Bücher mit dem Tag "genetik"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "genetik" gekennzeichnet haben.

292 Bücher

  1. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783596197002)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (1.393)
    Aktuelle Rezension von: Tagtraumtaenzerin

    Don hat eine etwas ungewöhnliche Methode gefunden um sich eine Ehefrau zu suchen. Er startet das Ehefrauenprojekt, wobei ein 36-seitiger Fragebogen ausgefüllt werden muss, um die perfekte Frau zu finden. Dass dies sich nicht als leicht erweisen wird, merkt der werte Leser recht schnell. Und dann taucht auch noch Rosie auf, welche überhaupt nicht in das Ehefrauenprojekt passt und Dons Welt ganz schön auf den Kopf stellt.


    Meine Meinung:
    Ich habe dieses Buch nun schon zum zweiten Mal gelesen und finde es immer noch traumhaft schön. Seien es die komischen und witzigen Situationen, welche durch Dons, etwas ungewöhnliches Verhalten, hervorgerufen werden. Sei es die Hoffnung, dass auch für mich ein passender Deckel mal gefunden wird, wenn selbst Don dies in Angriff nimmt.

    Das Buch lädt zum Lachen und zum Träumen ein und man bangt bis zum Ende, ob Don seine etwas andere Art in den Hintergrund stellen kann und sich auf die chaotische Rosie einlassen kann. 

  2. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.146)
    Aktuelle Rezension von: beckilie

    Ich bib ganz vernarrt und kann kaum erwarten, dass die anderen Teile ankommen. Deborah Harkness schreibt sehr detailliert,  ich finde es toll. Könnte aber Geschmackssache sein. Man merkt sehr, dass sie selber einen historischen-wissenschsftlichen Hintergrund hat, in dem sie sich manchmal etwas verliert. In diesem Fall macht es aber Diana nur noch authentischer. Ich bin offiziell süchtig 🥰

  3. Cover des Buches Zerschunden (ISBN: 9783426517895)
    Michael Tsokos

    Zerschunden

     (367)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Ich habe gerade etwas Sonderbares entdeckt. Das müssen Sie sich unbedingt ansehen.“ S. 280

    Inhalt
    Fred Abel ist Rechtsmediziner. Eines Tages gerät ein alter Freund scheinbar unschuldig hinter Gittern. Ein Serientäter schlägt schnell und in verschiedenen europäischen Stätten zu. Die Opfer sind stets alte Damen, die er mit einem Schriftzug kennzeichnet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, den Adels Freund hat eine Tochter, die im Sterben liegt und sich unbedingt noch von ihrem Vater verabschieden möchte.

    Cover:
    Das Cover ist unscheinbar und fällt nur durch den roten Titel auf. Die erhabene, zusammengenähte Haut ist gruselig und unterstreicht nochmal den Zusatz „True-Crime-Thriller“.

    Meine persönliche Meinung:
    Ich brauchte eine Zeit bis ich richtig ins Buch hinein kam. Es ist spannend und wahnsinnig aufregend zu verfolgen, doch musste ich durchgehend total konzentrieren und kam nicht richtig in den Lesefluss hinein. Es ist schon krass, was es ausmacht, wenn man weiß, dass es diesen Serienmörder wirklich gibt. Eigentlich hat mich die ganze Geschichte nach dem Lesen des Nachworts am meisten gegruselt. Die Geschichte bleibt immer fiktiv, egal wie brutal sie ist bis zu dem Zeitpunkt an dem der Autor schreibt, dass es echt ist. Da stellt sich mir jetzt noch die Gänsehaut auf. Es ist einfach nur unvorstellbar irre, wie Leute ticken können. Wie Psychopathen funktionieren und einfach so unter uns leben. Wie gesagt, als Geschichte oder Film schreckt man sich und die Sache hat sich, aber wenn man bedenkt, der am Tisch neben dir könnte schlimme psychische Probleme haben, wird einem nochmal zusätzlich schlecht. Das bringt diesen Thriller nochmal mehr Gänsehaut. Ich brauche noch ein wenig, bis ich den nächsten Teil zur Hand nehme, aber es war bestimmt nicht mein letzter Tsokos.

    Fazit:
    Ein spannender Thriller, der Konzentration erfordert und durch den True-Crime-Stempel von der fiktiven Geschichte zur Realität wird.

  4. Cover des Buches Salz & Stein (ISBN: 9783570163450)
    Victoria Scott

    Salz & Stein

     (325)
    Aktuelle Rezension von: Marali
    Ich habe mich geirrt.
    Nach dem Lesen des ersten Bandes, habe ich vermutet, dass sich diese beiden Bücher zu meinen absoluten Favoriten im Bereich der Dilogien mausern würden.
    Ich habe oftmals gelächelt über den Humor der Charaktere und fand die Geschichte einfach spannend, zumal sich Liebesgeschichte und Handlung nicht im Weg standen und der Fokus einfach auf dem Brimstone Bleed lag, so wie es sein sollte.
    Leider konnte mich der zweite Teil überhaupt nicht überzeugen.
    Ansich hat die Story sehr positiv angefangen, diesmal ging es in Meer und Berge.
    Grundlegend war die Geschichte gut geschrieben und es gab ein paar spannende und realistische Elemente.

    ALLERDINGS (mit Ausrufezeichen) wurde die Geschichte, je mehr es aufs Ende zuging komplett unverständlich und wirkte an den Haaren herbeigezogen.
    Ich habe bereits mitten im Buch bemerkt, dass die verbleibende Seitenanzahl niemals reichen wird um das Buch in sich stimmig abzuschließen.
    Ich habe mich von dieser Vermutung aber nicht aus dem Konzept bringen lassen, doch mein Bauchgefühl lag zuvor richtig.

    Ich werde keine Spoiler über Handlung oder Charaktere einbauen, jedoch werde ich meine Meinung über das Ende präsentieren.
    Also wer vorhat, das Buch noch zu lesen: BITTE JETZT WEGKLICKEN!

    Ich war wirklich so enttäuscht, als ich bemerkt habe, dass mich das Ende nicht annähernd zufriedenstellt.
    Es hat einfach gewirkt, als wäre das Ende noch "schnell, schnell" zu Ende geschrieben worden, weil vielleicht die Abgabezeit für den Verlag oder sonstiges knapp wurde.
    Jedenfalls kam es genau so rüber.
    Alles passierte einfach auf einen Schlag, nichts ergab wirklich Sinn, hauptsache das Buch konnte beendet werden.
    Gerade das Finale, habe ich mir so gut vorgestellt aber nein.
    Was ich außerdem am ersten Teil so toll fand - nämlich, dass die Handlung einfach schlüssig war und gut durchdacht, fehlt mir hier im Ende gänzlich.
    Alles fällt den Kandidaten sehr leicht, obwohl es angeblich die beiden schwierigsten Etappen im gesamten Rennen sind. Was ist das für eine Logik?
    Ich muss sagen, die Bücher hatten viel Potenzial, welches leider nicht vollends ausgeschöpft wurde.
    Eine Trilogie hätte meiner Meinung nach mehr Sinn gemacht, weil hier noch Teile der Geschichte erzählt hätten werden können, die der Story gerecht geworden wären.
    So leider nicht.

    Das Buch war leider ein Flop im Jahr 2018 für mich.

    Trotzdem hat die Autorin eine tolle Idee gehabt, die Sie vielleicht bei ihren nächsten Werken anders umsetzen wird.
  5. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.332)
    Aktuelle Rezension von: DustBunny

    Die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander sind sehr interessant. Die Handlung ist wirklich originell sowie faszinierend, und ich finde sie an sich auch spannend, mir ist der Schreibstil allerdings etwas zu ausschweifend, sodass sie mich nicht zu 100% packen konnte.

  6. Cover des Buches Cat & Cole 1: Die letzte Generation (ISBN: 9783522505598)
    Emily Suvada

    Cat & Cole 1: Die letzte Generation

     (294)
    Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage

    Eine wahnsinnig rasante und spannende Geschichte, die einen Suchtfaktor hat. Die dystopische Welt, die Emily Suvada erschafft, ist total faszinierend und verstörend zugleich. Ich bin froh, dass der Klappentext nicht allzu viel verrät, denn spätestens bei dem Wort Zombies wäre ich abgeschreckt gewesen. Beim Lesen hat es mich jedoch überhaupt nicht gestört, dass es sich um eine für mich eher untypische Geschichte handelt. Ich war richtig froh, mich darauf eingelassen zu haben. Bis zum Schluss hat man immer wieder das Gefühl, dass man nicht weiß, wem man in der Welt trauen kann und die vielfältigen Plottwists sorgen für eine rasante Story, in der viel passiert und in der man auf das erlösende Ende wartet.

  7. Cover des Buches Die Stadt der verschwundenen Kinder (ISBN: 9783453534223)
    Caragh O'Brien

    Die Stadt der verschwundenen Kinder

     (1.039)
    Aktuelle Rezension von: LenaMeli

    Ich hatte dieses Buch innerhalb drei Tagen gelesen. Der Anfang gestaltete sich Recht schwierig da ich nicht gleich reingefunden habe. Trotzdem hat es mich dann Recht schnell gepackt und ich habe dann so sehr mit Gaia und Leon mitgefiebert und Mitgefühlt. 

  8. Cover des Buches Elefant (ISBN: 9783257069709)
    Martin Suter

    Elefant

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    Schoch lebt auf der Straße. Als er eines Tages in seine Höhle zurückkehrt, traut er seinen Augen nicht. Da steht ein kleiner etwa 20 cm großer rosa Elefant. "Zu viel getrunken?" denkt Schoch. Doch Sabu ist real. Und Schoch beginnt allmählich sein Leben umzukrempeln.

    "Elefant" von Martin Suter wollte ich schon lange lesen. Und ja der kleine rosa Elefant auf dem Cover war der Grund dafür. Ich liebe Elefanten einfach. Sie sind tolle Geschöpfe. Und Suter enttäuscht nicht. Geschickt verknüpft er Themen, wie Obdachlosigkeit und  Genexperimente miteinander, lotet die Rolle Chinas in denselben aus und zeigt auf, was beim Eingriff in die Natur alles geschehen kann. Auf die andere Seite stellt er Menschen wie Kaung, Reber, Schoch und Valerie - die den kleinen rosa Elefanten als das nehmen, was es ist: ein liebenswertes Geschöpf, das geschützt werden muss. 

    Mit Schoch und Sabu schafft der Autor gleichzeitig ein Paar, das nur durch Zufall zueinander findet und das einem schnell ans Herz wächst. Eine ungewöhnliche Verbindung, die  Schoch ermuntert, sein Leben - auch mit der Hilfe von Valerie - neu zu denken, neu zu gestalten und sein alter Ego hinter sich zu lassen. Parallel erzählt uns Suter, die Genese von Sabu, ihre Erschaffung, ihr bisheriges Leben, bis zu dem Zeitpunkt, als sie in Schochs Höhle auftaucht und dessen Leben umkrempelt.

    Kurzum: Ein tolles Buch, das mich nicht enttäuscht hat. Schwere Themen leicht angeht und miteinander verbindet, ohne das man an ihrer Last vergeht. Lesenswert!

  9. Cover des Buches Aquamarin (ISBN: 9783401600222)
    Andreas Eschbach

    Aquamarin

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Saha dachte jahrelang das sie wegen Verletzungen nicht in schwimmen kann. Doch es kommt raus das sie sogar im Wasser atmen kann. Es gibt nämlich Wassermenschen und ihr Vater war auch einer. Die ganze Geschichte ist eine super Idee und auch richtig gut umgesetzt. Den Schreibstill empfinde ich als gut und einfach zu lesen. Ich werde hundertprozentig den nächste Teil lesen.

  10. Cover des Buches Eve & Adam (ISBN: 9783473401048)
    Katherine Applegate

    Eve & Adam

     (364)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, "Eve und Adam", von dem Autorenduo, Michael Grant und Katherine Applegate , handelt von Eve, Solo, Adam und Aislin. 

    Eve hatte einen schweren Unfall. Ihre Mutter Terra lässt sie in ihre Forschungseinheit verlegen. In dieser arbeitet auch Solo. Da Eve sich langweilt, soll sie an einem Projekt mitarbeiten. Dieses hat etwas mit DNA und Genetik zu tun. Hierbei soll Eve das Erschaffen eines Menschen symbolisieren. Wird sich Eve von ihren Unfall erholen und was hat es mit dem Projekt auf sich?

    Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Eves, Adams und Solos Sichtweise geschrieben und in Kapiteln untereilt.

    Mein Fazit:

    Die Story liest sich leicht und flüssig. Der Inhalt war interessant zu verfolgen, jedoch etwas anders als ich erwartet hatte. Ich fand die Charaktere sehr anschaulich beschrieben. Die Schauplätze hätten gerne noch etwas mehr ausgearbeitet sein können. Ich finde, dass die Story mehr Potenzial gehabt hätte. Leider ist mir auch das Ende etwas zu kurz beschrieben und einige Fragen bleiben offen.

  11. Cover des Buches Schöne Neue Welt (ISBN: 9783596905737)
    Aldous Huxley

    Schöne Neue Welt

     (1.121)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Gott zu spielen - also Menschen ohne die natürliche Fortpflanzung zu erschaffen; dass ist in einer nahen Zukunft gelungen! Dies bringt Vorteile mit sich: in den City-Brüter und Konditionierungscenter kann man die Personen so erschaffen, wie man sie gerade benötigt: vom einfachen Arbeiter - den Epsilons - bis hin zum Führungskopf; den sogenannten Alphas. All das wird stufenweise im Reifungsprozess des künstlich hergestellten Embryos beeinflusst. Somit entsteht bei niemandem Frust und alle führen ein glückliches und sorgenfreies, koordiniertes Leben. Etwaige Gefühlsschwankungen werden direkt mit einer Art Droge, welche den Namen Soma hat, eliminiert. Bernard Marx ist jedoch anders, er möchte ebene jene andere Emotionen spüren, die der leicht verkümmerter Alpha sonst eigentlich gar nicht zu erwarten hat. Ihn reizend Dinge wie Wut, Aufregung oder auch eine gewisse Enthaltsamkeit des freigebigen Sexualverkehrs, wie er eigentlich üblich ist, was ihm alles ganz neue Gefühle offenbart. Als er eines Tages mit seiner derzeitigen Begleitung Lenina Crowne ein Eingeborenenreservat besucht und dort John sowie seine Mutter Linda kennenlernt, ändert sich sein Leben sowie seine Einstellung rapide. Linda ist nämlich keine leibhaftige Eingeborene, sondern wurde vor Jahren während eines Besuchs des Reservats in einem plötzlichen Sturm verletzt und von den Eingeborenen gesundgepflegt, während ihre Begleiter sie für tot vermuteten. Bernard erhält die Erlaubnis, die beiden zurück mit in die Zivilisation zu nehmen, was ihm als Betreuer des 'Wilden' John einen gewissen Ruhm einbringt. Allerdings rechnet er nicht mit den Gefühlen und Empfindungen von eben jenem John, dem die sogenannte Zivilisation schnell überdrüssig wird. Das scheint alles bis dahin Gut gedachte in den Abgrund zu reißen...

    KOMMENTAR:
    Selbst wenn man ihn nicht gelesen hat - der Roman 'Schöne Neue Welt' sollte so ziemlich Jedermann ein Begriff sein. Die Dystopie von dem englischen Autor Aldous Huxley aus dem Jahre 1932 wird als so wichtig angesehen, dass sie sogar im Englisch-Unterricht an den hiesigen Schulen genutzt wird. Dies war auch vor vielen Jahren mein erster Kontakt mit dem Buch, dass meine damalige Freundin im Schulunterricht beackern musste. In der englischen Sprache wurde es mir jedoch nach einigen Seiten schlicht zu anstrengend, da Huxley mit Fachbegriffen der künstlichen Fortpflanzung nur um sich wirft, dass man entnervt aufgeben mochte. Dies ist auch in der neuen Übersetzung, welche Uta Strätling im Jahre 2013 vorgenommen hatte, nicht gerade anders. Sie hat glücklicherweise den Charakteren und lokalen Stätten ihren eigentlichen Namen wiedergegeben und einige Stellen angepasst - aber Huxleys  detailverliebtes Schreiben zu den elementarsten Änderungen in seiner Zukunfts-Vision schrecken schon den einen oder anderen Leser ab. Hat man sich jedoch durch diese gelesen, schildert der Roman dem Leser schon eine schauderhafte Dystopie, welche eben nur eine oberflächliche schöne, neue Welt offenbart. Anhand der Hauptfiguren Bernard und Lenina auf der Seite der zivilisierten Menschen und John auf der Seite der Eingeborenen, welche eigentlich schlicht den Status der Zivilisation des Jetzt (oder auf den Zeitraum der Veröffentlichung bezogen) legt Huxley die jeweiligen Vor- und Nachteile auf den Tisch. Die nun nicht gerade arg verzwickte Storyline ist alsbald leicht nachvollziehbar und regt den Buchfreund doch mehr und mehr zum Nachdenken an, was sich nach Beendigung des Romans sogar noch gesteigert hat. Egal, welche Schlüsse man nun zieht, was denn letztlich eine schöne, neue Welt sei, eines ist völlig klar: die oberen Machthaber sind jene, denen es am Besten geht und wirklich alle Freiheiten haben! 

    8,0 Sterne

  12. Cover des Buches Der Weg der gefallenen Sterne (ISBN: 9783453267435)
    Caragh O'Brien

    Der Weg der gefallenen Sterne

     (387)
    Aktuelle Rezension von: readingflower

    Inhalt:

    Gaia ist nun die Herrscherin über Sylum. Gemeinsam mit den meisten Menschen Sylums macht sie sich auf den Weg zur Enklave in der Hoffnung, dort Hilfe zu bekommen. Sie hat vor, direkt vor der Enklave eine neue Siedlung namens New Sylum aufzubauen, die an die Enklave angebunden ist. Doch so einfach, wie sie es sich vorgestellt hat, wird es leider nicht. Denn auch in der Enklave haben sich in der Zwischenzeit einige Dinge verändert ...


    Meine Meinung: 

    In diesem Teil fiel es mir etwas schwerer, mich in Gaia hineinzuversetzen. So manche Sachen, die sie gemacht hat, konnte ich nicht nachvollziehen. Trotzdem hatte das Buch einen spannenden roten Faden, weswegen ich es gern zu Ende lesen wollte.

    Ich ordne diesen letzten Band für mich auf einer Stufe mit dem ersten ein. Mir hat es der zweite Teil sehr angetan und mit dem konnte das Ende leider nicht mithalten. Dennoch ein gelungenes Buch, das der Trilogie einen runden Abschluss verliehen hat.

  13. Cover des Buches Das Land der verlorenen Träume (ISBN: 9783453267282)
    Caragh O'Brien

    Das Land der verlorenen Träume

     (551)
    Aktuelle Rezension von: readingflower

    Inhalt:

    Gaia ist, gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Maya, auf der Flucht und begibt sich ins Ödland in der Hoffnung, ihre Großmutter und den toten Wald zu finden, von der sie immer erzählt hat. Kurz bevor Maya und sie im Ödland sterben, werden sie von einem Fremden entdeckt, der sie nach Sylum bringt. Sylum ist eine Stadt im Ödland, in der die Frauen stark in der Unterzahl und an der Macht sind. Gaias Großmutter war hier einst die Herrscherin. Da Gaia eine Hebamme ist und sie und ihre Schwester weiblichen Geschlechts, wird sie zunächst mit offenen Armen empfangen und von den Männern begehrt. Doch mit der Zeit wird ihr klar, dass sich einige Dinge dort ändern müssen, damit sie nicht alle sterben werden ...


    Meine Meinung:

    Ich bin heilfroh, dass ich den zweiten Teil auch noch gelesen habe! Der erste war ja schon gut, aber der zweite hat für mich nochmal die Krone drauf gesetzt. 

    Die neue Welt, in der der Roman spielt, ist sehr gut durchdacht und aufgebaut. Ich finde die Charaktere sehr interessant und konnte mich vor allem für Gaias Liebesleben begeistern, ohne zu viel vorweg zu nehmen. 

    Gaia macht eine tolle Entwicklung durch und es ist spannend, sie dabei zu begleiten. 

    Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr angenehm. Die Geschichte liest sich leicht weg.


    Ich bin rundum begeistert und bin gespannt, ob der dritte Teil mit dem zweiten mithalten kann!

  14. Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)
    Julia Corbin

    Die Bestimmung des Bösen

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Kat_Von_I

    In der Nähe des Rheinufers werden 2 drapierte Frauenleichen entdeckt.

    Alexis Hall leitet die Ermittlungen. Gemeinsam mit ihrem Team und der Kriminalbiologin Karen Hellstern ermittelt sie auf Hochtouren. Aber es tauchen immer weitere Leichen auf, schnell wird klar sie haben es hier mit einer Mordserie zu tun. Aber der Täter scheint sein Muster geändert zu haben.... 

    Der Schock könnte nicht größer sein, als Alexis 2 weitere weibliche Leichen sieht. Die toten Frauen sind geschmückt mit weißen Anemonen, und diese kennt Alexis nur zu gut....

    Aus ihrer eigenen Kindheit!

    Alexis hat alles daran gesetzt das ihre Vergangenheit und das große furchtbare Geheimnis nie ans Licht kommen....

    Jetzt holt sie ihre Vergangenheit ein und für Alexis konnte das ernsthafte und gefährliche Konsequenzen haben.....


    Mein Fazit:

    Julia Corbin hat einen super Krimi und damit auch einen tollen Auftakt zu einer grandiosen Reihe 

    erschaffen. Witzigerweise habe ich Band 2 & 3 nämlich schon vor Band 1 gelesen 🙈🤣Aber das tut jetzt nichts zur Sache...

    Das Buch war von Anfang an total fesselnd und spannend 🤩 Man darf sich nur nicht von den vielen biologischen Aspekten abschrecken lassen, ich dachte anfangs es wird zu trocken, aber die ganzen Hintergrundinformationen sind mega interessant und natürlich auch wichtig für die Ermittlungen. Das mag ich besonders an den Büchern der Autorin 😊

    Den Schreibstil mag ich ebenfalls sehr! Er ist flüssig, sehr detailreich und bildhaft. 

    Die Hauptcharaktere waren mir natürlich schon bekannt und sie sind auch in diesem 1. Buch allesamt greifbar, sympathisch und charismatisch.

    Die Autorin erzählt in Unterschiedlichen Abschnitten aus der Sicht von den Beteiligten in der Gegenwart, die Erzählungen wechseln aber auch in die Vergangenheit. Da geht es um den Täter und  Alexis. Das macht es noch interessanter und man erhält viele Hintergrundinformationen. 

    Es gibt einige Wendungen und immer neue Fährten die in die Irre führen, diese haben die Spannung konstant aufrecht erhalten 😊 

    Der Showdown und diese krassen Wendungen am Ende fand ich genial. Ich kam aus dem mitfiebern nicht mehr raus und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen 🤩

    Aber eins muss ich zugeben, mir war klar wer die Täter sind 😉

    Lag vielleicht daran das diverse kleine Erinnerungsfetzen zu Band 2 & 3 aufkamen 🤷🏼‍♀️ Kann ich mir aber nicht vorstellen, es liegt schon eine ganze Weile zurück als ich die Bücher gelesen habe 🤔

    Ist aber auch nicht wichtig denn, dass war ein Krimi genau nach meinem Geschmack 🤩

    Alles ist logisch und ergibt Sinn und es bleiben keine offenen Fragen am Ende 😊

    Ich kann für jeden Thrillerliebhaber eine absolute Leseempfehlung der gesamten Reihe aussprechen und vergebe die vollen 🌕🌕🌕🌕🌕 

  15. Cover des Buches Die Frau des Zeitreisenden (ISBN: 9783596163908)
    Audrey Niffenegger

    Die Frau des Zeitreisenden

     (4.355)
    Aktuelle Rezension von: Portia11

    Es ist schon viele Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich habe es geliebt und nie vergessen. Und ich weiß auch noch, dass eine Freundin es nach ein paar Seiten abgebrochen hat, weil sie es zu verwirrend fand. Darum sage ich: Klare Leseempfehlung – für alle, die sich die Mühe machen wollen, sich bei den ersten Seiten etwas zu konzentrieren.  

  16. Cover des Buches Die Bestimmung - Letzte Entscheidung (ISBN: 9783570311240)
    Veronica Roth

    Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

     (3.011)
    Aktuelle Rezension von: lilac

    Durch das Video von Edith Prior und die Revolution der Fraktionslosen hat sich viel verändert. Es gibt die Seite, die ohne Fraktionen leben will und die anderen mit. Tris jedoch möchte herausfinden, was außerhalb von Chicago vorgeht. Sie und einige andere entschließen sich dazu die Stadt zu verlassen, aber mit dem was sie erwartet hat sie nicht gerechnet...


    Meine Meinung:

    Der letzte Teil hat es echt in sich. Während Tris mit Fraktionen aufwächst, trifft sie auf eine neue Welt ohne Ferox, Amite, Altruan, Candor oder Ken. In der Welt außerhalb von Chicago herrschen andere Regeln und auch ein anderes Verständnis von den “Unbestimmten“. 

    Tris muss sich nicht nur in eine andere Welt einfinden, sondern auch mit ihrem Bruder hast und einigen Beziehungsproblemen herumschlagen.


    Das Ende war ziem überraschend, emotional und meiner Meinung nach nicht das beste. Dennoch kann ich mir vorstellen dass viele Leser anderer Meinung sind.

    Alle die bereits die anderem beiden Teile gelesen haben sollten auch das Finale lesen!
    Hier wird man von vielen unerwarteten Wendungen überrascht. 


    Zitat:

    “Manchmal denke ich, es gibt so vieles, wovor man sich für muss, und manchmal kann ich mir nicht vorstellen, dass es überhaupt noch etwas gibt, wovor man sich fürchten müsste." (S. 241) 


  17. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.666)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    »Es gab drei Dinge, deren ich mir ganz sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.«

     Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben …

    Meinung:

    Es gibt Bücher, die man, Jahre später, nicht noch einmal lesen sollte. Biss zum Morgengrauen ist ein solches Buch. Als es im Jahr 2006 auf den Markt kam, war ich 14 Jahre alt und ich habe die Geschichte geliebt und verschlungen. Heute bin ich 29 Jahre alt und kann nicht begreifen, was ich so toll an der Geschichte fand.

    Die Handlung ist grösstenteils langweilig und plätschert nur so dahin. Erst als der «böse» Vampir auf der Bildfläche erscheint, welchem nach Bellas Blut dürstet, wird es endlich mal spannend. Der Schreibstil hingegen ist leicht und flüssig, weshalb man das Buch wunderbar als Gute-Nacht-Lektüre nutzen kann. 

    Die Charaktere an sich, sind platt und haben nicht wirklich Tiefgang. Man erfährt sehr wenig über sie und ihre Charaktereigenschaften. Zumindest weiss man genug, damit es für die Handlung ausreicht. Mein, mittlerweile erwachsenes, Herz haben einzig Alice Cullen und Bellas Vater Charlie Swan für sich gewinnen können. Mit den Hauptfiguren hingegen, wurde ich diesmal überhaupt nicht warm. Stattdessen haben sie mich wirklich oft genervt.

    Die Protagonistin Bella, ging mir eigentlich die ganze Zeit richtig auf die Nerven. Sie jammert oft, muss immer beschützt werden, ist ständig den Tränen nahe oder heult wirklich und sie ist ja ach so liebenswert Tollpatschig. Zudem wird sie von fast allen männlichen Hauptfiguren, Nebenfiguren und Statisten angehimmelt. Warum das jedoch so ist, erschliesst sich mir überhaupt nicht. Dass sie in der Geschichte die Protagonistin sein soll, ist ebenfalls kaum zu glauben. Sie wird als ein schwaches kleines Mädchen dargestellt, welches sich hinter den starken Schultern ihres perfekten Vampir-Freundes versteckt. Sie handelt kaum selber, ausgenommen zum Schluss, weshalb man meinen könnte, sie sei nur ein Statist in ihrem eigenen Leben.

    Ach und Edward ist ja so dermassen schön, perfekt und sexy, dass es gefühlt auf jeder einzelnen Seite, bis zum Erbrechen, thematisiert werden muss. Gut, dass ich, vor lauter Augenrollen, keinen Muskelkater bekommen habe. Ausserdem bevormundet er Bella aufs übelste und sie lässt sich, bis auf wenige klägliche Versuche sich zu wehren, auch alles gefallen. Auch Edwards ständige Stimmungsumschwünge sind einfach nur nervig. Er weist sie ab, dann sucht er wieder ihre Nähe, dann keift er sie wieder an und das ganze wieder von vorne. Bella lässt einfach alles mit sich machen und das ist wirklich zum Haare raufen. Wenn mich jemand so behandelt, hätte ich schon längst die Reissleine gezogen. Des Weiteren beobachtet er sie heimlich monatelang, während sie schläft. Ist das nicht niedlich und romantisch? Nein, ist es nicht. Wenn mich jemand stundenlang heimlich beim Schlafen beobachtet, würde ich den Stalker der Polizei melden und hoffen, dass er eingesperrt wird. Da werden wirklich Dinge und Charaktereigenschaften romantisiert, welche überhaupt nicht romantisch sind.

    Ausserdem ist es wirklich traurig zu lesen, dass eine junge Frau denkt, dass das Leben ohne diesen einen Jungen keinen Sinn mehr hat. Bella macht Edward zu ihrem alleinigen Lebensinhalt, sodass sie ihm wie ein Schosshündchen hinterherhechelt und keine anderen/eigenen Ambitionen hat – ausser eben Edward als Freund zu haben. Zudem lässt sie plötzlich alle ihre Freunde links liegen und würdigt ihnen keinen Blick mehr, als sie Edward endlich hat. Was ist die Botschaft dahinter? Auf jeden Fall keine Gute.

    Die «Liebes-Dramen bzw. Beziehungsprobleme» in der Geschichte wirken erzwungen und kindisch. Nach der hundertsten Wiederholung von «Oh, ich muss mich von dir fernhalten, weil ich ein ach so böser böser Vampir bin« ist es einfach nur noch lächerlich. Auch die dauernden Stimmungswechsel, sind einfach nur mühsam und völlig unerklärlich. Da sass man noch völlig zufrieden nebeneinander und plötzlich wird jemand wütend oder es bricht wegen einer Kleinigkeit ein Streit oder eine unnötige Diskussion aus. Diese «Beziehungsprobleme» sind, in meinen, mittlerweile erwachsenen Augen, keine wirklichen Probleme, sondern verzweifelte Versuche ein wenig Drama und Spannung einzubauen. Dabei könnte man doch glatt vergessen, dass Edward mittlerweile mehrere Jahrzehnte «Vampir-Leben» auf dem Buckel hat und dementsprechend reifer sein müsste. 

    Nichts desto trotz, gibt es doch auch einige wenige Momente, die einem ein schmunzeln entlocken. 

    Fazit/Empfehlung:

    Tja, es ist kaum zu glauben, dass ich diese Reihe einmal gemocht habe. Es zeigt jedoch, dass dieses Buch, deutlich jüngere Leser anspricht. Ob es dabei eine gute Botschaft vermittelt, sei mal dahingestellt. Als mittlerweile erwachsene Frau und durch meine eigenen Lebenserfahrungen, sehe ich die Dinge deutlich kritischer. 

    Die meisten Dinge, die ich heute kritisiere, sind mir damals jedenfalls nicht aufgefallen. Daher würde ich das Buch eher jüngeren Lesern empfehlen, im Alter zwischen 14 – 17 Jahren. 

    Eines Tages werde ich mich bestimmt nochmal dem zweiten Teil widmen. Mal schauen, was ich zu diesem Teil sagen werde.

    Sternewertung:

    1.5 von 5 Sternen

  18. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.117)
    Aktuelle Rezension von: janaobrist

    Dieses Buch war wiedereinmal schön zu lesen. In diesen Bücher fühle ich mich fast schon ein Stück zu Hause. Einerseits bin ich froh einen neue Reihe oder neue Bücher anfangen zu können, aber es tut auch ein Stück weh. Ich mag die Bücher im Endeffekt sehr. Vorallem die letzten 2 Teile haben mir sehr gut gefallen. Dennoch bleibt der 3. mein Favorit. Ich habe diesem "nur" 4 Sterne gegeben, weil ich es einfach nicht so verschlungen habe wie den letzten. Aber ich muss sagen er war trotzdem mega toll und spannend und einfach ein wunderbares Ende. Es ist eine wirklich runde Sache dieses Buch zu lesen und ich bin wirklich froh, die Filme haben mich wirklich nie so aus den Socken gehauen, das Buch gibt mir aber die Bestätigung wieso Twillight so einen Durchbruch hatte. Später wird das ganz sicher ein richtiger Klassiker. Ich glaub ich will gar nicht mehr schreiben, man sollte sich selbst überzeugen lassen wenn man es noch nicht gelesen hat.

  19. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783551316615)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde

     (7.548)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    Bellas Traum ist es, für immer mit Edward zusammen sein. An ihrem 18. Geburtstag schneidet sie sich an einem Stück Papier und steht einem Haufen hungriger Vampire entgegen. Edward beschließt daraufhin, Bella zu verlassen und bricht ihr damit das Herz. Nur die Freundschaft zu Jacob gibt ihr Kraft. Doch dann erfährt Bella, dass Edward in Gefahr schwebt.

    Das Buch umfasst 558 Seiten. Es handelt sich um den zweiten Teil der Reihe. Es ist empfehlenswert den ersten Teil bereits zu kennen.

    Dieser Teil war leider schwächer als der erste Teil. Zwischendurch ging mir Bellas Trauer um Edwards Verschwinden etwas auf die Nerven. Jacob hat sich richtig gut um sie gekümmert, es war jedoch klar, dass er nie an Edward herankommen wird. Bellas Verhalten konnte ich in diesem Teil auch nicht nachvollziehen. Auf der einen Seite scheint sie Jacob Hoffnung zu machen, sagt sich auf der anderen Seite aber selbst, dass sie niemals mit ihm zusammen sein wird. Auf mich wirkt es, dass sie ihn ausnutzt und nur bei ihm ist, weil es ihr dann besser geht, egal wie Jacobs Gefühle sich dadurch für sie entwickeln. Jacobs Taten sind am Ende daher absolut nachvollziehbar.

    Das Ende dagegen war wieder besser, als Edward und Bella wieder aufeinandertreffen. Leider fehlte mir die Spannung im Buch. 

  20. Cover des Buches Der Rosie-Effekt (ISBN: 9783596031856)
    Graeme Simsion

    Der Rosie-Effekt

     (424)
    Aktuelle Rezension von: Taluzi

    Don Tillman hat sein Ehefrauen Projekt erfolgreich abgeschlossen. Er ist glücklich mit Rosie verheiratet und lebt in New York. Nun ist seine Frau schwanger. Don will ein guter Vater werden und stürzt sich mit Eifer in das Schwangerschafts-Projekt. Er studiert die besten Schwangerschaftsratgeber, um Rosie genau sagen zu können, was sie essen darf und was nicht. Jede Woche malt er die tatsächliche Größe von Bud auf die Kacheln seines Arbeitszimmers. Bei einer Außerhausrecherche wird er verhaftet. Von alledem soll Rosie nichts erfahren, damit sie sich nicht unnötig aufregt und die Beziehung gefährdet wird. Seine Freunde Gene, Dave und George helfen ihm. Dabei übersieht Don was seine Rosie am wichtigsten braucht und setzt seine Beziehung aufs Spiel.


    „Der Rosie-Effekt“ von Graeme Simsion ist ein liebenswerter und humorvoller Roman mit einem großen Funken Wahrheit. Der Schreibstil ist lebendig. Der Leser nimmt das Buch in die Hand und kann es nicht mehr weglegen.

    Allerdings gibt es auch ein Manko. Im 1. Band wurde Don mit seinen Eigenheiten vorgestellt und Rosie als Gegenpart als normal. In diesem Band ist es eigentlich eher Rosie, die eigenartig ist. Nicht nur, dass sie mit ihren Schwangerschaftshormonen und ihren familiären Erfahrungen aus ihrer Kindheit zu kämpfen hat, sondern sie ist auch mit ihrer beruflichen Entwicklung nicht zufrieden! Natürlich bekommt dies der Mensch zu spüren, der ihr am Nahestehen ist: Don. Da das Buch aber aus Dons Sicht geschrieben ist, wirkt Rosie auf dem ersten Blick „zickig“. Das ist schade.

    Trotzdem gebe ich dem Buch meine volle Leseempfehlung.



  21. Cover des Buches Dark Destiny (ISBN: 9783839001455)
    Jennifer Benkau

    Dark Destiny

     (430)
    Aktuelle Rezension von: divergent

    Ich habe Band eins; "Dark Canopy" richtig gerne gelesen und fand die Welt,die die Autorin hier geschaffen hat wirklich sehr spannend beschrieben. Auf Band zwei war ich also echt gespannt und habe mich auch tierisch auf diesen gefreut. Leider muss ich aber sagen bzw schreiben,dass dieser Band leider etwas schwächer als der Teil zuvor war.Die Geschichte knüpft zwar direkt an die Geschehnisse der Geschichte von Teil eins an, aber ich fand die Story hier irgendwie nicht immer ganz so spannend zu lesen.Für mich hat sich die Geschichte öfters etwas gezogen.Das Ende hat mich überrascht und enttäuscht zugleich.
    Ich finde,man hätte dieses Ende (keine Sorge,ich werde es hier nicht spoilern) einfach nicht gebraucht. Es hat mir auch (wie man anderen schon) diese Dilogie etwas kaputt gemacht. Etwas ähnliches ist mir zuletzt,vor einigen Jahren,bei der Divergent aka Die Bestimmung-Trilogie auch schon wiederfahren.

  22. Cover des Buches Biss zum Abendrot (ISBN: 9783551316622)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Abendrot

     (6.943)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    🧛🏻 Biss zum Abendrot 🧛🏻

    Nachdem ich Band 2 beendet habe, musste ich natürlich auch mit dem 3. Band beginnen. 

    Dadurch, dass der 2. Band wirklich ein gutes Ende hingelegt hat, hatte ich umso mehr Hoffnung, dass der 3. Band besser wird. Leider wurde ich aber auch dieses mal enttäuscht 😔

    .

    WORUM GEHT'S? 

    Um ehrlich zu sein, ist das eine ziemlich gute Frage. Denn diese Frage hat mich gefühlt durch das ganze Buch verfolgt. Aber im Endeffekt geht es darum, dass Bella in Gefahr schwebt, denn Seattle wird von einer Reihe rätselhafter Morde erschüttert. Ein blutrünstiger Vampir plant wohl Rache an Bella, aber wer? 

    .

    REZENSION

    Ich hatte wirklich Hoffnungen nach dem 2 Band, dass es besser weitergeht, da ja wirklich gegen Ende von Band 2 Spannung geboten wurde.

    Aber irgendwie war es wieder komplette Leere.

    Die Leere die Bella in Biss zur Mittagsstunde verspürt hat, habe ich gespürt als ich dieses Buch gelesen habe. Es war wieder so langatmig, und es kam für mich einfach total gedehnt rüber.

    Gefühlt ist nichts passiert, außer in dieser einen Szene in der es einen Kampf gab. Aber dann war auch schon wieder alles vorbei. Noch dazu kam, dass mich Bella wirklich nervt. Ich verstehe ihre Gedanken nicht, vor allem verstehe ich ihr Handeln nicht. Sie trifft meiner Meinung nach so komische Entscheidungen und kann sich nie wirklich festlegen. Ich mochte Bella so gerne in den ersten zwei Bänden, aber jetzt kann ich sie irgendwie gar nicht mehr ab 😅. Apropos nicht ab können: Jakob. Muss ich zu dem jungen Herren noch was anderes sagen außer das Stichwort - toxisch? Ich denke nicht. Es tut mir wirklich leid, dass diese Rezension so negativ ist, aber ich konnte wirklich kaum etwas positives aus diesem Buch entnehmen... außer vielleicht ein paar romantischen Szenen zwischen Bella & Edward.

    Leider werde ich jetzt erstmal einen Pause zu Twilight einlegen, bevor ich den letzten Band lesen werde. 



  23. Cover des Buches Cat & Cole - Ein grausames Spiel (ISBN: 9783522506359)
    Emily Suvada

    Cat & Cole - Ein grausames Spiel

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Im zweiten Teil der Trilogie muss Cat Lachlan finden, um den Virus zu stoppen, da die Impfung nicht wirkt. Die Suche gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht, da jede Seite nur für sich kämpft und der Virus sich ständig weiterentwickelt.


    Der zeite Teil ist mindestens genauso spannend wie der erste. Das Buch ist aufregender als ein Thriller. Ständig passiert etwas neues und interessantes und ich konnte das Buch garnicht mehr weglegen. Teilweise hat sich die Handlung richtig heftig zugespitzt oder ist einfach nur extrem geworden. Und bei all dem konnte ich mir alles wie in einem Film vorstellen, was besonders bei den Actionszenen ziemlich cool war. Aber auch die Personen bekommen noch mehr Tiefe und man erfährt noch mehr über all die Leute und Geheimnisse. Besonders haben mit auch die ganzen Intrigen gefallen. So weiß man nicht mehr wem man trauen kann und das machr es sogar noch interessanter, da man so gut mitfiebern kann.
    Und das Ende verspricht einen weiteren epischen Teil, den ich jetzt unbedingt lesen möchte. Die Reihe konnte mich bis hierher auf jeden Fall unhauen und begeistern
    Sehr zu empfehlen!

  24. Cover des Buches Schmerz (ISBN: 9783499269240)
    Lisa Gardner

    Schmerz

     (85)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Inhalt:

    Als Detective D.D. Warren nachts einen Tatort inspiziert, nimmt sie plötzlich Geräusche wahr. Sie ist nicht allein. Sie zückt ihre Waffe, aber noch bevor sie die andere Person richtig wahrnehmen kann, stürzt sie die Treppe runter und verletzt sich schwer. Auch Wochen später ist sie noch krankgeschrieben und kann sie kaum bewegen. Sie beginnt eine Schmerztherapie bei einer Psychiaterin, die selbst keine Schmerzen empfinden kann.

    Als der Killer erneut zuschlägt, will D.D. trotzdem an dem Fall ermitteln. Die Morde, die D.D. untersucht, weisen große Ähnlichkeiten mit den Taten eines bekannten Serienmörders auf. Sein Name ist Harry Day und er ist der leibliche Vater von D.D.‘s Therapeutin. Der Vater starb aber vor 40 Jahren. Die Schwester sitzt im Gefängnis, seit sie als junges Mädchen einen Nachbarsjungen ermordet hat. Wer ist der Mörder?

     

    Meine Meinung:

    Das war mein erster Roman von Lisa Gardner. Mir war vorher nicht klar, dass dieses Buch der siebte Band einer Reihe um D.D. Warren ist, aber das war kein Problem. Auch ohne Vorkenntnisse aus den anderen Büchern war für mich alles verständlich.

     

    Der Anfang hat mir unglaublich gut gefallen. Man ist sofort mittendrin. Zu Beginn lernt man abwechselnd D.D. und Adeline kennen. Es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Die Autorin lenkt die Aufmerksamkeit geschickt auf bestimmte Personen, die man dann für den Täter halten könnte. Bis zum Schluss war mir nicht klar, wer es wirklich war. Die Auflösung der Morde ist schlüssig und im Nachhinein ergibt alles einen Sinn.

     

    Zwischendrin stockt die Handlung etwas. Es wird zu viel darüber philosophiert, wer der Täter sein könnte und die Ermittlungen kommen nicht voran, sie drehen sich eher im Kreis. Als dann die Handlung aber wieder Fahrt aufnimmt, konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen, weil es so spannend war.

     

    Der Täter manipuliert geschickt und ich habe mich häufiger frustriert gefragt, wer es sein könnte und wie er oder sie das anstellt. Das finde ich großartig. Das Gefühl der Machtlosigkeit und Ohnmacht angesichts des Täters kam auch bei mir als Leser an.

     

    Adelines Handeln konnte ich nicht immer nachvollziehen. Wieso will sie ihre unberechenbare, manipulierende Schwester aus dem Gefängnis holen anstatt der Polizei zu vertrauen? Wieso verheimlicht sie einiges? Ihr Verhalten verstehe ich zwar nicht, aber es macht die Geschichte umso spannender.

     

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich kam gut voran, was vor allem auch an dem lockeren, flüssigen Schreibstil lag.

     

    Ich ziehe einen Stern ab, weil die Handlung zwischendrin ins Stocken geriet und so die Spannung verloren ging, aber Anfang und Ende fand ich wirklich gut.

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