Bücher mit dem Tag "gerüche"
12 Bücher
- Patrick Süskind
Das Parfum
(10.258)Aktuelle Rezension von: AukjeUm 1738 kommt Jean-Baptiste Grenouille zur Welt und besitzt keinen Eigengeruch. Er wächst als Einzelgänger in verschiedenen Familien in Frankreich auf. Eines Tages stößt er auf den Parfümeur Baldini und beginnt bei ihm eine Ausbildung als Parfümeur. Ziemlich schnell stellt sich heraus, dass er einen äußerst ausgeprägten Geruchsinn hat und wird in seinem Beruf ziemlich erfolgreich. Doch insgeheim beschließt er 'den perfekten Duft' zu kreieren. Also beginnt der Einzelgänger Frauen die gut riechen nachzustellen und zu ermorden um ihren Duft einzufangen. Irgendwann kommt man ihm auf die Fährte und er soll verurteilt werden. Doch während seiner öffentlichen Verurteilung öffnet er ein Fläschchen seines selbst kreierten Duftes und alle Anwesenden geraten in Ekstase und beginnen sich gegenseitig zu ermorden vor verlangen.
Ich habe das Buch nach mehreren Jahren noch einmal gelesen und und hatte fast schon vergessen wie gut er ist. Ich liebe es wie detailliert die einzelnen Gerüche beschrieben werden, so dass man sie während des Lesens das Gefühl bekommt sie wirklich zu riechen. Auch der psychologische Hintergrund und daher die Tat von Grenouille ist unheimlich interessant beschrieben.
- Renée Ahdieh
Zorn und Morgenröte
(931)Aktuelle Rezension von: Leni_Katharina„Zorn und Morgenröte" von Renée Ahdieh ist eine bezaubernde Neuinterpretation von "1001 Nacht". Shahrzad, eine entschlossene junge Frau, und Chalid, der schwer belastete Kalif, führen den Leser durch eine magische und exotische Welt. Die Mischung aus traditionellem Märchen und moderner Erzählweise schafft eine fesselnde Geschichte, die von Anfang bis Ende begeistert. Renée Ahdieh verleiht der Geschichte einen einzigartigen Charme, der jeden Märchenliebhaber verzaubert.
- Anna Ruhe
Die Duftapotheke - Ein Geheimnis liegt in der Luft
(307)Aktuelle Rezension von: Sofie314Die Duftapotheke startet mit einem häufigen Aufhänger in Kinder-/ und Jugendbüchern. Ein Umzug, wodurch Luzie mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Benno in einer alten Villa landet. Die Villa Evie. Jedoch ist diese nicht einfach nur alt... immerhin muss warmes Wasser erst durch das Anheizen eines Ofens generiert werden. Denn die Villa Evie trägt auch ein Geheimnis mit sich und das wird Luzie nach und nach klar. Die seltsamen Gerüche, die sie im Haus riecht, der merkwürdige Gärtner und Hanne, die Verkäuferin des Hauses, die noch in der ehemaligen Dienstbotenwohnung nebenan wohnt, verhalten sich beide nicht ganz normal.
Als Luzie letztlich hinter das Geheimnis der Gerüche in der Villa Evie kommt, denkt sie nach und nach immer mehr einer Welt und einer Gesellschaft frei, von desen Existenz sie zuvor noch nicht einmal etwas geahnt hatte. Außerdem entdeckt sie, dass sie Trägerin einer besonderen Gabe ist. Auf ihrer Reise zu sich selbst und in die Welt muss Luzie lernen, Verantwortung zu übernehmen, zu erkennen, wen man vertrauen kann und letztlich auch wie weit man oder auch andere für Macht bereit sind zu gehen.
Mir hat besonders der Mix aus verantwortungsbewusster großer Schwester - kleiner Bruder - Dynamik, die Entstehung tiefer Freundschaften und das breite Spektrum an dargestellten Gefühlen gefallen.
Am besten gefallen hat mir dabei Band 4 der Reihe und Band 3 fand ich am spannendsten.
- P. M. Freestone
Shadowscent - Die Blume der Finsternis
(186)Aktuelle Rezension von: natti_LesemausEigentlich hört sich der Klapptext ja gut an, aber irgendwie bin ich nicht wirklich in das geschehen reingekommen.
ich habe einige Kapitel versucht zu lesen, aber dann irgendwann festgestellt, das es einfach nicht meins ist. Und bei meinem SUb- warum quäle ich mich durch ein Buch, wenn es es noch ettliche andere gibt zum lesen.
Deswegen habe ich es dann irgendwann abgebrochen. Vielleicht versuche ich es irgendwann noch einmal...
- Rudyard Kipling
Kim
(40)Aktuelle Rezension von: SchlehenfeeIndien um 1890: der Waisenjunge Kim, auch genannt „kleiner Freund aller Welt“, treibt sich auf den Straßen Lahores herum, als er auf einen tibetischen Lama trifft. Kim, eigentlich ein Weißer, hilft dem Lama bei seiner Suche nach einem Fluss, der ihm Erleuchtung verschaffen soll und wird sein „chela“ (Schüler). Aber auch der Junge ist ein Suchender: ein roter Stier auf grünem Grund soll ihm zu einer wohlhabenden Zukunft verhelfen. Als Kims Prophezeiung wahr wird, wird er Teilnehmer am „Großen Spiel“, dem „Spionagekrieg“ zwischen Großbritannien und Russland um die Vorherrschaft auf dem Subkontinent und im Himalaya.
„Kim“ ist neben dem Dschungelbuch Rudyard Kiplings bekanntester Roman und wurde oft als Jugendbuch bezeichnet. Das ist es meiner Meinung aber überhaupt nicht, auch wenn der Protagonist ein Teenager ist.
Durch die Wanderung mit dem Lama erhält der Roman eine starke religiös-philosophische Thematik, unter anderem das „Rad des Lebens“ und vieles anderes aus dem Buddhismus erwähnt, wo ich mich sehr oft hilfesuchend an das Glossar wenden musste.
Dann fließen natürlich auch die zahlreichen verschiedenen Kasten, Völker, Religionen und Gebräuche Indiens ein, auch hier musste ich sehr oft hinten nachschlagen. Kipling hat mir dadurch aber ein sehr lebendigen, wenn auch exotischen Eindruck vom kolonialen Indien und den Menschen dort geschaffen. Man sieht das Gewimmel auf den Straßen, die vielen Trachten und Dialekte förmlich vor sich. Hindus, Moslems, Buddhisten und Christen haben ihre eigenen Ansichten und Ausdrücke und Kim bedient sich bei allen gleichermaßen. Doch dies bedeutete für mich, dass mir das Lesen oft nicht leicht fiel und ich mich sehr konzentrieren musste. Die meisten der religiös-philosophischen Passagen zogen sich für mich im Laufe der Handlung dann auch. Eben kein Buch für zwischendurch.
Kurzweiliger und spannender wurde es dann bei Kims Aufenthalt in der Schule und schließlich beim „Großen Spiel“. Aber auch hier werden Zusammenhänge oder Personen manchmal nur angedeutet bzw. nicht klar genannt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Verfilmungen des Buches sich auch mehr auf dieses Thema konzentrieren.
Kim als Protagonist hat mir sehr gut gefallen. Er ist gewitzt, schlagfertig und durch seinen direkten Kontakt mit den Einheimischen sein ganzes Leben lang so ganz anders als die anderen Weißen im Buch. Dies wird in einigen Abschnitten besonders deutlich. Wenn man bedenkt, dass das Buch am Ende des Viktorianischen Zeitalters erschien, als das Empire auf dem Höhepunkt war und der Nationalismus aufblühte, muss ich Rudyard Kipling meinen Respekt dafür zollen, dass er die Einheimischen nicht von oben herab beschreibt, sondern als gleichwertig mit ihren “Kolonialherren“ und somit sehr tolerant. - P. M. Freestone
Shadowscent - Die Blume der Finsternis
(12)Aktuelle Rezension von: ZahirahDie Blume der Finsternis ist der 1. Teil Shadowscent-Reihe von P. M. Freestone. Es handelt sich hier um ein Fantasy-Roman mit mystischen Elementen. Die Geschichte kommt anfänglich recht zäh in Gang. Das liegt vielleicht auch an der Vielzahl storyrelevanter Begriffe, die man erst einmal verinnerlichen muss. Das bessert sich aber Gott sei Dank mit jedem neuen Kapitel. Allerdings wurde mein Leserhythmus immer wieder „zerlegt“, da manche Szenen zu schnell und andere wiederum zu ausführlich erzählt wurden. Da Rakels Welt förmlich aus Gerüchen besteht werden diese auch sehr detailliert und immer wieder beschrieben. Das war mir dann irgendwann etwas zu viel des Guten. Im Gegensatz dazu fand ich die Darstellung des Kaiserreichs mit den umliegenden Gegenden recht gut skizziert. Durch elegant gesetzte Wendungen in der Handlung schafft es die Autorin das Tempo immer wieder anzuziehen. Der Cliffhanger am Ende des Buches lässt einen schon jetzt nach dem Folgeband fiebern. Ich mag ja solche Stilmittel nicht, aber es ist leider eine beliebte Art den Leser auf den nächsten Band einzuschwören. Kurzum: Das Buch hat ein „blumiges“ Setting, tolle Figuren und hält durchaus gekonnte Wendungen bereit. Aber das Ganze hat definitiv noch Potenzial nach oben. Mal sehen/lesen, wie sich der 2. Teil unter diesen Gesichtspunkten weiterentwickelt. Eine Leseempfehlung kann ich aussprechen und vergebe 3 von 5 Sterne.
- Clare Helen Welsh
Puh, wie stinkst denn du?
(3)Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liesthttps://www.instagram.com/4draussenunterwegs/
-> unbezahlte Werbung - #Rezensionsexemplar
🦊 Dieses Bilderbuch - ab 3 - des @coppenrathverlag geschrieben von Clare Helen Welsh und illustriert von Nicola O‘Byrne ist ein witziges Bilderbuch über stinkende Tiere in Südamerika.
Im Buch geht es um das Lemuren-Äffchen Lenny, der gerade Urlaub in Südamerika macht. Als er ein wunderschönes sonniges Plätzchen auf einem Baum gefunden hatte und ihm ein leichter Wind um die Ohren wehte, brachte dieser leider auch ein ekligen Gestank mit sich, der Lenny fast um den Verstand brachte.
Das Äffchen macht sich folglich auf die Suche nach dem Grund des Gestanks und fragte sich nach und nach durch eine wilde Mischung der bezauberndsten und übel riechenden Tiere Südamerikas. Er fragte den Tausendfüßler, den Stinkvogel, einen Ameisenbär, aber aber auch das Stinkttier und eine Stinkwanze. An allen Tieren roch Lenny, stellte aber fest dass die Tiere zwar unglaublich stinkten, aber sie nicht der Grund für den Gestank waren der Lenny nicht mehr aus der Nase ging.
Wird es Lenny mit eurer Hilfe schaffen den Grund des Gestankes zu finden?
War es doch die Riesen-Pelikanblume oder seid es vielleicht IHR?
Eigener Eindruck:
Ein witziges Buch, welches einen mit durch den Dschungel von Südamerika nimmt und einem vielleicht noch unbekannte Tierarten näher bringt. Am Ende der Geschichte gibt es noch einen kleinen aber feinen Überblick mit Bilder der Tiere und einer kurzen Vorstellung. Die Idee für eine Geschichte über Tiere zu machen, die in bestimmten Situationen einen unangenehmen Geruch versprühen, ist eine durchaus gelungene Idee, da dieses Thema Kinder, vor allem im Kitaalter, fesselt.
Die Texte sind verständlich und sehr witzig geschrieben und die Illustrationen nehmen einen direkt in den südamerikanischen Urwald mit.
Bewertung: 🦊🦊🦊🦊🦊
Geht mit euren Kindern auf ein Abenteuer durch den Urwald und lernt vor welchen Tiere ihr Euch bei nächsten Urlaub in Acht nehmen solltet.
Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. 🦊
- Dorothea Cüppers
Riech mal: Riech mal: Es riecht so gut in unserer Küche
(1)Aktuelle Rezension von: kathrineverdeen3,5 Sterne
Ich bin immer auf der Suche nach interessanten und besonderen Kinderbüchern für meinen Sohn. Am liebsten sind mir Bilderbücher, die mein Kind in gewisser Weise voranbringen und ihn in seiner Entwicklung fördern. Auf der Leipziger Buchmesse ist mir beim Carlsen Verlag eine Kinderbuchreihe aufgefallen, deren Idee ich sehr innovativ fand: Die „Riech mal“ Reihe beschäftigt sich, wie der Name schon sagt, mit Gerüchen, die uns in unserem Alltag ständig begegnen. Diese Reihe umfasst bis jetzt 4 Bilderbücher, von denen mich eines besonders angesprochen hat: „Es riecht so gut in unserer Küche“. Besonders gespannt war ich auf die Reaktion meines Sohnes, weil er ein sehr visueller Mensch ist. Ob dieses Buch ihn auch mal aus seinem „Lieblingskanal“ herausholen kann?
„Riech mal: Es duftet so gut in unserer Küche“ von Dorothea Cüppers umfasst 6 illustrierte Doppelseiten, die jede für sich eine andere Situation widerspiegelt. Oft entdecken wir Alma - die uns Leser durch die Geschichte führt - und ihre Familie in gezeichneten Szenen in einer Küche, wo verschiedenste Dinge gekocht oder gebacken werden, dann finden wir sie mit einem duftenden Krümelkuchen in der Wohnstube oder auf einer Picknickdecke mit Kirschlimo im Garten wieder. Auf jeder Doppelseite gibt es nicht nur unterhaltsame Szenen, sondern auch Rezepte, die sich kinderleicht nachkochen oder nachbacken lassen. Das Besondere an diesem Bilderbuch sind jedoch die Gerüche, die es verströmt. Jedes thematisierte Lebensmittel ist mit einem bestimmten Duftlack versehen, der nach kurzer Reibung einen charakteristischen Geruch freigibt.
Dieses Duftbilderbuch von Dorothea Cüppers ist sehr vielseitig und lädt nicht nur zum Betrachten der Illustrationen ein. Man sucht automatisch nach bestimmten Lebensmitteln und möchte daran riechen und manche bescheren dem Leser große Lust ein Rezept nachzukochen, weil es gut riecht und kinderleicht ist. Hinzukommt, dass man die Düfte mit geschlossenen Augen einem bestimmten Lebensmittel zuordnen kann und somit den Geruchssinn schärfen kann.
Hört sich gut an, oder? Jedoch gibt es auch einen großen Kritikpunkt, den ich erwähnen möchte: die Gerüche selbst. Und damit meine ich nicht den Warnhinweis, dass die enthaltenen Duftstoffe Allergien auslösen können. Es sollte jedem klar sein, dass wir jeden Tag von vielen Allergenen umgeben sind und auch in anderen Bilderbüchern enthalten sein können. Mir geht es um den Duft selbst, denn die Gerüche der verschiedenen Mahlzeiten waren oft sehr intensiv und manchmal auch nicht gut getroffen. Ich hätte sie nicht alle nach ihrem Geruch zuordnen können.
Mit „Riech mal: Es riecht so gut in unserer Küche“ konnte ich meinen Sohn noch nicht aus seinem „Lieblingskanal“ herauslocken und für die Düfte von Lebensmitteln begeistern. Er mochte die Illustrationen und dass man ihm den Text dazu vorgelesen hat. Aber seine Entwicklung treibt ihn stets voran und vielleicht kann ihn dieses Duftbilderbuch in ein paar Wochen begeistern.
www.kathrineverdeen.blogspot.de - Bjørn Berge
Die Welt der Gerüche
(3)Aktuelle Rezension von: Tine13Der norwegische Autor Bjørn Berge führt seine Leser im Buch „Die Welt der Gerüche“, durch Geruchswelten quer durch die Historie bis hin in unsere Gegenwart. Da der Geruchssinn jedes Menschen einzigartig angelegt ist, nimmt jeder Mensch für sich, diese flüchtige Welt mit Sicherheit individuell wahr, doch durch Berges Beschreibungen kann man sich diese Gerüche durchaus gut vorstellen. Belegt durch schriftliche Aufzeichnungen, Literatur, Briefe oder wissenschaftliche Erkenntnisse wird die Geruchswelt und ihr Empfinden auch mit einem Augenzwinkern versehen. Ob eine Formel für den Geruch von Geld, Sumpf, Exkremente oder Schweiß, auch das zeigt uns eine Tabelle. Es ist auf alle Fälle spannend zu lesen wie sich die Welt der Gerüche über die Zeiten verändert haben muss, jede Zeit hatte ihren eigenen Duftnuancen.
Um diese Düfte zu erleben wären Zeitreisen sicherlich sehr hilfreich und würden wahrscheinlich unsere Vorstellung bei weitem überfordern und übertreffen. Diese Eindrücke und Riechempfindung mit Worten auszudrücken ist dem Autor hier jedoch sehr gut gelungen. Da Gerüche sich im chemischen Bereich bewegen, werden markante Gerüche in diesem Fachbuch sogar mit Formeln dargestellt.
Besonders gut hat mir der Humor des Autors gefallen, der gerade bei der Beschreibung von haarsträubenden Düften, schon mal seine süffisanten oder sarkastischen Gedanken einwirft.
Mein Fazit:
Ein absolut unterhaltsames und informatives Fachbuch, das dazu anregt sich intensiver mit der Materie der Gerüche und Düfte zu beschäftigen.
- Wendy Wauters
Die Gerüche der Kathedrale
(46)Aktuelle Rezension von: Anika2Wendy Wauters’ Buch "Die Gerüche der Kathedrale" ist ein faszinierendes Porträt der Antwerpener Liebfrauenkirche im 16. Jahrhundert, das weit über architektonische Betrachtungen hinausgeht.
Mit eindringlicher Detailfreude rekonstruiert Wauters das dichte Alltagsleben rund um das sakrale Bauwerk – einen Ort, an dem religiöse Praxis und profane Geschäftigkeit untrennbar miteinander verwoben waren. Die Autorin macht den Raum absolut sinnlich erfahrbar: Es riecht, tönt und vibriert auf jeder Seite.
Ob Leichengestank oder teures Parfüm, Gebetsstille oder Marktschreie – alles existiert gleichzeitig. Dabei gelingt es Wauters, historische Fakten und atmosphärische Dichte so zu verweben, dass man als LeserIn tief in die frühneuzeitliche Lebenswelt eintauchen kann. Ein ungewöhnlich sinnliches Geschichtsbuch mit viel Tiefgang.
- Monika Detering
Die Tagdiebin
(18)Aktuelle Rezension von: LadyMoonlight2012Der Schreibstil ist wirklich schön, beinahe schon malerisch. Man taucht in eine andere Welt ein, lauscht den Gedanken eines Mädchens, das sich einen Tag stehlen will. Wer oder was das Mädchen ist weiß ich leider immer noch nicht so genau. Ich finde die Geschichte etwas verworren und ehrlich gesagt selbst für einen Booksnack viel zu kurz. - 8
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