Bücher mit dem Tag "gegenspieler"
17 Bücher
- Kerstin Gier
Smaragdgrün
(6.777)Aktuelle Rezension von: Crazy-Cat-LadySmaragdgrün bildet den Abschluss der Edelstein-Trilogie und ich muss sagen, ich bleibe bei meiner ursprünglichen Meinung: Die Buchreihe ist zwar gut, aber kommt längst nicht an die Silber- oder Vergissmeinnicht-Reihe heran.
Die Spannung im Buch bleibt durchweg konstant und es gibt ein paar durchaus überraschende Wendungen. Auch der Humor kommt in diesem Band nicht zu kurz. Mir gefällt die Entwicklung, die sowohl Gwendolyn als auch Gideon durchlaufen. Auch wenn ich mir ein bisschen weniger Teenie-Liebesdrama gewünscht hätte. Insgesamt sind alle Charaktere gut dargestellt und werden in diesem Band noch greifbarer.
Die Auflösung des Rätsels um den Chronografen und den Grafen von Saint Germain fand ich wirklich gut gemacht. Auch wie das Rätsel geknackt wird hat mir gut gefallen. Das Ende allerdings war mir persönlich ein bisschen zu drüber. Zu viel. Zu übertrieben. Trotzdem würde ich auch diesem Band vier Sterne geben.
- Nora Roberts
Sternenfunken
(88)Aktuelle Rezension von: liebesleserIch bin durch Zufall auf diesen Roman gestoßen und wusste zunächst nicht, dass er der zweite Teil einer Trilogie ist. Für das Verständnis war das kein Problem, da die Vorgeschichte immer wieder mit zahlreichen Erklärungen aufgegriffen wird – mehr als nötig gewesen wären, um der Handlung folgen zu können: wenn sie schon einen Nichtleser des ersten Teils irgendwann zu stören beginnen, muss jemand, der den ersten Teil kennt, doch ziemlich genervt davon sein. Zumal nicht nur Geschehnisse des ersten Teils oft wiedergekaut werden – auch innerhalb dieses Buches gibt es viele Wiederholungen. Gefühle und Eigenschaften der Hauptpersonen werden wieder und wieder geschildert, banale Tätigkeiten wie Kochen, Essen, Trinken, Abwaschen, Trainieren machen mindestens ein Drittel des Buches aus, viele (die meisten?) Dialoge sind belanglose Plaudereien oder gegenseitige Lobhudeleien und ab und zu ein schwülstiges Liebesbekenntnis.
Obwohl hier sechs Superhelden die Welt gegen das ultimative Böse retten müssen, kommt wenig Spannung auf. Die direkten Kämpfe machen einen verschwindend geringen Teil der Erzählung aus, dazwischen wird wieder gechillt und geliebt. Die Liebesgeschichte zwischen Annika und Sawyer hat ihre süßen, romantischen Momente, und hier scheinen am ehesten noch die Stärken der Autorin durch: die Verträumtheit und liebevolle Schwärmerei Annikas, der bärbeißige Sawyer mit dem weichen Herzen… In einem anderen Setting hätte eine schöne Story daraus werden können - junges Paar im Liebesurlaub erlebt ein emotionales Abenteuer – aber hier wirkte alles etwas fehl am Platze.Fazit: junge, starke, schöne Übermenschen, die sich in einem schicken Feriendomizil auf ihren Einsatz vorbereiten, der dann kurz und heftig ausfällt, oder kurz gesagt: Quasi-Avengers im Wellnessurlaub mit kleinen, ekligen Unterbrechungen – Fortsetzung folgt, aber ohne mich.
- Tina Dreher
Die Leopardin
(356)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteEs geht um die Britische Agentin Flick, die unter widrigen Umständen mit ihrem Team eine entscheidende deutsche Fernmeldezentrale in Frankreich zerstören soll. Doch dabei ist ihr der deutsche Dieter Franck immer scharf auf der Spur.
Es ist super spannend geschrieben und auch einfallsreich, über welche verschiedenen Methoden Verfolger abgehängt, Dinge verborgen und Ziele erreicht wurden. Natürlich wirkt es besonders an einigen Stellen unrealistisch, wie viel Glück im Spiel ist, doch das fällt nicht wirklich auf. Es ist vor allem aber auch interessant, wie viel Recherche dahinter steckt. Über die Technik die verbaut ist, die Waffen, die Flugzeuge und den ganzen Ablauf von solchen Missionen und alles. Es wirkt dadurch sehr realistisch und könnte genau so in der Realität passiert sein. Für mich sollte ein Buch über eine Spionin genau so sein.
- Kami Garcia
Beautiful Redemption
(72)Aktuelle Rezension von: ichundelaineSixteen months, sixteen years
Sixteen of your deepest fears
Sixteen times you dreamed my tears
falling falling through the years...
Gatlin is a typical Southern town, slow to pick up on new stuff and big on Confederate Flags, biscuits and gravy. Everybody know everyone and nothing serious ever happens. Ethan, who only recently lost his mother, is about to be entirely sick and tired of the small-town life, when mysterious Lena Duchannes, niece of the even more mysterious Macon Ravenwood enters his life.
While he and Lena become closer, he discovers the secrets that lie underneath the sleepy town of Gatlin as well as the secrets hidden in the hearts of his fellow inhabitants.
However, Lena is in severe danger - on her 16th birthday some crucial decision will be made for her - and both of them try to fight it with the help of trusted friends and family.
I really don't want to spoil anything by talking too much about the plot, you just have to find out for yourself. As for he style - I was completely sucked into the story and could hardly put the book away. Garcia/Stohl tell a story with an elaborate setting. In the Style of Anne Rice they create a dark Sounthern gothic frame for the story of two star-crossed lovers. I really enjoyed the bits and pieces about aging Southern Belles and their nasty offspring, the Re-enactment-craze as well as the food Amma cooks, having lived in the South for a couple of years myself.
A really great prelude to a series I'll definitely read!
- Tom Hillenbrand
Hologrammatica
(22)Aktuelle Rezension von: JorokaSchon vor ca. 8Jahren hat sich Tim Hillenbrand in seinem Roman mit diesem hochaktuellen Thema beschäftigt. Die Handlung entführt uns zum Ende des 21. Jahrhunderts. Und was dann im Verlauf geschildert wird, ließ mir häufiger mal die Gänsehaut über den Rücken laufen, da es tatsächlich genau so geschehen könnte. Und dabei ist die Phantasie mit Herrn Hillenbrand doch ganz schön durchgegangen. Nun, bei manchem bezweifle ich, dass das schon in ca. 70 Jahren umgesetzt sein könnte. Aber, das hat meinem Lesevergnügen bzw. Hörvergnügen keinen Abbruch getan.
Die Hauptfigur Galahad Singh war mir sofort sympathisch und auch alle psychischen Höhen und Tiefen wurden nachvollziehbar beschrieben. In rasantem Tempo werden wir zum Schluss durch die Geschichte geschleust. Der Autor legt verschiedene Fährten, klärt jedoch nicht endgültig auf, auch das hat mir gut gefallen.
Es handelt sich um eine ungekürzte Lesung mit ca. 16,5 Stunden, gelesen von Oliver Siebeck, und der macht seine Sache sehr gut.
Fazit: Packend erzählter SciFi-Thriller
- Ken Follett
Mitternachtsfalken
(238)Aktuelle Rezension von: MalinoisbaendigerDer Roman erlebt die Widerstandsbewegung einiger engagierten jungen Engländer zusammen mit jungen Dänen, welche der Besetzung Dänemarks durch Deutschland ausgeliefert wurden und Hitlers Vormarsch auf Russland stoppen wollen.
In Mitternachtsfalken gelang es Ken Folett, mich die ganze Zeit in eine enorme Spannung zu versetzen. Vom Anfang bis zum Ende lies es sich flüssig lesen. Die Protagonisten wurden klar dargestellt, sodass man mit den einzelnen Namen nicht durcheinander kam. Es wurde auch eine zarte Liebesgeschichte mit in die Handlung eingebracht, die für mich ebenfalls sehr angenehm zu lesen war, dennoch aber nicht dominand in den Fordergrund gerückt ist und so den Rest des Buches ins Abseits geschoben hat. Daher von mir eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen.
- Cassandra Clare
Magisterium - Die silberne Maske
(227)Aktuelle Rezension von: Cupcake_GiirlDer vierte Band der Magisterium-Reihe unterscheidet sich deutlich von den übrigen Bänden. Zum einen spielt er nicht im Magisterium und zum anderen ist die Stimmung deutlich düsterer und erwachsener. Der Fokus liegt nicht auf aktiongeladenen Szenen, sondern es stehen eher ethische und moralische Fragen im Vordergrund. Dadurch war es zwar nicht durchgängig spannend, langweilig wurde es aber trotzdem nicht. Zudem gab es einige Passagen, die mich zum Nachdenken angeregt haben.
Gerade aufgrund der eher düsteren Grundstimmung war es für mich eine echte Bereicherung, dass Jasper in diesem Band eine tragende Rolle spielt. Für mich ist er als Charakter auf jeden Fall das Highlight dieses Bandes, da er immer einen Spruch auf den Lippen hat und eine gewisse Lockerheit in das Geschehen bringt.
Auch Call setzt in diesem Band seine positive Entwicklung fort. Mir erschien er deutlich reflektierter und erwachsener als in den vorherigen Bänden. Besonders schön fand ich zudem die Beziehung zu seinem Vater, nachdem Alistair mir in den vorherigen Bänden teilweise suspekt war.
Anders als in den vorherigen Bänden wird in diesem Teil der Versuch unternommen, eine Liebesgeschichte in die Handlung zu integrieren. Diese kam für mich etwas aus dem Nichts und es hätte sie meiner Meinung nach auch nicht gebraucht. Ein Fokus auf die wundervolle Freundschaft zwischen den Protagonisten hätte völlig ausgereicht.
Mein einziger wirklicher Kritikpunkt betrifft das etwas antiklimatische Ende. Der finale Konflikt wurde doch recht schnell gelöst – ein paar Seiten mehr hätten hier sicher nicht geschadet. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass zumindest ein Teil der Handlung im Magisterium spielt. Durch den statischen Aufenthalt an einem Ort blieb es handlungstechnisch doch eher beschränkt.
Alles in allem ist dieser Band deutlich düsterer und ruhiger als seine Vorgänger, aber genauso lesenswert.
- James Rayburn
Sie werden dich finden
(74)Aktuelle Rezension von: Nadl17835Kate Swift, eine Whistleblowerin und vermutlich die meist gesuchte Person Amerikas, hält sich seit Jahren mit ihrer Tochter versteckt und versucht das Leben ihrer Tochter so normal wie möglich zu gestalten. Doch es kommt anders, als ihre Deckung durch einen unglücklichen Zwischenfall auffliegt und sie überstürzt abreisen muss. Auf ihrer Reise trifft sie auf viele Personen der Vergangenheit. Doch nur eine interessiert sie besonders. Kann seine waghalsige Idee sie und ihre Tochter ein für alle mal retten?
Fast jede Person in dieser Geschichte hat zwei Gesichter. Die eine freundlich und charmant und die andere bereit mit keinem Wimpernzucken skrupellos zu töten. Die Kontakte zwischen den Mächtigen und einst mächtig Gewesenen bringt durchaus Spannung und entführt in eine Welt ohne moralische und gesetzliche Regeln, die verdeckt unter dem Schein der rechtsmäßigen Demokratie liegt und für die meisten Augen unsichtbar erscheint. Doch gerade dort spinnen sich die größten und schlimmsten Intrigen und Bösartigkeiten zusammen, die genauso unsichtbar sind, dass sie keinem Außenstehenden auffallen.
Ich hatte mir etwas mehr erhofft. Mehr Tiefgang der Figuren, die für mich leider nur oberflächlich beschrieben waren und bei den meisten, wie auch bei Kate, zweifelte ich an ihrer Wahrhaftigkeit und an der Fähigkeit soziale Bindungen eingehen zu können. Die meisten sind total verkorkst und wirken fast transparent mit wenig Präsenz in der Geschichte. Als wären sie nur noch treibende Geister der glanzvollen Vergangenheit. Emotionale Gefühle waren hier größtenteils auch Fehlanzeige. Sie wirkten wie ein Abklatsch ihrer früheren Geheimdiensttätigkeit, als sie noch (richtige) Agenten waren, nur dass die abgebrühte und teils kaltherzige Art erhalten geblieben ist. Ich räume ein, dass das zu so einem Job dazugehört, aber authentisch wurde es leider für mich dadurch nicht.
- William Kotzwinkle
E. T., der Außerirdische
(13)Aktuelle Rezension von: HoldenDas Buch von Will von Kotz zu einem der größten Filmhits überhaupt: Der Außerirdische endet zurückgelassen in den USA (zum Glück noch vor Trump) und findet sich mit Elliott und seinen Geschwistern an, die ihn versorgen und mit ihm spielen, an Halloween hat man es als Außerirdischer gar nicht mehr nötig, sich zu verkleiden. Später hatte E.T. einen Gastauftritt bei den "Simpsons" (in der "Akte X"-Folge). Mr. Kotzwinkle (!) gelingt das Kunststück, nicht nur Film und Drehbuch nachzuerzählen, sondern wirklich Literatur hervorzubringen, indem er zB E.T.s übersinnliche Fähigkeiten emotional und empathisch beschreibt und die Faszination der Geschichte zu vermitteln vermag. In 9 von 10 Fällen geht so ein Buch "nach dem Drehbuch" in die Hose, hier funktionierts. - Caroline Dunford
Das Hotel in den Highlands
(30)Aktuelle Rezension von: Kolibri_liestEine so kitschige Geschichte, dass es schon wieder schön ist, über eine junge Frau, die eine (etwas uninspirierte) Entwicklung durchmacht, die aber trotzdem nachvollziehbar ist. Raus aus der Abhängigkeit von einem Mann hin zu einer gewissen Selbstständigkeit (soweit es in einem Liebesroman dieses Kitsch-Grades möglich ist). An manchen Stellen fliegt man schnell über die Handlung. Aber es ist kurzweilig und süß.
- Friedrich Dürrenmatt
Der Richter und sein Henker
(12)Aktuelle Rezension von: Daphne1962
Friedrich Dürrenmatt "Der Richter und sein Henker" gelesen von Hans Korte
Inspektor Bärlach ist todkrank, und es bleibt ihm nicht mehr viel Zeit seinen ewigen Gegenspieler, den Meisterverbrecher Gastmann, zu überführen. Da bietet ihm ein Mord (den nicht Gastmann begangen hat) eine Möglichkeit. In seiner Jugend hat Bärlach eine Wette mit dem Verbrecher abgeschlossen. Er behauptete man könne nie die Handlungsweise eines anderen Menschen voraussagen. Nur der Zufall spielt hier immer eine Rolle mit, um eine Situation zu verändern und der Verbrecher überführt werden kann. Inzwischen sind die Herren alt und Gastmann wähnt sich als der Gewinner. Zumal er weiß, das Bärlach höchstens 1 Jahr noch zu leben hat. Dennoch bietet sich für Bärlach die Gelegenheit, als ein Kollege von ihm in seinem PKW in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann erschossen aufgefunden wird.
Es ist wieder ein sehr anspruchsvolles Werk des deutschen Schriftstellers. Eine etwas antiquierte Sprache, die dem Inhalt des Krimis aber durchaus gerecht erscheint. Alleine die psychologischen Schlußfolgerungen bei deren Ermittlungen, die hier vonstatten gehen, fordern den Geist jeden Hörers. - Tod Goldberg
Gangsterland
(10)Aktuelle Rezension von: HoldenSal Cupertine ist der Nr.1-Killer der Chicagoer Mafia, wo er v.a. für seinen Cousin Ronnie Kehlköpfe zerdrückt und Kopfschüß am liebsten von hinten verteilt. Damit ist allerdings Schluß, als er in eine FBI-Falle tappt und 3 Agents plus Informant töten muß, die ihn erkannt haben. Auf Schleichwegen wird er nach Las Vegas gekarrt, wo er als (Nachwuchs-)Rabbi David Cohen Plattheiten aus Springsteen-und Neil-Young-Songs verbreitet (superlustig!) und für Nachtclubbesitzer und Gönner Bennie Savone unliebsame Zeitgenossen aus dem Weg räumt. Wenn nur der kaltgestellte Schnüffler Jeff Hopper nicht wäre, der bald in Las Vegas` Mustersiedlungen nach ihm sucht...Was ich anfangs für einen x-beliebigen Mafiakrimi hielt, entwickelt sich doch zu einem facettenreichen Krimi, v.a. die Darstellung von Sals aka Davids geistlicher Tätigkeit macht Laune. Und bloß kein Cousin eines Mafiamitglieds sein! - Matthew Dunn
Spycatcher - Krieg der Spione
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenEin Agenten-Spionage-Thriller von der Stange: Die eindimensionalen Figuren werden mit einer Holzhammer-Psychologie dargestellt, der veränderliche Schneefall ist das Interessanteste an dem Ganzen, ständig steigt man aus SUVs und BMWs und hadert mit dem eigenen Leben. Gefühle der Handelnden werden einem unter die Nase gerieben, und natürlich geht es am Ende um die totale Vernichtung der Welt durch Atomwaffen in einem neuen Ost-West-Konflikt (darunter machen sie`s nicht), der vom gewieften Einzelkämpfer gerade noch abgewendet wird. Bitte weniger Bücher hiervon!
- Wolfgang Hohlbein
Stirb langsam, Jetzt erst recht
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenDie Story zu John McClanes (Bruce Willis) drittem Abenteuer, zum Inhalt brauch ich wohl nicht allzu viel zu sagen: Ein Kaufhaus an der 5th Avenue in New York fliegt in die Luft, und der anonyme Bombenleger besteht in seinen mysteriösen Anrufen darauf, mit McClane eine Art perverses Katz-und-Maus-Spiel quer durch die Stadt zu veranstalten. Bald stellt sich heraus, daß der Oberfiesling ein Ostdeutscher (!!!) ist. Der Film wird mit seiner Handlung brav wiedergegeben, mit Literatur hat das Ganze nichts zu tun, aber John McClane is halt ne coole Socke. - Nora Roberts
Dunkle Rosen
(108)Aktuelle Rezension von: MazeixxEin wunderschön geschriebenes Buch mit starken Frauencharakteren und einer Mischung aus Liebesgeschichte und Geistergeschichte. Ich mag den Schreibstil von Nora Roberts. Wunderbar flüßig zu lesen! Man kann es kaum aus den Händen legen. Die Liebesgeschichte fand ich sehr gelungen, an den Geist musste ich mich erst gewöhnen.
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