Bücher mit dem Tag "girls"
17 Bücher
- Lena Dunham
Not That Kind of Girl
(102)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerUnterhaltsam, leider nichts aufregendes für mich. Sprache war ok, aber das Geschehen hat mich nicht wirklich greifen können.
- Emma Cline
The Girls
(54)Aktuelle Rezension von: Johann_BaierEin ungewöhnlicher Roman mit spannendem Ende vor dem Hintergrund eines realen Ereignisses: der Morde der satanischen Hippie-Kommune von Charles Manson im Jahr 1969.
Es empfiehlt sich, die realen Ereignisse parallel noch mal zu googeln. Es gibt bereits mehrere Sachbücher und Filme zu dem Thema. Das Neue an dem Roman ist, dass die Autorin eine (vermutlich fiktive) Randfigur kreiert, aus deren Sicht die kriminelle Kommune geschildert wird. Man erlebt, wie das 14-jährige Mädchen aus einer gerade sich auflösenden Mittelschichtfamilie in die fremdartige Welt der Kommune hineingezogen wird – eine wohl historisch einmalige Mischung aus Peace-and-Love-Rhetorik der Hippie-Welt, freiwillige Armut ohne Privateigentum, Alltagskriminalität zur Beschaffung von Lebensmitteln und Drogen, Verehrung des Sektenführers, der sich für Gott hält und früher ein brutaler Berufskrimineller mit einem rekordverdächtigen Vorstrafenregister war, freier Liebe, wobei die Freiheit sich auf den Sektenführer beschränkte, der sich frei bei seinen weiblichen Verehrern bediente.
Die 14-jährige Evie wechselt mehrfach zwischen der Kommune und ihrem alten Leben im Mittelstandsvorort, was wohl untypisch für die Kommune war - die anderen Mitglieder haben ihr Leben vollständig der Sekte gewidmet. Evie fühlte sich sowohl von dem trägen (drogenverstärkten) Leben im Hier und Jetzt, als auch von den Frauen angezogen, die sich dem Sektenführer unterwarfen, aber trotzdem starke, harte, selbstbewusste Frauen waren.
Jeder, der das Buch liest, weiß, dass es zu den Morden kommen wird. Die Spannung besteht darin, zu verstehen wie? Warum? Wer ist beteiligt? Macht Evie mit?
Der Roman versucht zu erzählen: wie sieht der Alltag in einer sektenartigen Hippie-Kommune aus, wie sind die Beziehungen der Bewohner untereinander, was geht in den Personen vor, warum kommen sie, warum bleiben sie, und natürlich schwebt über allem die Frage: warum wird dieser Mord begangen? Ich finde, diese Fragen werden teilweise beantwortet, aber nicht ganz. Ich konnte nicht vergessen, dass die Autorin 20 Jahre nach der Hippie-Bewegung geboren wurde, dass sie die Zeit nur aus Büchern kennt (vielleicht hat sie ein paar alternde Zeitzeugen befragt). Man konnte die Motive von Evie nachvollziehen, die anderen Figuren blieben mir aber immer noch fremd.
Die Motive für den Mord wurden in den 1970er Jahren in den Gerichtsverhandlungen, sowie in den Medien und Sachbüchern über das Verbrechen ausgiebig diskutiert. Es gibt verschiedene Theorien. Die Autorin lässt eine Hypothese anklingen (Rache für einen abgelehnten Plattenvertrag), aber widmet sich dem Thema weniger. Es geht ihr mehr um das Erleben von Evie, die fassungslos von dem Geschehen erfährt und versucht, danach wieder ein ‚normales‘ Leben zu führen. Das ist so eindrucksvoll geschildert, dass es auch egal ist, dass es vermutlich eine fiktive Nebenhandlung ist.
Die Autorin schreibt in einer sehr fantasievollen, kreativen, bilderreichen Sprache, alle Details inclusive der Gerüche werden ausgiebig beschrieben.
Der Roman bringt eine lang zurückliegende Zeit zurück, allerdings ist die Kommune von Charles Manson dann auch wieder untypisch für die Zeit: die Verbindung Hippie-Kultur mit einem hartgesottenen, psychopathischen Berufsverbrecher dürfte wohl einmalig in der Geschichte sein. Die Autorin lässt die übelsten Aspekte von Charles Manson weg: er war Rassist, wollte einen Rassenkrieg gegen die Schwarzen initiieren und tätowierte sich später ein Hakenkreuz ins Gesicht, weshalb er heute von Neo-Nazis verehrt wird.
- Kass Morgan
Misja 100
(69)Aktuelle Rezension von: LenaSilbernaglDarum geht's:Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können ...
Das Buch:Das Buch erzählt auf spannende Art und Weise, wie sich 100 jugendliche Straftäter auf der Erde durchschlagen. Dabei handelt es sich hier um den ersten Band der Reihe.Aus der Sicht von Clarke, Wells, Glass und Bellamy wird die Geschichte erzählt. Zunächst steht ein Kapitel aus Clarkes-Sicht am Beginn der Geschichte.Dieses Kapitel lässt viele Leerstellen, die es besonders spannend machen weiterzulesen. Besonders warum Clarke in Haft gekommen ist, ist dabei spannend.Wells erschien mir sofort sympathisch, da er nur wegen Clarke auf die Expedition geht.Zunächst wird im Buch erzählt, wie die Jugendlichen in ein Frachtschiff verfrachtet werden, wie sie dann auf der Erde ankommen und wie sie dort zurecht kommen.Dabei ist die Frage besonders spannend, ob die Jugendlichen überleben werden. Niemand weiß, ob die Erde nach dem verehrenden Atomkrieg und unzähligen Nuklearwaffen wieder bewohnbar ist.Vor dem Abschuss gelingt es einer Straftäterin zu fliehen. So bekommt der Leser zwei Welten geboten. Einmal diejenigen, die sich auf der Erde befinden und einmal diejenige, die sich noch immer auf dem Schiff befindet.Die beiden Welten scheinen vollkommen unterschiedlich. Dabei finde ich es sehr klug gewählt, eine Person auf dem Schiff zu belassen. Auch die Kapitel aus unterschiedlichen Sichten sind sehr interessant, da man Einblick in verschiedene Figuren erlangt und auch die individuellen Erinnerungen sehen kann, die immer wieder als Rückblicke hineinkommen.
- Muriel Spark
The Prime of Miss Jean Brodie. Die Blütezeit der Miss Jean Brodie, englische Ausgabe
(1)Aktuelle Rezension von: The iron butterflyThe girls, known as the Brodie set, are special ones but their teacher is top of the list. Jean Brodie, an unconventional and free thinking single in the prime of her life. The lessons, like secret, conspirating meetings teaching the girls the Brodie laws, her special view about men, about women but also about war and politics. Jean Brodies influence is strong and she accepts nothing else than total loyalty. But strong women like to fight against each other, even if they are teacher and scholar. Searching for the one who betrayed Jean Brodie is learning her own lesson.
I love the Muriel Spark ones, they are always free minded, very emanzipated literature full of strong women fighting for their way, free to fall down, but even strong enough to stand up again. Like a spring breeze going through your mind and soul.
- Maya Banks
Shades of Gray: A KGI Novel by Maya Banks (2012-12-31)
(1)Aktuelle Rezension von: MimabanoDiese Reihe gefällt mir einfach nur wahnsinnig gut! Der Schreibstil hat Wiedererkennungswert und die Protagonisten ( ohne Bösewichte...lach... ) muss man einfach mögen. Ich habe mich auf P.J und Cole sehr gefreut.Da sie in anderen Teilen aber "nur" am Rande vorkommen weiss man am Anfang nicht allzuviel.Die Geschichte gewinnt relativ schnell an Tempo und somit ist man dann auch ganz schnell durch.Zum Glück gibts weitere Teile der Reihe.Wer gerne Drama,Spannung und Erotik mag sollte hier schnell zugreifen,Klappentext: P.J and Cole were sharpshooting rivals on the same kgi teamand enjoyed a spirited ,uncomplicated camaraderie.Until the night they gave in to their desires and suddenly took their relationsship one step further. in the aftermath of their one-night stand ,they're called out on a mission that goes terribly wrong ,and p.j walks away from kgi,resolved not to drag her teammates into the murky shadows she's poised to delve into. six months later ,cole hasn't given up his search for p.j,and he's determined to bring her back home where she belongs .bent on vengeance ,p.j has plunged into a serpentine game of payback that will her make question everything she's ever believed. but cole-and the rest of their team -refuse to let her go it alone.even if it means sacrificing their loyality to kgi,and their lives... - Madeline Claire Franklin
The Wilderness of Girls
(49)Aktuelle Rezension von: MalibuWilde Mädchen aus dem Wald? Gibt's das? Und was macht es mit ihnen in der hektischen Welt?
Rhi findet auf ihrem Weg im Wald, in welchem sie ihrem Onkel Jimmy dem Ranger hilft, vier Mädchen. Das eine ist verletzt, aber sie haben zwei Wölfe dabei, die Rhi jedoch annehmen und ihr helfen lassen. Die Mädchen kommen ins Krankenhaus und sind die Sensation schlechthin in der Gesellschaft, haben sie doch ihre Kindheit im Wald verbracht...
Ich weiß bis jetzt nicht, wie ich das Buch in Worte fassen soll. Es ist erdrückend, aufklärend, aufrüttelnd und was noch alles in einem. Es spricht von der Wildheit in uns, die uns aber durch die Gesellschaft genommen oder unterdrückt wird. Man hat so zu sein, wie es ideal gesehen ist, alles andere ist wild.
Rhi hat die wilden Mädchen bewundert und es insgeheim bereut sie in die breite Masse geholt zu haben - gern wäre sie selbst eine von ihnen, die ihre Freiheit ausleben kann und so sein wie sie will, wurde ihr doch das ganze Leben so vorgepredigt wie sie zu sein hat.
Ich möchte jetzt auch nicht zuviel sagen, das Buch sagt so viel mehr aus als ich in einer Rezension verfassen könnte. Lest es und lasst es wirken!
- Ludwig Bemelmans
Madeline
(2)Aktuelle Rezension von: NelebooksContent (amazon): "Something is not right with little Madeline. Her friends are sad when she goes to hospital to have her appendix removed. But they cheer up when they see her impressive scar. The small but feisty heroine, Madeline, and her charming Parisian world have been loved by children and adults alike for seventy years."
Cover. I like the Cover pretty much, although it is oldschool. Also the format is handy and I like the thickness of the pages.
Opinion: I liked reading the rimes. It made it easy to read to read it in a rhythm. The illustrations are nice but also oldschool, I liked them pretty much, because it perfectly illustrated what is written. The story itself was interesting as well and also a bit amusing at the end.
All in all I liked the book and can recommend it. - Emma Cline
The Girls
(22)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Evie, eine junge unbedeutende Schönheit verfällt der jungen Suzanne vollständig. Aus Evies Sehnsucht nach einem normalen Leben flieht sie aus ihrem klassischen und normalen amerikanischen Zuhause mitten hinein in Suzannes Kommune.
Die Kommune stellt für Evie endlich die Familie dar, die sie schon so lange gesucht hat. Geborgenheit und Freiheit zugleich umgehen sie. Das Oberhaupt der Kommune, Russell, stellt sich als Guru dar. Evie jedoch, völlig geblendet von ihrem neuen Leben, ignoriert die deutlichen Anzeichen.
Russells Art bezirzt sie alle. Seine Gefolgschaft gehorcht ihm aufs Wort. Seine Macht in dieser Gruppe scheint grenzenlos. Bis zum Tag der Abrechnung.
Evie finden wir im Haus ihres Vaters und dessen neuer Lebensgefährtin wieder. Dort findet sie nach einem Aufenthalt im Gefängnis langsam wieder zu ihrem Selbst zurück.
Doch die Last der vergangenen Zeit in Russells Sekte wiegt schwer. Nur mühsam kann sie diese Zeit loslassen. Die nächtlichen Alpträume entpuppen sich nach und nach als Wahrheit und Evie muss sich damit abfinden, dass sie selbst große Mitschuld am Tod eines Menschen trägt…
Wir starten mit Emma Clines „The Girls“ ins Jahr 1969 und lernen Evie kennen, die sich als Teenie so durch den Alltag schleppt. Sie trifft eines Tages auf Suzanne, die für Evie die Verkörperung der Zukunft darstellt. Frei, mutig und voller Leben. Das erhofft sich auch Evie, als sie sich Suzanne und der kommunenhaften Verbindung Rund um Russell anschließt. Doch Evie blickt in dieser Geschichte auf sich und auf ihr bisheriges Leben zurück und stellt fest, dass Freiheit doch ein großer Begriff ist und war und sie diese immer noch nicht für sich gefunden hat.
Emma Clines Buch zeigt einen Ausschnitt in den damaligen American Dream mit seiner Sucht nach Freiheit, Drogen und einem Leben ohne Verbindlichkeiten. Für die einen endete es mit einem abrupten Aufwachen und für viele andere mit einem nicht enden wollenden Leben auf der Suche nach dem Sinn des eigenen Daseins.
- Pam Smy
Thornhill
(1)Aktuelle Rezension von: CattieTo begin with, I didn’t know what the story was about before I read it. I had seen Thornhill in bookshops and libraries for a past two years and it immediately struck me as a unique book, one that I would enjoy and eventually come back to, unless so many other books I find interesting but never think about again. Finally, I picked up a copy at my local library last week and, of course, it was the first book out of the handful I picked as my post-thesis and getting-back-to-reading-after-finishing-a-degree book. Hence, for a little while, I had completely overlooked the fact that the story was about two girls from different times, although that’s not really a spoiler because it is very obviously indicated in the dates. Once I had figured out the basic outline of the plot, however, it all became a little bit less mysterious and rather straight-forward.
I was constantly waiting for a big revelation, for a plot twist, for something unexpected to happen, yet I was disappointed in this regard. The one person I was most interested in was she, her, the girl Mary doesn’t name but who bullies her and makes her life in the orphanage, Thornhill, a living nightmare – quite literally, shecontinuously creeps up to Mary’s room at night, knowing on her door or leaving encrypted messages. From the beginning, it is clear that the relationship between her and Mary is tense, full of hatred, fear, and dislike. I was expecting a specific reason to lie at the bottom of this relation, a reason than the obvious one of the bully as I felt Mary had hinted at it throughout the novel. It was maybe the biggest disappointment for me that the hinted at circumstance was not revealed – if it even existed. The quasi-explanation given during the novel could not satisfy me and I still thought there was more to it.
Anyway, the strong suit of the novel is not the story, I contend, but the interplay of the visual and verbal text. It’s a graphic novel after all. I enjoyed the restriction of Ella’s story to the wordless visual text and that of Mary to the written text and it worked really well. I was a good decision to have Ella’s story, in 2016, be told through visuals and Mary’s through words. On the one hand, Ella’s story is seemingly told in present-tense, something we witness as it occurs, following her out of her house into the gardens of Thornhill and inside the old building, in the search of a new friend. Mary’s story, on the other hand, we are told about in retrospect. We can’t experience it as it happens, but we can read about it. Moreover, living in a word that relies more and more on visuals instead of text, having the contemporary storyline told in images is even more powerful. Where the two storylines significantly overlap, newspaper articles come into play, cleverly interweaving visuals and written words and form one unifying narrative of words and images, of black (the colour dominating in Ella’s narrative) and white (dominating in Mary’s as the background of the page). I could certainly go back and find something new, especially in the illustrations, in a future reading.
It was a nice surprise to find out that author Pam Smy actually graduated from Anglia Ruskin University in Cambridge, still teaching and living here, as it is the town I myself live and study in at the moment. She got inspiration from a local school I drive by occasionally and I am glad I put off reading Thornhill until I was here in Cambridge myself.
Although I expected a bit more of the story, I enjoyed the concept of Thornhill and will keep a lookout for further work of Sym’s.
- John Allison
Giant Days 01
(12)Aktuelle Rezension von: erdbeerliebe.Simple aber irgendwie schicke Zeichnungen und drei Protagonistinnen die man durch ihren High School Alltag begleitet spielen in "Giant Days" eine Rolle. Ich muss leider zugeben, dass ich mich (ich habe das Buch vor einer Woche beendet) leider gar nicht mehr so daran erinnern kann um was es denn genau ging, außer um LIebeleien, eine saftige Erkältung und High School Stress. Auch fehlte mir irgendwie eine Vorstellung der drei verschiedenen Freundinnen und wieso sie sich eigentlich mögen. Sie wohnen einfach zusammen, aber so richtig finde ich da keinen Anschluss dran. Insgesamt unterhaltsam aber nicht so richtig im Kopf bleibend.
Whispering Rock (Virgin River) by Robyn Carr (2007-02-26)
(2)Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm
It has been forever since my last time in Virgin River and since I needed a comfort read it was great too return to this little town.
I enjoyed the previous books in the series and even though I expected every book to center another couple, it is great to read about all the other inhabitants and previous couples as well.
By now I would say that the Virgin River series is a bookish soap opera, and I mean this absolutely positive.
I love the little town and every single character as well as the things happening there. I can always rely to feel comfortable in the books.
Robyn Carr has an enjoyable writing style which makes you feel right at home in Virgin River.- Elena Favilli
Good Night Stories for Rebel Girls 2
(89)Aktuelle Rezension von: nana_fkbAuch diese Sammlung über außergewöhnliche Frauen hat mich wieder gefesselt. Es vereint so viele unglaubliche und spannende Geschichten und ich bin immer noch sehr froh, dass dieses "Format" veröffentlicht worden ist. Denn in der heutigen Gesellschaft scheinen oftmals doch nur die Männer und ihre Erfindungen im Mittelpunkt zu stehen. Es ist erfrischend und vor allem auch sehr wichtig, dass in dieser Sammlung Frauen im Mittelpunkt stehen.
Besonders gut gefallen mir auch die Illustrationen der einzelnen Geschichten. Sie zeigen nicht nur die Frau der jeweiligen "Geschichte", sondern geben manchmal auch schon Einblicke in das Leben der Frauen.
Ich werde das Buch auf jeden Fall meinem Patenkind übergeben, sobald es im richtigen Alter ist. Denn man lernt hier so viel. Nicht nur über die Geschichte an sich. Sondern die einzelnen Erzählungen zeigen in vielen Fällen, dass man sich nicht aufgeben und an dem festhalten soll, was einen antreibt. Und sich in diesem Fällen vor allem nicht von seiner Außenwelt beeinflussen lassen soll.
Ich finde die Auswahl der Frauen auch unglaublich gut gelungen. Es zeigt bekanntere Charaktere wie z.B. Madonna oder Hillary Clinton. Aber auch unbekannte Frauen, die sehr viel für unsere Welt getan haben. Diese Mischung gefällt mir besonders gut.
Fazit:
Ich kann diese Reihe nur jedem empfehlen, der durch kurze Geschichten mehr über die Bewegung der Frau lernen möchte. Es ist ein unglaublich wichtiges Buch, vor allem auch für jüngere Generationen. - Marlowe Granados
Happy Hour
(101)Aktuelle Rezension von: jamaexLange ist es mir nicht mehr so schwer gefallen eine Rezension zu verfassen. Ich stehe diesem Buch einfach total neutral gegenüber. Ich fands leider überhaupt nicht gut, aber es war halt eben auch nicht super schlecht bzw. ich kann keine massive Kritik äußern. Es ist einfach gar nicht was ich erwartet habe und trifft einfach nicht meinen Geschmack.
Erwartet hatte ich dem Klappentext nach vor allem sehr sehr viel Sommer- und New York-Atmosphäre. Beides kam für mich jedoch nicht wirklich raus. Der Roman hätte letztlich in jeder großen Stadt spielen können. Da es auch keine wirkliche Handlung, keinen Fokus, keinen roten Faden gibt, hätte dieser Roman jedoch von genau diesen Vibes leben müssen...
Auch hatte ich gedacht, geht es um junge Protagonistinnen, die versucht sich inmitten des Partylebens irgendwie selbst zu finden und die im Laufe der Geschichte vermutlich eine Entwicklung durchmacht. Aber auch das habe ich nicht gesehen. Die Protagonistinnen Isa und Gala stecken so gut wie das ganze Buch über in ihrer wilden Partyphase. Eigentlich hangelt sich die Story von einer Partynacht zur nächsten, ohne dass gravierend was passiert. Da für mich auch Gesellschaftskritik und Witz dabei zu kurz kommen, habe ich mich beim Lesen mehr und mehr gelangweilt.
Alle Personen der Geschichte blieben sehr oberflächlich und mir war wirklich niemand symphatisch. Das ist denke ich auch mein größter Kritikpunkt. Ich brauche Personen in die ich mich hineinversetzen oder mit denen ich zumindest irgendwie mitfühlen oder mitfiebern kann.
Letztlich ist bei mir nichts von diesem Roman hängengeblieben - sehr schade.
- Seisaku Iinkai
Girls und Panzer 02
(1)Aktuelle Rezension von: Zsadista„Wo ein Panzer ist, ist auch ein Weg.“ Yukari und ihr Team sind mitten in der Schlacht gegen die Girls von der St. Gloriana Schule. Durch ihre hervorragende Strategie gewinnen sie das Battle und kommen in die nächste Runde.
Nun müssen die Mädels die italienischen Gegnerinnen um das Team der Anzio Oberschule platt machen.
Der Kampf beginnt!
„Girls und Panzer 2“ ist der zweite Manga der erfolgreichen Anime Serie.
Ich habe bereits den ersten Manga gelesen und finde den zweiten Teil genauso abgefahren.
Natürlich ist die Story irre und sehr abgedreht. Mädchen fahren Panzer und schießen sich gegenseitig ab. Ich finde es einfach nur klasse und sehr humorvoll. Irgendwie erinnert mich Yukari an mich. Wenn sie einen Panzer sieht, vergisst sie alles und fällt ins Schwärmen. Panzerselig, wie es ihre Freundinnen nennen.
Den Zeichenstil finde ich absolut gelungen. Gerade die Panzer sind sehr detailgenau gezeichnet. Die Mädels sind süß und teilweise auch ein bissel schräg gezeichnet. Ich musste dabei wirklich öfters darüber lachen. Der Humor der Serie ist wirklich schon einzigartig und genau nach meinem Geschmack.
Ich werde natürlich an der Serie dran bleiben und weiter berichten, wie die Geschichte um Yukari und ihre Freundinnen weiter geht.
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