Bücher mit dem Tag "gewalt in der familie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gewalt in der familie" gekennzeichnet haben.

48 Bücher

  1. Cover des Buches DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben (ISBN: 9783453270633)
    Estelle Maskame

    DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben

     (1.161)
    Aktuelle Rezension von: my_love_to_books

    Mein erstes Buch dass ich euch empfehlen würde ist : 


    Dark Love. Und was soll ich sagen... Absolutes Lieblingsbuch🙀

    • Inhalt

     Dies ist eine Trilogie, in dem ein 16 jähriges Mädchen namens Eden von ihrem Vater für den Sommer eingeladen wird. Pech nur, dass dieser sich all die Jahre nicht gemeldet und nun eine andere Frau und 3 andere Kinder hat. Das einzig Gute an diesem Besuch ist Tyler - ihr gutaussehender, aber aggressive  Stiefbruder. Langsam entdeckt Eden sein wahres Ich und sein größtes Geheimnis...

    • Meinung

    Das Buch war sehr spannend und vor allem auch sehr aufregend.

    Absolute Empfehlung ❤️


    #estellemaskame

    #rezension

    #books #book #booklover #bookaddict #bookworm #bookstagram #bookstagramgermany #bookshelf #instagood #inspiration #love #lovestory #summer #2021 #darklove

  2. Cover des Buches Eleanor & Park (ISBN: 9783423626392)
    Rainbow Rowell

    Eleanor & Park

     (1.144)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Das Cover ist schlicht und schön und auch der Klappentext verrät noch nicht allzu viel.

    Obwohl der Schreibstil toll ist, konnte er mich zu Beginn nicht fesseln und ich fand das Buch sehr langatmig, auch die Thematik kaum interessant.

    Nach ein paar Kapiteln konnte ich mich jedoch damit abfinden und das Buch wurde immer besser, sodass es sich bis zum Ende doch noch in ein wunderschönes Buch geändert hatte.

    Alles in allem also nach einem holprigen Start doch noch toll.

  3. Cover des Buches Erlösung (ISBN: 9783423214933)
    Jussi Adler-Olsen

    Erlösung

     (1.201)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Schreckliches ist in dem alten Bootshaus geschehen. Doch es gelingt, eine Flaschenpost abzusetzen. Jahre später landet diese im Sonderdezernat Q für ungelöste Fälle. Es sind nur noch wenige Buchstaben zu erkennen. Ist sie ein Hilferuf ? Und kommt nicht jede Hilfe zu spät ? Carl Morck verbeißt sich wiedermal in einen Fall und sein Instinkt gibt ihm recht. Langsam setzt sich ein Bild zusammen und es scheint, als triebe der Mörder immer noch sein Unwesen. Und er hat sich auf Kinder spezialisiert.

    Der dritte Fall mit Carl Morck und seinem Assistenten Assad. Wieder sehr spannend und kaum aus der Hand zu legen. Ich mag die Charaktere, den Humor und den Erzählstil. Auch dieses Buch habe ich wieder verschlungen und werde gleich das nächste starten. Man möchte auch wissen, was es mit Assad auf sich hat und wie es mit dem Team, das in diesem Buch noch mehr Zuwachs erhält, weitergeht und was damals wirklich geschah, als Carls Kollege erschossen und sein anderer Kollege Querschnittsgelähmt wurde. Aber vor allem will man wieder so einen tollen Thriller lesen. Nur die reißerischen Titel stören mich bzw. haben mich lange davon abgehalten, diese Reihe zu lesen. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wer Spannung liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kann gar nicht sagen, ob mich Band 2 oder Band 3 mehr begeistert hat. Und die Bösen sind immer so abgrundtief Böse und gestört, dass einem manchmal echt die Luft wegbleibt. Auch hier tun sich wieder Abgründe auf angesichts der Schicksalsschläge und Kindheitserfahrungen.
     

  4. Cover des Buches Boy in the Park – Wem kannst du trauen? (ISBN: 9783426305713)
    A. J. Grayson

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

     (166)
    Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_M

    „Im menschlichen Verstand kann so einiges kaputtgehen, wenn die Wirklichkeit wie ein Spiegel Risse bekommt und plötzlich nicht mehr ein einzelnes Bild wiedergibt, sondern zwei oder drei oder vier verzerrte Variationen davon.“ (Seite 301)

    Dieses Buch hat mir die Sprache verschlagen.

    Es erzählt auf sehr einfühlsame und liebevolle Weise die Geschichte eines misshandelten kleinen Jungen. Die Story ist sehr spannend aufgezogen. Erst im Laufe der Geschichte erschließt sich dem Leser, dass die drei Protagonisten, von denen einer in Ich-Form erzählt, Bruchstücke einer einzigen Person sind.

    Tom Warrick ist den Gewaltexzessen seines lieblosen Vaters ausgeliefert. Er muss auch mit ansehen, wie seine Mutter wieder und wieder ebenso geschlagen und gedemütigt wird. Die Verletzungen zeichnen ihn und isolieren ihn auch außerhalb der Familie. Von seinen Mitschülern wird er nur gehänselt und gedemütigt. Die Umwelt ist völlig überfordert mit dem Horror. Es gibt kein Entkommen. So wird Tom zum Gewalttäter. Mit dieser Tatsache ist er vollkommen überfordert. So lagert er die Dinge, die zu schmerzhaft sind, um sie akzeptieren zu können, in imaginäre Personen aus.

    Während Gefängniswärter und irgendwelche Gutachter nur den aggressiven Gefängnisinsassen wahrnehmen, erkennt die Psychologin Pavrentis die verletzte, ja zerstörte Seele. Und wenn eine Heilung auch nicht zu erreichen ist, so gelingt es ihr am Ende wenigstens, weitere Misshandlungen und Bestrafungen zu verhindern und Tom zu ermöglichen, wenigstens manchmal in allen drei Bruchstücken seiner Persönlichkeit sehr nah bei sich selbst zu sein.

    Unendlich traurig und sehr liebevoll erzählt A. J. Grayson die ganze Tragik einer von häuslicher Gewalt geprägten Kindheit, die buchstäblich zu einem Gefängnis werden kann, aus dem es lebenslang kein Entrinnen gibt.

  5. Cover des Buches If you leave – Niemals getrennt (ISBN: 9783426515280)
    Courtney Cole

    If you leave – Niemals getrennt

     (208)
    Aktuelle Rezension von: WriteReadPassion
    Klappentext:
    Madison führt seit dem Tod ihrer Eltern das kleine Familienrestaurant. Dieses in schwierigen Zeit geöffnet zu halten, erfordert all ihre Zeit, daher spielen Männer in Madisons Zukunftsplanung keine Rolle. Doch dann tritt ein Mann in ihr Leben, der das verändert: Gabriel Vincent. Aber sowohl Madison als auch Gabriel haben in der der Vergangenheit schwierige Zeiten durchlebt, und sie müssen beide erst lernen, dass sie nur mit Hilfe des anderen diese überwinden können.

    Autorin:
    Courtney Cole wuchs in Kansas auf und studierte Betriebswirtschaftslehre. Sie arbeitete zunächst in der Marketingbranche bevor sie ihre ersten Romane veröffentlichte. Zunächst schrieb sie Young-Adult- später dann New-Adult-Romane. Bekannt ist ihre Erotikreihe "Beautifully Broken" mit dem Reihenauftakt "If you stay - Füreinander bestimmt". Courtney Cole lebt mit ihrer Familie am Lake Michigan.


    Bewertung:
    Das Cover gefällt mir gar nicht. Es spricht mich kein bisschen an. Der Titel an sich klingt gut, passt meines Erachtens aber nicht zur Geschichte. Da finde ich Titelnamen wie If you know oder After you stay passender. Mich hat der Klappentext angesprochen, bei dem ich Hoffnung hatte, er gibt eine stilvolle Geschichtserzählung wieder. Leider habe ich mich getäuscht.

    Die Geschichte an sich finde ich gut erdacht, und bis zum letzten Drittel des Buches auch relativ gut umgesetzt. Die Charaktere sind nichts besonderes oder neues, aber geben Emotionen an und konnten mich fesseln. Der Schreibstil ist nicht herausragend, ließ mich das Buch aber schnell lesen. Und das letzte Drittel der Geschichte war ich sehr enttäuscht! Da geht es plötzlich derbe mit dem Fuck-Geschwafel los, dass es mir kleinen Spaß mehr gemacht hat. Die Neugier auf das Ende war im nu weggeblasen (was für ein passendes Wortspiel hierfür). Auch gibt es immer wieder unrealistische Szenen zu lesen, die fern von einem Verhalten "normaler" Menschen sind. 


    Fazit:
    Was soll ich dazu noch schreiben? Enttäuschend flach zum Finale hin und für Leser mit wenig hohen Niveauansprüchen wie gemacht! Wen eine glaubwürdige Geschichte nicht interessiert und sich einfach nur etwas ablenken will, ideal. Ich weiß nicht, ob ich mir noch ein Buch von der Autorin antun möchte …

  6. Cover des Buches Blauschmuck (ISBN: 9783518425107)
    Katharina Winkler

    Blauschmuck

     (72)
    Aktuelle Rezension von: buchjunkie

    Diese Geschichte ist mir sehr nah gegangen! Entsetzlich und unfassbar traurig , was Filiz erleiden musste.


    „Blauschmuck“ bekam sie zuerst von ihrem Vater, später von ihrem Ehemann Yunus, mit dem sie drei Kinder bekommen hat und von einem kurdischen Dorf nach Ôsterreich gezogen ist.

    Nach einer Eskalation der Gewalt gelingt Filiz das vermeintlich Unmögliche: die Befreiung aus psychischer und physischer Abhängigkeit und ein Leben ohne Gewalt für sich und ihre Kinder.


    Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten und ich bin wirklich froh, dass Filiz noch ein gutes Leben in Ôsterreich hat.


    Die Sprache ist eindringlich ,zuweilen poetisch.  Die Aussagekraft der Sätze ist gewaltig, An manchen Stellen bekam ich Gänsehaut und musste erst mal Pause machen. Aber trotzdem zog es mich an wie ein Sog .


    Ein Roman voller Gewalt und Unterdückung  , aber wirklich großartig geschrieben und unbedingt lesenswert!

     

    Mir wird er sicher lange im Gedächtnis bleiben!

  7. Cover des Buches Ein plötzlicher Todesfall (ISBN: 9783548285283)
    Joanne K. Rowling

    Ein plötzlicher Todesfall

     (763)
    Aktuelle Rezension von: fayreads

    In der Kleinstadt Pagford stirbt Barry Fairbrother. Die AnwohnerInnen sind erschüttert über seinen plötzlichen Tod, doch mit dem Todestag wird der Abgrund der Stadt deutlich. Fairbrother war ein bedeutendes Gemeinderat-Mitglied und nun ist ein Platz frei, den viele wollen, aber nur einer bekommen kann. 


    Diese Streitereien bekommen auch die Kinder der Kleinstadt-PolitikerInnen mit und auch sie haben einige Schwierigkeiten in ihrem Leben. Doch sie können nicht tatenlos zugucken und hacken die Homepage des Gemeinderats und offenbaren nach und nach immer mehr Geheimnisse.

    Fazit: 


    Durch die Autorin hatte ich gewisse Ansprüche und wurde auch nicht enttäuscht. Anfangs hatte ich eine andere Geschichte erwartet, doch der Kleinstadt-Krieg, den ich bekommen habe, habe ich auch gerne gelesen. 

    Leider waren es mir zu viele Figuren, da ich die ersten 200 Seiten damit verbracht habe, mich zu fragen, welche Sicht ich gerade lese und wer das noch einmal war. 

    Außerdem waren mir die Jugendlichen etwas zu gewollt wild geschrieben. Sie dachten eigentlich immer nur an Sex oder wie sie ihre Eltern ruinieren können und das war mir etwas zu viel. Bei den Jugendlichen hätte ich auch gerne mehr über Gaia gelesen, die mir etwas zu kurz kam, obwohl sie eigentlich ein interessanter Charakter war. 

    Das Ende war extrem deprimierend. Zwischendurch hatte ich die Hoffnung auf ein Happy-End, doch dann wurde ich enttäuscht. Ich hätte mir eindeutig ein anderes Ende gewünscht und wenigstens ein paar Figuren ein schönes Leben gewünscht. 

  8. Cover des Buches Making Faces (ISBN: 9783736312814)
    Amy Harmon

    Making Faces

     (313)
    Aktuelle Rezension von: Booklover9germany

    Als Erstes hat mich das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht. Auch der Klappentext hat sich für mich gut angehört. Doch bereits auf den ersten Seiten hatte ich meine Schwierigkeiten. 


    Es ist in der dritten Persone geschrieben und es gibt auch Zeitsprünge in die Vergangenheit. 

    Gerade am Anfang war es für mich viel umgewöhnen. Aus dem Grund,habe ich das Buch auch nach ca 50 Seiten zur Seite gelegt. Doch ich wollte ihm noch eine Chance geben.


    Zum Glück! Ich habe es danach in nur zwei Tagen fertig gelesen. Ich glaube diese Umstellung muss einfach akzeptiert werden und man kann damit auch gut zurecht kommen.


    Die Handlung finde ich sehr interessant, weil es verschiedene Themen behandelt. Krieg, Hässlich, Leben, Tod,.. 

    Mir hat diese andere Art dieser Handlung sehr gefallen. Ambrose und Fern verstehen sich letztendlich auch gut. Bailey der an den Rollstuhl gefesselt ist, hat mich am meisten überrascht. Trotz (oder gerade wegen) seiner Lage, nimmt er kein Blatt vor dem Mund. 


    Doch auch ein paar kleine Kritikpunkte bezüglich der Handlung habe ich. Es wird sehr oft und auf viele Seiten die Hässlichkeit von Fern bzw Ambrose thematisiert. Was ich etwas zu viel fande.


    Trotzdem gefällt mir der Schreibstil und auch die Geschichte. Genauso die Zeitsprünge empfande ich als eine schöne Abwechslung. 



  9. Cover des Buches Der Scherbensammler (ISBN: 9783570308141)
    Monika Feth

    Der Scherbensammler

     (868)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich sonst eher andere Genres und wenig Thriller lese. Ich glaube, dass das Genre nicht ganz zu mir passt und nicht so wirklich mein Ding ist. Also vielleicht hätte das Buch Thrillerfans besser gefallen als mir.

    Der Scherbensammler gehört ja zu den Jette-Thrillern. Der Erdbeerpflücker habe ich mal vor Jahren gelesen, bei den anderen bin ich mir da nicht sicher. Ich habe dieses Buch also unabhängig von der Reihe gelesen, was problemlos geht. Es gibt zwar über die Figuren Bezüge zu den anderen Büchern, inhaltlich ist es aber eine abgeschlossene Geschichte, die man auch ohne die anderen Teile zu kennen, problemlos versteht und lesen kann.

    Eine der Protagonist:innen hat eine multiple Persönlichkeitsstörung. Das nimmt inhaltlich viel Raum ein. Leider bin ich mir nicht so sicher, was ich von der ganzen Thematik halten soll und fand es beim Lesen oft befremdlich.

    Geschrieben wird es aus vielen verschiedenen Perspektiven, was es ganz interessant und lebendig gemacht hat. Etwas komisch fand ich dabei, dass eine Sichtweise in der Ich-Perspektive geschrieben ist, alle anderen Sichtweisen dann aber einen Er-/Sie-Erzähler haben.
    Der Schreibstil ist flüssig und leicht und schnell zu lesen. Die Kapitel sind in verschiedene Teile aufgeteilt und die Perspektiven wechseln sich ab, wodurch man es gut lesen konnte.

    Die Handlung war für mich ehrlich gesagt etwas schleppend. Erst passiert lange nichts, man ahnt aber schon, in welche Richtung es geht. Am Schluss überschlagen sich dann die Ereignisse und obwohl es eine gewisse Spannung gab, war der Verlauf vorhersehbar.

    Der Titel passt finde ich so gar nicht zu dem Buch. Ich denke mal, er wurde nur gewählt, damit er zu der Reihe (Der Erdbeerpflücker,...) passt. 


    Fazit: Ich glaube, Thriller sind einfach nicht mein Ding (wobei ich die von Karan McManus super fand und mir auch Schön. Schöner. Tot super gefallen hat) und meine Bewertung gilt eher dem Genre als dem Buch.
    Es ist in einem schönen Stil geschrieben, aber die Thematik mit der multiplen Persönlichkeitsstörung konnte mich nicht überzeugen und der Verlauf war recht vorhersehbar.

    Der Scherbensammler bekommt von mir 3,2 (also gerundet 3) / 5 Sterne.

  10. Cover des Buches 17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte (ISBN: 9783522504522)
    Karolin Kolbe

    17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte

     (63)
    Aktuelle Rezension von: lion1381

    17 Briefe 

    oder der tag an dem ich verschwinden wollte


    Line wollte verschwinden. Weg von dem alten Leben, weg von Problemen mit ihrem Vater. Zum Abschied schreibt sie einen Brief und versteckt ihn an dem Flussufer. Ihr Brief wird gefunden und der Finder, welcher von ihren Worten berührt ist schreibt zurück. Es entwickelt sich eine Brieffreundschaft und sie hätte nie gedacht wer der Autor ihrer Briefe ist.

    Ich konnte mich gut in die Probleme der Protagonisten hineinversetzen und natürlich auch in die Personen selbst. Line ist etwas komisch und ich finde gerade das macht sie so interessant, natürlich und auch realitätsnah.

    4 Sterne von mir.

  11. Cover des Buches Dark Smile - Lächle, Mona Lisa (ISBN: 9783958180185)
    Kim Nina Ocker

    Dark Smile - Lächle, Mona Lisa

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    "Kein Mensch ist einfach nur unfreundlich. Irgendwo da drin versteckt sich ein Mädchen, das einmal Prinzessin werden möchte." - S. 28 Jude

    Mona ist als Protagonistin anderen gegenüber sehr verschlossen, gleichzeitig aber auch mutig. Sie hat ein schwieriges Elternhaus, aber einen starken Willen. Zu Menschen die ihr wichtig sind, ist sie immer liebevoll und fürsorglich aber allen voran trägt sie eine Last mit sich.

    Jude ist dagegen sehr selbstbewusst und auch sehr clever, aber auch sehr leicht aufbrausend. Seine besitzergreifende Art liegt ihm wohl im Blut genauso wie das hartnäckig sein und der Beschützerinstinkt.

    Also ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Lesen. Es war mit viel Witz und trotzdem super spannend, vor allem weil es irgendwie etwas war das man kennt und doch war es anders. Man merk es ist eine Jugendgeschichte, denn es ist etwas arg dramatisch aber es hat einfach gepasst. Die Idee war super interessant und es gab so so schöne Momente. Genauso aber auch solche die mir weh getan haben, wo ich Mona in den Arm nehmen wollte oder Jude eine rein schlagen wollte oder Monas Vater in den Müll werfen wollte.

    So viele süße Momente und immer für eine tolle Wendung gut. Dabei war der Höhepunkt war verdammt spannend und das Ende perfekt, für die beiden.

    Dazu noch tolle Nebencharaktere die richtig pep geben. Empfehle ich euch gern.


  12. Cover des Buches Sieh nichts Böses (ISBN: 9783548613192)
    Inge Löhnig

    Sieh nichts Böses

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Erwin-Reader

    Selten hat mich ein Krimi so gefesselt, obwohl die Polizeiarbeit so detailgetreu geschildert wird. Inge Löhnig hat ein Talent, Handlungsstränge auf den Punkt zusammenzuführen.

  13. Cover des Buches Kinderseelenallein (ISBN: 9783843607285)
    Ann Helena Neudek

    Kinderseelenallein

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Nela77
    Ann Helena Neudek beschreibt in diesem zutiefst persönlichen Buch ihre Kindheit, in der sie psychische und physische Gewalt erfahren hat, und die Folgen für ihr weiteres Leben. Dabei schafft sie es sehr gut, nicht in Schwarz-Weiß zu denken, sondern die ganze Situation und ihre Erfahrungen sehr reflektiert zu betrachten und einzuschätzen. Ihre Eltern waren nicht nur böse, sondern immer wieder auch fürsorglich. Leider ist solch ein Wechselbad für Kinder nicht verständlich und deshalb nur schwer auszuhalten. Dazu kommt, dass Ann extrem sensibel und hochbegabt ist, was jedoch erst im Erwachsenenalter festgestellt wurde. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel mehr sagen, da dieser einerseits sehr komplex ist und ich andererseits nicht zu viel vorwegnehmen möchte.

    Ich habe einen Moment gebraucht, um in dieses Buch hineinzukommen, aber dann hat es mich mit jeder Seite mehr berührt und ich bin geradezu durch die Seiten geflogen. Man erfährt nicht Schritt für Schritt, was damals passiert ist, sondern bekommt die Hintergründe nach und nach vermittelt. Dafür erhält man frühzeitig einen Einblick, was es ausgelöst hat.Es ist sicher wichtig zu betonen, dass das Buch kein einfacher chronologischer Bericht ist. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass die Autorin ihre Gedanken und Gefühle relativ ungefiltert und unsortiert, so wie sie plötzlich im Kopf und vor Augen auftauchen, zu Papier gebracht hat. Dadurch entsteht jedoch soviel Tiefe, wie sie anders nie zu erreichen gewesen wäre. Unterbrochen wird der Text immer wieder von kurzen Gedichten, die genauso voller Emotionen und Wahrheiten sind. Die Sprache ist unglaublich und nicht zu beschreiben.

    Ich empfehle dieses Buch jedem, der sich für dieses Thema interessiert, der reflektiert lebt und einfach allen Eltern. Es ist erschreckend, was ein Satz oder eine unbedachte Handlung bei einem Kind anrichten kann und Ann Helena Neudek versteht es, uns diese Wirkung und spätere Auswirkung eindrucksvoll zu schildern.
  14. Cover des Buches Die Schatten von Race Point (ISBN: 9783734103377)
    Patry Francis

    Die Schatten von Race Point

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Readrat

    „Die Schatten von Race Point“ von Patry Francis – ein 600 Seiten Wälzer in dem es um die Suche nach Liebe und mehr noch nach Zugehörigkeit geht. Um das Suchen und Finden von Familie.

    Die Protagonisten Hallie, Neil und Gus kennen sich seit Kindertagen. Der Leser begleitet alle drei beim Erwachsen werden und beim Meistern aller Hürden, die das Leben so zu bieten hat. Und es gibt wahrlich viele Hürden in diesem Roman. Denn: Neil liebt Hallie und Hallie liebt Gus. Neil liebt auch Gus – auf andere Art allerdings – und Gus liebt Neil ebenfalls als seinen besten Freund, und er liebt Hallie – auch auf irgendwie andere Weise… aber das kommt erst durch einen sehr dramatischen Zwischenfall nach dem Abschlussball der drei zu Tage.

    Insgesamt werden 30 weitere Jahre der Freunde beleuchtet. Nach der Schule bleiben alle mehr oder weniger intensiv in Kontakt und versuchen, sich Ihr Leben aufzubauen. Und dann passiert wieder etwas Schlimmes. Die Auflösung kommt am Ende…

    Ein gut geschriebenes Buch über Freundschaft, Verrat, Liebe und Eifersucht. Jedoch in meinen Augen etwas zu viel Drama, zu krass sind die Intrigen, einfach etwas zu viel von allem.

  15. Cover des Buches Verwirrnis (ISBN: 9783518428221)
    Christoph Hein

    Verwirrnis

     (34)
    Aktuelle Rezension von: simone_richter

    Christoph Hein, der 1944 geborene Schriftsteller, ist ein sehr genauer Beobachter gesellschaftlicher Zustände, ob vor oder nach der Wiedervereinigung. Zur Wendezeit war er einer der intellektuellen Leitfiguren. Am 4. November 1989 hielt er zum Beispiel eine engagierte Rede am überfüllten Alexanderplatz. Heins Theaterstücke und Romane, zuletzt „Glückskind mit Vater“ und „Trutz“ sind vielfach ausgezeichnet worden. In diesem thematisiert die Probleme von Ausgegrenzten in der DDR. 

    In „Verwirrnis“ begibt sich der Autor an Orte und in Zeiten, die er selbst bezeugen kann. Die Geschichte spielt zu großen Teil in Heiligenstadt und in Leipzig. In Leipzig hat Hein selbst in den späten 60ern, frühen 70ern studiert.
     Da gibt es Menschen wie Friedeward und Wolfgang, den beiden Helden dieser Geschichte. Die sind zwei junge Männer aus dem katholischen Milieu, aus Heiligenstadt, die als Gymnasiasten in der DDR in den 50er-Jahren zunächst einmal eine beunruhigende, für sie gefährliche Entdeckung machen: Sie sind schwul - und das ist in dieser unmittelbaren Nachkriegszeit sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland ein juristischer Strafbestand und zugleich ein soziales Tabu. Der Roman folgt den beiden Männern nun über mehrere Jahrzehnte, von dem 50ern über den Mauerbau bis zur Nachwendezeit, und spiegelt ihre Biografien in den Fixpunkten der deutschen Geschichte. Schwul sein, das bedeutet für Friedeward und Wolfgang, in einem permanenten Zustand der Tarnung leben. Früh schon fassen und verwirklichen sie den Plan, sich zum Schein mit Freundinnen (später Ehefrauen) zu zeigen, also ein Doppelleben zu führen. Friedeward studiert Germanistik, Wolfgang Kirchenmusik, und im Leipzig der späten 50er-Jahre erleben sie nun eine glückliche Zeit, in die auch noch eine Frau gehört: Friedewards Scheinfreundin Jaqueline, die ihrerseits auch eine Frau liebt, sich also gleichfalls schützen muss. Die drei jungen Leute leben nach außen hin eine perfekte Liebespaar.

    Das ist spannend und im Tonfall einer Chronik gehalten. Übrigens ist auch ganz toll gelungen die Portraits der das  Geistesleben an der Leipziger Universität in den 1950er und frühen -60er Jahren entscheidend mitprägenden, charismatischen Hochschullehrer Hans Mayer, der die DDR 1963 verließ, und Ernst Bloch, der bereits zwei Jahre vorher, nach dem Bau der Mauer 1961, nicht wieder in das östliche Deutschland zurückkehrte. Beide tauchen bei Hein nicht namentlich auf, aber der Literaturwissenschaftler Mayer wird von den Studenten „Goethe-höchstselbst“ genannt, der Philosoph Bloch „Hegel-auf-Erden“.

    Eine anrührende Geschichte, die ich verschlungen habe und nicht umhin kann zu sagen, dass es ein Roman ist, der die Geschichte eines Homosexuellen mit den Lebensumständen in der DDR zeichnet. Historische Fakten in Fiktion bezogen.

  16. Cover des Buches Saukatz (ISBN: 9783839219362)
    Kaspar Panizza

    Saukatz

     (42)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    Das hatte ich zuvor nie gehört, was Steinböck hier zu seiner Assistentin sagt. Aber es gefällt mir wirklich sehr gut!

    Nun also habe ich auch erfahren, wie Steinböck überhaupt nach München kam, was es mit dem Leben von Ilona Hasleitner auf sich hat und wie die Katze zu Ihrem – ungeliebtem – Namen kam. Auch Emil Mayer taucht auf – und somit ist das Team komplett. Schön und plastisch hat der Autor hier seine Protagonisten vorgestellt.

    Die Katze bringt sich erstmals richtig ein, philosophiert und gibt Steinböck – der langsam das Gefühl hat, irre zu werden – Tipps. Sehr lustig, wie der eine Kollege von der Spusi – Staller – versucht, die Katze loszuwerden…

    Der Fall an sich ist auch sehr spannend. Steinböck stolpert sozusagen über einen Toten, der übrigens NICHT aus dem Obdachlosen-Milieu kommt! Das sind die zwei weiteren Toten im Laufe des Buches. Haben die – illegalen – Medikamentenversuche einer Pharmafirma damit zu tun?

    Überrascht hat mich die Auflösung – und wie die ganzen Beteiligten das lösen wollen….das wiederum ist natürlich eher „Wunschdenken“ oder aber: die Freiheit eines Schriftstellers….aber wer weiß? Möglich ist vieles....

    Auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich werde dann gleich mit Band 2 weitermachen.

  17. Cover des Buches Die Modeschöpferin (ISBN: 9783426525104)
    Katja Maybach

    Die Modeschöpferin

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Sahnchen

    Ein super Buch.

  18. Cover des Buches Todesklippe (ISBN: 9783746635439)
    Katharina Peters

    Todesklippe

     (11)
    Aktuelle Rezension von: fredhel

    Nach zwei Rügen-Krimis von Katharina Peters konnte sie mich mit ihrem Ostsee-Krimi "Todesklippe" erneut überzeugen.

    Ein allseits geschätzter Polizei-Psychologe verunglückt tödlich mit dem Motorrad, Wochen davor wird einer seiner Patienten (ebenfalls ein Polizist) ermordet. Die Privatdetektivin Emma Klar erhält vom BKA den Auftrag, den Unfall genauer unter die Lupe zu nehmen und stößt schon bald auf offene Fragen, die sie, ihren Freund und eine unerschrockene Journalistin in tödliche Gefahr bringen. 

    Dieser Krimi wird sehr dicht erzählt. Nach und nach deckt Emma Klar die Vergangenheit der Getöteten auf. Aber auch die Gegenwart wird zur Bedrohung, weil die befreundete Journalistin ins Fadenkreuz mächtiger Bosse gerät, die ihre Korruptionsaffären schützen wollen.

    Insofern bietet die Autorin psychologische Tiefe gepaart mit knallharter Action, eine Kombination, die einen Leser an das Buch fesselt.


  19. Cover des Buches Das wirkliche Leben (ISBN: 9783423219563)
    Adeline Dieudonné

    Das wirkliche Leben

     (257)
    Aktuelle Rezension von: renateliestgerne

    Ein deprimierendes Buch. Es beschreibt das Leben zweier völlig vernachlässigter Kinder, von denen eines sukzessive in den Sadismus abrutscht. Seine Schwester gibt sich die Schuld, da sie bei einem einschneidenden Ereignis, das ihn nachhaltig geprägt hat, dabei war und schützt ihn. Der Junge, Gilles, fängt mit der Quälerei von Katzen an, nichts für Katzenliebhaber wie mich. Und macht weiter. Das Buch hat seine Qualitäten, die langsame Emanzipation wird deutlich. Daher die 3 Sterne.

  20. Cover des Buches Mein Winter mit Grace (ISBN: 9783404165179)
    Richard Paul Evans

    Mein Winter mit Grace

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee
    Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch durch Tanja auf ihrem Blog "Der Duft von Büchern und Kaffee". Weder das Cover noch der Klappentext hätten mich angesprochen, aber ich probiere immer gerne auch mal etwas anderes aus. Nach dem kurzen Vorwort war ich allerdings fast schon am überlegen, ob ich es wirklich lesen möchte. Das Thema ist hier Kindesmissbrauch - und obwohl ich nicht dafür bin, davor die Augen zu verschließen, gehe ich diesen Themen in Büchern aus dem Weg, da sie mir einfach zu nahe gehen.

    Trotzdem wollte ich der Geschichte eine Chance geben und der Autor hat es tatsächlich geschafft, eine Atmosphäre zu schaffen, die eine gewisse Art von Leichtigkeit und Unschuld behält und trotzdem berührende Momente zu schaffen, die sehr tief gehen; eine schwierige Gratwanderung, die gerade gegen Ende des Buches immer dramatischere Züge annimmt.

    Es beginnt mit einem Märchen, einem, wie ich finde, zutiefst traurigen Märchen über das Mädchen mit den Schwefelhölzern, das der Großvater Eric seinen Enkeln zu Weihnachten vorliest.
    Dabei erinnert er sich an einen Winter im Jahr 1962, als er selbst gerade 14 Jahre alt war und mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder nach Salt Lake City umgezogen ist. Sein Vater war zu dieser Zeit sehr krank und das Geld knapp - es war nicht einfach für ihn, aber er hat versucht, das beste draus zu machen.

    Wie Eric auf Grace trifft und wie die beiden füreinander da sind wird kurzweilig aber sehr einfühlsam beschrieben. Eric hat lange keine Ahnung, warum Grace von zu Hause ausgerissen ist - er ist ein guter Junge, naiv und zum ersten Mal verliebt. Er tut alles für sie, auch wenn er mit der Situation total überfordert ist und sich zu Entscheidungen hinreißen lässt, vor denen er eigentlich Angst hat.
    Die Beschreibung der damaligen Zeit ist dem Autor gut gelungen, ich konnte mich in die Situation der beiden sehr gut hineinversetzen, auch wenn alles aus Erics Perspektive erzählt wurde. Anfangs liest es sich noch "einfach", aber man erkennt recht schnell, welches Leid hinter all dem steckt und weiß trotz der fiktiven Idee, dass es vielen anderen Kindern und Jugendlichen gerade in diesem Moment genauso ergeht. Kleine Anspielungen und vor allem die kurzen Auszüge aus Grace´s Tagebuch, die an den Kapitelanfängen stehen, berühren sehr und zeigen wie hilflos und verzweifelt sie tatsächlich ist.

    Es gab ein, zwei Ereignisse, die der Autor angeschnitten hat, die ich etwas unpassend fand, wo es um Krieg und Atombomben geht, warum er die Handlung gerade in der Zeit der Kuba Krise gelegt hat konnte ich nicht so recht nachvollziehen und hat mich etwas irritiert. Aber das war nur ein kurzer Moment, dem ich nicht wirklich Beachtung geschenkt habe. Auf was er genau damit anspielen wollte hab ich vielleicht auch einfach nicht verstanden.

    Verstanden hab ich aber sehr deutlich, wie sehr ihm am Herzen liegt, dass diese Probleme und das Leid dieser Kinder gesehen und verstanden wird und wie wichtig es sein kann, dass jemand, auch ein einzelner Mensch, so viel gutes tun und helfen kann.
    Eine tiefgehende und ergreifende Geschichte, die mir sehr zu Herzen gegangen ist.

    © Aleshanee
    Weltenwanderer
  21. Cover des Buches Der Club der Schwimmerinnen (ISBN: 9783959672870)
    Katie May

    Der Club der Schwimmerinnen

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Karschtl

    Ich habe das Buch im Urlaub gelesen, wo ich jeden Tag entweder im Hotelpool oder im Meer geplanscht habe. Im relativ warmen Ägäischen Meer mit Sandstrand, im Hochsommer. Das ist keine große Kunst. Vor täglichem Schwimmen im viel kühleren Atlantik, auch im Frühjahr und Herbst und vor allem in aller Herrgottsfrühe oder um Mitternacht, je nachdem wie die Gezeiten gerade sind, habe ich wirklich eine Hochachtung! Und auch wenn ich diese Leidenschaft von Maisie und Deb nicht ganz nachvollziehen konnte (und mich eigentlich auch sonst nicht sehr mit ihnen identifizieren konnte) waren mir ihre Charaktere recht nah und vertraut.

    Der Konflikt mit den Bebauungsplänen für ihren geliebten West Beach hätte noch mehr in die Tiefe gehen können, vielleicht wäre das aber auch zu Lasten der anderen Handlungsstränge gegangen. Im Original erschien das Buch anscheinend in 3 eher kürzeren Büchern. Da finde ich es schon besser, dass hier alles zusammen ist und die Gesamtlänge überfordert auch niemanden. Die Autorin hätte aber angesichts der ursprünglich 3 einzelnen Bücher sehr wohl einiges noch ausbauen können.

    Aber auch so ist es eine unterhaltsame Lektüre mit recht ernsten Untertönen (wobei auch hier leider nur an der Oberfläche gekratzt wird). Das Ende ist stimmig und ein guter Abschluss.

  22. Cover des Buches Soulmates: Ruf der Freiheit ([Soulmates]) (ISBN: 9783944686134)
    J.L. Langley

    Soulmates: Ruf der Freiheit ([Soulmates])

     (17)
    Aktuelle Rezension von: weinlachgummi
    Nachdem ich Band 1 der Reihe gelesen habe, habe ich gleich mit Band 2 weiter gemacht. Remi war in Band 1 nicht gerade so sympathisch, zumindest zu Beginn. Doch hier bekommt man dann eine ganz andere Seite von ihm mit. So wurde er mir auch gleich sympathischer, seine fürsorgliche Art seinem Bruder gegenüber war toll. Und Jack mochte ich auch, aber gegen Sterling, dem Bruder von Remi kommen beide nicht an, schade, dass der Band von Sterling wohl irgendwie nie kommt...seit Jahren.

    Die Geschichte hat mir gefallen und konnte mich fesseln. Der Schreibstil hat mir hier schon besser gefallen und ich fand auch die Dinge besser erklärt. Mit manchem, gerade was die Wolssache anging, kam ich aber nicht so klar. Keine Ahnung, ob es daran liegt, dass ich so Bücher bis jetzt noch nicht gelesen habe, aber es erschien mir einfach als etwas komisch. Vielleicht hätte ich es mit mehr schlüssigen Erklärungen besser aufgenommen.

    Aber trotzdem mochte ich die Geschichte und habe dann auch gleich mit Band 3 weiter gemacht. Das Buch ist manchmal mit dem Begriff BDSM getaggt, die Sub und Dom Elemente fand ich aber nur sehr gering, wer so was also nicht mag, muss nicht zwangsläufig die Hände von dem Buch lassen.
  23. Cover des Buches The Bluest Eye (ISBN: 0307278441)
    Toni Morrison

    The Bluest Eye

     (25)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Zeit zu sterben (ISBN: 9783499266300)
    Leena Lehtolainen

    Zeit zu sterben

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62
    Säde Vasara, 35-jährige Sozialarbeiterin im Frauenhaus Schutzhafen in Helsinki, war Zeit ihres Lebens ein braves Mauerblümchen: Ersatzmutter für die kleinen Brüder, Liebling der Lehrer, Notenwartin im Chor und für die Umwelt fast unsichtbar. Brav hat sie jahrelang die Linie ihres Chefs mitvertreten, der unter allen Umständen die Ehen und Familien der misshandelten Frauen erhalten wollte. Doch als eine ihrer Dauerklientinnen von ihrem Mann zu Tode geprügelt wird, platzt ihr der Kragen und sie beginnt, die Probleme der Frauen auf ganz andere Art zu lösen...

    Zeit zu sterben ist für mich der beste Krimi der exzellenten finnischen Autorin Leena Lehtolainen, obwohl die sympathische Kommissarin Maria Kallio hier nur eine Nebenrolle spielt.

    Lehtolainen geht das Thema häusliche Gewalt sensibel, sehr dirkt, aber gut lesbar an. Die Ich-Erzählerin Säde wird nicht zur brutalen Killerin, sondern hilft lediglich dem Schicksal hier und da à la Ingrid Noll etwas nach und wartet am Ende selber mit einer großen Überraschung auf.

    Mein Lieblingszitat aus dem Buch: "Das Schicksal regelt die Angelegenheiten unserer Klientinnen neuerdings mit ziemlich drastischen Mitteln" (Maisa, Sozialarbeiterin im Frauenhaus Schutzhafen).

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks