Bücher mit dem Tag "gemüse"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gemüse" gekennzeichnet haben.

346 Bücher

  1. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.581)
    Aktuelle Rezension von: Krizzy

    Zusammenfassung

    Liesel klaut Bücher. Liesel lebt für Bücher. Doch in Nazi-Deutschland ist das Leben nicht so leicht. Der Tod erzählt uns ihre Geschichte.


    Rezension

    Wow. Was für ein Ende. Ich möchte nicht Spoilern, aber das Buch ist nicht umsonst ein Beststeller. Ein Meisterwerk mit den Themen Freundschaft, Liebe, Leidenschaft. Dazu im krassen Gegenzug der Hass der Nazis, der Mangelwirtschaft des Krieges und die Zerstörung. Und zu alles Überfluss wird die Geschichte von niemand geringerem Erzählt als vom Tod himself!


    An die Erzählform muss man sich allerdings erstmal gewöhnen. Geschmückt von unzähligen Metaphern, wirft der Tod ständig Erklärungen und Anmerkungen in den Text. Hat ein wenig gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Anfangs dachte ich, mein Buch sei ein Mängelexemplar, dass komische Kommentare enthalten hatte :-)

    Außerdem fand ich doof, dass uns der Tod selbst immer wieder gespoilert hat. Aber das tat er wohl absichtlich...


    Soviel dazu, dass ich das Buch großartig fand. Jetzt zum schrecklichen Teil: Der Krieg, die Verfolgung und die Massenmorde. Die Kriegsjahre 1939 bis 1945 sind und bleiben ein schwarzer Fleck in der Geschichte Deutschlands. Hoffentlich wird sich ein solches Ereignis wie wiederholen.


    Es gab in der Geschichte auch mal längen. Den ein oder anderen Raubzug hätte man wohl weglassen oder verkürzt erzählen können. Dennoch ist und bleibt es ein Wunderwerk der deutschen Literatur.

  2. Cover des Buches True North - Wo auch immer du bist (ISBN: 9783736305601)
    Sarina Bowen

    True North - Wo auch immer du bist

     (494)
    Aktuelle Rezension von: Sioux

    Zur Info: Dies ist der erste Band einer lose zusammenhängenden Reihe. Die Reihenfolge ist also nicht unbedingt einzuhalten, wie immer macht es aber mehr Spaß, wenn man sie nacheinander liest.

    Klappentext:
    Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft, weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht. Doch sie hat keine Wahl: Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cider zum halben Preis zu verkaufen. Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur – und unheimlich attraktiv -, sondern seit ihrer heißen Affäre am College auch nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und dass sich Audrey in Griffs Nähe augenblicklich so zu Hause fühlt wie nirgends sonst auf der Welt, macht die Sache alles andere als einfach –

    Schreibstil:
    Den Schreibstil der Autorin empfand ich als ganz okay. Die Geschichte ließ sich alles in allem ganz flüssig und locker lesen, ich hatte aber manchmal das Gefühl, dass Emotionen und Gedanken nicht ganz mittelbar für den Leser waren. Das lag vor allem daran, dass die Sätze teilweise komisch gestellt waren, sodass die eigentliche Aussage an falscher Stelle stand. Nach und nach gab sich das aber und hat mich dann nicht mehr gestört.

    Zur Geschichte allgemein:
    Den Anfang der Geschichte bildet eine ganz typische Situation: Audrey steht alles andere als fest verwurzelt im Leben und kommt durch ihren mehr als schlechten Job in ein total neues Umfeld. Dort trifft sie auf ihre alte College-Flamme Griffin. Ganz cool fand ich daran trotzdem, dass die beiden das ganze Herumgedruckse lassen und sich gleich darauf besinnen, was sie damals zueinander hingezogen hat. Dadurch nimmt die Geschichte überraschend schnell Fahrt auf.

    Audrey ist dabei die inkonstante Figur dieses Paars. Sie will ihn eigentlich kennenlernen, lässt es dann aber doch, möchte bei ihm bleiben, geht dann aber doch und so weiter. Teilweise hat mich das ziemlich genervt, weil sie sowohl den anderen Figuren als auch den Leser:innen gegenüber keine richtige Erklärung liefert bzw. überhaupt eine Sekunde Zeit lässt, dies zu verarbeiten.
    Dabei mochte ich ihren Charakter eigentlich. Sie liebt es zu kochen, was auch sehr gut zu spüren war, und sehnt sich nach einer Familie, wie ihre Hintergrundgeschichte (Vergleich Griffins und ihrer Familie) zeigt. Dennoch erschien sie mir auch auf dieser Ebene unentschlossen. Da hätten einfach noch mehr Gedanken, Gefühle und Hintergründe eingearbeitet werden müssen, um ihre Figur komplexer und verständlicher zu machen.

    Griffin blieben ebenso schwammig. Man lernt ihn als Familienmensch kennen, der für seinen Job, seine Leidenschaft brennt, aber auch eine Vergangenheit hat. In erster Linie ist er aber attraktiv, was so ziemlich das Wichtigste an ihm zu sein schien. Auch ihn mochte ich total gerne, aber es war einfach schwierig, ihn richtig kennenzulernen. Meistens tat er mir einfach nur leid, weil Audrey kommt und geht, wie sie will und ihn immer wieder ohne Erklärung zurücklässt.

    Der Handlungsverlauf blieb so natürlich spannend, denn man wusste ja nie, was Audrey so macht. Ansonsten waren die Grundelemente aber sehr vorhersehbar, was natürlich besonders dadurch auffiel, dass so wenig Tiefe in der Geschichte liegt. Ich sage immer, dass eine Liebesgeschichte nicht komplett neu erfunden werden muss. Es gibt nunmal immer die gleichen Elemente. Aber das ist an sich nicht schlimm. Es kommt einfach darauf an, dass die Figuren berühren, dass Tiefe und Emotionen oder auch, je nach Genre, die Erotik anders gelagert wird. So wird dann doch jede Geschichte einzigartig.
    Hier hat mir diese Einzigartigkeit etwas gefehlt. Man merkte, dass es ein Wohlfühlroman werden sollte. Das war auch so. Ich mochte alle Figuren, das Thema „Cidre“ ist schön, weil man es noch nicht so oft gelesen hat und es echt interessant ist, und auch die Leidenschaften der beiden Protagonisten kam gut durch. Zwischen ihnen direkt, schien es aber irgendwie nur sexuell. Es fehlten einfach die Kniffe, die es zu einer Geschichte gemacht hätten, die man nicht mehr vergisst und die einen wirklich berührt.

    Das Ende belegt dies. Es war vorhersehbar happy. Alle Probleme wurden im Nu gelöst. Klar, so endet eine Geschichte schön und alle losen Fäden finden zusammen. Aber auch hier fehlt letztlich der bleibende Eindruck.

    Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

  3. Cover des Buches Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen (ISBN: 9783499272769)
    Abbi Waxman

    Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Universum_der_Woerter

    In dieser Geschichte steckt ein wichtiges Thema: Trauerbewältigung und die Frage; ist es in Ordnung sich neu zu verlieben wenn der Ehepartner ein paar Jahre tot ist?

    Die Leser/innen lernen die Protagonistin Lillian kennen und ihr tragisches Schicksal. Lillian ist Witwe und hat zwei aufgeweckte kleine Mädchen. Die Autorin führt die Leser/innen vorsichtig auf den tragischen Verlust von Lillians Ehemann heran. Es gibt sehr viele komische und ironische Momente aber auch traurige und nachdenkliche. Dieses Buch ist keineswegs eins welches traurig macht oder ständig feuchte Augen hat. Sondern eher eins welches mit dem Thema humovoll ( soweit es eben geht) um geht.

    Auch wenn ich das Thema gut fand, muss ich leider sagen, dass die Geschichte mich nicht wirklich mitgerissen hat. Ich kann die Gedanken von Lillian nachvollziehen, dass sie Angst hat sich neu zu verlieben. Aber trotz allem konnte ich keine Verbindung zu keinem der Chraktere aufbauen. Ich fand sie weder sympathisch noch unsympahtisch. 

    Allerdings sehe ich diese Geschichte als eine Art Mut-Mach-Geschichte. Denn es wird von einer Frau erzählt die vor einigen Jahren auf tragischer Weise ihren Ehemann verloren hat und langsam anfängt sich neu zu verlieben.


  4. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

     (893)
    Aktuelle Rezension von: noelli

    Das Buch ist von Anfang an sehr vorhersehbar. Die Geschichte war leider überhaupt nicht meins. Auch wenn ich grundsätzlich nichts gegen kitschige Liebesromane habe, war mir dieses Buch  tatsächlich zu viel.

    Der super sympathische Alex, der der schüchternen Katie ihre halbe Lebensgeschichte ansieht. Nur beim beobachten von ein paar Gesten und dem wechseln von einiger belanglosen Sätzen. Und schon nach ein paar Seiten lässt sich das Ende voraus sagen. 

    Schade

  5. Cover des Buches Wovon wir träumten (ISBN: 9783442479689)
    Julie Otsuka

    Wovon wir träumten

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Nadezhda

    Was für ein trauriges Buch. 

    Mich hat die Wir-Perspektive mit den unzähligen Einzelschicksalen, die so kurz, aber pointiert beleuchtet wurden, sehr bewegt. Nur gegen Ende des Buches wurde mir das zu viel, zu zerfasert. Und ich muss noch ein wenig über den Schluss nachdenken...

  6. Cover des Buches Fertig ist die Laube (Die Online-Omi 15) (ISBN: 9783548062983)
    Renate Bergmann

    Fertig ist die Laube (Die Online-Omi 15)

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Fertig ist die Laube, von „Renate Bergmann“  (alias Torsten Rohde)

     

    Cover:

    Klasse, genauso wie ich mir den Inhalt vom Buch vorstelle. 

     

    Inhalt und meine Meinung:

    Renate Bergmann, eine rüstige 82 jährige Rentnerin,  übernimmt mit ihrer Freundin Gertrud, vertretungsweise ein total desolates Laubengrundstück. Und Renate wäre nicht Renate, wenn sie nicht die Ärmel hochkrempeln würde und die Parzelle wieder auf Hochglanz bringt.

     

    Der Autor lässt Renate alles aus der „Ich-Perspektive“ erzählen. Dadurch gewinnt man den Eindruck mitten dabei und direkt neben Renate zu sein. 

    Sie kommt dabei beim Erzählen vom Hölzchen aufs Stöckchen, aber es wird nie langweilig oder langatmig. Jede Seite ist ein Genuss. 

     

    Es gibt viel zu schmunzeln und oft musste ich herzhaft lachen. Das Buch ist randvoll mit heiterem, trockenem Humor, und immer wie so ganz nebenbei eingestreut. Einfach köstlich.

     

    Z. B. ein Zitat (abgekürzt):

    Schüler: Diskutieren sie nicht mit mir. Heute glauben Sie, Sie hätten recht, aber in ein paar Jahren bezahle ich ihre Rente, also stellen Sie sich lieber gut mit mir!

    Lehrerin entgegnet: Junge, wie die Dinge stehen, zahle ich in ein paar Jahren deine Stütze“

     

    Autor:

    Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. «Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker» unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung – und ein sensationeller Erfolg, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.

     

    Mein Fazit:

    Ein total witziges Buch, das mit wunderbar lustige Lesestunden geschenkt hat.

    5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. 

  7. Cover des Buches Homefarming (ISBN: 9783833877834)
    Judith Rakers

    Homefarming

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Ein besonderer Talkgast bei "3nach9" hat  Judith Rakers Interesse für den eigenen Garten geweckt.  Wolf-Dieter Storl war als Gast geladen und zur Vorbereitung musste Frau Rakers ein Buch von ihm durcharbeiten.   Das Buch und die Begegnung mit Herrn Storl hat ihr Interesse geweckt. Sie hat  angefangen  im kleinen Rahmen zu gärtnern und durch die Anfangserfolge motiviert, auch mit der Haltung von Hühner begonnen. 

    Mit diesem Buch möchte sie Lust aufs Gärtnern machen und die Angst vor Scheitern nehmen.  Sie bezeichnet sich als ehemaligen 'Vollhonk' in der Küche und ist mittlerweile stolz, dass sie schmackhafte Gerichte, die auch in einem kleinen Rezeptteil am Ende des Buches präsentiert werden, auf den Tisch bringt. 

    Das Buch ist in drei Teile gegliedert.     Ein Pflanz- und Gartenteil mit einem abschließenden Interview mit Wolf-Dieter Storl.   Erfahrene Gärtner finden da nicht wirklich was Neues.   Für Anfänger sind nette Ideen dabei.

    Im zweiten Teil geht es um Hühner.   Judith Rakers hat eine Leidenschaft für Hühner entwickelt, die man auf jeder Seite spürt.   Im abschließenden Interview mit dem Hühnerzüchter Bernd Eggers  erfährt man ein bisschen was über die Welt der Rassegeflügel.   Seine "Dresdner"-Hühner werden sehr sympathisch vorgestellt und ich kann mir vorstellen, dass er vermehrt Anfragen bekommt.

    Auf den letzten 50 Seiten geht es um Lagerung, Haltbarmachung und kleinen Rezeptideen.  Auch hier gibt es ein abschließendes Interview.  Dafür besuchte Frau Rakers  das Benediktiner-Kloster in Beuron.

    Das Buch ist wunderschön gestaltet und zeigt, dass Homefarming/Selbstversorgung   auch sehr modern und chic sein kann.   

  8. Cover des Buches Einladung zum Sterben (ISBN: 9783499257407)
    Kate Pepper

    Einladung zum Sterben

     (67)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Kurzentschlossen will die Familie von Fiona Carson Thanksgiving im Haus der Großmutter verbringen, obwohl es eigentlich anders geplant war. Und leider haben zwei Einbrecher von der Abwesenheit Fionas gehört und wollen das leere Haus ausrauben – das nun leider nicht mehr leer ist. Und so sind Fiona, ihre Tochter May und ihre Enkelinnen den Einbrechern ausgeliefert. Gibt es ein Entkommen?

    „Einladung zum Sterben“ ist kein typischer Thriller, sondern eher eine Familiengeschichte, in die zufällig zwei nicht ganz so helle Einbrecher eindringen. Die Familienmitglieder haben ihre Geheimnisse und auch ihre Scharmützel, die sie miteinander austragen müssen. Die beiden Einbrecher sind nicht so clever, aber leider macht sie das nicht weniger gefährlich. Obwohl es eher eine dramatische Familiengeschichte als ein Thriller ist, fand ich es spannend, wie die Frauen der Bedrohung entkommen können.

    Die Geschichte war teilweise spannend, aber wirkte manchmal leider auch etwas konstruiert und unglaubwürdig, was meinen Lesefluss allerdings nicht beeinflusst hat. Dabei ist das Buch ja mit seinen 221 Seiten auch nicht besonders lang, so dass ich es relativ schnell ausgelesen hatte.

    Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen, auch wenn ich hier keinen Thriller gelesen habe.

  9. Cover des Buches Simply Quick (ISBN: 9783706626200)
    Julian Kutos

    Simply Quick

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Mrs. Dalloway
    Oft fehlt die Zeit, oder die Zutaten... und trotzdem will man etwas Leckeres essen. Dann ist dieses Buch perfekt dafür gemacht. Hier gibt es schnelle Salate, Vorspeisen, Schnelles mit Brot, Pasta und Reis, Schnelles Gemüse und Fleisch sowie wirklich schnelle Desserts.


    Ich habe einige Gerichte getestet und bin ganz begeistert von diesem Buch. Mein Highlight ist auf jeden Fall der Schinken-Sauerrahm-Toast! Es ist so einfach und doch so genial. Ich werden diesen Toast auf jeden Fall noch öfter machen.
    Auch die Pasta Carbonara und die Penne alla Wodka (ohne Wodka) gehen schnell und machen richtig satt.
    Beim Gemüse mochte ich das/die (?) Potato Tostato sehr gern. Das geht nicht nur schnell, sondern ist auch ziemlich gesund.

    Das Buch kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Jeder, der gerne kocht und isst wird in dem reichhaltigen Rezeptfundus fündig werden.
  10. Cover des Buches Selbstversorgung (ISBN: 9783706626828)
    Marie Diederich

    Selbstversorgung

     (77)
    Aktuelle Rezension von: La_Donna

    Das Thema ist aktuell sehr beliebt und an Ratgeber gibt es ohne Ende. Und tatsächlich fand ich in erster Linie das Cover ansprechend, so dass ich mich dazu entschieden habe, dass Buch in die Hand zu nehmen.

     

    Einmal begonnen, konnte ich es kaum aus der Hand legen und ich überlege inzwischen ernsthaft die Anschaffung von Hühner. Die unheimlich sympathisch rüberkommende Autorin sprüht nur so vor Begeisterung. Man spürt bei jeder Zeile, dass sie voll hinter den Aussagen steht. Sie nimmt einen auch die Angst vor dem Versagen und motiviert einem so zum Handeln.

     

    Sehr gut hat mir der Aufbau des Buches gefallen. So geht sie zu hauptsächlich chronologisch vor, jedoch gibt es überall Vermerke, wo man im Buch weiterlesen kann, wenn einem ein anderes Thema mehr interessiert. So ist man nicht gezwungen Abhandlungen über etwas zu lesen, was einem selbst nicht betrifft. Auch gibt es einen Abschnitt zum Aufbewahren und Lagern, dass ich sehr interessant fand.

     

    Obwohl das Buch sehr umfangreich ist und nicht eines der günstigsten zu diesem Thema, so ist es doch meiner Meinung nach jeden Cent wert und ist ein Buch, dass einem noch lange begleiten wird.

  11. Cover des Buches Gemüseliebe (ISBN: 9783706626071)
    Tina Ganser

    Gemüseliebe

     (25)
    Aktuelle Rezension von: karinasophie

    Ein tolles vegetarisches Rezeptbuch mit vielen interessanten Rezepten. 

    Das Kochbuch ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Die verschiedenen Rezepte sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt wie z.B. "Tinas 30 Minuten Küche", welches es einem erleichtert das passende Rezept für einen zu finden.

    Die Rezepte sind so gestaltet, dass man auch wenn man eher nicht so der Küchenprofi ist gut bei allem mitkommt und die Gerichte gelingen.

    Die Bilder, welche sich über das gesamte Kochbuch erstrecken sind farbenfroh, wunderschön und machen Hunger.

    Meinen persönlichen Geschmack hat das Kochbuch nicht hundertprozentig getroffen (da ich teilweise ein wenig krüsch bin), für Leute die gerne kochen und welche über die Bandbreite des Gemüses alles hinweg essen ist es jedoch eine klare Empfehlung.

     

  12. Cover des Buches Permakultur - Dein Garten. Deine Revolution. (ISBN: 9783706626507)
    Sidrid Drage

    Permakultur - Dein Garten. Deine Revolution.

     (20)
    Aktuelle Rezension von: aspecialkate

    Es ist an der Zeit für eine Garten-Revolution der besonderen Art!

    Hohes Gras, eine Wildblumenwiese und das große Krabbeln lassen dein wildes Gartenherz höher schlagen? Unkraut darf wuchern und deinen Weg säumen? Ein Garten ist für dich auch ein Lebensraum? Du träumst von einer Selbstversorgung mit Obst, Gemüse und Kräutern? Du möchtest dich für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Biodiversität einsetzen? Dann ist „Permakultur. Dein Garten. Deine Revolution“ von Sigrid Drage dein neues Lebensprojekt, dass dich in Einklang mit der Natur bringt.

    Permakultur ist ein zukunftsträchtiger Ansatz, der sich nach den Gesetzen der Natur orientiert. Naturnahes Gärtnern, fernab vom englischen Rasen und perfekt angelegten Gärten. Eine selbstbestimmte Versorgung durch Eigenanbau und Nutzung der Ressourcen aus dem Garten. Achtsames Zusammenspiel zwischen dem Ökosystem Mensch – Tier – Natur. Eine bewusste Gestaltung einer natürlichen Gartenumgebung, die gleichzeitig Lebens- und Wohnraum ist.

    Die Autorin Sigrid Drage fördert mit diesem beeindruckenden und aufwändig gestalteten Sachbuch eine neue Lust des unperfekten Gärtnerns. Das Konzept der Permakultur, das vielmehr ein Projekt fürs Leben darstellt, schafft nachhaltig ein Bewusstsein für ein Ökosystem, das auf ein faires Miteinander und Verantwortung für unsere Erde basiert. Sie lädt uns ein, das dafür notwendige Wissen und die Gestaltung des eigenen Gartens nach den Prinzipien der Permakultur schrittweise zu erlernen. Dazu braucht es Neugier, geduldiges Beobachten, eifriges Experimentieren und den Mut zur Kreativität. 

    Der eigene Garten soll als Beziehungssystem wahrgenommen werden. Die Nähe und Liebe zur Permakultur ist auf jeder Seite spürbar. Sehr persönlich und ausführlich bebildert und beschrieben, werden Grundlagen und nützliches Fachwissen angeführt. Die übersichtlich dargestellten Tabellen erleichtern so manch schwierige Entscheidung wie zum Beispiel: „Was pflanze ich ins Beet?“.

    Die Möglichkeiten sind vielfältig und unerschöpflich. Sie brauchen Zeit zum Gedeihen und Raum zum Experimentieren. Kapitel für Kapitel nähert man sich diesem Projekt an und kommt dabei auch dem eigenen Garten ganz nah. Sigrid Drage schafft auch ein Bewusstsein dafür, warum im Vorfeld eine Planung und bewusste Herangehensweise bedeutsam sind. Sich Zeit nehmen, Vertrauen zur Natur aufbauen, genau hinhören, genießen und den Bezug zur Natur und Vielfalt wieder aufleben lassen.


    Permakultur. Dein Garten. Deine Revolution“ von Sigrid Drage ist ein bemerkenswertes, mit Liebe und Leidenschaft gestaltetes Sachbuch über einen zukunftsorientierten Ansatz der Gartengestaltung. Es richtet sich sowohl an Anfänger als auch an all jene, die ihren Garten in einen revolutionären Lebensraum verwandeln möchten.


  13. Cover des Buches kochen. (ISBN: 9783710603204)
    Stevan Paul

    kochen.

     (25)
    Aktuelle Rezension von: TochterAlice

    Gibt es ein Kochbuch, das für jeden Haushalt passt? Da habe ich schon öfter drüber nachgedacht und hätte mir - wenn ich denn entsprechende Fertigkeitkeiten besessen hätte - gern selber eines gestaltet. Was es enthalten muss? Nun, Vorschläge für jeden Geschmack, die leicht abzuwandeln sind, sowohl für Feste, als auch für den Alltag. Speisen, die man mit halbwegs einfachen Mitteln zubereiten und, wenn sie sich denn bewährt haben, unkompliziert abwandeln kann.

    Und natürlich sollte es Fotos enthalten, die dem Betrachter das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen!

    Aber vor allem anderen: die Tipp- und Trickkiste sowie die Empfehlungen eines erfahrenen und guten Kochs! Das, was eine normale Hausfrau (oder ein Hausmann) eben nicht auf dem Schirm hat, nicht haben kann.

    Auch wenn es nicht alle meine Wünsche erfüllte, war "Alle meine Rezepte" von Wolfram Siebeck für mich jahrzehntelang etwas in der Art. Doch abgesehen davon, dass es nicht so viele Tipps & Tricks und null Fotos enthält, hat es sich selbst inzwischen ein bisschen überholt, finde ich.

    Und es ist "Kochen" von Stevan Paul an seine Stelle getreten, ein Kochbuch, das wirklich jeden Wunsch erfüllt. Ein toller Koch mit einem tollen Buch - ich sehe mich die nächsten paar Jahrzehnte mit ihm an der Seite in meiner Küche werkeln! Zudem ist es DER Geschenktipp schlechthin! Ich bin hin & weg von dem wundervollen Kochbuch, nicht zuletzt, weil auch die baltische Küche - sozusagen diejenige meiner Ahnen - bedacht wurde!
  14. Cover des Buches Der Brombeergarten (ISBN: 9783453422643)
    Cathy Bramley

    Der Brombeergarten

     (19)
    Aktuelle Rezension von: zeilenwanderer_
    Alles in allem ist Der Brom­beer­garten das, was ich mir von dem Buch er­hofft habe: eine wirk­lich leich­te Lek­türe. Wir beglei­ten Tilly ein ge­sam­tes Jahr durch den Schre­ber­garten und er­le­ben mit ihr all die klei­nen und gro­ßen Dramen, die so eine Commu­nity zu bie­ten hat. Tur­te­lei­en, Proble­me beim Gärtnern, Er­fol­ge beim Gärtnern, Wett­be­wer­be, wer das schönste Gemü­se gezo­gen hat, und und und. Das ist es eigent­lich auch schon. Einen wirk­li­chen roten Faden habe ich in Der Brom­beer­garten nicht er­kannt, außer dass wir Tilly zwölf Monate durch ihren Garten be­glei­ten. Tilly fin­det neue Freund­schaf­ten, er­lebt aller­lei witzige Ge­sprä­che und schräge Momen­te, die den Leser zum schmun­zeln bringen und ver­sucht bei all­dem ihren Schick­sals­schlag zu verarbeiten. Dann kommt das Fern­seh­team in den Schre­ber­gar­ten und sorgt für aller­lei Auf­ruhr. 

    AUSDRUCK & FIGUREN
    Der Schreib­stil ist ange­nehm ver­fasst und durch ihn bekommen die unter­schied­lichen Figu­ren schnell ein Ge­sicht. Ob Gemma, Charlie, Alf oder Aidan – jeder hat die ein oder an­dere Macke und kriegt einen außer­ge­wöhn­li­chen Cha­rakter zu­ge­schrie­ben. Alles in allem sind die Figu­ren liebe­voll und er­leich­tern Tilly den Ein­stieg in die Gärtner-Community sehr. Sie begrüßen sie herz­lich und freuen sich darü­ber, dass eine wei­tere Person zur Commu­nity dazu­ge­sto­ßen ist. Jeder steht ihr mit Rat und Tat zur Seite, so­dass Tilly flei­ßig ihr Gemü­se anbau­en kann. Einzig und allein mit Charlie hatte ich dabei hin und wieder mei­ne Schwierig­kei­ten. Mir persön­lich war er näm­lich ein wenig zu auf­dring­lich. Ich litt mit Tilly, schäm­te mich teil­weise sogar ein wenig für sein Ver­hal­ten und hätte in der ein oder an­deren Situ­a­tion am liebs­ten mit ihr gemein­sam den Kopf ein­gezogen.
    Tilly ist in meinen Augen eine runde Prota­gonis­tin. Das, was sie durch­lebte, er­fährt man als Leser rela­tiv spät, so­dass mir ihr Ver­hal­ten manch­mal ein kleines Frage­zei­chen ins Ge­sicht zau­berte. Wenn man weiß, was passiert ist, lässt sich aber über manch skurri­le Situ­ation – Tilly ist un­glaub­lich nah am Wasser ge­baut – hin­weg­sehen. Für eine Fi­gur Ende Zwan­zig sprach mir Tilly mit­unter etwas zu gesto­chen. Vielleicht liegt es an meinem Um­feld, aber ich – die ja auch Ende Zwan­zig ist – kenne glück­licher­weise nie­man­den, der so herz­los spricht wie Tilly. Ihre Art zu spre­chen und zu denken war mir nicht sym­pathisch. 

    AUFMACHUNG
    Ich rede nicht oft über die Auf­machung von Bü­chern, aber Der Brom­beer­garten hat es ab­so­lut ver­dient. Nicht nur das Cover spricht mich an, sondern auch der ge­riffel­te Ein­band. Ich bin eine Per­son, die schon da­rauf ach­tet, dass ein Buch nicht voll­kommen von Lese­rillen zer­stört wird. Aber ich ge­höre auch zu den Per­sonen, die Lese­rillen nicht stören. Und so lan­den doch in den meis­ten gele­senen Bü­chern von mir einige Lese­rillen. Das ist okay, ich mag es, wenn Bücher ge­lesen aus­sehen. Der Brom­beer­gar­ten weist zu­sätz­lich zu der Riffe­lung eine außer­or­dent­li­che Fle­xi­bili­tät auf. So ent­stan­den selbst bei mir keine Lese­rillen, das finde ich auch mal super. Ich bin zu­dem ein großer Fan des Covers. All­ge­mein finde ich die Auf­ma­chung einfach toll. Für mich ist das Buch ist ein ab­solu­ter Hin­gucker.

    ERWARTUNG VERSUS REALITÄT
    Obstbäume, das Ver­kau­fen von Mar­mela­den, Gar­ten­fes­te, die große Liebe – be­trach­ten wir den Klappen­text und das Cover des Buches, kommen einem ge­nau diese Dinge in den Sinn. Immer­hin wer­den sie auch er­wähnt. Sie waren für mich sogar aus­schlag­ge­bend da­für, dass ich Der Brom­beer­gar­ten unbe­dingt lesen wollte. Eine schöne sommer­li­che Liebes­ge­schich­te, die mich vielleicht sogar ein wenig in meine Kind­heit zu­rück­ver­setzt – meine Groß­el­tern hatten näm­lich auch einen Schre­ber­gar­ten, in dem ich als Kind oft zu Be­such war. Dies kam be­dingt auch auf, aber das, was der Klappen­text und das Cover ver­spre­chen, tritt einfach nicht ein. Die Lie­bes­ge­schich­te findet eher am Rande statt und statt auf Kuchen, Obst und Mar­mela­den geht es um schöne Ka­rotten, Bohnen und wie man am bes­ten Un­kraut jätet. Das ist auch voll­kommen in Ord­nung, aber ließ mich einfach etwas stutzig werden, da ich voll­kommen andere Er­war­tun­gen hatte.
    Dass auf den knapp fünf­hundert Sei­ten quasi nichts passiert, außer Gar­ten­gesprä­che, Gemüse pflan­zen und skan­dalö­se Ge­sprä­che mit den Nach­barn, hat meine Er­war­tun­gen leider nicht immer er­füllt und ich er­wisch­te mich – gerade zum Ende der Lek­türe – öfter dabei, einige Ab­sätze zu über­sprin­gen. Ich wusste leider, dass ich der Hand­lung dennoch per­fekt folgen konnte, da nicht viel passie­ren würde. Der Brom­beer­garten ist ein seichter Schmö­ker, bei dem man wirk­lich ab­schal­ten kann. Eine Lektüre für zwischen­durch. 

    FAZIT
    Ein seichter Schmöker, der mit außergewöhnlichen Figuren und allerlei schrägen Momenten punkten kann. Perfekt für diejenigen, die wirklich abschalten wollen und selbst Erfahrungen im Schrebergarten haben. Vorsicht ist allerdings mit dem Klappentext geboten, da dieser eine vollkommen andere Geschichte verspricht.
  15. Cover des Buches Regionale Winterküche (ISBN: 9783800108411)
    Miriam Emme

    Regionale Winterküche

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27

    Das Kochbuch „Regionale Winterküche“ präsentiert auf 160 Seiten vegane und soja- und weizenfreie Gerichte in den Kategorien frische Salate und deftige Suppen, herzerwärmende Hauptgerichte, Süßes zum Dahinschmelzen sowie verpackt, versteckt, verschenkt. 



    Meine Meinung:

    Das Kochbuch ist wunderschön gestaltet mit großflächigen Fotos, hochwertigem Papier und schön gewählten Schriftarten.

    Wir kochen eigentlich nicht regelmäßig vegan und waren zunächst einmal etwas verunsichert durch die verschiedenen „Ersatzsubstanzen“. Aber hieran haben wir uns gewöhnt und zum Teil auch wieder mit konventionellen Produkten gearbeitet. 


    Die Rezepte fanden wir sehr interessant und anregend zum Nachkochen. Die Zubereitung ist auch im Allgemeinen sehr gut erklärt und gut nachvollziehbar. 

    Wir werden sicherlich noch weiterhin Gerichte aus diesem Kochbuch zubereiten. 



    Fazit:

    Ein interessantes veganes Kochbuch mit schönen frischen Gemüsegerichten, die Lust auf leckere regionale Frische machen! 



  16. Cover des Buches Fleisch ist mein Gemüse (ISBN: 9783939716617)
    Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

     (441)
    Aktuelle Rezension von: deidree

    Laut den vorliegenden Rezensionen habe ich mir dieses Buch schenken lassen, weil ich es mir interessant und witzig vorstellte.

    Leider war es für mich nur zäh und langweilig. Es passiert ganz selten, dass ich ein Buch abbreche. „Fleisch ist mein Gemüse“ hier ist allerdings so eines. Ab der Hälfte habe ich seitenweise weiter geblättert, etwas gelesen, und wieder viele Seiten übersprungen. Die letzten paar Seiten habe ich wieder gelesen und nicht das Gefühl gehabt, dass mir etwas entgangen ist.

    Grundsätzlich erzählt der Autor ständig das Gleiche. Und das nicht einmal überzeugend witzig. Von einem Tanzabend zum nächsten, Alkohol, Glückspiel, keine Frauen, Gesicht mit Pickel, Mutter der es gesundheitlich immer schlechter geht, bis sie am Ende stirbt, Tagesablauf zum Kaputtmachen. Tja, das war es dann auch schon. 

    Wird das ganze Buch dafür verwendet zu beschreiben wie es bei dieser einen Tanzkapelle ablief, so war das Ende im Schnellverfahren erzählt. Innerhalb einiger Seiten trennt er sich von der Gruppe, Mutter stirbt, er zieht um und aus. 

    Dazu passt noch nicht einmal das Cover. Schade, für mich enttäuschend.

                                                                                                   

  17. Cover des Buches Haltbarmachen im Glasumdrehen (ISBN: 9783706629638)
    Sue Ivan

    Haltbarmachen im Glasumdrehen

     (41)
    Aktuelle Rezension von: waldfee1959

    Als großer Fan des Haltbarmachens von allem Möglichen, was im Garten, im Wald und auf der Wiese wächst, bin ich begeistert von diesem Buch. Ich habe so viele neue Ideen und Rezepte für mich entdeckt und einige ausprobiert. Es ist alles sehr gut beschrieben, so dass man es gut nacharbeiten kann. Außerdem werden die Rezepte von wunderschönen Bildern ergänzt. Gerade jetzt in der Erntezeit inspiriert mich das Buch sehr und ich möchte noch viel ausprobieren. Ein großer Pluspunkt des Buches sind die Informationen und Erklärungen der einzelnen Arten des Haltbarmachens und was man dazu braucht. Die Autorin schreibt so, dass es jeder verstehen und leicht nachmachen kann, ebenfalls kommt sie sehr sympathisch rüber.

    Einfach ein supertolles, praktisches und inspirierendes Buch, wie bisher alle vom Löwenzahn-Verlag die ich kenne! Das Beste was mir bisher übers Haltbarmachen begegnet ist.

     

  18. Cover des Buches Bio-Gärtnern am Fensterbrett (ISBN: 9783706626088)
    Birgit Lahner

    Bio-Gärtnern am Fensterbrett

     (13)
    Aktuelle Rezension von: jutscha
    Autorin Birgit Lahner ist Stadtgärtnerin und weiß aus Erfahrung und eigenen Versuchen, wie man in- und outdoor auf kleinster Fläche leckeres Obst, Gemüse, Pilze und Kräuter anbauen kann. Sie gibt Tipps für 70 Sorten, die sie alle selbst ausprobiert hat. Vor allem Anfänger und Ungeübte profitieren von ihrem Know-how von Aussaat über Pflege bis zur Ernte. Aber auch geübte HobbygärtnerInnen können aus diesem Buch sicher noch etwas lernen.

    Einen großen Augenmerk legt die Autorin auf Nutzpflanzen in Blumenkübeln aller Art, auch und vor allem auf dem Fensterbrett. Somit können auch Stadtbewohner zumindest teilweise Selbstversorger werden.

    Das Buch fängt wirklich bei null an und gibt viele nützliche Tipps angefangen bei Werkzeugen und geeigneten Pflanzgefäßen über Kaufen und Selbstziehen von Pflanzen, Tipps über Sonnenbestrahlung, Bewässerung, Aufzucht und Pflege bis hin zur Ernte.

    Ich habe das Buch im Frühjahr bekommen und konnte das ganze Jahr über davon profitieren und habe einiges ausprobiert. Ganz viele Dinge wusste ich noch nicht, obwohl ich schon einige Jahre Tomaten und Kräuter in Pflanztöpfen ziehe. So gab die Autorin z.B. den Tipp, um die Tomatenpflanzen Petersilie zu ziehen. So wird der freie Platz in den Pflanzgefäßen gut genutzt und die Petersilie gedeiht prima.

    Nicht jeder Versuch ist geglückt, aber ich werde es einfach im nächsten Jahr wieder versuchen.

    Zu erwähnen ist noch, dass die Autorin Österreicherin ist und die Tomaten im Buch Paradeiser heißen. Ich habe etwas gebraucht, um das herauszufinden. Da das Buch auch in Deutschland vertrieben wird, wäre ein Hinweis im Register sicher von Vorteil.

    Ansonsten kann ich das Buch wirklich nur empfehlen. Es ist informativ, hat viele Fotos, tolle Tipps und ist auch sehr hochwertig gearbeitet. Von mir daher eine ganz klare Leseempfehlung für alle Hobbygärtner und die, die es trotz wenig Platz noch werden wollen. Für mich ist dieses Buch volle 5 von 5 Sternen wert.
  19. Cover des Buches Simple & Clever Cooking (ISBN: 9783710605659)
    Stevan Paul

    Simple & Clever Cooking

     (25)
    Aktuelle Rezension von: JazzH

    Stevan hält sein Versprechen und erklärt zunächst in den ersten Seiten wirklich die simpelsten Schritte, um eine Einführung ins Kochen zu bekommen: Wie schneidet man Gurken, Tomaten etc. Anschließend: Wie bereitet man sie pur zu? Ergo folgen: Tomatensalat, Gurkensalat, etc. 

    Seinen Fokus setzt er auf Gemüse und Salz und das zieht Stevan konsequent durch all seine Rezepte - alle ausschließlich vegetarisch! In meinen Augen das beste Kochbuch für Vegetarier!

    Anschließend folgen richtige Rezepte, wobei diese auch alle zwar auf den ersten Blick kompliziert und lange dauernd aussehen - was aber definitiv der Fall ist. Die Rezepte, die ich probiert habe, waren ganz ausgezeichnet und ich habe sogar ein neues Lieblingsrezept - den orientalisch angehauchten "Tomaten-Bulgur-Teller" entdeckt, das es bei mir von nun an öfter geben wird. 

    Es gibt somit herzhaftes wie Reis und Nudelgerichte. Im Anschluss daran noch Süßes und die Zugabe, wie zB, was man mit Lefover am nächsten Tag am besten zubereiten kann! Fantastisch! Stevan hat wirklich an alles gedacht!

    Fazit: Ich bin verliebt in dieses Buch und frage mich, was ich bisher bloß gegessen habe ohne dieses Buch! Endlich koche ich gesund und fühle mich fitter! Nie wieder Fastfood! 

  20. Cover des Buches Die Gemüsebäckerei (ISBN: 9783784357102)
    Lina Wallentinson

    Die Gemüsebäckerei

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Nele75

    Wer denkt bei Gemüse schon an Kuchen, Brötchen oder Muffins? Also ich zunächst nicht. Deswegen war ich auch sehr gespannt auf die Rezepte, welche mich im Buch "Die Gemüsebäckerei" von Lina Wallentinson erwarten. 

    Das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches haben mich von Beginn an angesprochen, es wirkt sehr einladend und man muss es eigentlich gleich zur Hand nehmen, um darin ein wenig zu blättern. Auch das Innere des Buches ist ansprechend gestaltet, zu jedem vorgestellten Rezept gibt es ein wunderschönes Foto. 

    Inhaltlich gibt es einige Erklärungen, warum das Backen gerade mit Gemüse von Vorteil sein kann und auch detailreichen Beschreibungen zu den einzelnen, im Buch "verbackenen" Gemüsesorten, nachdem es mit den Rezepten losgeht. Von Brötchen über Knäckebrot bis hin zu Kuchen und Muffins gibt es sicherlich für jeden auf den ersten Blick ein Rezept, welches sich nachzubacken lohnt - und ich bin mir sicher, nach einigen Backversuchen auch einige Lieblingsrezepte, die immer wieder nachgebacken werden. 

    Was mir hier besonders gut gefällt - bei den meisten Rezepten ist die Zutatenliste nicht allzu lange, viele Zutaten hat man sicherlich sowieso zur Hand. Noch lange wurden hier nicht alle Rezepte nachgebacken, allerdings gibt es schon jetzt den ein oder anderen Favoriten - wie z.B. die Apfelbrötchen mit Kichererbsen oder aber auch der Schokokuchen mit Rote Beete.


  21. Cover des Buches Alles über Gemüse (ISBN: 9783962110291)

    Alles über Gemüse

     (25)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Das Cover des Buches ist gut gelungen und passt natürlich perfekt zum Inhalt. Allerdings ist am Cover geschrieben "Von Artischocke bis Zucchini" - den Zwiebel hat man hier wohl vergessen (im Inhalt allerdings nicht). 

    Das Buch ist großformatig mit vielen Bildern. Es dient nicht nur zum Lesen, sondern denke ich mir, vor allem als Nachschlagewerk. Dazu wäre allerdings ein Hardcover besser geeignet als ein Taschenbuch mit großem Format.

    Der Inhalt ist ausgezeichnet aufgebaut: Zuerst erfährt man alles was es bei der Gestaltung eines Gemüsegartens zu beachten gibt, danach werden die einzelnen Gemüsesorten detailliert vorgestellt. Da geht es dann nicht nur um den Anbau, sondern auch um die Lagerung und Inhaltsstoffe, die der Gesundheit dienen. Dazu gibt es auch eine Sortenübersicht mit Bildern und das eine oder andere Rezept, neben Zitaten.

    Am Ende gibt es dann noch mehr Rezepte und Tipps zum DIY-Basteln.

    Der Aufbau ist logisch aufgebaut; am Ende gibt es ein Stichwortregister.

    Klar kann man sich diese Informationen auch aus dem Internet holen; in diesem Buch hat man allerdings alles Nützliche über Gemüse in einem vereint.

    Fazit: Wer Gemüse anbauen will, sollte dieses Buch sein eigen nennen. 4,5 von 5 Sternen


  22. Cover des Buches Wer knabbert da an meinem Gemüse? (ISBN: 9783706626835)
    Fiona Kiss

    Wer knabbert da an meinem Gemüse?

     (22)
    Aktuelle Rezension von: KinderLeseWunder

    Dieses Buch ist unsere neues Standardnachschlagebuch um die Ursache für Schäden an den Gemüsepflanzen und mögliche natürlichen Helfer zu bestimmen und Ideen zu entwickeln wie wir sie nachhaltig davon abhalten können unser angebautes Obst und Gemüse vollständig zu vertilgen. 

    Ein möglicher Weg das angebaute Obst und Gemüse zu schützen ist den Garten naturnah zu gestalten und so viele Helfer anzulocken wie möglich. Denn die Helfer, Nützlinge genannt, helfen dabei ein Gleichgewicht im eigenen Garten herzustellen schaffen.

    Dieses Buch zeigt auf, dass auch sog. Schädlinge ihren Sinn haben, auch wenn es frustrierend ist die eigene Ernte an sie zu verlieren. Statt einfach hinnehmen, erfahren wir beim Lesen welche Lebewesen ein Gleichgewicht im Garten bringen, damit alle auf ihre Kosten kommen, auch wir Menschen.

    Neben vielen ausführlichen Steckbriefen wird auch das Thema gute und schlechte Nachbarschaft von Gemüsepflanzen besprochen. Und dann gibt es ein tolles Poster, um nicht den Überblick zu verlieren.

    Ansonsten macht es einfach Spaß in dem Buch zu stöbern und auch mal einfach so Insektenportraits zu lesen und witzige Fakten über sie zu sammeln. 

    Eine erwähnenswerte Besonderheit zum Buch bleibt noch: Solltest du das Buch irgendwann nicht mehr benötigen, wirf es auf den Kompost, denn es ist nach dem Cradle to Cradle -Verfahren hergestellt und somit vollständig in den biologischen Kreislauf rückführbar.

  23. Cover des Buches Simpel mit Sampl (ISBN: 9783965842113)
    Thomas Sampl

    Simpel mit Sampl

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Streiflicht

    Da ich Koch- und Backbücher sammle, habe ich mich auch auf dieses Buch sehr gefreut. Gerade im Alltag kann und mag ich nicht immer aufwändig kochen und mag es daher auch gerne mal einfach. „Simpel mit Sampl. Einfach gute Rezepte und Tipps für ein gesundes Leben“ klang für mich daher sehr ansprechend und interessant. Leider hat mich das Buch dann etwas enttäuscht, ich hatte mir mehr erwartet.

    Gut fand ich die Rezepte rund ums Jahr, die saisonale Früchte und Gemüse verarbeiten. Das ist ja auch gesünder, als wenn Lebensmittel unreif geerntet werden, um sie um den halben Globus karren zu können. Leider hat mich der Inhalt der Seiten wieder weniger begeistert. Es waren alles Infos, die ich zum größten Teil schon kannte und die mich jetzt nicht so sonderlich aus den Socken gehoben haben. Wer sich für die Themen Gesundes Essen, Regionalität und Saisonalität interessiert und schon einiges darüber weiß, wird hier leider nicht mehr viel Neues erfahren. Wer neu ist in diesen Gebieten, der findet ein tolles Buch für Einsteiger und Anfänger. Allerdings weiß ich nicht, ob Kochanfänger bei den Rezepten dann klarkommen. Die Rezeptideen sind sicherlich für viele spannend, wenn man allerdings viel und oft kocht, ist leider nicht viel Neues dabei.

    Schade, da hatte ich mir eindeutig mehr erwartet.

  24. Cover des Buches Besser einkaufen (ISBN: 9783451600531)
    Katarina Schickling

    Besser einkaufen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Dies ist ein Lebens - Einkaufsberater für kritische Verbraucher, in dem man als Leser  nicht nur erfährt, wie unser Lebensmittelmarkt funktioniert, was uns die Industrie auftischt und wie man am Besten anders Einkauft. 

    Das Angebot in unseren Lebensmittelläden hat sich in den letzten Jahren stark verändert, immer mehr halb- oder ganz vorbereitete Gerichte, Lebensmittel aus fernen Ländern und Erdbeeren das ganze Jahr, werden dem Verbraucher angeboten. 

    Dabei kauft dieser mehr nach dem Preis, als nach der Qualität. Läßt sich immer mehr zu Fehlkäufen verleiten, kauft in der Regel mehr, als er benötigt und hinterfragt selten, wo-wie ein Lebensmittel produziert wurde.

    Doch mit ein par kleinen Änderungen im Einkaufsverhalten kann jeder etwas für die Umwelt und auch für die eigene Gesundheit tun. 


    Fazit:

    Das ist nicht  unbedingt neu, was die Autorin Katharina Schickling da in ihrem Buch als Tipps dem Leser an die Hand gibt.    Denn der kritische Einkäufer und Leser werden viele, der von ihr vorgestellten Entscheidungen schon gefällt haben. 

    Für alle, die sich generell mal mit dem Thema auseinander setzten wollen, sind hier richtig, denn viele Grundlagen werden erklärt und Zusammenhänge gezeigt, die einem beim Einkaufen nicht auffallen.

    Die Lektüre vermittelt das Wissen, das es braucht, stellt einem die Fragen, zeigt Bereiche auf, über die man nachdenken sollte. 

    Das ist das, was für mich  einen kritischen Verbrauchen ausmacht. Er stellt Dinge  in Frage, versucht sich die Informationen zu besorgen, die ihm fehlen. Stellt Waren in Frage. Kauft im Zweifelsfall nicht und probiert einfach mal was neues aussah  anstatt sich von Werbung und bunten Versprechen einlullen zu lassen.

    Alles in allem ist dieses Buch informativ, eher für Anfänger und bekommt von mir 

    4 STERNE

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