Bücher mit dem Tag "giles blunt"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "giles blunt" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Gefrorene Seelen (ISBN: 9783426504543)
    Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

     (195)
    Aktuelle Rezension von: Liz_Elisa
    Eins der wenigen Bücher das ich tatsächlich schon 3x gelesen habe. Es ist absolut großartig geschrieben & von der ersten Seite war ich sofort gefesselt. Viele spannende Wendungen & mit dem Ende habe ich bis zum Schluss nicht gerechnet.
    Absolute Leseempfehlung.
  2. Cover des Buches Ewiges Eis (ISBN: 9783426514030)
    Giles Blunt

    Ewiges Eis

     (7)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Winter, Kanada, Kälte, Mord, Entführung, ein Zuhälter, eine Arktisexpedition, eine Politikergattin. Aus diesen Zutaten und einigen mehr, doch ich will nicht spoilern, mixt Giles Blunt wiedermal einen spannenden Krimi, der mich diesmal aber nicht ganz so begeistert hat. Ich fand die Aufzeichnungen aus dem Notizbuch der Arktisexpedition ziemlich langweilig (erst auf S. 260 wurde es auch da spannend). Den Teil mit dem Zuhälter fand ich eher unrealistisch und die Polizistin wurde mir irgendwie unsympathisch. Aber ansonsten hat mir das Buch gut gefallen. Es gibt mehrere Fälle aufzuklären, die teilweise auch in Zusammenhang stehen, teilweise aber völlig unabhängige Taten sind. Die letzten 150 Seiten habe ich verschlungen und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Der Tathintergrund ist echt der Hammer und man blieb lange im Dunkeln, wie alles zusammenhängt. 

    Ich lese gerne Giles Blunt Krimis und mir hat auch dieser - trotz einigen leichten Schwächen - gut gefallen, vor allem die Auflösung. 


  3. Cover des Buches Blutiges Eis (ISBN: 9783426507421)
    Giles Blunt

    Blutiges Eis

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Blutiges Eis von Giles Blunt hat mir von seinen Büchern am wenigsten gefallen. Durchaus spannend geschrieben, vorausgesetzt man mag den politischen Hintergrund in der Story.                                                                   Für meinen Geschmack dreht sich alles zu sehr um Politik. Ermittler haben eine politische Randgruppe im Visier, die in den 70er Jahren aktiv war und mit dem CIA zusammengearbeitet hat. Jetzt, in der Gegenwart, werden Morde begangen, um die vor Jahren verübten zu vertuschen.


  4. Cover des Buches Eisiges Herz (ISBN: 9783426555392)
    Giles Blunt

    Eisiges Herz

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als seine Frau Catherine mit einem Abschiedsbrief in der Hand tot aufgefunden wird, bricht für Detective John Cardinal die Welt zusammen. Für seinen Kollegen von der Polizei ist der Fall eindeutig: Selbstmord. Doch der vom Fall suspendierte Cardinal glaubt nicht an dieses Urteil und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

    Nach etwa 150 Seiten werden einem nach und nach diverse Verdächtige präsentiert und ein weiteres Verbrechen aufgedeckt, in dem parallel zum angeblichen Selbstmord ermittelt wird. Wer ist jeweils der Täter? Manchmal ist Offensichtliches längst nicht so klar, wie es scheint …
    Erschreckend, dieser Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche. Aber auch bemerkenswert, wie einfach es für Seelenklempner ist, psychisch labile Menschen zu manipulieren.
    Absolut lesenswert und deshalb von mir *****

  5. Cover des Buches Gefrorene Seelen (ISBN: 9783938046739)
    Giles Blunt

    Gefrorene Seelen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Ich glaube, Kanadier ticken ein bisschen anders als US-Amerikaner. Ich benötigte ein bisschen Zeit, um mich in die Geschichte reinzuhören. Das eiskalte Kanada ist mir doch sehr fremd, obwohl ich einige Jahre in den Vereinigten Staaten gelebt habe. Als ich aber anfing, mich mit Detective Cardinal zu identifizieren, wurde ich trotz der eisigen Temperaturen schnell warm mit dem Fall. Gibt es wirklich derart kranke Menschen, die andere Mitmenschen gezielt auserwählen, um sie zu quälen, ja sogar zu Tode zu quälen? Der Gedanke daran jagt mir direkt kalte Schauer über den Rücken.

    Was das Buch sympathisch macht, ist die begleitende persönliche Geschichte um John Cardinal und seine Familie. Die kranke Frau, die begabte Tochter an der Eliteuniversität. Das alles kostet Geld, viel Geld. Woher nehmen wenn nicht stehlen? Es bleibt auch nach Auflösung dieses Falls spannend.

  6. Cover des Buches Eismord (ISBN: 9783426510025)
    Giles Blunt

    Eismord

     (34)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Dieses Buch, welches im eisigen Winter von Kanada spielt, verschlingt man gradezu. Eine junge Frau trifft sich heimlich mit ihrem Liebhaber, einem Immobilienmakler in einem der leeren Häuser, die er verkaufen soll zum Stelldichein. Um nicht zusammen gesehen zu werden, geht er danach zuerst. Als sie gehen will, kommen Leute. Sie versteckt sich unterm Bett und plötzlich fallen Schüsse. Soll sie versteckt bleiben oder fliehen ? 

    Die Polizei findet in dem einsamen Haus später geköpfte Leichen vor. Die Köpfe tauchen dann ordentlich aufgereiht am Pier auf. Die Polizei ermittelt mal in die eine, dann in die andere Richtung. Langsam wird klar, dass es in der Vergangenheit noch mehr geköpfte Opfer gegeben hat. Zufall oder gibt es einen Zusammenhang ? Es bleibt die ganze Zeit über spannend mit überzeugenden Charakteren, wobei man den einen oder anderen losen Faden auch noch weiter hätte spinnen können.

    Ein packender Krimi, der bis zuletzt spannend bleibt. Das einzige Manko ist für mich die Auflösung (Seite 400-406), die ich etwas unbefriedigend fand. Die anderen 406 Seiten sind aber wie gesagt äußerst fesselnd und lesenswert.

     
  7. Cover des Buches Kalter Mond (ISBN: 9783426631577)
    Giles Blunt

    Kalter Mond

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Tapsi0709
    Das Buch liest sich ganz spannend und interessant, wird zwischendurch ein bisschen langatmig, was sich aber zum Glück in Grenzen hält.
    Es ist gut verständlich geschrieben und im typischen Stil des Autors.

  8. Cover des Buches Kalter Mond (ISBN: 9783938956045)
    Giles Blunt

    Kalter Mond

     (7)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Viel zu lang war die Hörpause, die ich zwischen Teil zwei und diesem spannenden Teil drei gemacht habe, doch nun haben sich John Cardinal und Lise Delorme wieder einen Weg in mein Leseleben, oder in diesem Fall "Hörleben" zurück erobert. Das sympathische Ermittlerduo steht diesmal vor einem schier unlösbaren Rätsel ... nachdem sie mit einer Frau konfrontiert werden, die ihr Gedächtnis zu verloren haben scheint, stoßen sie auf eine Leiche, der nicht nur Arme und Beine, sondern auf der Kopf entfernt wurde. Doch wie hängen diese beiden Fälle miteinander zusammen? Die junge Frau, die wie durch ein Wunder eine Schussverletzung überlebt hat, scheint sich der Gefahr nicht gewahr zu sein, in der sie sich befindet. Sie hat nur ein Ziel, ihren Bruder zu finden, der sich mit den falschen Leuten am falschen Ort eingelassen hat, hier scheint sogar die Polizei machtlos. Doch die John und Lise geben nicht auf und kämpfen sich Schritt für Schritt durch einen Dschungel von Drogen, Lügen, Gewalt und bösen Geistern ...

    Bei Giles Blunt weiß man einfach wo man dran ist. Die Fälle sind spannend, wenn auch ziemlich brutal, ja und oft ein wenig geheimnisvoll. Das Land ist groß und karg und die Menschen besonders. Was mir absolut gut gefällt ist zudem. dass wir John nicht nur als Ermittler, sondern auch als Menschen kennen lernen dürfen, der nach wie vor mit der manischen Depression seiner Frau sowie der Unnahbarkeit seiner Tochter zu kämpfen hat. Es menschelt hier und ich finde es klasse ... der nächste Teil liegt schon in "Hörbereitschaft" ...


  9. Cover des Buches Unschuldslämmer (ISBN: 9783426505625)
    Giles Blunt

    Unschuldslämmer

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83
    Ian Rankin hat es bereits getan, Mark Billingham ebenso. Und jetzt tut es ihnen auch der kanadische Krimiautor Giles Blunt gleich. Nach 4 Romanen aus der Reihe um Detective John Cardinal sucht er die Abwechslung und legt mit „Unschuldslämmer“ einen neuen Stand-Alone-Titel vor. Und dieser könnte sich wohl kaum mehr von den sonst so düsteren Thrillern im eisigen Norden unterscheiden. „Eine Gangster-Komödie“ prangt in roten Lettern auf dem Cover, das sonst mit einem kahlen Highway samt Pickup-Wohnmobil gewohnt kühl gehalten ist und nicht allzu viel verrät. Vielleicht hat es mich gerade deshalb neugierig auf diesen Roman gemacht, der in Deutschland bisher konsequent von den einschlägigen Krimi-Kritikern ignoriert wurde. Man kann nur sagen, zu Unrecht, denn hier deckt sich Werbung durchaus mit Inhalt. „Unschuldslämmer“ ist ein äußerst kurzweiliges Katz-und-Maus-Spiel im Stile von „Schnappt Shorty“ und Co., das an keiner Stelle in den Klamauk abzudriften droht und gleichzeitig nie an Spannung verliert. Erzählt wird die Geschichte des überzeugten Meisterdiebs Max Maxwell, der gemeinsam mit seinem Neffen Owen, für den er nach dem Tod dessen Eltern sorgt, im Wohnmobil durch die USA zieht und die Superreichen ausnimmt wie die Weihnachtsgänse. Entgegen dem wohlbekannten Robin Hood wird die Beute jedoch in die eigene Tasche gesteckt und dafür benutzt, den nomadischen Lebensstil noch bequemer zu gestalten. Die wichtigste Regel dabei: Niemand darf bei ihren Raubzügen verletzt werden. Max, der immer noch seiner Karriere als Schauspieler nachtrauert, will das gebannte Publikum wie ein Gentleman behandeln. Das hat bisher auch immer gut funktioniert, doch nun scheint sich das Alter immer mehr bemerkbar zu machen. Plötzlich schleichen sich mitten im Ablenkungsmanöver Aussetzer ein. Anstatt einen Ballsaal von Politikern in Schach zu halten, legt der alte Gauner lieber eine flotte Sohle mit der Gastgeberin aufs Parkett. Nur Owen kann eine Katastrophe verhindern und mit Max, der in solchen Momenten völlig vergisst wer und wo er ist, vom Tatort fliehen. Doch wie lange bleibt ihnen das Glück noch hold? Da es keine Rente für Diebe gibt und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Max einen Coup vermasselt, setzt Owen alles daran, ihre Raubzugtour zu beenden. Davon will sein Onkel natürlich nichts wissen. Im Gegenteil: Mit zwei alten Partnern plant er einen neuen Streich, nicht wissend, dass auch die „Substrahierer“ Wind von seinem Vorhaben bekommen haben. Diese Bande raubt ihrerseits Räuber aus und bricht den Codex der Diebe mit erschreckender Brutalität. So werden ihre Opfer nicht nur um ihre Beute erleichtert, sondern gleich auch um das ein oder andere Gliedmaß. Plötzlich sind die beiden Meisterdiebe auf der Flucht. Und als ob das noch nicht genug wäre, verfällt der junge Owen auch noch einer hinreißenden Frau … Was auf den ersten Zeilen wie typischer Hollywood-Ami-Kitsch klingt, entwickelt zwischen den Deckeln einen herrlichen Drive und überzeugt mit spritzigem Humor und wortwitzigen Dialogen. Max und Owen wachsen dem Leser sogleich ans Herz, wenngleich die Theatralik des Älteren auf Dauer auch ein wenig an den Nerven sägt. Gleichzeitig ist die Idee des dementen Diebes aber so erfrischend, dass man über gewisse Überzeichnungen hinwegsieht, zumal sich unter dem oberflächlichen Roadmovie eine zuvor ungeahnte Tiefe verbirgt, welche mit jeder Seite mehr zum Tragen kommt und im weiteren Verlauf für das ein oder andere Überraschungsmoment sorgt. Das diese allesamt gezündet und mich, ja, überrascht haben, liegt daran, dass Blunt die Handlung immer wieder mit geschickten Manövern in andere Bahnen lenkt. Darüber vergisst der Leser dann auch, dass er eigentlich zwei Kriminellen die Daumen drückt. Was jedoch bei Starks Parker bereits schon funktioniert hat, zündet hier auch. Nur eben auf witzige Art und Weise. Der abgehalfterte Shakespeare-Mime und sein junger Sidekick, aber auch die anderen Figuren, sorgen für ein stetiges Dauergrinsen und ringen selbst todernsten Szenen noch ein Fünkchen Witz ab. Wohlgemerkt ohne diesen zum Selbstzweck verkommen zu lassen. Stattdessen schwingt zwischen Blunts Worten immer wieder eine gewisse Botschaft mit, welche letztlich dafür sorgt, dass „Unschuldslämmer“ nicht direkt nach Beendigung der Lektüre in Vergessenheit gerät. Ob diese Geschichte allerdings die Fans der Cardinal-Serie auch ausreichend zu unterhalten weiß, steht auf einem andern Blatt. Wer mit den üblichen Vorstellungen und Erwartungen auch an dieses Buch herangeht, wird sich, trotz der düsteren Passagen, unweigerlich enttäuscht sehen. Freunde von Elmore Leonard sollten aber auf ihre Kosten kommen. Nicht zuletzt deshalb, weil Blunt die Coolness von Leonards Figuren, insbesondere die Femme Fatale, herrlich parodiert. Stellenweise schreit es auch hier geradezu nach einer Verfilmung. Insgesamt ist „Unschuldslämmer“ ein Gangster-Roadmovie alter Schule, das dank perfekt getimter Situationskomik einfach Spaß macht (sofern man nicht zum Lachen in den Keller geht) und doch dabei immer noch genügend Spannung bietet. Blunt ist hier ein schwieriger Spagat gelungen, an dem bereits viele gescheitert sind. Gerade deswegen und aufgrund des stimmigen Finales ist dieses Buch für mich eine der Entdeckungen des Jahres 2011.
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