Bücher mit dem Tag "giftmord"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "giftmord" gekennzeichnet haben.

169 Bücher

  1. Cover des Buches Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

     (1.378)
    Aktuelle Rezension von: Frea

    Ich hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, da der Klappentext erahnen ließ, dass Flavia nicht die typische Figur ist und ich muss sagen, dass ich ihre Eigenheit mag. Ich finde es immer toll, wenn Charaktere sich von der Maße abheben. Allerdings haben mich oft die vielen Ausschweifungen genervt, da mich einfach keine Seitenlangeerklärungen zur Physik interessiert haben. Generell war mir am Anfang zu wenig los und die Spannung hat sich nur langsam aufgebaut. Auch das Ende war für mich nicht wirklich eine Überraschung. Deshalb gebe ich mit beiden Augen zugedrückt drei Sterne für eine tolle, eigensinnige Protagonistin und einen flüssigen Schreibstill. 

  2. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 06 (ISBN: 9783442268474)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 06

     (1.037)
    Aktuelle Rezension von: Ninniach

    ... wird hier von Martin eiskalt durchgezogen. Jeder, der die Geschichte kennt weiß, wovon die Rede ist. Und ja, wen hat es nicht erwischt - der ultimative Beweis, dass einem die Charaktere am Herzen liegen. Dass der Autor es geschafft hat, solch liebenswerte Protagonisten und bedeutende Momente zu schaffen, die einem wirklich nahe gehen.

  3. Cover des Buches Mord im Orientexpress (ISBN: 9783455001914)
    Agatha Christie

    Mord im Orientexpress

     (777)
    Aktuelle Rezension von: HeleneSchneider

    nicht zu toppen, Krimi ohne zu viel Schreck

  4. Cover des Buches Gottlos (ISBN: 9783734102110)
    Karin Slaughter

    Gottlos

     (1.054)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Kinderärztin Sara und ihr geschiedener Mann (bald wieder Ehemann), der zugleich Ermittler ist, stolpern im Wald über ein Stahlrohr, das aus dem Boden hervorsteht. Sie finden die Leiche einer jungen Frau, die lebendig begraben wurde.

    Das Buch ist sehr komplex ein seinen Handlungssträngen, die Szenen teilweise sehr langatmig dargestellt, aber nicht alle, es störte mich nur circa drei bis vier Mal, am meisten leider bei der finalen Szene, die anfangs einfach atemberaubend war, dann dadurch für mich an Spannung verlor.

    Einige lose Enden sind übrig geblieben, eine Wendung zum Schluss erscheint mir zu einfach und hat im Nachhinein den Lese"spaß" getrübt. 

    Trotzdem ein gelungener Thriller mit einem christlich-amerikanischen Plot.

  5. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783426511848)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Grimmbart

     (218)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In dem Buch wird eine Baronin umgebracht. Ihre Leiche wird ähnlich einem Gemälde, was sich im Schloss befindet, drapiert. Jeder rund um das Schloss ist verdächtig. Nebenbei wird die Hochzeit von Kluftingers Sohn vorbereitet.

    Wie immer lässt sich Kluftinger flüssig und spannend lesen. Die Charaktere sind komplex und realistisch. Obwohl es ein Krimi ist, trägt Kluftinger selbst immer wieder zu humorvollen Szenen bei. Die Handlung des Buches ist durchdacht, enthält viele überraschende Wendungen.

    Lesenswert!

  6. Cover des Buches Sündenbock (ISBN: 9783548285658)
    Judith Arendt

    Sündenbock

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Cover hätte mich in der Buchhandlung wohl kaum angesprochen. Es war vielmehr der Titel, der mir sofort ins Auge gefallen ist.

    Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Sie wünschte sich inständig, weinen zu können.

    Kommen wir zum Inhalt:

    Ruth Holländer hat nicht nur Beziehungsprobleme und in ihrem Bistro scheint alles drunter und drüber, sondern muss sich als Schöffen mit einem ganz besonderen Fall auseinander setzen. Hat der Rentner wirklich seine Frau umgebracht? Es scheint irgendwie alles ziemlich verworren. Aber Ruth kommt der Wahrheit Stück für Stück näher.

    Mit meiner o.g. Beschreibung Stück für Stück meine ich tatsächlich die Vorgehensweise. Bus der Krimi mal in Fahrt kommt.... puh... da braucht man schon etwas Geduld, denn augenscheinlich haben Beziehung und Bistro Vorrang. Wenn denn dann etwas Spannung entsteht, wird diese wieder abgebrochen, somit ist ein durchgehender Spannungsbogen leider nicht gegeben. Schade! Denn eigentlich macht die Protagonisten einen sehr "normalen" Eindruck, so dass ich mich gleich in die Rolle reinversetzen konnte. Der Schluss hingegen, ... na ja... ich fand ihn unrealistisch. Oder wie man auch sagt: Etwas to much.

    Fazit:

    Im Großen und Ganzen dient dieser Krimi einer netten Unterhaltung. Keine Aufregung, mäßiger Nervenkitzel, aber viel Gefühl. Oder der Krimilesen diese Mischung jedoch haben möchte?

  7. Cover des Buches Die Kalte Sofie (ISBN: 9783453356870)
    Felicitas Gruber

    Die Kalte Sofie

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Die Bewertung ist nicht einfach, ich habe das Buch gekauft, weil ich Regionalkrimis mag, besonders wenn sie lustig sind. Und da gibt's südlich des Weisswurstäquators doch einige gute Beispiele.
    Die kalte Sofie ist der Einstieg in eine Serie um die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth, welche aus Berlin nach München - Giesing zurückkehrt.
    Das Regionale wird groß geschrieben, das Buch ist ein Liebesbeweis an München und besonders an den Stadtteil Giesing. Auch der Dialekt kommt nicht zu kurz, bleibt aber auch für "Fremdsprachler" verständlich.
    Die Kapitel sind angenehm kurz, so das man problemlos ein paar Seiten zwischendurch lesen kann.
    Die Protagonisten neben der sympathischen Hauptfigur sind Tante Vroni (Typ gute Seele), Ex Mann Joe (den Sofie noch immer ein bisschen mag), Reporter Charly (der charmante Frauenschwarm), Kollegin Falk (die böse Eiskönigin) und Helfer Spike (der obligatorische "schräge Vogel" mit Herz) - soweit ganz gut.
    Die Story bietet dazu 2 spannende Fälle, eine Vergiftungsserie und eine verkohlte Leiche - es könnte also ein Top Buch werden - aber....
    Leider ist die Geschichte recht flach, zu viele unrealistische Zufälle (wem fallen die toten Tiere förmlich vor die Füße, bei wem landet die Anfrage zum vergifteten Kind...), dazu eine platte Dreiecksgeschichte (nehme ich den Joe zurück oder werfe ich mich dem Charly in die Arme) - es sind ja sowieso alle gleich in Sofie verliebt - mit Ausnahme der Eiskönigin natürlich. Dazu die ermittlungstechnischen "Freiheiten", wenig Überraschendes - dem geneigten Leser dürften die Auflösungen der Fälle schon früh klar gewesen sein ... und am Ende Friede, Freude, Eierkuchen!
    Wirklich schade - da wäre mehr drin gewesen. An die "Wettbewerber" Eberhofer, Kluftinger oder Jennerwein kommt die Sofie (noch) nicht ran, aber ich werde bei Gelegenheit auch den 2. Band lesen, vielleicht entwickelt `s sich ja.

  8. Cover des Buches Das fehlende Glied in der Kette (ISBN: 9783455650525)
    Agatha Christie

    Das fehlende Glied in der Kette

     (198)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat.


    Mein erstes Buch aus der Feder dieser Autorin, von der ich schon so viel gehört habe. Ich war wirklich sehr gespannt!

    Der Schreibstil war flüssig, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste. Es handelt sich nun einmal nicht um einen Roman aus der heutigen Zeit, etwas, das ich sonst gewohnt bin.

    Anfangs hatte ich ein paar Probleme, na gut, ziemliche Probleme, mir die vielen Namen und Charaktere zu merken. Sie werden einem so schnell und in einer solchen Fülle vorgestellt, dass ich völlig den Überblick verloren habe. Damit sind natürlich mehr Verdächtige da, um uns auf Irrwege zu führen, doch trotzdem hat es mir die ersten Seiten ziemliche Probleme beschert.

    Nach ungefähr dem ersten Drittel hat sich das jedoch gegeben und ich konnte mich ganz auf diese spannende und erstaunlich lustige Geschichte konzentrieren.

    Poirot ist schon ein Charakter, wie er mir bisher nicht oft untergekommen ist. Zu dieser Wahrnehmung hat auch beigetragen, dass die Geschichte nicht aus seiner, sondern aus der Sicht von jemand anderem geschrieben wurde. So konnte er mit seinen vielen Eigenheiten noch besser beschrieben werden.

    Natürlich habe ich beim Lesen versucht herauszufinden, wer denn nun der Mörder ist, doch ich bin kläglich gescheitert. Mehrere, die ich verdächtigt hatte, wurden ziemlich schnell ausgeschlossen. Dafür kamen durch kleine Geschehnisse wieder ganz andere dazu. Und die Auflösung selbst hat mich kopfschüttelnd dasitzen lassen. Damit hätte ich niemals gerechnet, obwohl es im Nachhinein doch eigentlich ziemlich offensichtlich war.


    Ich hatte definitiv Spaß beim Lesen und das wird sicher nicht das letzte Buch sein, dass ich von der Autorin lesen werde!


  9. Cover des Buches Hexenliebe (ISBN: 9783426514313)
    Marita Spang

    Hexenliebe

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Blockbuster

    Die historischen Geschehnisse hat Marita Spang sehr gut recherchiert. Die Hexenverfolgung mit ihren grausamen Auswüchsen machten auch vor der Neuerburg und Umgebung nicht halt. Im Roman trifft Claudia von Leuchtenberg auf Sebastian de la Val, in den sie sich verliebt. Da Sebastian sich mit Barbara verlobt, wenn auch nicht aus Liebe, sondern wie meistdamals auf Druck der Familie, kann die gegenseitige Sympathie und Verliebtheit nur im Geheimen geschehen. Die intrigante Adela mit ihren Praktiken der verschiedenster Art schreckt nicht vor geheimen Treffen mit dem Verlobten von Elisabeth, der Tochter des Landgrafen, zurück. Claudia und Adela verabscheuen sich, während Claudia ihre Aufgabe als Begleiterin von Elisabeth auf der Neuerburg besinnt.

    Die Verfolgung unschuldiger Frauen, wie etwa die Wirtstochter, die gut dargestellte Magdalena oder die schließlich durch dubiose Anschuldigungen ebenfalls gefangen genommene Barbara, rufen einen schrecklichen Prozess hervor…

    Was mir an der Umsetzung der umfangreichen Geschichte weniger zusagte, waren die unglaublich vielen Adjektive. (Dazu z.B. die Beschreibung „lustiges Feuer“, das mehr als einmal auftauchte und man nachdenkt, was an einem Feuer lustig ist). Sie ließen keinen Raum für die eigene Fantasie. Mehr noch störte mich, dass es mindestens 13 Protagonisten gab, von denen manche nur in einer Szene vorkamen, wo man sich fragte, warum taucht z.B. Marie die Köchin jetzt auf mit ihren eigenen Gedanken, da verschwanden sie wieder in der Versenkung. Mancher Wechsel von Szenen wurde nicht weiter hinten nicht wieder aufgenommen. Oder Widersprüche, etwa als Sebastian die Bäume am Wegrand nicht mehr erkennt, weil es so dunkel ist, gleichzeitig aber unterscheiden kann, ob die Hufspuren frisch sind oder nicht. Weniger genaue Beschreibung von den Treffen zwischen Adela und ihrem Knecht wären mir lieber gewesen.

    Zudem gab es manche intensive Beschreibung unwichtiger Dinge, wie etwa die Herkunft einer Madonnenfigur, die nicht relevant für die Geschichte waren, die Spannung ausbremste und ehrlich gesagt nicht interessierte. Manche Figuren/Hauptdarsteller waren mir zu einseitig dargestellt,  wie etwa Claudia zu modern handelnd, Barbara zu duckmäuserich.

    Insgesamt hat mich die Recherche und Detailgenauigkeit rund um die Hexenprozesse beeindruckt. Mit der stilistischen Umsetzung konnte ich mich weniger anfreunden.

  10. Cover des Buches Blaues Gift (ISBN: 9783404171729)
    Eva Almstädt

    Blaues Gift

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Wieder einmal lässt die Autorin ihre Kommissarin Pia Korittki in Schleswig-Holstein ermitteln. 

    Dieses Mal wird ein toter Segler gefunden, dessen führerloses Boot zuvor mit einer Fähre kollidiert ist. War außer dem Opfer noch jemand an Bord? Und wenn ja, wo ist dieser jemand jetzt? Rätselhaft auch, dass der Mann nicht ertrunken, sondern vergiftet worden ist.  

    Gleichzeitig verschwindet Pias Schwägerin Marlene. Obwohl Pia befangen scheint, immerhin trifft sie sich mit einem Tatverdächtigen, dessen Mitbewohner mit einer Aconitin-Vergiftung im Krankenhaus gelandet ist, lässt man sie ermitteln. Als dann ihr Halbbruder wegen des dingenden Tatverdachtes in Untersuchungshaft genommen wird, verdichten sich die Hinweise, dass Marlene den toten Segler gut gekannt haben muss und als Mörderin in Betracht kommt. Doch genauso gut könnte auch Marlene ein Mordopfer sein.  

    Die fieberhafte Suche nach Marlene, die ihre kleine Tochter zurückgelassen hat und nie, wie angekündigt, bei ihrer Freundin in Zürich angekommen ist, hält Pia Korritki und ihr Team in Atem.  

    Lange Zeit tappt die Polizei im Dunklen, bis das entscheidende Detail zur Lösung dieses komplexen Falls gefunden wird. 

    Meine Meinung: 

    Dies ist mein erster Fall mit Pia Korritki, den ich noch dazu erstmals als Hörbuch gehört habe. Sprecherin Anne Moll erzählt mit schöner Aussprache, trotzdem ist ein Hörbuch nicht mein bevorzugtes Medium. Ich bleibe beim geschriebenen Wort. 

    Die Autorin entwickelt eine verzwickte Handlung, bei der wenig so ist, wie es scheint. Geschickt lockt Eva Almstädt ihre Leser auf die eine falsche Fährte.

     Ich hatte recht bald eine Idee, was die Ursache für die Verbrechen sein könnte, vor allem weil sich Marlenes Eltern so seltsam benehmen, doch die Hypothese hat sich nur teilweise bewahrheitet. 

    Dass Pia, die hier persönlich involviert ist, weiterermitteln darf, wird dies vermutlich in Wirklichkeit nicht dürfen - Personalmangel hin oder her.  

    Fazit: 

    Ich denke, das wird nicht mein letzter Pia-Korritki-Krimi sein. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  11. Cover des Buches Alibi (ISBN: 9783455650044)
    Agatha Christie

    Alibi

     (175)
    Aktuelle Rezension von: HMo

    Es ist ein Fall des Detektivs Hercule Poirot. Er will eigentlich nur seinen Ruhestand in Englands Countryside verbringen. Er wird jedoch zu einer Mordermittlung herangezogen und geht noch einmal seiner Passion nach. Mrs Ferrars wird bezichtigt ihren ersten Ehemann ermordet zu haben, dies kann ihr jedoch niemand nachweisen. Als sie kurz darauf selbst tot aufgefunden wird, geht jeder davon aus das es Selbstmord war. Ihr Liebhaber, Roger Ackroyd, glaubt Beweise für ihren Tod gefunden zu haben. Bevor er seine Hinweise teilen kann, wird auch er tot aufgefunden.

    Das Buch ist, wie die anderen Geschichten von Agatha Christie, eine Whodunnit-Story, das heißt, es dreht sich alles darum wer denn am Ende nun der Mörder/die Mörderin ist. Ich finde ihre Krimis immer super spannend und bei den Plottwists und Aufklärungen denke ich mir immer nur wtf?.

    Speziell hier, bei Alibi, habe ich das Ende wirklich nicht kommen sehen und war einfach nur beeindruckt von Agatha Christies Ideen und Schreibtalent. 🕵🏻‍♀️

  12. Cover des Buches Der Giftzeichner (ISBN: 9783734103957)
    Jeffery Deaver

    Der Giftzeichner

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Kate_books_munich90

    Töten mit Gift... mal etwas ganz anderes. Ein killer der den Knochenjäger zum Vorbild hat...


    Ich fand den Teil echt gut. Spannend, mitreißend und über aus persönlich. Man fiebert mit den Ermittlern wirklich mit. Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen. 

    Das Buch hatte auch einige überraschende Wendungen. Was mir immer sehr gefällt, da es absolut unvorhersehbar ist. 


    Ich empfehle diese Reihe absolut. 

  13. Cover des Buches 16 Uhr 50 ab Paddington (ISBN: 9783455650068)
    Agatha Christie

    16 Uhr 50 ab Paddington

     (286)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Elspeth McGillicuddy, eine Freundin von Miss Marple, sieht einen Mord geschehen. Auf jeden Fall denkt sie, dass sie es gesehen hat.
    Doch wo ist die Leiche?
    Miss Marple macht sich an den Fall mit Unterstützung der jungen Lucy.

    Das Buch ist vergleichbar mit den anderen Büchern Christies und hat mir wirklich sehr gut gefallen.
    An einigen kurzen Stellen fühlte es sich zwar minimal langatmig an, jedoch wurde dies dank der Erzählweise und neu aufgedeckten Geheimnissen schnell weggemacht.

    Hier geht es um die Familie Crackenthrope, und ich finde sie ist sehr interessant dargestellt, vielschichtige und interessante Charaktere, deren erster Eindruck manchmal täuschen kann.

    Im großen und ganzen gefiel mir das buch wiklich sehr, und es war leicht zu lesen.

  14. Cover des Buches Mordsmäßig kaltgemacht (ISBN: 9783960871262)
    Saskia Louis

    Mordsmäßig kaltgemacht

     (61)
    Aktuelle Rezension von: asa

    Louisa Manu hat sich noch immer nicht ganz von der Rispo-Enttäuschung erholt, ist aber auf einem guten Weg. Immerhin trifft sie wieder andere Männer - auch wenn keiner an Rispo herankommt. Während eines dieser Dates wird sie Zeugin eines Unfalls? Mordes? Schicksalsschlages? Zu diesem Zeitpunkt wissen wir das noch nicht so genau. Aber bald steht Kommissar Rispo auf der Matte und eine spannende Ermittlung beginnt, in der Louisa wieder einmal eine wichtige Rolle spielt. Sie kommt immer mehr hinter Geheimnisse, Intrigen und Verrat und löst zu guter Letzt natürlich auch den Fall. Nicht ganz, ohne einen Versöhnungsversuch mit Kommissar Rispo. Es bleibt spannend mit den beiden. Auch beim Lesen dieses Bandes habe ich viel gelacht und mitgelitten. Louisa wächst mir immer mehr ans Herz und ich freue mich auf Ihre nächsten Fälle.


  15. Cover des Buches Giftspur (ISBN: 9783426513743)
    Daniel Holbe

    Giftspur

     (60)
    Aktuelle Rezension von: PAWVW81

    fande es spannend sodass ich gleich die bis dato gesammte Reihe bestellt habe.

  16. Cover des Buches Teuflisches Genie (ISBN: 9783426500415)
    Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Cadel ist ein hochintelligenter Junge, ein wahres Computergenie. Und sein Vater? Ein gefährlicher Irrer, der im Gefängnis sitzt. Als Cadel mit 13 Jahren sein Abitur besteht kommt er an das von seinem Vater gegründete „Institut“. Offiziell um Computerwissenschaften zu lernen, inoffiziell hat er jedoch Fächer wie Unterschlagung, Fälschung und dergleichen. Denn das große Ziel seines Vaters: Cadel soll die Weltherrschaft übernehmen. Doch Cadel hat andere Pläne für sein Leben und setzt alles daran aus dem goldenen Käfig, in dem er sitzt, auszubrechen.

     

    Das Cover: Ich mag das Cover total gerne, weil es auf eine kindische, verspielte Art doch irgendwie gefährlich wirkt und damit einfach perfekt zum Buch passt. Neben einem Gehirn sind einige Totenköpfe abgebildet, die zum Thema „Gift“ passen, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Das alles aber in der Art von Kinderzeichnungen. Ich mag sowohl die Farbgebung als auch die Gestaltung an sich und finde es damit richtig gelungen. 4/5 Punkte.

     

    Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte noch richtig gut gefallen. Ein kleiner Junge, der höchst intelligent ist, aber aufgrund seines Alters unterschätzt wird. Der sich an seinen Klassenkameraden rächt und ihnen (zum Teil wirklich fiese) Streiche spielt. Nur, dass diese Streiche einfach so geschehen sind, ohne, dass sie erklärt wurden. Ich hatte hier stellenweise den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie genau Cadel nun beispielsweise das Dach der Sporthalle zum Einsturz gebracht hat. Also erklärt sie es nicht. Mmh. Dann kommt Cadel ans Institut und die Geschichte wird immer absurder und gipfelt schließlich in der totalen Überwachung bis hin zu dem einen entkommen, um in den Fängen des anderen zu landen. Immer wieder. Mehrmals hintereinander. Das hat dem Ganzen für mich wirklich den Rest gegeben, denn es war einfach nur völlig abstrus. 2/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Der einzige Charakter von dem ich wirklich behaupten kann, dass ich ihn mochte, war Sonia. Tolles Mädchen, von ihr hätte ich auch gerne mehr gelesen, denn sie war die einzige, die wirklich sympathisch war. Cadel war eher geht so. Natürlich, er ist ein Kind. Aber dafür, dass er ein liebes Kind sein sollte, hat er echt viel Mist angestellt. Gefährlichen Mist. Dafür, dass er so intelligent sein soll, hat er sich zum Teil wirklich dumm und naiv benommen. Und alle anderen Charaktere. Ach so, Gazo. Gazo war auch toll, auch wenn ich seinen Hintergrund irgendwie ziemlich albern fand. Aber ja, alle anderen Charaktere waren einfach nur böse und gemein. Und dabei ganz und gar nicht lustig. 2/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Den Schreibstil fand ich tatsächlich in Ordnung. Nichts besonderes, aber in Ordnung. Die Autorin schreibt in einer verständlichen Sprache. Allerdings wusste sie – so wirkte es jedenfalls auf mich – nicht, ob sie einen lustigen Roman oder einen Krimi schreiben wollte. Entsprechend schwankte es immer zwischen den beiden Genres und war weder das eine noch das andere. Das hat es dann leider in gewisser Weise kaputt gemacht. 3/5 Punkte.

     

    Fazit: Ich hatte mir von dem Roman irgendwie etwas ganz anderes versprochen. Ich hatte eine witzige Lektüre erwartet, mit einem Jungen, der halt wirklich versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, sich aber irgendwie trotz seiner Intelligenz dumm anstellt, weil er eigentlich zu lieb ist. Stattdessen war dieses Buch einfach echt grausam und gewalttätig voller wirklich fieser Gestalten und einem Jungen, der nicht so nett ist, wie es der Klappentext suggeriert hat. Schade, meine Erwartungen waren irgendwie anders und diese Reihe werde ich auf jeden Fall nicht weiter verfolgen. 2/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Für mich leider viel zu weit hergeholt und unrealistisch, außerdem leider weder amüsant noch sonderlich spannend.

     

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

  17. Cover des Buches Tod im Beginenhaus (ISBN: 9783499243813)
    Petra Schier

    Tod im Beginenhaus

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Die Geschichte spielt in Köln im späten 14. Jahrhundert. Eine an sich schon sehr spannende Zeit, wie ich finde. Es geht um Adelina, Tochter eines Apothekers. Sie gerät in diesem ersten Band der Reihe in einen Kriminalfall, den sie aufklären möchte. Etwas Hilfe bekommt sie vom Medicus, der zurzeit bei ihnen zur Untermiete wohnt.
    Die eigentliche Krimihandlung ist vielleicht ein bisschen dünn, trotzdem fand ich die Geschichte spannend und vor allem unterhaltsam. Alleine die Schilderungen des alltäglichen Lebens in dieser Zeit sind spannend.
    Ich mochte das Buch und werde die Reihe weiterlesen!

  18. Cover des Buches Die Henkerstochter und der schwarze Mönch (ISBN: 9783548611037)
    Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

     (160)
    Aktuelle Rezension von: ManuelaP

    Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte und total begeistert war, habe ich mir die Folgebände gebraucht gekauft.
    Auch hier beim 2. Teil wurde ich von dem fesselnden Prolog sofort ins Jahr 1660 entführt und in den Bann bis zum Epilog und Nachwort gezogen.

    Bekannte Charaktere trifft man erneut, aber auch viele neue kamen dazu.
    Ein Giftmord an den Pfarrer, Händler werden ausgeraubt und ermordet, viele Rätsel müssen gelöst werden und Magdalena in großer Gefahr.
    Was haben all diese Ereignisse nur gemeinsam? Was haben die Templer damit zu tun? Wer steckt hinter der oder den Räubern?
    Alles wird bis zum Epilog hin aufgelöst und ich hätte nicht gerechnet, dass eine bestimmte Person ein falsches Spiel spielt.

    Historisches sehr gut recherchiert, Ahnen des Autors, (die Kuisl Familie gab und gibt es wirklich).

    Bilder entstehen sehr gut durch den fantastischen Schreibstil.
    Von mir gibt es 🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne für diese tolle Fortsetzung

  19. Cover des Buches Bitterer Calvados (ISBN: 9783442485406)
    Catherine Simon

    Bitterer Calvados

     (33)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    In Deauville beginnt das Krimi-Festival"Mord am Meer" das schon vier Mal ausgetragen wurde.Auch Bestsellerautor Jean-Paul Picard mit dabei. Am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.Kommissar Leblanc beginnt zu ermitteln und stellt bald fest dass er mit einem Calvados vergiftet wurde.War es ein neidischer Autor?Oder sogar ein Verleger?Aber Picard hatte auch etliche Geliebte...

    Ich bin sehr gut in das Buch hinein gekommen weil der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen ist.Die Protagonisten, besonders,Leblanc sind sympathisch und authentisch dargestellt.Der Spannungsbogen umfasst dabei das ganze Buch und steigert sich dadurch allmählich. 

    Fazit:Der Krimi spielt in der Normandie und da gibt es gleich zu Beginn eine Landkarte.Leblanc's Privatleben kommt nicht kurz.Ich finde das ist ein guter Kontrast zu den Ermittlungen. Es sind praktisch zwei Handlungsstränge die sich zwar langsam annähern aber sich doch nicht verweben.Bereiche aus dem Privatleben kommen den Befragungen zugute.Die Kapitel sind nicht allzu lang so dass die Story für mich kurzweilig zu lesen war.Der Krimi wird nach der Hälfte des Buches etwas komplexer.Ab einer gewissen Stelle war es für mich fast schon absehbar wer der Mörder sein könnte.Diese Geschichte hat einige Wendungen so dass ich sogar einiges über Gold erfuhr.Für zwischendurch ist dieser eher leichte Krimi genau richtig.Vielleicht sogar mir einem Glas Calvados als Erfrischung? Es ist der dritte Band einer dreiteiligen Reihe. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Der Leser braucht nicht unbedingt die Vorgängerbücher zu kennen.

  20. Cover des Buches Stirb leise, mein Engel (ISBN: 9783841504081)
    Andreas Götz

    Stirb leise, mein Engel

     (259)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    "Stirb leise mein Engel", war der erste Thriller von Andreas Götz, den ich gelesen habe. Vorweg gesagt muss ich einmal sagen, dass die Protagonisten allesamt Jugendliche sind, er geht also auch in gewisser Weise auch als Jugendthriller durch denke ich..... Ich bin allerdings (leider ;-/) schon deutlich über diese Altersklasse hinaus.... Dennoch hat er mir wirklich gut gefallen! 

    In diesem Thriller geht es um eine Todesserie, bei der sich jugendliche Mädchen, die psychische Probleme haben, scheinbar freiwillig mit Zyankali das Leben nehmen.... Es wird bei allen auch ein Abschiedsbrief gefunden, der diese These zu stärken scheint.....

    Protagonist dieses Thrillers ist Sascha, ein Überflieger in der Schule der auf diese Todessfälle aufmerksam wird und mit seiner neuen Nachbarin Joy, die gut 1 Jahr älter als er ist, auf eigene Gefahr hin nachzuforschen beginnt..... Dabei ist Saschas Mutter doch eigentlich bei der Polizei, arbeitet allerdings sehr viel und hat nicht so die Zeit und Geduld für ihren Sohn.... Sascha hat zudem vor kurzem Traumatisches erlebt, was ihn immer noch sehr beschäftigt, während seine Mutter besser damit klar zu kommen scheint.... Neben dem pubertären Verhalten kommt es also zwischen den beiden immer wieder zu Konflikten, was auch ein zentrales Thema dieses Thrillers ist.... Genauso geht es auch Joy mit ihrer Mutter....

    Als es ein 4. Opfer gibt, das scheinbar unfreiwillig an Zyankali stirbt, stoßen Sascha und Joy auf einen mysteriösen Freund dieser 4 Mädchen, der ihrer Meinung nach etwas mit den Verbrechen zu tun haben könnten.... Auch gibt es einen Psychologen, der mit allen 4 Opfern in einer Verbindung zu stehen schien, ist doch er der Täter? 

    Dieser Frage gehen die beiden nach.... Dabei geht es auch um die typische Annährung zwischen Mann und Frau, Eifersucht und die erste große Liebe.....

    Insgesamt ist der Thriller wirklich spannend geschrieben, es gibt eine Vielzahl von Verdächtigen und auch interessante Beziehungen der Hauptcharaktere.... Der Showdown am Ende reißt einen mit und das Ende ist äußerst tragisch.....

    Insgesamt sicherlich auch für den ein oder anderen lesenswert, der die Jugendzeit schon hinter sich hat.... An manchen Stellen war es mir allerdings doch etwas zu kitschig, deshalb einen Punkt Abzug, aber trotzdem gelungen! 

  21. Cover des Buches Karibische Affäre (ISBN: 9783455650082)
    Agatha Christie

    Karibische Affäre

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Schaetze_auf_Papier

    Meine Meinung:

    Miss Marple, unsere in die Jahre gekommene Lieblingsermittlerin, wird von ihrem Neffen in die Karibik entsannt, damit sie sich von einer Krankheit erholt. Die Temperaturen sind außerdem gut für ihr Rheuma, doch leider langweilt sie sich fürchterlich an diesem schönen Ort und wünscht sich zurück in „ihr“ verregnetes England. Ein wenig Unterhaltung findet sie bei Major Pelgrave, der ihr seine Lebensgeschichte mehrfach erzählt. Während ihrer Handarbeit hört sie ihm mit einem Ohr zu. Unteranderem erzählt er ihr, dass er ein Foto von einem Mörder bei sich trägt, doch leider kommt es nicht dazu, dass Miss Marple einen Blick darauf werfen kann. Wie es kommen muss stirbt tags darauf Major Pelgrave, und Miss Marple hält dies nicht nur für einen Zufall.

    Es ist nicht der stärkste Agatha Christie Krimi, aber auf jeden Fall lesenswert. Mir hat hier ein wenig die Ermittlungsarbeit von Miss Marple gefehlt, doch auch in diesem Roman löst sie den Fall auf ihre eigene, charmant schrullige Art. Die Kunst der indirekten Befragung beherrscht sie meisterlich und verwickelt so die Gäste in Gespräche um sie auszuhorchen. Das Setting in der Karibik ist nett, und gleichzeitig ungewohnt. In einem verregneten Sommer fand ich es trotzdem schön mitten in der Karibik mit meiner Lieblingsermittlerin den Mörder dingfest zu machen, denn in guter alter AC Manier bleibt es natürlich nicht bei einem Mord.

    Fazit: Für Cosy Crime und Agatha Christie Fans eine klare Leseempfehlung von mir.

  22. Cover des Buches Venezianisches Finale (ISBN: 9783257231717)
    Donna Leon

    Venezianisches Finale

     (434)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    In Commissario Brunettis erstem Fall wird der deutsche Stardirigent Wellauer während einer Opernvorstellung vergiftet. Brunetti taucht ein in die schillernde, aber auch konservative Musikwelt. Doch auch das Privatleben des Dirigenten ist sehr turbulent gewesen und der Commissario hat an Tätern die Qual der Wahl. Ich wollte schon sehr lange die komplette Reihe von Brunetti lesen und Dank sehr netter Menschen habe ich nun die vollständige Sammlung geschenkt bekommen. Der erste Fall hat mir sehr gut gefallen. Stilistisch nicht super anspruchsvoll, aber trotz der Veröffentlichung im Jahre 1992 noch topaktuell: "Er überlegte, wie lange es wohl dauern würde, bis die ganze Stadt ein lebendes Museum war, ein Ort, der nur für Besucher geeignet war, nicht aber, um darin zu wohnen." Die Einführung von Brunetti finde ich gelungen und auch das Gefühl von Venedig kommt gut beim Leser an. Es scheint immer wieder klar zu sein, wer der Täter ist, bis wieder eine Wendung kommt und am Ende wird man doch überrascht.

  23. Cover des Buches Ich koch dich tot (ISBN: 9783746632698)
    Ellen Berg

    Ich koch dich tot

     (289)
    Aktuelle Rezension von: Amiga

    Vivi  kocht 2 .Männer Tod mit Rattengift im Essen.Doch dann taucht Jan in ihrem Kochkurs auf und verliebt sich in den schlauen Polizisten der sie immer wieder aufsucht und löchrige Fragen über die 2 Morde stellt.Er ist überzeugt glaubt Vivi dass sie es wirklich getan hat.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen mit schrägen Humor geschrieben.

    Das richtige Buch für Urlaub oder zwischendurch.Ich habe es in einem Rutsch gelesen so spannend war es. 

    Auch für Frauen die nicht gerne kochen geeignet und Männer haben sicher auch ihren Spass daran !




  24. Cover des Buches Das Savoy - Aufbruch einer Familie (ISBN: 9783746635101)
    Maxim Wahl

    Das Savoy - Aufbruch einer Familie

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Melody73

    Klappentext zu Das Savoy

    England, 1932: Violet ist jung, emanzipiert und am Ziel ihrer Träume: Als eine der ersten weiblichen Autorinnen schreibt sie für die BBC. Als jüngster Spross einer Hotel-Dynastie ist Violet im traditionsreichen Savoy aufgewachsen. Umso mehr fasziniert sie die Dynamik, für die das moderne Medium Radio steht. Plötzlich erleidet Violets Großvater, Patriarch der Familie und Symbolfigur des Savoy, einen Schlaganfall. Er betraut ausgerechnet Violet damit, die Leitung des großen Hotels zu übernehmen. Violet gerät in die dramatische Verstrickung von Ereignissen, deren Ausgang sie nicht abzusehen vermag ...


    Der Auftakt der großen 30er-Jahre-Trilogie über das berühmteste Hotel der Welt.


    Das Savoy von Maxim Wahlhabe ich als Hörbuch gehört. Den Autor kannt eich bisher nicht, aber der Auftakt dieses Romanes hat mir gefallen. Violet wird durch unglückliche Umstände in eine Wlte geschubst, wo sie eigentlich gar nicht hin möchte. Jedoch meistert sie ie Schierigkeiten mit einer Souveränität, die ich sehr schätze. Ihr Großvater war mir als Protagonist auch sofort sympatisch. Der Schlaganfall von Violets Großvater zwingt sie allerdings dazu sich in Dinge einzumischen, wo sie sich lieber fernhält. Da ihr aber keine andere Wahl bleibt, geht sie den Geschehnissen die ihr entgegenkommen auf die Spur und muss dabei auch noch Detektivarbeit leisten..

    Mit hat die Geschichte bzw. der Auftakt zu der Trilogie sehr gut gefallen. Was ich nicht ganz so  mochte war die Stimmer der Erzählerin. Aber das ist ja Geschmackssache

    Der Auftakt ist auf jeden Fall gelungen und ich freu mich schon auf die Fortsetzungen


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