Bücher mit dem Tag "geheimoperation"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "geheimoperation" gekennzeichnet haben.

27 Bücher

  1. Cover des Buches Verdammnis (ISBN: 9783453438217)
    Stieg Larsson

    Verdammnis

     (2.539)
    Aktuelle Rezension von: Andrea_Willi

    Der erste Drittel und das letzte Drittel waren wirklich interessant. Ich hab das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen da es irgendwann recht langatmig wurde und ich pausen machte. Der Schluss war dann wirklich wieder spannend und habe ich an einem Stück  durchgelesen. Der erste Teil der Reihe hat mir besser gefallen. 

  2. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.303)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    In Vergebung wird die Geschichte, die im zweiten Teil begonnen hat, fortgesetzt. Der erste Teil ist ziemlich langsam, was aber nicht schlecht sein muss. Es kommt ganz darauf an, was der Leser bevorzugt. Für meinen Geschmack war es manchmal ein bisschen langatmig, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte. 

    Ein toller Abschluss der Trilogie! 


  3. Cover des Buches Geweihte des Todes (ISBN: 9783802583834)
    Lara Adrian

    Geweihte des Todes

     (509)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen ersten Eindruck vom Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Der achte Band der Reihe schliesst handlungsmäßig unmittelbar an die Handlung des vorhergehenden Bandes an. Das gilt inhaltlich ebenso, der Spannungsbogen ist zwar nicht durchgängig, aber doch höher als in den vorherigen Bänden.

    Natürlich strotzt das Buch wieder von Kampfgetümmel und blutigen Auseinandersetzungen. Dazu kommt eine schöne Liebesgeschichte (wie gehabt) und eine gehörige Portion Erotik.

    Ein guter, unterhaltsamer Band der reihe der Lust auf das nächste Buch macht.

  4. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (343)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Die Leopardin" ist ein Spionagethriller von Ken Follett. Die Landung der Alliierten in der Normandie steht Ende Mai 1944 unmittelbar bevor. Ein Anschlag der Résistance auf die wichtige Fernmeldezentrale in Sainte-Cecile geht schief und die beteiligte britische SOE-Agentin Felicity Clairet entkommt mit knapper Not zurück nach England. Aber sie fasst einen neuen Plan und kann die Entscheidungsträger überzeugen. Ein Wettlauf gegen die Zeit um doch noch die wichtigste Nachrichtenübermittlungsstelle der Nazis zu zerstören und damit die Invasion entscheidend zu unterstützen. Dabei hat sie nur ein Team aus Frauen zur Hand, die bereits vorher an der harten Ausbildung scheiterten, ein Todeskommando gegen die brutalen Gegenspieler der Gestapo. Ken Follett beschreibt in diesem Spionageroman ein fiktives Ereignis, dass sich in den wenigen Tagen vor der Invasion abspielt. In der Realität gab es damals nur wenige Frauen, die als  Special Operations Executive Geheimagenten tätig waren. Ganze fünfzig wurden damals nach Frankreich entsandt, wobei sechsunddreißig ihre Einsätze überlebten. Der Autor wählt für diesen Roman historisch korrekte Rahmenbedingungen und bettet seine eigene Widerstandsgeschichte darin ein. Bei dieser bedient er sich sicherlich ein wenig klassischem Klischee, aber dies stört beim Lesen keineswegs. Denn die Geschichte ist sehr spannend erzählt, teils sicherlich auch brutal dargestellt, aber eben immer fesselnd. Vor vielen Jahren hatte ich bereits mal "Die Nadel" von Ken Follett gelesen und ich finde "Die Leopardin" ist ein weiterer sehr guter Spionageroman aus der Feder des Autors. Speziell das Katz- und Maus Spiel zwischen dem deutschen Major Dieter Franck und der Leopardin Flick hat mir dabei sehr gefallen. Wem Geschichten wie "Agenten sterben einsam" oder "Das dreckige Dutzend" gefallen, der findet auch mit "Die Leopardin" eine gute und spannende Unterhaltung.

  5. Cover des Buches Extinction (ISBN: 9783328100096)
    Kazuaki Takano

    Extinction

     (232)
    Aktuelle Rezension von: admit

    Es fängt harmlos und beinahe langweilig in der Villa vom US-Präsidenten an, der unschwer als G.W.Bush erkennbar ist. Dann kommt der Antiheld, ein Söldner namens Yeager, ins Spiel, der unter Vorspiegelung falscher Fakten in den Kongo geschickt wird. Clever, wie er ist, erkennt er bald, dass mehr dahintersteckt als ein angeblicher Virus. Da sitzt er schon knietief im Blut und soll Kinder(-soldaten) töten. Er erkennt auch: Die Grausamkeiten waren nur auszurotten, indem man den Menschen ausrottete und alles Weitere der nächsten Evolutionsstufe überließ. (Seite 268) Auf Seite 536 ist es dann endlich soweit, worum es eigentlich ging: Die beiden Söldner hatten es geschafft. Sie waren mit einer neuen Spezies des Menschen aus Afrika entkommen. 

    Endlich, denn die unnötig detailreichen Gewaltbeschreibungen diverser Szenen, welche mit der eigentlichen Handlung gar nichts zu tun hatten, jedoch genug Horror für Gruselfans enthalten, widerten mich an.  Den Antihelden scheinbar auch, denn gefragt, ob er sich jetzt einsam fühlte, sagt er als letzten Satz in dem Buch: "Ach was, ich kauf mir einfach eine Katze."

  6. Cover des Buches Artemis Fowl (ISBN: 9783548060637)
    Eoin Colfer

    Artemis Fowl

     (812)
    Aktuelle Rezension von: saphira13

    Diese Geschichte ist so was von kreativ und lustvoll Beschrieben!

    Eoin Colfer hat mit Artemis Fowl mich schnell in seinen Bann gezogen.

    Es gibt zwei Haupfiguren, einmal Captain Short, eine Elfe die eine Art Polizei-Militär der unterirdischen Wesen ist. Denn unter der Erde haben sich die ganzen Fabeltiere zurückgezogen, sie haben sich vor uns Menschen versteckt. Zwerge, Gnome, Trolle... Das hat schon irgendwas von einer geheimen Untergrund Organisation! Man kriegt mit wie sich Holly mit Vorgesetzten, Trollen herumärgern muss. Und mit...

    Die andere dominantere Hauptfigur ist Artemis. Ein 12-Jähriger der irgendwie mehrere Genies abbekommen hat. Er ist ein Krimineller, geht aus einer langen Gangster-Dynastie hervor. Er ist "sau" gut darin sich teuflische, riskante Pläne auszudenken. Zusammen mit Butler (auch cool) ein Muskelprotz von einem Butler übersteht er selbst die Konfrontation einer anderen Welt. 

    Was ich ganz spannend fand: Auch wenn man weiß, dass Artemis hier komplett unmoralisch handelt und alles sehr fragwürdig ist, was er macht fiebert man mit ihm mit. Und hofft, dass er es mit seinem genialen Plan schafft.

    Denn darauf basiert die ganze Story: Ein 12-Jähriger Einstein heckt geniale Pläne aus, die zu schlau für eine ganze Gruppe Erwachsene sind.

    Fazit:

    Wirklich coole Action mit schwarzen Humor. Man mag eigentlich jede Hauptfigur. Besonders Artemis beweist hier Stiel. Vieleicht sind die Figuren jetzt nicht ganz realistisch, lebendig erschaffen, aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau. Sehr packende Handlung. Hab das Buch an einem Wochenende durchgelesen.

  7. Cover des Buches Die Bancroft Strategie (ISBN: 9783453433649)
    Robert Ludlum

    Die Bancroft Strategie

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Bellexr
    Tod Belknap ist ein legendärer Geheimagent des amerikanischen Außenministeriums. Doch nach einem gescheiterten Auftrag befindet sich sein Stern im freien Fall, Belknap wird vom Dienst suspendiert. Vorher erfährt er aber noch von seinem Vorgesetzten, dass sein bester Freund und Kollege Jared Rinehart im Libanon entführt wurde. Anscheinend ist dessen Tarnung aufgeflogen und der Geheimdienst weigert sich, irgendetwas zu Rineharts Rettung zu unternehmen. Doch Belknap lässt seinen Freund nicht im Stich, verdankt er ihm doch mehrmals sein Leben.

    Robert Ludlum steigt im Jahr 1987 in seinen Agententhriller ein und hierdurch erfährt man, wie Belknap und Rinehart sich in Ostberlin kennengelernt haben. Doch schnell ist man bei der Entführung von Rinehart wie auch beim misslungenen Auftrag von Belknap in Rom dabei.

    Und so rasant der Autor seinen Thriller startet, so temporeich fährt er auch mit seiner Agentengeschichte weiter. Durch regelmäßige Perspektivwechsel lernt man unter anderem auch bald Andrea Bancroft kennen, die unverhofft Mitglied der berühmten Bancroft-Stiftung wird und schier überwältigt von deren Hilfsprojekten auf der ganzen Welt ist. Allerdings ist Andrea Historikerin und ihr Spezialgebiet ist es, hinter die Geheimnisse von Firmen zu kommen. Bevor Andrea sich selbst für ein Hilfsprojekt engagiert, forscht sie erst einmal in der Vergangenheit der Bancroft-Stiftung. Hierdurch tritt sie unbeabsichtigt in Kontakt mit Tod Belknap. 

    Die Geschichte entwickelt sich von Anfang an recht wendungsreich und spannend. Robert Ludlum legt immer wieder falsche Spuren aus, lange fragt man sich, welche Verbindung es zwischen Andreas Recherchen und Belknaps Suche nach seinem Freund gibt. Mit der Beantwortung dieser entscheidenden Frage lässt sich Robert Ludlum lange Zeit, was zusätzlich noch die Neugier anregt.

    Auch seine Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet, überraschen öfter einmal bei ihren Handlungen und manche bleiben lange Zeit schwer einschätzbar. Seine Protagonisten Andrea Bancroft und Tod Belknap ergänzen sich gut. Auf der einen Seite der versierte Spürhund, auf der anderen Seite die neugierige und einfallsreiche Historikerin, die sich von dem Einzelgänger Belknap nicht unbedingt etwas sagen lässt und gerne einmal ihren Kopf durchsetzt. Auch auf die Gefahr hin, dass dies für sie lebensgefährlich werden könnte.

    Fazit: Eine spannende und sehr gut umgesetzte Agentenstory, die alles bietet, was man von solch einem Thriller erwartet.

  8. Cover des Buches Das elfte Gebot (ISBN: 9783404771578)
    Jeffrey Archer

    Das elfte Gebot

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Popi

    Das elfte Gebot

    Lass Dich nicht erwischen


    Ein guter Agententhriller.

    Spannend, packend und atemberaubend.


    Unglaublich, was Jeffrey Archer sich alles einfallen lässt.

    Ich war zwischendurch richtiggehend geschockt. So hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen.


    Connor Fitzgerald ist ein Profi – und die tödlichste Waffe des CIA.

    Als er glaubt, seine Agentenkarriere nach 28 Jahren beenden zu können, schickt man ihn mit einer letzten Mission nach Moskau.

    Dort gibt es einen Präsidentschaftskandidaten, der einen Krieg gegen die USA plant.

    Connor ahnt nicht, dass er selbst auf der Abschussliste steht ...

  9. Cover des Buches Der Adler ist gelandet (ISBN: 9783596314591)
    Jack Higgins

    Der Adler ist gelandet

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Eine aberwitzige Idee Hitlers, die von Himmler im Geheimen weiterverfolgt wird, zeigt den Aberwitz des Krieges. Oberstleutnant Steiner und seine Fallschirmjägergruppe, im Verlaufe des Krieges bereits mehrmals ausgezeichnet, versieht ihren Dienst in einer Strafkompanie, als eine geheime Kommandounternehmung eine Erlösung verspricht. Man soll Churchill aus England entführen und dem Krieg eine entscheidende Wendung geben. Trotz aller Zweifel wird die Mission gründlich vorbereitet. Der Widerspruch zwischen Sein und Schein im 3. Reich, zwischen Maskerade und wahren Gefühlen wird hierbei ebenso dargestellt wie der Zwiespalt zwischen traditionellem Soldatentum und dem blinden Gehorsam im 3. Reich. Können Steiner und seine Leute tatsächlich in England landen und damit das für unmöglich gehaltene wahrmachen?
  10. Cover des Buches Das Netzwerk (ISBN: 9783499249082)
    David Ignatius

    Das Netzwerk

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Empfohlen vom mächtigsten Geheimdienst der Welt
  11. Cover des Buches Universal Soldier. Der Roman zum Film. (ISBN: B00CNNQ574)
    Robert Tine

    Universal Soldier. Der Roman zum Film.

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch zu dem ganz okayen Actionfilm, das Mr. Tine einfach vom Fernseher abgeschrieben hat: Devereux und Scott geraten 1971 in Vietnam aneinander, nachdem Scott ein ganzes Dorf abgeschlachtet hat und sich aus den Ohren der Opfer und der toten GIs eine Halskette gebastelt hat(!). Beide sterben bei der darauf folgenden Auseinandersetzung, und erleben eine fast biblische Wiederauferstehung in den 90ern als gefühlslose Kampfmaschinen, aber in ihnen schlummert noch irgendwo die Erinnerung. Keine Literatur, nur die Wiedergabe des Drehbuchs.
  12. Cover des Buches James Bond 21: Das Spiel ist aus (ISBN: 9783864257728)
    John Gardner

    James Bond 21: Das Spiel ist aus

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Die meisten James Bond-Romane wurden zu seiner Zeit geschrieben, als es in den Augen vieler es noch ein eindeutiges Gut und ein eindeutiges Böse gab. Der Kalte Krieg zwischen Westen und Osten wurde dabei mit vielen Tricks geführt. Unter anderem auch mit Agenten, die speziell darauf geschult wurden, andere Leute zu verführen. Und um diese geht es in "James Bond 007: Das Spiel ist aus". Der Autor ist natürlich wieder John Gardner.

    Vor vielen Jahren hatte James Bond geholfen, zwei junge Frauen hinter den eisernen Vorhang hervorgeholt. Es war eine Nacht und Nebelaktion, bei der ein Marinesoldat sein Leben ließ. Das dieser Fall für Bond wieder akut wird, liegt daran, dass jemand begonnen hat, diese Frauen und auch andere Personen, die einst aus dem Osten gerettet wurden, umzubringen und ihnen danach ihre Zungen rauszuschneiden.

    M möchte, das James Bond versucht, die Überlebenden zu retten. Allerdings kann er nicht offiziell an der Sache arbeiten. Und gleichzeitig weiß er nicht, wem er vertrauen kann. Denn es gibt einen Verräter …!

    "Das Spiel ist aus" ist vielleicht der Spionagelastiste Roman seit verhältnismäßig langer Zeit. Und in der Tat gründet John Gardner seine Story durchaus auf realen Ereignissen. Denn die sogenannte Honeytraps waren und sind ein beliebtes Mittel der diversen Spionagedienste der Welt um an Informationen zu kommen.

    Dabei beschäftigt sich das Buch vielmehr mit der Frage, was geschieht, wenn ein solcher Agent zurückgerufen wird. Der dramatische Beginn macht auf jeden Fall schon Lust auf die restliche Geschichte. Quasi von Beginn an baut der Autor damit eine spannende Atmosphäre auf, in dem man sich fragt, was aus den diversen Beteiligten geworden ist.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23473/james_bond_21_das_spiel_ist_aus
  13. Cover des Buches Ipcress. Streng geheim (ISBN: 9783453011540)
    Len Deighton

    Ipcress. Streng geheim

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Operation Monsun (ISBN: 9783548240534)
    Alexander Kent

    Operation Monsun

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Das Kartell (ISBN: 9783426308547)
    Don Winslow

    Das Kartell

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Igno

    Nachdem er Adán Barrera, den mächtigsten Kartellboss Mexikos, in einem US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnis untergebracht hat, zieht sich Art Keller aus dem Drogenkrieg zurück. Sein Exil hat er in einem Kloster gefunden, in dem er Bienen züchtet. Doch der Drogenkrieg geht weiter. Adáns Einfluss reicht so weit, dass er einen Deal für sich abschließen kann, der ihn von den USA in mexikanische »Haft« bringt. Wenig später gelingt ihm die »Flucht« und Arts Ruhestand endet abrupt, als sein alter Chef Tim Taylor ihn um Hilfe bittet. Sein Wissen über die Kartelle und die Barreras speziell ist zu unentbehrlich, um in der Bienenzucht zu vergehen.

    Don Winslows zweiter Teil der Trilogie um den Drogenkrieg um die und jenseits der Südgrenze der USA erschien 2015 bei Droemer. Das Kartell umfasst 832 Seiten und schließt chronologisch an Tage der Toten an.

    Das Buch dreht sich um den US-amerikanischen Drogenkrieg, hauptsächlich in Mexiko. Es gibt Exkurse nach Guatemala und zur ‘Ngrangheta in Europa, außerdem zu den Verwicklungen zum islamistischen Terrorismus. Der weitaus größte Teil der Geschichte spielt aber in Mexiko. Das Buch ist, wie schon Tage der Toten, intensiv recherchiert und orientiert sich im Rahmen an der historischen Realität, die Geschichte selbst allerdings ist Fiktion. Behandelt wird der Zeitraum der Nullerjahre und ein Stück darüber hinaus.

    Wieder zurück im Geschehen muss Art Keller feststellen, dass sich die Kartelle in Mexiko zunehmend brutalisieren. Waren zivile Opfer früher eher die notwendige Ausnahme, nutzt eine zunehmende Zahl von Kartellen sie mehr und mehr als normale Strategie im Krieg. Mexiko wird zum Schlachtfeld – Betonung auf der ersten Silbe -, Städte werden entvölkert, die Kartelle bauen sich paramilitärische Armeen auf und die staatlichen Behörden sind entweder Nutznießer der Kartelle, sehr schnell ausgelöscht oder stehen den Kartellen in Brutalität und Willkür in nichts nach. Im wahrsten Sinne des Wortes zerrieben wird dazwischen die Bevölkerung.

    Auch das Geschäftsfeld der Kartelle beginnt einen Wandel. Ging es früher noch hauptsächlich um Drogenproduktion und -transport, sowie Geldwäsche, etwas Schutzgelderpressung und Straßenkriminalität im Allgemeinen, so wandelt sich dies hin zu den großen internationalen Feldern. Öl wird interessant, ebenso globaler Waffenhandel. Die Kartelle haben astronomische Vermögen aus ihrem Kerngeschäft gezogen, dieses Geld muss irgendwo arbeiten. Gerade das Öl verschärft die Kämpfe um ölreiche Regionen in Mexiko. Winslow nimmt, um die Folgen des Drogenkrieges für die Bevölkerung schonungslos zu verdeutlichen, Ciudad Juárez zu einem seiner zentralen Handlungsorte. Die Stadt litt tatsächlich schwer unter dem Krieg zwischen Kartellen und Behörden und die Handlung ist in all ihrer Brutalität stark an die historischen Ereignisse angelehnt.

    Auch in Das Kartell schwebt zwischen den Zeilen immer Winslows Kritik an der kriminalisierenden Drogenpolitik. Und wie schon im ersten Band zeigt er wieder schonungslos auf, wie alle Kriegsparteien letztendlich von dieser Politik profitieren – auf Kosten der Bevölkerung. Gegen Ende spricht er seine Kritik auch nochmal explizit aus. Eine hervorgehobene Rolle bekommen Journalisten, die nun gezielt Opfer werden, und die Frauenmorde von Ciudad Juárez.

    Anknüpfend an den ersten Teil ist auch Das Kartell zwar ein sehr dickes Buch, wird aber nicht langweilig. Winslow schreibt flüssig, erinnert stilistisch wieder ein wenig an Sin City. Seine Figuren stellt er ausführlich dar, so werden auch die Beweggründe der größten Unsympathen zwar nicht akzeptabel, aber verständlich. Auch die Zivilbevölkerung bekommt durch eigene Figuren und Handlungsstränge viel Raum, um ihr Leid zu vermitteln. Gerade das Dilemma der Journalisten, die ab einem gewissen Punkt entweder gar nicht mehr oder mit der Stimme der jeweiligen Besatzer berichten können, nimmt eine zentrale Rolle ein. Winslow zeigt, wie sich in den Nullerjahren daraus das Aufkommen der Bloggerszene als Parallelfeld des klassischen Journalismus’ entwickelt.

    Das Kartell ist epochal, wie sein Vorgänger Tage der Toten. Der behandelte Zeitraum ist zwar deutlich kürzer, die Handlung dadurch aber nicht weniger mächtig. Das Buch ist lang, erschlägt die Lesenden aber nicht. Und es gibt tiefe Einblicke in ein Stück Geschichte der amerikanischen Kontinente, die wir hier nur am Rande erlebt haben. Absolut lesenswert.

  16. Cover des Buches Back Fire (ISBN: 0684802929)
    Roger Warner

    Back Fire

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Operation James Bond, Das letzte große Geheimnis des Zweiten Weltkriegs (ISBN: 9783430119597)
    Christopher Creighton

    Operation James Bond, Das letzte große Geheimnis des Zweiten Weltkriegs

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Das Buch ist interessant und spannend. Aber ich kann nur sagen, dass an den "geschilderten" Aktionen garantiert fast NICHTS wahr ist. Dieses Buch hat fast mehr erfundene "Aktionen" als ein James Bond Roman. Es gibt etliche Stellen, an denen JEDER der sich tlw. mit der Sache (Geheimdienst/Krieg o.ä.) auskennt merkt, dass dieses Buch sehr wohl fast zu 100% erfunden ist, auch wenn der Autor versucht den Lesern was Anderes aufzutischen ... Fazit: Sehr guter Roman und spannend zu lesen aber bei weitem kein Tatsachenbericht.
  18. Cover des Buches Das Osterman-Wochenende (ISBN: 9783453436244)
    Robert Ludlum

    Das Osterman-Wochenende

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    BULDOK: Poslední úder Omegy 1992
  19. Cover des Buches Der Plan (ISBN: 9783499228339)
    Philip Kerr

    Der Plan

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Dave Delano ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden, als ihn ein Schläger eines ehemaligen Geschäftspartners aufsucht, um sicherzugehen, daß Delano nicht sein Schweigen bezüglich eines Verbrechens des Geschäftspartners bricht. Nachdem Delano dem Schläger einen Füller ins Auge gerammt hat, sucht er den Geschäftspartner auf, um ihm einen genialen Plan zu unterbreiten, wie man Drogengeld der Russenmafia stehlen könnte...Wie immer recht spannend, aber für Kerr-Verhältnisse insgesamt eher mittelmäßig.
  20. Cover des Buches Vampire küssen besser (ISBN: 9783426507384)
    Savannah Russe

    Vampire küssen besser

     (82)
    Aktuelle Rezension von: gedankenchaotiin
    Daphne Urban hat es nicht leicht. Nicht nur, dass sie ein Vampir ist und schon längerem - in sexueller Hinsicht - auf dem Trockenen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, findet sie sich plötzlich beim FBI wieder, mit der Bedingung, entweder sie hilft denen und steht auf deren Seite oder sie findet auf der Stelle den Tod.




    Daphne stimmt natürlich zu und so lautet ihr erster Auftrag, einen skrupellosen Waffenhändler zu beschatten. Schon bei ihrem ersten Weg zu besagtem Waffehändler, hat sie das Gefühl verfolgt zu werden und trifft recht bald auf Darius.
    Darius ermittelt ebenso gegen den Waffenhändler, hat allerdings so einen umwerfenden Charme, dass Daphne ihm recht schnell erliegt.
    Eigentlich spräche nicht mal etwas dagegen, immerhin darf auch eine Vampirin sich verlieben oder Sex haben, aber als ihr "Chef" J ihr erzählt, wer oder eher was Darius wirklich ist, geraten all die letzten Wochen in ein völlig anderes Licht und nicht nur Daphnes Mission gerät in große Gefahr.

    Der Schreibstil der Autorin hat mich eigentlich recht gut gefallen, auch wenn ich anfangs ein paar Schwierigkeiten hatte, ins Buch zu finden, wobei ich nicht mal genau sagen kann, woran das lag.
    Daphne war und ist ein Charakter, welchen ich nur schwer einschätzen konnte, aber dafür, dass sie sich so schon lange durchs "Leben" geschlagen hat, dafür dass sie schon so viel erlebt hat, ging mir ihr Selbstmitleid manchmal echt auf die Nerven.

    Obwohl sie sich zu ihm hingezogen fühlt, spürt und merkt sie deutlich, dass Darius nicht nur ein Geheimnis mit sich rumzutragen scheint, auch wenn er da wahrlich nicht der einzige ist.

    J... ja, J war ein Charakter, mit dem ich eigentlich so gar nichts anfangen konnte, zumal ich es ein wenig .. sagen wir, verwunderlich fand, dass sich eine so alte und starke Vampirin, von jemandem wie J etwas sagen lässt und ihm quasi aus der Hand frisst, auch wenn sich das im Laufe des Buches gibt und J und sie sich sogar ein bisschen auf mehr oder weniger freundschaftlicher Ebene annähern.
    Das Verhältnis zwischen J und Darius war mir bis zum Ende hin des Buches auch nicht gerade schlüssig und die Ausreden, die J teilweise benutzt hat, um Daphne von Darius fernzuhalten, fand ich an manchen Stellen auch echt unpassend.
    Zum Ende selbst werde ich nichts preisgeben, denn ich muss ehrlich sagen, dass es mich dort doch schon etwas überrascht hat, gerade auch, was das Verhältnis zwishen Darius und Daphne betrifft.

    Es ist zwar ein Buch, was man zwischendurch lesen kann, welches auch das eine oder andere Mal zum Schmunzeln anregt, aber was mich selbst betrifft, werde ich mir die Folgebände - welches inzwischen schon 5 Stück sind - nicht zulegen... glaube ich zumindest.

    2/5 Herbstblätter, für diese kurzweilige Unterhaltung, welche mich jedoch nicht überzeugt hat.
  21. Cover des Buches Der diskrete Mr. Flint (ISBN: 9783442461479)
    Ian Rankin

    Der diskrete Mr. Flint

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Miles Flint ist ein Aufpasser beim britischen Geheimdienst MI5. Ein Aufpasser ist ein Beobachter. Seine einzige Aufgabe besteht darin, Leute zu observieren. Und das kann er richtig gut. 

     

    Als er sich in eine Observierung drängt, in der er eigentlich nichts zu suchen hat, macht er einen fatalen Fehler. Die Person, die er hätte im Auge behalten sollen, verschwindet. Daraufhin passiert ein Mord, der mit der observierten Person zusammen hängt. 

     

    Es bleibt nicht der einzige Fehler von Flint. Seine Vorgesetzten schicken ihn auf eine einfache Mission nach Irland. Er soll lediglich ein Zeuge sein. Das müsste er doch schließlich noch hin bekommen. 

     

    Miles wittert hinter dem Ganzen einen Verräter. Doch wer könnte der Verräter in den eigenen Reihen sein?

     

    „Der diskrete Mr. Flint“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Ian Rankin. 

     

    Die Inhaltsangabe hörte sich wirklich spannend an. Leider war das weit daneben. 

     

    Miles Flint ist eine unglaublich langweilige Person. Ich frage mich wirklich, wie so jemand zum Geheimdienst kommen sollte. Er ist auch so egomanisch und total von sich überzeugt, da kann man nur mit den Augen rollen. 

     

    Alleine wenn ich daran denke, dass er sich zu Anfang einfach in diese Observation hinein brachte, in der er überhaupt nichts verloren hatte. Und dann auch noch alles versemmelte, was zu versemmeln war. Dazu noch sein Privatleben. Er hat keinen Bock nach Hause zu gehen, drückt sich überall herum. Seine Frau geht ihm auf die Nerven und und und … und dann haut er seinem Kollegen ein blaues Auge, weil er sich mit seiner Frau gut verstand? Dazu fällt mir nur egoistischer Macho ein. Und dann ständig dieses Gejammer, er ist doch nur ein Beobachter und mimimi. Um am Ende total unglaubwürdig zum Mega-Agent zu werden. Ja ne, is klar. 

     

    Die Story selbst ich so verworren, dass man irgendwie kaum raus kommt. Hauptsache, am Ende gibt es Schießereien, Verfolgung, Flucht und die unglaubliche Wandlung des Mr. Flint. 

     

    Ich habe das Buch fertig gelesen, weil ich hoffte, es fängt sich noch. Hätte mir die Zeit aber besser mit dem nächsten Buch vertrieben. Das Werk kann ich jetzt wirklich nicht unbedingt weiterempfehlen. Für Fans von Ian Rankin und seinen Romanen ist das Buch bestimmt ein Sahnehäubchen. Für mich war es eher ein Sahnehäubchen bei dem man den Zucker mit Salz verwechselt hat. 

     

  22. Cover des Buches Des Teufels Alternative (ISBN: 9783492302159)
    Frederick Forsyth

    Des Teufels Alternative

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Mal wieder allergehobenste Thrillerkunst vom Altmeister: Die ganze Welt schliddert in einen Riesenschlamassel hinein, wobei alles damit beginnt, daß 1982 die Saat auf den sowjetischen Getreidefeldern verdorrt und dem Millionenreich eine Hungersnot so schlimm wie unter Stalin droht. Die Falken im Kreml sehen ihr Heil nur im Krieg gegen den Westen, um den Marxismus-Leninismus nicht zu gefährden und sich im Westen zu holen, was man braucht. Währenddessen tötet ein ukrainisches Killerkommando den (vermutlich schwulen) KGB-Chef, und diese Information darf niemals in den Westen gelangen, um nicht zu zeigen, auf welch tönernen Beinen die UdSSR steht. Alles wie immer top recherchiert, man meint den Kreml und das Weiße Haus von ihrem Aufbau her direkt vor sich zu sehen, und spannend ist es bis zur letzte Seite mit der Auflösung in einem Knall.. Die schier endlose Geiselnahme scheint sich so elend lange hinzuziehen, als sei man als Leser quasi live dabei.

  23. Cover des Buches Die drei ??? - Skateboardfieber (ISBN: 0886979232228)
    Ben Nevis

    Die drei ??? - Skateboardfieber

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Als sich Peter von der Ozeanbucht auf den Heimweg macht widerfährt ihm Unglaubliches: Auf ihn wird geschossen! Mit Müh und Not gelingt es dem Detektiv zu entkommen und sofort macht er sich mit seinen Kollegen auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Wer hat die Schüsse auf ihn abgegeben? Was wollten die zwielichtigen Gestalten von ihm? Gibt es eine Verbindung zum großen Skater-Treffen welches eben in Rocky Beach stattfindet? …

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Das Cover von „Skateboardfieber“ zeigt einen gesichtslosen Skater - mit Blick auf die Unterseite des Boards ist Totenkopf zu sehen. Aber:

    Keine Angst, es handelt sich hier nicht um eine neue Sportfolge und nein: Trotz des Fadens, der diesen Fall mit dem der „silbernen Spinne“ verbindet, muss man diese Geschichte zuvor nicht unbedingt gehört haben.

    Leider konnte mich der Fall trotzdem nicht von sich überzeugen. Der Anfang beginnt spannend und erinnert an einen Agenten-Thriller. Die Anleihen vom Skateboard-Thema sind allerdings austauschbar und nicht wirklich wichtig für die Geschichte. Nach und nach wird diese allerdings immer hanebüchener und einen richtigen Showdown habe ich komplett vermisst. Zumindest Inspector Cotta und Rubbish-George tauchen kurz auf – aber da ist noch viel Luft nach oben!

     

    Tracks:

    1. Auf der Flucht

    2. Erwischt

    3. Gestohlene Kamera

    4. Ein alter Fall

    5. Das Verhör

    6. Niemandsland

    7. Alles auf eine Karte

    8. Verblüffung

    9. Auf Hippie-Tour

    10. Wiedersehen

    11. Doppelagent

    12. Fröhlich vereint

     

    Trivia:

    - In dieser Folge treffen die Drei Fragezeichen und wir auf einen alten Bekannten: Bert Young kennen wir bereits aus dem Fall um die silberne Spinne. Die Rolle wurde schönerweise wieder mit Horst Stark besetzt.

    (Quelle: https://www.3fragezeichen.net/?ziel=https://www.3fragezeichen.net/folgendb.php?nr=152)

     

    》FAZIT:

    Guter Anfang, teils hanebüchener Mittelteil und lasches Ende. Da ist für den nächsten Fall auf jeden Fall wieder Luft nach oben!

  24. Cover des Buches Der Afghane (ISBN: 9783328107262)
    Frederick Forsyth

    Der Afghane

     (54)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf

    Die Geschichte:
    Frederick Forsyth hat dieses Buch zwar bereits vor etwa 10 Jahren geschrieben, doch angesichts der Ereignisse der letzten Zeit ist es leider (wieder) sehr aktuell. Es geht um fanatische Glaubensanhänger, die der westlichen Welt den Kampf angesagt haben.
    Durch einen Zufall gelangen die Geheimdienste Amerikas und Englands an eine verschlüsselte Botschaft, die einen drohenden Terroranschlag enormen Ausmaßes ankündigen könnte. Keine ihrer Quellen kann ihnen Näheres dazu sagen, so dass langsam ein irrwitziger Plan Gestalt annimmt: sie wollen einen ihrer Agenten bei al-Qaida einschleusen.
    Mike Martin ist mit knapp Mitte Vierzig zwar bereits im Ruhestand, doch er erfüllt alle nötigen Voraussetzungen für diese Mission. Er wird in die Rolle eines inhaftierten Taliban-Kommandanten schlüpfen und kann nur hoffen, dass er überzeugend genug ist, um nach vielen Monaten Vorbereitungszeit nicht sofort enttarnt zu werden.

    Meine Meinung:
    Der Autor lässt anfangs noch einmal sehr übersichtlich einige wichtige Eckdaten und Ereignisse in die Geschichte einfließen, die erklären, wie es überhaupt zur heutigen Terrorbedrohung und zu den vielen fanatischen Gruppen gekommen ist, die den “Ungläubigen” den Dschihad erklärt haben. Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, waren diese Informationen sehr interessant und aufschlussreich.
    Frederick Forsyth ist ein Mann “vom Fach”, was man an vielen Stellen deutlich merkt: die Arbeit der Geheimdienste, die eingesetzten Waffen und die technische Ausrüstung werden sehr authentisch beschrieben. Überhaupt wirkt die ganze Story sehr lebensnah und erschreckend real.

    An Spannung mangelt es nicht, obwohl zunächst viel Zeit für die Vorbereitung der Mission aufgewendet werden muss. Wechselnde Schauplätze bringen zusätzlich Tempo und Abwechslung in die Geschichte. Alles ist bestens durchdacht und es gibt zwar einige Zufälle, die maßgeblich zum Gelingen beitragen, aber diese nehmen nicht überhand.

    Hauptperson ist der Geheimagent Mike Martin, der gerade so sympathisch rüberkommt, dass man ihn gern auf seiner heiklen Mission begleitet und ihm wünscht, dass er am Ende wohlbehalten in seinen Ruhestand zurückkehren kann. Andererseits übertreibt es der Autor aber nicht mit emotionalen Hintergrundinformationen, so dass man als Leser trotzdem noch einen guten Abstand zu den Protagonisten wahren kann und nicht zu entsetzt ist über mögliche Verluste.

    Die zweite wichtige Person ist natürlich “der Afghane”, also der Gefangene, dessen Leben Mike übernimmt. Sein Lebenslauf ist ein gutes Beispiel dafür, wie eigentlich ganz normale, unschuldige Menschen irgendwann in den Fängen des Fanatismus enden.

    Sehr schön fand ich auch die Beschreibung der Schauplätze: der Autor erschafft authentische Szenarien, denen man sich nur schwer entziehen kann.

    Fazit:
    Interessant, fesselnd, erschreckend realistisch – ein Agententhriller mit viel Spannung und Action!

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