Verräter zu geben. Als wäre das eigentlich schon schlimm genug, scheint sich zudem ein Krieg am Horizont zusammenzubrauen.
Ich hatte große Erwartungen an Teil 2, weil mir Fourth Wing so gut gefallen hatte, leider wurde ich etwas enttäuscht. Das Buch ist mit fast 1000 Seiten definitiv zu lang und zieht sich extrem, vor allem die zweite Hälfte ist repetetiv und handelt oft nur von ähnlichen Themen, das man auch leicht hätte kürzen können. Manchmal hat mich die Story sogar etwas verwirrt, was wahrscheinlich am Umfang des Buches lag. - J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe - Anhänge und Register
(7.816)Aktuelle Rezension von: S_MaltGestern (20.7.2025) habe ich die Reise des Ringträgers beendet.
Eigentlich müsste man sagen „Die Reise der Ringträger“ - denn meiner Meinung nach ist Sam der eigentliche Held der Geschichte.
Zu der Geschichte selbst muss man wahrscheinlich nicht viel sagen; wer kennt die Fantasy-Story um den Hobbit Frodo nicht, der eine große Aufgabe hat, während Mittelerde kurz vor der Machtübernahme durch das personifizierte Böse und Dunkle steht.
Menschen, Orks, Elben, Baummenschen, Zauberer, Zwerge - und eben Hobbits…alles dabei!
Ich habe die Geschichte vor Jahren bereits gelesen (damals eher gelangweilt). Diesmal bin ich begeistert durch die Seiten gewandert, was vielleicht auch an der tollen Übersetzung bzw. Neubearbeitung der Übersetzung liegen mag.
Im Oktober 2021 erschien bei @klettcottaverlag diese hochwertige Gesamtausgabe in einem Band.
Sie basiert auf der Übersetzung von Margaret Carroux in überarbeiteter Fassung gemäß der neuen Rechtschreibung und enthält sämtliche Illustrationen von J.R.R. Tolkien.
Sehr zu empfehlen
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.837)Aktuelle Rezension von: i1arieIch muss gestehen, dass ich City of Bones vor ein pasr Jahren schon einmal gelesen hatte aber nie weitergelesen habe. Insofern wollte ich die Reihe noch einmal als Bücherbüchsen Edition lesen.
Ich bin großer Fan von Welten, die sowohl Magie als auch echte Bestandteile aufweisen. Daher gefällt mir der Aufbau der Welt sehr. Auch die Shadowhunter, Hexenmeister und anderen Magiewesen.
Da ich großer Fan der Netflix Verfilmung bin, habe ich natürlich immer wieder mit der Serie verglichen. Die Umsetzung ist wirklich sehr gut. Ich mag die Personen in den Büchern sehr. Besonders die Charakterlichen Merkmale. Wobei alle noch sehr jung sind, Teenager im Endeffekt.
Es bleibt abzuwarten wo die Reise der Chroniken der Unterwelt weitergeht aber ich bin auf jeden Fall sehr neugierig. Ab und Zu fand ich die Handlungen im Buch etwas zu schnell und es passiert zu viel hintereinander aber ich denke, dass so auch keine Tiefen entstanden sind.
Optisch hat das Buch Clary auf dem Cover und einen schwarz weissen Farbschnitt von New York. Hier handelt es sich um die Ausgabe der Bücherbüchse.
- Rebecca Yarros
Fourth Wing – Flammengeküsst
(2.635)Aktuelle Rezension von: IgniswingIch liebe dieses Buch. Ganz ehrlich.
Aber ich liebe auch intelligente, starke, weibliche Protagonistinnen.
Mit Drachen!! Wer würde es nicht lieben?Es ist wirklich schön geschrieben und die Charaktere zum verlieben.
Alle mit ihren Stärken und Schwächen. Ein kunterbunter (eigentlich schwarzer) Haufen.Mit Abenteuer, Spannung und viel Feuer.
Es soll ja eine Verfilmung in Planung sein, und ehrlich ich fürchte mich etwas davor,
den in meinem Kopf sah es bereits unglaublich toll aus, ich weiß nicht ob da ein Studio mithalten kann.
(Denken wir an Eragon) - Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.731)Aktuelle Rezension von: Janahei97Leider für mich zu langatmig, aber dennoch wundervoll geschrieben. Ich werde dennoch den 2. Teil lesen. Der Cliffhanger war sehr dezent und das Ende überraschend. Die Liebe zum Detail wird hier groß geschrieben. Woher die Bindung zwischen den Zwei Charakteuren kam, war mir nicht so ganz schlüssig. Die kam etwas zu plötzlich und plump und auf mal zu intensiv. Vorher traut sie ihm nicht über den Weg und auf mal wird von Liebe gesprochen. Dennoch lesenswert.
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Die Erwählte
(3.233)Aktuelle Rezension von: Ezmia130Cealina ist die gefürchtetste Assassinen in ganz Erilea, doch nach einem Jahr Sklavenarbeit ist auch sie am Ende ihrer Kräfte.
Der Deal mit dem Prinzen und der Wettkampf um den Champion sind tödlich, doch wer könnte besser geeignet sein für diese Aufgabe als sie.
Zwischen schimmernden Kleidern, Wettkämpfen und Spaziergängen durch den Park, geschieht nicht nur Ein Mord... und was haben die selltsamen Wyrd Symbole damit zutun und Cealinas Träume? Während die Assassinen um ihr Leben kämpft und versucht mehr als nur ein Rätsel zu lösen, finden sich vielleicht auch ein oder zwei Kämpfer um ihr geschundenes Herz und ihre goldenen Augen.
Denn eines kann Cealena gut, kämpfen und Kleider tragen, diese Lady werdet ihr nie vergessen.
Teilweise sehr brutal, glänzend und absolut süchtig machend.
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
(2.164)Aktuelle Rezension von: AlyshareadsbooksAlle Acotar Fans bekommen hier endlich noch mehr Tiefe zu den Charakteren und deren Geschichte. Alle Geschehnisse, die in den ersten beiden Teilen angeschnitten wurden, werden hier aufgegriffen und ausführlich vertieft. So wächst die Familie einem so richtig ans Herz, wenn das nicht eh schon passiert ist.🥹
Wenn ich euch sage, dass es sich anfühlt, als würde man mit allen zusammen am Hofe der Nacht sein, dann ist es so. In diesem Teil kommt man so richtig an und möchte nicht mehr gehen.
Für alle Fantasy Fans ist hier vor allem eine Sache viel mehr vertreten und im kleinen Detail ausgearbeitet: Kriegsführung und Politik. Es findet reger Austausch der Höfe und der verschiedenen Reiche statt. Erinnerte mich ein bisschen an Romane wie Daughter of no Worlds und Das Drachentor.
Die Spannung wird hier auf jedenfall super aufrecht erhalten. Besonders in dem letzten Drittel des Buches. Dennoch kam einem das Buch an manchen Stellen etwas lange gezogen vor. Jedoch mangelte es hier nicht an Qualität. Alles hatte seinen Sinn und Zweck und war wichtig für die gesamte Geschichte und ihre Entwicklung.
Ich glaube man muss nicht allzuviel sagen zu dem Buch. Die Reihe ist einfach ein Meisterwerk. Und vor allem die letzten 50 Seiten laden zu einer Achterbahn der Emotionen ein. Legt euch Taschentücher und das Handy an eurer Seite, damit ihr euren Bookbestie schreiben könnt, um die Sache zu debriefen.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.127)Aktuelle Rezension von: Meeehlie„Opal – Schattenglanz“ ist der dritte Band der Lux-Bände von Jennifer L. Armentrout. Auch dieses Buch konnte mich überzeugen, obwohl hier von der Geschichte her deutlich weniger passiert ist als in den beiden Vorgängern.
Dawson, der Zwillingsbruder von Daemon ist wieder zuhause und muss sich erst wieder an ein Leben nach der Gefangenschaft gewöhnen.
Katy dagegen muss mit Problemen bezüglich ihrer und Dees Freundschaft fertig werden, ist glücklich mit Daemon doch dann tritt zu allem Überfluss auch noch Blake wieder auf. Was hat er vor, wo Daemon ihm doch ausdrücklich davor gewarnt hat zurück zu kommen?!?
Das Lesen hat weiterhin sehr viel Spaß macht. Die Charaktere vertiefen sich langsam und man bekommt von jedem nochmal neue kleine Facetten gezeigt. Die Geschichte entwickelt sich vorwärts und man bekommt weitere Informationen, was es mit dem VM und Co. auf sich hat.
Der Rest des Bandes war spannend, obwohl er leicht vorhersehbar war und keine wirklichen Action-Höhepunkte hatte. Man erfährt auch wobei es sich um den Titel Opal handelt.
Blake treibt es auch immer wieder auf die Spitze und versucht Katy so nahe wie möglich zu kommen….
Katy und Daemon hingegen versuchen sich immer wieder Momente zu stehlen in denen sie zusammen sein können. Doch irgendwie werden die beiden immer unterbrochen. Hier geht es also auch etwas ruhiger zu.
Es war schön mal ein bisschen das Tempo rauszunehmen, die Entwicklungen der einzelnen Personen mitzubekommen, auch eine sehr liebevolle Seite in der Beziehung zwischen Katy und Daemon hervorzuheben.
Wie das mit den beiden vorangegangen ist war sehr wichtig, damit das Ende noch an Dramatik dazubekommt. Dieses Ende war auch voll fies und lässt einen fassungslos zurück.
Dieser Band ist ruhiger als die Vorgänger, doch genauso toll und spannend geschrieben. Durch den Cliffhanger freut man sich und fiebert man dem nächsten Band entgegen. - E. L. James
Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen
(10.328)Aktuelle Rezension von: Sandy-BuchgefuehlFür mich ist dieser erste Band ein sehr guter Auftakt zu einer schönen Romance-Geschichte, natürlich mit etwas mehr Drama.
Die beiden Hauptfiguren Ana und Christian gefallen mir sehr gut. Besonders ihre Dynamik miteinander fesselt einen beim Lesen und sorgt dafür, dass man am Ende sogar ein wenig traurig wird.
Auch wenn die Geschichte schon etwas älter ist und ich sie bereits einmal gelesen habe, verliert sie für mich trotzdem nicht ihren Charme. Viel weiter über die Handlung ausholen muss ich, glaube ich, nicht, da wahrscheinlich fast jeder die Geschichte kennt und weiß, was daran so dramatisch und romantisch ist.
Ich kann nur sagen, dass Fifty Shades of Grey – Geheimes Verlangen für mich ein toller Auftakt dieser Trilogie war.
- Stephenie Meyer
Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)
(15.161)Aktuelle Rezension von: Bookwuermchen✨ Ein unglaubliches Buch! Die Geschichte ist so ruhig und dennoch fesselnd und kraftvoll in ihren Worten, dass sie einen tief berührt. ❤️📖 Gerade diese besondere Atmosphäre macht Twilight aus!
🖤 Stephenie Meyer nimmt sich Zeit, ihre Figuren und ihre Welt aufzubauen, wodurch die Emotionen & die Spannung immer weiter wachsen. Bella und Edward wachsen einem schnell ans Herz, und ihre Geschichte lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. 🌙🧛♂️
Lieblingszitate :
"Egal, wie perfekt ein Tag ist, er endet immer."
"Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm – und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war – dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.“
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
(11.508)Aktuelle Rezension von: Sandy-BuchgefuehlSchon wie die vorherigen Bände habe ich auch diesen Band wieder gelesen und finde ihn immer noch gut wie damals. Ich lese die Reihe gerne, wenn ich mal etwas anderes zwischendurch brauche. Und was soll ich sagen: Egal wie alt die Reihe ist, sie ist immer noch so schön wie damals.
Auch hier im 4. Band muss Harry wieder beweisen, was er alles schon kann, um durch das Trimagische Turnier zu kommen. Dabei geht es wieder um Freundschaft, Zusammenhalt und natürlich auch um die Gefahr von Du-weißt-schon-wem.
Mehr zur Geschichte und zur Dynamik zwischen den Figuren brauche ich, glaube ich, nicht groß einzugehen, da ich denke, dass die meisten die Reihe schon einmal gelesen oder gehört haben.
- Stephenie Meyer
Seelen
(5.382)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinSeelen von Stephenie Meyer hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Mit über 900 Seiten ist der Roman ein echter Brocken, und ich bin mir bis heute nicht ganz sicher, wie ich ihn bewerten soll. Trotzdem hatte ich beim Lesen insgesamt viel Spaß.
Besonders begeistert haben mich die philosophischen Fragen, die das Buch aufwirft: Was macht einen Menschen eigentlich aus? Wie viel von unserer Identität steckt im Körper und wie viel in unseren Erinnerungen, Gefühlen und Entscheidungen? Gerade die Beziehung zwischen Melanie und Wanda und deren innerer Konflikt stehen dabei im Mittelpunkt und machen die Geschichte besonders.
Leider hätte der Roman für meinen Geschmack deutlich kürzer sein können. Rund 300 Seiten weniger hätten der Geschichte vermutlich nicht geschadet. Über weite Strecken passiert nur wenig, da sich die Handlung fast ausschließlich an einem Ort abspielt und viele Ereignisse eher erzählt als direkt erlebt werden. Dadurch entstehen immer wieder Längen.
Trotzdem konnte mich die Geschichte mit ihren ungewöhnlichen Ideen und den moralischen Fragen fesseln. Das Ende ist stimmig abgeschlossen und rundet den Einzelband gelungen ab.
- Justin Cronin
Der Übergang
(1.275)Aktuelle Rezension von: koechlWas soll ich über ein Buch schreiben, das nicht beschreibbar ist? Das völlig aus meiner Lesenorm fällt? Wenn ich darüber nachdenke, kann ich es überhaupt einen Genre zuordnen. Vampirroman? Nein, ganz und gar nicht. Besonders in der heutigen Welt, in der Vampire gleichgesetzt werden mit glitzernden Womanizern. Dystopie? Ich bitte euch, Justin Cronins Buch lässt sich auch nicht mit Panem auf eine Ebene stellen. Am ehesten passt wohl der Begriff „Endzeit-Roman“ zum Buch. Aber „Der Übergang“ ist viel mehr, ganz anders, erschreckend, grausam, und gleichzeitig so lehrreich, denn er hat mir so viel über die Kunst verraten, berührende Geschichten zu erzählen und gleichzeitig jegliches Klischee zu umgehen.
Amy ist sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter in einem Nonnenstift zurückgelassen wird. Sie ist ein merkwürdiges Mädchen, das ein merkwürdiges Leben geführt hat: Von ihrer Mutter, durch das das soziale Netz der Gesellschaft gefallen wie ein Ohrring durch den Abfluss, geliebt, niemals eine Schule oder eine andere derartige Einrichtung besucht, ist sie still, aufmerksam und ernst wie ein viel älteres Wesen. Gleichzeitig forscht eine Regierungsorganisation an einem Virus, der nur schwer kontrollierbar ist. Zwei FBI-Agents schaffen Probanden heran. Es geschieht nicht zufällig, dass sich die beiden Wege kreuzen, die beiden Schicksale verschlingen wie zwei sich verzwirbelnde Taue.
Ich habe sein Können, das Herzblut und die Liebe, die Cronin in den Text gelegt hat, auf jeder Seite gespürt. Natürlich, es war anders als Normal, abseits jeglicher Norm. Große Erzählkonstrukte mit ein paar eingestreuten wörtlichen Reden mögen nicht jedermanns Sache sein. Meine eigentlich auch nicht. Hier jedoch hat mich die Gewalt der Erzählung mitgerissen. Für mich hat sie die Sogwirkung entfaltet - und Achtung - ich bin eigentlich der Typ Leser, der mit süßen fantastischen Helden mitfiebert, nicht mit kleinen Mädchen und einem FBI-Agenten (Wolgast <3) oder mit einer Nonne. Wie erwähnt, das Buch bricht meine Norm richtig gründlich.
Oh Schreck, das Experiment und die Forschungen gehen richtig gründlich schief. Okey, das war jetzt nicht die Offenbarung. Auch dass es eine Welt vor und nach der Katastrophe gibt, konnte ich mir gerade noch so ausrechnen.
Aber - und jetzt kommt der Punkt, der mein Herz geöffnet hat: Die Geschichte zählt mit zu den grausamen, zu den hoffnungslosen, zu jenen, in denen es einige Tode zu beweinen gibt. Eigentlich bin ich so gestrickt, dass ich nach einer gewissen Zeit abstumpfe, wenn zu viel davon auf mich einprasselt. Ich spanne meinen mentalen Regenschirm auf, sehe der Geschichte zu, wie sie an der Membran entlang rinnt, lasse sie aber nicht an mich heran. Allen voran, weil ich enttäuscht vom Autor oder der Autorin bin, es hätte sicherlich eine andere weniger tödliche Lösung gegeben. Bei Cronin fieberte ich nicht mit, ich war an Amys Seite (die übrigens lange keinen POV bekommt, andere erzählen ihre Geschichte), die Herzen öffnet, die Liebe erfährt, die Grausamkeit erträgt und die mit dem Herzen hört. Ich habe miterlebt, wie sie Menschen mit einer abstumpfenden Biografie verändert und zu eigentlich unmöglichen bewegt. Cronin hat einfach eine unnachahmliche Art, seine Geschichte in meinen Kopf zu brennen. Ich hatte auch noch lange nach dem Schließen des Buches die Protagonisten vor Augen und werde sie wohl für lange Zeit in meinem Herzen durch die Welt tragen. Für mich hat Cronin einfach funktioniert. Er hat immer genau das richtige Maß an Hoffnung, Vertrauen und Freundschaft vermittelt, um die Dunkelheit nicht übermächtig werden zu lassen. Und davon existiert reichlich im Buch.
Er ist schwierig, es ist kein Mainstream, jedoch auf eine sehr eigentümliche Art und Weise berührend. - Walter Moers
Die Stadt der Träumenden Bücher
(3.505)Aktuelle Rezension von: claudiaZDies war mein erster Ausflug in das Universum von Zamonien und ich kann dem Autor eine überwältigendes Ausmaß an Fantasie bescheinigen. Schön fand ich auch die Illustrationen, die in meiner Taschenbuchausgabe in schwarz-weiß enthalten sind. Zu Beginn hatte ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hinein zu finden. Doch dann hatte es mich auch gepackt. Ich hätte nicht gedacht, was man mit Büchern alles anstellen kann. Neben dem Schreiben, Lesen, Sammeln, Verkaufen spielen auch seltenere Behandlungsformen eine Rolle, z.B. die Jagd nach Büchern oder sogar das Verspeisen von Büchern.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.146)Aktuelle Rezension von: WiebkeKLGefühlt bin ich ständig über dieses Buch gestolpert, deshalb wollte ich irgendwann selbst wissen, was hinter dem Hype steckt. Der Einstieg fiel mir leicht, das Buch liest sich flüssig und Katy wirkt zunächst sympathisch.
Mit zunehmender Seitenzahl haben mich allerdings einige Dinge immer mehr gestört. Vor allem die Dynamik zwischen Katy und Daemon dreht sich für meinen Geschmack zu lange im Kreis. Daemon schwankt ständig zwischen arrogant, unfreundlich und fürsorglich, während Katy immer wieder zwischen Ablehnung und Anziehung hin- und hergerissen ist. Nach einer Weile wirkte das auf mich eher anstrengend als spannend.
Dazu kommen viele bekannte Klischees, die man aus Jugendfantasy und Romantasy bereits kennt. Vieles bleibt eher an der Oberfläche, wodurch die Geschichte für mich nicht die Tiefe erreicht hat, die ich mir gewünscht hätte.
Erst in der zweiten Hälfte nimmt die Handlung spürbar Fahrt auf. Die Geheimnisse rund um die Lux werden interessanter, die Spannung steigt und einige Figuren gewinnen etwas mehr Profil. Das hat das Buch für mich insgesamt noch einmal aufgewertet.
Insgesamt eine unterhaltsame Jugendfantasy mit guten Ansätzen, die mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.
- Kai Meyer
Die Seiten der Welt
(1.543)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneEine Geschichte, perfekt für alle Buchliebenden!
Dachte ich. Denn leider konnte es mich irgendwie nicht richtig packen.
Die Magie, aus Büchern und Lesen gewonnen, war ein schönes Konzept und die Idee von Seelenbüchern, das jeder Bibliomant ein einzigartiges und eigenes Seelenbuch besitzt, toll! Doch leider flachte die Begeisterung für beides bei mir schnell ab.
Für mich zog sich die Handlung ziemlich und ich fand es streckenweise sogar langweilig - an anderen Stellen war es dagegen wirklich spannend. Eine durchwachsene Mischung also, wobei für mich die langatmigen Stellen überwogen haben.
Die Protagonisten waren dagegen ein schöner Lichtblick, denn ich habe sie schnell ins Herz geschlossen. Zumindest die Meisten. Das, was mich beim Lesen gegen Ende wohl berühren sollte, tat es leider nicht.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiterlese. Für mich könnte das ende vom ersten Band auch genau so stehenbleiben und ich frage mich, um was es in den anderen Büchern gehen soll? Bis auf einen sind alle losen Fäden verknüpft worden und der letzte kann, meiner Meinung nach, auch lose bleiben.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
(4.011)Aktuelle Rezension von: asomeOnyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.
Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.
Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.
- Dan Brown
Inferno - Filmbuchausgabe
(1.534)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Mittelpunkt der Handlung steht erneut der Symbolologe Robert Langdon, der mit einer Schusswunde am Kopf in einem florenzer Krankenhaus aufwacht, ohne jede Erinnerung an die letzten 36 Stunden. Bei einer rasanten Hetzjagd versucht er zusammen mit Ärztin Dr. Sienna Brooks die Rätsel des genialen aber radikalen Wissenschaftlers Bertrand Zobrist zu entschlüsseln, die Langdon von Florenz über Venedig bis nach Istanbul führen. Die detailreiche Handlung ist sehr atmosphärisch und als Leser hat man das Gefühl als wäre man an den Orten live dabei.
Bei den Protagonisten steht der clevere und analytische Robert Langdron erneut im Mittelpunkt der Geschichte, der mit Ruhe, Logik und einem Faible für Symbolik die Handlung vorranging vorantreibt. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. Sienna oder Betrand bereichern die Handlung und sorgen für ein ausgewogenes Facettenreichtum.
Wer temporeiche Thriller mit Fokus auf Kunstgeschichte, Symbolik und historische Geheimnisse mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist bildhaft, rasant und voller interessanter kunsthistorischer Detailinformationen.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. Nach Illuminati ist dies mein Lieblingsband. - Kerstin Gier
Silber - Das dritte Buch der Träume
(3.083)Aktuelle Rezension von: sozicuIch muss sagen, dass „Silber“ für mich mit jedem Buch abgenommen hat. Teil 1 hat mich begeistert, Teil 2 war eher meh und Teil 3 hat mir noch weniger gefallen.
Das liegt aber nur teilweise am Buch. Ich bin einfach zu alt für Jugendbücher dieser Art und ich habe Vergissmeinnicht vor Silber gelesen (Silber definitiv zuerst lesen, wenn ihr beides wollt).
Die Story wird mir zu wirr erzählt. Livs Gedanken machen zu viele Sprünge in verschiedene Situationen.
Die Handlungen der Figuren sind für mich nicht immer ganz nachvollziehbar und mehr Tiefe haben sie auch nicht wirklich bekommen.
Es ist auch wieder echt unangenehm in Livs Kopf zu stecken. Bei Teil 2 dachte ich noch, dass mein jüngeres Ich das gemocht hätte. Hier bin ich mir sicher: Ich hätte mich auch damals schon super fremd geschämt, wenn ich das gelesen hätte.
Die Silber-Trilogie setzt eine richtig schöne Idee zu Träumen um. Im Jugendalter sicher keine verkehrte Lektüre. Als Erwachsene*r kann man es auslassen.
- Victoria Aveyard
Gläsernes Schwert (Die Farben des Blutes 2)
(1.203)Aktuelle Rezension von: Punix"Ich bin eine Waffe aus Fleisch und Blut, ein von Haut umhülltes Schwert. Ich wurde geboren, um einen König zu töten, um eine Schreckensherrschaft zu beenden, bevor sie richtig beginnen kann. Feuer und Blitz haben ihn an die Macht gebracht, und Feuer und Blitz werden ihn zu Fall bringen." - Zitat
Ich wollte das Buch mehrmals abbrechen und dann wiederum konnte ich es teilweise nicht aus der Hand legen. Es fällt mir wirklich schwer es zu bewerten.
Ich glaube, ich mag weiterhin die Idee hinter dem Buch und auch der Weltenaufbau gefällt mir ziemlich gut. Mal ehrlich, Flugzeuge, Motorräder und Co. sind schon verdammt cool in einem Fantasybuch und es gibt dem ganzen einen dystopischen Hauch. Dazu noch die Fähigkeiten der Silbernen und der besonderen Roten. Es gefällt mir und gibt mir manchmal das Gefühl ein Superheldenfilm in meinem Kopf zu schauen.
Nur leider fehlte mir was auf der Gefühlsebene und das, obwohl die Protagonistin ziemlich oft über ihre Probleme nachdenkt und versucht alles um sich herum zu analysieren. Vielleicht liegt es aber auch genau daran, sie denkt sehr viel nach, aber die zwischenmenschlichen Handlungen werden oft abgekürzt. Und die Liebesgeschichte? Nicht wirklich existent, außer vielleicht im Kopf der Protagonistin und in angedeuteten Passagen.
Fazit: Hmm. Ich weiß immer noch nicht genau, wie ich das Buch bewerten soll 😁 Der nächste Band liegt jedenfalls bereit und ich hoffe er gefällt mir besser.
- Ursula Poznanski
Erebos (Limited Edition)
(3.815)Aktuelle Rezension von: _jamii_Nick ist besessen von Erebos, einem Computerspiel, das an seiner Schule von Hand zu Hand weitergereicht wird. Die Regeln sind äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er muss dabei immer allein sein und darf mit niemandem über Erebos reden. Wer dagegen verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel nicht mehr starten. Was aber am merkwürdigsten ist: Erebos erteilt Aufträge, die in der realen Welt ausgeführt werden müssen. Und dann befiehlt das Spiel Nick, einen Menschen umzubringen.
Den Schreibstil fand ich am Anfang eher zäh, die Geschichte hat sich recht in die Länge gezogen. Ab der Hälfte etwa hat sich das dann geändert, und ich konnte kaum noch aufhören zu lesen. Allerdings waren mir während des ganzen Buches die Szenen innerhalb von Erebos doch etwas zu lang, ohne dass sie für mich wirklichen Mehrwert für die Geschichte brachten.
Die ganze Dynamik der Schülerinnen und Schüler, ihr sich ändernder Umgang miteinander, je länger das Spiel im Umlauf ist, ist unglaublich spannend und gut erzählt.
Je länger ich lese, umso mehr habe ich mich gefragt, wo das ganze wohl hinführen wird. Wurde das Spiel so programmiert, oder hat es tatsächlich ein Eigenleben entwickelt?
Den Schluss fand ich ein bisschen seltsam, ich habe irgendwie ein bisschen mehr erwartet. Trotzdem fand ich die Grundidee und die Umsetzung äusserst gelungen.
Guter Start in eine vielversprechende Reihe, ich bin gespannt, auf den zweiten Teil!
- Michael Ende
Die unendliche Geschichte
(7.083)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Zentrum der Handlung steht der gemobbte, unsichere und vernachlässigte Schüler Bastian Balthasar Bux, der eines Tages ein Buch aus einem Antiquaritat stiehlt, das ihn magisch anzuziehen scheint und liest von einer Welt, die droht vom Nichts verschlungen zu werden, was nur ein Menschenskind verhindern kann. Somit wird er selbst Teil von Phantásien, erhält magische Kräfte und erfüllt sich seine tiefsten Wünsche, die einen hohen Preis fordern. Die sehr fantasiedichte Handlung ist linear aufgebaut und ist voller origineller Wesen, Orte und Philosophien, die jede für sich wie eine kleine Welt wirken. Besonders hervorzuheben ist der märchenähnliche Aufbau mit den alphabetischen Kapiteln und den unterschiedlichen Schriftfarben, die die Realität von Fantasiewelt trennen.
Bei den Protagonisten steht Bastian und sein mutiger und loyaler Freund Atréju im Mittelpunkt der Handlung, wobei Ersterer eine große Charakterentwicklung im Verlauf der Geschichte durchmacht. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. der Glücksdrache Fuchur oder die Kindliche Kaiserin, bereichern die Handlung, bleiben aber eher im Hintergrund.
Wer zeitlose und sehr dichte Fantasy-Geschichten mit einem Hauch Märchen für Jung und Alt mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist bildreich, zielgruppengerecht und weist einen märchenhaften Einschlag auf.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. - Cassandra Clare
City of Lost Souls
(2.535)Aktuelle Rezension von: i1arieNachdem mich zuvor schon Band 4 der Chroniken der Unterwelt Reihe begeistert hatte, musste ich auch Band 5 „City of lost souls“ lesen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
In dem Buch war so viel Story drinnen, dass ich gar nicht weiß, was ich besser fand. In diesem Band wurde die Beziehung von Alec und Magnus noch einmal auf die Probe gestellt. Ebenso auch die Beziehung von Jace und Clary. Auch Simon und Izzy haben mir sehr gut gefallen. Alle Charakter beginnen über sich hinaus zu wachsen und erwachsen zu werden. Deutlich weniger kindlich als in den ersten drei Bänden.
Auch die Spannung ist von Seite zu Seite gewachsen. Ein Highlight jagt das nächste. Ich wusste gar nicht, wie mir geschieht. Der Aufbau des Krieges um Jonathan bzw. Sebastian.
Das Ende hat mich auch sprachlos zurückgelassen. Wie geht es weiter in New York oder auch mit Alec und Magnus. Es bleibt spannend.
Meine Ausgabe hat Simon auf dem Cover und einen wunderschönen schwarz weißen Farbschnitt von der Bücherbüchse mit passendem Inlay.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
(2.270)Aktuelle Rezension von: asomeOrigin – Schattenfunke von Jennifer L. Armentrout dieser Band war für mich der stärkste der gesamten Reihe. Er fesselt und unterhält, auch wenn der Einstieg ein paar kleinere Längen hat. Besonders gefiel es mir, dass die Geschichte abwechselnd aus Katys und Daemons Sicht geschildert wird und man endlich mehr über Daedalus, die Lux und die Hybriden erfährt. Die Origin bringen neue Figuren ins Spiel, die alles spannender machen und frischen Wind hereinwehen.
Die Romantik zwischen Katy und Daemon kommt nicht zu kurz, und die Beziehung zwischen Dee und Katy verbessert sich wieder. Auch die Neuen wie Archer und Luc – den wir zwar schon aus Band 3 kennen, der jetzt aber öfter vorkommt – tun der Geschichte sehr gut. Insgesamt hat mir dieser Band wieder sehr gefallen; ich konnte mich gut auf die Handlung einlassen. Nach dem schwächeren dritten Band freue ich mich nun auf den fünften und letzten und bin gespannt, wie die Reihe endet.























