Bücher mit dem Tag "gemma"
15 Bücher
- Bianca Iosivoni
Golden Bay − How it feels
(297)Aktuelle Rezension von: Christin_NatuschDas Buch hat mich von Anfang an emotional abgeholt. Die Beschreibungen sind ruhig und gefühlvoll, sodass man sich sofort an den Ort versetzt fühlt. Besonders schön fand ich im ersten Teil das Wiedersehen mit der alten Jugendliebe. Es wirkte vertraut, ehrlich und doch so verletzend. Die Geschichte nimmt sich Zeit für Gefühle und Stimmungen und genau das macht sie so angenehm zu lesen. Ein Buch, das leise ist, aber viele Geheimnisse birgt und lange nachklingt.
- Bianca Iosivoni
Golden Bay − How it hurts
(189)Aktuelle Rezension von: Christin_NatuschAuch dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Ich die Geschichte spannend und emotional, weil man immer mehr hinter die ersten Intrigen und Geheimnisse blickt, die bereits im ersten Teil angedeutet wurden. Stück für Stück öffnen sich neue Ebenen, Beziehungen werden komplexer und man beginnt, die Figuren besser zu verstehen. Gerade diese Mischung aus Spannung und Gefühl hat mich sehr berührt und dazu gebracht, unbedingt weiter lesen zu wollen.
- Libba Bray
Der geheime Zirkel I Gemmas Visionen
(643)Aktuelle Rezension von: ZahirahDies ist der erste Band der Trilogie rund um Gemma und ihre Freundinnen. Es ist ein Buch aus dem Genre Mystery angedacht für jugendliche Leser/innen. Doch worum geht es: England, 1895: Die 16-jährige Gemma und 3 Freundinnen gründen im Internat einen geheimen Zirkel. Dazu treffen sie sich nachts zu »spiritistischen« Sitzungen. Bei einem dieser Treffen öffnet sich ein Tor in ein Reich in dem Träume wahr werden. Sie treten hindurch voller Hoffnungen, müssen aber bald erkennen, dass die Magie hier bedroht wird. Gemma ist eine sehr selbstbewusste Person. Man merkt, dass sie ihre ersten Lebensjahre „freier“ in Indien verbracht hat. Sie ist entgegen ihren Freundinnen unangepasster und nicht wirklich bereit sich einen passenden Ehemann zu suchen. Ihre Freundinnen waren so charakterisiert, wie man sich junge Mädchen aus besserem Haus zu jener Zeit vorstellt. Diese Gegensätzlichkeit fand ich sehr passend. Das Buch begann sehr vielversprechend und packend, nahm in der Mitte an Schwung leicht ab, um zum Schluss noch mal an Spannung zuzulegen. Libba Brays Schreibstil ist anschaulich und flüssig. Die Atmosphäre in Internat/magischem Reich konnte ich mir gut vorstellen. Ich bin durchaus gespannt, wie sich die Geschichte an sich und die Gemmas weiter entwickelt.
Fazit: Ein schönes Buch, zwar vornehmlich für Mädchen im Teenager-Alter gedacht, aber durchaus auch für „Junggebliebene“ lesbar. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne.
- Marie Lu
Young Elites 1. Die Gemeinschaft der Dolche
(652)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteEs dreht sich um Adelina. Durch das Blutfieber gehörte sie zu eines der wenigen Kinder, die später besondere Kräfte entfalten. Diese zu bändigen soll sie bei der Revolutionistengruppe der Dolche lernen, wäre da nicht ihr Hang zur Dunkelheit.
Es ist interessant und spannend geschrieben. Jedoch habe ich nie den richtigen Bezug zur Protagonistin gefunden, was hauptsächlich daran liegt, dass sie so von Hass, Angst und Wut sich beeinflussen lässt.
Trotzdem passt die Charakterentwicklung sehr gut. Wie sie wegen dem Terror des Vaters und dem ganzen Schmerz als Folge sich so entwickelt.
- Yvy Kazi
A Curse Unbroken
(178)Aktuelle Rezension von: LyjanaCover
Dieses Cover ist der Grund warum ich das Buch im Laden bemerkt habe. Ich liebe nicht nur die dargestellten Mondphasen, sondern ebenso die Hintergrundfarbe.
Meine Meinung
Da ich gerade erst ein anderes Buch derselben Autorin beendet habe, wollte ich die Gelegenheit nutzen, ein weiteres Buch von Yvy Kazi von meinem Stapel ungelesener Bücher zu befreien. Gekauft habe ich es bereits vor einigen Jahren, da die Geschichte vielversprechend klang und ich immer auf der Suche nach dem nächsten guten Buch bin.
Wie ich es mir vorher bereits gedacht habe, erleben wir das komplette Buch aus Sicht unserer weiblichen Protagonistin Gemma, wenn wir von einigen Tagebucheinträgen mal absehen, die Darren verfasst hat. Gemma ist eine kleine Berühmtheit auf TikTok bzw. WitchTok und zeigt ihren Fans den Umgang mit der weißen Magie, unterstützt durch Kräuter, Kristalle und positive Energie. Ich mochte Gemma wirklich gerne. Sowohl ihre Gedanken als auch ihre Gefühle waren nachvollziehbar und verständlich, wenngleich sie dringend lernen muss, dass es nichts Schlimmes ist, wenn andere sich um einen sorgen. Auch wenn es auf den ersten Blick anders scheint und Gemma sich online anders präsentiert, braucht sie ab und an selbst einen Schubs in Richtung positive Gedanken. Zwar lebt sie selbst anderen die richtige Einstellung vor, doch wir als Leser merken schnell, dass auch eine Online-Berühmtheit wie Gemma nur ein Mensch mit Zweifeln ist.
Darren und Gemma sind schnell auf einer Wellenlänge, und auch ich kann nicht leugnen, dass ich ihn mag. Gerade durch seine erzwungene Geheimniskrämerei, seine Familie aber auch wie die beiden einander kennenlernen konnte ich viele seiner Handlungen nachvollziehen, wollte ihn an manchen Stellen allerdings genauso einfach nur packen und schütteln. Ich persönlich hätte gerne mehr von seiner Seite als Hexer gesehen, denn davon sehen wir bei Gemma bedeutend mehr Inhalt.
Die Beziehung der beiden wirkte auf mich sehr authentisch, nicht perfekt, aber ehrlich und kann durchaus überzeugen. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass ich bisher nicht zu einhundert Prozent abgeholt worden bin. Emotional besteht für mich eindeutig noch Luft nach oben, auch wenn die Autorin definitiv die richtigen Weichen für eine tolle Kombination gelegt hat.
Um ehrlich zu sein, bin ich überrascht worden, wie klein die Rolle der Hexerei hier tatsächlich ist und wie sehr ich diese dennoch genossen habe. Oftmals wirkt die Anwendung von Magie in Büchern dieser Art extrem auffällig, so was wie Feuerbälle oder Drachen beschwören und so ein Kram, doch hier bekommt gerade Gemmas Magie etwas Greifbareres und Vereinfachtes, was ich persönlich sehr gerne mochte. Unter Mithilfe von Kristallen und dergleichen sind es vor allem positive Energien, die Gemma und ihren Fans den Alltag erleichtern und keine großen Kunststücke. Alles wirkt in einem reellen Rahmen, ohne an Überzeugungskraft zu verlieren.
Dazu kommt, dass der Schreibstil mit tollen Dialogen, Leichtig- und Verständlichkeit überzeugt, ohne den roten Faden aus den Augen zu verlieren. Für mich dürfte es noch emotionaler und dramatischer sein und auch die Spannung dürfte gerne einen Zahn zulegen, ansonsten hatte ich mit diesem Buch einige tolle Lesestunden. Jetzt sofort loslaufen und mir den nächsten Teil kaufen, muss ich zwar nicht, aber vermutlich darf der nächste Teil irgendwann doch bei mir einziehen, damit ich erfahre, wie die Geschichte ausgeht.
Fazit
Ein tolles Buch für Zwischendurch, welches bestimmt auch für den ein oder anderen Einsteiger ins Romantasy-Genre perfekt wäre.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
- Karin Slaughter
Die gute Tochter
(233)Aktuelle Rezension von: Pascal_MaessRezension: Die gute Tochter von Karin Slaughter
Direkt von Anfang an packend – die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann. Der Spannungsbogen ist gelungen und die Handlung gut aufgebaut. Besonders die Hauptcharaktere sind beeindruckend stark gezeichnet: Ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar, ihre Gefühle greifbar, und die Beziehungen untereinander sind fein ausgearbeitet. Man begleitet ihre emotionale Reise so intensiv, dass man die Figuren nach dem Ende des Buches beinahe vermisst.
Allerdings wirken die Rückblicke in die Vergangenheit stellenweise etwas langatmig und scheinen gelegentlich nur Seiten zu füllen. Zudem können sie an manchen Stellen verwirrend sein. Auch die Handlung fühlt sich hin und wieder ein wenig zu zufällig an, als ob bestimmte Wendungen eher konstruiert als organisch wirken.
Das Ende bietet zwar keine allzu große Überraschung, aber der Fokus auf die Charaktere steht klar im Vordergrund – und genau hier liegt die Stärke des Romans.
Fazit:
Die Story ist solide, doch was Die gute Tochter wirklich auszeichnet, sind die vielschichtigen, lebendig gezeichneten Charaktere.
⭐️⭐️⭐️⭐️ (4 von 5 Sternen)
- Hope Cavendish
Zeitgenossen - Suche nach den Ur-Vampiren
(7)Aktuelle Rezension von: kointaAuch der vierte Band dieser Reihe hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Die Zeitreise die man mit den Vampirfreunden unternimmt, macht diese Reihe zu was besonderen. Gut recherchiert bekommt man auf angenehme Art und Weise geschichtliches Wissen. Dies spielt zum Bsp der 1.Weltkrieg eine wichtige Rolle. Diesmal ist der eigentliche Kampf gegen die sybarites in den Hintergrund getreten und das geschichtliche in den Vordergrund, aber so wird es nicht langweilig und ich bin schon sehr auf Band 5 gespannt - Mia March
Sommerblau
(45)Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin
Der zweite Roman nach "Der Sommer der Frauen" von Mia March spielt erneut in der Kleinstadt Boothbay Harbor.
Im Vordergrund de Handlung steht dieses Mal allerdings nicht die Pension um die beiden Schwestern Isabel und June, die in diesem Roman nur in Nebenrollen in Erscheinung treten.
Der Roman handelt dennoch wieder um drei Frauen, die sich in dem Ort treffen.
Veronica ist in Boothbay Harbor aufgewachsen, war dort als Teenager schwanger und hat ihr Baby damals zur Adoption freigegeben. Nun ist sie zurückgekehrt, um mit der Vergangenheit abzuschließen. Sie arbeitet als Kellnerin im örtlichen Diner und ist leidenschaftliche Kuchenbäckerin. Sie träumt von einem eigenen kleinen Laden, in welchem sie ihre "Glückskuchen", "Heilskuchen" oder "Schicksalskuchen" anbieten kann.
Die 22-jährige Bea erfährt ein Jahr, nachdem ihre Mutter verstorben ist, dass sie adoptiert ist. Ihre leibliche Mutter hat ihre persönlichen Daten bei der Adoptionsbehörde immer wieder aktualisiert, weshalb Bea ihre Mutter kontaktieren könnte und auch davon ausgeht, dass ihre Mutter selbst gefunden werden möchte. Sie begibt sich also nach Boothbay Harbor, um mit Veronica in Kontakt zu treten.
Gemma ist ungewollt schwanger und weiß nicht, wie sie damit umgehen soll. Sie ist mit Alex verheiratet, der sich riesig über diese Nachricht freuen würde, hat allerdings Angst, dass sie als Mutter ihre Karriere als Journalistin aufgeben muss. Sie nimmt sich zum Nachdenken eine Auszeit und begibt sich nach Boothbay Harbor in die Frühstückspension. Von der örtlichen Zeitung erhält sie den Auftrag über das "Heim der guten Hoffnung" zu schreiben, in welchem werdende Mütter Zuflucht finden können.
Zentrales Thema des Romans ist Schwangerschaft bzw. Mutter-sein, mit dem sich alle drei Frauen in unterschiedlichen Perspektiven konfrontiert sehen.
Während "Der Sommer der Frauen" auch eine Homage an die Schauspielerin Meryl Streep ist, schwärmt Veronica in "Sommerblau" für den britischen Schauspieler Colin Firth, der in Boothbay Harbor seinen neuesten Film dreht.
"Sommerblau" ist ein durch drei unterschiedliche Schicksale, die in der kleinen Küstenstadt aufeinander treffen, unterhaltsamer Frauenroman.
Wie schon in "Der Sommer der Frauen" störte mich auch an diesem Roman das etwas antiquierte Frauenbild, das die Autorin beschreibt. Die Befürchtung, dass eine Mutterschaft mit einem Dasein als kochende und backende Hausfrau gleichzusetzen ist, während der Mann genügend Einkommen für die ganze Familie nach Hause bringt, ist allgegenwärtig. Auch die Situation der Mädchen im "Heim der guten Hoffnung" ist nach 22 Jahren als aus der Familie verstoßene Schwangere anscheinend unverändert.
"Sommerblau" ist ein Roman über Selbstfindung und Vergangenheitsbewältigung mit der Option auf ein versöhnliches Ende für alle Beteiligten - leichte Lesekost für die Sommerliege mit Happy-End-Garantie. - Christi Caldwell
Die Küsse des Marquis
(21)Aktuelle Rezension von: Laura_MBei "Die Küsse des Marquis" von Christi Caldwell handelt es sich um den ersten Teil der "Hell&Sinn"- Reihe.
Robert Dennington, Marquis von Westfield, genießt sein Leben in vollen Zügen. Heiraten? Nichts für ihn. Der junge Lord treibt sich lieber in Clubs und Spielhöllen rum. Helena Bradbury lebt in einer solchen, nachdem sie ihrer schwere Kindheit entflohen ist. Unter dem Schutz ihrer Brüder geht sie der Tätigkeit als Buchhalterin nach. Bis sich eines Nacht die Wege der beidem kreuzen und der Ärger beginnt ...
Bücher, die in der Regency Ära spielen, interessieren mich und auch dieses Buch konnte mich gut unterhalten. Es umfasst keine historischen Ereignisse oder bringt einem neue Erkenntnisse. Es ist einfach eine nette Liebesgeschichte in der damaligen Zeit.
Robert und Helena haben beide in der Vergangenheit Dinge durchgemacht, die ihr Verhalten bis heute prägen. Wenn sie auch unterschiedlichen Schichten entstammen so tragen beide ihre Dämonen mit sich rum.
Die Wortgefechte waren amüsant zu lesen. Keiner der beiden ist auf den Mund gefallen. Beide Charaktere sind stark, was mir gut gefallen hat. Auch die Chemie zwischen den beiden stimmt und ihr Verhalten zueinander ist nachvollziehbar. Wir haben hier außerdem keine kleine schutzbedürftige Lady. Wir haben eine Frau, die sich selbst behaupten kann (soweit es die Männer in ihrem Leben zulassen).
Fazit: Die perfekte Mischung aus romantisch und ein wenig spannend. Ein unterhaltsames Buch.
Auch Helenas Brüder bekommen ihre eigene Geschichte:
2.Ryker - Die Leidenschaft des Viscounts
3.Niall - Die Lady und ihr Leibwächter
4.Calum - Die Erbin und der Spieler
5.Adair - Eine unerschrockene Lady
- Clare Connelly
Off Limits - Du bist tabu
(75)Aktuelle Rezension von: BiblionatioDas Cover:
Das Buchcover ist fast komplett schwarz gehalten. Nur zu Wörter der Reihe und des (Unter-)Titels sind in neonblau gehalten. Zudem erkenne ich einen Schatten einer Frau, die ein Kleid trägt und einen Mann. Insgesamt gefällt mir das Cover, da es dadurch mysteriös wirkt.
Meine Meinung und Fazit:
Der Klappentext erzählt einiges über die Geschichte bereits. Bevor ich spoilere verweise diesmal darauf. Insgesamt gefiel mir die Geschichte. Dennoch hätte die Handlung und die Vergangenheit der beiden Protagonisten noch tiefer gehen können. Wobei ich das Ende nicht schlecht fand. Obwohl die Geschichte aus Sicht von beiden Protagonisten beschrieben worden ist, habe ich das Gefühl, dass ich bei Gemma mehr unter die Oberfläche schauen konnte, als bei Jack. Vieles blieb eben eher oberflächlich, so auch die Entwicklung der beiden. Der Schreibstil war meiner Meinung nach spannend und erotisch, was zur Story passte.
Insgesamt gefiel mir die Geschichte und die Charaktere. Der Schreibstil war ebenfalls gut. Wer also gerne eine erotische Story lesen möchte, der sollte bei dieser Reihe mal nachschauen.
- Yvy Kazi
A Spell Unspoken
(72)Aktuelle Rezension von: MandthebooksRezension: (kann Spoiler enthalten)
Danke an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!
Band 1 fand ich ziemlich gut und Band 2 kam da ganz gut ran, auch wenn ich ihn ein klein wenig schwächer als Band 1 fand.
Ich mag dieses ganze Hexenthema total und mi Gemma und Darren hat man zwei sehr unterschiedliche Charaktere und magische Facetten, die dem Ganzen auch noch ein bisschen das gewisse Etwas geben.
Ich fand hier aber besonders spannend, welche Hintergründe noch zu Tage treten. Das ganze Potenzial entfaltet sich eigentlich erst hier so richtig. Deshalb habe ich den Band auch wirklich gerne verfolgt.
Es wird ja auch hier schon angeteasert, um wen es nun in den Folgebänden geht und irgendwie fand ich Hazels und Taros Interaktionen und generell ihren Plot in den ersten beiden Bänden etwas anstrengend, ich weiß nicht mal genau, warum. Aber mal abwarten wie dann ihre Geschichte tatsächlich wird. Vielleicht überrascht sie mich ja.
4 Sterne
- Sophie Andresky
Dark Room
(32)Aktuelle Rezension von: Sandra8811Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Titel und der Klappentext haben mich direkt angesprochen.Cover:
Das Cover mit der Frau im halb offenen roten Korsett ist ein absoluter Blickfang. Man erwartet direkt ein Erotikbuch und auch der Titel deutet darauf hin.Inhalt:
Fiona ist Mitglied in einem Swinger-Netzwerk namens „Labyrinth“. Dort finden immer wieder spontane eher illegale Partys statt. Sie versucht durch Sex ihre Vergangenheit zu vergessen, doch leider gerät während einer Party ihr Leben völlig durcheinander, denn am nächsten Tag werden ihre Freundin Evi und deren Vater tot - geradezu hingerichtet - aufgefunden.Handlung und Thematik:
Ich bin eigentlich von einem hoch erotischen Buch ausgegangen, aber leider gibt es nur wenige erotische Szenen. Vielmehr versucht die Autorin einen Thriller daraus zu machen, aber es gelingt ihr nicht wirklich. Es wirkt alles übermäßig konstruiert und auch die Auflösung fand ich etwas „zu einfach gemacht“.Charaktere:
Mit Fiona wurde ich nicht direkt warm. Sie hat eine sehr harte Vergangenheit, aber sowohl ihre eigenen Gedanken als auch Berichte über die Vergangenheit ergaben stellenweise keinen Sinn oder widersprachen sich gefühlt. Gemma war auch einmal so und einmal so. Bei Püppi konnte sich die Autorin gefühlt nicht entscheiden, ob er Hauptcharakter oder Nebencharakter ist… Vielleicht wäre eine Ich-Perspektive besser gewesen. Oder aber auch ein kurzer Vermerk am Anfang des Kapitels, wenn aus Sicht eines anderen Charakters erzählt wird.Schreibstil:
Tendenziell fing das Buch sehr gut an. Leider sorgten aber auch da schon Sprünge in der Zeit für Verwirrung. Die erhofften erotischen Passagen waren kaum vorhanden. Die Ausdrücke auch etwas übervulgär. Ich konnte mich mitten unterm Lesen erinnern, dass ich schonmal ein Buch der Autorin gelesen hatte und auch nicht übermäßig begeistert war. Die damalige Feststellung, dass die Autorin weiß, wie man gute Sexszenen schreibt, kann ich hier jetzt nicht nochmal bestätigen. Es war ganz nett, aber auch nicht wirklich Hauptthema. Auch der Thriller-mäßige Teil war gefühlt kein Hauptthema. Es wirkte alles arg konstruiert und das Ende relativ einfach gelöst. Schade, hier hätte man noch viel rausholen können. Auch die Charaktere hätten noch mehr Tiefe vertragen.Persönliche Gesamtbewertung:
Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Nett für zwischendurch, aber weder ein guter Thriller noch ein gutes Erotikbuch. - Lauren Oliver
Replica
(7)Aktuelle Rezension von: FranziskaBo96Die Handlung von „Replica“ wiederzugeben ohne groß zu spoilern halte ich für ziemlich schwierig, daher halte ich meine Beschreibung eher vage: Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine mysteriöse Krankheit, mit der beide Protagonistinnen zu kämpfen haben. Der Clou: Bei diesem Roman mit Sci-Fi-Elementen bekommt man quasi 2 für 1, also es wird die selbe Geschichte getrennt sowohl aus Sicht von Gemma als auch Lyra erzählt.
Zuallererst: Ich bin großer Lauren Oliver-Fan und daher vielleicht nicht ganz unparteiisch. Ich habe lange zwischen 3 und 4 Sternen überlegt, habe mich dann aber für die höhere Bewertung entschieden, einfach weil das Buch so spannend geschrieben ist und ich es kaum weglegen konnte - einer der Hauptgründe, warum ich Olivers Bücher so mag.
Die Idee mit den zwei getrennten Büchern ist interessant, aber letztendlich denke ich, dass eine herkömmliche Struktur mit wechselnden Perspektiven besser gewesen wäre, somit wäre auch die Geschichte schneller vorangekommen. Die größte Schwäche der Geschichte war meiner Meinung nach, dass sie relativ plötzlich zu Ende geht, man hat das Gefühl es fängt gerade erst an. Man könnte auch argumentieren, dass Lyras Perspektive zum Großteil ziemlich obsolet ist, such wenn Oliver hier ein paar interessante Stilmittel benutzt.
Wer vorherige Bücher von Lauren Oliver mochte, wird viel Spaß hiermit haben, vielleicht wäre es gut, den zweiten Band gleich hinterherzulesen. Das beste ihrer Werke ist Replica aber auf keinen Fall.
- Zoë Barnes
Hochzeit in Cheltenham: Ein Cheltenham-Roman – Band 2| Liebe und Chaos auf dem Land
(8)Aktuelle Rezension von: IsyHerrlich! Zur Abwechslung spielt die Frau Fußball! Sehr schöne und lustige Geschichte. Dieses Buch hat mich völlig in seinen Bann gezogen, weil die Geschichte dieses Buches doch mal etwas anders ist und sehr gut zu lesen ist. - Lin Rina
Gemmas Gedanken
(45)Aktuelle Rezension von: isas_bookworldDer Schreibstil der Autorin ließ sich meiner Meinung nach wirklich angenehm und flüssig lesen.
Geschrieben ist die Geschichte in der Ich-Perspektive aus der Sicht der Protagonistin, was einem einen tiefen Einblick in deren Gefühls-und Gedankenwelt ermöglicht.
Leider bin ich mit den Charakteren im Allgemeinen jedoch nicht warmgeworden. Sie haben sich meiner Meinung nach viel zu kindisch und unreif verhalten. Sie haben einfach nicht wie junge Erwachsene Anfang/Mitte Zwanzig auf mich gewirkt. Das hat die Geschichte sehr viel jünger gemacht als ihr gut getan hätte.
Dabei war die Grundidee eigentlich sooo unglaublich genial. Ich habe mich riesig auf diese Geschichte gefreut. Jedoch konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen...
Teilweise wirkte die Handlung auf mich leider einfach nur unlogisch. Ich konnte die Handlungen und Situationen nicht wirklich nachvollziehen, alles wirkte so überdramatisch und stark konstruiert.
Hinzu kommt die wirklich kaum vorhanden Spannung, was einfach daran liegt, dass die Geschichte so unglaublich langatmig war. This book definitely had no business being this long! Die Hälfte hätte es wirklich auch getan. Eine kürzere Story hätte dem Spannungsbogen bestimmt auch gut getan.
Allein das Ende konnte mich dann noch etwas mitreißen, was dann im Verhältnis einfach zu schnell passiert ist. Dabei war die Auflösung meiner Meinung nach zudem viel zu einfach gelöst, was diese Langatmigkeit nur noch unnötiger wirken lässt.
Alles in allem hat mir die Geschichte nicht wirklich gut gefallen, weshalb sie von mir auch 2,5 Sterne bekommt.
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