Bücher mit dem Tag "gemetzel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gemetzel" gekennzeichnet haben.

103 Bücher

  1. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

     (1.163)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Da ich gerne Thriller lese und schon viel von diesem Buch gehört hatte, musste ich es einfach kaufen. Schon das Cover gefiel mir gut, da es schlicht ist und zum Buch passte. Die Story ist gut geschrieben. Insgesamt sind die Handlungsstränge einfach so miteinander verstrickt, dass ich immer wieder fassungslos war und dringend weiterlesen musste. Die geschilderten Morde von Francis Ackermann junior waren gut beschrieben. Ackerman ist wirklich ein sehr gestörter Charakter. Allerdings erfährt man im Laufe der Story immer mehr von Ackerman's Hintergründen und man kann ihn dadurch besser verstehen. Die Jagd auf Ackerman findet durch Marcus in diesem ersten Band ihren Start und bleibt bis zum Ende hin spannend. Die Spannungskurve war bis auf wenige Ausschläge immer konstant. Dieses Buch hat mich sehr in den Bann gezogen, wie es schon lange kein Thriller mehr geschafft hat. Ethan Cross schreibt spannend, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte.


  2. Cover des Buches Achtsam morden (ISBN: 9783453439689)
    Karsten Dusse

    Achtsam morden

     (533)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    Als ich das Buch gekauft habe, stand ich bei Thalia vorm Thriller Regal. Denn ich wollte eigentlich einen Thriller kaufen. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, also eingepackt und nach Hause gefahren. Daheim ist mir dann erst aufgefallen, dass da Roman drauf steht! 😯 Okay 🤔 Wieso jetzt ein Roman, im Thriller Regal?! Hab ich mich irgendwie vergriffen? Nö, geht ja um Mord. 

    Das Buch stellte ich dann erstmal beiseite, habe dann doch lieber einige andere gelesen, da ich mir nicht so sicher war, ob es mich überzeugt. 

    Vor 3 Tagen packte mich dann aber doch die Neugier und ich hab angefangen zu lesen. Was soll ich sagen? Ich wurde bestens unterhalten 😄 

    Es ist kein Thriller, aber es ist auch kein Roman. Irgendwas dazwischen? Stellenweise grinste ich beim Lesen vor mich hin, etwas, was bei Fitzeks&Beisenherz' Thriller "Schreib oder stirb" leider gar nicht geklappt hat. Vermutlich war es da einfach zu gewollt. 


    "Achtsam morden" von Karsten Dusse ist wahnsinnig fesselnd, sarkastisch und echt amüsant.😄 Eine wirklich gelungene Mischung! Klare Leseempfehlung meinerseits 😉👍 

  3. Cover des Buches Days of Blood and Starlight (ISBN: 9783841421371)
    Laini Taylor

    Days of Blood and Starlight

     (530)
    Aktuelle Rezension von: Torsten78

    Karou hat Aktiva das Leben gerettet und zum Dank hat er ihr Volk und ihre Familie ausgelöscht. Sie hatten vor den Krieg zu beenden aber so hatten sie sich das beide nicht vorgestellt. So ist das Ende von Teil eins. Wie kann es bei dem Ende noch weiter gehen? 

    ...

    Die vollständige Serienreznsion findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/zwischen-den-welten-daughter-of-smoke-and-bone-serie/

  4. Cover des Buches Die Blutlinie (ISBN: 9783404169368)
    Cody McFadyen

    Die Blutlinie

     (4.542)
    Aktuelle Rezension von: Eva-Marie_Kwade

    Smoky Barrett ist Agent beim FBI. Sie verlor Ihre Familie durch die Hand eines Serienmörders und versucht nun wieder ihr Leben in den Griff zu bekommen. Mit Hilfe Ihres Therapeuten fasst sie den Entschluss wieder die Leitung Ihrer Einheit zu übernehmen, als sie vom Tod Ihrer Schulfreundin erfährt. Auch sie wurde von einem Serienmörder gefoltert, vergewaltigt und dann getötet. Der Täter, der sich selbst als Nachfahre von Jack the Ripper bezeichnet, hat es direkt auf Smoky abgesehen. Sie soll sein Abberline werden. Und noch bevor sie das versteht, hat der Täter auch die Angehörigen des Teams im Visier. Wird das Team mit Smoky schaffen, diesen Mörder zu schnappen, bevor noch mehr Personen sterben müssen?


    Ich hab schon viel Gutes über die Reihe rund um Smoky gehört und konnte es kaum erwarten den ersten Teil zu lesen. Leider konnte mich der Schreibstil nicht ganz so überzeugen, da es für mich ein bisschen zu derbe war. Gefühlt wurde in jedem Kapitel 2 mal „gekotzt“ oder Ähnliches, das könnte man anders umschreiben. Ich möchte auch sagen, dass die ganzen Beschreibungen nix für schwache Nerven sind. Ich finde auch, dass viele Wiederholungen darin vorkommen.


    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Am sympathischsten fand ich Alan washington, seine Art ist so herzlich aber er weiß auch ganz genau, wann er diesen Charakterzug ablegen muss. Leo ist eine gute Stütze in puncto Internet, Daten usw. Und auch sehr sympathisch, wenn auch noch ein bisschen grün hinter den Ohren. Callie Thorne gefällt mir auch gut, sie ist eine starke und selbstbewusste Frau, die immer einen kecken Spruch auf den Lippen. Smoky ist mir noch ein bisschen rätselhaft aber ich denke, man wird in den folgenden Büchern noch mehr über sie erfahren. James finde ich eher unsympathisch.


    Am Anfang der Geschichte kam mir in den Sinn, wer der Täter sein könnte und dies hat sich auch bewahrheitet. Auf der einen Seite hat dies die Spannung am Ende etwas rausgenommen, aber während der Jagd nach dem Täter kam schon einiges an Spannung auf. 


    Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es wirklich noch ein so glimpfliches Ende nimmt für die Hauptcharaktere.


    Schlussendlich ist dies eine solide Geschichte und recht interessant gemacht, ich glaube man sollte aber ein bisschen etwas über den „wahren“ Jack the Ripper wissen um manche Begrifflichkeiten zu verstehen. Auch wenn mich das Buch nicht vom Hocker gerissen hat, freue ich mich auf die anderen Ermittlungen mit Smoky Barrett und ihrem Team.

  5. Cover des Buches Ferne Ufer (ISBN: 9783426518236)
    Diana Gabaldon

    Ferne Ufer

     (1.114)
    Aktuelle Rezension von: Ida_Ti

    Ferne Ufer ist der dritten Band der Outlander Saga von Diana Gabaldon. Ich habe mich damals in die Serie Outlander verliebt und mir im Anschluss einige der Bücher gekauft. Band 1 und Band 2 habe ich Ende 2017 bzw. Anfang 2018 gelesen, es ist also schon eine Weile her. Ich hatte sie aber noch positiv in Erinnerung.

     

    Ferne Ufer hat ca. 1.075 Seiten. Klein gedruckt, mit wenig Zeilenabstand und wenig Rand. Es ist viel, wirklich viel. Daher dauert es seine Zeit, dieses Buch zu lesen. Aber ich habe mich absolut nicht durch die Seiten gequält. Ich habe jede einzelne Seite genossen. In meinem Kopf lief ein kompletter Film ab. Diana Gabaldon schreibt ausschweifend und bildlich, ich kann es mir richtig gut vorstellen. Ganz frei in meiner Fantasie bin ich hier nicht, da die Serie meiner Meinung nach recht nah am Buch ist und ich einige Szenen von da noch vor Augen hatte. Sam Heughan und Caitrona Balfe werden für mich immer Jamie und Claire sein.

     

    Dieser Outlander Band ist gespickt von Rückblicken auf die vergangenen Jahre. Diese sind notwendig und passend eingebaut. Auch nie zu lang. Ich liebe es, dass wir wieder etwas Zeit in Schottland verbringen, nachdem Band 2 viel in Frankreich gespielt hat. Ansonsten will ich inhaltlich gar nicht viel sagen, es ist ja ein Band mitten in der Reihe.

     

    Für mich ist Outlander die perfekte Reihe, um sich in eine andere Welt zu träumen. Es werden immer wieder historische Ereignisse aufgegriffen und eingeflochten. Es gibt viel Spannung, viele Emotionen und heiß her geht es auch.

  6. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2) (ISBN: 9783608939828)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2)

     (1.031)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Es geht weiter beim Herrn der Ringe und ich bin weiterhin maßlos enttäuscht und gelangweilt.

    Nachdem sich Frodo und Sam von der Gruppe getrennt haben, wird im ersten Kapitel direkt so emotionslos wie es nur geht, der Tod Boromirs abgehandelt. Eine Szene, die mich im Film stark bewegt hat, umfasst hier gerade so eine Dreiviertelseite und endet mit den tiefgründigen Worten Aragorns: "Oh weh."

    Ja, oh weh, was für eine Grütze. Nachdem ich jetzt zwei Drittel dieses angeblich so tollen Epos gelesen habe, frage ich mich wirklich, wie die Filme es geschafft haben, doch so gut zu werden. Ich war nie ein Riesenfan dieser meist ja sehr langen Blockbuster, aber je mehr ich vom Buch lese, desto besser finde ich die Filme, weil sie alles so viel besser machen. Denn die eben beschriebene Emotionslosigkeit findet man ständig im Buch. Keine Freude wird beschrieben, keine Furcht, keine Traurigkeit. Das höchste der Gefühle ist, wenn statt "sagte er" mal "brummte er" oder "wimmerte er" nach einem gesprochenen Satz steht.

    Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Während im ersten Teil der Kampf gegen Isengart abgearbeitet wird, folgt man in Teil zwei Frodo und Sam, die sich nach Mordor durchschlagen wollen. Im zweiten Teil wird es mit der Beschreibung der Gefühle etwas besser, aber auch nicht wirklich zufriedenstellend. Meistens bleibt es hier auch bei Sorgen, Angst und Misstrauen, die mal am Rande erwähnt werden.

    Zugegeben: Der zweite Teil dieses Buches hat mich etwas besser unterhalten, was ich erstaunlich fand, da ich die Szenen mit Frodo und Sam in den Filmen meistens als die schwächeren empfand. Das Positive liegt vor allem an Gollum, der durch seine geteilte Persönlichkeit durchaus einen interessanten Charakter darstellt. Allerdings nervt seine Art zu reden auf Dauer etwas und außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht durch die Filme etwas zu positiv voreingenommen bezüglich Gollum bin.

    Ohnehin habe ich das Gefühl, dass ich viele Szenerien und Abläufe bestimmter Szenen nur so bildlich im Kopf habe, weil ich die Filme gesehen habe. Vor allem bei Helms Klamm und dem Weiher, in dem Gollum planscht, ist mir das aufgefallen. Tolkien beschreibt zwar viel und ausführlich, aber allein dadurch schaffe ich es nicht, mir die Szenerie bildhaft vorzustellen. Helms Klamm war ohnehin eine herbe Enttäuschung. Die epischste Schlacht der Trilogie ist in nur 10 Seiten abgehandelt. Der zweite Film hat sich fast 40 Minuten für diese Schlacht Zeit gelassen. Im Buch steht das dann ungefähr so da:

    Aragorn und Eomer kämpfen, bis sie müde sind und auch dann kämpfen sie noch weiter. Legolas und Gimli tauschen emotionslose und erstaunlich unlustige Deathcounts aus. Die Orks sind zahlreich. Aragorn und Eomer sind müde ... ah ne, hab ich ja schon gesagt. Legolas und Gimli tauschen ... shit ... ähm ... Die Orks werden nicht weniger und ... ach fuck it! Gandalf kommt und abakadabra, ich bin ein Zauberer und mache zauberhafte Dinge. Schlacht vorbei, wir haben gewonnen, Auf Eorlingas oder so.

    Ich war maßlos enttäuscht. Ich hatte richtig auf dieses Kapitel hingefiebert und dann war es so ein Reinfall. Fast noch besser ist da die "Schlacht" der Ents gegen Isengard. Die bekommen wir nämlich nur etwas lapidar erzählt von Pippin und Merry, beim drölften Frühstück versteht sich, denn die Hobbits können offensichtlich nur ans Essen denken.

    Was mich zu den Charakteren bringt, die allesamt einfach nur flach bleiben - zugegebenermaßen habe ich da keine großen Offenbarungen erwartet. Zu keiner Zeit scheint sich ein Charakter von einem anderen abzuheben (erneut mit der Ausnahme von Gollum). Und die Hobbits regen mich mit jedem Teil mehr auf. Dummheit und Naivität scheinen nicht auszureichen, diese Rasse zu beschreiben. Eine gefährlich aussehende Glaskugel? Muss berühren! Gollum endgültig aus der Welt schaffen, damit man seine Ruhe hat? Quatsch, lass ihm mal komplett vertrauen. Ein Geheimnis bewahren? Den Begriff kenne ich nicht. Alles, wirklich alles Schlimme dieser Trilogie ist auf die Unfähigkeit dieser Hobbits zurückzuführen.

    Ich musste mich teilweise zwingen dieses Buch weiterzulesen. Und natürlich hilft es nicht, wenn man am Ende der Seite den Anfang schon wieder vergessen hat. Denn das Wort "Spannungsaufbau" hat Tolkien vermutlich niemals gehört. Das gesamte Buch wird damit zäh, eintönig und (wie in Teil 1) mehr ein Bericht als irgendetwas anderes. Ich wollte eine Geschichte, eine Erzählung lesen - nicht die eintönigen Texte aus dem Schulgeschichtsbuch.

  7. Cover des Buches Die Zwerge (ISBN: 9783492281010)
    Markus Heitz

    Die Zwerge

     (1.084)
    Aktuelle Rezension von: Pantoffeltier

    Die Zwerge wurde mir schon oft empfohlen als deutscher Fantasymeilenstein. Nun habe ich mich mal an die Lektüre gemacht und nun ja, man kann es ganz gut weglesen, aber als Meilenstein habe ich es jetzt nicht empfunden.

    Hauptfigur ist Tungdil, der zwar ein Zwerg ist, aber bei einem Zauberer aufgewachsen. Als Leser*in begleitet man ihn dabei, wie er auszieht, um mehr über seine Herkunft zu erfahren und gleich mit einer Handvoll Gefährten eine schreckliche Bedrohung für das Geborgene Land abwehren muss.

    Vielleicht liegt es daran, dass das Buch schon so alt ist, vielleicht sollte man es nicht mit so vielschichtigen Werken wie Game of Thrones und Herr der Ringe vergleichen, mit denen ich in das Genre Fantasy eingestiegen bin. Ich bin also gewissermaßen vorgeschädigt...
    Auf jeden Fall ist die Handlung und selbst die Personenzeichnung sehr platt und vorhersehbar. Eben das was in unzähligen Abenteuerromanen/Spielen passiert. Außenseiter geht auf Reisen, löst Quests, sammelt Informationen und Artefakte für die Herstellung einer Waffe und muss sich mit einer Gruppe von Freunden, die immer mehr zusammenwächst, einem übermächtigen Feind stellen.
    Die Handlung ist sehr geradling. Probleme lösen sich durch Draufhauen oder glückliche Zufälle auf.
    (Gute) Zwerge haben Bärte, sind in der Handwerkskunst bewandert, stark, loyal, kampflustig und hassen Elben. Ich fand es sehr schade, dass dieses Schema nicht aufgebrochen wird. Manchmal wird es mit ein wenig Humor kommentiert, das hat mich ein bisschen versöhnt.
    Gerade die Bösen sind schlecht ausgearbeitet. Orks sind eben dumm und nur in der Masse gefährlich, bei den verschlagenen Charakteren riecht man deren schlechte Absichten 100 Meter gegen den Wind.

    Fünf Zwerge nehmen es ohne Probleme mit hunderten Orks auf, da sorgt es für wenig Spannung wenn die Helden wieder einmal plötzlich vor einer Armee stehen. Wenn schon Personenzeichnung und Konstruktion der Welt nicht so dolle sind, dann erwarte ich wenigstens unterhaltsame Action, aber auch das habe ich nicht so vorgefunden. Es gibt halt ab und an Gemetzel, was aber kaum emotional mitnimmt, da es eh die Möglichkeit gibt zu heilen. Ach ja und Untote laufen auch noch rum.
    Es liest sich trotzdem ganz gut und man kann in die Welt, die der Autor schafft, eintauchen. Es hat mich aber vermutlich besonders wegen meiner Erwartungshaltung enttäuscht.

    Vielleicht bieten die Folgebände noch etwas mehr Innovation und Ambivalenz, ich werde erstmal nicht weiterlesen. Als Zeitvertreib in Ordnung, wenn man die hochkomplexen Fantasyschinken nicht so mag, Zwerge genau so schätzt, wie sie meist dargestellt werden und auch mal ein paar Seiten unkonzentriert querlesen können möchte. Mir war das zu wenig.

  8. Cover des Buches Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe (ISBN: 9783789121289)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe

     (8.813)
    Aktuelle Rezension von: Madeleine98

    Es wird beim lesen nicht langweilig

  9. Cover des Buches Amnesie (ISBN: 9783442476435)
    Michael Robotham

    Amnesie

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Vincent Ruiz ist ein hartgesottener Ermittler der London Metrolpolitan Police und ist völlig neben sich, als er aus der Themse gezogen wird, mit fehlendem Ringfinger samt Ehering (dabei war er dreimal verheiratet!), mit Morphium vollgepumpt erwacht er 8 Tage später aus dem Koma im St. Mary`s Hospital in Paddington. Auf einem Boot in der Nähe hat man sein Boot und das drei anderer Personen gefunden, von ihnen fehlt jede Spur. So nach und Nch stellt sich die Erinnerung wieder ein, er weiß, daß er ein entführtes Mädchen finden wollte, die der Rest der Welt für tot hält....Der Ermittler ohne Gedächtnis ist nun nicht gerade die originellste Konstellation, die man sich für eine Thriller aussuchen kann, wenn das Ganze aber so rasant und pageturnerisch geschrieben ist und man in die erfolglose Suche nach dem Mädchen so elegant hineingezogen wird, schrammt das Buch knapp an der Höchstwertung vorbei. So macht man das, liebe Thrillerschreiber!

  10. Cover des Buches Das Buch ohne Namen (ISBN: 9783404165162)
    Anonymus

    Das Buch ohne Namen

     (636)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die Stadt, in der die Story spielt, war nicht meine Welt, es war aber trotzdem ganz interessant einen Einblick in die Bar zu bekommen. Der Barmann und die Detectives waren auch die einzigen, die ich wirklich mochte, niemand in der Stadt schien nicht böse zu sein. (SPOILER) Allerdings wurde es mir irgendwann zu übernatürlich, irgendwie waren alle Vampire oder Werwölfe. Ich bin keiner der Menschen, denen es unglaublich wichtig ist, dass alles total realistisch ist, aber das war mir dann doch zu abstrus, das Übernatürliche mag ich nicht so. (SPOILER ENDE) Auch das Ende hat mir nicht so gut gefallen, da wirklich viel offen blieb, was aber auch Sinn ergibt, da es noch Folgebände gibt, zudem war es aber auch noch (SPOILER) kein besonders schönes Ende, also kein Happy End (SPOILER ENDE) Mal schauen, ob ich den nächsten Band noch lesen werde, immerhin finde ich die Story um Bourbon Kid eigentlich gar nicht so spannend, die anderen Personen - von denen es wirklich reichlich viele gab - gefielen mir mehr, die meisten davon sind nun aber tot. Die Verknüpfung des Titels ist dem/der Autor:in aber sehr gut gelungen.

  11. Cover des Buches In einer kleinen Stadt (Needful Things) (ISBN: 9783453433991)
    Stephen King

    In einer kleinen Stadt (Needful Things)

     (601)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Lelant  Gaunt (nur schon der Name tönt irgendwie schlitzohrig), verhext mit seinen Geschäften eine ganze Stadt. Die Angel die man sich schon lange wünscht, die Puppe die man sich ersehnt, die Sonnenbrille von Elvis, die seltene und kaum bezahlbare Sammelkarte eines legendären Baseballstars... alles zu haben und zu einem Spottpreis, .. als kleine Gegenleistung muss der Käufer nur einen kleinen Streich spielen an seinen Mitbürgern.

    An sich eine super Idee mit dem Trödlerladen. Leider hat mich die Umsetzung gar nicht überzeugt.

    King ist wohl nicht meins.

  12. Cover des Buches Das Schweigen der Lämmer (ISBN: 9783453432086)
    Thomas Harris

    Das Schweigen der Lämmer

     (869)
    Aktuelle Rezension von: maedchenausberlinliest

    "Das Schweigen der Lämmer" von Thomas Harris ist der 3. Band der Hannibal Lecter Reihe. 🐑

    Um den geistesgestörten Frauenmörder "Buffalo Bill" zu schnappen, benötigt das FBI die Hilfe von Dr. Hannibal Lecter. Dieser ist wegen einer Reihe von Verbrechen in der geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik verwahrt. Die junge FBI-Agentin Clarice Starling wird auf ihn angesetzt und soll ihn verhören, ohne zu wissen auf welch teuflisches Spiel sie sich einlässt.

    Das Buch habe ich auf einem Bücherflohmarkt erstanden und da ich den Film als Kind nie sehen durfte, dachte ich mir, dass es eine gute Gelegenheit wäre das Buch zu erstehen und erstmal zu lesen bevor ich die Verfilmung anschaue.

    Die "technischen" Passgen fand ich teilweise etwas anstrengend zu lesen, nichtsdestotrotz ist das Buch super angenehm zu lesen und man fiebert richtig mit.

  13. Cover des Buches Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn (ISBN: 9783789121296)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn

     (8.106)
    Aktuelle Rezension von: Madeleine98

    Einfach ein tolles Buch, hatte teilweise echt Tränen in den Augen. Gutes Ende. 

  14. Cover des Buches Gefangene des Blutes (ISBN: 9783802581311)
    Lara Adrian

    Gefangene des Blutes

     (995)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Das zweite Buch der Midnight-Breed Serie handelt von Dante & Tess. Dieses Buch hat mir besser gefallen als der erste Teil, weil mir Tess gleich sympathisch war und Dante den musste man einfach mögen.  Der Kampf gegen die Rouges geht auch in diesem Teil weiter und es gibt ein wiedersehen mit den Personen aus dem ersten Teil. Das Buch ist klasse geschrieben und auch gut zu lesen,

    Fazit:

    Dieser Roman ist einfach atemberaubend schön. Lesenswert!!!

  15. Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257261349)
    Bernhard Schlink

    Der Vorleser

     (5.708)
    Aktuelle Rezension von: Katharina_Klose

    Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen und mich an den Inhalt gebunden. 

    Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, der Schreibstil führt leicht durch den Inhalt hindurch und packt einen in den überraschendsten Momenten. Die beiden Protagonisten sind tiefgründig charakterisiert und überraschen einen immer wieder aufs Neue. 

    Generell ist es ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann, da es relativ kurze Kapitel hat und man auch sofort wieder in der Geschichte drin ist. 

    Die Gesellschaftskritik, die in dem Buch geübt wird, ist wichtig und wird trotzdem ohne den mahnenden Zeigefinger herübergebracht. So wird das Buch angenehmer beim Lesen, auch wenn es um wichtige Themen geht. 

  16. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453504080)
    Stephen King

    Es

     (2.290)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Handlungsstränge springen zwischen den Jahren 1957/1958 und 1985 hin und her. Teilweise werden Ausflüge in eine noch entferntere Vergangenheit unternommen. Alles bleibt jedoch sehr übersichtlich, es fällt nicht schwer zu folgen.
    Bleibt noch zu sagen was den Kern des Ganzen ausmacht. Eine Schar von Kindern stellt sich im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse einem namenlosen Grauen entgegen, das seit Ewigkeiten ihre Heimatstadt unsicher macht. Niemand scheint etwas zu unternehmen. Bis eine fremde Macht die grenzenlose Fantasie und Wagemut des kindlichen Geistes einzusetzen weiß und den Showdown einleitet...

  17. Cover des Buches Gezeichnete des Schicksals (ISBN: 9783802583209)
    Lara Adrian

    Gezeichnete des Schicksals

     (577)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Meine persönliche Meinung: 

    Dieser siebte Band der Reihe bietet gegenüber den Vorgängerbänden wenig Überraschung: Wieder geht es heftig "zur Sache",sowohl was das Thema Action angeht, als auch in Sachen Liebe und Erotik. Letztendlich bleibt das Konzept immer gleich - in jedem Band findet ein männlicher "Topf" sein weibliches "Deckelchen".

    Natürlich müssen bis zum unvermeidbaren Happy End erst noch einige Schwierigkeiten überwunden werden, weil einerseits auf den heldenhaften Vampirmann brutale, bitterböse Feinde warten, die es zu besiegen gilt und andererseits das Weibchen sich erst daran gewöhnen muss, dass es Monster gibt - und ihr Auserwählter aus ihrer Sicht selbst ein solches (wenn auch gutes) ist.

    Nun ja, immerhin wird das alles in ansprechender Sprache dargeboten und reizvoll aufgelockert durch eine ganze Reihe von schönen erotischen Passagen. 

  18. Cover des Buches Das Blut (ISBN: 9783453527324)
    Guillermo del Toro

    Das Blut

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Seaice

    Vorneweg: Ich habe Teil 1 nicht gelesen, sondern nur "Das Blut" in die Hände bekommen - tatsächlich hatte ich aber nicht das Gefühl, dass mir vorneweg etwas fehlt. Nur endet das Buch natürlich offen, da es eine Trilogie ist.

    Die ich nicht weiter verfolgen werde.

    Ich fand das Buch sehr langatmig zu lesen und musste mich fast schon dazu zwingen, weiterzulesen. Die ganze Story zieht sich unfassbar in die Länge, was es ziemlich langweilig macht. Nach außen hin passiert sehr viel, aber wirklich vorwärts bewegt sich so gar nichts. Nur gegen Ende hin geht es ein bisschen voran.

    Man merkt auch, dass man es hier mit einem Filmemacher zu tun hat. Die Actionszenen und Kämpfe, die Darstellungen und Inszenierungen, wie die Figuren agieren, wann sie wo zu sein haben - als Film oder Serie kann ich mir die Geschichte sehr gut vorstellen.

    Als Romanleserin will ich jedoch mit den Charakteren mitfiebern, ihre Motive, Wünsche und Sorgen gänzlich nachfühlen und sehen, wie sie an ihren Aufgaben wachsen oder verzweifeln. Es werden hier allerdings unzählige Rollen eingeführt, die in der Regel nur einen ganz bestimmen Sinn und Zweck haben - mit Charakterbindung ist da gar nichts. Man betrachtet sie sehr von "außen" - also wie es vor dem Fernseher der Fall ist. Häufig wechselt die Perspektive auch zwischen den Sätzen, wodurch der Schreibstil plump wird.

    Keine Empfehlung meinerseits.

  19. Cover des Buches Das letzte Königreich (ISBN: 9783499254710)
    Bernard Cornwell

    Das letzte Königreich

     (546)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Bernard Cornwell ist ein hochgelobter Autor, von dem ich bisher noch nichts gelesen habe, als Einstieg in sein Werk entschied ich mich für „Das Letzte Königreich“, den Beginn der sog. Uhtred-Saga. Leider wurde ich sehr enttäuscht, habe ich den Schreibstil doch als sehr langatmig empfunden und fand die Geschichte insgesamt seelenlos. Ich habe mich durch das Buch gekämpft, war aber häufiger davor das Lesen abzubrechen. Bei mir entstanden bei der Lektüre keinerlei Emotionen, auch einen Bezug zu den Figuren konnte ich nicht aufbauen. Weitere Bände aus dieser Reihe werde ich nicht lesen, aber ich gebe dem Autor noch eine Chance und werde mir als nächstes seine Artus-Reihe genauer anschauen. Doch nun zum Buch.

    Uhtred, Sohn des Aldermanns Uhtred, wohnhaft auf der Bebbanburg, begegnet 866 im Alter von zehn Jahren erstmals den Dänen. Sein ältester Bruder wird ermordet, als dieser die Dänen näher auskundschaften soll. Im Jahr 867 zieht Uhtreds Vater dann in den Krieg gegen die Dänen, wird aber vernichtend geschlagen und der Zehnjährige wächst fortan bei den Feinden auf, und zwar bei seinem Ziehvater Ragnar und dessen blindem Vater Ravn. Er freundet sich auch mit Rorik, dem zweiten Sohn Ragnars an, und wird schon bald von Ragnar als seinesgleichen akzeptiert. Ab 868 beginnen die Nordmänner ihren Machtbereich zu erweitern, Uhtred ist an Ragnars Seite mittendrin. Zuerst fällt Northumbrien, dann Mercien, später Ostanglien. Der Autor betont dabei auch, dass es vor allem um einen Aufeinanderprall zweier unterschiedlicher Glaubensrichtungen geht. Uhtred durchläuft eine Ausbildung und integriert sich mit der Zeit so gut, dass er als Däne, als einer von den ihren, akzeptiert wird. Dann geht es gegen Wessex, man eilt von Schlacht zu Schlacht. Doch diese werden weder opulent, noch mitreißend in Szene gesetzt. Als einzige Ausnahme kann die Schlacht am Ende des Buchs angeführt werden, in der der gereifte Uhtred gegen Ubba in den Kampf zieht. Anders als die anderen Provinzen Englands erringt Wessex jedoch einen Sieg gegen die Wikinger, keine Seite kann sich danach so richtig durchsetzen. 871 wird Alfred neuer König von Wessex, es kommt zu einem Friedensvertrag. Als Uhtred 16 Jahre alt ist, wird sein Ziehvater Ragnar brutal und heimtückisch von einem alten Feind ermordet. Uhtred schwört Rache. Er begibt sich mit Brida in den Süden von Mercien, von dort verschlägt ihn das Schicksal nach Wessex zu König Alfred. Uhtred gibt ihm wichtige Informationen zu den Dänen und Alfred will, dass Uhtred auf einem seiner Schiffe das Kommando führt. Jahre später treffen die Dänen und Alfred erneut im Kampf aufeinander, diesmal kämpft Uhtred auf englischer Seite, beide Seiten können sich nicht durchsetzen. Uhtred heiratet und er erhält das Kommando über die Flotte von Alfred. Er reift zu einem Anführer heran. 

    Das Problem bei der Darstellung dieser Ereignisse ist aber, dass keinerlei Emotion beim Lesen aufkommt, der Stil ist viel zu sachliche, nüchtern und distanziert. Die Charaktere bleiben flach, die Beziehungsverhältnisse zwischen den Figuren sind oberflächlich. Die Protagonisten besitzen keinerlei psychologische Tiefe. Dies wird allzu deutlich, wenn man sich z.B. das Verhältnis von Uhtred und seiner Freundin Brida anschaut, die praktisch nicht vorkommt. Das alles ist richtig enttäuschend. Das einzige, was dieses Buch in Hülle und Fülle bietet ist Brutalität in Kampfhandlungen, doch diese wird nicht einmal sonderlich kreativ oder gar fesselnd in Szene gesetzt, sondern sie langweilt. Insgesamt fehlte mir in dieser Geschichte eine Art übergeordnetes Ziel. Worauf zielt die Handlung ab? Wo geht die Reise hin? Dass ein Handlungsziel fehlt, darunter leidet die Motivation, überhaupt weiterzulesen, denn man weiß überhaupt nicht, worauf die Entwicklung Uhtreds hinauslaufen soll, zumal er wie ein emotionsloser „Brocken“ dargestellt wird. 

     

    Fazit: Ein langatmiger historischer Roman, der keinerlei Emotion beim Lesen auslöst und nur flache Charaktere sowie oberflächliche Beziehungsverhältnisse aufweist. Eine herbe Enttäuschung!

  20. Cover des Buches Das Buch ohne Staben (ISBN: 9783404206407)
    Anonymus

    Das Buch ohne Staben

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Der Schreibstil des Autors ist mega und dadurch war der Einstieg super leicht.

    Die Charaktere sind super ausgebaut und das hat mir geholfen, die Gedanken und Entscheidungen nachzuvollziehen.

    Das Thema ist ziemlich brisant. Es war schon an manchen Stellen ganz schön gruselig.

    Das Buch ist super spannend von Anfang bis zum Ende. Kann ich nur weiterempfehlen.

  21. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Die Leopardin" ist ein Spionagethriller von Ken Follett. Die Landung der Alliierten in der Normandie steht Ende Mai 1944 unmittelbar bevor. Ein Anschlag der Résistance auf die wichtige Fernmeldezentrale in Sainte-Cecile geht schief und die beteiligte britische SOE-Agentin Felicity Clairet entkommt mit knapper Not zurück nach England. Aber sie fasst einen neuen Plan und kann die Entscheidungsträger überzeugen. Ein Wettlauf gegen die Zeit um doch noch die wichtigste Nachrichtenübermittlungsstelle der Nazis zu zerstören und damit die Invasion entscheidend zu unterstützen. Dabei hat sie nur ein Team aus Frauen zur Hand, die bereits vorher an der harten Ausbildung scheiterten, ein Todeskommando gegen die brutalen Gegenspieler der Gestapo. Ken Follett beschreibt in diesem Spionageroman ein fiktives Ereignis, dass sich in den wenigen Tagen vor der Invasion abspielt. In der Realität gab es damals nur wenige Frauen, die als  Special Operations Executive Geheimagenten tätig waren. Ganze fünfzig wurden damals nach Frankreich entsandt, wobei sechsunddreißig ihre Einsätze überlebten. Der Autor wählt für diesen Roman historisch korrekte Rahmenbedingungen und bettet seine eigene Widerstandsgeschichte darin ein. Bei dieser bedient er sich sicherlich ein wenig klassischem Klischee, aber dies stört beim Lesen keineswegs. Denn die Geschichte ist sehr spannend erzählt, teils sicherlich auch brutal dargestellt, aber eben immer fesselnd. Vor vielen Jahren hatte ich bereits mal "Die Nadel" von Ken Follett gelesen und ich finde "Die Leopardin" ist ein weiterer sehr guter Spionageroman aus der Feder des Autors. Speziell das Katz- und Maus Spiel zwischen dem deutschen Major Dieter Franck und der Leopardin Flick hat mir dabei sehr gefallen. Wem Geschichten wie "Agenten sterben einsam" oder "Das dreckige Dutzend" gefallen, der findet auch mit "Die Leopardin" eine gute und spannende Unterhaltung.

  22. Cover des Buches Bruno Chef de police (ISBN: 9783257240467)
    Martin Walker

    Bruno Chef de police

     (264)
    Aktuelle Rezension von: Kathi_Mo

    Dieses Buch war mein erstes und ganz sicher nicht letztes Buch von Martin Walker. Die Geschichte um Bruno war so exorbitant detailverliebt, dass man das Gefühl hatte, man wäre direkt dabei! Toll!

  23. Cover des Buches Carrie (ISBN: 9783404180066)
    Stephen King

    Carrie

     (1.478)
    Aktuelle Rezension von: lara_07

    Das Buch hat keine Kapiteln, was mich aber nicht gestört hat, stattdessen die Andeutungen, die man selber interpretieren musste, da es nie weiter ausgeführt wurde. Wenn es wenigstens einen weiteren Satz gäbe, damit sich meine Vermutungen bestätigen lassen könnten. Carrie hat mir sehr leid getan, ich konnte sie immer nachvollziehen, sowie Sue. Die Mutter war an einer Stelle echt brutal. Als sie Angst vor Carrie hatte, hat mir das nur eine Genugtuung gegeben.

  24. Cover des Buches Kühn hat zu tun (ISBN: 9783499266829)
    Jan Weiler

    Kühn hat zu tun

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 320 Seiten

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch (21. Mai 2016)

    ISBN-13: 978-3499266829

    Preis: 11,00 €


    Spannender Krimi und mehr


    Inhalt:

    Kriminalhauptkommissar Martin Kühn, verheiratet mit Susanne, zwei Kinder, stolzer Besitzer eines Eigenheims, schwirrt der Kopf. In seiner Wohnsiedlung geht es drunter und drüber. Irgendwas stimmt mit dem Baugrund nicht, Neonazis bilden eine Bürgerwehr, ein kleines Mädchen ist verschwunden und hinter Kühns Garten liegt eine Leiche, aufs Übelste zugerichtet. 


    Meine Meinung:

    Dies ist der Auftaktband der Reihe um den Münchner Polizisten Martin Kühn. Er hat mir in seiner Vielseitigkeit ausgesprochen gut gefallen. Dicht an der Seite des sympathischen, aber auch ein bisschen verschrobenen Protagonisten erleben wir einige turbulente Tage mit polizeilichen Ermittlungen, aber auch einigen privaten Problemen, wobei sich alles irgendwie vermischt. 


    Besonders Kühns innere Monologe vermögen zu fesseln und bringen auch die Ermittlungen voran.  Was den Täter angeht, hatte ich zwar schon früh den richtigen Riecher, doch was genau dahintersteckt, hat mich letztendlich doch sehr überrascht und fasziniert.


    Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung für diesen tollen Kriminalroman.


    Die Reihe:

    1. Kühn hat zu tun

    2. Kühn hat Ärger

    3. Kühn hat Hunger


    ★★★★★

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