Bücher mit dem Tag "gefallener engel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gefallener engel" gekennzeichnet haben.

61 Bücher

  1. Cover des Buches Engelsnacht (ISBN: 9783570308400)
    Lauren Kate

    Engelsnacht

     (1.851)
    Aktuelle Rezension von: CatTornado

    Eine Freundin drückte mir das Buch in die Hand, da bei mir gerade Lesestoffmangel herrschte. Die ersten Seiten habe ich verschlungen, die ersten typischen Fragen kamen auf. Von Seite zu Seite wurde es aber nicht besser, nein, nur noch schlimmer. Die Protagonistin hat scheinbar gar keine Gefühle, bzw werden die nicht richtig beschrieben,  ignoriert und alle gehen furchtbar miteinander um. Zeit spielt keine Rolle, Gefühle sind irrational beschrieben und ich frage mich warum daraus sogar ein Film gedreht wurde.

     Leider habe ich auch noch Buch 2-4 hier stehen, werde sie also lesen und dann auch bewerten. 

  2. Cover des Buches Daughter Of Smoke And Bone (ISBN: 9783596191987)
    Laini Taylor

    Daughter Of Smoke And Bone

     (1.294)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein sehr interessanter Fantasy-Roman über die Schülerin Karou, die eine Kunstschule in Prag besucht und mit ihren blauen Haaren und seltsamen Augentattoos auf ihren Handflächen sowieso heraussticht. Doch niemand ahnt, dass sie eigentlich von vier mysteriösen Chimären aufgezogen wurde, die in einer komischen Zwischenwelt zu leben scheinen und sie des öfteren losschicken, um überall auf der Welt Zähne von Menschen und Tieren zu sammeln, ohne dass sie den wahren Grund dafür kennt. Ihre nicht ganz so normale Welt gerät plötzlich aus den Fugen als alle Portale, die zu ihrer Ziehfamilie führen, mit einem eingebrannten Handabdruck gekennzeichnet werden und ein seltsamer Fremder in ihr Leben tritt. Es dauert durchaus ein paar Seiten, bis man in die Story reinkommt, da der Anfang ein kleines bisschen gewöhnungsbedürftig ist, aber der Plot an sich ist dann eigentlich relativ einzigartig und sehr erfrischend, da jegliche Geheimnisse etc. so aufgelöst werden, dass man nicht wirklich so damit rechnet, auch wenn es tatsächlich überraschend ist, das so viel schon in diesem Band aufgelöst wird. Nur an einigen Stellen war das Buch dazu spannend und hat sich oft eher etwas gezogen, aber man wird durchaus neugierig darauf, was noch so in den Folgebänden passieren wird. Die Charaktere sind dabei relativ in Ordnung und zum Teil sind sie auch ganz sympathisch, aber auf ihnen liegt eher weniger der Fokus. Der Schreibstil ist dabei sehr präzise und ohne Schnickschnack, gibt aber an Stellen, wo es passt, durchaus ein paar Detailbeschreibungen an. (Allerdings hätte er auch gern noch detailierter sein können, da in der Geschichte wirklich viele schöne und verschiedene Orte besucht werden, die man gerne hätte bildgewaltiger beschreiben können.) Insgesamt jedenfalls ein gut gelungener Reihenauftakt, der zwar nicht ganz perfekt, aber durchaus mal was anderes ist und viel Potenzial bietet.

  3. Cover des Buches Die Chroniken des Magnus Bane (ISBN: 9783401508191)
    Cassandra Clare

    Die Chroniken des Magnus Bane

     (714)
    Aktuelle Rezension von: Hannicake

    Ihr mögt Magnus auch so gerne und freut euch über jede Szene, in der er auftaucht? Dann sind diese zehn Kurzgeschichten genau das Richtige für euch.

    Wir lernen ganz neue Seiten an Magnus kennen. Er ist nicht länger nur der gut gelaunte, selbstsichere Freund und Helfer, sondern zeigt sich auch von einer verletzlichen, unsicheren Seite. Er wird noch vielschichtiger und runder dargestellt, sodass wir ein umfassenderes Bild von ihm erhalten.

    Alle Kurzgeschichten beinhalten den für Magnus typischen Humor und komische, amüsante Szenen, die einen zum Schmunzeln bringen.

    Zugleich treffen wir aber auch andere Bekannte wieder und erfahren mehr über deren Vergangenheit und ihre Beziehung zu Magnus - sei es Raphael, Ragnor oder Kreismitglieder wie Luke, Maryse oder Clarys Mutter. Und nicht zu vergessen Alec - wolltet ihr auch schon immer mal lesen, wie das erste Date der beiden verlief? Dann ist habt ihr hier die Gelegenheit dazu. Darüber hinaus gibt es auch einige weitere Charaktere, die nur in einer Kurzgeschichte auftauchen, das heißt die man vorher nicht kannte, aber die für Magnus Leben eine entscheidende Rolle einnehmen.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt für Cassandra Clares Bücher locker und leicht, mit vielen Beschreibungen, sodass wir uns das Setting und die dargestellten Personen gut vorstellen können. Die Kurzgeschichten sind zwar in sich abgeschlossen und spielen zu verschiedenen Zeiten, jedoch nehmen sie das ein oder andere Mal aufeinander Bezug, sodass es im großen und ganzen doch ein in sich rundes Buch wird.

    Dadurch, dass es sich um Kurzgeschichten handelt, darf man keinen wirklichen Spannungsbogen erwarten, aber man erhält Einblicke in Magnus Gedanken und Gefühle und erfährt Hintergrundgeschichten, für die in den anderen Büchern bisher kein Raum war.

  4. Cover des Buches Angelfall - Nacht ohne Morgen (ISBN: 9783453315204)
    Susan Ee

    Angelfall - Nacht ohne Morgen

     (513)
    Aktuelle Rezension von: 79yvi

    Die Geschichte um Penryn und Raffe hat mich bestens unterhalten. Böse Engel überrennen die Erde, brutal und schonungslos. Sie gehen aber auch nicht gerade zimperlich mit ihresgleichen um, weshalb Raffe mit abgesäbelten Flügeln Penryn mehr oder weniger vor die Füße fällt. Die ergreift die Gelegenheit beim Schopf, möglicherweise ist er die einzige Chance, um ihre verschleppte Schwester zu finden und zu befreien. Wie die beiden dann zusammen agieren gefiel mir ausgesprochen gut, vor allem die schlagfertigen Wortwechsel zwischen ihnen sind großartig zu lesen. Was ich auch sehr begrüßt habe war, dass sich die „Rettungsmission“ nicht in eine zuckrige Love-Story wandelt. Gefühle spielen zwar eine Rolle, der Focus liegt aber eindeutig auf anderen Begebenheiten, was die Autorin ihre Figuren sehr schonungslos erleben lässt. Das einzige Manko der Geschichte ist für mich, dass man als Leser relativ wenige Informationen zum dystopischen Setting und den Hintergründen bekommt. Hier hoffe ich allerdings, dass Susan Ee vielleicht in den Folgebänden weiter darauf eingeht. Diese warten hier schon darauf warten gelesen zu werden.

  5. Cover des Buches Verbrannt (ISBN: 9783596190614)
    P.C. Cast

    Verbrannt

     (1.413)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Band 7 behandelt vor allem zwei Konflikte: Zoeys zerschmetterte Seele, die in der Anderswelt umherirrt und Stevie Rae mit ihrem Liebesdreieck.

    Zoeys zerschmetterte Seele, die wieder zusammengefügt werden muss, wirkt ein wenig wie ein an den Haaren herbeigezogener Konflikt, um auf die geplanten 12 Bände zu kommen. Die Handlung dümpelt vor sich hin, so richtig Spannung kommt nicht auf. Das liegt vielleicht auch daran, dass nach sechs Bänden endgültig die Luft raus ist. Jedenfalls stellte sich mir die Frage, wie die Seele einer Hohepriesterin mal eben zerschmettert werden kann. Da ich von der Liebesgeschichte zwischen Heath und Zoey von Anfang an nicht richtig überzeugt war, bin ich auch wenig davon überzeugt, dass die Liebe zwischen den beiden zum Zerschmettern ihrer Seele führen könnte. Ein gutes hat die Sache: Zoey denkt nicht mehr über ihre Liebhaber nach, sondern wir werden in diesem Band größtenteils von Liebesvielecken verschont – zumindest mehr oder weniger und zumindest, was Zoey betrifft.

    Weiterhin gibt es Perspektivwechsel. Hier scheint wieder einmal das Korrektorat versagt zu haben: manchmal wird mitten im Kapitel ein Perspektivwechsel gemacht, der gar keiner ist. Heißt: am Anfang des Kapitels steht, dass es aus der Perspektive Stevie Raes geschrieben ist und mitten im Kapitel steht das nochmal, als hätte ein Wechsel stattgefunden. Und auch hier habe ich ein Deppenapostroph gefunden. (OMG! Wie Zoey dazu sagen würde). Die Perspektivwechsel erscheinen hier sogar einigermaßen sinnvoll, da es viel um Stevie Rae und ihre spezifischen Probleme geht, von denen die anderen nichts wissen. Sie hat den Rabenspötter Rephaim gerettet – daraufhin gibt es ein großes Hin und Her. Ähnlich wie bei Zoey gibt es hier das Dreiecksproblem: Dallas, ihr eigentlicher Freund, wird eifersüchtig. Und wie bei Zoey wird so getan, als wäre dies völlig unverständlich. Über die Stevie Rae-Rephaim-Sache möchte ich eigentlich keine weiteren Worte mehr verlieren. Mir ist die ganze Sache weiterhin unverständlich.

    Stilistisch bleibt alles beim Alten. Hundertmal müssen wir uns dieselben Gedichte durchlesen, immer wieder wird irgendetwas wiederholt. Es ist ermüdend. Wenigstens scheinen die Autorinnen endlich mal davon auszugehen, dass der Leser die Personen kennt. Diese werden nicht mehr lang und breit vorgestellt. Der eigentliche Kernkonflikt der Reihe wird hier beinahe gänzlich außen vorgelassen. „Verbrannt“ wirkt wie ein Lückenfüller, bei dem eine Geschichte erzählt wird, deren Ausgang von vornerein klar ist. Die Auflösung ist simpel und nicht überraschend. Unnötig aufgebauscht und im Grunde überflüssig.

    Es gibt natürlich auch etwas Positives: Aphrodite. Sie und Darius sind wieder einmal die Personen, die noch am meisten interessieren. Ein wenig nervig ist zwar, dass Aphrodite plötzlich voller Selbstzweifel ist und deswegen rumjammert, aber sie ist dennoch ein wesentlich ausgereifterer Charakter als Zoey. Auch die Liebegeschichte (bei der ausnahmsweise tatsächlich nur zwei Personen involviert sind) überzeugt viel besser als Zoeys Männergeschichten oder Stevie Raes merkwürdige Anwandlungen, was männliche Individuen betrifft.

    Bisher ist dies der schwächste Band der Reihe. Wäre es nicht zu spät und ich hätte nicht bereits alle Bände gekauft (und gelesen), dann wäre hier ein guter Zeitpunkt abzubrechen. Den Rest kann man genauso gut ergooglen, damit erspart man sich Kosten und Mühen, die sich einfach nicht mehr lohnen. Die ersten Bände hatten qualitativ definitiv viele Schwächen, aber waren wenigstens noch schnell und ohne Anstrengung gelesen. Je weiter die Reihe fortschreitet, desto anstrengender wird die Lektüre und desto weniger Lust hat man, sich das noch weiter anzutun. Das Ende ist der billigste Cliffhanger, der mir je in einem Buch untergekommen ist und der mich nach diesem Buch im Leben nicht zum Weiterlesen motivieren könnte. Aber was muss, das muss. Ich traue mich nicht, auszurechnen, wie viel allein die letzten fünf Bände mich gekostet haben, aber ich will nicht, dass es umsonst bezahltes Geld war.

    Fazit: Ein Buch wie ein kaputtes Schlauchboot. Die Luft ist endgültig raus. Der Band ist quasi ein Lückenfüller und selbst das Schreiben darüber ist unerträglich ermüdend.

  6. Cover des Buches Engelsmorgen (ISBN: 9783570308899)
    Lauren Kate

    Engelsmorgen

     (920)
    Aktuelle Rezension von: Enara

    Die Hölle auf Erden ist für Luce, von ihrer großen Liebe, dem gefallenen Engel Daniel, getrennt zu sein. Seit einer Ewigkeit suchten sie nacheinander, und nun, da sie sich endlich gefunden haben, muss Daniel die Unsterblichen bekämpfen, die Luce töten wollen. Daniel versteckt Luce in Shoreline, einem Internat in Kalifornien. Dort lernt Luce, die furchterregenden Schatten, die sie seit frühester Kindheit umgeben, zu kontrollieren und mit ihrer Hilfe in die Vergangenheit zu blicken. Doch je mehr Luce dadurch über ihre und Daniels frühere Leben erfährt, desto mehr ahnt sie, dass er ihr etwas verschweigt – etwas Wichtiges und Gefährliches ... 

    Es ist schon drei, vier Jahre her, seit ich den ersten Band der Reihe gelesen habe und war deshalb ein wenig zögerlich, mich jetzt an "Engelsmorgen" zu machen. Wem es wie mir geht, den kann ich nach dem Lesen aber auf jeden Fall beruhigen: Man kommt gut wieder in die Geschichte rein. Die Handlung des vergangenen Bandes wird zwischendurch noch einmal wiederholt, und auch wenn einem vielleicht nicht alle Charaktere sofort bekannt vorkommen, stört das beim Lesen nicht. 

    Damit zu meiner Bewertung: Wenn ich Rezensionen schreibe, beginne ich normalerweise mit der Handlung. Als ich jedoch angefangen habe, über diesen Punkt bei "Engelsmorgen" nachzudenken, wurde mir bewusst, dass das Buch kaum Handlung besitzt. Vielmehr erschien es mir an einigen Stellen mehr wie ein erster Teil, denn er diente mehr dazu, neue Charaktere einzuführen und den zentralen Konflikt zu erklären. Dass mir das allerdings erst jetzt auffällt, ist auch ein gutes Zeichen, denn beim Lesen hat mich das nicht gestört. Besonders gefiel mir nämlich die Atmosphäre, die aufgebaut wurde, die besonders an der neuen Schule liegt. Sie ist vollkommen anders, als es noch im ersten Teil durch Sword & Cross war, und dadurch habe ich mich gleich in dem Buch wohlgefühlt. Außerdem wurde in diesem Buch mit dem klaren Schwarz-Weiß-Denken des ersten Teils aufgeräumt, was mir persönlich immer gut gefällt.

    Ein weiterer Wohlfühlfaktor in diesem Buch waren die neuen Charaktere, allen voran Miles und Shelby. Shelby nahm kein Blatt vor den Mund und ich mochte sie trotz oder gerade wegen ihrer grummeligen Art.
    Ich fand es ein wenig schade, dass Miles natürlich sofort ebenfalls in Luce verschossen war und damit unser geliebtes Liebesdreieck begann, aber ich mochte ihn gerne als Charakter. Ich weiß nicht, ob Lauren Kate das auch so vorgesehen hat oder beim Bestreben, Miles als Alternative darzustellen, übers Ziel hinausgeschossen ist, aber ich bin, Stand jetzt, mehr auf Miles' Seite. Daniel fand ich in diesem Band nämlich mehr als unsympathisch und die Idee, dass Luce einfach mit Miles glücklich wird, finde ich ausgesprochen schön. Klar, dass wird nicht geschehen, immerhin ist das hier eine YA-Geschichte über eine unsterbliche Liebe, aber hey, man darf ja wohl noch träumen.
    In diesem Band hatte ich teilweise jedoch meine Probleme mit Luce. Das lag weniger daran, dass sie groß unsympathisch gewesen wäre, ich begriff einfach nicht, weshalb sie alle so sehr mochten und im Grunde bereit waren, ihr Leben für sie aufzugeben. Besonders bei ihren neuen Freunden wunderte ich mich über ihre Ergebenheit gegenüber Luce, denn von ihrer Seite kam nur selten etwas zurück, die Freundschaften waren damit leider ziemlich einseitig...

    Der Schreibstil war auch in diesem Band angenehm. Er war nicht umwerfend, aber so, dass ich kein Problem damit hatte, schnell voranzukommen und ich stolperte auch nur selten über irgendwelche unglücklichen Formulierungen oder ähnliches.
    Zudem, und das ist vielleicht ein ungewöhnlicher Punkt, fand ich die Kapitellänge schön. Klar, dass entscheidet nicht darüber, ob man ein Buch mag oder nicht, aber nachdem ich zuvor Bücher mit Kapiteln gelesen habe, die entweder nur zwei oder gleich 40 Seiten lang waren, war das wirklich sehr angenehm.

    Insgesamt würde ich "Engelsmorgen" von Lauren Kate damit 3,5 von 5 Sternen geben und jedem, dem bereits der erste Teil gefallen hat, ans Herz legen. Das Buch ist einfach schön, wenn man nach etwas unkompliziertem für zwischendurch sucht.

  7. Cover des Buches Gejagt (ISBN: 9783596187300)
    P.C. Cast

    Gejagt

     (1.684)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Weiter gehen die Abenteuer mit Zoey und ihren Freunden. Durch die Verletztung die Zoey erlitten hat, müssen sie zurück ins House of Night, wo sie auf Neferet und Kalona treffen. Kalona versucht alles, Zoey auf seine Seite zu bekommen, doch das ist nicht so einfach. Und dann ist da noch die Sache mit den Jungs, jetzt wo sie auf Stark trifft, ist sie in einer 3er Jungsbeziehung. Wieder sehr spannend ging es weiter, dass Ende hätte was anders sein können, weil es auf einmal an einer Stelle beendet wurde und keiner weiß wie es nun weiter geht. Also muss man dann Band 6 hinterher lesen. Ich fand es ist wirklich wieder interessant gewesen, wie es mit der Clieque weiter geht und wie schön das sie noch alle zusammen halten. Die Männergeschichte ist irgendwann etwas nervig, weil sie sich einfach nicht entscheiden kann und da tun mir die anderen immer so leid, weil sie so hinter dem Rücken behandelt werden.

  8. Cover des Buches Versucht (ISBN: 9783596190607)
    P.C. Cast

    Versucht

     (1.606)
    Aktuelle Rezension von: Josi'sLibrary

    Ich lese diese packende Reihe seit ca drei Jahren, doch weil sich immer wieder andere tolle Bücher dazwischen drängeln dauert das Lesen der gesamten Reihe etwas länger. Aber so kann ich es länger genießen! :)

    Aus versch. Gründen ist dies sogar meine erste Rezension im House of Night Universum und sie bezieht sich vordergründig natürlich auf den sechsten Band 'Versucht'.


    REZENSION:
    Wie bei den vorherigen Bänden war es auch hier so: Die erste Seite gelesen und ich bin voll drin. Wie nach Hause kommen. Mitreißend. Süchtig machend.
    Im Ernst, jeder Band haut mich aufs Neue voll um.
    Die Charaktere sind lebendig, vielschichtig und man kann mit ihnen mitlachen und-leiden, wie als ob man neben ihnen steht. Oder in deren Körper steckt. Ihre Probleme, Sorgen und Gedanken sind nachvollziehbar, logisch und emotional, auch wenn die Situationen natürlich an ihre magische Welt angepasst sind.


    Die Story bleibt durchweg interessant, Spannung begleitet einen durch das ganze Buch und Abwechslung gibt's ausreichend. Man befindet sich mal hier, mal dort und in dem einen Kapitel folgt man Stevie und im nächsten Zo oder wem anderes. Der rote Faden ist klar erkennbar und das drum herum ist genauso packend und hängt in irgendeiner Form mit dem roten Faden zusammen.

    Diese Reihe zählt zu den stärksten, in denen ich schnell (also nach nur wenigen Seiten) und komplett abtauchen kann. Ich vergesse alles um mich herum und die Handlung läuft nicht einfach in einem megascharfen Film vor meinem inneren Auge ab, sondern ich bin überall dabei. Teils als Zuschauer und teils hineinversetzt in die Charaktere. Was will man mehr? (außer in das Buch wortwörtlich hineinspringen..^^)

    Der Schreibstil trägt echt ne Menge dazu bei! Einer der Besten, die mir je begegnet sind. Super flüssig, teils Umgangssprache, angenehm, lehrreich, emotional und mit ausreichend Tiefe.


    Zum Worldbuilding, diese ist ähnlich der unseren, aber doch mit gewissen Unterschieden. Im sechsten Band lernt man etwas mehr zur internationalen Welt und auch, wenn Politik & Co nicht im Vordergrund der Handlung stehen, sind diese ausreichend logisch und interessant aufgebaut.
    Die Magie, Affinitäten Jungvampyrregeln usw. sind für mich spannend, magisch und faszinierend!


    Zur House of Night Welt gehören auch eine Menge erotische Szenen, heiße Typen und Liebeskummer, die auch im sechsten Band nicht fehlen. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden ist die Erotik (angepasst an die Handlung) etwas gewichen, was dem Buch keinen Abbruch tut.


    Hab ich was zu meckern? Wie bei vielen meiner Lieblingsbücher würde ich gerne mehr von den Nebenfiguren lesen, aber dann würden sie ja nicht mehr 'Nebenfiguren' heißen.. :D


    Fazit ist, House of Night bleibt auch mit Beenden des sechsten Bandes eine meiner Lieblingsreihen! Krasse lebendige Charaktere, packende Handlung & mitreißender Schreibstil - süchtig machend!
    5/5 Sterne, was sonst ;)

  9. Cover des Buches Erwacht (ISBN: 9783570380116)
    Jessica Shirvington

    Erwacht

     (464)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Ich habe im letzten Viertel abgebrochen, weil es mir zu abgedreht und langweilig wurde. Das mache ich nur selten, wenn ich mit dem Lesen schon so weit fortgeschritten bin, aber die Lust, das Buch zur Hand zu nehmen, war einfach weg. Es ist sicher nicht schlecht für junge Mädels, die auf die Engelthematik stehen, deshalb noch drei Sterne, aber ein Highlight der Literatur ist das echt nicht, da gibt es bessere Urban Fantasy, auch schöner Geschriebenes.

  10. Cover des Buches Engelsflammen (ISBN: 9783570309469)
    Lauren Kate

    Engelsflammen

     (585)
    Aktuelle Rezension von: Josie15

    Inhalt:

    Luce brauchte endlich Antworten auf die ganzen Fragen, die das ganze Chaos um sie herum verursacht haben. Dafür reist sie durch die Verkünder in die Vergangenheit. Ihr Ziel ist es herauszufinden, was es mit dem Fluch auf sich hat und warum sie jedes Mal sterben muss. Dabei lässt sie sich von keinem helfen, bis auf den kleinen Gargoyle Bill, der Ihr oft in Zwickmühlen zur Hilfe kommt. Doch während sie immer weiter in der Zeit zurückreist, merk sie wie sehr sie Daniel liebt und ihn vermisst. Dies lässt sogar noch mehr nach antworten suchen, als schon zuvor, doch wie weit muss sie zurückreisen, bis sie die Wahrheit herausfindet?

    Fazit:

    Hätte ich nicht wissen wollen, was es mit dem Fluch rund um Luce und Daniel auf sich hat, hätte ich im Nachhinein wahrscheinlich zweimal überlegt, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. 

    Die Idee an sich ist eigentlich ganz gut und die Aufdeckung des Fluchs ist ja auch ziemlich wichtig für die Story, aber insgesamt war die Geschichte sehr langatmig und langweilig. Am Anfang war es noch interessant, mit Luce durch die Zeit zu reisen, doch irgendwann hat es sich einfach nur noch sooo in die Länge gezogen. Man muss bedenken, dass sie in diesem Teil auch wirklich nichts anderes macht, als durch die Zeit zu springen. Ich glaube schon allein, dieser Aspekt macht es schwierig, 400 Seiten „spannend“ zu gestalten. Dennoch kamen ab und zu ein paar unerwartete Dinge vor, die die Story wieder ins Rollen gebracht haben.

    Ansonsten fand ich es noch gut, dass nicht jedes Kapitel aus der Sicht von Luce erzählt wird, sondern auch aus der von Daniel, das hat einfach einen ganz anderen und neuen Einblick in die Geschichte gegeben und hat es dadurch auch ein wenig interessanter gemacht.

    Bill, ein kleine Gargoyle, der Neu in dieser Geschichte ist, hat die Story auch noch definitiv aufgewertet, denn ohne jetzt zu viel zu verraten, er ist nicht wirklich der, der er zu sein scheint.

    Letztendlich ist dieser Band eher nur ein Lückenfüller und zudem nicht mal besonders großartig. Die Geschichte hat mehr Ecken und Kanten, als das sie noch richtig gut wäre, aber ein Paar gute Sachen gab es dann doch, weshalb es 3/5 Sternen von mir gibt.

     

  11. Cover des Buches Die Attentäter (ISBN: 9783789104565)
    Antonia Michaelis

    Die Attentäter

     (106)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Ich habe das Buch am Erscheinungstag gekauft und tatsächlich drei Jahre gebraucht, um es zur Hand zu nehmen, so schwierig fand ich das verarbeitete Thema. Doch Antonia Michaelis hat mich bisher nie enttäuscht und so habe ich es schließlich doch gewagt.

    Nun muss ich sagen, ich bin doch recht zwiegespalten, was „Die Attentäter“ angeht.

    Die Beschreibung Berlins mit seinen Mietshäusern und den darin lebenden, so gänzlich verschiedenen, Menschen fand ich sehr gelungen. Trotzdem fiel mir der Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer. Das liegt wohl auch daran, dass Michaelis hier keinen gleichmäßigen roten Faden gewebt hat. Viel zu oft ändern sich Erzählperspektive und Zeitstrang. Die Autorin spring wie sie es will von Erzählperspektive zum Ich-Erzähler. Das war sehr ungewohnt von ihr und echt verwirrend.

    Die Geschichte an sich war ab dem zweiten Drittel nicht unspannend. Aber durchzogen von unnötigen Längen. Man hatte oft das Gefühl, dass sich dieselben Szenen immer wieder wiederholen.

    Viel zu spät erfährt man, wie sich die Sache mit dem IS entwickelt hat und was einer der Protagonisten vorhat.

    Okay, das Ende ist dann unheimlich spannend und ich habe sogar eine Nachtschicht eingelegt, weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, bevor ich wusste, wie es nun ausgeht, aber der Weg dahin war einfach nicht optimal.

    Die Protagonisten Cliff und Alain fand ich gut gezeichnet, aber die dritte im Bunde, Margarete, war im Grunde überflüssig. Sie bekam am Ende von Michaelis noch eine bedeutungsschwangere Schlussszene, aber man hätte den ganzen Charakter weg lassen können und es hätte sich nichts an der Story geändert.

    Ich muss auch sagen, dass ich den Schreibstil der Autorin schon mal besser fand. Hier finden sich nicht diese bildgewaltigen und poetischen Umschreibungen, die ich sonst so von ihr liebe.

    Im Fazit behandelt das Buch ein sehr aktuelles und krasses Thema – aber mir ging die Erzählung einfach zu schleppend. Für mich leider nicht das beste Buch der Autorin.

  12. Cover des Buches Engelslicht (ISBN: 9783453316669)
    Lauren Kate

    Engelslicht

     (439)
    Aktuelle Rezension von: Little_les

    Ich habe alle anderen Bände wie auch dieses verschlungen. Zwar waren die Bände davor ein wenig spannender, trotzdem empfinde ich es als sehr gelungen. Ich war auch etwas traurig, dass es schon hier geendet hatte und nicht mehr weiter ging.

    Auch vom Schreibstil hat sich nichts geändert. Kate ist immer richtig ins Detail gegangen und alle Sätze waren flüssig aufeinander gebaut.

    Ich hab mich sehr auf das Ende gefreut und empfehle es jedem, der die Bände davor auch so sehr geliebt hat wie ich!!

  13. Cover des Buches Das Spiel des Engels (ISBN: 9783596512645)
    Carlos Ruiz Zafón

    Das Spiel des Engels

     (1.367)
    Aktuelle Rezension von: glasratz

    Während ich Der Schatten des Windes eines meiner Lieblingsbücher ist,  kann ich bei der Fortsetzung nicht mehr als zwei Sterne springen lassen. Dies hat drei Hauptgründe: Die einseitige Handlung, die übernatürlichen Elemente und zu guter Letzt den Film "Angel Heart" von 1987. Auch wenn vermutlich der letzte Punkt die meisten Ausführungen nötig hat, so möchte ich doch von Anfang an mit der Bewertung beginnen.

    Der erste Punkt ist vermutlich der Schwächste, denn er ist nur zu berücksichtigen, wenn man Der Schatten des Windes als Vergleich heran zieht. Ich tue dies, weil ich sehr wohl finde, dass sich eine Fortsetzung an ihrem Vorgänger messen lassen muss. Um so mehr, wenn dieser ein so grandioses Werk war. Der Schatten des Windes brachte dem Leser eine kleine Anzahl an sehr verschiedenartigen Charakteren mit ihren eigenen Geschichten, alle mit einer eigenen Stimmung - zumeist düster und melancholisch, doch nicht ohne den hin und wieder aufflammenden Funken an Humor. Das Spiel des Engels bietet so gut wie nichts dergleichen. Die Sicht auf die Geschehnisse wird auf den Blickwinkel des Protagonisten eingeengt.

    Die vielen Geschichten des ersten Teils vereinten sich am Schluss des Buches zu einer schlüssigen, wenn auch sehr unwahrscheinlichen und fast übernatürlichen Lösung. Dies ist im Spiel des Engels nicht der Fall. Das Buch bleibt dem Leser eine echte Erklärung schuldig, das Ende ist offen und die losen Enden der Geschichte flattern traurig im Wind. Mag sein, dass es oft ein gutes Stilmittel sein kann, zu verschleiern, was real ist und was der Fantasie des Protagonisten entspringt - jedoch nicht hier, nicht im Vergleich zum Schatten des Windes und nicht im Vergleich zu Angel Heart.

    Ja, Angel Heart. Der Titel ist bereits so ähnlich. Und so ist es auch mit dem einzigen Plotstrang, welcher mehr als andeutungsweise aufgeklärt wird - er ist zu einem nicht geringen Teil so weit identisch, dass jeder, der entweder das Buch oder den Film kennt, ab der Hälfte von beidem sagen können wird, wie der Hase läuft.
    Um zu sagen, Zafon hätte sich von diesem Film inspirieren lassen, sind die Ähnlichkeiten meiner Ansicht nach zu groß. Eher schon könnte man von einer Hommage reden - doch dann hätte sie nicht einen so großen Teil des Buches ausmachen dürfen.
    Kurz: Zafon hat abgekupfert. Ob bei dem Film Angel Heart mit (immerhin mit Rourke und DeNiro, als kein unabhängiger Nischenfilm, bei welchem es nicht aufgefallen wäre) oder direkt bei der Romanvorlage "Falling Angel" von William Hjortsberg aus dem Jahr 1978 ist relativ irrelevant. Ich schließe eher auf Ersteres, da verschiedene Kritiker im Internet zwar eine Nähe zwischen "Das Spiel des Engels" und "Falling Angel" erkennen, aber keine solchen vorwürfe erheben. Titel und Komposition lassen darauf schließen, dass es sich nicht um einen reinen Zufall handeln kann.

    Interessant finde ich, dass ich mir bereits beim Schatten des Windes -vor allem beim "Showdown"- dachte, dass sich der Autor wohl gerne eine Verfilmung wünschen würde, beschreibt er doch viele Szenen so, dass man meint, sie schon einmal in einem Hollywood-Film gesehen zu haben. Diese Vorstellung bleibt im ersten Band jedoch generell und ist mehr in Stilmittel - im zweiten Band leider nicht mehr.

  14. Cover des Buches Blutlinien (ISBN: 9783453533066)
    J.R.Ward

    Blutlinien

     (753)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Er fühlt sich hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr. Jedoch merkt er dabei nicht die Frau an seiner Seite, die alles für ihn tut würde. 

    Ich mag Phury irgendwie, er ist so total verrückt und gleichzeitig auch fürsorglich. Gleichzeitig stürzt er immer mehr in den Abgrund. Cormia versucht mit der neuen Welt für sich klar zu kommen. Denn plötzlich gibt es so viel zu entdecken und auszuprobieren. Natürlich geht der Kampf gegen die Lesser weiter. Es ist faszinierend, dass hin und her von Phury und Cormia zu verfolgen. Jedoch hat es etwas gedauert wieder in die Geschichte zu kommen. Dadurch hat es etwas gedauert, bis ich wieder in diese Welt eingetaucht bin. 

  15. Cover des Buches Bis das Feuer die Nacht erhellt (ISBN: 9783442472420)
    Becca Fitzpatrick

    Bis das Feuer die Nacht erhellt

     (350)
    Aktuelle Rezension von: gluttonfor_books_

    Die Geschichte um den ehemals gefallenen Engel Patch und dem Erdenmädchen Nora geht weiter.
    Aber die Gefahr ist noch nicht vorbei. Das Auftauchen der "Schwarzen Hand", Noras Mitschülerin Marcie Miller, Patchs Verschwiegenheit und Scott, ein alter Schulfreund, bringen Noras Welt erneut ins Wanken.

    Meinung:
    Da es der zweite Teil einer Reihe ist, wird dementsprechend auch noch sehr viel Vergangenes erwähnt, was zuvor alles geschehen ist. Aber es war mir dann doch etwas zu viel des Guten, denn in den gefühlt ersten 100 Seiten steckt so viel Wiederholung, da wird es schon etwas zäh beim lesen, vorallem wenn man direkt nach dem ersten Buch weiterliest.
    Ein zweiter Kritikpunkt für mich war Nora selbst. Hat sie im ersten Teil noch Stärke und Zuversicht ausgestrahlt, so ist sie das komplette Gegenteil in diesem Buch. Eine Charakterentwicklung dir mir nicht zugesagt hat. Zwischen ständigen Beteuerungen, sie sei nicht so ein Mädchen, dass ihrem Exfreund hinterher rennt und vor Eifersucht geplagt ist, tut sie dann doch genau dieses. Aber auch ihre Handlungen waren für mich ein stückweit nicht greifbar.

    Aber kommen wir zu den positiven Dingen! Und zwar die Spannung. Die Nephilimbruderschaft wird immer präsenter und stärker. Während dem normalen Alltagsstress entdeckt Nora immer mehr neues über die Welt der Engel. Und meint sogar, ihren verstorbenen Vater wieder zu sehen. Bis zum Schluss rätselt man, wer tatsächlich hinter den versuchten Anschlägen steckt und wird immer wieder mit neuen potenziellen Kandidaten in die Irre geführt.


    Fazit:
    Ein Buch, dass definitiv mehr Potenzial hat. Stellenweise langatmig, aber es lohnt sich am Ball zu bleiben.
    Bin schon gespannt, was das nächste Buch für Überraschungen bereit hält!
    3 von 5 Sternen

  16. Cover des Buches Vampirträume - (ISBN: 9783453526372)
    J.R.Ward

    Vampirträume -

     (710)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Phury muss sich endlich entscheiden und seine Rolle als Primal ausfüllen. Gleichzeig lebt sich Cormia immer besser im Anwesen der Bruderschaft ein. Doch Zweifel und Missverständnisse sorgen für einige Hürden.

    Jetzt wird es spannend, denn beide müssen sich über ihre Gefühle klar werden. Phury muss sich ändern oder er wird uns nicht lange erhalten bleiben. Außerdem merkt man das Cormia, immer mehr zu sich selbst findet und für sich selbst einstehen muss. Neben der Liebesgeschichte geht der Krieg weiter und ich bin begeistert und will einfach mehr davon. Hier habe ich wieder alles zusammen, Gefühlschaos, Leidenschaft, Action und Spannung. Deshalb liebe ich die Black Dagger Reihe. Es wird auch so einige Abgründe gezeigt, die man leicht folgen kann.

  17. Cover des Buches Flügelschlag (ISBN: 9783453527072)
    Jeanine Krock

    Flügelschlag

     (249)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Stellen Weise echt verwirrend, aber trotzdem gut.

  18. Cover des Buches Engel der Nacht (ISBN: 9783442472086)
    Becca Fitzpatrick

    Engel der Nacht

     (1.181)
    Aktuelle Rezension von: Fire

     

  19. Cover des Buches Damian - Die Stadt der gefallenen Engel (ISBN: 9783401504636)
    Rainer Wekwerth

    Damian - Die Stadt der gefallenen Engel

     (339)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Christliche, biblische Engel in einem völlig neuen Kontext.


    Inhalt: Lara Winter, flieht in den Ferien für ein paar Tage zu ihren Großeltern nach Berlin. Sie will über Ben hinweg kommen, der mit ihr schluss gemacht hat.
    In Berlin wird Lara dann aber in einem Park überfallen und um ein Haar vergewaltigt. Damian hilft ihr in letzter Sekunde. Dabei verguckt sich Lara in Damian. Aber ihre Großeltern finden den jungen Mann nett und sympathisch.
    Doch je mehr Lara damian kennen lernt, desto widersprüchlicher kommt er ihr vor. Irgendwas stimmt hier ganz gewaltig nicht. Hinzu kommt noch, dass lara die Wahrheit über ihren Vater erfährt. Hinzu kommt die tragische Geschichte ihrer Mutter, ihre selbst und das große Geheimnis ihrer Existenz. Ist sie wirklich ein Mensch oder doch ein ganz anderes Wesen?


    Fazit: Ein Buch über Himmel und Hölle, wo bereits vor dem Prolog klar wird, dass auf jeden Fall eine übernatürliche Komponente mit von der Partie ist.
    Der Leser wird recht schnell in die Geschichte hinein geschubst. Die Ausgangssituation ist einfach und schnell erklärt und schon startet die Handlung.
    Gefühle werden schnell erklärt, bringen aber die Handlung nicht komplett zum Stehen. Im Gegenteil! Immer mal wieder werden Gedanken und Erinnerungen so geschickt eingestreut, dass sie am Ende einfach dazu gehören. Und irgendwann habe ich die Gefühle der Protagonistin auch als handlungs treibend empfunden. Die Gefühle waren es doch, die Verwirrung gestiftet haben und so eine Grundspannung hinein gebracht haben.
    Im Kern geht es um Lara und Damian. Wobei sich bei Lara heraus kristallisiert, dass sie nicht das kleine arglose Mädchen ist, wie man es zunächst glaubt. Hinter ihr steckt mehr. Ihr komplettes bisheriges Leben schien eine einzige Lüge zu sein. - Zwar hat Herr Wekwerth durch kleine Begebenheiten versucht, von dem Bösen etwas abzulenken, aber in meinem Fall ist ihm das nicht so wirklich gelungen. Ich war schnell gefangen und komplett fasziniert, wo das alles noch hinführen sollte.
    Meiner Meinung nach kommt das Berlin-Feeling ein wenig zu kurz. Man liest zwar immer wieder, dass die Handlung eben in Berlin spielt, aber eben immer nur in den Randbezirken und an unbedeutenden Plätzen. Da wäre aber durchaus die Möglichkeit da gewesen, noch mehr daraus zu machen.


    Alles in Allem war der Schreibstil einfach und flüssig. Die Handlung wurde in einfachen Worten erklärt, lief immer gleichmäßig weiter und hat mich an den spannenden Stellen sehr zuverlässig aus dem Alltag entführt. - Die Spannung zog wellenartig immer mal wieder an und ebbte ab. Immer wenn es irgendwie langweilig zu werden drohte, ging wieder eine Action los.
    Die ganze Engelwelt war in jedem Fall gut recherchiert und für die hier vorliegende Story sehr gut adaptiert. Gerade weil alles in Berlin spielte, möchte ich wirklich glauben, dass es genau so war und möglich ist.
    Die angenehm kurzen Kapitel machen das Lesevergnügen perfekt und der Stoff ist super für mal kurz zwischendurch geeignet. Nach Leseunterbrechungen kommt man immer wieder schnell und zügig in die Handlung rein. es handelt sich eben um ein Jugendbuch. Nicht anspruchslos, aber angenehm einfach zu lesen.


    Ja, ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Auch und gerade wenn man es nicht so mit der kirche hat. Es sind zwar die blischen Heerscharen, welche hier mitmischen, aber mit der Kirche hat das alles nichts zu tun. Im Gegenteil, alles hat  hier einen vollkommen neuen Kontext.

  20. Cover des Buches Chicagoland Vampires - Eiskalte Bisse (ISBN: 9783802590863)
    Chloe Neill

    Chicagoland Vampires - Eiskalte Bisse

     (146)
    Aktuelle Rezension von: LadyMoonlight2012
    Achtung: Teil 6 einer Reihe. Spoiler zu den Vorgängerbänden möglich!

    „Eiskalte Bisse“ ist der 6. Teil der „Chicagoland Vampires“ Reihe von Chloe Neill. Vorab muss ich sagen, dass dies eine der wenigen Reihen ist, die ich liebend gerne auf Deutsch und auf Englisch lese. Normalerweise mache ich mir diese Mühe nicht und lese ein Buch nur in einer Sprache. Diese Reihe fasziniert mich aber besonders. Ich möchte gar nicht, dass sie jemals endet! Auch beim zweiten Mal lesen ist die Geschichte spannend, Langeweile kommt hier jedenfalls keine auf!

    Dieser Band bietet viel Action, außerdem bringt er auch einige neue Charaktere mit. Vor allem Paige mag ich sehr gerne, da sie irgendwie frischen Wind in die Geschichte zaubert. Die Entwicklung mit Tate ist schon etwas überraschend und nicht wirklich vorhersehbar. Das hat mir auch sehr gut gefallen! Außerdem ist Merit einfach eine tolle Hauptprotagonistin! Selten habe ich eine Protagonistin in einer Buchreihe so schnell ins Herz geschlossen, wie es bei Merit der Fall war. Aber auch die anderen Charaktere habe ich mittlerweile lieb gewonnen. Man fiebert einfach immer wieder dem nächsten Teil entgegen und es wird wirklich von Band zu Band besser!

    Ich freue mich schon auf den 7. Teil und bin wirklich sehr gespannt, was Autorin Chloe Neill sich als Nächstes für ihre Leser ausgedacht hat! Von mir gibt es 5 Sterne und natürlich eine Empfehlung für dieses Buch.
  21. Cover des Buches Jesus liebt mich (ISBN: 9783499268281)
    David Safier

    Jesus liebt mich

     (1.339)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Im Leben von Marie überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: Sie lässt ihren Verlobten stehen, ihr Vater durchlebt einen zweiten Frühling mit einer 25jährigen, dessen Tochter irgendwie nicht ganz so süß ist, das Dach geht kaputt und ein wahnsinnig sexy Zimmermann wird ihn reparieren und verkündet ihr beiläufig: Die Welt wird untergehen! Schnell versucht Marie, alles Düstere aus ihrem Leben zu verbannen, sie versucht ein besserer Mensch zu we den und das Jüngste Gericht abzuwenden. Doch irgendwie sind George Clooney/ Alicia Keys und die apokalyptischen Reiter bereits eingetroffen, dabei ist noch gar nicht Dienstag!

    Ein amüsant geschriebenes Buch, das dadurch teilweise von seinem Tiefgang ablenkt, dadurch aber so wunderbar leicht zu lesen ist. 

  22. Cover des Buches Engelsfeuer (ISBN: 9783596198085)
    Jana Oliver

    Engelsfeuer

     (255)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Im letzten Teil der Reihe, steht zur Abwechslung nicht Riley im Mittelpunkt sondern Beck. Um sie aus Atlanta rauszubekommen und Beck zur Seite zu stehen, wird sie verdammt ihn in seine alte Heimatstadt zu begleiten. Dort soll er sich um seine todkranke Mutter kümmern. Das Familienverhältnis ist eine Katastrophe und die Stadt hasst Becks. Willkommenskultur ist anders. Nach und nach erfahren wir, warum er dort nicht gerne gesehen wird und ihm alle den Tod wünschen. So wird er auch schon nach kurzer Zeit entführt und Riley muss ihn wiederfinden. Bei den ganzen Geschehen öffnet sich der harte Mann auch mal und zeigt Riley seine weiche Seite. Generell sind Gefühle seinerseits ein sehr großes Thema, teilweise auch leider etwas übertrieben.

    In Atlanta ist derweil der entscheidende Kampf zwischen Himmel und Hölle am Laufen. Wer eine Schlacht gewonnen hat, hat noch lange nicht den Krieg gewonnen. So hat der Himmel zwar eine Runde für sich entschieden aber das Ende ist noch offen und weit entfernt. So nimmt sich Ori jede Nacht Riley an seine Seite und bildet sie weiter für den entscheidenden Kampf gegen Luzifers Armee aus.

    Spannender letzter Teil, wo man sich eigentlich wünscht es würde niemals enden.

  23. Cover des Buches Damian - Die Wiederkehr des gefallenen Engels (ISBN: 9783401065915)
    Rainer Wekwerth

    Damian - Die Wiederkehr des gefallenen Engels

     (118)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Eine rasante Story, eine interessante Story, viele spannungssteigernde Wendungen und am Ende abrupt und unspektakulär zu Ende.


    Inhalt: Lara ist zurück in Rottenbach. Sie lebt ihr Schülerleben mit ganz normalen Teenie-Problemen. Die Ereignisse mit der Engelwelt in Berlin hat sie vergessen und Bend bandelt wieder mit ihr an.
    Da taucht Damian als neuer Schüler an ihrer Schule auf. Sie kennt ihn nicht mehr, spürt aber eine seltsame Vertrautheit.
    Die Eifersucht treibt Ben in den Wahnsinn und er vergisst seine Zurückhaltung und Tarnung. Auch er ist , genau wie Lara, nicht einfach nur ein Mensch.
    Damien ist ein Engel, Gott hat ihm verziehen, doch er muss sterben. Unter schrecklichen Schmerzen ist er trotz allem fest entschlossen, so lang wie möglich an Lara ihrer Seite zu bleiben.
    Das Finale am Brandenburger Tor bringt die Geschichte dann endlich zu einem Happy End.


    Fazit: Na super. Schon am Anfang tut sich hier eine pure Dramatik auf. - Der Leser erfährt, was aus Damien geworden ist und durch seine Story wird ein klares Zeitlimit gesetzt, in dem sich diese Handlung abzuspielen hat. Das konnte ja einfach nur schnell werden. Langeweile habe ich hier also schon einmal nicht erwartet.
    In der Handlung trifft man danna uch schnell auf die bekannten und lieb gewonnenen Charaktere aus dem ersten Teil. Die örtlichen Gegebenheiten sind etwas anders, aber es ist alles aus dem ersten Band irgendwie bekannt.
    Die Protagonistin lebt ihr Schülerleben und hat die schrecklichen Ereignisse aus den Ferien vergessen. Sie bändelt wieder mit dem Typen an, der sie so hart verletzt hat und ich hätte ihr deswegen so gern einen Klaps auf den Hinterkopf gegeben. Aufgewärmter Kaffee? Ernsthaft? Sowas kann ja nur von einem Mann geschrieben sein.
    Die Handlung an sich ist mit einfachen Worten und in einem lockeren Stil beschrieben. Durchsetzt mit viel wörtlicher Rede kommt das jeweilige Feeling richtig gut rüber und ich hatte von Anfang an einen richtig farbenprächtigen Film vor meinem geistigen Auge. Von Anfang an war ich gefesselt und aus dem Alltag heraus geholt.
    Ganz wichtig finde ich zu erwähnen, dass man auf die chronologische Reihenfolge der Bücher achten sollte. Nur so kann man wir wirklich die komplette Tragweite der Story erfassen. Es wird zwar das Wichtige noch einmal erklärt, aber eben nur im Schnellverfahren und unheimlich kurz gerafft. Da den ersten Band zu kennen ist ein riesiger Vorteil und trägt richtig gut zum Verständnis der kompletten Reihe bei.


    Es war, wie ich es erwartet hatte. Mit großen Schritten und ganz viel Dramatik ging es dem Finale entgegen. Eine Schlacht zwischen Gut und Böse, der große Zampano taucht auf und die Protagonistin bleibt einfach mal cool, hält die Bälle flach und zieht ihr Ding durch. - Bähm und Ende. Da war ich schon ein wenig enttäuscht. Denn eigentlich hatte ich mir da etwas mehr erhofft.
    Auf jeden Fall hatte es ein Happy End für die Protagonistin, ihr Schicksal hat sich erfüllt und die zwei Bücher haben im Kern der Handlung zu einem Abschluss gefunden. Somit kann ich einigermaßen beruhigt aus der Sache raus gehen. Der Großteil. meiner Fragen ist beantwortet. Wenn leider auch nicht alle. Aber die Story an sich ist abgeschlossen.


    Eine klare Leseempfehlung aber mit dem unbedingten Tipp, den ersten Band vorher zu lesen. Nur mit diesem Kenntnisstand kann sich hier die ganze, fulminante Story entfalten. - Ihr würdet es bereuen, wenn dem nicht so wäre.

  24. Cover des Buches Der Fürst der Finsternis (ISBN: 9783442469215)
    Anne Rice

    Der Fürst der Finsternis

     (464)
    Aktuelle Rezension von: diepersephone

    Anne rice schafft eine so unverkennbare Atmosphäre das ich sofort hineingesaugt werde und auch direkt blind erkennen würde das es von ihr ist. All ihre Bücher kann ich uneingeschränkt empfehlen. Wer keine Lust auf Vampire hat fährt auch gut mit den Hexen (wobei die Reihen auch miteinander verbunden werden) und einen werwolfroman gibt es auch... also wer büche liebt mit einem hohen Maß an Atmosphäre, spannenden Geschichten und coolen Orten kommt hier auf seine Kosten!

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