Bücher mit dem Tag "gier"
388 Bücher
- Kerstin Gier
Rubinrot
(14.350)Aktuelle Rezension von: drowinginpagesIch liebe diese Trilogie einfach! Sie ist witzig, clever, voller Überraschungen und einfach genial. Wenn ich etwas brauche, das mich aufmuntert, weiß ich, dass die Edelstein-Trilogie genau das Richtige ist. Ich blättere durch die Seiten, und die Stunden vergehen wie im Flug. Deshalb gehört sie zu meinen Favoriten. Die Handlung ist so leicht und temporeich, dass diese Bücher/Reihe zweifellos zu den unterhaltsamsten überhaupt gehört. Kerstin Giers Humor bringt einen laut zum Lachen, ihre Charaktere sind aufregend, süß, mutig und oft sehr liebenswert. Mit ihnen wird es nie langweilig.
Ich habe diese Bücher mehrmals gelesen (und gehört) und werde es immer wieder tun.
- Leigh Bardugo
Das Lied der Krähen
(1.721)Aktuelle Rezension von: Amber1309Name: Das Lied der Krähen
Autor: Leigh Bardugo
Genre: Fantasy
Alter: ab 14
Beschreibung:
Das kriminelle Genie Kaz Brekker muss ein Team aus fünf gefährlichen Außenseitern zusammenstellen, um einen unmöglichen Raubzug in das bestgesicherte Gefängnis der Welt zu wagen. Ihr Ziel ist die Befreiung eines Gefangenen, dessen Wissen das Schicksal der Welt verändern könnte.
Bewertung:
Zuerst habe ich etwas gezögert,weil mich das Cover und der Titel nicht gerade so angesprochen haben. Aber weil mir das so oft empfohlen wurde, habe ich es mir dann aus der Bibliothek ausgeliehen. Am Anfang war ich etwas verwirrt wegen den vielen Perspektiven, auch dass das Buch aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben wurde, hat dazu geführt, dass es etwas länger gedauert hat, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Die Idee fand ich sehr gut und es war auch gut umgesetzt. Man konnte auch richtig gut den Vibe fühlen. Aber dieser Cliffhanger am Ende😱
Leute,was war das?😭
Ich werde auf jeden Fall Teil 2 lesen😊
- Kerstin Gier
Silber - Das erste Buch der Träume
(7.475)Aktuelle Rezension von: _mit_punkt_und_komma_Und das ist ja wohl mal ein erfrischender Spitzname! Ich könnte stunden-, wochen-, ach was, jahrelang über diese Reihe reden. Wie oft ich sie schon gelesen und gehört habe. Wer danach nicht auch luzide Träumen können möchte, hat etwas falsch gemacht. Liv ist einfach eine Top-Protagonistin, Mia ist iconic, Henry eine Greenflag und Grayson Husband-Material!
- Oscar Wilde
Biblioteca Obscura: Das Bildnis des Dorian Gray
(2.024)Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooksErster Satz: „Der Künstler ist der Schöpfer schöner Dinge.“
Ich kann jetzt auf jeden Fall verstehen, warum Das Bildnis des Dorian Gray als Klassiker gilt. Gleichzeitig war es für mich nicht durchgehend ein Buch, das mich begeistert hat.
Die Geschichte rund um Dorian Gray hat mir gut gefallen. Ich mochte die Idee rund um das Gemälde. Dorian bleibt nach außen jung und wunderschön, während man auf dem Bild immer mehr sieht, was eigentlich in ihm passiert. Je mehr schlechte Dinge er tut, desto hässlicher wird sein Bild. Dorian selbst verändert sich äußerlich dagegen kaum. Genau dieser Gegensatz hat mir gut gefallen. Nach außen sieht er weiterhin perfekt aus, während das Gemälde zeigt, was aus ihm geworden ist. Seine Entwicklung fand ich interessant. Man sieht, wie er sich immer weiter verändert und wie sehr andere Menschen ihn dabei beeinflussen. Gleichzeitig trifft er seine Entscheidungen aber selbst und muss auch mit den Folgen leben. Gerade diese Seite der Geschichte hat mir gut gefallen.
Oscar Wildes Schreibstil mochte ich. Seine Sprache ist wirklich schön und ich hatte einige Stellen, die ich sehr gerne gelesen habe. Allerdings gab es auch einige Kapitel, die sich für mich gezogen haben. Teilweise waren sie einfach lang und haben nicht immer zur Geschichte beigetragen, dadurch wurde es zwischendurch langweilig. Das hat mir beim Lesen schon einiges genommen. Trotzdem gab es immer wieder Momente, in denen die Geschichte richtig interessant wurde. Es gab ein paar Wendungen, bei denen ich wirklich überrascht war und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Dadurch hatte das Buch auch immer wieder Stellen, an denen ich richtig drin war.
Für mich geht es viel um Schönheit und Jugend, aber auch darum, was passiert, wenn man sich immer mehr von seinem eigenen Wahn und dem Einfluss anderer leiten lässt. Dorian kann lange so aussehen, als wäre alles perfekt. Das Gemälde zeigt aber, was sich tatsächlich verändert hat. Diese Idee fand ich wirklich stark.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Die Geschichte hatte für mich eine richtig gute Idee und ich mochte es, Dorians Veränderung zu verfolgen. Die ausschweifenden Kapitel haben mir allerdings etwas die Freude am Lesen genommen. Am Ende sind es für mich 3,5 Sterne geworden. Ich bin froh, diesen Klassiker gelesen zu haben, und kann jetzt auch verstehen, warum er bis heute so bekannt ist. Ganz mein Buch war es leider nicht.
- Kerstin Gier
Silber - Das dritte Buch der Träume
(3.086)Aktuelle Rezension von: sozicuIch muss sagen, dass „Silber“ für mich mit jedem Buch abgenommen hat. Teil 1 hat mich begeistert, Teil 2 war eher meh und Teil 3 hat mir noch weniger gefallen.
Das liegt aber nur teilweise am Buch. Ich bin einfach zu alt für Jugendbücher dieser Art und ich habe Vergissmeinnicht vor Silber gelesen (Silber definitiv zuerst lesen, wenn ihr beides wollt).
Die Story wird mir zu wirr erzählt. Livs Gedanken machen zu viele Sprünge in verschiedene Situationen.
Die Handlungen der Figuren sind für mich nicht immer ganz nachvollziehbar und mehr Tiefe haben sie auch nicht wirklich bekommen.
Es ist auch wieder echt unangenehm in Livs Kopf zu stecken. Bei Teil 2 dachte ich noch, dass mein jüngeres Ich das gemocht hätte. Hier bin ich mir sicher: Ich hätte mich auch damals schon super fremd geschämt, wenn ich das gelesen hätte.
Die Silber-Trilogie setzt eine richtig schöne Idee zu Träumen um. Im Jugendalter sicher keine verkehrte Lektüre. Als Erwachsene*r kann man es auslassen.
- Kerstin Gier
Smaragdgrün
(6.808)Aktuelle Rezension von: leonie-grrIrgendwie passiert im Buch nicht so super viel, aber am Ende hat man das Gefühl, dass ganz viel ausgelassen wurde. Mich hätte schon interessiert wie die Wächter den Verrat aufgefasst haben, was Dr. White dazu bewogen hat ihr zu helfen und wie es für sie weitergeht, auch in Bezug auf ihre Familie.
Leider war mir das Ende viel zu schnell.
- Kerstin Gier
Silber - Das zweite Buch der Träume
(4.666)Aktuelle Rezension von: _mit_punkt_und_komma_Es macht wieder so Spaß, mit Liv und Henry den Traumkorridor zu erkunden! Absolutes Highlight war für mich die Sache mit dem Buchsbaum-Pfau Mr. Snuggles...zum Schreien komisch. Henry hat auf einmal Geheimnisse und Livs Neugier sorgt für interessante Momente. Die Sache mit Mias Schlafwandeln war tatsächlich ein bisschen gruselig. Aber sie hat auch mal wieder gezeigt, dass Grayson vermutlich einer meiner absoluten Lieblingsnebencharaktere ist.
- Kerstin Gier
Saphirblau
(7.260)Aktuelle Rezension von: drowinginpagesEin absolutes Highlight in diesem Band war für mich der neu eingeführte Nebencharakter Xemerius. Der kleine Wasserspeierdämon, der Gwendolyn begleitet, ist einfach unglaublich witzig und genial. Seine frechen Sprüche und humorvollen Kommentare bringen eine erfrischende Leichtigkeit in die Geschichte, die mich oft laut zum Lachen gebracht hat.
Auch wenn es in der Geschichte für mich keine großen Überraschungen gab, hat das dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Die Handlung bleibt durchgehend spannend, und die humorvollen Elemente sorgen
- Kerstin Gier
Wolkenschloss
(1.600)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinWolkenschloss hat mich von Anfang an richtig gut unterhalten. Kerstin Gier schreibt mit so viel Witz, dass ich beim Lesen immer wieder schmunzeln musste. Gerade diese Mischung aus Humor, Spannung und den vielen eigenwilligen Charakteren hat für mich wunderbar funktioniert.
Besonders gut gefallen hat mir das Wolkenschloss selbst. Das alte Grandhotel mitten in den Schweizer Bergen wird so malerisch beschrieben, dass ich mir die verschachtelten Flure, die vielen Treppen und die ganze besondere Atmosphäre richtig gut vorstellen konnte. Gleichzeitig wirkt das Hotel herrlich verschroben und passt damit perfekt zu den Menschen, die dort unterwegs sind.
Und von denen gibt es einige. Die Charaktere sind für mich eine der größten Stärken des Buches. Besonders der fiese neunjährige Junge ist mir im Gedächtnis geblieben ausgerechnet so eine kleine Figur kann für ordentlich Chaos sorgen. Auch die beiden Love Interests fand ich interessant, vor allem die Interaktionen zwischen den Figuren haben mir richtig viel Spaß gemacht.
Fanny war für mich ebenfalls ein Highlight. Gerade die Szenen mit ihm haben noch einmal eine ganz eigene Dynamik in die Geschichte gebracht.
Die Handlung selbst nimmt spätestens ab dem ersten Drittel richtig Fahrt auf. Anfangs lernt man vor allem das Hotel, Fanny und die ganzen merkwürdigen Gäste kennen, aber nach und nach wird klar, dass hier längst nicht alle mit offenen Karten spielen. Geheimnisse, verdächtige Gäste und seltsame Ereignisse sorgen schließlich für immer mehr Spannung.
Besonders mochte ich, dass neben dem humorvollen und romantischen Teil auch eine kleine Thriller-Atmosphäre entsteht. Dadurch wurde die Geschichte für mich nie langweilig und ich wollte immer wissen, was hinter den ganzen Geheimnissen steckt.
Insgesamt war Wolkenschloss für mich einfach ein unglaublich tolles Buch. Die malerische Kulisse, der typische Kerstin-Gier-Humor, die ungewöhnlichen Charaktere und die spannende Handlung haben mich komplett abgeholt.
Von mir gibt es deshalb 5 von 5 Sternen. Eine wunderbar unterhaltsame Geschichte mit ganz viel Charme, Humor, Romantik und einer ordentlichen Prise Thriller.
- Leigh Bardugo
Eisige Wellen
(1.084)Aktuelle Rezension von: Elite1304Während im ersten Band der Weg zum Hirsch sich durch das ganze Buch zieht, gelangt Alina hier bereits am Anfang zur Meeresgeißel. Es ist zwar nicht ihr Plan, sondern eher ein dummer Zufall, aber dennoch ist das ein wesentlicher Unterschied zu Band 1.
Hier spalten sich auch schon sehr die Gemüter. Der Kampf gegen den Dunklen dauert an. Es formieren sich Seiten und die Menschen und Grisha müssen entscheiden zu wem sie halten. Alina wird immer mächtiger und sie hat Personen um sie herum, die ihr folgen und mit ihr kämpfen und ihr dienen. In anderen Gegenden gilt sie als Mythos, in wieder anderen ist sie eine Heilige. Alina fängt an ihre Macht zu mögen und die Differenzen zwischen ihr und Mal werden immer größer. Er fühlt sich nicht zugehörig und hat Angst sie zu verlieren.
Außerdem treten hier auch neue Leute auf, die eine dauerhafte Rolle in der Geschichte haben. Da wären Gefolgsleute von Alina und ein Freibeuter, ein Seemann, der eigentlich jemand ganz anderes ist. Aus ihm wird der Leser nicht wirklich schlau, man weiß nicht ob er gut oder böse ist.
Ich fand das Buch teilweise schleppend, aber auch gleichermaßen wieder super spannend. Besonders zum Ende hin. Die Story ist und bleibt spannend und natürlich will ich wissen wie es weitergeht.
Was mich gestört hat bzw. wer, ist leider Alina. Ihre Machtgier gefällt mir nicht und so oft wünschte ich, sie würde Mal sagen was sie denkt und um ihn kämpfen, nachdem er die ganze Zeit alles für sie tut. Teilweise ist dieses Hin und Her zwischen den beiden auch sehr teeniemäßig. Deshalb gibt es einen Stern Abzug, ansonsten ist diese welterfolgreiche Geschichte aber natürlich weiterhin sehr spannend und ich bin gespannt wie es mit dem Feuervogel im letzten Teil weitergeht.
- Erin Watt
Paper Palace
(1.296)Aktuelle Rezension von: BiblioLoniGerade als man denkt, Ella und Reed hätten endlich zueinandergefunden, kommt der nächste Schock: Reed wird plötzlich des Mordes beschuldigt. Diese Wendung stellt nicht nur ihre Beziehung, sondern auch Reeds gesamte Familie auf eine harte Probe.
Die Handlung bleibt spannend, keine Frage. Aber im Vergleich zu den ersten beiden Teilen konnte mich dieses Buch nicht ganz so mitreißen. Vielleicht lag’s auch an meinen eher zurückhaltenden Erwartungen, aber trotzdem bin ich froh, dass ich es bis zum Ende gelesen habe.
Was mich berührt hat, war die unerschütterliche Loyalität zwischen Ella und Reed. Trotz aller Zweifel von außen haben sie nie aneinander gezweifelt. Ihre Liebe stand immer im Mittelpunkt, und sie konnten sich vollkommen aufeinander verlassen. Auch Reeds Familie hat Ella weiterhin unterstützt. Das fand ich besonders schön. Sie hatte Menschen um sich, die sie aufgefangen haben, selbst als ihr totgeglaubter Vater plötzlich wieder auf der Bildfläche erschien.
Das Ende hat mir dann doch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die Liebesgeschichte von Ella und Reed ist stark, ehrlich und voller Vertrauen. Und auch wenn dieser Teil für mich nicht ganz an die Vorgänger herankam, war es ein würdiger Abschluss für eine intensive Reise. - Kerri Maniscalco
Kingdom of the Wicked – Der Fürst des Zorns
(569)Aktuelle Rezension von: Isabelfra📖 Ich mochte das Buch von Anfang richtig gerne. Mir hat diese düstere Atmosphäre sehr gefallen und auch das italienische Setting fand ich sehr schön. Der Schreibstil passte super zur Story, düster, atmosphärisch und leicht zu lesen.
Dadurch habe ich mich gefühlt, als sei ich mittendrin und würde alles hautnah miterleben.
🍁 Ich empfand das Buch, trotz des italienischen Sommer-Settings, auch irgendwie echt passend für den Herbst, aufgrund von der düsteren Grundstimmung, 🤭
👫 Mit den Charakteren hatte ich jedoch so meine Schwierigkeiten. Emilia war mir am Anfang sehr sympathisch und nachvollziehbar, aber zwischenzeitlich empfand ich sie als etwas anstrengend.
Leider konnte ich zudem die Dynamik und Beziehung zwischen Emilia und Wrath nicht wirklich fühlen. Im ersten Band gibt es jedoch generell kaum Romance bisher, daher hoffe ich, dass Band zwei da einiges aufholen kann.
⚡️ Ich fand es sehr spannend über die M*rdserie zu lesen und wollte stetig wissen wie es da weitergeht. Ab einem gewissen Punkt hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Protagonisten da irgendwie auf der Stelle stehen und es weder vor noch zurück geht. Da hat sich das Buch für mich dann auch ein wenig gezogen.
🖤 Insgesamt hat mir Kingdom of the Wicked sehr gut gefallen, konnte mich jedoch nicht vollends überzeugen. Mir haben hier und da ein paar Dinge gefehlt, aber ich werde Band 2 noch eine Chance geben. Daher bekommt Band 1 von mir 4 von 5 ⭐️.
- Kerstin Gier
Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
(1.080)Aktuelle Rezension von: LilyWinterWas wäre wenn das Leben einem eine zweite Chance gäbe? Und mN seine Entscheidungen überdenken könnte? Katis Leben ist plötzlich in einer Art Paralleluniversum gelandet: Es ist 5 Jahre früher und sie erlebt das erste Kennenlernen mit ihren Ehemann ... nicht. Alles ändert sich und Kati versucht, mit ihrem Wissen, diesmal alles richtig zu machen. Doch das Schicksal ist eine Bitch und funkt ständig dazwischen. Keine leichte Aufgabe, da die richtigen Entscheidungen zu treffen. Denn was sind eigentlich die richtigen Entschwidungen?
Humorvoll und dabei bissig mit ganz viel Ironie❄️❄️❄️❄️❄️!
- Freida McFadden
Sie kann dich hören
(691)Aktuelle Rezension von: LeaSophie308Spannung, Plots und einfach Wahnsinn!🖤
„Sie kann dich hören“ ist ein unfassbar spannender Thriller. Er liest sich super schnell durch seine kurzen Kapitel und man mag es garnicht mehr aus der Hand legen.
Millie wird erneut arrangiert als Hausmädchen für ein reiches Pärchen. Sie bekommt mit, dass Douglas seine Frau Wendy nicht gut behandelt und möchte ihr helfen.
Doch was macht man, wenn man einer Frau hilft die keine guten Absichten für einen hat und einen nur benutzt, um sich selbst zu schützen? Millie wird verdächtigt und muss herausfinden was wirklich passiert ist. Wird ihr das gelingen? Und was ist mit Brock? Wird ihre Beziehung die ganzen Geheimnisse aushalten können? 🫣🤫
An manchen Stellen finde ich persönlich wurden einige Dinge zu oft angesprochen und wiederholt, dies hat mich etwas gestört, da es irgendwann etwas anstrengend war. Jedoch trotzdem super gut und flüssig geschrieben, was das Leseerlebnis nur noch besser macht. 🖤
Von mir ist dieser Thriller eine klare Empfehlung auch wenn ich „Wenn sie wüsste“ doch ein wenig besser fand, sollte man dieses Buch nicht liegen lassen! 🫶🏼
- Julia Dippel
Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
(989)Aktuelle Rezension von: Alice_KCassardim – Jenseits der goldenen Brücke von Julia Dippel ist der erste Band der Cassardim-Reihe und auch mein erstes Buch der Autorin.
Amaia (oder auch Maia) ist anders. Sie und ihre Familie altern viel langsamer und sie sehen sich auch irgendwie alle nicht im Geringsten ähnlich. Was es damit auf sich hat? Das würde sie gerne herausfinden.
Doch eines Tages wird die Familie angegriffen und sie muss mit ihren Geschwistern fliehen. Dabei bleibt ihnen nichts anderes übrig, als dem mysteriösen Noár zu vertrauen.
Ob das die richtige Entscheidung war?
All die Jahre wartete diese Geschichte in meinem NetGalley-Bücherregal darauf von mir gelesen zu werden und ich habe es ungerecht behandelt. Einfach ignoriert und andere Bücher diesem vorgezogen. Doch jetzt habe ich die Geschichte wieder entdeckt, einfach mal angefangen zu lesen… UND KONNTE NICHT MEHR AUFHÖREN!
OH MEIN GOTT! 😯🤗❤️
Als ich dann das Hörbuch dazu fand, war das Erlebnis PERFEKT! Lesen und hören? Eine grandiose Kombination! Und Yara Blümel als Sprecherin? EIN TRAUM! Sie haucht Maia Leben ein. Ihre Stimme verleiht der magischen Welt das gewisse Etwas. 🤗
Von Anfang an zog mich die Geschichte um Maia in ihren Bann.
Maia ist eine tolle Protagonistin, die im Laufe der Geschichte mit so einigen Herausforderungen konfrontiert wird. Puh, aber das macht sie echt beeindruckend gut!
Und dann ist da noch Noár. Dieser unheimlich gutaussehende, mysteriöse, aber auch nervtötende Chaoswandler.
Des Öfteren raubte er mir den letzten Nerv und im nächsten Moment war auch schon wieder alles vergeben und vergessen. Tja, Maia ging es genauso.
Hach, diese Chemie zwischen ihnen hat mich ein ums andere Mal dahinschmelzen lassen! 🥰😍
Anfangs ist Maia ihm gegenüber noch misstrauisch, aber auch irgendwie fasziniert. Dann mit der Zeit lernt sie ihm zu vertrauen. Muss es auch, um für ihre Geschwister da zu sein. Und bei all den Abenteuern, die sie gemeinsam erleben, kann sie sich der Anziehung auch nicht ganz entziehen.
Die Reise in Cassardim selbst bzw. diese magische Welt hat mich komplett begeistert und überwältigt. Ich war genauso erstaunt wie Maia und ihre Geschwister, als diese herausfanden, wer oder was sie wirklich sind. Ich werde da jetzt auch nicht so ins Detail gehen, um nicht zu spoilern.
AUF ALLE FÄLLE HAT ES MICH UMGEHAUEN!!! ALLES was da so passiert!
😯😯😯😯😯😯
Um es mit einem Zitat von Noár zu untermalen: „Cassardim zu beschreiben, ist genauso unmöglich, wie das Sonnenlicht einzufangen oder eine Melodie in Worte zu fassen.“
OMG, diese Worte fassen das Ganze perfekt zusammen. Da krieg ich richtig Gänsehaut. 🫠🫠🫠🫠
Wer also Lust auf eine große Portion voller Magie, Spannung, Action, Anziehung, Zusammenhalt, Vertrauen, Zuversicht und vieles mehr hat, sollte Cassardim – Jenseits der goldenen Brücke definitiv lesen!
Die gute Nachricht? Das war erst der Auftakt! Es gibt noch 2 weitere Teile, die ich definitiv auch lesen werde. 😊
Vielen lieben Dank an Julia Dippel und den Thienemann-Esslinger Verlag für das Rezensionsexemplar via NetGalley Adventskalender.
Dies ist meine ehrliche Rezension mit meinen eigenen Worten.
- Deborah Harkness
The Book of Life - Das Buch der Nacht
(341)Aktuelle Rezension von: Wildnwitchybooks
The Book of Life – Das Buch der Nacht von Deborah Harkness ist der dritte und letzte Band der All Souls-Reihe und bildet für mich einen wirklich gelungenen Abschluss dieser Trilogie.
Das Buch hatte für mich allerdings definitiv seine Höhen und Tiefen. Der Einstieg war unglaublich spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie Diana und Matthew ihre Geschichte zu Ende bringen. Zwischendurch gab es dann allerdings einen längeren Abschnitt, der sich für mich ziemlich gezogen hat. An der Stelle bin ich schließlich komplett aufs Hörbuch umgestiegen, weil ich gerade keine große Lust mehr hatte, weiterzulesen. Zum Glück hat das nicht lange angehalten, denn danach wurde die Geschichte wieder richtig spannend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Wie schon bei den ersten beiden Bänden habe ich auch diesen wieder im Tandem gelesen und gehört. Gerade bei dieser Reihe hat mir das unglaublich viel Spaß gemacht, weil ich so komplett in die Welt von Deborah Harkness eintauchen konnte.
Insgesamt ist The Book of Life für mich ein schöner und runder Abschluss der Trilogie. Ich verstehe inzwischen sehr gut, warum diese Reihe für viele als eine der besten Hexenreihen überhaupt gilt. Auch wenn ich nicht jeden Abschnitt gleichermaßen spannend fand und Matthew für mich über die gesamte Reihe hinweg eine Figur geblieben ist, mit der ich immer wieder gehadert habe, hat mir die Geschichte als Ganzes richtig gut gefallen.
Ich bin froh, dass die Reihe jetzt endlich nicht mehr auf meinem SuB liegt. Nach fast anderthalb Jahren war es definitiv an der Zeit, sie endlich zu lesen – und ich bereue es keine Sekunde.
- Leigh Bardugo
Lodernde Schwingen
(863)Aktuelle Rezension von: Elite1304Nachdem mich der zweite Teil nicht ganz so umgehauen hat, war ich auf den letzten gespannt. Die Bücher weichen ja irrsinnig von der Serie ab und was mich die ganze Zeit durchweg an den Bücher stört, ist Alina. In der Geschichte macht sie eine Entwicklung durch, die ich nicht mag. Sie wird machtgierig und sie schwankt ständig zwischen den Männern. Mal hingegen ist das beste in der gesamten Buchreihe. Er steht immer zu Alina, egal wie sie sich verhält und ohne ihn würde die Geschichte mächtig einbüßen.
Nichts desto trotz war dieser Teil hier wirklich spannend, unverhofft und ich glaube, er ist mein liebster Teil der Trilogie. Ich mochte wie es sich aufgelöst hat, mochte was aus Mal und Alina wurde und besonders schätzte ich die Freundschaften, die entstanden. Das hat der Geschichte irgendwie immer gefehlt. Die Truppe um Mal und Alina bestand aus Verbündeten, aber nicht aus Freunden. Es ist schön, dass sich das geändert hat. Auch Zoya mag man irgendwann richtig gern und Baghra war ja eine absolute Schlüsselfigur, die nicht fehlen durfte.
Auch taucht unser Zarensohn Nikolai wieder auf mit seinen verwegenen Sprüchen, der dadurch die Geschichte auflockerte. Alina muss sich hier vielem stellen: ihren Gefühlen, ihrer Macht, ihrer Verbundenheit zu dem Dunklen und der Rettung der Menschen in Ravka.
Es war spannend und überraschend und auch wenn die Geschichte letztlich rund ist, gehört sie nicht zu den besten Fantasy-Reihen, die ich je las.
- Julia Dippel
Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe
(536)Aktuelle Rezension von: insanebookpersonHeute habe ich euch den zweiten Teil der Cassardim Reihe mitgebracht, den ich wieder sehr schnell inhaliert habe! Langsam aber sicher beginnt Amaia die Welt Cassardim zu und ihre Eigenheiten zu verstehen und auch keinen Moment zu spät, denn sie ist, ob sie will oder nicht, dazu bestimmt eines Tages die Kaiserin zu werden. Doch wird Amaia dem Druck und den Intrigen am Kaiserhof trotzen können? Gemeinsam mit Noár, seinen Freunden und ihrer Geisterfreundin versucht sie nicht nur ihre Geschwister und Noár und seine Freunde, sondern auch ihr Herz zu schützen. Kann sie überhaupt jemandem trauen?
Ich habe wieder alles an diesem Buch geliebt, ich habe ja bereits von den Charakteren geschwärmt und stehe immer noch zu allem, was ich in der vorherigen Rezi auch gesagt habe! Die Twists und der Herzschmerz haben das Buch zu einer Sucht von mir werden lassen und ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber ich habe Angst den letzten Band der Reihe zu Lesen hahaha.
- Friedrich Dürrenmatt
Der Besuch der alten Dame
(1.901)Aktuelle Rezension von: nina17sDürrenmatt hat mit dem Drama zu "Der Besuch der alten Dame" wirklich etwas großartiges geschaffen.
Durch das merkt man erst wie sehr man sich von Geld und auch von dem Gruppenzwang zu furchtbaren Taten hinreißen lassen kann und die Schuld selbst nicht bei sich zu sehen.
Die Anspielungen zwischen drinnen waren wirklich sehr gut durchdacht und haben genau die Stimmung vermittelt die, die Szene haben sollte.
- Marc Elsberg
EDEN - Wenn das Sterben beginnt
(99)Aktuelle Rezension von: SatzSeiteBuchVor den Augen von Touristen greift in der Karibik ein Riesenkalmar einen Walhai an. In der Bucht von Triest treiben Schwärme toter Fische, im Amazonas verdorrt der Boden. Zunächst wirken diese Ereignisse wie voneinander unabhängige Naturphänomene. Doch das KI-Programm des IT-Experten Piero Manzano prognostiziert eine globale Krise, die das ökologische Gleichgewicht der Erde ins Wanken bringen könnte. Neben Piero versuchen auch der Influencer Linus und der Meeresbiologin Sarah die Öffentlichkeit zu warnen. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr wird klar, dass sie einen mächtigen Gegner haben.
Marc Elsberg schafft es wieder einmal, wissenschaftliche Themen in einen packenden Thriller zu verpacken. Sein Schreibstil ist flüssig, die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven sorgen für ein hohes Lesetempo. Das Buch ist ähnlich aufgebaut, wie die Vorgänger, das heißt es gibt viele parallele Handlungsstränge, die in einer globale Krise münden. Er verknüpft aktuelle Themen wie KI, Klimawandel und soziale Medien. Vieles wirkt erschreckend realistisch und regt zum Nachdenken an. Mehr als einmal habe ich das Buch weggelegt und das geschilderte Szenario im Kopf weitergesponnen. So weit entfernt von der Realität erscheint es mir gar nicht. Das Buch ist hervorragend recherchiert, wofür Marc Elsberg ja bekannt ist.
Aufgrund der hohen Dichte an Figuren und der parallelen Handlungsstränge braucht es etwas Zeit, bis man sich orientiert. Man muss sich gut konzentrieren, um den Überblick zu behalten.
Wer einen leichten Unterhaltungsthriller sucht, könnte sich von der Fülle an wissenschaftlichen Fakten sowie den vielen Figuren und Handlungssträngen etwas überfordert fühlen. Zudem ist der Stil eher journalistisch und weniger literarisch, was zum Beispiel bei der Figurenzeichnung spürbar ist. Man erfährt wenig über ihre Persönlichkeit und Entwicklung und die Charaktere bleiben eher oberflächlich.
Mein Fazit: ein spannender Wissenschaftsthriller, der aktuelle gesellschaftliche und ökologische Themen mit einer fesselnden Handlung verbindet. - Lucinda Riley
Der Lavendelgarten
(850)Aktuelle Rezension von: julestodoAls die Mutter von Emilie verstirbt, stürzt sie in einen Strudel von Gefühlen. Langsam arbeitet sie die Geschehnisse der Vergangenheit ihrer Familie auf und es kommt zu einem völlig unerwartetem Ende
Der Schreibstil von Lucinda Riley ist auch in diesem Buch wieder unvergleichlich gut. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und die Personen gut dargestellt. Ich habe dieses Buch lange im Regal stehen gehabt und bin froh, dass ich es nun endlich zur Hand genommen habe. Ich habe die Lektüre sehr genossen und kann das Buch nur wärmstens empfehlen!
- JP Delaney
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.
(388)Aktuelle Rezension von: Gin_ahab das buch im urlaub gelesen und es war schon fesselnd und eine interessante idee. auch die abwechslung zwischen der vorherigen und der jetzigen frau und auch, dass beide charaktere eine gewisse tiefe besitzen. jedoch war es teilweise ein wenig zu lang, und ohne die gänsefüßchen bei den rückblicken war mein lesefluss ein wenig unterbrochen.
die idee, eines hauses mit system, minimalismus und alles war jedoch interessant und ich denk auch nach dem beenden das buches teilweise darüber nach- natürlichen nur bis zu einem gewissen grad, aber was brauchen wir eigentlich wirklich? was ist unverzichtbar?
naja, ob ich das buch empfehlen würde, weiß ich dennoch nicht. Da gibt es doch spannendere Bücher, mit einem angenehmeren Lesefluss und Schreibstil. Schlecht war es jedoch auch nicht, deshalb 3 Sterne.
- Jean-Luc Bannalec
Bretonische Verhältnisse
(618)Aktuelle Rezension von: TiganaDies ist Teil 14 von 15 der Krimireihe rund um die Fälle des Kommissar Dupin. Und ja, irgendwie höre ich die Reihe quer durcheinander, macht aber nix, man kommt immer gut in die Story rein. Und ein bisschen hat es auch was von Summerfeelings.
Die Hörbücher erscheinen im @argonverlag
, dieses hier mit einer Dauer von 12 Std, wie immer wunderbar gelesen von Christian Berkel.
Hier bekommen wir neben dem Mordfall auch noch reichlich Informationen über Schokolade. Und tatsächlich war einiges neu für mich als bekennende Schokoholikerin.
Dazu rückt die Region auch wieder in den Vordergrund, ob Bretagne oder Baskenland.
Insgesamt könnte man anmerken, das hin und wieder ein paar Passagen zu ausführlich, sprich: zu langatmig, sind, dennoch finde ich, wird man auch mit dieser Story wieder gut unterhalten.
- Ken Follett
Die Pfeiler der Macht
(770)Aktuelle Rezension von: MikeyDas Bankhaus Pilaster ist eine der angesehensten und größten Banken in London. Grund dafür ist auch die Art und Weise, wie das Unternehmen geführt wird. Oberste Priorität hat die Sicherheit der Anlagen und die Ehrbarkeit der Leitung. So müssen selbst auch Angehörige der Familie, die es in der Bank zu etwas bringen wollen, von klein auf alle relevanten Abteilungen in der Bank durchlaufen. Protegierung gibt es nicht.
Dieses Prinzip gilt umso mehr für Hugh Pilaster, dessen Vater einst sein Kapital aus der Bank gezogen hat, um sich selbstständig zu machen und deshalb als das schwarze Schaf der Familie gilt; erst recht natürlich, als er bankrott geht und sich umbringt. Ein schweres Erbe für Hugh.
Und dann ist da noch seine Tante Augusta Pilaster, deren ehrgeizigen Ziele es sind, ihren Mann als Seniorpartner, gern auch im Adelsstand und natürlich auch ihren unfähigen Sohn Edward in gehobener Stellung zu sehen, sowie dessen toxische Beziehung zu seinem Jugendfreund Micky Miranda, der, ebenfalls von Ehrgeiz zerfressen, seine Stellung in der Familie ausnutzt und versucht, für seinen Vater in Cordoba mittels dubioser Geldanlagen Kapital von der Bank für einen Staatsstreich zu bekommen und dafür auch vor mehrfachen Mord nicht zurückschreckt. Dieses Dreiergespann führt letztendlich zum Bankrott des angesehenen Bankhauses.
Ich muss sagen, als ich vor kurzem Folletts Buch „Die Brücken der Freiheit“ als erstes Buch von ihm gelesen habe, war ich schwer von diesem Autor enttäuscht. Ich hatte gar schon einen Hype um diesen Autor vermutet, der nicht gerechtfertigt ist. Hier bin ich aber angenehm überrascht. Sicher, es ist und bleibt Unterhaltungsliteratur, reicht nicht an ähnliche Familiensagas, z.B. Galsworthys Forsyte-Saga oder Thomas Manns Buddenbrooks (auch wenn die Ähnlichkeit der Thematik zu letzterem unverkennbar ist) heran, will es aber auch gar nicht.
Die Geschichte ist spannend erzählt und man fiebert mit. Am Ende geht natürlich (wie oft bei solcher Literatur) wieder alles hopplahop. Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich dahinter in der Regel immer Bestrebungen des Autors vermute, endlich fertig zu werden. Aber diesmal sind trotzdem 4 Sterne durchaus gerechtfertigt. Ein Buch, was erstmal bei mir bleibt und nicht zurück zum Büchertausch wandert.























