Bücher mit dem Tag "gestalwandler"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gestalwandler" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht (ISBN: 9783596190454)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht

     (2.211)
    Aktuelle Rezension von: Mialy1203

    ꧁𝓢𝓱𝓪𝓭𝓸𝔀 𝓕𝓪𝓵𝓵𝓼 𝓒𝓪𝓶𝓹꧂ 

    « ʀ ᴇ ᴢ ᴇ ɴ s ɪ ᴏ ɴ » 

    Handlung: Kylie wird in eine ihr komplett unbekannte Welt voller Magie geworfen und mit ihr lernt man auch als Leser diese sehr interessante Welt kennen und lieben. Dieser Band dreht sich vor allem darum und um Kylies Gefühlschaos🙈💕 Nach und nach kommt dann auch ein weiterer Handlungsstrang hinzu, der die Handlung dann auch in eine andere Richtung lenkt😊 Doch ich fand es interessant und fand es auch schön, dass sich die Autorin ein bisschen Zeit gelassen hat, Kylie in diese Welt einzuführen. 

    Charaktere: Kylie ist eine sympathische, freundliche Protagonistin, mit der ich mich gleich zu Beginn sehr verbunden gefühlt habe💞 Ich mochte auch ihre beiden Freundinnen Della und Miranda sehr gerne😁 Die Dynamik der drei hat mir sofort gefallen, ebenso wie die kleinen Streitereien von Miranda und Della - und Kylie, die immer zwischen den beiden zu schlichten versucht. Auch Derek fand ich von Anfang an sympathisch und sehr lieb😉 Lucas war bisher noch nicht so stark präsent wie er, aber auch er gefällt mir bisher gut und ich bin gespannt, mehr über ihn zu erfahren😁 

    Schreibstil: Der Schreibstil war jugendlich und flüssig, nicht sehr ausfallend und dergleichen und hat gut zu den Charakteren und der Handlung gepasst😄 Es wird aus Kylies Perspektive in der ersten Person erzählt und man kann sich gut in sie hineinversetzen und nachempfinden, wie sie sich fühlt. 

    Fazit: Ein schönes Jugendbuch um Magie und Liebe mit sympathischen Charakteren und einer schönen magischen Welt😊💞 

    🌟🌟🌟🌟/5🌟Sternen

  2. Cover des Buches Wächter der Nacht (ISBN: 9783453316188)
    Sergej Lukianenko

    Wächter der Nacht

     (952)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Bereits länger bin ich um die Wächterreihe herumgeschlichen. Jetzt ergab sich endlich die Gelegenheit Wächter der Nacht zu lesen und ich muss sagen, ich bin begeistert.

    Dem Autor gelingt es gekonnt Vampire, Magier, Hexen, Zauberer, Tierwesen und vieles mehr in unserer realen Welt anzusiedeln. Hauptschauplatz ist in diesem Fall Moskau und der Fokus liegt auf der Nachtwache. Jene Lichten, wie sie genannt werden, sind dafür zuständig die Wesen der Nacht zu kontrollieren und ihr Verhalten wenn nötig im Zaum zu halten.

    Gleich zu beginn bekommt es der Hauptprotagonist Anton mit einer zunächst unscheinbaren Frau und einem Jungen zu tun. Beides mag auf den ersten Blick keinen Zusammenhang  besitzen, entwickelt sich jedoch im weiteren Verlauf der Geschichte zu einem immer wiederkehrenden Knoten, der vom Autor nur mit ganz leichten Unterbrechungen ausgeschmückt wird.

    Was man jedoch auch sagen muss ist, dass die Gedankengänge der Figuren oftmals sprunghaft von Statten gehen. Manchmal auch fürs Lesen schlicht zu schnell und so dauert es doch auch, bis man hinter die eigentlichen Beweggründe der Wächter der Nacht und ihrem Chef kommt. Zeitgleich verleitet es genau darum beständig weiterzulesen, da man auf viele offene Fragen eine Antwort erhalten will und sie nach und nach präsentiert bekommt.


    Fazit: In diesem Buch tummeln sich die verschiedensten Wesen angefangen beim klassischen Vampir bishin zur Hexe. Man findet recht schnell seine Lieblinge und ist gespannt darauf, wie es im Storyverlauf weitergeht.

  3. Cover des Buches In Blut geschrieben (ISBN: 9783959916110)
    Anne Bishop

    In Blut geschrieben

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Alice3412
    "In Blut geschrieben - Die Anderen" 

    Inhalt:
    Entdecke eine Welt, die von den Anderen bevölkert wird – unheimliche Wesen, die diese Welt beherrschen und für die Menschen Beute sind.

    Meg Corbyn ist eine Cassandra Sangue – eine Blutprophetin – und kann in die Zukunft sehen, wenn ihre Haut geritzt wird. Eine Gabe, die sich eher wie ein Fluch anfühlt. Meg wird von ihrem Aufseher wie eine Sklavin gehalten, damit er unbegrenzten Zugang zu ihren Visionen hat. Doch als sie entkommt, ist der einzig sichere Platz, an dem sie sich verstecken kann, der Lakeside Courtyard – ein Geschäftsviertel, das von den Anderen geführt wird.

    Gestaltwandler Simon Wolfgard zögert, die Fremde einzustellen, die sich als menschliche Kontaktperson bewirbt. Er spürt, dass sie ein Geheimnis verbirgt. Und warum riecht sie nicht nach menschlicher Beute? Doch sein Instinkt drängt ihn, Meg den Job zu geben. Als er die Wahrheit über sie erfährt und dass Meg von der Regierung gesucht wird, liegt es an ihm zu entscheiden, ob sie den unausweichlichen Kampf zwischen Menschen und den Anderen wert ist.

    Meinung:
    Die Geschichte rund um Meg Corbyn hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Handlung wechselt zwischen spannenden Situationen, witzigen Momenten und alltäglichen Erlebnissen. Die Mischung ist super und hat mich immer neugierig gemacht, wie es weiter geht. Als Leser tauchte ich mal in Megs Sichtweise ein, Simons dem Leitwolf oder Asia Crane einem Fan von Simon. 
    Das Ende lässt Fragen offen und macht mich sehr neugierig auf Band 2. 

    Die Idee die fantastischen Wesen als die Stärkeren darzustellen, die immer wieder auch die Menschen töten und sich offen zeigen fand ich faszinierend und gibt diesem Bereich der Literatur rund um diese Wesen ein ganz neues Bild. Sie sind stark, unabhängig und dulden die Menschen nur. Doch Simons Gruppe ist ein wenig anders und lässt Menschen für sich arbeiten, versucht sie zu verstehen. 

    Der Schreibstil ist sehr einprägsam. Die Geschichte spielt im tiefsten Winter und obwohl bei mir Sommer ist, fröstelte ich bei all der Kälte und sah den Tiefschnee direkt vor mir. Die Gefühle der handelnden Charaktere werden sehr gut dargestellt und ich empfand mit ihnen. 

    Meg ist eine zunächst recht seltsame Frau, bis ich mehr von ihrer Vergangenheit erfahren habe. Sie ist mutig und selbstbewusst. Ich liebe es, wenn alle sich so um sie sorgen und sich um sie kümmern.

    Simon der Leitwolf, weiß so gar nicht wie er mit Meg umgehen muss, sie verhält sich ganz anders wie alle anderen Weibchen, die er kennt. Seine Verhaltensweisen Meg gegenüber wandeln sich im Laufe der Zeit. 

    Besonders gut gefiel mir noch Henry der Grizzlybär, ein gutmütiger Typ.  Vlad der Vampir und der Boss der Vampire Erebos. Der Polizist Monty so bemüht um Kontakt zwischen Menschen und Anderen hat mich auch beeindruckt. Sam der Werwolfwelpe war richtig drollig. Witzig wie er sich verändert und immer mit Meg spielt. Ein richtiges Kind eben. 

    Insgesamt eine richtig tolle Geschichte und ich werde mir ziemlich bald den zweiten Teil bestellen. 

  4. Cover des Buches Flames 'n' Roses (ISBN: 9783551314161)
    Kiersten White

    Flames 'n' Roses

     (569)
    Aktuelle Rezension von: Yonania

    Evie ist ein ganz normales Mädchen mit einer besonderen Fähigkeit. Sie kann als einziger Mensch hinter die Fassade von paranormalen Wesen blicken. Diese Fähigkeit nutzt sie, um Paranormale einzufangen, sie zu markieren und so zu regulieren, um die Menschheit vor ihrer Willkür zu schützen. Daran glaubt sie lange Zeit fest. Doch dann trifft sie auf Lend. Jemand wie ihn hat sie noch nicht getroffen. Er bringt sie dazu, die Dinge zu hinterfragen: Gehört sie wirklich zu den Guten? Haben Paranormale nicht auch eine Geschichte sowie eine Seele? Ist sie wirklich nur ein Mensch?

    Mit dieser Reihe habe ich schon lange geliebäugelt und bin überglücklich, sie nun zu besitzen. „Flames 'n' Roses“ ist der Auftakt dieser Trilogie. Dies war mein erstes Buch von Kiersten White.

    Erst mal zum Cover: Ich finde es süß gemacht und die Farben passen. Mein Geschmack trifft es allerdings nicht so ganz. Die Seitenzahlen und die Kapitelüberschriften empfinde ich als schön gestaltet. Mit seinen ca. 380 Seiten ist der Band nicht sonderlich dick, und dementsprechend kam ich schnell voran.

    Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen! Der Schreibstil war flüssig und leicht. Außerdem ist die Sprache dem Alter der Protagonistin angepasst, was die Geschichte authentischer wirken ließ. Zudem konnte ich mich auch schneller auf Evie einlassen.

    Nach dem Lesen habe ich das Gefühl, Evie schon sehr gut zu kennen. Man konnte sie kennenlernen, sehen, wie sie beginnt, die Dinge infrage zu stellen, wie sie die Wahrheit nicht wahrhaben will und wie sie sie letztendlich doch akzeptiert, aber sich selbst treu bleibt. Das fühlte sich für mich sehr authentisch an und trug zu meiner Lesebegeisterung bei. Auch finde ich die Welt interessant gestaltet mit den verschiedensten paranormalen Wesen v. a. Lend fand ich genauso faszinierend wie Evie.

    Ich kann diese Geschichte jedem empfehlen, der Teenage Romance sowie Fantasy mag. Dieses Buch ist ein gelungener Auftakt und ich freue mich, Evies Geschichte weiter erfahren zu dürfen.

  5. Cover des Buches Tempest - Tochter des Meeres (ISBN: 9783522502573)
    Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

     (55)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey
    Tempest ("Der Sturm") wird bald ihren 17. Geburtstag feiern. Doch was für andere Mädchen eine Freude ist, belastet sie, denn sie muss sich bald entscheiden, ob sie ein Mensch oder, wie ihre Mutter, eine Wassernixe sein möchte. Von ihrer Mutter blieben Tempest nur Erinnerungen und ein Brief, der sie auf die kommenden körperlichen Veränderungen vorbereiten soll. Tempest spürt eine gehörige Wut auf ihre im Meer verschwundene Mutter. Jetzt, wo sie sie dringend gebraucht hätte, fühlt sie sich verraten und allein gelassen.

    Merkwürdigerweise reagiert ihr Vater auf solche Vorwürfe mit sehr viel Verständnis für seine abwesende Frau. Tempest versteht das und vieles andere nicht. Und dann taucht auch noch ein geheimnisvoller unbekannter und sehr anziehender Junge auf, der seltsam oft in ihrer Nähe weilt.

    So stellt sich die Ausgangssituation in diesem Jugendbuch dar, dessen Idee mich stark an Louise Coopers Kinderbuch Der Fluch der Meerjungfrauen 01 - Der silberne Delfin erinnerte. Tempest lebt am Pazifik, ist eine begnadete Surferin, der Star in ihrer Clique und gut aussehend. Sie fühlt sich mit dem Wasser verwachsen, ohne auch nur eine Ahnung von ihrer Berufung zu besitzen.

    Obwohl die Spannung ein wenig künstlich in die Länge gezogen wird und auch wenn der Mutter-Tochter-Konflikt ein wenig unbefriedigend endet und trotz einiger Übertreibungen, liest sich das Buch gut. Das liegt vor allen Dingen an der bei aller aufzubringenden Phantasie glaubhaften Darstellung der Hauptfigur. Tempest wird als junges Mädchen mit all den typischen Konflikten in diesem Alter beschrieben.

    Alles in allem also eine recht gute Fantasy-Geschichte, die mit diesem Buch noch genügend Platz für Fortsetzungen bietet.
  6. Cover des Buches Paranormalcy (ISBN: B005J6GWZC)
    Kiersten White

    Paranormalcy

     (17)
    Aktuelle Rezension von: hana
    Durch die vielen guten Rezensionen, die ich zu "Paranormalcy" gelesen habe war ich guter Hoffnung, dass mir der Roman ebenfalls gefallen könnte, dem war aber leider nicht so. Hätte ich die Geschichte nicht während einer Leserunde gelesen, hätte ich sie wahrscheinlich bis heute noch nicht zu Ende gelesen, denn zu Beginn hat mich die Geschichte etwas angeödet. Die Ideen, die Kiersten White in die Geschichte eingebaut hat waren wirklich klasse, sie waren innovativ und witzig. Dadurch ist die Story ganz anders als andere YA und besticht durch seine Originalität, mehr Positives habe ich allerdings nicht finden können. Leider, denn für mich hätte "Paranormalcy" sehr viel Potential gehabt, konnte dieses in meinen Augen aber nicht nutzen. Die erste Hälfte von "Paranormalcy" fand ich wie oben schon angemerkt extrem langweilig, da mir zu wenig passiert ist und man irgendwie nicht wirklich etwas Wichtiges erfahren hat, die Geschichte war irgendwie zu ziellos. Es passierte zwar etwas, aber das brachte die Geschichte meiner Meinung nach nicht voran. Klar, irgendwann tauchten die Fragen auf wer Evie ist und wer die ganzen Wesen umbringt, aber das Ganze wurde dann meiner Meinung nach bis zum Angriff eher halbherzig weiterverfolgt. Und auch über Evie hat man zu wenig erfahren, über ihre Kindheit und Vergangenheit vielleicht, aber über ihren Charakter? Nicht so richtig, sie blieb leider blass. Ich würde zwar nicht sagen, dass die Geschichte vorhersehbar ist oder nicht überraschend, das ist sie schon, ich fand die Handlung lediglich zu langezogen. Die Sache mit der Spannung ändert sich ab dem Angriff und auch die Handlung wirkte ab diesem Moment nicht mehr so ziellos wie bisher, aber leider bleibt Evie bis zum Schluss so blass wie am Anfang. In der zweiten Hälfte ging die Geschichte endlich in die richtige Richtung und zwar Voran! Ein großer Kritikpunkt waren für mich die Charaktere, sie waren flach und blass. Lend war einfach zu perfekt, er sieht toll aus und ist natürlich auch im allgemeinen unglaublich cool. Mensch, so ein Typ ist doch total langweilig, denn wirklich großer Fehler und Schwächen konnte ich bei ihm nicht erkennen, was vielleicht auch darin liegt, dass er aus Evie's Sicht beschrieben wird und ihre Wahrnehmung ist im Allgemeinen eher einseitig. Das mag manchmal recht witzig sein, ging mir die meiste Zeit aber auf die Nerven. Und da wären wir dann auch schon bei Evie. Sie hat einen sehr guten Humor und ihr durch die Geschichte zu folgen war auch sehr unterhaltsam und witzig, es fehlte mir jedoch an Tiefe. Ihre Vergangenheit bietet dafür eigentlich eine ideale Grundlage, diese wurde meiner Meinung nach allerdings nicht genutzt. Ihr Charakter ist mir zu flach, wenn man von ihrer Oberflächlichkeit und zugegebenermaßen recht süßen Begeisterungsfähigkeit absieht. Insgesamt ist sie also sympathisch, aber mir war ihre Welt einfach einen Ticken zu Rosa und zu perfekt. Da ich nun einmal eine Romantikerin bin muss ich leider auch die Liebesgeschichte bemängeln. Sie war nicht berührend, sondern ebenso platt wie Lend und Evie, ich hätte mir einfach mehr Herzklopfen gewünscht. Insgesamt fand ich in "Paranormalcy" nur die Sache mit Lish berührend, der Rest der Geschichte konnte mein Herz leider nicht berühren. Witzig fand ich, dass Flüche weggebleept wurden. Das war einfach nur richtig bleep! Ich glaube allerdings, dass sich White einfach nur nicht den Zorn der us-amerikanischen Sittenwächter einhandeln wollte und deshalb zu so einem Schritt gegriffen hat. Man hätte das ganze eindeutig weniger humorvoll lösen können. ;) Auf die Sache mit den Sittenwächtern kam ich, da es in "Paranormalcy" sehr keusch zuging, mehr als ein paar Küsse waren nicht drin, was ich wirklich schade fand. Sie hätten ja nicht gleich übereinander herfallen müssen, aber mit sechszehn Jahren passiert doch heute normalerweise mehr. Mich interessiert zwar wie die Geschichte um Lend und Evie endet, aber die Fortsetzungen "Supernaturally" und "Endlessly" werde ich nicht lesen, mir reichen die Zusammenfassungen, die ich über die üblichen Plattformen bekommen hat (Spoiler sind dort ja immer wieder zu finden). Fazit: Ich war wirklich enttäuscht von "Paranormalcy", auch wenn ich mit der Meinung eher alleine bin. Die Charaktere waren flach, die Geschichte nicht wirklich fesselnd und die Liebesgeschichte war mir nicht romantisch genug. Für mich ist die Reihe trotz aller guten Ideen also nichts!

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