Bücher mit dem Tag "geschenke"
118 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht
(1.190)Aktuelle Rezension von: Eliza_KoopmannIch habe die ersten drei Teile geliebt und es war wirklich wie eine Familie für mich zudem ich geflüchtet bin wenn ich den Alltag nicht mehr aushalten konnte und eine Pause brauchte. Daher fand ich es wahnsinnig toll wieder in diese Welt eintauchen zu dürfen und wieder diesesGefühl zu haben. Allerdings ist jetzt in dem Teil nicht wirklich viel passiert. Man hat wirklich gemerkt, dass es nur ein Übergang zum eigentlichen fünften Teil werden soll worauf ich mich übrigens schon wahnsinnig freue d
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch also recht gut. Als Einzelband sehr schwach aber mit Hinblick auf den fünften Teil ein tolles Buch
Und ich bin sooooo gespannt wie es mit Cassian und Nesta weitergeht
- Stephen Chbosky
[(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013)
(651)Aktuelle Rezension von: UnendlicheGeschichteVor einigen Jahren haben wir den Film zu „The Perks Of Being A Wallflower“ von Stephen Chbosky im Englisch Unterricht in der Schule angeschaut. Seitdem wollte ich gerne das Buch lesen. Vielleicht war es gut, dass seitdem einige Zeit vergangen ist, weil ich mich beim Lesen nicht mehr so genau erinnern konnte.
Die Geschichte um das 16-jährige "Mauerblümchen" Charlie hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. In Form von Briefen, adressiert an einen unbekannten Empfänger, erzählt der introvertierte Charlie von den Hochs und Tiefs seines ersten High School Jahres Anfang der 1990er Jahre.
Man taucht ein in Charlies turbulentes Familienleben, knüpft mit ihm zusammen Freundschaft mit den charismatischen Geschwistern Sam und Patrick und erlebt, wie Charlie zu sich selbst und seiner Persönlichkeit findet.
Dabei beobachtet und analysiert Charlie seine Mitmenschen und auch sich selbst so eindrucksvoll, dass ich mir beim Lesen zahlreiche Textstellen markiert habe.
Schnell wird klar, dass es Gründe dafür gibt, warum ihm soziale Kontakte so schwer fallen, auch wenn man erst ganz am Ende des Buches mehr dazu erfährt.
Die Geschichte ist tiefsinnig, traurig, dramatisch und gleichzeitig ganz oft wunderschön.
Definitiv ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das man gelesen haben sollte!
- Marko Leino
Wunder einer Winternacht
(284)Aktuelle Rezension von: KadoIch dachte wirklich, ich hätte meinen Favoriten unter den Weihnachtsbüchern bereits vorher gefunden - doch ich wurde eines Besseren belehrt.
'Wunder einer Winternacht' von Marko Leino ist in Sachen Gefühl und Sinn der Weihnacht kaum zu übertreffen. Zum Jahresende nochmal ein absolutes Highlight - und das ist keineswegs übertrieben. 🥹
Der kleine Nikolas steht nach einem schweren Schicksalsschlag im Alter von gerade einmal fünf Jahren ganz alleine da. Wie schön, dass es die warmherzige Dorfgemeinschaft des kleinen Fischerörtchens Korvajoki gibt. Obwohl jede Familie selbst von Jahr zu Jahr ums Überleben kämpft, treffen sie gemeinsam eine ungewöhnliche Entscheidung: Nikolas soll jeweils ein Jahr bei einer Familie leben und immer an Weihnachten weiterziehen.
Anfangs leidet der Junge sehr unter dieser Situation, doch mit der Zeit helfen ihm die liebevollen Menschen, Vertrauen zu fassen und langsam zu heilen. Als stillen Dank schnitzt Nikolas jedes Jahr kleine Holzgeschenke für die Kinder seiner jeweiligen Gastfamilie - eine liebevolle Geste , die zeigt, wie viel Wärme und Mitgefühl trotz aller Entbehrungen in ihm stecken.
Nach einigen Jahren jedoch kommt ein wirtschaftlich besonders schlechtes Jahr - und der einzige, der Nikolas aufnehmen kann, ist der mürrische, eigenbrötlerische Tischler Iisakki. Für ihn ist Nikolas zunächst nichts weiter als eine billige Arbeitskraft. Doch dann geschieht ein kleines Weihnachtswunder.
Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn gerade die leisen, überraschenden Momente machen diese Geschichte so unglaublich zauberhaft.
Während des Lesens war ich traurig, freudig überrascht, voller Mitgefühl und mehrfach zu Tränen gerührt - ein Wechselbad der Gefühle.
Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die sich tief in mein Herz eingebrannt hat. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Den Film habe ich mir im Anschluss ebenfalls angesehen, doch für mein Empfinden fehlt dort einiges. Vor allem konnte das besondere Gefühl des Buches bei Weitem nicht so intensiv transportiert werden.
- Tom Fletcher
Der Weihnachtosaurus
(272)Aktuelle Rezension von: thewonderlandofbooksEin kleiner Ausreißer zu meinen sonstigen Büchern, aber ich habe dieses Buch wirklich geliebt. Ich habe es schon oft gesehen und gedacht, dass ich es irgendwann lesen möchte, vielleicht sogar zusammen mit meinen Neffen. Dieses Jahr hat es aus Zeitgründen leider nur alleine geklappt und ich habe es absolut genossen.
Ich habe vor Weihnachten angefangen und es in den Feiertagen beendet. Es ist eine super süße Kindergeschichte und hat mich sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Am Anfang war ich ein bisschen überrascht, dass es so dick ist, aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ich habe es richtig genossen, mal wieder eine Kindergeschichte zu lesen, weil ich den Stil einfach liebe.
Die Geschichte begleitet einen kleinen Jungen im Rollstuhl, für den ein Dinosaurier alles bedeutet. Durch verschiedene Ereignisse taucht dann der Weihnachtosaurus auf und stellt alles auf den Kopf. Es war unfassbar goldig und hat einfach Spaß gemacht, diese magische Welt zu entdecken.
Die Nebencharaktere, der Weihnachtsmann, der böse Jäger, der Vater, das Mädchen aus der Schule und alle anderen, waren super unterschiedlich und liebevoll ausgearbeitet. Die ganze Story rund um den Weihnachtosaurus ist einfach bezaubernd. Ich fand die Idee so kreativ und liebevoll umgesetzt.
Für mich ist das ein Buch, das man super in der Weihnachtszeit lesen kann, allein oder mit Kindern. Es eignet sich sogar als Adventskalenderbuch. Ich kann es absolut empfehlen, sei es als Geschenk oder zum gemeinsamen Lesen.
Insgesamt ein großartiges Kinder- und Weihnachtsbuch, das ich auf jeden Fall wieder lesen möchte und auch die Reihe weiterlesen will.
- Jay Asher
Dein Leuchten
(448)Aktuelle Rezension von: CEMaDRo„Ich mag Caleb. Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, mag ich ihn noch mehr. Und das kann nur in einer Katastrophe enden.“
Jedes Jahr reist Sierra mit ihren Eltern zur Weihnachtszeit nach Kalifornien, um auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen, doch eine unerwartete Begegnung stellt ihr bisheriges Leben und ihre Gefühle auf den Kopf.
Da ich bereits viel Gutes über Jay Asher gehört hatte und gleichzeitig auf der Suche nach einem Buch mit echten Weihnachts-Vibes war, fiel meine Wahl auf „Dein Leuchten“. Die Mischung aus Winteratmosphäre, Small-Town-Setting und Romance klang vielversprechend – leider konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz überzeugen.
Die Geschichte wird vollständig aus der Ich-Perspektive von Sierra erzählt. Normalerweise mag ich diese Erzählweise sehr, da sie Nähe zur Hauptfigur schafft. In diesem Fall hätte ich mir jedoch zusätzlich Einblicke in Calebs Gedanken und Gefühle gewünscht.
Leider zog sich das Buch für meinen Geschmack stellenweise sehr und wirkte an einigen Punkten eher langweilig. Das Tempo ließ nach, sodass die Spannung nicht durchgehend gehalten werden konnte.
Positiv hervorzuheben ist jedoch die zentrale Message des Buches: Vergebung. Besonders gefallen hat mir die Message, dass man Menschen nicht ausschließlich über ihre Vergangenheit definieren sollte. Diese Botschaft ist wichtig, berührend und gerade für jüngere Leser sehr wertvoll.
Insgesamt ist „Dein Leuchten“ eine ruhige Weihnachtsromance mit den Tropes Small Town und Forbidden Love, die sich vor allem für Leser ab etwa 13 Jahren eignet. Auch wenn das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat, überzeugt es zumindest durch seine schöne Botschaft und die winterliche Atmosphäre.
- Anna Stothard
Museum der Erinnerung
(39)Aktuelle Rezension von: DasBuecherregal
Handlung
Cathy hat ihre Kindheit am Meer verbracht, zwischen Schlamm, Schimmel und ihrem Vater, der Alkoholiker ist. Ihre Mutter verließ sie als sie elf waren und Cathys einzige Freunde wurden der gleichaltrige Jack und sein älterer Bruder Daniel. Bei einem tragischen Unfall kam Jack ums Leben und Cathy und Daniel wurden irgendwann ein Paar. Doch diese Beziehung baute auf Gewalt, Angst und Schuldgefühlen auf und so ist Cathy froh, Tom kennen zu lernen, der zwar ihre Vergangenheit nicht kennt, sie jedoch bedinungslos liebt. In Berlin versuchen die beiden sich ein Leben aufzubauen und es scheint zu funktionieren. Trotz all der Erinnerungen, die sie an das alte Leben hat, scheint sie damit abgeschlossen zu haben, denn nicht einmal Tom kennt ihre Sammlung. Seit vier Jahren hat Cathy nichts mehr von Daniel gehört und alles scheint in Ordnung zu sein. Bis er ihr eines Tages wieder ein Paket schickt. Kann sie es schaffen, dem Mann die Stirn zu bieten, der sie jahrelang unterdrückt und gebrochen hat?
Meine MeinungDa ich mir das Buch nicht selber ausgesucht habe, sondern es im Goodiebag der LitBlogConvention diesen Sommer war, wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Ich versuchte möglichst neutral an das Buch heranzugehen, da es mein erstes aus diesem Verlag und von dieser Autorin war. Ich hätte viel mehr Liebe erwartet und irgendetwas… anderes aber nicht das.
Mein Fazit:
Wenngleich Liebe vorkommen und Sex ganz offen thematisiert wird, hat dieses Buch nichts anzügliches. Die Liebe zu Tom von Cathy wird stets von ihrer Vergangenheit überschattet und durch die Kindheitserinnerungen von ihr wird ein sehr unperfektes Bild gezeichnet. Sie hatte und hat ihre Macken, benimmt sich nicht immer gut und ist so gar nicht der typische weibliche Protagonist und das hat mir sehr gut gefallen!
Cathy ist mal etwas völlig neues und somit sehr erfrischend zu lesen. Der Roman bietet nicht nur eine Handlung mit stetign steigender Spannung, sondern auch Wissen, Hilfe und einen tollen Schreibstil.
Immer wieder werden biologische Informationen eingebaut, die aber nicht belehrend wirken, sondern so natürlich in das Leben der Museumskonservatorin integriert, dass man das Gefühl bekommt, man gehöre irgendwie zu der Beziehung von Tom und Cathy dazu. Gerade die Ecken und Kanten an den Charakteren, ihre Schwächen haben mir sehr gefallen, da sie so viel menschlicher sind, als all die Superhelden, die sonst so momentan unsere Bücherregale erobern. (Die ich zwar auch mag, aber manchmal lese ich eben gerne etwas über authentische, „echte“ Menschen.)Museum der Erinnerung ist ein fantastischer Roman, der sich toll lesen lässt, mit einer ganz neuen Art von Beziehungsdynamik aufwarten kann und dem Leser genau das Gefühl von Nähe oder Distanz und Fremdheit zu den Charakteren vermittelt, die diese wohl selbst empfinden.
- Carina Mueller
Hope & Despair - Hoffnungsschatten
(197)Aktuelle Rezension von: Book_loveKlischees gibt es in dem Buch genug, keine Frage, aber manchmal braucht es Klischees um eine gute Geschichte zu werden. Genau das Vorhersehbare und die Klischees steigern das Lesevergnügen. Ich weiß wo es hin geht, ich weiß was mich erwartet. In manchen stressigen Lebensphasen braucht man genau so ein Buch. Ich brauche das Wissen, dass die Liebe siegt, dass es ein Happy End geben wird und dass zuvor ein überspitztes Drama herrscht. Das ist okay. Das ist mehr als okay. Das ist genau das, was man manchmal braucht.
Die Grundidee wiederum finde ich sehr originell. Einem „Menschen“ eine Hauptemotion/ Charaktereigenschaft zu zusprechen, empfinde ich als spannendes Gedankenspiel. Auch jetzt nach dem zweiten Mal Lesen kann ich das Buch zufrieden schließen.
Für mich ist die Geschichte der beiden Protagonisten Hope und Despair ein Buch für Zwischendurch. Ich lese ihre Geschichte dann wenn ich sie brauche, wenn ich eine kleine Auszeit haben möchte und die Welt einfach einmal in schwarz und weiß sehen möchte, in einfach, in einem Leben voller Klischees.
Die Erzählweise der Autorin ist flüssig und es dauert keine zwei Tage, dann ist das Buch ausgelesen. Für mich sehr angenehm. Ich kann die Außenwelt für eine Weile vergessen und mit den beiden mit fiebern.
Über die Charaktere möchte ich gar nicht viel mehr erzählen. Sie sind weniger originell, aber dafür für den Leser von der ersten Seite an ein schätzbar. Die besten Voraussetzungen für ein Buch bei dem ich keinen tieferen Sinn erwarte außer Unterhaltung. Und Unterhaltung habe ich bekommen.
Deshalb gebe ich dem Buch drei Sterne. Drei Sterne bedeutet für mich, dass es meine Erwartungen an die Geschichte erfüllt hat.
- Helena Hunting
Hot as Ice - Heißkalt verliebt
(86)Aktuelle Rezension von: Kathalee_Ich habe das Buch gelesen da ich auf der Suche nach einer spicy, aufregenden Hockeyromanze Geschichte war.
Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht.
Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig man kommt durch das Buch gut durch und es wird auch nicht fad, an Spice fehlt es auch nicht das wird einem schon in den ersten 70 Seiten klar.
Doch enttäuschenderweise fehlt es an dem Hockey teil, ich hätte mir mehr gewünscht.
Das Buch bekommt von mir trotzdem 3,5 Sterne da die Spicyscenen gut geschrieben war und das Buch trotz allem sehr unterhaltsam. - Renate Bergmann
Über Topflappen freut sich ja jeder
(70)Aktuelle Rezension von: Chattys_BuecherblogIn diesem Buch präsentiert der Autor, Torsten Rohde als Renate Bergmann, seinen vierten Band um die rüstige Omi und ihre Art von Familiensinn.
"Weihnachten ist, wenn meine Tochter Kirsten sich ein Schälchen Müsli macht und zu meiner Gans sagt: "Das ess ich nicht, das sind Leichenteile." So beginnt die Kurzbeschreibung des Klappentextes und macht schon mal deutlich worauf der Schwerpunkt in diesem Roman liegen.
***
Da mir die Vorgängerbände sehr gut gefallen hatten, war ich sehr gespannt, was sich hinter diesem eindrucksvollem und farbenfrohen Cover und dem ansprechenden Titel verbirgt.
Wer die Vorgängerbände gelesen hat, wird sich sehr schnell in die Geschichte einfinden. Als Hauptprotagonistin darf natürlich die rüstige Rentnerin Renate Bergmann nicht fehlen. Renate lässt uns an ihren Gedanken teilhaben und verbreitet schnell eine gewisse Weihnachts-Familien-Wohlfühl-Atmosphäre.
Dieses Buch ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Lesen auch einfach Spaß machen kann.
Der Autor, Thorsten Rohde, zeigt auch in diesem Band wieder viel Empathie und durch den bildhaften Schreibstil fällt es dem Leser leicht, sich in die Gedanken der Rentnerin einzufinden. Was gibt es schöneres, als das christliche Fest im Beisein der Familie zu feiern und an alten, liebgewonnenen Traditionen festzuhalten.
Der Roman hat mich wieder sehr gut unterhalten. Ich wünsche mir mehr davon.
- Monika Peetz
Ausgerechnet wir
(114)Aktuelle Rezension von: sunplantskyIn dem Buch geht es um Tom, der auf einem mathematischen Dating Portal seine große Liebe sucht. Dabei wird ihm Lisa vorgeschlagen, von der er sofort begeistert ist. Er nimmt sich vor, 28 Tage lang anderen Menschen Gefallen zu tun, um damit vielleicht auch Glück bei seiner Lisa zu haben.
Ich finde das Cover, ein Herz aus Blütenblättern, romantisch; Der Schreibstil liest sich angenehm. Die Geschichte selbst hat einige humorvolle Stellen zum Schmunzeln. Tom, der sein Leben nach der Mathematik lebt, wird zu schubkasten-klischeemäßig vorgestellt und durchläuft nicht wirklich eine Verwandlung. Ich war überrascht, dass sich die Geschichte hauptsächlich um Tom´s missglückte Eroberungsversuche handelt. Durch zahlreiche Nebenhandlungen verliert die Geschichte leider ihren roten Faden. Es gab überraschende Wendungen, die ich überhaupt nicht so kommen gesehen habe und ich als gelungen empfand. Dennoch war manches Verhalten der Charaktere sehr plötzlich und unlogisch im Hinblick auf den zuvor gelesenen Informationen. Aus diesen Gründen habe ich dann nur noch jede 2. Seite überfliegend gelesen. Das letzte Kapitel bzw. Ende fand ich letztendlich sehr gut gelungen, da dies alles enthielt, was dem restlichen Buch fehlte.
Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen.
- Rafik Schami
Erzähler der Nacht
(182)Aktuelle Rezension von: Nesa8486Rafik Schami schafft es, einige kleine Märchen zauberhaft zu erzählen. Ich habe jede Geschichte und jede Seite genossen. Der Schreibstil klar und flüssig und wie schon erwähnt leicht ins Märchenhafte, was ich aber total mag. Ich kann's definitiv nur empfehlen.
- Anne Reinecke
Leinsee
(111)Aktuelle Rezension von: MaseliKarl ist auf der Zugfahrt nach Leinsee. Sein Vater hat sich das Leben genommen und seine Mutter liegt mit einem Hirntumor in der Klinik. Zuhause angekommen, muss er sich mit der neuen Situation zurechtfinden und lässt dabei seine Kindheit und das Leben seiner Eltern Ada und August Stiegenhauer, dem Glamourpaar der deutschen Kunstszene, in Zeitfenstern Revue passieren Und während er sich wieder einlebt und seine Mutter betreut, taucht Tanja im Kirschbaum auf.
Es ist beileibe kein Liebesroman und doch sind es zwei besondere Liebesgeschichten, die Anne Reinecke mit frischem, flüssigem, modernen und zeitgemäßen Schreibstil erzählt. Die Geschichte bedeutet mir etwas, seit ich sie gelesen habe und ich habe deshalb das Buch gekauft, für meine persönliche Bibliothek.
- Sabine Städing
Petronella Apfelmus - Überraschungsfest für Lucius
(59)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Eine recht interessante Geschichte. Da sieht man mal wieder, dass auch Hexen nicht unfehlbar sind und dass man nichts überstürzen sollte, da sonst Fehler passieren. Ein schönes Abenteuer, das zeigt, dass Freunde in der Not da sind und man mit Kreativität vieles schaffen kann. Diese Botschaft ist für kleine und große Petronella-Fans kind- und erwachsenengerecht übermittelt, was mir gut gefällt. Und natürlich darf auch hier die Fröhlichkeit und der Witz bei den Freunden nicht fehlen.
- Cecilie Enger
Die Geschenke meiner Mutter
(21)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDer Schreibstil von Cecilie Enger ist sehr angenehm und ich kam sehr schnell und gut damit zurecht. Jedoch war für meinen Geschmack der Übergang zwischen den Geschenken und den Geschichten über die einzelnen Personen dazu nicht immer bestens gelöst. Oft wirkte der Übergang etwas holprig und nicht komplett flüssig.
Ich finde es eine sehr außergewöhnliche Art die Geschichte anhand der Geschenkeliste aufzubauen und dadurch die Familiengeschichte dazustellen. Ich habe es auf so eine Weise noch nie irgendwo gelesen. Es ist eine gute Möglichkeit, um sowohl auf noch lebende als auch auf schon verstorbene Familienmitglieder einzugehen. Die Familienmitglieder, so wie die Protagonistin selbst, wirkten alle sehr sympathisch und liebevoll auf mich. Es war spannend zu verfolgen, wie sich die Geschenke über die Jahre verändert haben. Auch der Teil der Geschichte, in der es um die aktuelle Situation mit der Krankheit von Cecilies Mutter geht, ist sehr berührend dargestellt. Meiner Meinung nach trifft es das Krankheitsbild einer an Demenz erkrankten Person sehr gut und ist realistisch.
Leider musste ich feststellen, dass sich mehrere Szenen sehr dem Roman „Saturday“ von Ian McEwan ähneln und teilweise Textpassagen Wort für Wort übersetzt und übernommen wurden. Es handelt sich hierbei um Textstellen, in denen Cecilie ihre Mutter im Pflegeheim besucht. Durch diese Übernahme von fremden Textpassagen, ohne dass diese als übernommen gekennzeichnet wurden, muss ich leider in meiner Bewertung Punkte für das Buch abziehen.
An sich hat mich die Geschichte, vor allem die Krankheit ihrer Mutter, sehr berührt und mitgenommen. Es handelt sich bei Demenz um ein aktuelles Thema, was auch immer mehr in Romanen behandelt wird. Durch die besondere Handlung mit den Geschenken gibt es dem Buch zusätzlich noch einen besonderen Touch und ich habe es wirklich gerne gelesen. Durch die übernommenen Textpassagen und Ideen kann ich dem Buch aber leider nur 2 von 5 Sterne geben.
- Janne Mommsen
Die Weihnachtsliste
(28)Aktuelle Rezension von: Juanla-4Bestsellerautor Janne Mommsen entführt uns in seinem Roman „Die Weihnachtsliste“ in das winterliche Friedrichstadt. Die niederländisch geprägte Enklave mit ihren Grachten und Giebelhäusern wirkt im Schnee wie eine Fata Morgana und versprüht sofort das typisch friesische Flair, das Fans des Autors so lieben.
Im Mittelpunkt steht Ben, ein Reedereikaufmann auf dem Sprung von Amsterdam nach Singapur. Seit einem traumatischen Erlebnis in seiner Kindheit hat er mit Weihnachten abgeschlossen. Doch der Tod seines Großonkels Hein, einer wahren Institution in Friedrichstadt, zwingt ihn zur Rückkehr. Ben soll den geliebten Spielzeugladen auflösen – doch Hein hat ihm eine letzte Aufgabe hinterlassen: Eine Liste mit Spielzeugen, die noch vor Heiligabend ohne Namen der Adressaten ausgeliefert werden müssen.
Obwohl Onkel Hein bereits verstorben ist, bleibt er als „gute Seele“ durchweg präsent. Es ist berührend zu lesen, wie sehr er sich um seine Mitmenschen sorgte. Unterstützt wird Ben von der Trauerrednerin Nintje. Gemeinsam gleiten sie auf Schlittschuhen über die gefrorene Treene, während die Lichter der Stadt an ihnen vorbeiziehen – eine Szene voller Magie und Weihnachtszauber.
Die Suche nach den Empfängern der Geschenke lässt Ben tief in die Gemeinschaft der Friedrichstädter eintauchen und bringt ihn zum Nachdenken: Ist sein Weg nach Singapur wirklich das, was er will? Ein Ausflug nach Föhr enthüllt zudem ein gut gehütetes Geheimnis Heins, das die Geschichte noch einmal emotional auflädt.
Fazit: Janne Mommsen fängt die Stimmung Norddeutschlands gewohnt sicher ein. Auch wenn die Handlung für mich an manchen Stellen etwas tiefgründiger hätte sein können und das Ende ein wenig schnell und vorhersehbar kommt, überzeugt das Buch durch Herzenswärme und die Themen Liebe, Werte und Wandlung. Ein schöner Kurzroman für die Adventszeit, der zeigt, dass der Geist der Weihnacht selbst die frostigsten Herzen erwärmen kann.
- Thomas Franke
Der wundersame Adventskalender
(28)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeEs ist Heilig Abend, und Martin Harnack ist gestresst. Er hat die Weihnachtsgeschenke für seine Familie viel zu spät bestellt; sie sind nicht rechtzeitig angekommen. Das bedeutet Ärger. Nur ein Trödelladen hat so spät noch geöffnet. Hier bekommt Martin vom Ladeninhaber einen Adventskalender, der ihn in die Zeit zurückversetzt. Plötzlich ist Martin wieder am 1. Dezember und hat noch Zeit bis zum Heiligen Abend...
💚 Ein ganz besonderes Weihnachtsbuch. Sehr authentisch, wenn man von den Fantasy-Elementen einmal absieht. Aber der gestresste und genervte Familienvater, der so langsam wieder entdeckt, was im Leben wirklich zählt, kam mir sehr real vor.
Eine wirklich gefühlvoll und auch humorvoll erzählte Geschichte, die mich berühren konnte.
28.12.2025
- Stina Siedhoff
Julehygge
(26)Aktuelle Rezension von: Test-LRGestaltung:
Das Cover mit den warmen, weihnachtlichen Farben ist mir sofort ins Auge gestochen. Es sieht sehr einladend aus. Dieses wohlige Gefühl setzt sich im Inneren des Buches fort: Die Schrift ist größtenteils in warmen Farbtönen gehalten und sowohl Rezepte als auch Deko-Tipps werden durch wunderschöne Fotos veranschaulicht. Schon beim Durchblättern kommt hyggelige Stimmung auf!
Inhalt:
Aus Dänemark und Norwegen stammt der Begriff "Hygge". Er steht für das gemütliche Beisammensein im Kreis von Familie und Freunden steht. In der Weihnachtszeit wird es sogar noch etwas heimeliger und diese Zeit bekommt einen eigenen Namen: Julehygge. Er beschreibt ein Gefühl der Ruhe und der Gemütlichkeit, die Geselligkeit mit lieben Menschen und die aktive Vorbereitung der eigenen Umgebung auf diesen entspannten Zustand. Zur entsprechenden Einstimmung dient dieses Buch mithilfe von Rezepten, Geschichten, Deko-Tipps uvm.
Mein Eindruck:
Die Gestaltung und vor allem die Vielfalt dieses Buches machen für mich den Reiz aus. Man trifft hier auf typisch skandinavische Rezepte, von denen ich ein paar wenige kannte, es aber auch viele neue gab, die größtenteils einfach, aber raffiniert in der Zubereitung sind. Es ist hier wirklich an alles gedacht: sowohl Basteltipps, Deko-Tipps, Ideen zum Innehalten, Geschichten und Märchen zum Vorlesen, Ideen zum gemütlichen Beisammensein und und und. Die Anregungen sind leicht umzusetzen, auch mit Kindern und schon beim Lesen bekommt man ein wohliges Gefühl. Ein wirklich tolles Buch für die Weihnachtszeit bzw. Winterzeit!
Fazit:
Tolle und einfach umzusetzende Ideen für Essen, Trinken, Basteln und gemütlichem Beisammensein für ein echtes Hygge-Gefühl im Winter
- Iris Muhl
Die Nacht der Vergessenen
(30)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Niki erinnert sich sehr genau an die ersten Abende in der roten Meile. Sie schob sich anfangs erst zögerlich, dann immer forscher durch die dunklen Gassen, an den Menschen vorbei, an Männern, Frauen und Schaulustigen, unerschütterlich...“
Niki arbeitet in Zürich bei der Heilsarmee. Es ist Heiligabend, als sich Niki mit Heidi zusammen in die rote Meile aufmacht. Dort leben Obdachlose und Prostituierte. Niki und Heidi haben Geschenke für sie dabei. Doch seit langem hadert Niki mit ihrer Aufgabe und mit Gott. Es gelingt ihr nicht mehr, Frauen zum Ausstieg aus dem Milieu zu bewegen. Viele Türen bleiben ihnen verschlossen.
Die Autorin hat eine bewegende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Sehr feinfühlig geht sie mit dem schwierigen Thema um.
Der Schriftstil ist dem Thema angemessen. Es ist eher ein leises Buch mit behutsamen und taktvollen Worten.
Schon Nikis Weg ging nicht gerade. Sie wuchs in einem wohlhabenden Elternhaus auf, hat sich mit dem Studium davon gelöst und erst nach Umwegen ihre Bestimmung gefunden. Ihr Mann Markus will nicht, dass sie an den Abend das Haus verlässt.
Die Unterschiede zwischen Niki und Heidi werden so formuliert:
„...Heidi ist der Klebstoff, der die Kontakte und Beziehungen zusammenhält, sie unterbricht alle im Satz, unüberlegt und intuitiv. Niki jedoch analysiert, interpretiert und versucht die Umstände,in denen sich die Frauen bewegen, mit scharfer Beobachtungsgabe zu durchschauen...“
Dann erzählt die Autorin die Schicksale verschiedener Frauen, die auf der Straße leben. Sie haben sich dieses Leben meist nicht ausgesucht. Mit ihrem Verdienst unterhalten die Familien, sei es in Moldawien oder in Brasilien. Aus den Worten der Frauen spricht die Sehnsucht nach den Eltern, nach den Kindern, nach Geborgenheit. Hart sind die Fälle, wo die Familie das Geld nimmt – und die Arbeit verachtet, wenn sie davon erfährt.
Und dann ist da Meta, die einem Bordell vorsteht und sich im Auftrag des Zuhälters um die Frauen kümmert. Sie hat für Ordnung gesorgt, entscheidet, wer Zutritt bekommt und hat die Ernährung und die Lebensverhältnisse der Frauen verbessert. Nur eines bleibt unverändert. Die Frauen dürfen das Haus nicht verlassen. Für dies Arbeit aber hat sie einen hohen Preis bezahlt.
Drei Mal versuchen Heidi und Meta in dieser Einlass in das Haus zu bekommen. Zwei Mal bleibt die Tür geschlossen. Dann geschieht ein Wunder.
Auch einer der Zuhälter wird in Buch beschrieben. Selbst hier gibt es kein gut oder Böse.Das Leben ist komplizierter. Er war nicht von Anfang an das, was er jetzt ist. Seine Familie weiß nichts von seiner Arbeit. Sie kennen ihn als Handwerker.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es mahnt uns, vorsichtig mit unserem Urteil und unseren Vorurteilen zu sein. Besonders eindrücklich wirkt das Buch, weil es auf einer wahren Geschichte beruht.
- Sarah Morgan
Für immer und einen Weihnachtsmorgen
(175)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Als Alec während einer schlimmen Situation für Skylar da ist, lernen sich die beiden Streithähne noch einmal neu kennen. Aus Freundschaft wird bald schon mehr, aber beide haben keine guten Erfahrungen mit Beziehungen gemacht und so fällt es ihnen schwer, sich vollends auf einander einzulassen.
Bis zu einem gewissen Punkt mochte ich das Buch sehr, aber das Ende hat es mal wieder für mich versaut. Das dann plötzlich alles so schnell gehen muss, verstehe ich nicht.
Was ich allerdings sehr schön fand, war die weihnachtliche Atmosphäre die geschaffen wurde, das hat richtig Vorfreude auf Weihnachten gemacht.
- Chantal Sandjon
Das Glück der kleinen Gesten
(36)Aktuelle Rezension von: leniksAufgefallen ist mir das Buch aufgrund des mit vielen kleinen Bildchen gestaltete Cover. Die beiden Autorinnen haben sich gesucht und gefunden. Zunächst wird ein wenig Theorie beschrieben. Ein großer Teil des Buches nehmen aber die von beiden und ein paar Gastmenschen getestete kleinen Gesten in Form von Tipps ein. Einige passen zu mir, mit anderen kann ich nichts anfangen. Eigentlich bin ich nicht so eine die auf so etwas steht. Aber nach dem lesen des Buches muss ich feststellen, das ich einiges schon unbewusst gemacht habe, ohne zu wissen das es sich hier um Glücksgesten oder Kidness handelt. Das Buch umfasst 240 Seiten. Jedem zu empfehlen der sich um Ruhe im Alltag bemühen möchte. Das Buch bekommt von mir drei Sterne mit der Tendenz zu vier Sternen. - Manuela Inusa
Der fabelhafte Geschenkeladen
(155)Aktuelle Rezension von: FrauMaus88Willkommen in der Valery Lane!
Die Buchserie geht um 5 Freundinnen, die jede einen eigenen kleinen Laden in der Valery Lane, einer kleinen, schnuckeligen Straße in Oxford haben.
In jedem Band wird eine der 5 Freundinnen genauer ins Auge genommen. Dabei dürfen auch die persönlichen Lebensgeschichten und das Liebesleben nicht zu kurz kommen.
Hier lernen wir als fünfte im Bunde Orchid mit ihrem Geschenkeladen genauer kennen und lieben und machen uns mit ihr auf die Suche nach Glück.
Dieser Teil der Serie ist tatsächlich für mich persönlich der schwächste. Das liegt aber auch sehr daran, dass ich zu Orchid auch bis zum jetzt fünften Teil der Serie am wenigstens gefühlsmäßige Bindung aufgebaut habe. Woran das genau liegt, kann ich leider gar nicht wirklich fassen.
Mich hat dieser Teil aber leider am wenigstens gefesselt.
Ich persönlich finde diese Buchreihe so großartig geschrieben, dass ich sie bereits vor einigen Jahren komplett gelesen habe, mich aber vor einigen Monaten dazu entschieden habe, sie nochmal zu lesen - was bei mir sehr selten vorkommt.
Daher von mir absolute Empfehlung!
- Sarah Morgan
Winterzauber wider Willen (Julia Romantic Stars 13)
(407)Aktuelle Rezension von: mandalottiMir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn es nichts besonderes war. Es ist halt eine dieser typischen amerikanischen Weihnachtsromanzen, jemand der Weihnachten nicht so toll findet, landet im "Weihnachtsparadies" und verliebt sich mit einigen Hindernissen.
Am liebsten mochte ich das Setting, wunderschönes Städtchen, massig Schnee... der Inbegriff der perfekten Weihnachten.
Auf jeden Fall ist die Geschichte eine perfekte Lektüre für die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit.
+
der
- Nora Amelie
Die Schneemänner - Oh, holy Night! Weihnachtsroman
(35)Aktuelle Rezension von: Stephie89In "Die Schneemänner - Oh, holy Night!" entführt uns die Autorin Nora Amelie in eine weihnachtliche und sehr unterhaltsame Geschichte mit viel Liebe, Freundschaft und dem ein oder anderen Denkanstoß. Dieser charmante Weihnachtsroman lässt uns die besinnliche Zeit des Jahres auf eine ganz besondere Art und Weise erleben.
Die Geschichte dreht sich um Louisa, Paul und Jakob und deren zwei Töchtern, die Ihr Weihnachtsfest mit den gemeinsamen Freunden in einem abgelegenen Landhaus an einem See verbringen.
Die Charaktere in "Die Schneemänner - Oh, holy Night!" sind liebevoll ausgearbeitet und die Handlung selbst ist abwechslungsreich und enthält einige unerwartete Wendungen, die den Leser überraschen und fesseln. Nora Amelie gelingt es auf eine schöne Weise, eine wohlfühlende Atmosphäre zu schaffen, die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt.
Dies war mein erster Roman von Nora Amelie, den ich gelesen habe, aber sicherlich nicht mein letzter, denn das Buch hat mich sehr neugierig auf die Bildung der Beziehungen aller Pärchen gemacht.
- Matt Haig
Ein Junge namens Weihnacht
(35)Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutterEtwas Neues zu entdecken, dass sich einreiht in die Bücher mit weihnachtlichem Kultpotenzial, scheint fast unmöglich. Matt Haig hat es mit diesem Buch geschafft.
Wie wurde der Weihnachtsmann eigentlich zu dem, was er ist? Der kleine Nikolas wohnt mit seinem Vater Joel in einer armseligen Hütte im Norden Finnlands. Es gibt täglich Pilzsuppe und ab und an ein paar paar Beeren, mehr ist nicht drin. Eines Tages bricht der Vater mit zwielichtigen Gestalten auf, um ein besseres Leben für sich und seinen Sohn möglich zu machen. Nikolas bleibt bei seiner schrecklichen Tante zurück. Nachdem sie ihn abscheulich behandelt, reisst er aus, um seinen Vater zu finden. Mithilfe von Blitz landet er aber bei den Wichteln und diese sind ihm alles andere als gut gesinnt.
Nikolas muss viele große und kleine Abenteuer bestehen, wundersame Wesen kennenlernen, Abschied nehmen von Bekanntem, den Sinn des Lebens für sich entdecken und Herzensgüte und Freude verteilen, bis er das wird, wofür wir ihn lieben.
Mit viel Humor, Sinn für kindgerechten Grusel und ausreichend Tiefgang hat mich Matt Haig für dieses Buch begeistern können. Natürlich ist es ein Kinderbuch und das spiegelt sich sowohl in der Handlung als auch in der Sprache wieder. Doch die Kombination mit der wunderschönen Umschlaggestaltung, dem hübschen Vorsatzpapier und den besonderen Illustrationen fesseln aber groß und klein Wenn ihr also offen seid, für eine weihnachtliche Geschichte für Groß und Klein, gerne kleineren Menschen ab 8 Jahren vorlest oder selbst euch euer Kind bewahren konntet, dann greift zu diesem kleinen Buch und genießt den Lebensweg des Weihnachtsmannes!

![[(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013) Cover des Buches [(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013) (ISBN: B00GX2GHCY)](https://images.lovelybooks.de/img/90x/lb-cover/B00GX2GHCY_1464293836886_xxl.jpg)





















