Bücher mit dem Tag "gericht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gericht" gekennzeichnet haben.

209 Bücher

  1. Cover des Buches Wer die Nachtigall stört ... (ISBN: 9783499218255)
    Harper Lee

    Wer die Nachtigall stört ...

    (1.050)
    Aktuelle Rezension von: einbisschenbuecherei

    Das Buch befasst sich eingehend mit den Themen Rassismus, gesellschaftliche Unterschiede und soziale Ausgrenzung.  Besonders interessant fand ich die Erzählung aus der Perspektive eines Kindes, das die Menschen als gleich empfindet, Hass nicht versteht und völlig unvoreingenommen ist. Trotz seines Alters hat das Buch nichts an Aktualität eingebüßt und ist heute genauso relevant wie in den 1960er Jahren. Das Buch ist eine prägnante Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig leicht zu lesen ist.

  2. Cover des Buches Flawed – Wie perfekt willst du sein? (ISBN: 9783596033836)
    Cecelia Ahern

    Flawed – Wie perfekt willst du sein?

    (1.199)
    Aktuelle Rezension von: Books_of_san

    Mir hat der erste Teil dieser Dystopie sehr gefallen und ich freue mich auf Band zwei. Das System, welches hier geschildert wurde, ist gut durchdacht und die ganzen politischen Intrigen machen es umso spannender und unvorhersehbarer. Man hat jeden wegen irgendetwas im Verdacht und fragt sich welche Überraschung nun als nächstes folgt. Absolute Leseempfehlung!

  3. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783644220416)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

    (2.845)
    Aktuelle Rezension von: PrettyDark

    Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment in Miami. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet …

    Du kommst nach Hause, alles wirkt normal… bis es das eben nicht mehr ist. Genau so beginnt dieser Thriller und zog mich direkt in einen Albtraum. Zwölf Jahre nach einer brutalen Vergewaltigung ist C.J. Townsend inzwischen erfolgreiche Staatsanwältin in Florida. Als der Serienkiller „Cupido“ sein Unwesen treibt und ein Verdächtiger vor Gericht landet, erkennt C.J., dass es der Mann ist, der ihr eigenes Leben fast zerstört hätte. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Gerechtigkeit, sondern um eine persönliche Abrechnung.

    🔪 extrem packender, brutaler Einstieg mit Sogwirkung

    🔪 der Täter ist relativ früh klar, der Fokus liegt auf dem Gerichtsdrama

    🔪 viele juristische Details statt klassischem Nervenkitzel

    🔪 kurze Kapitel sorgen für schnellen Lesefluss

    🔪 moralisch fragwürdige Entscheidungen der Protagonistin

    Was hier wirklich funktioniert, ist der emotionale Konflikt. Die Frage, wie weit man gehen darf, um Gerechtigkeit zu erzwingen, hat echtes Potenzial und sorgt für einige spannende Momente im Gerichtssaal. Der Einstieg beginnt mit einem ordentlichen Knall und macht klar, dass dies nichts für Zartbesaitete wird. Aber danach zieht sich die Story leider und statt Thrill gibt es Zuständigkeitsgerangel, FBI-Ego-Kämpfe und gefühlt ein halbes Jurastudium. C.J. selbst ist dabei auch schwierig. Zwischen Selbstjustiz-Fantasien und fragwürdigen Entscheidungen fragt man sich öfter, ob sie wirklich auf der richtigen Seite steht. Der Twist am Ende war ziemlich konstruiert und ein Stück weit vorhersehbar. Schade, denn da wäre mehr drin gewesen.

    Ein Thriller mit starkem Anfang und spannendem moralischen Kern, der sich aber im Mittelteil verzettelt und am Ende zu bequem löst. Gute Idee, durchwachsene Umsetzung.

  4. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

    (1.241)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Wer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war. 

    Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.

  5. Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257073690)
    Bernhard Schlink

    Der Vorleser

    (5.818)
    Aktuelle Rezension von: Naniboerger

    Der Vorleser zeigt auf, womit sich wohl teilweise auch noch heutige Generationenj auseinander setzen müssen: Böses ist zu verurteilen - was aber, wenn dir nahestehende und geliebte Personen bei diesem bösen Handeln mitbeteiligt waren? Wann kann man verzeihen, wann soll man verzeihen und vergeben? Wer trägt die Schuld?

    Die Geschichte ist in drei Teile geteilt, welche sich zeitlich unterscheiden. Die Erzählform ist aus der Perspektive des jungen Michaels, der mit 15 Jahren durch einen Zufall auf eine 36-jährige Frau, Hanna, trifft und mit ihr eine Liebesbeziehung eingeht. Diese zerbricht und sie begegnen sich Jahre später nichtsahnend in einem Gerichtssaal: Michael als Student und Zuschauer des Prozesses, Hanna als angeklagte. Es stellt sich heraus, dass sie KZ-Aufseherin war und Analphabetin ist (dadurch kann sie sich schlecht verteidigen). Hanna wird verurteilt und landet im Bau. Dort spielt der letzte Teil des Buches: Michael sendet Hanna Kassetten, auf welchen er Geschichten vorliest. Sie lernt lesen und schreiben und bedankt sich mit einer kurzen Dankesbotschaft. Als ihre Entlassung bevorsteht, hat Michael alles für eine Wiedereingliederung organisiert - daraus wird dann nichts (warum, wird an dieser Stelle nicht verraten, sonst droht Spoileralarm). 

    Das Buch ist ansprechend geschrieben, die deutsche Sprache wird vielfältig genutzt ohne schnörkelig zu sein. Der Grundgedanke der Geschichte, das Geflecht aus Schuld und Schuldzuweisung sowie Vergebung in Verbindung mit der Zeit des NS ist eine gute Ausgangslage, dies jedoch an einer Liebesgeschichte zwischen einem Minderjährigen und einer erwachsenen Frau, welche gut 20 Jahre älter ist als ihr Liebhaber, aufzuziehen, gefällt mir persönlich gar nicht. Michael leidet sein ganzes Leben lang darunter. Hanna wird aufgrund ihrer fehlenden Bildung als unmündig dargestellt, als könne sie nichts für ihr Handeln und als hätte sie das Ausmass ihrer Handlung erst im Gefängnis mit dem Erlernen von Lesen und Schreiben verstanden. Das ist mir zu kurz gefasst und verfälscht das Bild der NS. 

    Im Buch selber wird der Leserschaft offen gelassen, wie sie über die Geschehnisse denken - es wird nicht verurteilt oder moralisiert. Daher würde sich das Buch wohl für eine Leserunde mit anschliessender Diskussion eignen. 

    Obschon das Buch als Klassiker gilt, bin ich nicht begeistert davon. Sprachlich ist es toll, inhaltlich weniger - keine Leseempfehlung. 

  6. Cover des Buches IZARA - Stille Wasser (ISBN: 9783570314425)
    Julia Dippel

    IZARA - Stille Wasser

    (775)
    Aktuelle Rezension von: Leni_Melia_Ebert

    Das Buch hat keine Fehler meiner Meinung nach. Ich fand es schade das Aaron für ein paar Bücher nicht dabei war da er die Stimmung immer aufgelockert hat. Doch trotzdem war die Geschichte toll. Ich fand das Buch die ganze Zeit sehr mitreißend. Es sehr spannend als sie den Kampf gegen ihren Vater gewonnen hat obwohl sie nur ein halber Brachion war. Ich fand es auch toll das sie Lucian sein Herz geholt hat und es ihm geschenkt hat. 



  7. Cover des Buches Oliver Twist (ISBN: 9783690430074)
    Charles Dickens

    Oliver Twist

    (741)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Oliver musste sehr viele unschöne Dinge durchmachen, die den Leser mitfiebern und mitleiden lassen. Gut aufgebaute Spannungsbögen und ein sehr angenehmer Schreibstil kommen oben drauf. Hinzu kommt, dass ich den Krimi in diesem Klassiker sehr schätze, aber auch, dass gezeigt wird, dass früher alles vom Ablauf her anders war, als es heute der Fall ist. Am besten finde ich jedoch, dass nicht nur nach Olivers Vergangenheit gesucht wird, sondern dass Oliver als Charakter sehr bodenständig und höflich rüber kommt und die Grundwerte, wie sich zu bedanken, jemanden begrüßen etc. nicht unter gehen. Ein Buch, das ich sehr gerne nochmal lesen möchte und das ich hier auch sehr gerne weiterempfehle.

  8. Cover des Buches Beim Leben meiner Schwester (ISBN: 9783492952507)
    Jodi Picoult

    Beim Leben meiner Schwester

    (1.896)
    Aktuelle Rezension von: Geschichtenfinder

    Annas große Schwester Kate hat Leukämie, eine der vielen Krankheiten, die ihr ganzes Leben bestimmen und frühzeitig beendet hätten, wäre nicht Anna geboren worden. Anna, die künstlich erzeugt wurde, eine sorgfältig von ihren Eltern ausgewählte Kombination, die als Kates hundertprozentiger Stammzellenspender dienen kann. Seit Annas Geburt sind die Leben dieser beiden Mädchen auf das Engste miteinander verwoben und mit den Jahren drängen sich in ihrer Familie immer mehr die Fragen, wie es weitergehen soll, wer sie als Familie überhaupt noch sind und nicht zuletzt, wie lange sie alle noch so funktionieren können?

    Diese Fragen werden zurückgedrängt, bis Anna den ersten Schritt geht, sich an einen Anwalt wendet und sich das Recht einklagt, selbstständig über ihren eigenen Körper bestimmen zu können und sich weigert, weiterhin für Kate Stammzellen zu spenden.


    Jodi Picoult, 1967 auf Long Island geboren, veröffentlichte ihren ersten Roman 1992 und wurde 2003 mit dem England Book Award ausgezeichnet. "My Sister´s Keeper" war ihr Durchbruch in den USA und Deutschland und wurde 2009 verfilmt.


    Der Roman ist sehr gut geschrieben und schafft es durch die wechselnden Perspektiven alle direkt Betroffenen zu beleuchten und macht auf diese Weise nur zu deutlich, dass es in ethischen Konflikten selten eindeutige Positionen gibt, die man mit seinen Vorstellungen von "Gut/Böse" bzw "Pro/Contra" versehen kann. Und gerade durch Jodis persönlichen Stil kann man die unterschiedlichen Blickwinkel auf Annas Entscheidung und das moralische Dilemma so gut nachvollziehen.


    "My Sister´s Keeper" ist auf jeden Fall empfehlenswert für Kinder/Jugendliche ab 12, die gerne zu ernsteren Themen lesen.

  9. Cover des Buches Verbrechen (ISBN: 9783492053624)
    Ferdinand von Schirach

    Verbrechen

    (777)
    Aktuelle Rezension von: Glenn_Harrow

    Schirach braucht keine Spannung im herkömmlichen Sinne. Er braucht nur einen Fall und die Stille danach. „Verbrechen" ist kein Thriller – es ist ein Buch über die erschreckende Normalität des Außergewöhnlichen. Jede Geschichte endet dort, wo die meisten Autoren erst anfangen würden. Das ist seine Stärke.

  10. Cover des Buches Corpus Delicti: erweiterte Ausgabe (ISBN: 9783641269913)
    Juli Zeh

    Corpus Delicti: erweiterte Ausgabe

    (591)
    Aktuelle Rezension von: Hubertus_Feldmann

    Wenn ein Buch in den Canon „zu lesender Bücher“ an Schulen Eingang gefunden hat, so ist davon auszugehen, dass es nicht nur um ein diskursiv zu bewältigendes Thema geht, sondern zugleich den Anspruch eines pädagogischen Mehrwertes (man könnte es im klassischen Sinne auch als Literatur bezeichnen) beinhaltet. Insofern gäbe es an dieser Stelle wenig oder aber, im Sinne einer Textanalyse, sehr viel zu sagen. Im ersten Fall scheint alles gesagt bzw. geschrieben zu sein, im zweiten Fall wurden und werden vermutlich bereits Doktorarbeiten über diesen Themenkreis vergeben. Insofern bleibt eigentlich nur noch der Hinweis eines beeindruckten Lesers: lesen – denken – sich Notizen machen.

    Denn ohne Notizen, ohne An- und Unterstreichungen wird man diesem Buch nicht gerecht, oder, anders ausgedrückt, wird einem die Vielfalt möglicher Implikationen verborgen bleiben. Aber auch ohne diesen Anspruch kann man dieses Buch lesen, dann bleibt es allerdings blutleer auf der Strecke und spätestens am Ende wird man sich fragen: Was soll das denn jetzt? Wer also nur prickelnde Unterhaltung sucht, wird hier möglicherweise enttäuscht. Das heißt im Umkehrschluss allerdings nicht, dass es den nicht gäbe.

    Wie auch immer, es ist ein Buch, das viele Themen berührt, das Fragen provoziert und bei den Antworten eine beeindruckende Vorstellungswelt entstehen lässt. Es geht um das Menschsein in (vielleicht gar nicht so) ferner Zukunft, in denen dieses einem einzigen Thema untergeordnet ist: der Gesunderhaltung – und zwar um jeden Preis. Die sich daraus ergebenden politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen werden hier in Aufbau und Thematik mit eindrucksvollen Bildern wiedergegeben. Kurz gesprungen geht es sowohl um die Dialektik eines solchen Lebens, der Unterscheidung zwischen: passt oder passt nicht, gut oder schlecht/böse, als auch um ein Dazwischen, einem Schwanken, das solcherart mit der Metapher der auf einem Zaun sitzenden Hexe herausragend symbolisiert wird: 

    „‘Weißt du, was eine Hexe ist, Mia [ihr wird der „Prozess“ gewacht]?‘ 

    Überrascht hebt die Angesprochene den Kopf und muss sich anstrengen, um ihre Konzentration auf den neuen Begriff zu richten. 

    ‚Eine Hexe, mit Buckel und Besen? Die im Backofen oder auf dem Scheiterhaufen endet?‘ 

    ‚Das Wort kommt von Hagazussa. Die Hexe ist ein Heckengeist. Ein Wesen, das auf Zäunen lebt. Der Besen war ursprünglich eine gegabelte Zaunstange.‘ 

    ‚Was hat das mit mir zu tun?‘

    ‚Zäune und Hecken sind Grenzen, Mia. Die Zaunreiterin befindet sich zwischen Zivilisation und Wildnis. Zwischen Diesseits und Jenseits, Leben und Tod, Körper und Geist. Zwischen Ja und Nein, Glaube und Atheismus. Sie weiß nicht, zu welcher Seite sie gehört. Ihr Reich ist das Dazwischen.‘“

    Nach der Lektüre des Buches war ich froh wieder im Hier und Jetzt angekommen zu sein, in einem Leben, welches von Widersprüchen durchzogen ist, und es solcherart zu einer Entdeckungsreise macht – auch mit all dem immunologisch bedenklichen Schmutz, der einer umfassenden Gesundheit, wie sie hier dogmatisch gelebt wird, hin und wieder ein Bein stellt.

    (2.5.2023)

  11. Cover des Buches Alice im Wunderland (ISBN: 9783401718613)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

    (1.300)
    Aktuelle Rezension von: Zams

    3,5⭐, ein absoluter Fiebertraum, aber auf eine gute Weise

    Diese Art von Literatur ist definitiv nicht das, was ich normalerweise gerne lese, aber als Kind hätte ich das ganze mit Sicherheit sehr lustig gefunden. Die Illustrationen fand ich auch unglaublich toll, sollte ich einmal Kinder haben werde ich ihnen die Geschichten von Alice definitiv vorlesen.

    Mir persönlich gefiel "Alice hinter den Spiegeln" ein Bisschen besser als "Alice im Wunderland", einfach weil es irgendwie etwas zusammenhängender erschien. Beim ersten Teil glaubte ich öfter, ich hätte eine Seite übersprungen, und als es mir dann wirklich einmal passierte, fiel es mir nur durch Zufall auf.

    Lewis Carroll hat eine sehr spielerische Weise, mit Worten und Sprache umzugehen, das erforderte von mir zwar einiges an Konzentration, aber es hat die Geschichten definitiv von anderen abgehoben.

    Als ich am Ende angekommen war musst ich schon ordentlich überlegen, was jetzt eigentlich die tatsächliche Handlung war, aber ich denke so wichtig ist das in diesem Fall gar nicht.

  12. Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
    Colleen Hoover

    Never Never

    (443)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer?
    Beim Versuch, herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun?
    Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden ... 


    Das Cover: Das neue Cover von Never Never ist ohne Frage ein Hingucker. Die düsteren Farben passen hervorragend zur mysteriösen Grundstimmung des Romans und vermitteln sofort, dass die Geschichte in eine geheimnisvolle Richtung gehen soll. Optisch macht das Buch also definitiv etwas her. 


    Der Schreibstil: Mit dem Schreibstil hingegen hatte ich große Schwierigkeiten. Die Ich-Perspektive wechselt zwar abwechselnd zwischen Charlie und Silas, und die Kapitel haben mit 10 bis 20 Seiten eine angenehme Länge. Auch die eingestreuten Tagebucheinträge und Briefe sorgen zwischendurch für etwas Abwechslung. Trotzdem konnte mich der Stil überhaupt nicht abholen. Über die Hälfte des Buches hinweg bleibt völlig unklar, wie es überhaupt zu dem Gedächtnisverlust kommt, und dass Charlie und Silas sich nicht einmal an Erwachsene wenden oder offen miteinander sprechen, wirkte auf mich schlicht unlogisch. Der Plot-Twist am Ende – ich hatte zwar irgendwann eine Vermutung – war mir letztlich viel zu abgedreht. Dazu kam, dass sich die Handlung über weite Strecken kaum bewegt hat. Ich habe mich leider oft gelangweilt, weil die Geschichte einfach nicht in Gang kam. Sehr schade. 


    Die Hauptfiguren: Auch mit den Hauptfiguren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Charlie wirkt durchgehend unsympathisch: Sie streitet sich ständig mit ihrer Schwester, ignoriert ihre alkoholkranke Mutter, wo sie nur kann, und betrügt Silas. Ich habe wirklich nach Sympathiepunkten gesucht, aber bis zum Schluss keine gefunden.

    Silas war leider auch keine überzeugendere Figur. Seine Affäre mit der Schulpsychologin und sein ständiges „Coolsein“ machten ihn für mich ebenfalls schwer erträglich. Beide Protagonisten blieben mir emotional komplett fern. 


    Endfazit: Am Ende blieb für mich nur die Frage: Was war das bitteschön? Nachdem mich "Reminder of Him – Für immer ein Teil" von Colleen Hoover so sehr begeistern konnte, war "Never Never" für mich ein Satz mit X. Der Schreibstil wirkte einschläfernd, das Ende war überzogen, und die Protagonisten haben mich mehr genervt als berührt. Eine Leseempfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen.


    Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.

  13. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

    (914)
    Aktuelle Rezension von: elycalxa

    Plötzlich taucht die junge Frau Kathi in einer Kleinstadt in North Carolina auf. Sie meidet Kontakte, bis sie Vertrauen zu dem Witwer Alex fasst. Alex merkt sofort, dass Kathi vor einer dunklen Vergangenheit flieht. Kathi beginnt ihr Leben neu aufzubauen, doch die Gefahr ihrer Vergangenheit wird immer bedrohlicher. Ihr Verfolger kommt immer näher.


    Nicholas Sparks ist mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Ich bin sofort in das Buch abgetaucht – es ist sehr spannend und es wurde schon fast etwas Thriller-Aspekt eingebaut, dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus Kathis und der Sicht ihres Verfolgers geschrieben wurden. Ich bekam teilweise ein sehr beklemmendes Gefühl, so sehr war ich in die Geschichte abgetaucht. Ein richtiges Katze-und-Maus-Spiel.


    Zeitgleich entwickelt sich eine sehr behutsame Liebesgeschichte zwischen Kathi und Alex, die das Roman-Feeling aufrechterhält und echte Wärme in die Geschichte bringt. Am Ende wird dem Roman eine fast schon spirituelle Note verliehen, was ich so definitiv nicht erwartet habe. Wieder ein Meisterwerk von Nicholas Sparks!

  14. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

    (311)
    Aktuelle Rezension von: Stephanva

    Dieses Buch weiß wirklich zu überzeugen. Auch wenn es inhaltlich schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist die Idee dahinter sehr spannend. In der Fortsetzung "Darknet" wird die packende Geschichte zu Ende erzählt. 

    Daniel Suarez zeichnet eindrücklich ein Bild von einer sich verändernden Gesellschaft, wenn der Einsatz von virtueller Realität die "reale" Welt unterläuft. Geschickt erzählt er, wie verschiedene technische Innovationen ganze Gruppen verändern können. Dabei zeigen die verschiedenen Charaktere sowohl die hellen als auch dunklen Seiten der Menschen, die eine solche Veränderung mit sich bringt.

    Deamon und Darknet sind eine absolute Leseempfehlung!

  15. Cover des Buches Kleine große Schritte (ISBN: 9783328102601)
    Jodi Picoult

    Kleine große Schritte

    (274)
    Aktuelle Rezension von: ratherbehappythandignified

    Der Roman „Kleine große Schritte“ von Jodi Picoult handelt von Ruth Jefferson, einer Säuglingsschwester. Sie ist ziemlich gut in ihrem Job und wird von den Kolleginnen auch sehr geschätzt. Doch als sie vertretungsweise das Kind einer weiteren Familie versorgen will, stößt sie auf Ablehnung. Ihr, als Afroamerikanerin, wird von der Klinikleitung sogar untersagt, dieses Kind jemals wieder zu berühren. Doch dann geht es plötzlich um Leben und Tod, denn das Kind erleidet unter ihrer Obhut eine schwere Krise und Ruth ist hin und hergerissen, ob sie sich der Anweisung der Leitung widersetzen oder dem Kind auf bestmöglicherweise helfen soll. Doch jede Hilfe kommt zu spät und Ruth Jefferson wird angeklagt. Ihr wird nun eine Anwältin zugeteilt, doch kann Ruth der Anwältin trauen, die den Alltagsrassismus gar nicht erst kennt und verstehen kann?

    „Kleine große Schritte“ von Jodi Picoult war für mich augenöffnend und aufwühlend. Ich hätte Ruth am liebsten aufschütteln wollen, als sie zu ihrer Notlüge gegriffen hat und am Ende musste ich mir wieder eingestehen, dass ich dieses ganze Leid und diese Situation gar nicht wirklich vorstellen kann. Es ist so traurig, dass wir noch heute von so viel Rassismus umgeben sind und kein Mensch sich aus dieser Verantwortung herausnehmen darf. Mir wurde einmal mehr bewusst, wie wir Menschen unterscheiden und nach Äußerlichkeiten bewerten und dass es noch Generationen dauern wird, ehe hoffentlich Gerechtigkeit einkehrt und sich niemand aufgrund von Hautfarbe, sexueller Orientierung, Geschlecht etc. diskriminiert fühlen muss. Wird es so eine Welt überhaupt jemals geben? Ich hoffe es sehr.

    „Kleine große Schritte“ war ein sehr lesenswertes Buch für mich. Ich fand die Dialoge zwischen Anwältin und Angeklagte äußerst aufschlussreich und konnte das Buch kaum weglegen. Die Plädoyers waren super geschrieben, doch war ich ab und an von der Nahbarkeit von Ruth´ Anwältin überrascht. Vielleicht ist das auch eine amerikanische Art, die hierzulande erst einmal fremd wirkt.

    Von mir gibt es für diesen Roman eine klare Leseempfehlung.

  16. Cover des Buches Morpheus (ISBN: 9783942656856)
    Jilliane Hoffman

    Morpheus

    (1.363)
    Aktuelle Rezension von: Flippi1006

    "Morpheus" von Jilliane Hoffman ist die Weitererzählung von "Cupido". Die gleichen Protagonisten sind auch Teil dieser Geschichte.  Wer "Cupido" gelesen hat,  sollte unbedingt "Morpeus" lesen. Es wird in gleicher spannender Schreibweise erzählt. Hier geht es zum Teil um den älteren Fall, aber auch um einen neuen Fall. Es werden Polizisten ermordet.  Auch hier viele überraschende Wendungen und Spannung bis zum Schluss. Sehr empfehlenswert! 

  17. Cover des Buches Thirteen (ISBN: 9783442493777)
    Steve Cavanagh

    Thirteen

    (450)
    Aktuelle Rezension von: Silla_Gu

    Eddie Flynn wird dieses Mal in einen Fall gezogen, bei dem der bekannte Schauspieler Bobby beschuldigt wird, seine Frau und seinen Security-Chef ermordet zu haben. Wie auch zuvor schlittert Eddie mehr oder weniger ungewollt in den Fall rein und steht am Ende allein auf weiter Flur, um die Unschuld seines Mandaten beweisen zu müssen 😅 Was es dieses Mal besonders spannend macht: Der wahre Mörder ist Teil der Jury, die über Bobby richten soll! 😱 

    Ich weiß nicht wie Steve Cavanagh das macht aber ich könnte seine Bücher in einem Rutsch weglesen ohne die Seitenzahl gemerkt zu haben - 250 Seiten sind hier gelesen wie nichts 🤷‍♀️ Dabei bleibt die Story von Anfang bis Ende spannend! Eddie Flynn ist klug, schlagfertig, gerissen, hier und da morally grey und sobald er von der Unschuld einer Person überzeugt ist kämpft er bis aufs Letzte für sie 💪 Die Zusammenhänge und Enthüllungen machen immer Sinn und sind dabei so durchdacht, dass ich schon mehr als einmal das Talent des Autors bewundert habe 😁 Speziell in diesem Buch könnte man meinen, dass dadurch, dass man den Twist eigentlich schon von Anfang an weiß, die Spannung raus ist aber genau das Gegenteil ist der Fall! Es hat sehr viel Spaß gemacht zu beobachten, wie Eddie dem Mörder auf die Spur kommt, wer schlussendlich dahintersteckt und wer evtl noch in die ganze Sache involviert ist 🤓 Bisher gab es für mich noch keinen einzigen Flop in der Reihe, sodass ich mich freue, bald den nächsten Teil in Angriff zu nehmen ☺️

  18. Cover des Buches Die Jury (ISBN: 9783453417908)
    John Grisham

    Die Jury

    (543)
    Aktuelle Rezension von: Series-Magic

    Ok, das war mal wieder ein echter Grisham. So ein starkes Buch. Die Geschichte dreht sich um einen Vater, der nach einem schrecklichen Verbrechen an seiner Tochter selbst handelt und dadurch vor Gericht landet. Sein Anwalt versucht, ihn vor der Todesstrafe zu bewahren, und so beginnt ein intensiver Kampf vor Gericht.

    Diese Geschichte mit ihren vielen Schattenseiten ist einfach grandios. John Grisham hat es wieder einmal geschafft, mich mit seinem Justizthriller richtig zu packen. Von Anfang bis Ende ist es durch und durch spannend, besonders weil man die ganze Zeit mitfiebert, wie dieser Prozess ausgeht.

    Für mich ist das ein richtig starker Justizthriller, der zeigt, warum John Grisham in diesem Genre so gut ist. Spannend, emotional und mit einem Ende, das für mich richtig gut gepasst hat.

  19. Cover des Buches Schuld (ISBN: 9783442714971)
    Ferdinand von von Schirach

    Schuld

    (586)
    Aktuelle Rezension von: Askyfullofpages

    Die 15 Geschichten sind sehr kurz und trotzdem ist alles da. Ferdinand von Schirach hat die Gabe einen Sachverhalt mit äußerster Genauigkeit zu beschreiben, damit die Lesenden das Geschehen, die Emotionen und die Wucht der Aussage unmissverständlich vor Augen geführt bekommen. 

    Auch wenn mir das Lesen dieser Geschichten oft schwerfiel, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es sind schlimme, erschütternde Erzählungen, die weh tun. Aber gerade deshalb sind sie wichtig. Dieses Buch finde ich sehr lesenswert.

  20. Cover des Buches Three Women – Drei Frauen (ISBN: 9783492317917)
    Lisa Taddeo

    Three Women – Drei Frauen

    (144)
    Aktuelle Rezension von: Beasonders

    … sogar ziemlich schlimm. Ich hatte damit gerechnet, dass das Buch sicher keine angenehme Geschichte sein wird, aber am Ende kann man es wirklich nur so zusammenfassen: schlimm.

    Sprachlich fand ich es ab und an etwas holprig, was den Lesefluss minimal gestört hat. Oft konnte ich aber auch aufgrund der Geschichte nur ein Kapitel lesen und musste es dann erst einmal beiseite legen.

    Dennoch könnte man sich fragen, ob das eine Pflichtlektüre sein sollte. 

  21. Cover des Buches Ich bin der Schmerz (ISBN: 9783404172580)
    Ethan Cross

    Ich bin der Schmerz

    (433)
    Aktuelle Rezension von: belli4charlotte

    Dieser Band der Shepherd‑Reihe liefert genau das, was man von Ethan Cross erwartet: Tempo, Nervenkitzel und ein perfides Katz‑und‑Maus‑Spiel, das Marcus Williams an seine Grenzen treibt. Der Autor eröffnet mit einem brutalen Szenario – Entführungen, moralische Erpressung, ein Vater, der seine Opfer zu Tätern machen will – und steigert die Intensität von Kapitel zu Kapitel. Besonders spannend ist, wie sehr er mit der Wahrnehmung seiner Figuren spielt. Francis Ackerman Jr. wirkt stellenweise fast greifbarer und menschlicher als Marcus selbst, was die Dynamik zwischen den Brüdern enorm auflädt.

    Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto deutlicher zeigt sich auch die Schwäche des Romans: Cross schraubt die Eskalation so weit hoch, dass manche Wendungen eher konstruiert als konsequent wirken. Die Enthüllungen rund um Marcus’ Vergangenheit, die Entführung seiner Familie und die Pläne des „Anstifters“ sind zweifellos packend, aber nicht immer glaubwürdig. Gerade im letzten Drittel überschlägt sich die Handlung so sehr, dass man als Leser irgendwann das Gefühl bekommt, der Autor wolle um jeden Preis noch eins draufsetzen.

    Trotzdem bleibt die Spannung bis zum Schluss bestehen. Die Zusammenarbeit zwischen Maggi und Ackerman, die verzweifelte Suche nach Marcus und der tiefe Blick in die Abgründe der Shepherd‑Organisation sorgen für durchgehend hohes Tempo. Und auch wenn die Figuren oft überzeichnet sind, gelingt es Cross, Ackerman Jr. als faszinierenden Fixpunkt der Reihe zu etablieren – so sehr, dass man allein wegen ihm weiterlesen möchte.

    Fazit: Ein rasanter, düsterer Thriller, der mit starken Wendungen und intensiven Figurenmomenten punktet, aber gelegentlich an seiner eigenen Überambition scheitert. Spannend genug für Fans der Reihe, doch für mich persönlich der Band, bei dem ich erstmals überlege, ob ich weiterlese. 4 von 5 Sternen. 

  22. Cover des Buches Strafe (ISBN: 9783442770526)
    Ferdinand von von Schirach

    Strafe

    (236)
    Aktuelle Rezension von: jacky_liest

    Strafe ist weit mehr als ein Werk über Straftaten, sondern eröffnet für alle ein Fenster zum Gerichtshof, das für die Mehrheit verschlossen bleibt. Schirach erzählt auf wenigen Seiten und mit juristisch-narrativer Distanz zwölf Geschichten über Menschen, Erfahrungen, Gefühle und Abgründe. Die Erzählungen sind kurz, aber keineswegs kurzweilig. Der literarische Kniff von Schirach ist hierbei, dass er auf wenigen Seiten existentielle Fragen sowie Emotionen anhand der Einzelschicksale aufwirft und erzählt. Im Vordergrund steht hier nicht das Fragen nach der Schuld oder die Suche nach schuldigen Personen, sondern der Blick auf Lebensrealitäten und menschliche Vorgänge, die alle von uns (mehr oder minder) betreffen oder betreffen werden. 

    Mittels seiner gewohnt ruhigen und distanzierten Erzählweise kann auch dieses Werk wieder glänzen und führt die Rezipient:innen (scheinbar) neutral in die menschliche Erfahrungswelt ein. Die Schilderungen mögen zwar neutral sein, aber die Subjektivität der Erfahrungen und Emotionen führen ständig zu einem selbst zurück. 

    Schirach erzählt hier mehr als Einzelschicksale und öffnet in seinem Werk wieder den kritischen Diskurs des Justizsystems. Angeklagte sind hier nicht die Menschen, sondern das System in dem sie leben und selbst aufrechterhalten - nach der Manier: das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz. Besonders das juristische Setting und der juristische Blick eröffnen ein Fenster für alle, die nicht hinter die Fassade blicken können. 

    Fazit: Strafe ist ein weiteres gelungenes Werk von Schirach, das tiefer reicht als der Umfang vermuten lässt. Hier werden Blickwinkel und Diskurse auf nur wenigen Seiten eröffnet, die aber lange nachwirken werden.

  23. Cover des Buches Neunzehn Minuten (ISBN: 9783492959759)
    Jodi Picoult

    Neunzehn Minuten

    (956)
    Aktuelle Rezension von: Katrin1

    Als ich das Buch beendet hatte, musste ich googeln nach der wahren Geschichte, die hinter diesem Buch steckt. Mit Erstaunen stellte ich fest - es gibt keine. Es ist tatsächlich nur eine Geschichte in einem Buch. Tatsächlich hat es sich so gelesen, als wenn es diese Menschen gegeben hätte und ein Überlebender dieses Buch geschrieben hätte. So autentisch geschrieben, dass man absolut mitfühlen kann. 

  24. Cover des Buches Schwesterherz (ISBN: 9783734106941)
    Kristina Ohlsson

    Schwesterherz

    (203)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …


    Fazit

    Ein Buch das mich gespalten zurück lässt. Der Anfang war sehr langatmig so das ich fast aufgehört hätte. Ab der Mitte wurde es dann richtig spannend mit offenem Ende. Bin gespannt wie es weiter geht. Immer wieder wird man auf falsche Fährten geführt.

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