Bücher mit dem Tag "gisa pauly"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gisa pauly" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches Die Tote am Watt (ISBN: 9783492247689)
    Gisa Pauly

    Die Tote am Watt

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Abenteurerin

    Hörbuch.

    Wie auch die anderen Romane der Serie konnte mich dieses Buch in seinen Bann ziehen und die Erzählstimme, die auch so unterhaltsam den italienischen Akzent der Mamma Carlotta nachahmen konnte, war angenehm anzuhören. Die Beschreibung der Örtlichkeiten ist detailreich, und obwohl ich noch nie auf Sylt war, kann ich mir die Atmosphäre der Insel gut vorstellen. Die liebevolle Nonna mit ihren Enkelkindern Felix und Carolina zu erleben, ist eine nette Art neben dem Krimi die Familiengeschichte nicht zu kurz kommen zu lassen. Auch die Wendungen in der Kriminalgeschichte sind perfekt gelungen. 

    Absolut hörenswert!  

  2. Cover des Buches Strandläufer (ISBN: 9783492303620)
    Gisa Pauly

    Strandläufer

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Diese Reihe macht so viel Spaß und wird mit jedem Band besser. Es ist sehr unterhaltsam mit Mama Carlotta auf Sylt unterwegs zu sein und von einem ins nächste Abenteuer zu stolpern.

  3. Cover des Buches Flammen im Sand (ISBN: 9783492258371)
    Gisa Pauly

    Flammen im Sand

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Auch Band 4 konnte mich wieder gut unterhalten. Mama Carlotta mit ihrer unvergleichlichen Art muss man einfach ins Herz schliessen. Freue mich jetzt auf Band 5.

  4. Cover des Buches Inselzirkus (ISBN: 9783492264501)
    Gisa Pauly

    Inselzirkus

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Dieser 5.Band hat mir bisher am besten gefallen. Ich bin total gerne mit Carlotta auf der Insel unterwegs und bin jetzt gespannt auf Fall 6.

  5. Cover des Buches Gestrandet (ISBN: 9783492272360)
    Gisa Pauly

    Gestrandet

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Abenteurerin

    Hörbuch.

    Die wirklich angenehme Erzählstimme schafft es, mit ihrem italienischen Akzent die Mamma Carlotta vor dem geistigen Auge des Lesenden Wirklichkeit werden zu lassen. Mamma Carlotta ist umtriebig wie eh und je und ihr Schwiegersohn hat Mühe, mit ihrem kriminalistischen Scharfsinn gleichzuziehen. Womit der Schwiegersohn aber am meisten zu kämpfen hat, ist das überschäumende italienische Temperament und die Kommunikationsfreudigkeit seiner Schwiegermama. Aber auch daran wird er sich während ihres Aufenthaltes auf der Insel Sylt, die detailreich beschrieben wird, schon gewöhnen! 

    Ein Hörspaß der besonderen Art und absolut empfehlenswert!

  6. Cover des Buches Wellenbrecher (ISBN: 9783492308779)
    Gisa Pauly

    Wellenbrecher

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Es macht so viel Spaß mit Mama Carlotta die unterschiedlichen Fälle auf Sylt und diesmal auch in Italien zu erleben. Lese jetzt direkt weiter mit dem Folgeband. 

  7. Cover des Buches Der Mann ist das Problem (ISBN: 9783492310185)
    Gisa Pauly

    Der Mann ist das Problem

     (47)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Gisa Pauly, bekannt durch Ihre Sylt-Krimis, stellt hier einmal eine andere Art von Buch vor. Obwohl…ein bisschen „Krimi“ ist natürlich auch dabei…

    Helene wird 50. Und was bekommt sie geschenkt von ihrem Mann? Ein Wohnmobil ! Etwas, das er sich selber wünschte…..

    Jetzt reicht es, denkt sich die Protagonistin, setzt sich in das Gefährt und braust ab in Richtung Süden. Bei einem Zwischenstopp findet sie achthunderttausend Euro im Wohnmobil. Weiss ihr Mann von diesem Geld und wenn ja, woher hat er das überhaupt? In der Toskana findet Helene ein neues Zuhause und auch eine neue Liebe. Plötzlich taucht Siegfried, ihr Mann auf – will er sie zurückhaben oder nur das Geld?

    Der Schreibstil von Gisa Pauly ist flüssig und unterhaltsam. Die Figuren allerdings sind doch sehr klischeehaft gezeichnet und bei der Story gab es sehr viele „Zufälle“. In die Zeitsprünge dagegen habe ich mich relativ schnell eingefunden. 

    Nett zu lesen, aber auch schnell wieder vergessen. 
  8. Cover des Buches Kurschatten (ISBN: 9783492312462)
    Gisa Pauly

    Kurschatten

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Diese Reihe zu lesen macht einfach nur Spaß.

  9. Cover des Buches Gegenwind (ISBN: 9783956390685)
    Gisa Pauly

    Gegenwind

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin
    Dieser Teil spielt viel im häuslichen Umfeld von Kommissar Wolf. Die Tochter einer Freundin wohnt gerade bei den Wolfs und schleppt ständig irgendwelche Tiere an, die kein Zuhause haben. Aber auch die Kriminalfälle kommen nicht zu kurz, wenngleich es zwischendurch auch mal ein paar Längen gab. Die Auflösung zieht sich, man hat immer mal wieder jemand anderen in Verdacht, bis es dann kurz vor Schluss die überraschende Auflösung gibt. Als Hörbuch unbedingt empfehlenswert, da die Sprecherin einfach großartig ist!
  10. Cover des Buches Venezianische Liebe (ISBN: 9783492314206)
    Gisa Pauly

    Venezianische Liebe

     (43)
    Aktuelle Rezension von: madamecurie
    Buchcover:
    Hochzeit in Venedig! Maria ist hingerissen, als ihre Tochter Amelie ihr die Vorbereitungen für das Fest überlassen will. Sie kann ja nicht ahnen, dass sie es nicht nur mit Gästelisten und Tischdekoration zu tun bekommen wird, sondern vor allem mit ihrer Vergangenheit: Leander, Marias ehemaliger Geliebter, vor zehn Jahren für tot erklärt, steht verkleidet auf dem Markusplatz und verdient sich als Straßengeiger seinen Lebensunterhalt! Maria wirft die High Heels von sich und läuft ihm nach. Dumm nur, dass sie nicht die Einzige ist, die ihn erkannt hat...


    Das war mal ein anderes Buch von Gisa Pauly was mich auch sehr gut Unterhalten hat ,natürlich auch etwas zum Lachen gab und mal wieder ganz was anderes wie Mamma Charlotta,die ich liebe.Vielen dank das ich dieses Buch lesen durfte.
  11. Cover des Buches Jeder lügt, so gut er kann (ISBN: B07FKNMS2N)
    Gisa Pauly

    Jeder lügt, so gut er kann

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Anna ist nach dem Tod ihres Mannes nach Italien gezogen. Sie will dort ein Hotel eröffnen.Bei einem Einbruch wird jedoch ihre gesamte Barschaft gestohlen und sie steht zunächst mittellos da. Als sie sich neues Geld beschaffen will läuft alles schief und sie gerät in die Ermittlungen der Polizei.

    Ich kenne von Gisa Pauly bisher die Cosy Crime Hörbücher der Serie Mamma Carlotta ermittelt. Die fand ich wirklich witzig.
    Dieser Krimi ist jedoch eine ganz andere Art.Sehr verhalten. Anna erlebt zwar viel,aber trotzdem kommt keine Spannung auf. Immer wieder lädt  die Autorin mich als Hörerin ein, indem sie Anna zu mir sprechen lässt. Das gibt mir zwar Einblick inihre Gedankenwelt, die sich jedoch immer wieder über ihre Ursprungsfamilie dreht. Mit der Zeit kam mir das wie in Endlosschleife vor. Bei den Handlungen und Ermittlungen läuft alles recht träge und auch hier kommt leider keine bis wenig Spannung auf.

    Da hatte ich mir leider mehr lustige italienische Wortkreationen wie bei der Mamma vorgestellt. Das der Roman in Italien spielt und dort ein ganz anderes Lebensgefühl herrscht kommt leider nicht wirklich rüber.

  12. Cover des Buches Wellenbrecher (ISBN: 9783956393273)
    Gisa Pauly

    Wellenbrecher

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Lenny
    Die Struktur , der Aufbau der Geschichten sind natürlich alle ähnlich! Trotzdem bin ich immer gern mit Charlotta auf Sylt unterwegs..... wieder ein sehr spannender Fall!  Etwas ausführlich, aber das macht die Geschichte nicht kaputt. Die Spannung kann hier nicht kontinuierlich gehalten werden....das Ende finde ich auch klasse! Eine absolute Hörempfehlung! 
  13. Cover des Buches Glöckchen, Gift und Gänsebraten (ISBN: 9783426512777)
    Johannes Engelke

    Glöckchen, Gift und Gänsebraten

     (12)
    Aktuelle Rezension von: rebell

    Inhaltsangabe: Von drauß’ vom Walde komm ich her – Ich muss euch sagen, gemordet wird sehr! In der besinnlichen Adventszeit wird quer durch Deutschland geplündert, gemeuchelt und verscharrt. 24 namhafte Regiokrimi-Autoren packen die Rute aus, bis der Christbaum die Nadeln verliert. Und dabei segnen nicht nur Gänse und Karpfen das Zeitliche …                 


    Cover: Das Cover ist wirklich passend gestaltet. Ein Kranz aus kleinen Tötenköpfen um den weißen Titel auf roten Grund. Sehr weihnachtlich und trotzdem mördermäßig angehaucht. 


    Story: 24 Kurzkrimis mit weihnachtlichem Hintergrund. Auf nur wenigen Seiten haben es die verschiedenen Autoren geschafft, Spannung zu erzeugen. Manche Geschichten waren eher was leichtes, manche eher mit Humor versetzt. Nicht alle Geschichten konnten mich überzeugen, aber die meisten habe ich sehr genoßen. Es hat wirklich Spaß gemacht jeden Tag einen Kurzkrimi zu genießen, vor allem wenn man mal den Weihnachtsstress aus einer etwas anderen Sicht sehen wollte. Für Krimifans ein gelungenes Weihnachtsgeschenk!

  14. Cover des Buches Die Tote am Watt (ISBN: 9783868047882)
    Gisa Pauly

    Die Tote am Watt

     (22)
    Aktuelle Rezension von: MsChili

    Eine Freundin hört die Reihe von Gisa Pauly und daher wollte ich mich auch mal ran wagen. Sie versprach kurzweilige, lustige Unterhaltung und genau diese erhält man hier auch. 

    Mama Carlotta besucht ihre Enkelkinder und den Schwiegersohn auf Sylt und kommt dem Schwiegersohn mehr als einmal in die Quere, ohne dass er genau weiß, wer dahintersteckt. 

    Die Nonna ist eine neugierige ältere Italienerin, heißblütig und sehr familienbezogen. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen, wobei sie zwischendurch auch anstrengend sein kann. Da man von Anfang an weiß, dass es sich um einen humorvollen Krimi handelt, rechnet man schon mit einigen der Geschehnisse. Für mich war es so eher semiüberraschend, dennoch habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt. 

    Gelesen wird das Hörbuch von Ricci Hohlt und das richtig gut. Mamma Carlotta kann man sich richtig gut vorstellen und es passt einfach gut zur Geschichte und den Personen. 

     

    Ein solider Auftakt. Kann man immer mal dazwischenschieben, wenn man leichte, lustige Lektüre sucht.

  15. Cover des Buches Sturm über Sylt (ISBN: 9783746635538)
    Gisa Pauly

    Sturm über Sylt

     (12)
    Aktuelle Rezension von: MarySophie

    Handlung:
    Sylt 1914

    Vor zehn Jahren hat Aletta die Insel heimlich verlassen. Sie hat ihre Familie und Freunde hinter sich gelassen, um sich ihren Traum zu verwirklichen: Aletta will Sängerin werden. Und jetzt, nach fast genau zehn Jahren kehrt sie als erfolgreiche Sängerin auf die Insel zurück, um dort ein Konzert zu geben. Außerdem möchte Aletta Frieden mit ihrer Familie schließen und hofft, dass diese stolz auf die Tochter sein werden. 

    Aletta wird auf Sylt bejubelt, nur nicht von ihrer Familie. Die Mutter liegt im Sterben und schafft es nicht mehr, ihrer jüngeren Tochter ein Geheimnis anzuvertrauen. Und kurze Zeit später bricht der Erste Weltkrieg aus. Aletta beschließt auf der Insel zu bleiben und kommt nach und nach einem Geheimnis auf die Spur.

    Meinung:
    Das Cover gefällt mir deutlich besser als das des ersten Bandes. Es ist moderner, besser auf die Handlung zugeschnitten und wirkt auf mich einladender. Eine Dame, die recht schick gekleidet ist und für mich Ähnlichkeiten zu Aletta, der Hauptprotagonistin, hat. Sie befindet sich am Strand, im Hintergrund ist nicht nur das Meer, sondern auch die Weite des Himmels zu sehen. Ein sehr idyllisches Bild, ich gerate nur zu gerne in die Versuchung mir zu wünschen, selbst an dem Strand zu stehen. Auch die Schriftfarbe, sowie die Größe finde ich vollkommen in Ordnung, sodass insgesamt ein stimmiges und ansprechendes Bild entsteht.


    Letzten Monat hatte ich den ersten Band der Sylt-Saga gelesen und wollte die zwei weiteren Bände innerhalb der nächsten Zeit lesen. Ich hatte gedacht, dass es kleine Gemeinsamkeiten gibt und manche Protagonisten aus dem ersten Band auch hier wieder auftreten. In älterer Version diesmal, schließlich gibt es knapp 35 Jahre Abstand zwischen den Teilen. Doch es gibt absolut keine Zusammenhänge, sodass man die einzelnen Bände auch gut unabhängig voneinander lesen kann. Trotzdem habe ich mir vorgenommen, dass ich den finalen Teil unbedingt im Juli lesen möchte, um die Reihe für mich zu beenden und auch um meinen Sub um ein weiteres Buch zu erleichtern!


    Ich empfand die Sprache durchweg als einfach und leicht lesbar. Sie war mit nicht sehr viel Anspruch oder Hürden verbunden, es wurden nie Worte genutzt, die mir unbekannt waren. So ergibt sich ein stets gut verständlicher Sprachstil, der mir ein angenehmes und lockeres Lesen ermöglicht hat. Immer wieder gibt es kleine Rückblicke in die Vergangenheit und man kommt nach und nach einigen Heimlichkeiten auf die Spur. So blieb die Geschichte immer spannend und man kann gut überlegen, was noch alles passieren könnte und wie das große Geheimnis von Alettas Mutter am Ende ausfallen wird. 


    Und damit sind wir auch bei dem Punkt, den ich an dem Roman ganz hervorragend fand: die Spannung. Es werden ab und an einige Geheimnisse gelüftet und die Neugierde des Lesers wird so etwas befriedigt, doch ich hatte immer im Hinterkopf, dass es noch genügend unbeantwortete Fragen gibt. Der Geschichte ging also nie die Puste aus und sie konnte immer wieder überraschen.

    Trotzdem gibt es regelmäßig Szenen, wo eine angenehme Ruhe herrscht und man auch als Leser besser entspannen und sich fallen lassen kann. Auf diese Weise entsteht eine angenehme Abwechslung, die mir beim Lesen viel Freude bereitet hat.

    Es ist außerdem deutlich spürbar, wie die Handlung langsam aber sicher immer mehr Fahrt aufnimmt und die Spannung sich schrittweise erhöht. So läuft alles auf einen großen Höhepunkt am Ende hinaus, der zwar kommt, mir aber etwas zu schwach ist. Immerhin wird seitenlang auf das Ende hingearbeitet und mir ist es dann zu schnell und fast schon nebenbei gelöst. Ich kann mich an sich mit dem Schluss anfreunden, denn alle offenen Fragen sind geklärt und jede Ungereimtheit ergibt plötzlich einen Sinn. Aber es wurde halt ziemlich fix herbeigeführt und wurde etwas einfach gehalten, was mir nicht ganz so zusagt.


    Tatsächlich fallen mir einige Gemeinsamkeiten mit dem ersten Band der Sylt-Reihe auf. Bei beiden Teilen gab es ein schnelles Ende, welches ziemlich abrupt kommt. Und auch die Protagonisten machen ähnliches durch, worüber ich aber nicht zu viel verraten möchte. Sonst würde ich der Handlung ein wenig vorwegnehmen, was ich natürlich nicht möchte.

    Ich hoffe, dass mich der dritte und letzte Band mehr überraschen kann und nicht ähnliche Muster angewandt werden. Über mehr Abwechslung und weniger ähnliche Szenen würde ich mich freuen!

    In meiner Rezension zu „Die Hebamme von Sylt“ habe ich noch das Setting bemängelt, welches mir hier um Welten besser gefällt. Ich empfand die verschiedenen Örtlichkeiten als viel lebendiger und besser vorstellbar. Ein jeder Ort hat eine stärkere Zeichnung erhalten und wirkte immer fassbar. Ich glaube, dass es dem Buch auch sehr geholfen hat, dass nur wenige Szenen in den Dünen stattfinden, sondern sich Aletta viel an öffentlicheren Plätzen aufhält und die Dimensionen daher einfacherer zu verstehen sind. 

    Teilweise haben die einzelnen Häuser eigene Stimmungen vermittelt und man hatte für den Ort einen positiven oder einen negativen Eindruck. Doch das kam nur selten mal vor, meist waren die Beschreibungen sehr schlicht und gaben nicht viel Platz für Emotionen.


    Ab und an gibt es einen Hinweis darauf, wie viel Zeit seit dem Beginn der Handlung vergangen ist. Doch meistens hängt man schon ziemlich in der Schwebe und es ist nur schwer einzuschätzen, wie viel Zeit mittlerweile vergangen ist. Mal scheinen nur wenige Stunden zwischen einzelnen Szenen zu liegen, dann wieder mehrere Wochen. Doch genau sagen lässt sich dies nie. Genau das habe ich auch schon bei dem ersten Band bemängelt und auch hier hat mir eine Zeitangabe gefehlt.


    Schon bei der Inhaltsangabe wird erwähnt, dass kurz nach Alettas Ankunft in Sylt der Erste Weltkrieg ausbricht. Und daher habe ich auch mit ein paar Informationen dazu gerechnet. Diese gab es tatsächlich auch, doch fielen recht klein auf. Gerade am Anfang gibt es einige Details zu der Politik und man kann genau nachvollziehen, welche Handlungen der Regierungen nötig waren, um den Krieg unvermeidbar zu machen. Nach diesen anfänglichen Informationen habe ich darauf gehofft, dass sich die Details zum Kriegsgeschehen und der politischen Lage fortsetzen. Doch ab einem bestimmten Punkt ist der Krieg vollkommen ausgeblendet und findet nur noch wenig Erwähnung. Es befinden sich zwar Männer der Armee auf der Insel, selten werden mal Sorgen genannt, mir ist das alles zu wenig. Scheinbar gibt es nur wenig Angst vor dem Kommenden und die Bevölkerung lebt fast so weiter, als hätte es das Einberufen von Männern, sowie die Kriegserklärungen nie gegeben.  In dieser Hinsicht bin ich schon ein wenig enttäuscht und hatte mehr erwartet.


    Die Protagonisten waren recht abwechslungsreich dargestellt. Es gibt Menschen mit verschiedenen Charakteren, Hoffnungen und Zielen, was ein breites Bild entstehen lässt. Viele haben ein paar Geheimnisse und nur selten täuscht man sich in einem Menschen. Und genau das hat mich etwas gestört. Es findet eine Einteilung in gut und böse statt, ein Zwischending gibt es nicht. Und es passiert auch nie, dass sich ein Protagonist stark verändert und eine Entwicklung durchläuft. Im Grunde gehen alle, bis auf eine Ausnahme, so raus wie sie schon am Anfang gestartet sind, nur gibt es plötzlich weniger Geheimnisse.

    Lediglich die Hauptprotagonistin Aletta wird ein anderer Mensch und erlebt einiges, was sie noch stärker und reifer macht. Sie war auch mit Abstand der am kräftigsten gezeichnete Charakter und sie lernt man auf den 431 Seiten am besten kennen. Ich fand Aletta in Ordnung, sie ist ein sympathischer Charakter und entwickelt sich stetig weiter. Trotzdem fand ich zu ihr nie so einen Zugang, wie ich es mir gewünscht habe. Es hat sich ein wenig so angefühlt, als würde sie auf einem Podest stehen und ich schaue zu ihr hinauf. Was ich schade finde, denn ab und an taucht eine ganz andere, bodenständigere Seite auf, die mir deutlich besser gefällt.

    Obwohl Aletta viel Wert daruaf legt, auf Sylt als eine normale Person angesehen zu werden, macht sie sich doch zu viele Gedanken über ihr Auftreten und die Wirkung auf andere. Und genau deshalb wirkt sie leider ab und an ein wenig abgehoben...


    Fazit:

    Im Grunde hat mir dieser zweite Band der Sylt-Reihe schon deutlich besser gefallen und ich habe das Buch auf jeden Fall mit mehr Interesse gelesen. Für mich hat es leider doch einige kleine Schwachstellen, die mich beim lesen regelmäßig gestört haben. Und aus diesem Grund kann ich auch hier leider nicht mehr als vier Sterne geben, was ja trotzdem gut ist. Aber es ist halt nicht perfekt. Ich bin gespannt auf den dritten Band, den ich sehr wahrscheinlich im Juli lesen werde und hoffe, dass er das Highlight der Reihe wird und mich vollkommen überzeugen kann. 

  16. Cover des Buches Küstennebel (Mamma Carlotta 6) (ISBN: B009HX8AU8)
    Gisa Pauly

    Küstennebel (Mamma Carlotta 6)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wedma

    In dieser Folge reisen alle nach Italien, in das Heimatdorf von Mamma Carlotta. Schon recht ungewöhnlich für diese Reihe. Der Anfang findet aber auf Sylt statt.

    Klappentext beschreibt die Eckpunkte ganz gut: „Als ein Italiener als vermisst gemeldet wird, kommt das Kommissar Erik Wolf sehr gelegen – so muss er seine Schwiegermutter Carlotta nicht nach Umbrien auf eine Silberhochzeit begleiten. Zunächst stochert er im Sylter Nebel, doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein Informant in Mamma Carlottas Heimatdorf ist unter seltsamen Umständen gestorben, und Erik bleibt nichts anderes übrig, als ins sonnige Italien zu reisen …“

    Es gibt viele Verwicklungen. Und wie auch in anderen Folgen der Reihe, es gibt doppelte Ermittlungen: Einerseits ermittelt Eric Wolf und parallel zu ihm Mamma Carlotta auf ihre Art und durch ihr zur Verfügung stehenden inoffiziellen Kanäle.

    Als eine echte Überraschung erwies sich das Auftauchen von Fietje Tinch in Mamma Carlottas Heimatdorf und die Verwicklungen und seine familiären Verhältnisse. Dass er auch etwas mit Italien zu tun hat, das war schon ein starkes Stück.

    An sich ist das Ganze recht unterhaltsam. Andererseits erschienen mir die Handlungswendungen eher unglaubwürdig, da zu konstruiert.

    Zum Schluss wurde es auch emotional, aber insg. zu viel des Guten.

    Ricci Holt hat sehr gut gelesen. Ihre Darbietung fand ich prima passend zu der Geschichte.

    Fazit: Als ein gemütlicher Krimi zum Nebenbei-Hören eignet sich „Küstennebel“ wunderbar: Atmosphärisch, mit überraschenden Wendungen, etc. Aber etwas zu dick aufgetragen.

  17. Cover des Buches Lametta, Lichter, Leichenschmaus (ISBN: 9783426524817)
    Frederike Labahn

    Lametta, Lichter, Leichenschmaus

     (10)
    Aktuelle Rezension von: miss_atticos

    In "Lametta, Lichter, Leichenschmaus" warten 24 Weihnachtskrimis vom Wattenmeer bis zum Großglockner darauf, den Leser perfekt auf eine besonders makabre und blutige Art auf Weihnachten einzustimmen. Spannend, hinterhältig und oft auch mit viel Ironie nähert man sich mit diesem speziellen Adventskalender immer mehr Weihnachten. Ich wurde oft getäuscht, überrascht und ekelte mich. Was ich an dieser Reihe immer sehr gerne mag: man lernt auch mal unbekannte Autoren kennen - und sie überzeugen! Ich freue mich schon auf die Ausgabe für 2020!

  18. Cover des Buches Die Kurärztin von Sylt (ISBN: 9783746635583)
    Gisa Pauly

    Die Kurärztin von Sylt

     (11)
    Aktuelle Rezension von: MarySophie

    Handlung:
    Sylt 1927

    Tessa Meldorf tritt auf Sylt ihre Anstellung als Kurärztin an. Und schnell wird klar, dass die Bevölkerung davon nicht begeistert ist, eine Frau als Ärztin auf der Insel zu haben. Von vielen Seiten gibt es immer wieder Spitzen und negative Anmerkungen und kaum jemand nimmt das Können der jungen Frau in Anspruch. 

    Zur gleichen Zeit vollendet sich langsam der Bau des Eisenbahndammes. Doch noch vor der Fertigstellung gibt es einen tödlichen Unfall, an dem man der Kurärztin die Schuld gibt. Für Tessa beginnt eine schwierige Zeit und ein Spießrutenlauf, nur der Kurdirektor hält noch zu ihr...


    Meinung:
    Das Cover finde ich ganz angenehm, es zeigt einige Aspekte des Buches und vermittelt einen ersten Eindruck auf die Handlung. Es gibt wieder einen ähnlichen Aufbau wie des zweiten Bandes, es sind viele Wolken am Himmel zu sehen, außerdem ein kleiner Abschnitt vom Meer und eine Düne. Auch die Schriftaufteilung und -farbe orientiert sich an Band zwei und schafft Gemeinsamkeiten. Diesmal ist eine Frau zu sehen, die eine Arzttasche vor sich hält und die ich deshalb mit Tessa, der Hauptprotagonistin des Buches in Verbindung bringe. Zudem befindet sich auf dem Cover noch ein Zug, der den Fortschritt darstellt und den Bau des Hindenburgdamms symbolisiert. Insgesamt ein gut zu betrachtendes Bild, welches angenehm ist und perfekt zu dem Roman und der Reihe passt.


    Ich hatte ja erst vor kurzem den ersten und zweiten Band der Insel-Saga gelesen und hatte mir fest vorgenommen, den finalen Teil schnellstmöglich zu lesen. Und genau das habe ich auch getan und ich bin sehr froh, die Reihe jetzt abhaken zu können und mich weiteren Büchern von meinem Sub zu widmen. Im Grunde war es gar nicht nötig, die Romane hintereinander zu lesen, sie nehmen keinen richtigen Bezug aufeinander und haben keine Verbindung. So kann man sie auch gut unabhängig voneinander lesen, was ich ganz gerne mag.


    Auch bei diesem dritten Band hat mir der Schreibstil der Autorin gefallen. Die Geschichte ließ sich flott und einfach lesen, ich hatte mit keinen Wörtern Probleme und nie war mir ein Zusammenhang unverständlich. Es wird eine einfache Sprache genutzt, mit der ich gut zurechtgekommen bin und auch diese hat dazu beigetragen, dass ich das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen habe. 

    Geheimnisse werden nach und nach gelüftet, sodass die Neugierde des Lesers befriedigt wird, aber nicht vollends erlischt. Bis zum Ende bleiben viele Sachverhalte ungeklärt und erst mit der letzten Seite wurden alle Heimlichkeiten aufgelöst und geklärt. Aufgrund dessen kann man gut mitspekulieren und raten, wie sich am Ende die Dinge ergeben werden, wie manche Protagonisten zusammenhängen und wie ein mögliches Ende aussehen könnte. Auf diese Weise blieb die Geschichte immer spannend und das trägt natürlich dazu bei, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag.


    Die Spannung spielt, wie schon in den beiden vorherigen Bänden eine ganz große Rolle. Sie wird auf einem konstant gutem Niveau gehalten und ist mein großes Highlight. Immer wieder bekommt man als Leser ein paar Brotkrumen hingestreut und kann mit diesen Spekulationen anstellen. Es bleiben trotzdem allerhand Zusammenhänge lange ungelöst und es gibt stets offene Fragen, die wirklich erst auf den letzten fünfzig Seiten geklärt werden. Man konnte sich nie sicher sein, wie die Geschichte wirklich endet und oft lag ich mit meinen Überlegungen falsch.

    Und obwohl sich die Spannung wie ein roter Faden durch die Handlung schlängelt und sich wirklich in jedem Kapitel wiederfindet, gibt es auch regelmäßig Abschnitte, die einen ruhigeren Unterton haben, in denen Annäherungen beschrieben sind oder es eine andere Art der Entschleunigung gibt. So kann man sich auch als Leser etwas entspannen, einfach nur die Szenen genießen und nicht an mögliche Geheimnisse und Zusammenhänge denken. Und genau dieses Zusammenspiel hat mir gut gefallen.

    Zudem mochte ich es, wie man deutlich gemerkt hat, dass die Handlung gen Ende des Buches immer weiter gestiegen ist und die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Es ist spürbar, dass der Roman mit einem großen Finale enden wird, in dem es einen großen Knall gibt und daraufhin alle offenen Fragen geklärt werden und Geheimnisse aufgedeckt werden. Und genau so kam es dann auch. Und ich war damit auch recht zufrieden. Alles ergibt einen Sinn, es gibt ausreichende Beschreibungen und Details und das Ende kam mir auch nicht zu schnell und wurde auch nicht zu hektisch beschrieben. 


    Mir hat es hier komplett gefehlt, dass es eine zeitliche Angabe gibt. Es gibt nur sehr sehr selten einen Hinweis darauf und meist hängt man komplett in der Schwebe. Zudem finde ich es unglaublich schwer einzuschätzen, wie viel Zeit vergangen ist oder in welchem Monat man sich befindet. Eine Angabe dazu wäre wirklich gut gewesen, nicht nur, um sich in dem Roman besser zurechtzufinden, sondern auch um zu sehen, innerhalb von wie vielen Wochen sich Protagonisten näherkommen oder sich weiterentwickeln.


    Sonderlich viele historische Details sind nicht vorhanden. Die Hauptrolle spielt dabei noch die Fertigstellung und Instandnahme des Hindenburgdamms. Ansonsten lernt man die Zeit der späten 1920er Jahre vor allem durch die Lebensweise der Protagonisten kennen. Manche sind der Zeit gegenüber aufgeschlossen und passen sich an. Tragen kürzere Kleider und haben ihre Haare der Mode entsprechend schneiden lassen. Andere halten an den früheren Normen fest und bevorzugen einen konventionellen Lebensstil. So erhält man auf lebendige Weise einen Einblick in die damalige Zeit, kann sich von der Entwicklung der Frau ein Bild machen und wie dieser Fortschritt von der Männerwelt aufgenommen wird.


    Ich mochte das Setting zu weiten Teilen gerne. Auch wenn manche Gebäude mit recht wenigen und einfachen Worten beschrieben wurden, konnte ich sie mir meist recht gut vorstellen und hatte ein eingängiges Bild vor Augen. Sie waren stärker gezeichnet als anfangs gedacht und haben einen guten Eindruck der Insel vermittelt. 

    Aber auch bei diesem Band hatte ich wiederholt das Problem, dass mir die Dimensionen zu groß waren. Ich war selbst noch nie auf Sylt und kenne die Insel nur anhand von Bildern und Dokumentationen. Und daher hatte das Setting für mich unglaubliche Ausmaße, vielleicht wäre es ganz gut gewesen, dem Roman eine Karte beizufügen, wo die wichtigsten Orte markiert werden...


    Es gibt Protagonisten mit verschiedenen Wesen und Charakterzügen, die sich alle voneinander unterscheiden. Ein jeder hat unterschiedliche Ziele und Hoffnungen, die er umsetzen möchte. Auf diese Weise ergibt sich ein vielfältiges Bild der Bevölkerung und die Protagonisten wirken lebendig. Etwas schade fand ich, dass manche nur negativ aufgetreten sind und nicht den Moment erreicht haben, indem sie sich etwas ändern und einsehen, dass ihr Verhalten falsch war. Stattdessen blieben sie ihrer Meinung treu und haben nichts anderes akzeptiert oder sich für eine falsche Handlung entschuldigt.

    Im Mittelpunkt steht Tessa, die ich nicht immer so sympathisch empfunden habe, wie ich es gern gehabt hätte. Tessa ist teilweise richtig stark aufgetreten und man hat gemerkt, dass sie für ihre Tätigkeit als Ärztin brennt und sie ein freundlicher und umgänglicher Mensch ist. Doch leider gab es immer wieder Szenen, in denen ich Tessa nicht mochte, ihre Aussagen oder Handlungen nicht richtig fand und negativ eingeschätzt habe. Zudem war sie zwar an sich ein starker Charakter, doch so richtig den Mund aufmachen und die Meinung sagen konnte sie nur selten.


    Fazit:

    Ich bin froh, die Insel-Saga gelesen zu haben, im Gesamten hat sie mir recht gut gefallen und mich gut unterhalten. Ich finde, dass dieser letzte Band auf jeden Fall der Spannendste und Abwechslungsreichste ist und für mich der Beste der Trilogie. Zwar habe ich auch hier kleine Kritikpunkte und der Roman bekommt keine 5-Sterne-Bewertung, aber ihn habe ich am zufriedensten weggelegt und habe hier am wenigsten zu meckern. Eine solide Reihe, die ein würdiges Ende gefunden hat und die mir auf jeden Fall viel Freude beim Lesen bereitet hat.


    Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

  19. Cover des Buches Reif für die Insel (ISBN: 9783956391934)
    Gisa Pauly

    Reif für die Insel

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee
    Fee zum Buch:
    Sophia`s Mann hat sich seine Sekretärin geangelt, die bedeutend jünger ist und hat seine Frau verlassen. Ihre Scheidung hat sie hinter sich gebracht. Das Ferienhaus auf Sylt durfte sie behalten und ein Cabrio hat sie sich auch gekauft. Sie möchte eine schöne Auszeit auf der Insel verbringen. Dabei kommen ihr viele Erinnerungen an den ersten Sylt Besuch. Ein Autor, der anonym schreibt, möchte hier, bei seiner ersten Lesung, seine wahre Identität preisgeben.

    Fee zum Hörbuch:
    Es gab zwei Vorleser, eine Frau und ein Mann. Beide fand ich jetzt leider nicht so der Brüller. Aber ich bin halt Mamma Charlotta geschädigt. Die Vorleserin von Mamma Charlotta (oder waren es zwei?) ist einfach genial und sehr unterhaltsam.

    Marina Köhler und Christoph Jablonka sind die Sprecher. Hier braucht man schon 2 Sprecher, so dass man unterscheiden kann, wenn der anonyme Autor (in Ich-Form) spricht und Sophia (wo man sofort weiß, dass es aus ihrer Sicht ist). Trotzdem, die beiden Sprecher haben mich leider nicht überzeugt. Mit der Zeit habe ich mich dann an Beide gewöhnt, da fand ich es nicht mehr so tragisch.

    Lokalkolorit:
    Ohne Zweifel war das Syltfeeling vorhanden. Es gab viele Orte, die erwähnt wurden, vor allem Gosch und das Feeling den Fisch zu essen. Das wurde so richtig zelebriert. Das war genial, ich hab sofort Appetit bekommen. Genau so geht’s mir auch auf Sylt. Diese Szene mochte ich total. Ohne Zweifel war eins der Highlights im Hörbuch. Ich konnte den Strand vor mir sehen. Die Wärme des Sandes spüren und ich war mit in der Inselbuchhandlung. Das gefiel mir total. Da merkte ich dann wieder dass das Buch von Gisa Pauly geschrieben wurde. Da hatte ich dann gleich Heimweh nach Westerland und nach ganz Sylt.

    Die Geschichte:
    Erst war es spannend, aber ich wusste dann relativ zügig, wer der anonyme Autor war und das hat dann doch die ganze Spannung weggenommen. Auch wusste ich schnell, wer mit wem zusammen kommt. Das fand ich irgendwie schade. Die ganze Geschichte war total vorhersehbar.

    Ich finde es auch schade, dass die Autoren immer auf den paar überflüssigen Pfunden rumreiten. Irgendwie bekommt man als Leserin überall den Eindruck, man ist zu dick. Das finde ich sehr schade. Warum werden die Komplexe auch noch durch die Bücher verstärkt? Bei Mamma Charlotta ist das immer alles ok. 

    Die Geschichte der Jugend und dass Paul seine Sophia damals nicht bekommen hat, aber eine andere und dass er für den Tod eines ihrer Freunde mit Verantwortlich ist, ist eine schuldbeladene Geschichte. Ich habe Verständnis für beide Seiten. Die Nachbarn von Sophia fand ich witzig, vor allem das mit der Haarsträhne ließ mich schmunzeln und auch als Sophia sich mit der Nachbarin unterhalten will und die das nicht gewohnt ist, fand ich witzig. Schade, dass Elena nur in Gedanken und Telefonanrufen dabei war. Ein Auftritt von ihr auf Sylt hätte der Geschichte sicher mehr Fahrtwind gegeben. Immerhin gab’s Fahrtwind mit dem Cabrio, das gefiel mir sehr gut.

    Emotional fand ich die Geschichte nicht wirklich gut. Ich konnte nicht mitleiden und fand das ganze fad und dazu die beiden Sprecher. So hat mich das Hörbuch leider nicht überzeugen können.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Da das Fischessen so zelebriert wurde und ich da für einige Minuten auf Sylt war, da ich den warmen Sand spüren konnte und das kühle Wasser gebe ich 3 Sterne für das Hörbuch, das ansonsten leider nicht so toll war. Und ich freu mich schon auf den nächsten Mamma Charlotta Krimi.
  20. Cover des Buches Vogelkoje (ISBN: 9783956391866)
    Gisa Pauly

    Vogelkoje

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer

    Die Geschichte hatte einige Länge, so dass ich öfters mal abgeschweift bin.

    Hörbuch - ungekürzte Lesung - 2 mp3 CDs - Dauer: 17 Stunden - 469 Tracks

    Inhalt:

    Mamma Carlotta gibt Gas.

    Schon lange ist Mamma Carlotta der Meinung, dass ihr Schwiegersohn, Kriminalhauptkommissar Erik Wolf, viel zu langsam Auto fährt. Sie selbst ist eher von der schnellen Sorte. Aber illegale Rennen auf Sylt? Das geht der Italienerin dann doch zu weit. Erst recht, als bei einem dieser Rennen ein Leichenwagen verunglückt. Und ein Sarg herausfällt, dessen Inhalt sogar für Eriks an sich gute Nerven zu viel ist. Natürlich ist die Neugier seiner Schwiegermutter prompt geweckt. Mamma Carlotta beginnt sogleich Erkundigungen einzuholen - ohne zu ahnen, dass sich hinter diesem Sarg ein gefährliches Geheimnis verbirgt...

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