Bücher mit dem Tag "gemüse"
189 Bücher
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(911)Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_LindIch habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop.
Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.
Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.
- Niko Rittenau
Vegan-Klischee ade!
(26)Aktuelle Rezension von: sabatayn76‚die Quintessenz ist, dass zwar jede vollwertige rein pflanzliche Ernährung automatisch eine vegane Ernährung ist, aber nicht jede vegane Ernährung auch eine vollwertige rein pflanzliche Ernährung darstellt‘ (Seite 19)
Niko Rittenau setzt sich in seinem Buch initial mit der Frage auseinander, was Ernährungsgesellschaften über vegane Ernährung sagen.
Danach befasst es sich mit Protein, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12, Vitamin B2, Vitamin D, Eisen, Kalzium, Zink, Selen und Jod sowie stellt die fünf wichtigsten Lebensmittelgruppen der veganen Ernährung vor (Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Nüsse und Samen).
Am Ende seines Buches geht Rittenau auf die Sojakontroverse ein.
Ich lebe seit 14 Jahren vegetarisch und fast genauso lang ‚so vegan wie möglich‘, d.h. ich verzichte auf fast alles Tierische, esse aber selten Käse und Schokolade. Ich habe mich in den letzten Jahren immer mal mit ernährungsspezifischen Themen befasst, in den letzten Jahren aber zugegebenermaßen eher weniger.
Das Buch ist eine echte Fundgrube an Wissen, und mein Anspruch war eigentlich, das Buch komplett von vorn bis hinten zu lesen. Dies fand ich aber eher etwas ermüdend und für mich zu detailliert, so dass ich irgendwann quer gelesen habe.
Vor allem die Tabellen mit dem Gehalt bestimmter Vitamine, Spurenelemente etc. in pflanzlichen Lebensmitteln sowie die Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel fand ich sehr gelungen und hilfreich, und wenn ich darüber mehr wissen wollte, habe ich in den jeweiligen Abschnitten genauer nachgelesen. Diese Art des Lesens funktioniert bei diesem Buch sehr gut, weil Rittenau sein Buch sehr klar gegliedert und übersichtlich aufgebaut hat. Auf diese Weise kann man entweder schnelle Antworten auf Fragen zur veganen Ernährung bekommen oder (für die Geduldigeren unter uns) ganz genau erfahren, wieso Rittenau welche Antwort gibt.
Mich hat das Buch inspiriert, wieder mehr auf bestimmte Lebensmittel zu achten, meine Ernährung etwas genauer zu planen, bestimmte Lebensmittel bewusst in meine Mahlzeiten aufzunehmen.
Ich habe hier sehr viel Neues erfahren und bereits Bekanntes wiederholt, zudem habe ich ein gutes Gefühl, dass ich dem Gelesenen Glauben schenken kann, weil Rittenau sehr genau und sehr ausführlich recherchiert zu haben scheint. - Sarina Bowen
True North - Wo auch immer du bist
(507)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaEins will ich gleich zu Beginn sagen, nämlich, dass dieses Buch eines dieser ist, welches von der ersten bis zu letzten Seite unterhält, eine gemütliche und wärmende Atmosphäre mit sich bringt und einfach nur ein Wohlgefühl hinterlässt.
Dazu trägt vor allem das super tolle, ländliche und entschleunigte Setting bei, das naturnahe, harte Farmleben, die liebenswerte Familie Shipley als auch die süße, teils echt spicy Liebesgeschichte zwischen Audrey und Griffin. Und vor allem hat es die Autorin zudem geschafft, dieses alles wahnsinnig lebendig und bildlich zu beschreiben, sodass ich mich beim Lesen wie mittendrin im Getümmel gefühlt habe.
Aber auch die Geschichte selbst ist wirklich schön und gemütlich. Zwar gibt es ein bisschen Drama, was bei diesem Genre ja auch irgendwie dazugehört, genauso das obligatorische Hin und Her, doch das alles hat mich gar nicht so sehr gestört. Audrey und Griffin konnten mich nämlich absolut für sich einnehmen und ich habe jede Seite genossen, die ich sie auf ihrem Weg begleiten durfte, selbst, wenn es sich dann doch mal etwas gezogen hat. Und auch Griffins Familie kann man einfach nur lieben. Diese wuselige Großfamilie, bestehend aus Mutter, Großvater und vier Kindern, sowie diversen Angestellten, ist ein Traum, ebenso das harte und dennoch erfüllende Farmleben, wie es nur in Büchern beschrieben werden kann.
Dazu kommen die tollen Protagonisten und Nebencharaktere, die allesamt ebenfalls richtig toll und lebendig geschrieben sind. Audrey ist eine geniale Köchin, die in ihrem Job nicht zeigen kann, was sie drauf hat, dafür aber von den Shipleys von Herzen aufgenommen wird. Sie muss ziemlich viel wegstecken, behauptet sich aber dennoch und obwohl sie, bis sie wieder auf Griff trifft, allein dasteht, geht sie ihren Weg und ist zielstrebig. Griff dagegen ist ein grummeliger Farmer mit harter Schale aber einem super weichen Kern. Er lebt für seinen Cider, ist bodenständig und hat die ganze Verantwortung für seine Familie auf seinen Schultern, was ihn total liebenswert macht.
Alles in allem ist dieses Buch ein richtiges Wohlfühlbuch, welches die frische Landluft förmlich beim Lesen spüren lässt, welches eine super süße Liebesgeschichte mit Ups und Downs erzählt und die richtig Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht.
- Judith Rakers
Homefarming
(95)Aktuelle Rezension von: Rose75Ein besonderer Talkgast bei "3nach9" hat Judith Rakers Interesse für den eigenen Garten geweckt. Wolf-Dieter Storl war als Gast geladen und zur Vorbereitung musste Frau Rakers ein Buch von ihm durcharbeiten. Das Buch und die Begegnung mit Herrn Storl hat ihr Interesse geweckt. Sie hat angefangen im kleinen Rahmen zu gärtnern und durch die Anfangserfolge motiviert, auch mit der Haltung von Hühner begonnen.
Mit diesem Buch möchte sie Lust aufs Gärtnern machen und die Angst vor Scheitern nehmen. Sie bezeichnet sich als ehemaligen 'Vollhonk' in der Küche und ist mittlerweile stolz, dass sie schmackhafte Gerichte, die auch in einem kleinen Rezeptteil am Ende des Buches präsentiert werden, auf den Tisch bringt.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Ein Pflanz- und Gartenteil mit einem abschließenden Interview mit Wolf-Dieter Storl. Erfahrene Gärtner finden da nicht wirklich was Neues. Für Anfänger sind nette Ideen dabei.
Im zweiten Teil geht es um Hühner. Judith Rakers hat eine Leidenschaft für Hühner entwickelt, die man auf jeder Seite spürt. Im abschließenden Interview mit dem Hühnerzüchter Bernd Eggers erfährt man ein bisschen was über die Welt der Rassegeflügel. Seine "Dresdner"-Hühner werden sehr sympathisch vorgestellt und ich kann mir vorstellen, dass er vermehrt Anfragen bekommt.
Auf den letzten 50 Seiten geht es um Lagerung, Haltbarmachung und kleinen Rezeptideen. Auch hier gibt es ein abschließendes Interview. Dafür besuchte Frau Rakers das Benediktiner-Kloster in Beuron.
Das Buch ist wunderschön gestaltet und zeigt, dass Homefarming/Selbstversorgung auch sehr modern und chic sein kann.
- Andrea Heistinger
Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten
(9)Aktuelle Rezension von: Ela1989In der heutigen Zeit findet man immer weniger Obst und Gemüse, das unbehandelt ist. Wo kann man heute noch einfach einen Apfel vom Baum pflücken und direkt rein beißen? Wo die Beeren direkt vom Strauch verzehren?
Dieses Buch ist DAS Buch für alle, die genug haben von gespritztem Obst und Gemüse und die den Anbau selbst in die Hand nehmen wollen.
In diesem Buch findet man alles Wissenswerte über die Selbstversorgung aus Biogärten, was man braucht. Dieses Buch ist auch bestens für Anfänger geeignet. Man lernt die Grundlagen über den Boden, Bewässerung, Beetformen, Aussaat, Ernte, Lagerung und vieles mehr.
Dieses Buch ist von nun an mein ständiger Begleiter bei allen Gartenfragen. Ich hoffe schon bald auf einen reichen Ertrag aus meinem eigenen Garten.
- Sue Ivan
Haltbarmachen im Glasumdrehen
(45)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryMan muss nicht unbedingt einen eigenen Garten haben, um Obst und Gemüse haltbar machen zu wollen. Man kann auch kleine Portionen verarbeiten, die man nach Lust gekauft hat oder eben übrig hat und nicht verderben lassen möchte.
Dieses Buch bietet ein Rundum-Sorglospaket dafür. Es wird alles genau erklärt, von der Idee über die Techniken bis zum „Handwerkszeug“. Die Texte – von der Theorie bis zur Praxis – sind ansprechen geschrieben und machen Spaß, sie zu lesen. Sehr gelungen, gerade für Einsteiger, Neulinge und „Feiglinge“ wie mich (einkochen ja, fermentieren war bisher nicht so meins), finde ich die Schnelleinteiger-Rezepte. Sie sind so gemacht, dass man sie sich zutraut und somit einen tollen Einstieg in die Materie hat.
Der Rezeptteil ist nahezu klassisch. Ein ganzseitiges Foto zeigt das Ergebnis. Das mag ich sehr – Rezepte ohne Foto inspirieren mich nicht und reizen mich auch nicht, sie nachzukochen. Hier bin ich bei fast jedem Rezept „dabei“! Es gibt eine kleine Einführung zum Produkt, eine schnell erkennbare Markierung der Herstellungsart, die Auflistung der Zutaten (inklusive Information, für wie viele Portionen/Gläser es reicht), verständlich formulierte Zubereitungsschritte, Information über die Haltbarkeitsdauer und Zubereitungszeit. Die Überraschung ist hier, dass es sich oft um ungewöhnliche Lebensmittel (ich hatte noch nie Mispeln gegessen) und moderne, frische Zubereitungen und Mischungen handelt. Sehr schön finde ich auch, dass es viele Ideen und Vorschläge gibt, um Lebensmittel vor dem Kompost zu retten und auch aus „Nebenprodukten“ etwas zu machen, das dem Gaumen gefällt. Das ist echte Nachhaltigkeit!
Unterteilt sind die Rezepte in die Themenbereiche Obst, Gemüse und Würze. Zudem ist auch eine Anleitung für Sauerteig dabei. Das besondere Extra ist das Kapitel über Eier. Am Ende des Buches findet sich dann ein Glossar, das alphabetische Register und ein bisschen Werbung in Form von Bezugsquellen für die Utensilien und weiterführende Literatur.
Wer echtes Interesse am Haltbarmachen hat, wird hier stundenlang schmökern können und immer wieder eins der Rezepte nacharbeiten. Zudem regt das Buch an, eigene Versuche zu starten und zu variieren. Mir gefällt es super gut und ich gebe fünf Sterne.
- Renate Bergmann
Fertig ist die Laube (Die Online-Omi 15)
(106)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerAch Renate Bergmann, ich liebe deine Bücher einfach! Fertig ist die Laube ist mal wieder ein absoluter Volltreffer, und ich habe mich auf jeder Seite köstlich amüsiert. Diese Frau, die mit ihren über 80 Jahren mehr Energie hat als so mancher junge Hüpfer, hat mich wieder komplett in ihren Bann gezogen. Mit Gertrud an ihrer Seite schwingt sie sich in die Welt der Kleingärtner und zeigt dabei, dass selbst Unkrautjäten zum Abenteuer werden kann.
Alles beginnt damit, dass Gertruds Lebensgefährte Gunter unters Messer muss, und natürlich fällt das Gärtnern in der Kolonie Abendfrieden auf Renate und Gertrud zurück. Aber was klingt wie ein bisschen Gießen und vielleicht mal eine Tomate pflücken, entpuppt sich schnell als Mammutaufgabe. Renate Bergmann wäre jedoch nicht Renate Bergmann, wenn sie sich davon einschüchtern ließe. Mit Humor, Pragmatismus und einer ordentlichen Portion „Fittaminen“ stürzt sie sich ins Abenteuer Laubenpieper.
Die Geschichte ist eine herrliche Mischung aus praktischen Gartentipps (hätte nie gedacht, dass ich mal was über Zucchinipflanzen lerne!) und urkomischen Anekdoten über das Leben in einer Laubenkolonie. Ob es der pedantische Platzwart mit seiner Drohne ist, die unaufhörliche Ernteschwemme oder das endlose Jäten – Renate und Gertrud lassen sich von nichts und niemandem aufhalten. Und dann wäre da noch das Wettrennen um den schönsten Garten, bei dem man als Leser einfach nur schmunzeln kann.
Was ich an Fertig ist die Laube besonders geliebt habe, ist Renates unverwechselbarer Charme. Ihre Lebensweisheiten, ihre Erinnerungen an vergangene Zeiten und ihre manchmal etwas verschrobenen, aber immer liebenswerten Ansichten machen sie zu einem Charakter, den man einfach ins Herz schließen muss. Ihre spitzen Kommentare über alles und jeden – ob nun ihre Tochter Kirsten oder die steigenden Apfelpreise – sind immer wieder ein Highlight.
Und ja, auch wenn es „nur“ eine Geschichte über Gärtnern ist, habe ich das Buch verschlungen. Renates Erzählstil ist so lebendig und humorvoll, dass man sich fühlt, als würde man selbst mit einer Tasse Kaffee neben ihr sitzen und ihr lauschen. Ich musste beim Lesen mehr als einmal laut auflachen – und das ist es doch, was ein gutes Buch ausmacht, oder?
Fertig ist die Laube hat mir mal wieder gezeigt, warum ich Renate Bergmann so sehr liebe. Diese Bücher sind einfach Balsam für die Seele – witzig, warmherzig und genau das Richtige, um den Alltag mal für ein paar Stunden zu vergessen. Volle 5 von 5 Sternen von mir!
- Melissa Raupach
Regrow your veggies
(24)Aktuelle Rezension von: Durga108Geht das wirklich? Man setzt den Salatstrunk in die Erde und schwuppdiwupp wächst ein neuer Salat daraus. Ja, es funktioniert! Was sich mir jedoch nicht so ganz erschließt ist, wie es sich mit den Nährstoffen des neuen Gemüses verhält: Das werde ich aber noch herausfinden. Davon abgesehen ist die Idee des Regrowing einfach grandios und könnte man dadurch nicht viele Probleme lösen? Es handelt sich dabei um einen völlig neuen, sehr innovativen und nachhaltigen Ansatz der Selbstversorgung. Wissenschaftlich spricht man bei Regrowing von vegetativer Vermehrung, da Zellen umprogrammiert werden. Auch dieser Vorgang ist im Buch gut beschrieben. Zusätzlich gibt das Autorenduo Raupach und Lill wertvolle Tipps zum geeigneten Standort, zur Pflege des nachwachsenden Gemüses, Pannenhilfe bei Schädlingsfall oder anderen Problemen bei der Anzucht. Alles wird zudem anschaulich bebildert und ist dadurch für den Leser gut nachvollziehbar.Das Buch hat mir die Augen geöffnet und eine völlig neue Idee der Gemüsezucht näher gebracht. Ich bin begeistert.Einen Stern Abzug gibt es, da ich auf die Regrowing-Beschreibung von Ananas und Mango & Co. gerne zugunsten "echten Gemüses" verzichtet hätte. Diese dienen nämlich lediglich als Zimmerpflanzen und bereits vor 30 Jahren hat man Avocadokerne auf Zahnstocher gespießt, über ein Wasserglas gehängt und gewartet bis er austreibt. Das Ergebnis war dann ein 30cm hoher brauner Stiel mit zwei mickrigen Blättchen dran. Naja...
Ein sehr lesenswertes und inspirierendes Buch, zudem noch flüssig geschrieben und mit anschaulichen Illustrationen ergänzt. - Maren Bucec
Die Nährstoffgeschichte. Begeistert Kinder für gemüsiale Superkräfte!
(79)Aktuelle Rezension von: nadduleinDas Buch an sich hat eine richtig gute Qualität mit Festband-Feeling. Es hat fast DINA4 Größe, das Papier ist dick und fühlt sich gut an.
Die Grafiken sind liebevoll und detaillreich gezeichnet, haben schöne Farben, unterstützen die Geschichte und sind nicht nur für Kinderaugen eine Freude. Die Gestaltung der einzelnen Charaktere ist durchdacht, sie haben alle unterschiedliche Hauttöne, es gibt Referenzen zu ihren Lebensmitteln und Vitamin C sitzt sogar im Rollstuhl.
Inhaltlich wollte die Hauptgeschichte zu viel. Sie ist zwar unterteilt in drei Abschnitte, die inhaltlich allerdings zusammenhängen und nicht wirklich getrennt voneinander lesbar sind. Ich habe das Buch mit meinem 5-Jährigen Cousin gelesen, der bereits nach den ersten Seiten abgeschaltet hat, weil es zu überladen war. Andere altersgerechte Bücher waren bis jetzt kein Problem für ihn zum Zuhören. Zwischendurch kommen immer wieder Informationen zu den einzelnen Nährstoffen, dann wieder Geschichte. Im dritten Teil wird dann mit unterschiedlichen Charakteren (Nährstoffen) nur so um sich geworfen. Selbst ich als Erwachsene konnte der Storyline zwischendurch nicht mehr folgen, weil zu viel Wissensvermittlung dazwischenkam.
Die kleinen Steckbriefe der einzelnen Nährstoffe fand ich dahingegen gut gemacht und es wurde schön erklärt was die Aufgabe ist und wo man es findet.
Ich würde das Buch nicht ab 5 Jahren empfehlen, dafür ist es viel zu komplex und überladen.
Wer auf der Suche nach einem Buch mit Wissensvermittlung ist, kann durchaus dieses nehmen. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass es keine leichte Lektüre ist.
- Julian Kutos
Simply Quick
(25)Aktuelle Rezension von: Mrs. DallowayOft fehlt die Zeit, oder die Zutaten... und trotzdem will man etwas Leckeres essen. Dann ist dieses Buch perfekt dafür gemacht. Hier gibt es schnelle Salate, Vorspeisen, Schnelles mit Brot, Pasta und Reis, Schnelles Gemüse und Fleisch sowie wirklich schnelle Desserts.
Ich habe einige Gerichte getestet und bin ganz begeistert von diesem Buch. Mein Highlight ist auf jeden Fall der Schinken-Sauerrahm-Toast! Es ist so einfach und doch so genial. Ich werden diesen Toast auf jeden Fall noch öfter machen.
Auch die Pasta Carbonara und die Penne alla Wodka (ohne Wodka) gehen schnell und machen richtig satt.
Beim Gemüse mochte ich das/die (?) Potato Tostato sehr gern. Das geht nicht nur schnell, sondern ist auch ziemlich gesund.
Das Buch kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Jeder, der gerne kocht und isst wird in dem reichhaltigen Rezeptfundus fündig werden. - Andrea Fičala
Superfoods einfach & regional
(23)Aktuelle Rezension von: leucoryxDer Trend des Superfoods ist sehr präsent und lockt an jeder Ecke mit neuen, vielversprechenden Lebensmitteln, die wahre Wunder bewirken können. doch Gojibeere, Chia & Co. sind oft weit gereist und gerne bereits verarbeitet oder nicht saisonal geerntet. Wie viele Vitamine können da noch drin stecken und ist das umweltschonend? Das geht auch anders meint diese Österreicherin.
Das Buch beginnt mit einigen allgemeinen Einleitungen zum Thema regionale Lebensmittel. Sie beschreibt in Kategoerien wie Beeren, Nüsse, etc. heimische Lebensmittel und welche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe in ihnen steckt. Sie stellt auch den direkten Vergleich an zwischen beispielsweise Chia und Leinsamen. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, kurz und bündig und mit schönen Zeichnungen versehen. Der Hauptteil bilden dann die Rezepte, die nach den Jahreszeiten und nach Mahlzeiten sortiert sind. Durch diese Einordnung kann man ohne viel nachdenken dem Anspruch saisonal gerecht werden. die meisten Rezepte werden mit einem Foto auf der gleichen Doppelseite oder auf der nächsten Seite begleitet, die sehr ansprechend aussehen. Die Rezepte benötigen wenige bis einige reiognale Zutaten. Regional bezieht sich hier auf Österreich. Die Autorin ist dabei nicht dogmatisch, so lässt sie beispielsweise Olivenöl aufgrund seiner guten Eigenschaften zu. Die Lebensmittelbezcihnungen sind auch österreichisch. Manche Zutaten kannte ich nicht und wäre mir auch nciht ganz sicher, ob ich sie im gängigen Supermarkt finden wird, aber es wird so wie so der Bio-Markt empfohlen. Einige Kombinationen fand ich eher gewagt, aber das mag wohl daran liegen, dass ich nicht so gerne Obst in meinem Blattsalat habe. Aber es lässt sich definitiv einiges Nachahmungswertes finden, auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin. Zu den Rezepten gibt es auch oft Anmerkungen und immer eine 3-Punkte-System für den Vitamin-, Mineralstoff gehalt und dergleichen. die Autorin verzichtete bewusst auf Kalorienangaben. Mir persönlich fehlte jedoch eine ungefähre Zeitangabe für die Zubereitung, denn eine Frühstück, dass erst einmal eine halbe Stunde Ziehzeit benötigt ist beispielsweise keine Gericht für meine Arbeitstage.
Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch mit schönen und gesunden Rezepten ohne dogmatisch zu erscheinen. Es sind zwar ausschließlich vegetarische Rezepte, aber die Autorin meinte, dass man nach belieben auch Fisch und Fleisch dazu essen dürfe. - Lena Suhr
Mix it!
(47)Aktuelle Rezension von: BookLookerEgal ob Smoothies und Säfte, Aufstriche und Pestos, Salate mit Dressings oder auch Süßen in diesem Buch findet man für jeden Anlass ein passendes Rezept, dass ganz einfach zusammengemixt werden kann. Dabei sind die Rezepte vegan und auch glutenfrei, was extra angegeben ist.
Um auch ein optimales Ergebnis zu erziehlen ist das Kochbuch mit ein paar Bildern geschmückt.
Das Cover passt perfekt zum Thema und ist sehr ansprechend gestaltet.
Nach einen tollen Einleitung in das Thema, welches von der Autorin verfasst ist, geht es auch schon los.
Die Rezepte an sich sind ausführlich erklärt. Sehr gut sind dabei die kurzen Beschreibungen zu Beginn jedes Rezeptes.
Insgesamt ein sehr gutes "Kochbuch", dass nicht nur für Veganer geeignet ist, sondern für jeden, der mal was Neues ausprobieren will. - Sascha Singh
Einfach mehr ernten
(25)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Ich schaue die Videos von Sascha auf seinem Youtubekanal "SelfBio" schon seit vielen Jahren. Ich bin nicht immer einer Meinung mit ihm, aber ich habe sehr viel von ihm gelernt. Dieses Buch ist prallvoll mit seinem gesammelten Wissen, seiner Erfahrung und vor allem seiner Leidenschaft für den eigenen Garten. Vielleicht habt Ihr auch Lust, im kommenden Jahr eigenes Essen anzubauen, dann ist dieses Buch ein sehr guter Einstieg. Auch Fortgeschrittene können hier noch viel lernen. Es ist auch ein prima Geschenk (jetzt schon an Weihnachten denken!) für alle, die zwar eigenes Obst, Gemüse oder Kräuter anbauen, aber einfach keine Lust haben, Videos auf Youtube zu gucken. Die Gliederung ist sehr logisch und man kann immer schnell mal nachschlagen: Wie muss der Boden für Petersilie sein? Wann sollte man Knoblauch düngen? Was hilft gegen Mehltau? Ein rundum gelungenes Werk mit vielen schönen Bildern und Fotos. Es macht wirklich Spaß, in diesem Buch kurz zu blättern, ausgiebig zu lesen oder schnell etwas nachzuschlagen.
- Gertrud Hartl
Zu Gast bei Arche Noah
(23)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderDie Arche Noah wurde vor zwanzig Jahren ins Leben gerufen. In Niederösterreich in Schiltern. In dem großen, wunderschön angelegten Garten, werden alte und zum Teil vergessene Obst und Gemüsesorten angebaut. Der Verein zählt tausende von Mitgliedern aus allen Ländern. In diesem Kochbuch findet man köstliche Rezepte mit zum Teil fast verschwundenen Zutaten. Die Zubereitung ist denkbar einfach, aber umso köstlicher. Wie wäre es mit marinierten Mangoldstielen und Couscous, Kardonengratin, Emmerreis in buntem Mangold, Fenchelpudding mit Salat, Grubenkrautsalat als Jause oder geliertes Stachelbeerkompott mit Topfennockerln? Zu jedem Rezept gibt es ein tolles Bild und Warenkunde. Das Buch bietet weiterhin hilfreiche Tipps für eine gesunde Ernährung, bewusstes und saisonales Kochen und auch für den eigenen Anbau. Tauchen sie ein in die Vielfalt der Natur und lassen sie es sich schmecken. Eine Reise nach Schiltern, lohnt sich auf jeden Fall. Und wie steht schon in dem Buch [Rettet die Sorten- esst sie auf






















