Bücher mit dem Tag "georgia"
73 Bücher
- E. L. James
Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen
(10.327)Aktuelle Rezension von: Sandy-BuchgefuehlFür mich ist dieser erste Band ein sehr guter Auftakt zu einer schönen Romance-Geschichte, natürlich mit etwas mehr Drama.
Die beiden Hauptfiguren Ana und Christian gefallen mir sehr gut. Besonders ihre Dynamik miteinander fesselt einen beim Lesen und sorgt dafür, dass man am Ende sogar ein wenig traurig wird.
Auch wenn die Geschichte schon etwas älter ist und ich sie bereits einmal gelesen habe, verliert sie für mich trotzdem nicht ihren Charme. Viel weiter über die Handlung ausholen muss ich, glaube ich, nicht, da wahrscheinlich fast jeder die Geschichte kennt und weiß, was daran so dramatisch und romantisch ist.
Ich kann nur sagen, dass Fifty Shades of Grey – Geheimes Verlangen für mich ein toller Auftakt dieser Trilogie war.
- Karin Slaughter
Belladonna
(1.688)Aktuelle Rezension von: Phillippe_QuinterEine Collegeprofessorin wird brutal aufgeschlitzt in der Toilette eines Restaurants gefunden. Für die junge Frau kommt jede Hilfe zu spät, und die einst so friedliche Kleinstadt Heartsdale steht unter Schock. Die Gerichtsmedizinerin Sara Linton übernimmt den Fall und entdeckt bald: Das wahre Grauen begann lange vor dem eigentlichen Mord. Schritt für Schritt offenbart sich der perfide Plan eines sadistischen Psychopathen – und schließlich eine erschreckende Erkenntnis. Ein Geheimnis aus Saras eigener Vergangenheit könnte den Killer entlarven … oder sie selbst in tödliche Gefahr bringen.
„Belladonna“ ist der erste Fall für Sara Linton und zugleich der spannende Auftakt der Grant-County-Reihe, die insgesamt sechs Bände umfasst. Sara arbeitet in Heartsdale als Kinderärztin und Rechtsmedizinerin, ihr Ehemann Jeffrey Tolliver ist der örtliche Polizeichef. Gemeinsam geraten sie immer tiefer in einen Fall, der persönlicher wird, als ihnen lieb ist.
Für mich war „Belladonna“ die erste Begegnung mit der Autorin Karin Slaughter. Anfangs hatte ich etwas Mühe, mich an ihren Schreibstil zu gewöhnen, doch spätestens nach dem ersten Viertel des Buches hatte ich den Einstieg geschafft und fühlte mich sehr gut unterhalten. Die Geschichte ist düster, spannend und stellenweise wirklich beklemmend.
Warum es am Ende nicht ganz für fünf Sterne gereicht hat, kann ich gar nicht genau benennen irgendetwas hat mir gefehlt, um vollkommen vom Hocker gehauen zu werden. Dennoch ist „Belladonna“ ein packender Thriller und ein gelungener Serienauftakt, der Lust auf die weiteren Bände macht.
- Ayla Dade
Like Ice We Break
(392)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuch⭐️ Rezension ⭐️
Ich muss gestehen: Diesmal fällt mir diese Rezension nicht leicht. Irgendwie konnte mich die Geschichte nicht richtig packen. Mit jedem Band tue ich mich etwas schwerer mit der Reihe, die für mich wirklich stark begonnen hat.
Gwen steht vor einem großen Problem: Die iSkate kündigt ihr den Platz – und das, obwohl sie definitiv Talent hat. Ihre einzige Chance, weiter Eiskunstlauf zu betreiben, ist der Paarlauf. Ausgerechnet mit Oscar, dem Neuen in Aspen, mit dem sie bereits eine ziemlich skurrile erste Begegnung hatte.
Auch Oscar trägt sein eigenes Päckchen mit sich herum. Er wuchs auf den Straßen von New York auf und brachte sich das Eislaufen auf einem zugefrorenen See im Central Park selbst bei. Durch einen glücklichen Zufall wurde er entdeckt, später adoptiert und lebt nun in Aspen – inklusive Trainingsplatz bei der iSkate.
Natürlich prallen hier zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander. Oscar muss sich erst an sein neues Leben gewöhnen: ein warmes Zuhause, regelmäßige Mahlzeiten und Eltern, die sich um ihn sorgen. Gleichzeitig kämpft er mit seiner Vergangenheit und seinen Vorurteilen gegenüber den „Rich Kids“ – obwohl er inzwischen selbst dazugehört.
Gwen mochte ich im ersten Band wirklich gern. Sie war offen, quirlig und sympathisch. Hier ging sie mir allerdings zunehmend auf die Nerven. Ihre ständigen Gedankenspiralen waren für mich irgendwann anstrengend, auch wenn ich recht früh den Verdacht hatte, dass mehr dahintersteckt. Gleichzeitig konnte ich kaum nachvollziehen, dass niemand in ihrem Umfeld bemerkt, dass es ihr nicht gut geht.
Oscar hingegen mochte ich sehr. Er ist ein Kämpfer, hat sich nie unterkriegen lassen und wirkt trotz seiner schwierigen Vergangenheit authentisch. Seine Entwicklung und seine Annäherung an die Bewohner von Aspen haben mir deutlich besser gefallen.
Leider muss ich sagen, dass mich die Reihe mit jedem weiteren Band etwas weniger fesselt. Für mich bleibt Band 1 bislang der stärkste der Reihe. Trotzdem bin ich gespannt, was die nächsten Bände noch bereithalten.
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- Amy Plum
Revenant-Trilogie – Von der Nacht verzaubert
(1.037)Aktuelle Rezension von: Tara1Dieses Buch ist einfach Mega sowohl inhaltlich als auch vom Design her.
Der Schreibstillist sehr angenehm und man hat das Buch wirklich schnell durch( bei mir 1 1/2 Tage)
Die Liebesgeschichte steht im Vordergrund und es handelt sich definitiv um Cozy Fantasy. Ein Buch zum wohlfühlen und entspannen eben. Auch wenn es ebenfalls ein paar spannendere Stellen gibt.
Die Story ist wunderschön und nicht einfach abgeschrieben. Das Buch eignet sich für jeden der Romantasy zum zwischendurch lesen und entspannen sucht.
- Karin Slaughter
Gottlos
(1.092)Aktuelle Rezension von: LorixxIch habe diese Reihe vor Jahre schon einmal verschlungen und jetzt wieder hervorgeholt, um sie noch einmal zu lesen.
Die Bücher der "Grant Conty"-Serie nehmen einen mit in diese Kleinstadt, in der Dr. Sara Linton als Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin arbeitet. Ihr (Ex-)Mann Jeffrey Tolliver ist der hiesige Polizeichef. Ihnen zur Seite stehen neben Lena Adams, einer Polizistin, noch andere wiederkehrende Charaktere zur Seite. Sie wirken alle sehr authentisch und jeder von ihnen hat seine Eigenarten. Ich bin ein großer Fan von Tolliver und Linton!
In diesem Teil haben sie es mit dem Mord an einem Mädchens zu tun, welches offensichtlich lebendig begraben worden war.. Als ihre Schwester plötzlich verschwindet, nehmen die Ermittlungen an Fahrt auf.
Es wird sehr spannend und die Autorin nimmt auch hier wieder kein Blatt vor den Mund. Das macht es auch so authentisch, fesselnd und reißt einen richtig mit.
Neben dem spannenden Fall gibt es natürlich hier wieder viel aus dem Privatleben der beiden Hauptcharaktere, was diese Reihe so besonders macht. Das ist immer win bisschen, wie wieder nach Hause zurückzukehren. Deshalb sollte man alle Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen, um in den ganzen Genuß zu kommen.
Die Cover der Bücher sind alle neu aufgelegt worden und passen jetzt optisch zu all den anderen Bücherreihen der Autorin. - Karin Slaughter
Tote Augen
(519)Aktuelle Rezension von: Buchspinat[Eigenes Exemplar]
Zum Inhalt:
Sara Linton hat nach dem tragischen Tod ihres Mannes ihre Praxis verkauft und arbeitet nun als Ärztin in der Notaufnahme des Grady Hospitals. Als eine junge Frau – grausam verstümmelt – eingeliefert wird, begegnet ihr Special Agent Will Trent.
Sara bietet ihre Hilfe an und gemeinsam machen sie sich auf die Jagd nach der Bestie…
Meine Meinung:Ich war damals entsetzt, als Jeffrey gestorben ist und die von mir sehr geliebte Reihe um Sarah und Jeffrey ein abruptes Ende fand. Umso schöner finde ich es, dass sich nun Sara Linton und Will Trent im dritten Band der Georgia-Reihe begegnen und zusammenarbeiten.
Die Geschichte ist – wie von Karin Slaughter gewöhnt – temporeich und extrem spannend. Der Täter in diesem Buch mal wieder sehr erfinderisch in seinen Praktiken und so manches Mal musste ich bei den Beschreibungen der Verletzungen und angewandten Praktiken schlucken.Will wächst mir mit jedem Buch der Reihe weiter ans Herz. Mittlerweile habe ich auch die ersten beiden Staffeln der Serie zu Ende geschaut und bin zu einem richtigen Will Trent Fan – egal ob Buch oder Serie – geworden.
Faith und Will werden in diesem Band wieder ein Stück weit mehr Partner und stehen vermehrt füreinander ein. Angie spielt in diesem Band nur eine eher untergeordnete
Rolle.
Will ist von Sara mehr als fasziniert und auch sie findet den ungewöhnlichen Ermittler interessant. Doch er kann sich nicht vorstellen, dass Sara einen Legastheniker interessant finden könnte.
Sara geht es andersrum ähnlich. Das lässt gespannt werden, auf den weiteren Verlauf ihrer Verbindung in den nächsten Bänden.
Der dritte Band lässt sich auch gut lesen, wenn man die vorherigen Bände noch nicht gelesen hat.
Mein FAZIT: Spannende Fortsetzung einer großartigen Buchreihe.
Meine Reznesion findet Ihr auch auf www.buchspinat.de - Alana Falk
Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
(414)Aktuelle Rezension von: ClaudinchenDas Buch ist sehr gut geschrieben, liest sich flüssig und macht süchtig. Es ist nicht die typische College Geschichte.
Das Cover sieht sehr gut aus und macht auf den Inhalt neugierig.
Zum Buch:
Erin ist durch ein tragisches Ereignis einen Paket mit "Hades" eingegangen, sie dient ihm, seit dem als Rachegöttin. Sie muss alle sieben Tage Hades eine Seele bringen, indem sie junge Männer küsst.
Erins Pakt ist anders als der, der anderen Rachegötter. Sie darf darüber mit niemandem reden.
Als Erin, Arden auf einer Verbindungsparty kennenlernt, ändert dich alles.
Arden kann sich nur Bruchstückhaft an sein Leben erinnern.
Erin will ihre jüngere Schwester Summer vor Hades schützen, sie fängt an einen Ausweg aus ihrem Pakt zu suchen und das mit Ardens Hilfe, aber ohne ihm zu viel zu verraten.
Doch wer ist Arden wirklich und warum kann er sich nicht an sein ganzes Leben erinnern?
Kann Erin Summer vor Hades schützen und kommt Sie aus Ihrem Pakt raus ohne ihn zu brechen?
- Karin Slaughter
Vergiss mein nicht
(1.773)Aktuelle Rezension von: Darryl1208Liest sich angenehm flüssig, wenn man einen guten Magen hat, und ist spannend geschrieben. Die ausführlichen Beschreibungen der Probleme der einzelnen Protagonisten sind manchmal etwas viel aber überzeugend menschlich. Das Buch hat ein paar zu viele Klischees, man merkt dem Buch deutlich an, das es etwa 20 Jahre alt ist. Dazu kommen ein, zwei Logikfehler.
- Karin Slaughter
Letzte Worte
(328)Aktuelle Rezension von: Lorixx
Mit diesem Buch geht es zum vierten Mal mit Ermittler Will Trent auf de Suche nach der Wahrheit.
Er trifft wieder auf Sara. die von Erinnerungen heimgesucht wird und auf Rache sinnt, Trent steht unter anderem vor der großen Aufgabe herauszufinden, was es mit dem Tod eines Häftlings auf sich hat und in welcher Verbindung Detective Lena Adams dazu steht.
Eine meine Lieblingsreihen ist "Grant County" und ich habe mich gefreut, dass Sara Linton in die "Georgia"-Serie wieder mit eingebunden wurde. Ob will Trent ein würdiger "Nachfolger" von Jeffrey Toliver sein wird, muss sich erst noch herausstellen. Er ist eine ganz besondere Figur und wirkt sehr authentisch. Mir gefällt, dass er nicht den großen Helden spielt, sondern einen Menschen mit Stärken und Schwächen, die seine Figur so interessant machen.
Ich liebe die Bücher der Autorin, gerade auch, weil es sich hier auch um zwei Reihen handelt, bei der es feste Charaktere gibt, die sich in jedem Teil weiterentwickeln und deren persönliche Geschichte voranschreitet.
Man bekommt Einblicke in die Ermittlungsbehörden und ihre Arbeit und es ist jedes Mal spannend und voller Überraschungen.
Ich war wieder von Anfang bis Ende ans Buch gefesselt. Düster, aufregend, überraschend.
Bei dieser Reihe (wie auch der "Grant County"-Serie", die man am besten vor dieser liest) sollte man die Bücher auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen. Ein Quereinstieg ist möglich, macht aber nicht viel Sinn, da die Teile aufeinander aufbauen, und einem so der halbe Lesespaßß entgeht.
Mir gefallen die neuen Buchcover sehr gut. Sie fallen im Regal sofort auf. - Colson Whitehead
Underground Railroad
(353)Aktuelle Rezension von: liceys_buecherwunderland[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]
𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #Buchclub_Buchgefluester
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Underground Railroad
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Colson Whitehead
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Fischer Taschenbuch // Little, Brown Audio
𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: Bahni Turpin
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch / Englisch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Nikolaus Stingl
𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Was haltet ihr von gekürzten Hörbüchern?
𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Betroffen machend - Emotionslos - Schlimm
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
Cora lebt auf einer Baumwollplantage in Georgia und ist nur einer der unzähligen, die dort schlimmer als Tiere behandelt werden. Als sie von der Underground Railroad hört, ist sie fest entschlossen dir Plantage hinter sich zu lassen. Aber findet sie am Ende der Reise wirklich die Freiheit?
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Es hat ein wenig gedauert, bis ich wirklich in die Geschichte gefunden habe. Denn trotz allem Elend ist das Buch eher sachlich und emotionslos erzählt. Versteht mich nicht falsch, ich fands von Anfang an schlimm, aber die Protagonistin ist eher sachlich dem ganzen Elend gegenüber.
Durch die vielen unbekannten Begriffe habe ich mir beim hören des englischen Hörbuchs auch ein wenig schwer getan. 😅
Da war es ganz gut, dass ich auch noch nebenher gelesen habe. 😊
Irgendwann hat mich die Story dann trotzdem gepackt und ich habe Coras Reise mit Spannung und Mitgefühl verfolgt. Vor allem aufs Ende zu, war ich dann voll dabei.
Irgendwie hätte ich mir aber gewünscht, von Anfang an ein wenig mehr mitgenommen zu werden. Aber vielleicht geht es auch genau darum, dass das Grauen und Elend zu alltäglich waren, dass es nichts mehr besonderes war und deshalb wenig emotional beschrieben wird.
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Von mir gibt's eine Leseempfehlung für alle, die sich mit der Sklaven-Geschichte der USA auseinandersetzen möchten.
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️ - Karin Slaughter
Blutige Fesseln
(195)Aktuelle Rezension von: Buchleser2000Ich habe diesen Band (Band 8?) als ersten dieser Reihe gelesen und ich bin sehr begeistert. Will ist ein problematischer Mann mit vielen Ungereimtheiten, trotzdem liebt ihn jemand so, wie er ist. Obwohl seine Vergangenheit nicht gerade förderlich war, ist er ein toller Polizeibeamter. Vielleicht auch deswegen.
Ich fand das Buch sehr spannend. Von mir eine klare Lese-Empfehlung!
- Emily Henry
Great Big Beautiful Life
(290)Aktuelle Rezension von: Nadine21Alice Scott ist eine junge Journalistin und hat die Chance ein Buch über eine berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Hayden Anderson ist Autor und Pulitzer Preis Gewinner für seine Biografie einer berühmten Person. Beide haben die Chance die Biografie von Margaret Ives zu schreiben. Sie gehört zu einer skandalträchtigen Familie und niemand weiß genau, was in ihrem Leben geschehen ist und warum sie sich komplett zurückgezogen hat.
Alice kämpft hart um den Job, doch auch Hayden möchte die Biografie unbedingt schreiben. Beide geben alles, um den Job zu bekommen und versuchen dabei die aufkommenden Gefühle zu unterdrücken.
Das Buch ist eine schöne Sommerlektüre, aber ich hatte mir noch etwas mehr von der Autorin versprochen. Die Geschichte in der Gegenwart ist nett geschrieben, aber die Passagen in der Vergangenheit haben mich teilweise etwas verwirrt.
Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht und ich werde der Autorin auf jeden Fall noch eine Chance geben.
- Karin Slaughter
Die gute Tochter
(234)Aktuelle Rezension von: Pascal_MaessRezension: Die gute Tochter von Karin Slaughter
Direkt von Anfang an packend – die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann. Der Spannungsbogen ist gelungen und die Handlung gut aufgebaut. Besonders die Hauptcharaktere sind beeindruckend stark gezeichnet: Ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar, ihre Gefühle greifbar, und die Beziehungen untereinander sind fein ausgearbeitet. Man begleitet ihre emotionale Reise so intensiv, dass man die Figuren nach dem Ende des Buches beinahe vermisst.
Allerdings wirken die Rückblicke in die Vergangenheit stellenweise etwas langatmig und scheinen gelegentlich nur Seiten zu füllen. Zudem können sie an manchen Stellen verwirrend sein. Auch die Handlung fühlt sich hin und wieder ein wenig zu zufällig an, als ob bestimmte Wendungen eher konstruiert als organisch wirken.
Das Ende bietet zwar keine allzu große Überraschung, aber der Fokus auf die Charaktere steht klar im Vordergrund – und genau hier liegt die Stärke des Romans.
Fazit:
Die Story ist solide, doch was Die gute Tochter wirklich auszeichnet, sind die vielschichtigen, lebendig gezeichneten Charaktere.
⭐️⭐️⭐️⭐️ (4 von 5 Sternen)
- Karin Slaughter
Harter Schnitt
(296)Aktuelle Rezension von: Kapitelkind_91Die Geschichte ist extrem interessant, authentisch und geht wirklich direkt unter die Haut und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
Ganz großes Kino, danke für dieses tolle Buch!!!!Ich bin ein großer Fan von Karin Slaughter :))
Gehört jetzt zu einem meiner Lieblingsbücher :)))))Werde es in meiner Lesegruppe weiterempfehlen
- Rebecca Yarros
The Things we leave unfinished
(190)Aktuelle Rezension von: BonzeiRebecca Yarros schreibt über zwei Geschichten die miteinander verwoben sind. Eine davon betrifft Scarlett, die in England im zweiten Weltkrieg lebt und den Amerikanischen Piloten Jameson Stanton kennen lernt. Die andere Geschichte handelt von Georgia, die Urenkelin von Scarlett, die gerade eine Scheidung durchmacht und auf der Suche nach dem richtigen Weg für sich selbst ist.
The Things we leave unfinished ist eine faszinierende Geschichte. Zum einen versetzt sie den Leser bzw. die Leserin in die harte Zeit des zweiten Weltkrieges, in der nicht nur der Alltag Kriegsbedingt zusätzlich erschwert war, sondern die Frauen auch noch bestimmten Familiären Pflichten nachkommen sollen. Scarlett soll eine arrangierte Ehe eingehen um den Familienbesitz zu retten. Aber sie lernt den netten, aufmerksamen, einfühlsamen und natürlich sehr attraktiven Jameson kennen und widersetzt sich ihren Eltern. In vielen Rückblenden erleben wir die unglaublich süße Liebe der beiden.
Georgia hat ihre liebenswerte Urgroßmutter, die durch tragische familiäre Umstände die Mutterrolle für sie übernimmt. Trotzdem sehnt sie sich nach der Liebe ihrer Mutter und handelt oft unlogisch in der Hoffnung diese doch noch zu bekommen. Die Ehe mit einem Filmproduzenten ist aus und spielt hier auch nur eine kleine Nebenrolle. Sich auf die wahre Liebe einzulassen fällt Georgia jedoch schwer. Und auch Noah, der Autor der die Geschichte von Scarlett vollenden soll, war bisher nie in einer Langzeitbeziehung, aber bei Georgia spürt er sofort, dass es mit ihr anders ist.
Rebecca schafft eine wunderbare Verbindung in ihrer Erzählung zwischen der Geschichte von damals und der von heute mit vielen schönen Momenten, aber auch Aufregern und einem unerwarteten Geheimnis.
Auch wenn das Buch nicht zu dünn ist, ist es kurzweilig mit einem angenehmen Wortbuilding geschrieben. Auch die Wechsel aus den Vierzigern und der heutigen Zeit sind gut gelungen. Ich würde es sofort wieder lesen, deshalb kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen.
- Tillie Cole
A Thousand Boy Kisses (English Edition)
(50)Aktuelle Rezension von: annapgnrDas Buch hat einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Autorin schreibt leicht und flüssig, das Buch ist gut verständlich und man findet sich in allem mühelos zurecht. Die Geschichte liegt mir sehr am Herzen, und ihre Umsetzung ist der Autorin ausgesprochen gut gelungen. Sie berührt einen tief und selbst nach einigen Tagen schwirrt sie einem noch immer im Kopf herum.
Obwohl ein ernstes Thema behandelt wird, gelingt es der Autorin, die Geschichte der Protagonistinnen mit einer solchen Leichtigkeit und Liebe zu erzählen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufühlen.
- Karin Slaughter
Die letzte Witwe
(210)Aktuelle Rezension von: shinyJulieDurch Zufall wird Gerichtsmedizinerin Sara von einer militaristischen Gruppe entführt und ihr Partner und Special Agent Will tut alles, um ihr zu helfen.
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Sara ist eine wirklich sympathische Protagonistin und es ist wahnsinnig beeindruckend, wie resilient sie ist und so die Zeit bei der militaristischen Gruppe überstehen kann. Natürlich gibt es auch noch andere Perspektiven, aber diesen Handlungsstrang fand ich bei weitem am interessantesten. Die Handlung ist spannend und wie es sich für einen Thriller gehört, gibt es auch jede Menge Wendungen. Gerade für Sara in ihrer Situation wird eine bedrohliche Atmosphäre aufgebaut. Die Thematik der Gruppe ist interessant gewählt. Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen. - Colson Whitehead
The Underground Railroad: Winner of the Pulitzer Prize for Fiction 2017
(38)Aktuelle Rezension von: Sarah35Das Buch ist wirklich harte Kost. Nicht weil es schwer zu lesen wäre, ganz im Gegenteil: man wird sofort in die Erzählung eingesogen und es liest sich flüssig. Der Stoff: da sieht es schon anders aus. Das Buch beruht auf wahre Gegebenheiten, und die Wirklichkeit zeigt sich hier in all ihren hässlichsten Facetten. Ich habe gehofft, gelitten, geweint und gehasst. Und nach dem Lesen habe ich wieder etwas über die Menschen gelernt, und zu was sie fähig sind. Ein grausames Buch, das alle unbedingt lesen sollten!
- Nacho Figueras
Die Wellington-Saga - Versuchung
(319)Aktuelle Rezension von: Thalia00Eine entspannte Liebesgeschichte, bei der das Drama nicht zu kurz kommt.
Mir waren die Hauptcharaktere sehr ans Herz gewachsen. Bei den Nebencharakteren konnte ich manche Situationen nicht nachvollziehen.
Auch einige sehr unangenehme Charaktere waren dabei, aber das war wichtig für die Geschichte.
Ich finde zum Schluss ist alles sehr schnell gegangen und wurde etwas übereilt.
Aber alles in allem eine schöne Geschichte mit etwas 🔥🤭
- Karin Slaughter
Cop Town
(231)Aktuelle Rezension von: coffee2goDie Autorin hat mit Cop Town einen Genre-Mix versucht, indem sie Elemente eines Thrillers, für das sie ja bekannt ist, mit denen eines historischen Zeitportraits verbindet und zusätzlich interessante Charaktere einbaut, somit eine sehr gelungene Kombination. Als Leser*in wird es durch die wechselnden Perspektiven nie langweilig, obwohl das Buch einen längeren Umfang aufweist. Themen wie Sexismus oder Rassismus und Polizeigewalt werden von der Autorin geschickt eingebracht, das kenne ich auch schon aus früheren Büchern von ihr.
Die Geschichte rund um den Polizistenmorden ist spannend aufgebaut und konstruiert und hat noch mehr im Hintergrund als man zuerst ahnt, je tiefer man gräbt, umso mehr Details kommen zum Vorschein. Das Thema wird komplex betrachtet und auch aufgelöst und somit bleibt der Spannungsbogen konstant hoch. Die Sprache ist direkt und ausdrucksstark und an manchen Stellen auch brutal und schonungslos.
- Karin Slaughter
Die verstummte Frau
(198)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderIch liebe die Thriller von Karin Slaughter und die Spannung ist echt immer enorm und die Fälle knifflig und außergewöhnlich. So habe ich mich sehr auf den neuen Titel Die letzte Witwe gefreut. Leider wurde ich schon nach 50 Seiten sehr enttäuscht. Was ist da los? Im Buch viel zu viel und zu verworren und ich muss sagen, dass mir die Figuren schon nach einem Drittel völlig egal waren und ich keine Spannung empfand. Schade Karin Slaughter, aber dieses Buch ist völlig vermurkst und der Fall sowas von konstruiert und haarsträubend.
- Sarina Bowen
The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
(180)Aktuelle Rezension von: booklover2712„Georgia war sein Kryptonit. Nur bei ihr fühlte er sich lebendig.Und er wollte nicht, dass es aufhörte.“
Inhalt:
Leo Trevi will nur zwei Dinge im Leben: endlich über seine große Liebe Georgia hinwegkommen und nach dem College ein erfolgreicher NHL-Spieler werden. Doch bereits am ersten Tag bei den Brooklyn Bruisers, seinem neuen Eishockeyverein, scheint beides gewaltig schiefzugehen! Der Coach will ihn nicht in seinem Team haben, und die Pressesprecherin ist niemand anderes als Georgia Worthington – seine Ex-Freundin, die sein Herz auch nach all den Jahren noch fest im Griff hat …
Meine Meinung:
Ich muss sagen, dass ich mich direkt in dieses wunderschöne Cover verliebt habe, als ich es das erste mal gesehen habe. Die Farben sind sehr hell und zurückhaltend und doch passen sie einfach perfekt zu den Büchern der Autorin. Was mir auch unfassbar zusagt ist das kleine Detail, dass alle Bücher von Sarina Bowen die gleiche Schriftart haben und auch die Titel schön ausgewählt werden.
Da ich bereits ein paar Bücher von ihr gelesen habe, kannte ich ihren wirklich mehr als genialen Schreibstil bereits. In meinen Augen kann Sarina Bowen leichte, lockere Liebesgeschichten schreiben, die trotzdem eine Ernsthaftigkeit haben, wie kaum in anderen Büchern zu lesen.
Auch wenn diese Geschichte aus der dritten Person geschrieben wurde, was ich normalerweise eher weniger lese, hatte ich nie das Gefühl, dass mich etwas daran störte. Ich fand einfach die Art und Weise des Allwissenden Erzählers sehr gut und vor allem passend.
Der Einstieg in das Buch ist in meinen Augen sofort geglückt. Ich konnte mich direkt in beide Charaktere hineinversetzen und ihre Gedanken verstehen und nachvollziehen.
Immer deutlicher wurde, warum Leo und Georgia vor 6 Jahren getrennte Wege gegangen sind. Bis zum Schluss zeigte sich einfach auch der Grund, warum Coach Karl, Georgias Vater einfach sein Verhalten gegenüber Leo zeigt. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere einfach hätte mehr darüber sprechen müssen.
Denn das was Georgia passiert ist, war sicherlich nicht leicht für niemanden. Allen voran nicht für sie selbst. Doch sie hat gekämpft, ist stärker geworden und versucht nun nach vorne zu schauen. Für Karl ist das natürlich nicht leicht zu verstehen und zu akzeptieren, dass er seine kleine Prinzessin nicht beschützen konnte.
Und auch Leo hat auch noch Jahre später mit den Folgen zu kämpfen, ohne dass es ihm selbst auffällt. In einer Situation im Buch, wurde es jedoch sehr deutlich.
Die Geschichte der beiden entwickelt sich langsam und für mich im richtigen Tempo, denn sie kennen sich ja bereits. Des Weiteren passiert einfach auch viel um die Geschichte herum.
Der Witz, die schlagfertigen Dialoge und die Chemie, die zwischen Leo und Georgia einfach stimmt, haben mich sofort überzeugen können.
Was ich auch toll fand war, dass man alte Bekannte, wie DJ aus „The Ivy Years“ noch einmal getroffen hat.
Georgia ist für mich ein Charakter, der schlagfertig ist, was sie auf jeden Fall bei so vielen Männern, mit denen sie zusammenarbeitet auch sein muss. Zudem ist sie offen, bereit für ein neues Abenteuer und eigentlich immer gut gelaunt.
Leo hingegen habe ich sofort in mein Herz geschlossen, denn er scheint nie aufzugeben. Eine Niederlage spornt ihn nur noch mehr an, sein bestes zu geben und nach vorne zu blicken.
Das Ende konnte mich voll und ganz überzeugen, auch wenn es zunächst recht kitschig und klischeehaft war, fand ich es unfassbar passend für die Geschichte.
Im generellen muss ich einfach sagen, dass ich die Geschichte von Leo und Georgia einfach total mochte. Sie waren authentische Charaktere, die man einfach mögen muss, ein toller Schreibstil und die Chance auf eine zweite Liebe, waren wirklich wundervoll beschrieben. - Deb Spera
Alligatoren
(143)Aktuelle Rezension von: lili_1302„Alligatoren“ von Deb Spera ist wirklich ein mitreißender Roman über drei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch so viel miteinander verbindet. Wir begleiten Gertrude, Annie und Oretta in den Südstaaten der 1920er-Jahre und bekommen dabei einen sehr eindringlichen Einblick in eine Zeit, in der das Leben für viele Menschen alles andere als einfach war. Armut, Hunger, Rassismus, Gewalt und die fehlende Selbstbestimmung von Frauen sind nur einige der Themen, mit denen sich das Buch beschäftigt.
Mich hat vor allem traurig gemacht zu lesen, mit was für Umständen manche Menschen damals leben mussten und zu welchen Mitteln sie greifen mussten, um sich selbst und ihre Kinder zu schützen. Gleichzeitig fand ich es unglaublich bemerkenswert, welche Kraft diese drei Frauen immer wieder aufbringen und wie viel Willensstärke in ihnen steckt. Jede von ihnen trägt ihr eigenes Päckchen und trotzdem geben sie nicht einfach auf.
Das Buch ist definitiv sehr dramatisch und teilweise auch ziemlich heftig – also wirklich nichts für allzu weiche Seelen. 😅 Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat mich die Geschichte gepackt. Die Atmosphäre ist düster, die Schicksale gehen unter die Haut und manche Szenen bleiben definitiv länger im Kopf. Besonders schön fand ich, dass hier nicht einfach nur eine Geschichte erzählt wird, sondern dass man auch viel über eine Zeit erfährt, die man sich aus heutiger Sicht teilweise nur schwer vorstellen kann.
„Alligatoren“ ist für mich ein Roman über Überleben, Mut, Zusammenhalt und vor allem über drei unglaublich starke Frauen. Keine leichte Kost, aber definitiv eine Geschichte, die Eindruck hinterlässt.
- Kelly Moran
Bookish Belles – Was zwischen den Zeilen steht
(37)Aktuelle Rezension von: MandthebooksRezension: (kann Spoiler enthalten)
Band 1 hatte mir bereits gut gefallen und Band 2 konnte das fortsetzen.
Ich fand Scarletts Kreativität für ihr Unternehmen total ansteckend und Arden war einfach eine Green Flag.
Die Mischung aus Renovation und Eventmanagement war irgendwie cool und mich hat das Buch insgesamt ganz gut unterhalten, auch wenn es insgesamt nicht so lang war und dementsprechend teilweise nicht so sehr in die Tiefe ging.
Ich fand diesen Band süß und bin mal gespannt, wie der letzte Band der Reihe wird.
4,5 Sterne























