Bücher mit dem Tag "gisbert haefs"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gisbert haefs" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Kreuzverhöre, Zehn Krimiautoren sagen aus, m. CD-Audio (ISBN: 9783806728538)
    Jürgen Alberts

    Kreuzverhöre, Zehn Krimiautoren sagen aus, m. CD-Audio

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Wer "seinen" Krimiautor wirklich kennenlernen will, der sollte sich "Kreuzverhöre" nicht entgehen lassen. Das Buch bietet weit mehr, als so manches Interview in einer Zeitung oder im Fernsehen. Die beiden Autoren Jürgen Alberts und Frank Göhre haben es verstanden, lebensnahe und fesselnde Bilder ihrer mordenden Kolleginnen und Kollegen einzufangen. Die Porträts sind alle gelungen und machen Lust auf die Bücher. Für Krimifans ein Muß, für alle anderen ein verführerischer Einstieg in die Welt der deutschsprachigen Kriminalliteratur und in die ehrenwerte Gesellschaft der eigenwilligen Krimischriftsteller. Besonderes Schmankerl ist übrigens die beigelegt CD, durch die die dargestellten Autor/innen auch eine Stimme bekommen. Schlichtweg ein gelungenes Buch!
  2. Cover des Buches Das Doppelgrab in der Provence (ISBN: 9783942446501)
    Gisbert Haefs

    Das Doppelgrab in der Provence

     (10)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Ich liebe seine DS! Bronner stößt einen Hilferuf aus dem tiefsten Frankreich ab und Matzbach kann sich nicht mehr in seiner fernen Heimat halten. Auf gehts und die Spurensuche läuft.

    Matzbach wird unterstützt von Ariane, die sich selbst von Matzbachs langen Monologen und deklinierten Verben nicht erschrecken lässt. Doch beide wissen anfangs nicht, worauf sie beide sich hier eingelassen haben.

    Sie sind in der Provence angekommen, nicht die Einzigen, die nach Bronner suchen....

    Gekonnt gesponnen!
  3. Cover des Buches Mord am Millionenhügel (ISBN: 9783942446389)
    Gisbert Haefs

    Mord am Millionenhügel

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Archer
    Alles beginnt mit einer Zahnbürste. Diese völlig unschuldige und vor allem harmlose Zahnbürste steckt nämlich ausgerechnet im Becher von Matzbach. Und weil Matzbach keine Ahnung hat, wie die dahingekommen ist, beginnt er zu recherchieren, fällt vom Zehntel ins Hundertstel, von da ins Tausendstel und von da aus ... Wartet mal. Ihr habt keine Ahnung, wer Matzbach ist, oder? Also, Matzbach ist groß, fett, stinkreich und könnte ein echter Idiot sein, wenn er nicht so clever wäre. Aber das ist er nun mal, und so führt ihn die Jagd nach der Wahrheit über eine Zahnbürste bis ins Bonner Bonzenviertel, dem erwähnten Millionenhügel. Was er da aufdeckt, geht nicht nur tief in die Vergangenheit von ehrenwerten Bürgern (die so ehrenwert dann wohl doch nicht sind), sondern auch zu Mord der gruseligsten Sorte führt.

    Was bei Haefs auffällt, ist der geschmeidig-sarkastische Stil, den er pflegt. Er pfeffert Dialoge raus, für die andere Autoren mindestens genauso fies morden würden wie seine Antagonisten, er verteilt sozial-politische Spitzen nach rechts und links und er nimmt trotzdem nicht immer alles bierernst. Ziemlich außergewöhnlich und so noch nicht gesehen finde ich, dass er nicht Matzbach selbst erzählen lässt, obwohl das sein Hauptprotagonist ist, diese Aufgabe übernimmt Matzbachs "Watson", ein Ich-Erzähler, der nebenbei eine so coole Type ist, dass ich mit ihm auch gern mal ein Bier trinken würde.

    Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass sich vieles auf Sachen von vor 30 Jahren bezieht. Das Buch erschien nun mal Anfang der 80iger, und nur weil einige von uns damals noch nicht gelebt haben, heißt das nicht, dass es altbacken ist. Ich jedenfalls konnte problemlos Parallelen zu heute ziehen - auf dem Millionenhügel scheint sich die letzten 30 Jahre nicht viel verändert zu haben.
  4. Cover des Buches Alexander in Asien (ISBN: 9783453471221)
    Gisbert Haefs

    Alexander in Asien

     (16)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Mörderische Leckerbissen (ISBN: 9783423214766)
    Cornelia Kuhnert

    Mörderische Leckerbissen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Gospelsinger
    Ich kenne einige Krimiautorinnen und Krimiautoren persönlich. Das sind alles sehr sympathische Menschen. Aber ob ich von ihnen eine Essenseinladung annehmen würde? Angesichts der kulinarischen Krimis bin ich mir da nicht so sicher.

    Die in diesem Buch versammelten Kurzkrimis sind in die Regionen Norden, Süden, Westen und Osten unterteilt. Wohin man auch blickt – deutsches Essen kann tödlich sein. Oder zumindest sind diejenigen, die es zubereiten, gefährlich.

    Zum Beispiel Frauen, die gern Witwen wären, und das dank ihrer Kochkunst auch prima hinbekommen. Gleiches gilt für Männer, die jemanden loswerden möchten. Gerichte wie Grünkohl, Eistorte, Piroggen, Hühnerfrikassee, Frikadellen, Leipziger Allerlei und Labskaus sind da nützlich.

    Es muss nicht immer Gift sein. Schöne scharfe Küchenmesser sind ebenfalls nicht zu verachten. Auch das Essen selbst kann gefährlich werden, wenn es zu fett ist und zu fett macht.

    Es ist auch nicht ratsam, über Rezepte in Streit zu geraten. Das kann ebenso tödlich enden wie der Versuch, eine Frau zum Abnehmen zu bewegen. Auch, wer sich verliebt, sollte beim Essen genau hinsehen.

    Die Geschichten haben mir in ihrer Unterschiedlichkeit gut gefallen. Kein Wunder bei dieser hochrangigen Riege deutscher Krimiautorinnen und –autoren.

    Die nach jeder Story abgedruckten Rezepte scheinen ungefährlich zu sein. Die bisher ausprobierten habe ich jedenfalls überlebt. Bis jetzt.
  6. Cover des Buches Schmusemord (ISBN: 9783942446549)
    Gisbert Haefs

    Schmusemord

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    „Schmusemord“ ist ein Roman aus der Feder des Autors Gisbert Haefs.

     

    Selten kann ich nicht viel zum Inhalt des Buches sagen. Genauer gesagt habe ich das Buch nach 5 Seiten beendet. 

     

    Selten so einen geschwollenen, nervigen Schreibstil erlebt. Der Hautcharakter Baltasar Matzbach ist eine so unsympathische Person, die man so erst einmal finden muss. 

     

    Naja, eigentlich hätte ich bei der Inhaltsangabe schon stutzig werden müssen. Aber da dachte ich noch, es wird vielleicht ganz lustig und der Fall ist bestimmt spannend. 

     

    Doch zur Spannung bin ich erst gar nicht mehr gekommen. Der Anfang reichte mir. Wenn ich mir vorstelle, dass es bis Seite 218 noch so weiter geht, hör ich dann doch lieber gleich auf und verzichte auf etwaige Spannung. 

     

    Wer auf philosophische Anmerkungen, wortgewaltige Universaldilettantik unter Beachtung kulinarischer und andere Höhepunkte eines Schnüfflers, der nicht einmal ein Detektiv ist steht, ist hier mit Sicherheit richtig. Ich dachte, der Herr wäre wenigstens ein Kommissar, aber weit gefehlt. Eine Anmerkung von mir noch, in der Originalausgabe von 1999 steht in der Inhaltsangabe nicht dabei, dass Matzbach ein Hobbydetektiv ist. Sonst hätte ich das Buch gleich sein gelassen.

     

  7. Cover des Buches Die Rache des Kaisers (ISBN: 9783442475438)
    Gisbert Haefs

    Die Rache des Kaisers

     (19)
    Aktuelle Rezension von: RobinBook
    Gelegentlich fiel es mir trotz der spannenden Geschichte und des angenehm flüssigen Schreibstils des Autors doch ein wenig schwer, die vielen Intrigen, Kämpfe und Meucheleien zu verkraften, und ich musste vorübergehende Lesepausen einlegen.
    Insgesamt finde ich aber, dass es Gisbert Haefs gut gelungen ist, dem Leser ein opulentes, farbenprächtiges und überaus nachvollziehbares Bild der Zeit der Bauernkriege zu vermitteln.
  8. Cover des Buches Mörder und Marder (ISBN: 9783942446518)
    Gisbert Haefs

    Mörder und Marder

     (11)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Im Westerwald geht die Party los, denn Matzbach ist als Gast geladen und er rollt mit einem gewaltigen Rums ein. Während er sein Schauspiel genießt, ahnt er nicht, dass er der nächste Tote auf der Killerliste ist.

    Jetzt macht das ganze Spiel erst richtig Spaß und Matzbach läuft zu Hochtouren auf!

    Mit viel Witz und sehr schwarzem Humor!
  9. Cover des Buches Kein Freibier für Matzbach (ISBN: 9783942446532)
    Gisbert Haefs

    Kein Freibier für Matzbach

     (6)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Matzbach hat jetzt auch noch eine Kneipe. Sein Team ist wie immer bunt gewüfelt und jeder hat natürlich auch ein klein wenig Dreck am Stecken.

    Als er es mit radikalen Vegetariern zu tun bekommt, ist der Fall klar und eine Leiche liegt parat.

    Es hagelt Verdächtige und die Mafia ist auch noch mit an Bord, was Matzbach nicht schockiert, sondern eher noch begeistert.

    Ein Wunderwerk des Sarkasmus!
  10. Cover des Buches Matzbachs Nabel (ISBN: 9783942446525)
    Gisbert Haefs

    Matzbachs Nabel

     (4)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Eine Klinik nur für Reiche? Das alleine bringt Matzbach schon auf den Plan und als dann die Patienten sterben wie die Fliegen?

    Auf gehts in Ahrtal und auf die Friedhöfe der Region, die plötzlich überfüllt sind von reichen Leichen.

    Für Matzbach und seine Freunde genau das Richtige zum Entspannen und genießen!

    Ein neuer irrer Fall für einen irren Privatermittler.


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