Bücher mit dem Tag "gehalt"
8 Bücher
- Alexandra Zykunov
"Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!"
(41)Aktuelle Rezension von: Svenjas_BookChallengesEigentlich sind wir doch alle längst gleichberechtigt – oder? Nein, definitiv nicht. Es gibt in Sachen Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in Deutschland noch viel zu tun – wie viel, das macht Alexandra Zykunov in ihrem Buch sehr deutlich. In einem bissigen, oft humorvollen und sarkastischen und dabei auch wütenden Ton nimmt sie 25 Bullshitsätze auseinander, die Frauen sich heutzutage immer noch anhören müssen. Von „Vermisst du deine Kinder denn nicht, wenn du alleine wegfährst?“ bis hin zu „Frauen wollen doch gar keine Karriere machen“. Ich bin mir sicher, jede von uns hat den ein oder anderen Satz in ihrem Leben schon einmal zu hören bekommen – Alexandra Zykunov erklärt, was hinter solchen Aussagen steckt und vor allem, wie giftig und kontraproduktiv sie in Bezug auf Gleichstellung sind.
Die Hörbuchfassung liest die Autorin dabei selbst und legt in ihre Lesung jede Menge Wut – manchmal hat frau das Gefühl, sie redet sich regelrecht in Rage, was zwar zum Thema passt, beim Hören aber auch ein wenig herausfordernd sein kann. Grundsätzlich aber hat Alexandra Zykunov mich absolut mitgerissen, mich wütend gemacht und hochgepusht – und bei dem Thema ist das absolut angemessen. Ich hätte mir nur gewünscht, dass sie sich bei den 25 Aussagen nicht ausschließlich auf Mütter konzentriert – ich konnte mich zwar trotzdem mit vielem identifizieren, hätte mir aber an einigen Stellen doch einen weiteren Blick gewünscht. Aber auch so: „Wir sind doch alle längst gleichberechtigt“ ist ein herrlich wütendes feministisches Sachbuch, das Spaß und wütend macht – eine wunderbare Kombination!
- Jessica Bennett
Feminist Fight Club
(13)Aktuelle Rezension von: Jenny1804Humorvoll geschrieben, aber hilfreich
- Maya Banks
Slow Burn - Gefährliche Lust
(12)Aktuelle Rezension von: Blubb0butterflyEckdaten
Band 3
LXY Verlag
Roman
9,99 €
ISBN: 978-3-7363-0079-8
412 Seiten + 3 Seiten Buchvorstellungen der Autorin
Cover
Das Cover ist braungelborange und passt sich somit seinen Vorgängern an.
Inhalt (Klappentext)
Seit zwölf Jahren ist Zack Covington auf der Suche nach seiner Jugendliebe Gracie. Einst waren die beiden unzertrennlich, bis eine verhängnisvolle Nacht alles veränderte und Gracie spurlos verschwand. All seine Bemühungen, sie aufzuspüren, liefen ins Leere. Als Zack bei einem Auftrag für die Sicherheitsfirma Devereaux ein Gemälde entdeckt, das einen Ort zeigt, der für ihn und Gracie damals eine tiefe Bedeutung besaß, ist er sich sicher: Gracie ist am Leben und will ihm etwas mitteilen. Doch als er ihr endlich gegenübersteht, erlebt er einen Schock. Das lebensfrohe, junge Mädchen, das er kannte, ist verschwunden, und vor ihm steht eine verängstigte junge Frau, die glaubt, er habe sie vor all diesen Jahren verraten und sei verantwortlich für das Martyrium, das sie durchleben musste. Zack ist entschlossen, ihr Vertrauen und ihre Liebe zurückzugewinnen, doch Gracies seelische Wunden sitzen tief. Und als Zacks Feinde von ihrer Existenz erfahren, wird sie zur Zielscheibe für ihre Rache…
Autorin (Klappentext)
Maya Banks lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Texas. Wenn sie nicht schreibt, unternimmt sie gern Reisen mit ihrer Familie.
Meinung
Dieser Band war etwas enttäuschend, da das Übersinnliche nicht wirklich im Vordergrund stand. Für mich war das eher eine dramatische Liebesgeschichte und nicht wirklich Erotik oder Romance Fantasy. Echt schade.
Zack wurde schon im zweiten Band eingeführt und da hat mich seine Lebensgeschichte wirklich sehr interessiert, aber sie jetzt so zu lesen, war irgendwie doch nicht so befriedigend, wie ich gedacht habe. Klar, seine Geschichte geht einem schon nahe, aber irgendwie fand ich den Band hier auch unnötig. Aber ich finde es trotzdem toll, dass den beiden ein glückliches Ende gegönnt wurde. - Eva Bader
Todeströpfchen
(3)Aktuelle Rezension von: peedeeCarla und Gitte, Band 2: Zuerst ein Massenfischsterben im Allinger Weiher. Und dann sterben mehrere Senioren aufgrund einer Quecksilbervergiftung – wie die Fische. Kommissar Roland Maessmer und sein Team tappen im Dunkeln. Seine hochschwangere Frau Carla und der hochbetagte Ex-Filmstar Gitte nehmen sich der Sache an…
Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit einem Landschaftsbild am Wasser.
Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden (aber schöner ist es schon, da im ersten Band u.a. zu lesen ist, wie es zu den Beziehungskonstellationen kommt).
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, nämlich im Jahr 1942 und in der Gegenwart. Der Einstieg im Jahr 1942 macht neugierig darauf, wie das alles mit der Gegenwart zusammenhängt.
Bei Roland und Carla Maessmer hängt der Haussegen etwas schief. Nun gut, Carla ist hochschwanger und da hormonellbedingt sicher auch etwas empfindlicher als sonst. Roland wurde soeben zum Kommissar befördert und spürt von seiner Frau diesbezüglich zu wenig Anerkennung. Um jeweils etwas Dampf abzulassen, hat Roland seit Jahren ein grausiges Ventil (ich sage nur „Tauben“!). Gitte steht vor ihrem achtundneunzigsten Geburtstag und ist aufgrund der Ereignisse aus Band 1 wieder etwas ins Rampenlicht zurückgekehrt, was bei ihr zu einer pekuniären Verbesserung führte (sie kann endlich wieder den guten Rosé-Sekt kaufen, und nicht den aus dem Discounter).
Das Fischsterben hat die Gilchinger schon betroffen gemacht, aber als dann mehrere Senioren aufgrund des gleichen Gifts versterben, ist die Unruhe gross. Da das Gift bei einem asiatischen Essen bei einer Gesundheitsmesse für alternative Heilmethoden eingebracht wurde, verbietet die Polizei per sofort sämtliche Ausgaben von warmem Essen oder Essen mit Flüssigkeiten. Nun bricht Panik aus!
Alternative Heilmethoden, Zweiter Weltkrieg, Gift, Senioren und Beziehungsprobleme sind einige der angeschnittenen Themen. Es war sehr unterhaltsam, ohne Zweifel, aber für meinen Geschmack – wie bei Band 1 – auf zu vielen Seiten erzählt. Auch der häufige Wechsel der Perspektiven (es wird sogar aus der Sicht des 3-jährigen Lukas erzählt), war manchmal etwas ermüdend. Von mir gibt es dennoch sehr gute 4 Sterne. - Martin Suter
Abschalten
(47)Aktuelle Rezension von: supersusiManager im Stress, die Urlaub nehmen, Urlaub nehmen wollen, oder Urlaubnehmen sollen und nicht wollen. Die Kapitel sind kurz, jedes nur 2-4 Seiten lang und in sich abgeschlossen.
Ich liebe diesen Humor und habe Tränen gelacht bei manchen Geschichten. Herrlich. Ich werde dies Buch auf jeden Fall behalten und weiter empfehlen. Ich mag nicht alle Bücher von dem Autoren, aber dieses hier ist ein Volltreffer.
- Franz Eisenführ
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenEin gelungenes Buch, das ich mir im Anschluß an meine JUra-Examina gekauft hab, weil man sich ja auch ein bißchen im Betriebswirtschaftlichen auskennen muß. Dem völlig unvorgebildeten Leser werden Grundbegriffe (zb "Entscheidungstheorie") und betriebswirtschaftliche Denkweisen beigebracht, so daß man mal versteht, wie eine betribewirtschaftliche Fragestellung aussieht. Die Ausführungen zu den rechtlichen Fragen fand ich (als Paragraphenonkel) natürlich nur oberflächlich befriedigend, aber zentrale Begriffe, die sonst nur für Verwirrung gesorgt haben, werden erklärt, so daß man zumindest mal "den Fuß in die Tür kriegt" und weiß, was das ganze Fachchinesisch heißt. Für Einsteiger jeder Fachrichtung geeignet. - Chris Guillebeau
Top-Job
(2)Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
„So machen Sie Ihren Beruf zur Berufung!“, verspricht dieser Ratgeber von Chris Guillebeau, dem Gründer und Gastgeber des jährlich stattfindenden World Domination Summit, bei dem Tausende von Kulturschaffenden und Vordenkern zusammenkommen und neue Ideen und Projekte kreiieren.
Es ist ein Buch, das erzählt und berichtet von Menschen überall auf der Welt, die erfolgreich ihre Karriere in die Hand genommen haben, Menschen, die entweder als Angestellte oder durch den Sprung in die Selbständigkeit ihre Berufung gefunden haben. Menschen begegnen einem in diesem Buch, die vollständig aufgehen in dem, was sie tun. Um diesen Beispielen nachzueifern und seinen eigenen speziellen Weg zu finden und zu gehen, bietet Guillebeau eine Fülle von Werkzeugen, Übungen und Gedankenexperimenten, mit denen der Leser sich auf seinen eigenen Weg machen kann, seine eigene Karriere planen , vielleicht mehr verdienen und vor allen Dingen die Aufgabe findet und dann ausfüllt, die zu den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen passt.
Gut fand ich den Ansatz, dass all das nicht notwendigerweise Existenzgründung oder Stellenwechsel bedeuten muss, sondern dass innerhalb des momentanen Jobs oft ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten schlummern, die entdeckt und belebt werden können.
- Christoph Polder
Die ersten 5 Jahre nach dem Studium
(1)Aktuelle Rezension von: Leseratte12Das knackig frech, aber auch lehrreich geschriebene Buch ist mit seinen 50 kurzen Kapiteln sehr leicht zu lesen. Die 50 Bilder zu den jeweiligen Kapiteln, lockern das Buch nochmals auf und regen zum nachdenken an.Sowohl für junge Akademiker, als auch für Schulabgänger, die ihren ersten Beruf antreten, absolut geeignet und empfehlenswert.
Ich habe es sehr gerne gelesen :)







