Bücher mit dem Tag "ghule"

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40 Bücher

  1. Cover des Buches Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken (ISBN: 9783846600351)
    Sabaa Tahir

    Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken

     (1.218)
    Aktuelle Rezension von: jennysbuecherliebe

    Klappentext:

    Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.

    Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Schwarzkliff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste...

     

    Meinung:

    Mich hat der Klappentext wie das Cover sehr angesprochen weswegen ich der Geschichte unbedingt eine Chance geben wollte.

     

    Charaktere

    Die Geschichte wird abwechselnd von Elias und Laia erzählt. Elias wird in der Militärakademie von Schwarzkliff zu einer Maske ausgebildet. Einem der Elite-Krieger wovor sich die Bürger fürchten. Während er auf den ersten Blick gefährlich, brutal und kalt wirkt, wird schnell klar, dass er eigentlich ein komplett anderes Leben führen möchte. Er will einfach nur frei sein und nicht von der Regierung unterdrückt werden.

    Neben Elias wirkt Laia erstmal wie das komplette Gegenteil. Sie gehört nicht der oberen Schicht an sondern lebte schon immer ärmlich. Als ihre Großeltern getötet und ihr Bruder Darin gefangen genommen wird, schließt sie sich dem Widerstand an, um ihn zu befreien. Dafür wird sie die neue Sklavin von der Kommandantin von Schwarzkliff. Genau wie Elias will sie nur mit ihrem Bruder frei sein und am liebsten in einer anderen Welt leben. 

    Ich mochte beide sehr gerne und besonders ihre unterschiedlichen Ansichten haben das Lesen sehr unterhaltsam gemacht. Neben den beiden realistischen Hauptcharakteren waren auch die ganzen Nebenfiguren gut ausgearbeitet.

     

    Handlung

    Die ganze Geschichte dreht sich um Laias Weg zu der Befreiung ihres Bruders und Elias Weg von einer Maske zu den Prüfungen um Imperator zu werden. Sie spielt in einer fiktiven Welt namens Imperium, wo die Menschen in zwei Klassen unterteilt sind. Während Laia der unteren Schicht angehört, zählt Elias zu der oberen. Da der aktuelle Imperator, welcher der Führer des Imperiums ist, keine Erben hat, müssen sich vier Masken vier Prüfungen stellen, um als neuer Imperator ernannt zu werden. Auch Elias und seine beste Freundin Helena werden als Anwärter ausgesucht. Somit versucht Elias alles um nicht zu sterben und läuft dabei der Sklavin Laia über den Weg, welche er nicht mehr vergessen kann. 

    Die ganze Welt ist gut beschrieben und man findet sich schnell in dieser Umgebung zurecht. Die zwei unterschiedlichen Protagonisten sorgen für viel Abwechslung und neue Einsichten. Man fiebert regelrecht dem ersten Treffen der beiden entgegen. Allein gegen Mitte des Buches verliert die Handlung an Spannung und zieht sich leider etwas. Gegen Ende wird es dann aber wieder sehr spannend und man kann das Buch kaum zur Seite legen. Der Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass man liebsten weiterlesen möchte. Selten habe ich so eine interessant, aber auch brutale und gefährliche Welt gehabt, die einen in den Bann zieht.

     

    Schreibstil

    Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Alle Orte und die ganze Welt sind gut beschrieben und man kann sie sich sehr genau vorstellen.

     

    Fazit

    Insgesamt eine sehr düstere und brutale Fantasygeschichte, welchen einen in den Bann ziehen konnte. Ich gebe dem Buch daher 4 von 5 Sternen.

  2. Cover des Buches Blutrote Küsse (ISBN: 9783442266050)
    Jeaniene Frost

    Blutrote Küsse

     (1.153)
    Aktuelle Rezension von: David_Lindsam

    Die Geschichte

    Eine Leiche auf der Ladefläche des Pickups. Fahrzeugkontrolle. Der Officer hält sie an. Cat blinzelt den trotteligen Beamten schnell weg. Ihre Fracht: Ein toter Untoter, den sie nach ihrer Jagd noch entsorgen muss. Wieder einer weniger!
     Die 22-jährige Cat(herine Kathleen Crawfield) überwindet folgsam das Trauma ihrer Mutter, die von einem Vampir vergewaltigt wurde. Fünf Monate später kam Cat zur Welt.  An den Abenden des Wochenendes lockt die attraktive College-Studentin ahnungslose Untote in ihre verführerische Falle und rammt ihnen, kurz bevor es zur Sache geht, hasserfüllt und souverän den Holzpflock ins Herz, beseelt von der Hoffnung, dass auch ihr Vater darunter sein könnte.

    Als Halbvampirin besitzt Cat für ihre Jagd sehr hilfreiche Fähigkeiten, die sie den besonderen Umständen ihrer Zeugung zu verdanken hat. Mit Bones jedoch hat sie nicht gerechnet. Als der Meistervampir sie kennenlernt, dreht er den Spieß um, lockt sie an und nimmt sie gefangen. Und er stellt sie vor die Wahl: Tot oder in seinen Diensten. „Du kannst weiter deiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen … Vampire umbringen. Aber du wirst dich nur noch an denen vergreifen, hinter denen ich her bin. (…) Du bist der Köder, ich der Haken. Die Idee ist perfekt.“ (32)

    Cat wird von ihrem neuen Lehrmeister hart trainiert und tief in die Welt der Vampire, ihre Schwachstellen und überlegenen Stärken eingeweiht. Die Zusammenarbeit funktioniert und sie muss sich ernsthaft die Frage stellen, wer der attraktive Partner an ihrer Seite ist. Bones gibt sich als ausgefuchster Kopfgeldjäger, doch er wirkt wie einer, der auf der anderen Seite gegen das Böse kämpft …

    Die beiden kommen sich näher, erzählen sich ihre Geschichte, töten menschenmordende Vampire, die Anziehungskraft wächst und steigert sich ins Unerträgliche. Dann passiert, was nicht sein darf.
     Ihre Mutter würde sie verdammen, denn in ihren Augen ist jeder Vampir böse. Ein Ausrutscher oder Liebe? Cat kann mit diesem Familienerbe nur schwer zu ihren Gefühlen stehen.

    Die große gemeinsame Aufgabe lenkt sie zum Glück ab. Im US-Bundesstaat Ohio verschwinden seit langem Frauen auf mysteriöse Weise. Ihre Existenzen werden in den Behörden gelöscht, so dass die Verbrechen nur schwer greifbar sind. Ein schlimmer Verdacht, welchem Zweck die armen Opfer dienen, bestätigt sich. Aber wer ist der Kopf eines solchen raffinierten wie grausamen Menschenhandels? Hennessey, ein gefährlicher Vampir, hinter dem Bones schon  lange her ist, scheint das finstere Geschäft zu organisieren. Aber bald zeigt sich, dass ein ganz hohes Tier die Strippen zieht … Bones will sie raushalten, weil er sich um seine Liebe sorgt. Aber Cat wäre nicht sie selbst, wenn sie sich nicht durchsetzen würde. Dank Bones steht sie zu dem, was sie ist, und jetzt will sie es endlich zu etwas Gutem einsetzen. 

    Ach und dann trifft Cat bei ihrem Einsatz auf den Ex, Danny, der sie einst schamlos entjungfert hat. Bones, ganz der Eifersüchtige, spielt ihm böse mit und das rächt sich. Der nur scheinbar harmlose Ex hetzt Cat die Polizei auf den Hals. Und nicht nur die …

    Es kommt zum Showdown, als der Vampir Hennessy ihre Familie brutal mit hineinzieht. Ein blutiges Gemetzel und Cat … Tja, gespoilert wird nicht!
    Nur soviel: Die Situation der jungen Halbvampirin ist komplex: Tote ohne Ende, eine Vampir hassende Mutter, Polizei und Nachrichtendienste im Nacken, ein Unsterblicher, der sich offensichtlich verliebt hat … und noch 6 Folgebände.
     Klar, dass es erst mal nicht alles glatt laufen kann, oder?

    Themen und Charaktere

    Der Titel umreißt schon alles, warum es geht: Vampire, die hohe Kunst der Jagd und die Liebe. Mehr ist es nicht, aber auch nicht weniger. Die Heldin und Ich-Erzählerin ist Collegestudentin. Ihre Perspektive trägt durch die Erzählung. Bones, ihr Partner ist im Aussehen kaum älter, aber 117 Jahre länger auf dieser Welt, was uns manchmal weise Sprüche beschert über frühere Zeiten und das Böse im Menschen. 

    Zur Vampirjagt: Die amateurhaften Methoden von Cat werden schnell professionalisiert, und wir erfahren, welche Vorurteile über die Untoten richtig sind und wo sie falsch lag. Körperliches Training (fast wie eine militärische Ausbildung), Unterricht in effektiven Tötungstechniken, sexy Outfit … Cat der perfekte Köder, Bones der Vollstrecker und ein paar leichtgewichtige Vampire werden gepfählt. Blutige Kämpfe gibt es gar nicht so viele, wie man erwarten würde, erst gegen Ende, die dann allerdings als „Massaker“ (353 ff.) sehr ausführlich und hart beschrieben sind. 

    Die zweite Zutat des Romans: eine intensive Liebesgeschichte, die voll zur Sache kommt. Zunächst nur in Gedanken in der Badewanne (86), beim Tanzen in der Bar (141), dann wirklich im Bett (188 ff.), bis Cat ihrem Bones, der sie zärtlich (aber wenig einfallsreich) „Kätzchen“ nennt, sogar erlaubt, in höchster Leidenschaft ihr Blut zu trinken (316 ff.). Ein „sinnlicher Kampf“ (234), der bis aufs Blut geht … 

    Und natürlich ist der Konflikt mit der traumatisierten Mutter ebenso vorprogrammiert und wie kaum zu lösen.

    Trotz allem sind die Charaktere in sich stimmig. Das Team „Cat and Bones“ ergänzt sich. Sie, die draufgängerische und coole Amerikanerin, der wenig peinlich ist, außer man redet direkt über Sex. Er, der englische Meistervampir, subtil und sarkastisch, edel und offen, aber ebenso gewaltbereit und brutal, wenn die Situation danach verlangt. Es sind weniger die Gegensätze, die sich hier anziehen, als vielmehr die Gemeinsamkeiten: das Vampirsein, die Jagd, die Ehrlichkeit, die Lust …
     Die Böse dagegen bleiben aus der Perspektive der Icherzählerin eher blass. Nur in Dialogen schimmert ein wenig von ihrem Wesen durch und das ist lüstern, gierig und menschenverachtend. 

    Weltkonstruktion und Sprache

    Vampire, Ghule, Geister gehören in diesem Setting ganz selbstverständlich in die moderne Welt.  „(…) etwa fünf Prozent der Erdbevölkerung besteht aus Untoten“ (131), klärt Bones auf. Der biblische Kain war der erste zu ewigem Leben Verdammte (286), andere folgten.
    „Vampire gibt es seit Jahrtausenden, und obwohl es auch unter uns Bösewichte gibt, nehmen doch die meisten nur hier und da ein Schlückchen Blut, aber die Opfer kommen alle mit dem Leben davon.“ (94) Nur selten werden Menschen in Vampire verwandelt, obwohl es scheinbar nur Vorteile hat. Das Blut der Untoten ist heilend (wenn man es trinkt) und verleiht übermenschliche Kräfte, was sich einer „Mutation“ (378) verdankt.
     Cat, von Kindestagen daran gewöhnt, anders zu sein, nimmt diese Wunder mit ihrer sarkastischen Art hin und macht das Beste daraus.

    Derbe Sprüche muss man in diesem makabren Arrangement aushalten. „Kein Problem, Alter“ (177). Da darf es auch gerne „härter“, „schneller“, „heftiger“ (195) bis zum Letzten sein. Und die ultimativen Waffen einer Frau sind auch zugelassen: „,Lass meine Eier los‘, krächzte Isaak. Ich packte sie noch fester“ (366). Autsch!

    Blutrote Küsse (2007) entstand in der Blütezeit der Vampirromane. Sookie-Stackhouse (Charlaine Harris) war erfolgreich als Reihe 2001 gestartet, die Bis(s)-Reihe (Stephanie Meyer), Black Dagger (J.R. Ward) und Fever (Karen Marie Moning) folgten fast zeitgleich 2005/6. Dass nur die Vorlagen von Harris („True Blood“) und Meyer („Twilight“) verfilmt wurden, heißt aber nicht, dass sie besser wären … 

    Bewertung

    Ich war überrascht. Die freche, aber durchaus skrupulöse Cat hat mich gereizt. Ihre Romanze mit dem Unsterblichen war prickelnd erzählt. Das „erste Mal“ besaß gar erotische Qualitäten, auch wenn bei mir kein zweites Mal daraus werden wird.

    Vielleicht bin ich diese Art von Lektüre nicht so gewöhnt, aber jedenfalls war die Handlung für mich nicht vorhersehbar. Die Spannung blieb bis zum Ende, weil ich fasziniert war, wie die Autorin diese Geschichte weiterspinnen würde, wie sich Realität und Fiktion ineinanderflechten, nicht etwa weil mich der Ausgang des Liebesdramas übermäßig in Aufregung versetzt hätte. Und es war ein köstliches Amüsement, wie der offene Umgang mit erotischen Themen jegliche amerikanische Prüderie verscheuchte. Lieber so direkt und manchmal derb als nur halb und nicht gekonnt. 

    Man kann sich an der Sprache stören, aber sie ist konsequent, bis zum Schluss. Ab und an, ging es mir zu weit und die Grenze der Geschmacklosigkeit war spürbar, wenn etwa der Mädchenhandel für Vampire salopp als „Essen auf Rädern“ (182) verniedlicht wurde. Aber mit einer gehörigen Portion Humor und etwas abseits vom moralischen Wertekompass, ist das nicht unwitzig.

    Ich fand es sympathisch, dass nur ein kleiner Ausschnitt der Realität übernatürlich gefärbt ist: Ghule, Geister und Vampire, kein Tummeln von allen möglichen magischen und dunklen Wesen. Die Welt der Vampire ist klar umrissen, recht nah am Stokers Dracula-Konstruktion, nur weiterentwickelt, moderner, heller (sie vertragen Tageslicht und Weihwasser), gesellschaftlich etabliert und letztlich auch harmlos. Bei mir ist kein Grusel entstanden, aber auch kein Nachdenken. Wenn ein ambitionierter Politiker die Straßen mithilfe vampirischer Helfer vom Abschaum reinigen will, dann gerät dieses plumpe Politklischee mit phantastischem Anstrich leicht zur Burleske.

    Ist Blutrote Küsse schnulzig? Ja, schon. Die Beziehung von Cat und Bones ist nicht gerade komplex, von aufwühlenden Gefühlen beherrscht, witzig cool, aber eben flach. Auch die anderen, die Bösen, sie haben wenig Gewicht, sind Bösewichte, aber keine ernstzunehmenden Gegenspieler. Für eine nachhaltige Lektüre fehlt dann leider doch die Substanz.

  3. Cover des Buches Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis (ISBN: 9783846600788)
    Sabaa Tahir

    Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis

     (163)
    Aktuelle Rezension von: weltentzueckt

    Diese Geschichte besticht mit ihren authentischen Charakteren, verzwickten zwischenmenschlichen Beziehungen, ungewöhnlichen fantastischen Elementen und einer durchdachten (und besorgniserregenden) dystopischen Gesellschaft.

    Sie wird erzählt aus den Perspektiven von Elias, Laia und Helena, ergänzt von zwei kleinen Kapiteln des Nachtbringers. In Band 3 werden die Beziehungen der Charaktere fokussiert, Hintergründe beleuchtet, Vergangenheiten aufgewirbelt. So erfährt man mehr zu Laias und Darins familiärem Hintergrund, zu Helenas innerem Zwiespalt, ausgelöst durch Loyalität dem Imperium gegenüber und der Liebe zu ihrer Schwester, zu des Nachtbringers uralter Geschichte, die es schwer macht, ihn abgrundtief zu hassen, und auch über Keris Veturia werden mehr und mehr Dinge entpuppt. Letztere stellt trotzdem noch ein großes Mysterium für mich dar, das vermutlich in Band 4 endgültig geknackt wird.
    Elias ist als Seelenfänger nun verantwortlich für die Zwischenstatt, dem Ort, an den die Geister gehen bevor sie ins Jenseits entlassen werden. Er interessiert sich allerdings mehr für die Probleme der Lebenden als die der Toten und erkennt zu spät, dass es bald keine Lebenden mehr gibt, wenn er seine Aufgabe nicht ernst nimmt.

    Wie man an Elias‘ Handlungsstrang schon unschwer erkennt, nehmen die fantastischen Elemente in Band 3 zu. Nachtbringer, Dschinn, Ifrit und Ghuls sowie Laias und Helenas ungewöhnliche Gaben begleiten den Leser durch die Geschichte. Das finde ich besonders spannend, weil diese Sorte Fabelwesen sehr selten in Büchern vorkommen. Leider bleiben sie mir stellenweise blass – ein paar mehr Erklärungen wären für mich sehr hilfreich gewesen.

    Am Anfang der Geschichte wären einige Rückblenden sinnvoll gewesen. Ich fand nicht in die Geschichte zurück und musste Band 2 nochmal lesen, bevor ich mich dann endgültig Band 3 widmen konnte. Und obwohl der Anfang des Buches sich im Vergleich zu dem rasanten Ende von Band 2 ein wenig zog, habe ich das Buch dann innerhalb weniger Tage verschlungen. Das liegt an dem hervorragenden spannenden Schreibstil und an den Kapitelcliffhangern. „Just one more chapter“ ist bei dieser Geschichte einfach nicht möglich. Am besten bricht man irgendwo innerhalb eines Kapitels ab, da wirklich jedes Kapitel so aufhört, dass man einfach weiterlesen MUSS.

    Die vielen schier ausweglosen Situationen verwandeln die Geschichte in einen wahren Pageturner.
    5 von 5 Sternen!

  4. Cover des Buches Die Chronik des Eisernen Druiden / Gehetzt (ISBN: 9783608939309)
    Kevin Hearne

    Die Chronik des Eisernen Druiden / Gehetzt

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Das Universum ist genau so groß, wie Ihre Seele es zulässt."


    "Gehetzt" ist Band 1 und somit der Auftakt zu "Die Chroniken des Eisernen Druiden" vom amerikanischen Schriftsteller Kevin Hearne. Ich habe von dieser Reihe schon sehr viel gehört. Wenn man sich für Fantasy-Büchern mit mythologischen Einschlägen interessiert, kommt man um diese Reihe einfach nicht drum herum und ich muss sagen, dass sich meine Erwartungen zum größten Teil erfüllt haben. "Gehetzt" erinnert an "Percy Jackson" für Erwachsene mit ganz viel Humor und spannenden, aber auch blutigen Szenen und natürlich mit ganz vielen GÖTTERN.

    Inhalt: Atticus ist alt - genauer gesagt uralt. Er ist nämlich in Wahrheit ein Druide aus der keltischen Vorzeit, auch wenn er sich als junger Buchhändler und Inhaber eines Esoterik-Shops tarnt. Die alten Götter kennt er persönlich und auch wenn heutzutage keiner mehr an die mythischen Legenden und Sagen glaubt, weiß er, dass sie alle tatsächlich existieren. Doch auch wenn man so viel gesehen und erlebt hat wie Atticus, kann man sich nicht mit Allen gut stellen und Feinde treten immer wieder auf. Blöd nur, dass es diesmal Aengus, der keltische Gott der Liebe, des Einfallsreichtums und der Gerissenheit, auf ihn abgesehen hat, denn wenn man einen Gott erzürnt, ist plötzlich das halbe Volk der mächtigen "Tuatha Dé Danann" hinter einem her und man endet als Spielball der Götter.

    Meine Meinung: Ich habe das Buch in digitaler Version als Ebook gelesen, weil mich der Preis der deutschen Taschenbücher sehr erschreckt hat. Die Bücher der Reihe kosten zwischen 17 und 19 Euro und ich kann nicht ganz nachvollziehen wie dieser Preis für ein Taschenbuch gerechtfertigt ist. Die Aufmachung ist zwar robust, aber nicht außergewöhnlich und das Cover wurde vom englischen Original übernommen. Da habe ich mich lieber für die billigere, digitale Variante entschieden, auch wenn ich die Bücher gerne in meiner Büchersammlung gesehen hätte. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und passend zur Geschichte. Wir sehen Atticus, genau so wie er vom Autor beschrieben wird. Der Schauspieler für das Cover wurde perfekt gewählt inklusive Tätowierungen und Schwert.

    Dies ist mein erstes gelesenes Werk des Autors und wird ganz bestimmt nicht mein Letztes sein. Mit seinem humorvollen und sarkastischen Schreibstil konnte er mich überzeugen und die Geschichte rund um Atticus, seinem Wolfshund Oberon und den machthungrigen Göttern hat mich sofort gefesselt. Der Autor hat da wirklich Einfallsreichtum erwiesen, denn bei all den Göttern, Sagen und Legenden kann man schnell mal den Überblick verlieren. Hier hat sich der Autor aber eine spannende Geschichte überlegt, in der die Mythologien perfekt eingewoben wurden. Hauptaugenmerk bei "Gehetzt" liegt auf der irischen Mythologie mit seinen keltischen Gottheiten und ich war von der ersten Minute, als die MORRIGAN als Krähe in Atticus Laden geflogen kam, beeindruckt. Ich habe zwar schon sehr viele Fantasy-Bücher mit mythologischen Einschlägen gelesen, bisher aber nur sehr wenige mit der keltischen Mythologie. Über die keltische Mythologie ist ja leider nicht so viel bekannt, wie z.B. über die Griechische, aber sie hat sehr viel Potential, vor allem für düstere Fantasy-Romane und der Autor hat hier wirklich alles gegeben und die irischen Götter sehr detailliert in eine abenteuerliche, humorvolle aber auch blutige Geschichte eingearbeitet. Der Schreibstil und die Art der Geschichte hat mich an meine Jugend-"Percy Jackson"-Zeit erinnert, nur blutiger und erwachsener. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, auch wenn man vor allem zu Beginn mehr Aufmerksamkeit und Konzentration benötigt. Und keine Angst - dieses Buch ist auch für Neulinge der keltischen Mythologie geeignet, weil die Gottheiten und keltischen Legenden sehr schön und humorvoll erklärt werden. Die Spannung lässt zu Beginn zwar zu wünschen übrig - in den letzten Seiten aber wird sie dafür übermächtig und es gibt gegen Ende einige Wendungen und Überraschungen. Götter sind halt einfach nicht vertrauenswürdig und sie verfolgen immer nur die eigenen Ziele. 😉

    Mit Atticus haben wir einen "jung" gebliebenen, uralten Druiden als Protagonisten, der als Held beinahe schon zu mächtig ist. Da seine Feinde als Götter aber noch sehr viel mächtiger sind, war das schon in Ordnung, auch wenn man seinen Werdegang zum Druiden und zur Macht nicht verfolgt hat. Die Geschichte wird in der ICH-Person aus Atticus Perspektive erzählt und da Atticus einen wundervollen Humor hat, trieft der Schreibstil der Geschichte vor Spott und Sarkasmus. Das ist natürlich nicht für Jedermann etwas, ich habe es aber geliebt. Es war zwar nicht so, dass ich vor lauter Lachen Tränen in den Augen hatte, aber dieser erfrischende Schreibstil hatte so viel Charakter, dass ich Atticus Geschichte unglaublich gerne verfolgt habe.
    Das Herz der Geschichte ist aber Atticus Wolfshund Oberon, dem er das gedankliche Sprechen beigebracht hat und mit dem er sich telepathisch unterhalten kann. Oberon ist wirklich eine Nummer für sich. Die Idee dahinter fand ich total genial, auch wenn mir der Hund ein bisschen zu sehr vermenschlicht wurde. Ich bezweifle nämlich, dass ein Hund gerne Kamillentee trinken würde, wenn er auch die Möglichkeit auf andere Leckereien hätte. Da ich selbst Hundebesitzerin bin, weiß ich wie triebgesteuert Hunde nun mal sind und wie schnell sie sich ablenken lassen. Wenn da ein Würstchen in der Nähe ist, ist alles andere plötzlich vergessen. 😄  Aber Oberon sorgt mit seinem Charme für eine erfrischende Abwechslung zur blutigen Handlung und macht den Protagonist als "Herrchen" noch sehr viel sympathischer.

    Wie bereits erwähnt, wurden auch die Götter und mythischen Sagenwesen sehr detailliert und einzigartig ausgearbeitet. Jeder Charakter hat sein eigenes Wesen und mir hat besonders die Darstellung der keltischen Göttin der Jagd gefallen, weil sie so wild und natürlich war. Kevin Hearnes Darstellung der Götter war für mich perfekt. Genau so stelle ich mir Götter vor: mächtig, charakterstark, ICH-Bezogen, das mickrige Menschlein nur ein Wimpernschlag in ihrer göttlichen Existenz. Bei "Gehetzt" wird das Augenmerk zwar nur auf die irische Mythologie gesetzt, aber es werden auch bereits Götter und Sagengestalten aus anderen Kulturen erwähnt, denn es existieren wirklich ALLE Mythen und Legenden. Allah ist ebenso real, wie Luzifer, Buddha, Zeus oder Shiva. Und ich hoffe inständig dass Atticus in den Folgeteilen auch in Kontakt mit anderen Kulturen kommt. Wie geil wäre es, wenn die Figuren aus verschiedenen Mythologien miteinander kämpfen oder sich unterstützen? Ich bin schon voller Vorfreude und hoffe wirklich, dass sich Atticus Geschichte mit den Mythen anderer Kulturen vermischt.

    Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn mir das Ende zu leicht gelöst und der Protagonist ein bisschen zu übermächtig war. Für "Percy Jackson"-Fans ist diese Reihe ein MUSS und jeder Urban-Fantasy-Fan und Liebhaber von mythologischen Fantasy-Geschichten kommt hier garantiert auf seine Kosten. Es handelt sich aber trotz dem humorvollen Schreibstil nicht um ein Jugendbuch: der Protagonist ist eindeutig erwachsen, ist sexuell aktiv und hat keinerlei Hemmungen für blutrünstige und brutale Taten. Viele Taten des Protagonisten sind moralisch fragwürdig, aber ein jahrtausendalter Druide ist eben abgehärtet und in der damaligen Zeit wurde mit dem Tod noch ganz anders umgegangen als heute. 😉 Ich weiß zwar noch nicht wie sich die Reihe noch entwickeln wird, aber den Auftakt zu "Die Chroniken des Eisernen Druiden" kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen!

  5. Cover des Buches Kuss der Nacht (ISBN: 9783442266234)
    Jeaniene Frost

    Kuss der Nacht

     (857)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen und ich muss sagen, dass der zweite Band eine gelungenen Fortsetzung ist.

    Der Autorin ist ein toller Mix aus Romantik, Fantasy und Action gelungen. Die Hauptprotagonistin Cat war mir sofort sympathisch und ich liebe ihren Charakter.
    Ich freue mich schon sehr darauf, den dritten Band zu lesen.
    Klare Leseempfehlung !

  6. Cover des Buches Gefährtin der Dämmerung (ISBN: 9783442373819)
    Jeaniene Frost

    Gefährtin der Dämmerung

     (677)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Auch dieser Teil der Fortsetzung hat mir sehr gut gefallen.
    Wie immer, toller Schreibstil, das Buch lässt sich sehr flüssig lesen.
    Ich freue mich schon auf die weiteren Bände.

  7. Cover des Buches Dunkle Sehnsucht (ISBN: 9783442377459)
    Jeaniene Frost

    Dunkle Sehnsucht

     (465)
    Aktuelle Rezension von: ConnyS77

    Im Grunde gefällt mir dieses Buch sehr gut. Aber im Vergleich zu den vorherigen, nimmt meine Euphorie etwas ab. Die Geschichte finde ich nach wie vor sehr gut. Cat und Bones gefallen mir nach wie vor auch super gut. Aber irgendwie fehlte mir etwas. Ich kann es nicht genau in Worte fassen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich einmal Pause machen und mich auf eine andere Geschichte einlassen muss. Das werde ich nun auch tun.

    Ich hatte bei diesem Buch nicht einmal das Bedürfnis, das Buch nicht weglegen zu können. Das Aufhören des Lesens war nicht schwer. Daran merke ich, dass mich das Buch nicht so gepackt hat, wie die vorherigen.

  8. Cover des Buches Betörende Dunkelheit (ISBN: 9783442383788)
    Jeaniene Frost

    Betörende Dunkelheit

     (184)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    Blanvalet Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    Roman
    9,99 €
    ISBN: 978-3-442-38378-8
    Übersetzung. Sandra Müller
    Band 7
    2015
    Cat & Bones-Reihe
    347 Seiten + 1 Seite Danksagung

    Cover
    Endlich ist Cat auf dem Cover zu sehen! Wie kann es nur sein, dass der Verlag dafür so lange gebraucht hat?

    Inhalt
    Ein abtrünniger CIA-Agent treibt im Geheimen einen bösen, skrupellosen Plan voran. Nur die ehemalige Vampirjägerin Cat und ihr vampirischer Ehemann Bones können noch verhindern, dass es zum offenen Krieg zwischen Menschen und Untoten kommt. Doch jedes gefährliche Geheimnis, das sie aufdecken, bringt sie und ihre Freunde in noch viel größere Gefahr. Denn in dieser Welt gibt es Schicksale, die um einiges schlimmer sind als der Tod. Sollte die Mission des ungleichen Ehepaars scheitern, wäre ein kaltes Grab für die Ewigkeit noch ihr geringstes Problem…

    Autorin
    Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie Wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Roman.

    Meinung
    Es geht spannend weiter, denn die Ereignisse vom letzten Band haben gezeigt, dass es eine Fortsetzung geben muss. Mich stört es definitiv nicht, weil ich Cat und Bones einfach so sehr liebe! :D
    Ich frage mich natürlich, was der neue Controller mit ihren alten Teamkameraden getan hat. Don, ihr geisterhafter Onkel, weiß einiges über ihren neuen Chef, aber seltsamerweise will er nichts sagen. Madigan, der neue Chef, wird auf jeden Fall noch für viel Ärger sorgen, das habe ich so im Gefühl.
    Ach du meine Güte, Ian und Bones sind enger miteinander verwandt als ich dachte! Diese Enthüllung habe ich nicht kommen sehen und ich bin völlig baff! Wow, die Autorin überrascht einen immer wieder aufs Neue.
    Dracula, ich meine natürlich Vlad heiratet! Seine Geschichten habe ich schon alle gelesen und bin begeistert! :D Ich liebe einfach all die Figuren, mit deren Geschichten uns die Autorin beglückt hat, aber Cat und Bones sind meine absoluten Lieblinge. ;)
    Cat sehnt sich nach einem „normalen“ Leben mit weniger Action und mehr Frieden. Hoffentlich bekommt sie das eines Tages, denn sie kann nicht auf ewig so weitermachen und die beiden verdienen doch auch ihr wohlverdientes Happy End in Frieden. ^^
    Oho, eine weitere Enthüllung, mit der ich definitiv nicht gerechnet habe! Und Cat mit großer Sicherheit auch nicht, aber das rundet ihre „seltsame“ Familie auf jeden Fall ab. XD
    Hier zeigt sich wieder, wie wahnsinnig ein Mensch werden kann, wenn er sich als Gott aufspielt. Schrecklich und das vor allem für diejenigen, die in diesen Experimenten involviert sind.
    Ein möglicher Kampf zwischen Untoten und Lebenden scheint unausweichlich zu sein. Werden Cat und Bones es wieder schaffen und die Welt retten oder kommt es dieses Mal wirklich zum großen Showdown?
    Ein sehr gelungener Abschluss einer fantastischen Reihe! Man muss die Bücher einfach gelesen haben!

    ❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤
  9. Cover des Buches Der sanfte Hauch der Finsternis (ISBN: 9783442375547)
    Jeaniene Frost

    Der sanfte Hauch der Finsternis

     (604)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Ich liebe Cat! Ihr Charakter ist so stark und einzigartig, mit Bones hat sie den perfekten Partner gefunden.

  10. Cover des Buches Verlockung der Nacht (ISBN: 9783442379163)
    Jeaniene Frost

    Verlockung der Nacht

     (335)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    Blanvalet Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    Roman
    8,99 €
    ISBN: 978-3-442-37916-3
    Übersetzung. Sandra Müller
    Band 6
    2012
    Cat & Bones-Reihe
    375 Seiten + 1 Seite Danksagung + 3 Seiten Buchvorstellungen

    Cover
    Das erste Cover, das Licht ins Dunkle bringt. Es passt aber trotzdem zu den eher düsteren, vorherigen Covern. Aber ich frage mich seit dem ersten Cover, wer die Frau sein soll. Cat hat ja bekanntlich rote Haare und graue Augen. Hätte der Verlag besser machen können.

    Inhalt
    Die Auseinandersetzung mit Apollyn, dem dunklen Propheten der Ghule, ist vorüber – eine Auseinandersetzung, die beinahe zu einem Krieg zwischen Vampiren und Ghulen geführt hätte und in der Cat nur bestehen konnte, weil sie von der Voodoo-Königin Marie Laveau Macht über Geister erhalten hatte. Jetzt ist Cat nur noch müde, und sie will weiter nichts als endlich wieder einmal ein bisschen Zweisamkeit mit ihrem geliebten Bones zu genießen. Doch ihre neuen Fähigkeiten erwecken das Interesse eines uralten heimtückischen Geistes, der sie für seine eigenen Zwecke nutzen will. Vor vielen Jahrhunderten war er ein Hexenjäger, und jetzt nimmt er jedes Jahr am Abend vor Allerheiligen wieder körperliche Gestalt an, um unschuldige Frauen zu foltern und dann bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Unzählige Frauen hat er auf diese Weise schon getötet, doch einer Frau wie Cat ist er noch nie begegnet. Das merkt er, als er Bones aus dem Weg zu räumen versucht – und Cat so richtig wütend wird…

    Autorin
    Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie Wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Roman.

    Meinung
    Der fiese Cliffhanger vom letzten Band hat mich unglaublich neugierig und hibbelig auf den diesen Band werden lassen. XD Ihr Onkel ist gestorben, aber er weilt dennoch als Geist unter ihnen. Weshalb? Hoffentlich steht ihr Vater dann auch nicht wieder auf… Das wäre fatal!
    Seit dem Tod ihres Onkels herrschen auf ihrer Arbeit für das Militär ganz neue Töne, denn der neue Controller ist ein ziemlicher Idiot. Es scheint, als wolle er etwas ganz anderes als Don.
    Ein neuer Feind taucht auf. Dieses Mal haben Cat und Bones es mit einem fiesen und gewalttätigen Geist zu tun. Da fragt man sich doch, wie ein Geist Gewalt anwenden kann, aber ja, dieser Geist kann es und er tut es auch. Es ist doch sehr gruselig. Kramer, der Geist, ist echt fies und den schien es sogar wirklich zu geben! Echt krass, welche Taten er vollbracht hat und auch noch damit durchgekommen ist. Ich sage nur: Hexenverbrennung.
    Wir sehen, im Leben von Cat und Bones wird es nie langweilig, denn es wird immer jemanden geben, der es entweder auf ihrer beider Leben abgesehen hat oder die Weltherrschaft an sich reißen möchte. Immerhin stellen sich beide gemeinsam den Herausforderungen und meistern sie eigentlich immer, auch wenn es immer brenzlig zu werden scheint. ^^
    Super! Ich liebe Cat und Bones und kann einfach nie genug von ihnen bekommen! Dieser Band war spannend und abwechslungsreich! Die Autorin weiß einfach, wie sie ihre Leser halten kann. Ich habe nicht mit so einem Feind gerechnet und dachte, die beiden hätten doch eigentlich schon gegen alles gekämpft, was es gibt, aber da habe ich mich wohl geirrt. ;)

    ❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤
  11. Cover des Buches Tokyo Ghoul 01 (ISBN: 9782889212057)
    Sui Ishida

    Tokyo Ghoul 01

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Babajaga

    Wie rezensiert man ein Manga? Genau vor dieser Frage stehe ich nun, nachdem ich mich einfach mal in dieses Abenteuer gestürzt habe. Auslöser hierfür war ein Krimi von Henrik Siebold, in dem er sehr viel von eben diesem Manga erzählt hat. Zwar hatte ich jetzt nichts Übermäßiges erwartet, zumal ich ohnehin nicht der Comic-Fan bin, aber wirklich vom Hocker gerissen hat mich dieser erste Teil dann tatsächlich nicht. Da ich aber auch keine Vergleichsmöglichkeiten habe, weil ich noch nie vorher ein Manga gelesen habe, kann ich mir kein Urteil darüber erlauben, ob es besser geht oder nicht.

    Zunächst die Story: Ken Kaneki ist Student im 1. Semester und ziemlich verknallt in dieses hübsche Mädchen, von dem er glaubt, eh keine Chance zu haben. Und doch hat er kurz darauf ein Date mit ihr. Nach einigem Geplänkel will Ken sie – ganz Gentleman – nach Hause begleiten und wird hier dann gewahr, dass sie mehr als nur diese Schönheit ist. 

    Am nächsten Morgen wacht er im Krankenhaus auf, in welches er nach einem Unfall gebracht wurde und im Laufe der Zeit bemerkt er Veränderungen an sich. Er hat keinen Hunger mehr, findet Essen sogar widerlich, stattdessen ziehen ihn nun andere Gerüche magisch an. 

    Für Ken heißt es nun, sein Geheimnis zu bewahren und vor allem gegen diese neue Gier anzukämpfen, denn Ghoul-Hunger ist ganz furchtbar. Zum Glück trifft er Menschen, die ihm dabei helfen wollen. 

    Alles in Allem erinnert einen die Geschichte an eine klassische Vamir-Story finde ich, nur dass hier nicht das Blut getrunken wird, sondern das Menschenfleisch verzehrt werden muss. Ebenso gleich sind die Zwänge dahinter. Ken kann seine Gier nach Menschenfleisch nicht abstellen und es gibt auch keine wirklichen Alternativen. Allerdings ist er eben doch mehr Mensch als Ghoul und will nicht einfach der Gier nachgeben. Entsprechend vorhersehbar ist diese Geschichte vielleicht auch – zumindest in diesem ersten Teil. 

    Da dieser Manga recht kurz ist, war es mir nicht möglich, tatsächlich eine Verbindung zu den Figuren herzustellen, wie das in einem herkömmlichen Roman passiert. Wirklich kennenlernen tut man die Figuren möglicherweise erst, wenn man die Reihe weiter verfolgt. Ken ist ein eher ruhiger Zeitgenosse und ein Büchernarr, während sein bester Freund Hide das genaue Gegenteil ist. Viel mehr erfährt der Leser jedoch nicht über die beiden. Im Vergleich zu einem Roman empfinde ich das als eher störend, denn so bleibt die Geschichte oberflächlich. 

    Gekauft habe ich mir das Manga, weil ich einfach einmal diese Art des Geschichtenlesens ausprobieren wollte. Ein Buch von hinten nach vorn und auch die Dialoge auf den Seiten von rechts nach links zu lesen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber irgendwie macht es für mich auch die Andersartigkeit aus. Vor allem merkt man recht schnell, wie konditioniert man eigentlich ist, wenn man ständig in die falsche Richtung blättert. 

    Wichtig aus meiner Sicht ist aber, dass man die Bilder gut erkennen kann, diese zur Geschichte und dem „gesprochenen“ Wort passen und dass man vor allem trotz aller Bilder die Schrift lesen kann. Gerade bei Letzterem hatte ich teilweise so meine Schwierigkeiten. Häufig stehen die Buchstaben sehr dicht zusammen sind schwarz mit weißer Umrandung auf schwarzem Hintergrund gedruckt, was das Lesen doch erheblich erschwert. Vielleicht mag dies dem kleinen Format des Buches geschuldet sein und hebt sich ggf. auf, wenn man größere Formate liest. Im hier vorliegenden Exemplar empfand ich das Lesen jedoch teilweise als sehr anstrengend.  Zwar ergibt sich vieles einfach aus dem Zusammenhang, aber insbesondere die kleinen Erklärungen zur japanischen Kultur möchte man ja doch lesen können. 

    Die Bilder waren mir zu abstrakt, vielleicht zu unruhig und bei den Gesichtsausdrücken hatte ich hin und wieder das Gefühl, dass der Sprechende gerade schreit, dabei hat er – laut Dialog oder Situation – relativ normal gesprochen. Die Bilder sind in schwarz-weiß gezeichnet, vielleicht würde es mehr her machen, wenn sie farbig wären. 

    Fazit: Diese Reihe werde ich sicherlich nicht weiterlesen, aber ich werde einen weiteren Versuch mit einem anderen Autoren und einem anderen Thema wagen. Noch gebe ich die Lesart Manga nicht auf. 

  12. Cover des Buches Millenia Magika - Der Schleier von Arken (ISBN: 9783505143564)
    Falk Holzapfel

    Millenia Magika - Der Schleier von Arken

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Mandthebooks
    Rezension: (kann Spoiler enthalten)


    Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar!


    Zuerst klang der Klappentext tatsächlich etwas nach einem Buch, das ich vor einigen Tagen erst gelesen hatte. Vom Prinzip her waren sich die Bücher auch ähnlich: Der Junge, der neu in eine magische Kleinstadt kommt und dort erst erfährt,dass er selbst magisch ist.
    Aber "Millenia Magika" ist noch viel mehr als das und nach wenigen Seiten wurde klar, dass sich beide Geschichten im Fortgang der Handlung ganz klar unterscheiden würden. Das hat mich ungemein beruhigt.
    Zuerst einmal waren die Illustrationen wirklich schön gemacht, egal ob die Karte, die Zeitung oder auch die Symbole und Charakterillustrationen in jedem Kapitel. Es gab dort wirklich viel zu entdecken und das ist durchaus mal eine schöne Abwechslung zu den ganzen Fantasyromanen, deren Layout ohne einen einzigen Schnörkel entworfen wurde.
    Auch den Plot mochte ich gerne, die ganzen Wesen, die man mit Adrian entdecken konnte, waren wirklich gut entwickelt und ich mochte die krassen Unterschiede zwischen Adrian, Juri und Jazz, es macht wirklich Spaß, ihnen bei der durchaus gefährlichen Suche nach Adrians Tante zu folgen. Gerade auch, weil sich Adrian als Protagonist sehr stark entwickelt hat, während er seine Kräfte entdeckte, um so vielleicht seiner Tante und Arken helfen zu können.
    Obwohl manche Ereignisse in der Geschichte etwas rasant erzählt wurden und dadurch die Kapitel natürlich etwas kürzer und weniger komplex angelegt waren, gefiel mir der Schreibstil sehr, ich kam gut und flüssig durch und hatte nicht unbedingt das Gefühl der Geschichte in ihrem Tempo nicht folgen zu können.
    Insgesamt eine tolle Geschichte über die wohl magische Stadt der Welt! Vielleicht habe ich ja auch noch irgendwann die Gelegenheit, mit der Linie 8 nach Arken zu kommen;)


    5 Sterne
  13. Cover des Buches Nachtjägerin (ISBN: 9783442378678)
    Jeaniene Frost

    Nachtjägerin

     (431)
    Aktuelle Rezension von: loveandfantasybooksfan

    Ich liebe die Cat & Bones Reihe so das ich einfach mir die ersten zwei Bände dieser Reihe gleich ausgeliehen habe. Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe dieses Buch auf den Händen getragen und kann es nicht erwarte den Rest der Reihe zu lesen.

    Ich mochte Denises und Spades Geschichte sofort. Sie kamen ja bei Cat und Bones ein paar mal vor. Ich fand sofort viele Gemeinsamkeiten zwischen ihm und Denise. Ich fand es toll wie Dämonen und Gefahren in die Geschichte eingebaut waren.

    Ich kann diese beiden Reihen definitiv empfehlen!

    Und mal wieder:

    Viel Spaß beim Lesen!

  14. Cover des Buches Die Uralte Metropole - Lilith (ISBN: 9783453529113)
    Christoph Marzi

    Die Uralte Metropole - Lilith

     (401)
    Aktuelle Rezension von: BeeLu
    * Teil zwei einer Reihe*


    Der Auftakt 'Lycidas' der Reihe aus der Uralten Metropole hat mir schon außerordentlich gut gefallen, sodass ich den Nachfolgeband 'Lilith' nicht lange liegen lassen konnte! 
    Mein Wiedersehen mit vielen liebgewonnenen Charakteren (Ich möchte auch Dinsdale das Irrlicht haben!) war herzlich und es gesellen sich noch neue tolle Figuren dazu!
    Es ist einige Zeit seit den Geschehnissen vom letzten Weihnachtsfest vergangen und Emily und Aurora leben sich bei ihren neuen Pflegeeltern ein, sie besuchen eine "normale" Schule und versuchen, ein weitgehend normales Leben zu führen. Beide erhalten Unterricht von Wittgenstein und dem Elfen Micklewhite und gerade Emily baut ihre Trickster-Fähigkeiten aus. Doch die Vergangenheit ruht nicht und schnell wird klar, dass es in der Uralten Metropole Unruhen gibt, außerdem gilt es weiterhin, Kontakt zur kleinen Mara herzustellen.
    Jack the Ripper treibt sein Unwesen und auch andere Geschöpfe sind auf den Plan gerufen. Und was hat es mit der mysteriösen Lilith auf sich, um die sich alles zu drehen scheint?
    Wiedereinmal toll! Sofort hatte Marzi mich wieder abgeholt und in die Uralte Metropole eintauchen lassen. Ich liebe diese düstere, gruselige Welt! 
    Im Gegensatz zu 'Lycidas' geht es hier etwas geradliniger vor, es gibt weniger verwirrende Zeitsprünge, dafür ist es für meinen Geschmack stellenweise ein wenig langatmig gewesen. Aber wirklich nur ein wenig. Der schrullige Wittgenstein ist wieder Erzähler und ich liebe seine trockene Art, von den Geschehnissen zu berichten. Ein bisschen holprig wird es, wenn er als allwissender Erzähler von Gedanken und Gegebenheiten berichtet, die er so gar nicht oder nur schwer wissen kann (vielleicht wurde es ihm im Nachhinein auch einfach erzählt?) aber ich finde diese überheblich angehauchte Art ganz passend zu diesem Charakter. 
    Die Verbindung zwischen Emily und Aurora ist sehr eng und die Zuneigung und den Halt, den beide sich gegenseitig geben wird nahezu durch die Seiten greifbar.
    Marzi vermengt ägyptische Götter, griechische Sagen und Mythen gekonnt miteinander und lässt in der Jetztzeit zusätzlich noch den Flair vom viktorianischen London entstehen - und erzeugt trotzdem eine spannende und stimmige Welt!
    Der nächste Band wird definitiv nicht mehr lange ungelesen bei mir verweilen!

  15. Cover des Buches Rubinroter Schatten (ISBN: 9783442269235)
    Jeaniene Frost

    Rubinroter Schatten

     (287)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    2011
    Roman
    Penhaligon Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    14,99 €
    ISBN: 978-3-7645-3087-7
    Übersetzung: Sandra Müller
    382 Seiten + 2 Seiten Danksagung + 12 Seiten Leseprobe „Dunkle Sehnsucht“ der Autorin

    Cover
    Es passt wieder in die Reihe. Ich frage mich so langsam nur, ob die Frau jemand Bestimmtes darstellen soll oder einfach nur zufällig gewählt wurde…

    Inhalt
    Das Leben von Kira Graceling liegt in den Händen eines Vampirs. Doch Mencheres ist seiner untoten Existenz. Wenn Kira nicht sterben will, muss sie seinen Lebenswillen wiedererwecken. Oder hat Mencheres mit ihr längst gefunden, wofür es sich zu kämpfen lohnt?

    Autorin
    Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie Wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Roman.

    Meinung
    Ich bin wirklich gespannt, wie Mencheres‘ Geschichte verlaufen wird. Denn nach dem Fiasko mit Patra hat er weiß Gott ein Happy End verdient. ;) Wer nicht weiß, wovon ich rede, sollte die Reihe um Cat und Bones zuerst lesen. Oder sucht im Internet nach der richtigen Lesereihenfolge. ^^ Die Handlung spielt, nachdem Cat auf Gregor traf, weshalb sowohl Cat als auch Bones nicht sehr gut auf Mencheres zu sprechen sind. Wer mehr wissen wohl, sollte wie gesagt die andere Reihe lesen. ;)
    Für Mencheres läuft es gerade nicht so toll, weshalb er eine gravierende Entscheidung trifft, die verheerende Folgen nach sich ziehen wird, aber im letzten Moment kommt ihm Kira zu Hilfe.
    Kira ist eine Privatdetektivin und einer der wenigen Menschen, die immun gegen Vampirkräfte sind. XD Das wiederum bedeutet einen Heidenspaß für Mencheres. XD Sie erfährt zum ersten Mal in ihrem Leben, dass es Untote gibt und kann das alles erstmal nicht fassen. Wohl wahr, wer glaubt schon an Vampire, Ghule etc.? Genau, niemand. ^^ Für ihre Schwester würde sie alles tun und so lässt sie sich auf einen Deal mit ihm ein, aber er entlässt sie irgendwann daraus. Sie hatte es nicht leicht in ihrem Leben und von Männern hat sie auch erstmal genug, aber etwas in ihm spricht sie an.
    Und es kommt wie es kommen muss und sie nähern sich einander langsam an, aber es gibt immer noch einen uralten Konkurrenten, der es auf sein Leben abgesehen hat. Werden die beiden es schaffen und den Bösewicht besiegen, damit ihrer Liebe nichts mehr im Wege steht? Tja, das erfahren wir im großen Showdown am Ende des Buches, also schön zu Ende lesen. XD
    Wieder ein gelungenes Buch der Autorin und eine wunderbare Ergänzung zur Hauptreihe. Man erfährt mehr über Mencheres und auch noch einiges über die anderen Figuren dieses Universums. Etwas für eingefleischte und auch neue Fans. ;)

    ❤❤❤❤,5 von ❤❤❤❤❤
  16. Cover des Buches Verführerisches Zwielicht (ISBN: 9783442380800)
    Jeaniene Frost

    Verführerisches Zwielicht

     (175)
    Aktuelle Rezension von: alexandranic

    Das ist ein Teil, den man nicht unbedingt lesen muss, aber in den Kapiteln kommen immer ganz nebenbei Cat & Bones vor.

    Dieser Band wir in 3 Kapiteln unterteilt. Laut Reihenfolge auf „buechertreff.de“, liest man zuerst das Kapitel „Teufel im Leib. Was eigentlich nachvollziehbar ist, wenn man weiß, was da noch kommt ;P

    In diesem Kapitel geht es um eine junge Vampirin, die in den ausgestorbenen U-Bahn-Schächten wohnt, um der Bevölkerung zu entfliehen, doch eines Nachts, als sie auf Nahrungssuche geht, läuft sie einem jungen Menschen in die Arme, der einen ungewöhnlichen Todes Wunsch hegt.

    Wie sich im Laufe des Bandes herausstellt, ist dieser junge Mann von einem Dämon besessen, und wird zu mörderischen Taten gezwungen, denen sich der Wirt nicht entziehen kann. Weil er dem ein Ende setzen möchte, und keinem unschuldigem Wesen mehr Leid zufügen möchte, hat er alles schon versucht um sein Leben zu beenden, doch der Dämon lässt es nicht geschehen.

    Elise bemerkt seine Miese und möchte ihm helfen. Es bleibt spannend, ob sie ihm, mit gewisser Hilfe(:D), von dem bösen Passagier befreien kann.

  17. Cover des Buches Das Graveyard-Buch (ISBN: 9783847905943)
    Neil Gaiman

    Das Graveyard-Buch

     (266)
    Aktuelle Rezension von: Ava_lon

    Inhalt

    In einer finsteren Nacht ermordet ein Mann eine Familie in ihrem Haus. Nur das jüngste Kind kann bis zum Friedhof fliehen. Hier gehen gute Geister um, die den Waisenjungen prompt adoptieren. Sie taufen ihn Nobody und verbieten ihm, den Friedhof zu verlassen. Über die Jahre sind die Geister, ein Vampir und eine Werwölfin seine Lehrmeister. Sie bereiten ihn auf einen Kampf vor. Denn der Mörder seiner Eltern hatte es auf Nobody abgesehen, und der Junge schwebt nach wie vor in Lebensgefahr …

    Cover

    Tolle Illustrationen und sehr gute Farbspielereien. Die Essenz der Geschichte spiegelt sich bereits im Einband wider.

    Mein Eindruck

    Die Geschichte ist in wenigen Sätzen erzählt, allerdings nur die grobe Struktur. Die Feinheiten ergeben sich zwischen den Zeilen, den Kapiteln. Es ist eine Geschichte die mittels der Illustrationen zu einem besonderen Leben erweckt wurde.

    Mir persönlich gefallen die Geschichten von Neil Gaiman und es wird sicherlich nicht die letzte von ihm sein, die ich hier gerne rezensiere.

    Er hat eine besondere Art Welten miteinander zu verbinden und dabei die Entwicklungen der einzelnen Personen darzustellen. Hier ist es die Entwicklung von Bod, der im Säuglingsalter von den Geistern des Friedhofes aufgenommen wird und dort ein Zuhause erhält, nachdem seine Familie ermordet wurde. Es ist eine besondere Kindheit die Bod erlebt und die Grenzen zwischen den Toten und den Lebenden verschwimmen zunehmend. Hinzu kommt noch das Geheimnis um Bod und damit die Frage, wer trachtet ihm nach dem Leben. 

    Bod ist scheinbar ein ganz normales Kind, er ist neugierig und versucht stets die Regeln zu umgehen oder die Grenzen auszuweiten. Dadurch erlebt er so manches Abenteuer und sein Vormund Silas muss ihn immer wieder aus missglückten Situationen befreien. 

    Obwohl Bod kaum Kontakt zur Welt der Menschen hat, gelingt es ihm dennoch immer wieder in diese hineinzuschauen und neue alltägliche Lebenssituationen kennenzulernen.

    Die Geschichte ist spannend, spannend im Sinne von den Abenteuern die Bod auf dem Friedhof erlebt. Und obwohl die Geschichte auf dem Friedhof spielt empfinde ich sie nicht als gruselig. Denn die Toten sind eher menschlich und empathisch dargestellt und kaum als Monster.

    Die Geschichte ist in Kapiteln unterteilt und jedes Kapitel erzählt eine eigene Geschichte und zeigt Bod in den verschiedenen Altersstufen. Aus diesen vielen Kapiteln entsteht abschließend die Kindheitsgeschichte und alle Fragen, die zu Anfang auftauchten werden beantwortet.

    Die Besonderheiten in diesem Buch sind für mich die Bilder und ich finde es toll wie die verschiedenen Zeichner / Illustratoren ein gemeinsames Werk geschaffen haben. Die Vielschichtigkeit in den Farben, in Mimik und Gestik, Bild und Text ergeben ein Ganzes.

    Fazit

    Für mich eine besondere Umsetzung des Romans von Neil Gaiman. Absolut empfehlenswert.

  18. Cover des Buches Das Lied der Banshee (ISBN: 9783426283394)
    Janika Nowak

    Das Lied der Banshee

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Ich freue mich immer, wenn ich mal Bücher finde die nicht nur die "Mainstream-Fabelwesen" wie Vampire, Werwölfe, Hexen und Elfen bedienen. Deshalb war ich auch sehr erfreut, als ich dieses Buch gefunden habe.

    Inhalt: Als Aileen erfährt, dass sie die letzte Banshee ist, kann sie es einfach nicht glauben, und dabei ahnt sie nicht dass diese Enthüllung erst der Anfang ihres Abenteuers ist.

    Das Buch ist sehr gut geschrieben. Unsere Protagonistin Aileen ist eine sehr sympathische Figur. Man kann ihre Entwicklung von Unglaube, über vorsichtiges Eintauchen in der neuen Welt, zur mutigen Kämpferin sehr gut nachvollziehen. Dazu gibt es noch wunderschöne Illustrationen, an denen ich mich einfach nicht sattsehen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  19. Cover des Buches Bittersüße Tode (ISBN: 9783404770809)
    Laurell K. Hamilton

    Bittersüße Tode

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dieses Buch habe ich schon sehr lange auf meinem Print Sub. Es wurde mir damals (ca 2013) empfohlen da ich gerade eine der berüchtigten "Vampirphasen" durchgemacht habe.

    Die Rezension nun viele Jahre später fällt mir nicht leicht, der Einstieg in die Story fiel mir auch nicht leicht und ich bin mit den Charakteren leider gar nicht warm geworden. Es war keiner im ganzen Buch an dem ich mich festhalten konnte, der greifbar war. Alle waren unnahbar und total uninteressant.

    Anita Blake ist eine berüchtigte Vampirjägerin, eine die nichts umhaut und die vor kaum etwas Angst hat. Sie hatte immer (ich meine wirklich IMMER) einen Spruch auf den Lippen - in den meisten Fällen fand ich die total unpassend und einfach nur wie von einem pubertierenden Teenie der seine Grenzen austesten möchte. Es war nicht witzig - es war nervig.

    Die Charaktere waren nicht wirklich ausgearbeitet und es gab absolut keine Weiterentwicklung. Ich habe nix gespürt, war überhaupt nicht in der Story drin - sie plätscherte an mir vorüber ohne mich anzusprechen. Sie entwickelte sich furchtbar langsam und es dauerte eine schiere Unendlichkeit bis sie endlich auf den Obermufti der Vampire traf und ihren Auftrag bekommen hat. Von da an wurds teilweise etwas spannender und es kam ein wenig Action auf, aber nicht wirklich genug. Wie es weitergeht war mir eigentlich egal, die Charaktere waren mir einfach egal - das ist so schade, weil diese Reihe so hochgelobt war (und ich noch 4 weitere Bände davon besitze) aber ich bin sicher, dass ich sie nicht weiter verfolgen werde.

    Es tut mir leid, ich weiß dass viele Fans der Reihe nun aufschreien werden, aber ich kann nicht mehr als 2 Sterne geben. Und dieses mal KEINE Leseempfehlung von mir.
  20. Cover des Buches Hexenlicht (ISBN: 9783426507278)
    Sharon Ashwood

    Hexenlicht

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Brivulet

    Hollys Freund hat sie verlassen, weil sie ihm zu sehr Hexe war. Der umwerfend attraktive Vampir Alessandro will hingegen nichts von ihr wissen, weil sie zu sehr Mensch ist. Doch Hollys kompliziertes Liebesleben ist noch ihr geringstes Problem, als ein Dämon auf ihre Heimatstadt losgelassen wird. Die junge Hexe ist die Einzige, die ihn stoppen kann! Nur fordert solche Magie immer einen Preis … und der ist Hollys Leben!


    Obwohl das Buch schon älteren Datums ist, hat mich das Cover sofort angesprochen. Die Story beginnt rasant. Man wird in die Welt hineinkatapultiert. Etwas verwirrt hat mich, dass zunächst nicht klar ist, warum eine Hexe öffentlich praktizieren kann, begleitet von einem sehr gut aussehenden uralten Vampir. Aber egal. Holly muss schon auf den ersten Seiten in ein besessenes böses Haus, um Studenten zu retten. Das Setting gefiel mir und so las ich weiter. Und wurde nicht enttäuscht. Denn in diesem rasanten Tempo geht die Geschichte weiter. Uns begegnen Ghule, Dämonen und eine gefährliche Vampirkönigin. Trotz der Actionszenen kommen die Figuren nicht zu kurz. Besonders Holly macht eine sehr interessante und vor allem glaubwürdige Entwicklung durch. Ich mochte die junge Hexe auf Anhieb. Gleichzeitig werden die romantischen Szenen geschickt miteingeflochten, ohne die Story zu dominieren. Ausgerechnet als ich glaubte, es könnte nichts Neues mehr kommen, machte die Geschichte eine Wendung durch, die mich sehr positiv überraschte. Ich möchte hier jedoch nicht zu viel verraten. Am besten lest ihr es selbst. Für mich eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Urban Fantasy.

  21. Cover des Buches Der letzte Traumwanderer (ISBN: 9783442471737)
    Christoph Lode

    Der letzte Traumwanderer

     (62)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Das Buch „der letzte Traumwanderer“ wurde von dem deutschen Schriftsteller Christoph Lode geschrieben und ist 2010 im Goldmann Verlag erschienen. Es ist das erste Buch der Reihe „Pandaemonia“.

     Das Buch erzählt drei verschiedene Geschichten, welche erst am Ende des Buches zu einer Geschichte werden. Der Schlammtaucher Jackon wurde aus der Gemeinschaft der Schlammtaucher verstoßen, weil diese ihm vorwarfen sich in deren Träumen herumzutreiben. Er glaubt daran nicht, umso überraschter ist er als ausgerechnet die Herrscherin von Bradost Interesse an ihm zeigt. Was sie wohl mit ihm vorhat? Seit dem Tod von Liams Mutter interessiert sich sein Vater kaum noch für seinen Beruf und so muss Liam die Blitze einfangen und verkaufen um Geld zu verdienen. In einer schlimmen Nacht, welche gut für diesen Beruf ist, ärgert er sich besonders über seinen Vater. Doch als dieser panisch nach Hause kommt und kurz darauf von den Spiegelmännern der Lady Sarka ermordet wird, will er wissen wieso dies passiert ist. Kurz vor seinem Tod hat sein Vater von einem gelben Buch gesprochen, welches die Herrscherin besitzen soll, und dieses soll beschafft werden damit die Bewohner von Bradost eine Chance haben die Lady loszuwerden. Wird es ihm gelingen das Buch zu beschaffen und wird es ihm im Kampf gegen die Lady tatsächlich helfen? Dann gibt es noch den Alb Lucien, welcher mitansehen muss wie sein Volk die Welt der Menschen verlässt und ihn mit dem alten König der Alben zurück lässt. Doch wie sollen die Menschen, auf deren Träume sie aufpassen, nur ohne sie überleben?

     Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und in Kapitel unterteilt, welche ungefähr 20 Seiten lang sind. In diesen Kapiteln spielt immer entweder Jackon, Liam oder Lucien die Hauptrolle. Dennoch verliert man nicht den Überblick, auch wenn man sich anfangs fragt wie dies alles zusammen gehört. Am Ende wird aus den einzelnen Puzzlestücken ein Puzzle. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Die fantasievollen Ideen vom Autor Lode habe ich bisher noch in keinem anderen Buch gelesen und dennoch beschreibt es diese so gut, dass man sich diese deutlich vorstellen kann. Die Handlungen der einzelnen Charaktere kann man gut verstehen, auch wenn noch einige Fragen offen geblieben sind. Ich hoffe diese werden in den nächsten Büchern beantwortet.

     Ich kann das Buch sehr gerne weiterempfehlen, weil es der Beginn einer wunderbaren neuen Fantasy Reihe ist. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher dieser Reihe. Das Buch kann man vor allem jenen Lesern empfehlen die gerne Fantasy Bücher lesen, welche in fremden Welten spielen und in denen nicht nur Menschen die Hauptrollen spielen. Ich kann den Kauf des Buches empfehlen.

  22. Cover des Buches Tokyo Ghoul 02 (ISBN: B00NYHPQQ4)
    Sui Ishida

    Tokyo Ghoul 02

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Kaisu
    Inhalt:  
    Ghoule sind leichenfressende Wesen, die eigentlich nur wenig Nahrung benötigen. Doch in Tokyo wüten momentan Ghoule herum, die eher aus Spaß morden, als aus Hungersnot. In dieser Welt findet sich nun der Oberschüler wieder und es graut ihm davor seine erste Mahlzeit zu sich zu nehmen und sucht nach Alternativen. Doch da gibt es keine.

    "Seit Ken die Organe einer Ghula transplantiert wurden, wird er selbst mehr und mehr zu einem Ghul. Zwar muss er jetzt keine Angst mehr haben, von einem dieser Monster gefressen zu werden, dafür steht er jetzt auf der Abschussliste der sogenannten Ermittler. Diese Ghul-Jäger machen mit Typen wie ihm keine langen Verhöre. Mit perfiden Tricks und Fallen nehmen die unersättlichen Fahnder die Spur auf." [Kaze]  

    Und diese Jagd nach den Ghoulen hat es in sich. Als Leser hat man sich inzwischen mit Ken angefreundet und beobachtet amüsiert, wie er versucht sich in seiner neuen Welt zu integrieren. Was nicht immer so einfach ist. Aber dafür gibt es schließlich viele Tricks, die er nun lernen muss. Zusätzlich kommen da nun die "Ermittler" hinzu. Eine Kombi, die dem Schüler zu schaffen macht.

    Zeichenstil:
    Der filigrane Stil von Sui Ishida kommt hier wieder voll zur Geltung. Auch wenn es nun etwas blutiger und gefährlicher wird, werde seine Zeichnungen nicht grob.
    Es wird eben nun noch mehr mit schwarzer Tinte und viel Rasterfolie gearbeitet, die das düstere Feeling perfekt zur Geltung bringen.
    Ansonsten kann ich mich wieder nur meinen Worten zu Band 1 anschließen:
    Keine Frisur bleibt immer steif, keine Bluse sieht 20 Seiten lang frisch gebügelt aus und auch die menschlische Haut offenbart ihre Makel nach Kämpfen.

    Dt.Cover & Preis:
    Hier wurde ebenfalls das Cover 1:1 übernommen & den Preis von €6,95 halte ich für angemessen.  

    F azit:
    Die Weiterentwicklung von Ken ist interessant zu beobachten. Es macht Spaß, ihn und sein Umfeld dabei zu sehen, wie er sich alles neu beibringen muss. Als ob er in einer neuen Welt leben würde - was er ja auch macht. 
    Die neue Gefahr ist sehr bedohlich. Aus realistisch denkender Sicht, würde man sich den Ermittlern anschließen. Allerdings ist dieser Manga nicht realistisch und so hofft man eher, dass die Ghoule heil aus den Gefahrensituationen herauskommen.
    Ein spannenden Katz-und-Maus-Spiel, was sich hier ankündigt. In den kommenden Bänden bin ich vor allem darauf gespannt, wie sich die Fähigkeiten on Ken äußern werden. Ob der damit zurecht kommt, ob er "übernommen" wird oder gar keine Probleme mit seinem dunklen ICH hat. Wobei ich letzteres fast ausschließen würde ;)
  23. Cover des Buches Die schwarze Flut (ISBN: 9783898976305)
    Dennis L. McKiernan

    Die schwarze Flut

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Cover / Artwork des Buches / Aufbau des Romans

    Leider ist es nicht möglich, das Cover meiner Ausgabe auf der Seite hochzuladen, da es mir wirklich viel besser gefällt. Es ist aussagekräftiger, strahlt mehr Spannung aus und ist in der typisch schwarzen Goldman-Fantasy Reihen-Aufmachung gehalten. Das Buch an sich hat circa 300 Seiten, die man sehr schnell gelesen hat. Die Schreibe des Autors Dennis L.McKiernan hat mir ehrlich gesagt nicht so gut gefallen, was entweder an der deutschen Übersetzung aus dem Anfang der 80er Jahre liegt, oder aber wirklich am Schreibstil des Autors – so genau kann ich das nicht sagen.



    Inhalt

    Die Geschichte spielt auf Mithgar, wo Menschen neben Elfen, Wichteln, Kobolden und den bösen Kreaturen Modrus leben. Die Zeiten sind friedlich, doch das Böse ist spürbar für viele in der Luft und so werden bei den Wichteln vermehrt Dornenläufer ausgebildet, um die Grenzen und das Königreich zu schützen. Tuck ist mit seinen drei Gefährten für eine gefährliche Mission engagiert worden und obwohl gar nicht wirklich klar ist, was das Böse für Pläne hat, geraten die Freunde schnell und scheinbar dauerhaft in Gefahr.



    Fazit

    Wie eingangs beschrieben kann man das dünne Büchlein wirklich sehr schnell durchschmökern – ich hatte es als meinen ersten Fantasyroman identifiziert, den ich in den 80ern schon einmal gelesen hatte. Nun – es gibt Bücher, Filme, Serien, die man als Kind geliebt hat und wenn man sie dann als Erwachsener wieder erlebt, lebt auch der Glanz von damals wieder auf – das war leider bei diesem Buch überhaupt nicht der Fall. Ich kann es mir nur so erklären, dass für jemanden, der noch nie vorher von Geschichten wie den Herrn der Ringe zum Beispiel gehört hat, dieses Buch eine Art Einstiegsdroge sein könnte. Aber dann bleibt da noch die sprachliche Barriere, die mir auch als junger Mensch eigentlich nicht gefallen haben kann. Aber nun gut – im Grunde ist es auch nicht wichtig. Die Charaktere werden nicht wirklich entwickelt, die Geschichte ist wirklich oberflächlich geschrieben und wenn die Wichtel noch einmal geweint hätten, wäre das Buch in hohem Bogen in die Ecke geflogen! Nun ja, den zweiten Teil, den ich hier schon liegen habe, muss ich wohl eher nicht lesen.

  24. Cover des Buches Fledermausland (ISBN: 9783596304509)
    Oliver Dierssen

    Fledermausland

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich fand "Fledermausland" ein amüsantes und kurzweiliges Lesevergnügen. Unter anderem durch die skurrilen Figuren, die in dem Buch gut in Szene gesetzt wurden. Auch der Hauch von Fantasy dürfte für Freunde dieses Genres einige humorvolle Stunden bieten :-) Sebastian ist eine interessante Figur, vor allem, durch sein etwas unbeholfenes Auftreten und seiner Hingabe zu seiner Angebetenen. Und seiner Art, von einem Abenteuer ins nächste zu stürzen. Ich hatte den Eindruck, dass er im Verlauf des Buches erwachsener wird, sicher durch seine teils abenteuerlichen Erlebnisse, aber es ist eine beachtenswerte Entwicklung, die er durchmacht. Das Tempo steigert sich von Abschnitt zu Abschnitt, so wird es nie langweilig, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und auch der flüssige Schreibstil tut sein Übriges für ein zügiges Vorankommen. Es ist sicher für (fast) jeden Geschmack etwas dabei: Humor, Fantasy, Abenteuer/Action und Spannung

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