Bücher mit dem Tag "glamour"
57 Bücher
- Mona Kasten
Save Me: Special Edition
(3.583)Aktuelle Rezension von: LissiannaNachdem mich die neue Serienadaption zu Maxton Hall komplett angesteckt hatte, musste ich unbedingt wieder zum Buch greifen – und dieser Re-Read hat sich von der ersten Seite an gelohnt. Die Geschichte rund um Ruby Bell, die an der Elite-Schule um ihren Traum von Oxford kämpft und dabei am liebsten unsichtbar bleiben möchte, entfaltet sofort wieder ihren ganz eigenen Sog.
Als sie unfreiwillig auf James Beaufort trifft – reich, privilegiert und der unangefochtene Star des Colleges –, prallen zwei vollkommen gegensätzliche Welten aufeinander. Trotz vertrauter Tropes lebt die Handlung von den dynamischen Schlagabtauschen. Ruby überzeugt als ehrgeizige, schlagfertige Protagonistin mit tiefem Loyalitätssinn für ihr Umfeld. James wiederum offenbart erst nach und nach seine verletzliche Fassade, hinter der deutlich mehr steckt als nur sorgenfreier Luxus.
Ein großer Pluspunkt ist das Feingefühl der Autorin für das Beziehungstempo: Die Entwicklung zwischen den beiden wirkt erstaunlich glaubwürdig, organisch und nie überstürzt. Zudem bekommt auch das gesamte Ensemble an Nebenfiguren genug Raum zur Entfaltung.
Wer fesselnde School-Tropes mit starker Dynamik sucht, kommt hier voll auf seine Kosten. Durch den Serienhype hat das erneute Eintauchen sogar noch mehr Spaß gemacht!
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
(1.201)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheEine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.
- Katharine McGee
Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle
(616)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDer Auftakt der „Beautiful Liars“-Reihe kommt nicht einfach daher – er stolpert dir quasi mit High Heels und einem Glas Champagner in der Hand direkt ins Gesicht. Von der ersten Seite an wird man in ein Netz aus Lügen, Intrigen und ein bisschen zu viel Drama (im besten Sinne) gezogen. Eine verhängnisvolle Nacht, die nicht nur gebrochene Herzen, sondern auch einen Toten hinterlässt, wirbelt das Leben mehrerer Charaktere gehörig durcheinander – und ganz ehrlich: Wer hier noch den Überblick behält, hat Nerven aus Stahl.
Dank der wechselnden Perspektiven fühlt man sich fast wie ein allwissender Gossip-Gott, der heimlich überall mithört. Avery, Leda, Watt, Rylin und Eris – jeder von ihnen bringt genug emotionale Baustellen, Geheimnisse und (sagen wir mal) fragwürdige Entscheidungen mit, um eine eigene Reality-Show zu füllen. Und trotzdem: Man kann ihnen einfach nicht böse sein. Man leidet mit, man fiebert mit… und manchmal möchte man sie auch leicht schütteln.
Das futuristische Setting mit seinem luxuriösen Turm und den sozialen Abgründen hat genau die richtige Mischung aus Glamour und „Oh wow, das ist eigentlich ziemlich düster“. Es knistert nicht nur zwischen den Figuren, sondern auch in der Atmosphäre – ein bisschen dystopisch, ein bisschen dekadent und definitiv spannend.
Zugegeben, der Einstieg nimmt sich Zeit – aber hey, auch ein gutes Drama braucht einen langsamen Aufbau, bevor es richtig eskaliert. Und wenn es dann Fahrt aufnimmt? Dann gibt’s kein Halten mehr. Das Finale kommt mit einem Cliffhanger, der einen praktisch dazu zwingt, direkt weiterzulesen (und vielleicht ein bisschen innerlich zu schreien).
Unterm Strich: Eine Geschichte voller Emotionen, Geheimnisse, Verrat – und genau der richtigen Portion „Spice“, um einen nicht mehr loszulassen. Ganz nebenbei hält sie unserer eigenen Gesellschaft einen ziemlich ungeschönten Spiegel vor. Und mal ehrlich… wir schauen doch alle ein bisschen zu gern hin.
- Taylor Jenkins Reid
Die sieben Männer der Evelyn Hugo
(839)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
Evelyn Hugo war einst eine der größten Hollywoodikonen ihrer Zeit. Berühmt für ihre Schönheit, ihre erfolgreiche Filmkarriere und nicht zuletzt für ihre sieben Ehen, hat sie sich inzwischen weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
Umso überraschender ist es, als sie sich dazu entscheidet, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Doch für das Interview wünscht sie sich ausgerechnet die eher unbekannte Journalistin Monique Grant. Monique kann sich zunächst nicht erklären, warum Evelyn gerade sie ausgewählt hat, sieht darin aber gleichzeitig die Chance ihres Lebens.
Während Evelyn von ihrem Aufstieg in Hollywood, ihren Beziehungen, ihren Entscheidungen und den Schattenseiten des Ruhms berichtet, lernt Monique nach und nach die Frau hinter der berühmten Fassade kennen. Dabei wird schnell deutlich, dass Evelyns Geschichte weitaus komplexer ist, als es die Schlagzeilen über sie vermuten lassen.
Eigene Meinung:
„Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ war für mich ein absolutes Highlight. Ich hatte schon sehr viel Positives über das Buch gehört und trotzdem konnte mich die Geschichte überraschen und vollkommen mitreißen.
Besonders begeistert hat mich der Schreibstil von Taylor Jenkins Reid. Sie schreibt unglaublich flüssig, bildhaft und lebendig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Auch die Charaktere sind sehr vielschichtig und glaubwürdig ausgearbeitet. Monique war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkt nahbar und authentisch und macht im Laufe der Geschichte eine sehr schöne Entwicklung durch.
Evelyn selbst ist dagegen eine deutlich kantigere Figur. Viele ihrer Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen und manches fand ich auch moralisch schwierig. Gleichzeitig waren ihre Handlungen innerhalb ihrer Lebensgeschichte so glaubwürdig dargestellt, dass ich oft dachte: Genau so könnte es in dieser Welt von Hollywood, Ruhm und öffentlichem Druck tatsächlich gewesen sein.
Besonders spannend fand ich den Blick hinter die glamouröse Fassade. Das Buch zeigt, welchen Preis Erfolg haben kann und wie stark das eigene Leben von Erwartungen, Schlagzeilen und gesellschaftlichen Vorstellungen beeinflusst wird.
Die Geschichte entwickelt dabei einen unglaublichen Sog. Ich wollte immer wissen, wie Evelyns Leben weitergeht und warum sie ausgerechnet Monique ausgewählt hat. Gleichzeitig steckt viel emotionale Tiefe in der Handlung, denn es geht nicht nur um Ruhm und Beziehungen, sondern auch um Liebe, Verlust, Freundschaft, Selbstbestimmung und schwierige Entscheidungen.
Gerade diese Mischung aus Hollywoodglamour, starken Emotionen und moralischen Grauzonen hat mich vollkommen überzeugt.
Fazit:
„Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ war für mich ein absolutes Lesehighlight. Taylor Jenkins Reid verbindet einen unfassbar guten und bildhaften Schreibstil mit komplexen Charakteren und einer emotionalen Geschichte, die deutlich mehr Tiefgang besitzt, als ich zunächst erwartet hatte.
Besonders Evelyn wird mir mit ihrer schillernden, widersprüchlichen Persönlichkeit noch lange im Gedächtnis bleiben. Aber auch Moniques Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Ein Roman über Ruhm, Liebe, schwierige Entscheidungen und die Menschen hinter der öffentlichen Fassade, der mich vollkommen fesseln konnte.
Für mich ganz klar eine große Leseempfehlung.
- Leigh Bardugo
Das neunte Haus
(475)Aktuelle Rezension von: MandthebooksRezension: (kann Spoiler enthalten)
Ich fand das Buch eigentlich ganz cool. Es ist irgendwie düster und Universitätssettings finde ich immer cool. Hier sehen wir nun mal eine andere Seite von Yale und es dreht sich viel um die einzelnen Studentenverbindungen und ihre magischen Fähigkeiten.
Hier war ich aber immer wieder auch etwas verwirrt. Es gibt am Ende der Kapitel Auszüge aus Tagebüchern, etc. und es werden immer wieder die sehr unterschiedlichen Namen der Verbindungen genutzt. Das konnte ich manchmal nicht so ganz einordnen bzw. auseinanderhalten. Zudem werden hier Teile der Geschichte auf mehreren Zeitebenen geschildert, es war aber anhand der Kapitelüberschriften für mich nicht immer direkt einordbar, auf welcher Zeitlinie das Kapitel jetzt spielt. Das hat den Lesefluss manchmal etwas unterbrochen.
Aber die Geschichte war auf jeden Fall spannend. Alex rebelliert immer so ein bisschen gegen die geltenden Regeln oder spielt mit ihnen, das hat mir gut gefallen, weil sie die starren Strukturen etwas aufwirbelt. Und sie hat bewiesen, dass sie damit auch hinter die großen Geheimnisse kommt.
Im Laufe des Buches haben sich weitere Ebenen der Geschichte und Geheimnisse ergeben, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Und das hat es echt spannend gemacht. Ich freue mich deshalb durchaus auf den zweiten Band, auch wenn meine Reise hier manchmal etwas holprig war.
4 Sterne
- Ayla Dade
Blackwell Palace. Risking it all
(322)Aktuelle Rezension von: FeelblackEs tut mir so leid für alle Fans von Ayla Dade. Aber das war sowas von langwierig und echt ermüdend. Man hätte locker 200 Seiten weglassen können. Ich bin ziemlich schnell aufs Hörbuch umgestiegen und hab die Zahl mal deutlich nach oben gedreht. Ich wollte wirklich fertig werden. Das Ende hat mich dann das erste Mal so richtig mitgenommen und das hätte ich mir so für das ganze Buch gewünscht. Jetzt habe ich sie komplette Reihe hier stehen also werde ich die anderen 2 auch noch durchziehen. Ich hoffe es nimmt Fahrt auf.
- Kristen Callihan
Idol - Gib mir die Welt
(418)Aktuelle Rezension von: thewonderlandofbooks3,5/5 ⭐️
Ich wollte das Buch schon lange lesen. Von der Autorin habe ich bereits mehrere Bücher gelesen und auch wenn nicht alle Highlights waren, mag ich ihren Schreibstil sehr. Außerdem liebe ich Musikgeschichten, auch wenn ich sie viel zu selten lese.
Der Einstieg hat mich erstmal etwas enttäuscht. Nicht wegen des Schreibstils, sondern wegen der Art, wie die Geschichte beginnt. Man merkt dem Buch an, dass es schon älter ist. Wer mit solchen Romance-Dynamiken nichts anfangen kann, wird hier vermutlich Probleme haben. Für mich war es teilweise gewöhnungsbedürftig, gerade bei Dialogen, Kosenamen und Verhaltensweisen.
Mein größtes Problem war die Liebesgeschichte. Die beiden lernen sich als Fremde kennen und innerhalb kürzester Zeit wird alles extrem intensiv. Für mich ging das viel zu schnell. Ich brauche nicht unbedingt Slow Burn, aber hier hätte ich mir deutlich mehr Entwicklung gewünscht. Gefühlt passiert alles in den ersten 100 Seiten und danach dreht sich vieles eher im Kreis.
Dadurch hatte ich das Gefühl, dass sich die Beziehung kaum weiterentwickelt, während nur neue Probleme dazukommen. Das hat mich emotional leider etwas verloren.
Mit Killian bin ich auch nicht richtig warm geworden. Er war mir oft zu besitzergreifend und einfach too much, gerade in seiner Art zu sprechen und zu handeln. Das wirkte für mich nicht mehr ganz zeitgemäß.
Libby hingegen mochte ich. Ich hätte mir nur gewünscht, dass sie öfter für sich selbst einsteht und ihre Meinung stärker vertritt. Oft hatte ich das Gefühl, dass sie sich zu sehr anpasst.
Trotzdem gab es auch Dinge, die ich wirklich mochte. Das Musiksetting hat mir richtig gut gefallen. Auch einige Nebencharaktere fand ich spannend, und ich habe definitiv Interesse, ihre Geschichten weiterzuverfolgen.
Gegen Ende konnte mich das Buch dann auch nochmal mehr abholen. Es war vorhersehbar, aber nicht überdramatisiert, sondern eher ruhig und rund abgeschlossen, was ich tatsächlich sehr mochte.
Fazit:
Kein perfektes Buch für mich, weil mich die Lovestory und Killian nicht wirklich überzeugen konnten. Aber das Setting und die Nebencharaktere machen Lust auf mehr.
- Mona Kasten
Dream Again: Special Edition
(812)Aktuelle Rezension von: lena_11Der fünfte und letzte Band der Again-Reihe von Mona Kasten war wieder wunderschön, hat mir unfassbar gut gefallen und mir gezeigt warum ich diese Herzensreihe so liebe😍🌸
Schon in den anderen Büchern habe ich mich in den emotionalen Schreibstil der Autorin verliebt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte mich dadurch sehr gut in die Gefühle und eigene Welt der Charaktere hineinversetzen💗💕 Mir hat zudem die romantische Atmosphäre gefallen. Es war so schön Zeit in dem tollen Setting in Woodshill zu verbringen, in die Welt einzutauchen und die Charaktere ein letztes Mal wieder zu treffen🤭✨
Die beiden Charaktere Jude und Blake waren ebenfalls so schön ausgearbeitet. Jude war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist emphatisch, fürsorglich und immer für ihre Mitmenschen da. Blake war mir dahingegen anfangs eher unsympathisch. Mit der Zeit wurde aber deutlich, dass hinter seiner kühlen Fassade mehr steckt als es scheint.
Die Entwicklung der Beziehung im Verlauf hat mir sehr gut gefallen. Es war oft emotional und tiefgründig. Tropes wie Exes to Lovers oder Second Chance waren perfekt umgesetzt und haben die Geschichte noch schöner gestaltet😍✨
Alles in allem hat mir das Buch daher unfassbar gut gefallen. Eine wunderschöne Romance Geschichte und Herzensreihe, die mich so viel fühlen lassen hat und die ich bestimmt nicht nur einmal gelesen haben werde🌸🌷
- Truman Capote
Frühstück bei Tiffany
(663)Aktuelle Rezension von: Helena_KawaiiFrühstuck bei Tiffany hat mir insgesamt gut gefallen. Der Schreibstil ist humorvoll und angenehm zu lesen.
Obwohl das Buch mit kapp 130 Seiten relativ kurz ist, fühlt sich die Geschichte rund und vollständig an. Spannend fand ich den Blick in eine andere Zeit: vieles ist auch heute noch so, vieles war mir aber auch völlig fremd und sollte sehr kritisch gesehen werden. Beispielsweise wurde Holly als Kind mit einem deutlich älteren Herren verheiratet. Dieses wurde im Buch nicht hinterfragt, ist wohl dem Entstehungsjahr geschuldet.
Leider konnte ich zur Zentralfigur der Geschichte, der jungen Holly, keinen Bezug erlangen. Sie macht einen unsympathischen, einfältigen Eindruck und ihre Handlungen bleiben unverständlich. Unklar blieb, ob ihr Auftreten nur Scharade ist und hinter ihrer Fassade nicht doch vielleicht mehr steckt. Die Message des Buches kam bei mir leider nicht so wirklich an, nichtsdestotrotz hat mich die Figur der Holly zum Nachdenken gebracht. Der Ich-Erzähler machte hingegen einen sympathischen Eindruck.
Alles in Allem eine lesenswerte Kurzgeschichte.
Bewertung: 3,5 von 5 Sternen
- Lauren Weisberger
Der Teufel trägt Prada
(841)Aktuelle Rezension von: LibrariansguidetogalaxyAndrea Sachs, frisch gebackene Collegeabsolventin, ergattert einen Job beim berühmten Modemagazin Runway – allerdings nicht als Schreiberin, wie die angehende Journalistin gerne hätte, sondern als Assistentin der Herausgeberin. Und Miranda Priestly ist mehr als fordernd…
Ich sage etwas, das ich selten sage: Das Buch war nicht besser. Es ist gemein, denn Teufel trägt Prada ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, aber das Buch kommt nicht an seine Adaption heran. Es gibt abseits der Geschichte um die beste Freundin Lily keinen wirklichen Handlungsbogen, Andy bleibt 450 Seiten lang gleich inkompetent und jammert nur rum, und die Nebencharaktere sind einfach das, Nebencharaktere. Nigel ist ein sehr überdrehter 35-jähriger, Emily schwankt unentwegt zwischen genervt von Miranda und sie vergötternd und Alex war mir (und das will was heißen) noch unsympathischer als im Film (noch mehr Gutmensch, der zudem null kommunizieren kann). Ja, es ist ja autobiografisch angehaucht, und die Dinge werden wohl so gewesen sein, aber wenn man schon eine fiktionale Geschichte daraus macht, kann man es etwas spannender gestalten. Oder zumindest nicht ganz so langatmig erzählen…
- Anna McPartlin
So was wie Liebe
(280)Aktuelle Rezension von: AlinchenMary war noch ein Teenager als ihr Freund Robert bei einem Autounfall tödlich ums Leben kam. Sie selbst überlebte den Unfall knapp, lag viele Monate im Koma und als sie wieder aufwachte, war sie hochschwanger. Doch auch ihr Sohn kam bei einem Unfall ums Leben. Seitdem lebt sie zurück gezogen und widmet sich nur noch ihrer Arbeit, ihren Freunden und ihrem Hund. Genau diese Freunde wünschen sich viel mehr für Mary und hoffen auf eine Annäherung zwischen ihr und ihrem neuen Nachbarn Sam.
Soweit die Infos (leicht detaillierter) aus dem Klappentext. Denn die Geschichte ist so viel mehr. Da ist zwar Mary, aber man erfährt viel über ihre Vergangenheit. Da ist Sam, der gerade einen Entzug hinter sich hat, seine Freundin (eine große Sängerin) verlassen hat und nun vor seinen Problemen davon rennt. Da ist Penny, Marys beste Freundin, die auf der Suche nach einer tollen Karriere und der großen weiten Welt ihre große Liebe verlassen hat und feststellen musste, dass Adam nicht auf sie warten würde. Sie begann dennoch eine Affäre mit ihm und stürzt sich beim Ende in den Alkohol. Da ist Marys Cousin Ivan, der von seiner Frau verlassen wurde, diese und seine Kinder wie verrückt vermisst und der sich freut in Sam einen neuen Freund zu finden. Und da ist Adam, der sich nicht verzeihen kann, dass er nicht auf Penny gewartet hat, aber für seine Kinder weiterhin mit seiner Frau zusammen bleiben will. All diese vielen kleinen Geschichten machen das Buch zu dem, was es ist. Und das macht es so wunderbar!
Kleiner Punktabzug für den irre führenden Klappentext und ein paar Längen im Mittelteil. Aber ich hatte meine Freude beim Lesen!
- Anna Todd
Imagines
(57)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciDie Idee des Buchs fand ich sehr spannend. Ein Buch, das aus der Perspektive der 2. Person Singular geschrieben wurde, habe ich vorher noch nicht gesehen. Die Vorstellung meine Stars zu treffen hat mich ebenfalls sehr begeistert. Leider muss ich sagen, dass auch viele Stars dabei waren, die ich absolut nicht kannte (und ich bin eigentlich perfekt informiert über die Promi-Welt). Da die Geschichten nicht tiefgehend waren, sondern meist ziemlich langweilig, konnte mich das nicht fesseln. Insgesamt war ich schon eher enttäuscht.
- Sara Shepard
LYING GAME - Und raus bist du
(411)Aktuelle Rezension von: LauraPandaAlways sleep with one eye open. Never take anything for granted. Your best friends might just BE your enemies.
Über das Buch
Ein Zwilling verschwindet - ein tödliches Spiel beginnt...
Kurz vor ihrem 18. Geburtstag macht Emma über Facebook eine überraschende Entdeckung: Sie hat eine eineiige Zwillingsschwester! Doch noch bevor sie Sutton treffen kann, erhält sie eine mysteriöse Nachricht, dass ihre Schwester tot ist und sie ihre Rolle übernehmen soll. Der Beginn eines gefährlichen Lügen-Spiels: Aus Emma wird Sutton, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Dabei übernimmt sie nicht nur Suttons Leben als makelloses Upperclass-Girl, die teuflischen Glamour-Freundinnen und Boyfriend Garret - sondern gerät auch in tödliche Gefahr. Denn nur der Mörder weiß, dass Emma nicht Sutton ist...
Rezension
Die Geschichte ist wirklich sehr spannend und fesselnd. Ich konnte mich schon am Anfang in die Geschichte einfinden, da alles sehr schön beschrieben wird. Die Beschreibungen der Orte und Charaktere werden sehr schön dargestellt.
Auch die Handlung ist sehr flüssig. Als Leser rätselt man sofort mit, wer den der Mörder ist und stellt alles und jeden in Frage, weil jeder verdächtig sein könnte. In diesem Buch gibt es auch unerwartete Wendungen und man verdächtigt wieder eine neue Person. Was mir auch noch besonders gut gefällt, dass es aus der Sicht von Suttons Geist erzählt wird. Suttons Geist begleitet Emma überall hin und tappt ebenfalls im Dunkeln, da sie ihr Gedächtnis verloren hat. Jedoch fallen ihr ab und zu mal ein paar Dinge ein, die es spannender machen.
Besonders Emma und Ethan habe ich ins Herz geschlossen. Emma ist ein starkes Mädchen, was eine sehr schwere Kindheit hatte. Sie lässt sich trotz der Gefahr nicht unterkriegen und versucht den Mörder ihrer Schwester zu finden. Ethan hilft ihr natürlich dabei. Dabei kommen sie sich immer näher und Ethan gibt ihr während dieser schweren Zeit Halt.
Mein Fazit zu diesem Buch
Das Buch hat einen sehr schönen Anfang und als Leser weiß man noch gar nicht, wohin die Handlung führt. Somit bleibt es für alle sehr spannend und rätselhaft. Im Verlauf der Handlung werden auch immer wieder kleine Hinweise aufgedeckt und nachgegangen. Jedoch bleibt das Gesamtbild undurchsichtig, was ich sehr schön finde. Das Buch macht einen wirklich süchtig und man fiebert richtig mit.
- Mona Kasten
Save Me: Maxton Hall 1
(249)Aktuelle Rezension von: RominaaSave Me hat mir endlich gezeigt, warum so viele diese Reihe lieben. Trotz Elite-Schule, Drama und all den großen Gefühlen wirken die Figuren überraschend authentisch. Ihre Unsicherheiten, Erwartungen und Probleme haben sich für mich nicht künstlich inszeniert, sondern erstaunlich nah am echten Leben angefühlt.
Gerade diese Mischung aus Liebe, Freundschaft, familiärem Druck und der Frage, welchen Weg man eigentlich selbst gehen möchte, hat mir besonders gut gefallen.
Und dann ist da noch dieser enorme Lesesog: Ich hatte ständig das typische „Nur noch ein Kapitel“-Gefühl und bin entsprechend schnell durch die Geschichte geflogen. Definitiv eine Reihe, bei der ich jetzt verstehen kann, warum sie so viele Fans hat. 📚✨
- Lara Holthaus
Vienna 1: Blinding Lights
(206)Aktuelle Rezension von: SveniFS„Vienna 1: Blinding Lights“ von Lara Holthaus hat mich neugierig gemacht – und genau dieses Gefühl zieht sich auch durch das Buch: Man fragt sich die ganze Zeit, was wirklich hinter der Fassade steckt.
Auf den ersten Blick wirkt die Protagonistin wie eine verwöhnte Göre, doch je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass da noch deutlich mehr dahinter steckt. Diese Entwicklung fand ich besonders spannend und hat mich dazu gebracht, unbedingt weiterlesen zu wollen.
Die Geschichte lässt sich gut lesen und bietet eine interessante Mischung aus Emotionen, Drama und Charakterentwicklung. Man wird immer wieder überrascht und beginnt, die Figuren mit ganz anderen Augen zu sehen.
Mein Fazit: Erst urteilen wir schnell – aber ein genauerer Blick lohnt sich definitiv. Ein Buch, bei dem sich das Weiterlesen absolut lohnt!
- Geneva Lee
Game of Passion
(292)Aktuelle Rezension von: Reading_LoveNach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs. Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht: Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie Wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft der Liebem wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen ...
Auch der zweite Teil wird wieder aus der Perspektive von Emma Southerly erzählt und lässt sich wieder bestens inhalieren. Das mag ich so an ihrem Schreibstil.
Der Zweite Teil nimmt so langsam fahrt auf und baut einen guten Spannungsbogen auf. Ich wurde nahzu richtig neugierig, wie es jetzt rund um den Mord an Jamies Vater weiter geht. Mittlerweile haben wir auch einen unbekannten Stalker mit im Kreise, der jegliche Personen heimlich fotografiert und Bilder auf Instagram hoch lädt. Noch habe ich kein Gefühl dafür, wo das hinführen soll, vielleicht erwartet mich da mehr zu im dritten Teil. Über den freue ich mich umsomehr, ich möchte endlich das Drama aufgelöst haben.
Jamie und Emma versuchen alles, um den Fall zu klären. Auch musste Emma hier viele Lügen aus der Vergangenheit ertragen und Tatsachen ins Auge sehen, dass manche Menschen in ihrem Umfeld nicht jene sind für die, sie, sie gehalten hat. Und das sich enttäuschende Dinge dahinter verbergen. Auch ihre Eltern haben ein Netz aus Lügen gesponnen mit dem sie sich jetzt arangieren muss und ihren Weg für sich finden muss damit umzugehen.
Was ich allerdings zu bemängeln habe: Josie, Emmas beste Freundin. Ich muss gestehen ihren Sinneswandel habe ich nicht so wirklich verstanden, warum sie Emma gegenüber aufeinmal so abwertend reagiert hat? Da gab es für mich bisher keinen Anlass zu. Mir hat es ehr gezeigt, dass sie ihrer Freundin nichts gönnt und sich in meinen Augen damit unsympathisch gemacht.
Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. - Sara Gmuer
Achtzehnter Stock
(243)Aktuelle Rezension von: AnndlichWanda hat sich ihr Leben anders vorgestellt, nun lebt sie jedoch mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie im achtzehnten Stock eines Berliner Plattenbaus. Dabei war ihr Traum immer die große Welt, Filmdrehs und Premieren. Plötzlich bekommt Wanda eine einmalige Chance und taucht in eine Welt ein, in der Geld keine Rolle spielt. Doch die Platte bleibt.
Achtzehnter Stock von Sara Gmuer erzählt von einem Leben, das den eigenen Träumen hinterherrennt. Der Schreibstil der Autorin hat mir durchaus gefallen, jedoch wurde ich mit Wanda zu keinem Zeitpunkt warm. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass sie aufgrund der Situation absolut nicht glücklich ist, aber Wanda wirkt arrogant und ignorant. Vielleicht auch, weil sie sich dadurch von ihrer Realität abkapseln möchte und trotzdem macht sie das zu einer durchgehend unsympathischen Protagonistin, der ich gedanklich nicht gerne gefolgt bin.
Und auch die gesellschaftskritischen Aspekte waren mir leider viel zu klischeehaft dargestellt.
Am Schreibstil lag es definitiv nicht, aber inhaltlich konnte mich Achtzehnter Stock nicht abholen. - J. S. Wonda
Catch the Billions, Baby!
(154)Aktuelle Rezension von: NoticethelemonDas Buch und die Charaktere sind zwar unterhaltsam aber nicht spannend oder besonders einfallsreich. Erst am ende nimmt das buch wieder an Fahrt auf. Ansonsten ist es recht unspektakulär und die Verhaltensweisen der Hauptcharaktere teilweise fragwürdig oder nicht nachvollziehbar. Man steckt in einer welt voll glamour, geld, reichen Schnöseln und Einfluss. Die Intrigen der Charaktere sind zwar unterhaltsam aber auch teilweise vorherseh bar. Ehrlichgesagt bin ich etwas enttäuscht von dem Buch der Autorin der Kings Reihe und hätte eigentlich mehr erwartet. Vor allem mehr Spannung und mehr interessante Storyline. Olivia ist ausgekügelt und unvorhersehbar. Sie handelt nach ihrem willen und ist stur und absolut umwerfend. Der kalte und herzlose Jad miemt den Badboy und will sich anfangs garnicht auf Olivia einlassen. Letztendlich kommt es doch zu einer körperlichen Annäherung und seit dem kriegt der Anwalt die Betrügerin nicht mehr aus dem Kopf, genauso wie andersherum. Bis zum Ende des Buchs tänzeln beide etwas umeinander und wollen sich erst Gegen schluss eingestehen, dass die beiden doch etwas für einander empfinden. Grundsätzlich ist das buch ganz gut für zwischendurch aber nicht für leser wie mich, die spannende und spektakuläre Storylines lieben.
- Carrie Aarons
Privileged - Class of Royals
(55)Aktuelle Rezension von: Jenny295Inhalt:
Nora Randolph kann mit dem Rampenlicht so gar nichts anfangen - doch als sich ihre Mutter in den britischen Thronerben verliebt, bleibt ihr keine andere Wahl und ihre Familie zieht kurzerhand von Pennsylvania nach London. Dort ist sie plötzlich Teil der britischen High-Society und muss ihr letztes High-School-Jahr an der berühmt-berüchtigten Winston Preparatory Academy absolvieren. Und während Nora versucht ihren Platz zwischen Schuluniformen, Ruderwettbewerben und luxuriösen Bällen zu finden, ist da auch noch Asher Frederick, ihr überheblicher aber sehr attraktiver Mitschüler, der nach seinen ganz eigenen Regeln spielt ...
Meine Meinung:
Ich habe mich leider gar nicht mit diesem Buch anfreunden können. Nachdem mich der Klappentext wirklich angesprochen hatte, verflog die Freude über das Buch sehr schnell, da ich schon auf den ersten Seiten merkte dass es schwierig werden könnte. Mit den Charakteren konnte ich mich gar nicht anfreunden. Während Nora einfach nur Naiv ist, ist Asher ein riesiges Arschloch. Die Lovestory, die als Leser schwer zu glauben war, war Nebensache der Story.
Fazit:
Für mich hat sich das Buch einfach nur gezogen und ich habe es desöfteren weggelegt. Da die Charaktere einfach nur nerven und die Story nicht wirklich wie erwartet war, kann ich das Buch nicht empfehelen. - Bella Higgin
Belle Morte - Rot wie Blut
(96)Aktuelle Rezension von: nathis_nerdweltTatsächlich konnte mich dieses Buch wirklich überraschen, obwohl ich in letzter Zeit meine Probleme mit Jugendfantasy-Büchern hatte. Der Schreibstil war ganz angenehm und flüssig, sodass ich keine Probleme hatte, in die Geschichte zu finden.
Renie ist auf der Suche nach ihrer Schwester und bewirbt sich als Blutspenderin in dem Vampirhaus Belle Morte. Mit Vorurteilen und Misstrauen den Vampiren gegenüber, nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Renie mochte ich tatsächlich echt gerne, vor allem ihren Willen die Wahrheit zu erfahren hat mich fasziniert.
Die Handlung beginnt zunächst ruhig und Spannung baut sich mit jeder Seite auf. Die Idee mit dem Vampirhaus und den Blutspendern fand ich interessant. Auch die Gedanken der Vampire, wie sie sich in die Welt der Menschen einbringen, ohne selbst Gefahr zu laufen.
Für mich hat alles gepasst. Wir bekommen interessante Charaktere, ein klein wenig Action zum Ende und eine sich langsam aufbauende Liebesgeschichte. Das Ende hatte ich zwar relativ früh vermutet, trotzdem macht es neugierig auf die Fortsetzung.
Fazit: Insgesamt ein gelungener Reihenauftakt, der mich sehr unterhalten hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung
- Marina Neumeier
Framed Feelings (Golden Hearts, Band 1)
(129)Aktuelle Rezension von: SophieRunnerEr hat ein Problem. Sie ist seine Lösung.
Das Cover dieses süssen Buches ist echt wunderschön. Man kommt gut in die Geschichte rein und ich liebe das Setting in der High Society. Die beiden Protas sind echt süss und ich liebe ihre Unterhaltungen in der Kalenderapp. Ausserdem finde ich die Arbeit mit der Kunst sehr interessant, vorallem weil man sonst weniger davon hört.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
- Sarah J. Maas
Catwoman: Soulstealer - Gefährliches Spiel
(150)Aktuelle Rezension von: i1arieIch kenne viele Bücher von SJM aber Catwoman war mir wirklich nicht bekannt, bis ich es entdeckt hatte. Also habe ich das Buch tatsächlich ohne Erwartungen gelesen. Ich hatte vorweg bedenken, ob ich die DC Welt in Buchform mögen würde aber es war unglaublich.
Ich kenne tatsächlich die Serie Arrow, daher war das hier ein tolles Wiedersehen mit den anderen Assasinen aus der Liga. Auch über die zwei weiblichen Begleiterinnen habe ich mich sehr gefreut.
Selina aka Holly will nur ihre Schwester Maggie retten und ist bereit alles dafür zu tun. Sogar zur Liga zu gehen. Später kehrt sie nach Gotham zurück und trifft natürlich auf Batmans Helfer.
Die Spannung ist wirklich greifbar und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe die Parallelen zur Serie geliebt und dementsprechend auch die Handlung.
SJM ist ein Talent für sich. Ich liebe alles was sie schreibt. Hier muss man betonen, es ist keine Reihe also kann ihr Buch auch als Stand Alone gelesen werden. Für mich war es perfekt so, ich brauchte die Bücher der anderen Autoren nicht.
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Es ist natürlich nicht ToG oder ACOTAR aber es ist wirklich ein sehr gutes Buch von SJM
- Tina Köpke
Royal Me - The Masquerade
(52)Aktuelle Rezension von: Tokki_ReadsWillkommen in einer Welt, in der die Monarchie noch immer das Leben der Menschen bestimmt. In einer schicksalhaften Nacht werden die Thronerben verschiedener Königshäuser Hals über Kopf ins schottische Callahan Castle gebracht. Die Gründe bleiben zunächst im Verborgenen, doch eines ist sicher: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. Die jungen Prinzen und Prinzessinnen müssen ihr bisheriges Leben hinter sich lassen und sich an einen neuen Alltag gewöhnen – abgeschirmt von der Außenwelt, gefangen hinter den dicken Mauern des uralten Schlosses.
Doch wo Titel, Herkunft und Pflichten eigentlich alles bestimmen, beginnen ihre Herzen, ihre eigenen Wege zu gehen. Freundschaft, Eifersucht, Sehnsucht und verbotene Gefühle erwachen – Gefühle, die sich nicht an Regeln halten wollen. Als ein glanzvoller Maskenball angekündigt wird, scheint für einen Moment alles möglich. Versteckt hinter Masken, mutiger als je zuvor, zeigen die jungen Royals, was sie wirklich fühlen, ohne an die Folgen zu denken. Doch jede Entscheidung, jeder Blick kann weitreichende Konsequenzen haben ...
Das Buch bietet viele verschiedene Perspektiven, was einerseits spannend ist, andererseits aber auch dazu führt, dass man anfangs Mühe hat, die Figuren auseinanderzuhalten. Erst nach und nach gelingt es, einen Überblick zu bekommen und die einzelnen Charaktere besser einzuordnen. In diesem Band steht vor allem das Kennenlernen der Figuren und ihrer Beziehungen im Mittelpunkt. Die Handlung nimmt erst gegen Ende richtig Fahrt auf und überrascht mit einer Wendung, die Lust auf Band 2 macht. - Beatrix Gurian
Sommernachtsfunkeln
(82)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaEins muss man Beatrix Gurian lassen, denn schreiben kann sie. Sie hat nämlich einen wirklich tollen, leicht und flüssig lesbaren Schreibstil, der zudem auch noch recht bildlich ist. Außerdem hat sie sich hier eine echt kreative Geschichte einfallen lassen.
Dennoch konnte mich diese nicht so sehr packen, wie ich gehofft hatte. Schon bald konnte ich mir nämlich denken, in welche Richtung sich wohl alles entwickeln würde und im Großen und Ganzen kam es auch so. Trotzdem fand ich die Hintergründe hinter der Story nicht ganz greifbar. Dabei beginnt die Geschichte schon etwas verwirrend, weil man einfach so in die Handlung geschmissen wird. Trotzdem fand ich die Entwicklungen, nachdem Kati Jeff und Lucy kennenlernt, schon recht interessant, ebenfalls die Liebesgeschichte, die sich schon bald in eine Dreiecksgeschichte entwickelt, aber nicht auf die romantische Art, sondern eher wirkt sie etwas komisch. Zudem fand ich, gab es einige Logiklöcher. Das Ende konnte mich ebenfalls nicht so richtig überzeugt, weil mir irgendwas gefehlt hat. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich den Epilog echt gelungen fand, da dieser auf kreative Art doch einen großen Teil der Fragen beantwortet, die bis dahin geblieben sind.
Was die Charaktere angeht, so fand ich diese okay. Kati fand ich schon ziemlich anstrengend. Sie ist ziemlich naiv, selbst für ihr junges Alter. Jeff ist recht mysteriös, aber auch autoritär und wirkte auf mich ziemlich zwielichtig. Ebenso ging es mir mit seiner Schwester Lucy, wobei sie am Ende irgendwie keinen Sinn ergibt. Luke war mir hier noch am sympathischsten, denn er ist ein normaler Teenager, der zwar etwas auf der Leitung steht, aber immerhin ein netter Kerl ist. Süß fand ich ebenfalls die kleine Mia, die zwar nur eine kleine Nebenrolle innehat, mich aber mit ihrer wissbegierigen, süßen Art echt begeistert hat.
Alles in allem war dieses Buch okay, recht unterhaltsam, mit einer kreativen Idee, doch umgehauen hat es mich dennoch nicht.























