Bücher mit dem Tag "glasgow"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "glasgow" gekennzeichnet haben.

95 Bücher

  1. Cover des Buches Sturmtochter - Für immer verboten (ISBN: 9783473585311)
    Bianca Iosivoni

    Sturmtochter - Für immer verboten

     (473)
    Aktuelle Rezension von: Anna-Lenchen

    Inhalt: Ava führt eigentlich ein ganz normales Leben, doch nachts macht sie Jagd auf Elementare. Avas Freunde wissen von nichts und auh ihr Vater ist davon wenig begeistert. Doch dann taucht auf einmal der Junge auf, der sie vor vielen Jahren vor dem ertrinken gerettet hat und alles ändert sich. 

    Der Prolog und auch das erste Kapitel waren für mich ziemlich verwirrend, doch als ich erst einmal in die Geschichte hineingefunden hatte, war ich begeistert. Die Geschichte spielt in Schottland, was mir gut gefällt. Auch die Portagonisten, besonders Ava und Lance, haben mir gut gefallen. Ava ist schlagfertig und ein bisschen stur, weshalb die Dialoge zwischen ihr und Lance oder Reid mich öfters zum Schmunzeln gebracht haben. Außerdem ist die Geschichte spannend und hat mich das ein oder andere Mal überrascht.

    Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und freue mich schon darauf im zweiten Band weiter zu lesen.

  2. Cover des Buches Ich, Eleanor Oliphant (ISBN: 9783431039788)
    Gail Honeyman

    Ich, Eleanor Oliphant

     (304)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Ich bin auf Empfehlung einer Booktuberin, der lieben Ladyofthebooks, auf diesen Roman gekommen, ohne sie hätte ich ihn wohl eher nicht zur Hand genommen, weil es keine Thematik ist, die ich normalerweise lese. Aber gut, dass ich es dennoch tat, denn da habe ich nun tatsächlich einen wahren Schatz gefunden! Lange hat mich kein Buch mehr so beeindruckt, wie dieses Erstlingswerk von Gail Honeyman. Nicht nur ein Jahres-, sondern auch ein All-time-Highlight für mich, weil es nicht nur wundervoll geschrieben ist, sondern auch den eigentlich knallharten Inhalt auf eine Weise transportiert, die einen als Leser nicht überfordert oder permanent die Stimmung drückt. Im Gegenteil, trotz ihrer Vergangenheit, die Eleanor stets wie einen schweren Rucksack mit sich herumträgt, beschreibt sie ihre Welt auf eine trocken humorvolle Art, die mich immer wieder zum Lachen gebracht hat, abgesehen davon, dass ich ihre Eindrücke zu einem großen Teil auch teilen konnte. Ich hatte keine Probleme, mich mit ihr zu identifizieren und ihr Erleben nachzuempfinden.

    Zur wohldosierten Witzigkeit gesellten sich auch immer mal wieder Momente, die mich fassungslos gemacht haben, gegen Ende konnte ich mich ein paar Tränen nicht erwehren, was sicher auch ein Verdienst von Laura Maire ist, die die Geschichte einfach nur wunderbar gelesen hat.
    Keine Minute habe ich mich gelangweilt, und das Ende war einfach null kitschig, sondern genauso subtil, wie der allgemeine Stil des Romans, so ganz zart und fein.
    Ich hatte sehr gehofft, noch ein weiteres Werk von Gail Honeyman lesen zu können, aber Eleanor Oliphant stellte sich bei meiner Nachforschung als Debut-Roman heraus, echt unglaublich, was die Autorin da zu Papier gebracht hat.

  3. Cover des Buches Scotland Street - Sinnliches Versprechen (Deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783548286938)
    Samantha Young

    Scotland Street - Sinnliches Versprechen (Deutsche Ausgabe)

     (454)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_Dumke

    Es war schön zu lesen wie Cole erwachsen geworden ist und was für ein guter Kerl er geblieben ist. Ein tolles Buch! Ich bin eifersüchtig auf Shannon :D

  4. Cover des Buches Nightingale Way - Romantische Nächte (ISBN: 9783548287515)
    Samantha Young

    Nightingale Way - Romantische Nächte

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Snowflakes

    Vorab, ich liebe die Reihe Edinburgh Love Stories von Samantha Young. Ich habe sie regelrecht verschlungen und nächtelang nur gelesen. Für mich ein Meisterwerk! 


    Er will seine Vergangenheit vergessen. Sie zeigt ihm den Weg in eine neue Zukunft.(Klappentext)


    Leichter gesagt als getan. Grace flüchtet vor ihrer lieblosen und gemeinen Familie und findet endlich Ruhe. Bis ihr neuer Nachbar Logan einzieht. Sein nächtliches, ausschweifendes Sexleben bringt Grace um den Schlaf und um den Verstand. 

    Nach 2 Jahren Gefängnis will Logan einfach vergessen und genießen. Wenn seine zickige Nachbarin ihn nicht immer von oben herab behandeln würde....

    Als Logans Leben eine dramatische Wendung nimmt, ist Grace an seiner Seite und hilft ihm. 

    Beide entwickeln Gefühle für einander, mit denen sie nicht umgehen können...

    Schafft Logan es, Graces Herz zu gewinnen? Schafft Grace es, Logan zu vertrauen? 

    Ein Unbedingt - Lesen - Buch! 

    Leidenschaftlich, erotisch, gefühlvoll, prickelnd, geheimnisvoll, spannend....

    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

    Aus der Edinburgh Love Story sind Nightingale Way und Scotland Street meine liebsten Bücher. Alle anderen sind auch wundervoll. 

    Absolute Leseempfehlung!

  5. Cover des Buches Sturmtochter - Für immer vereint (ISBN: 9783473585403)
    Bianca Iosivoni

    Sturmtochter - Für immer vereint

     (168)
    Aktuelle Rezension von: mrsmietzekatzemiauzgesicht

    MEINE MEINUNG


    Auf meiner Leseliste für dieses Jahr stand unter anderem der dritte Teil der Sturmtochter Reihe. Die beiden anderen Bände fand ich super, totale Empfehlung! Dementsprechend war ich sehr gespannt auf den letzten Teil. So viel kann ich vorweg sagen: es hat mir sehr gefallen! Mehr dazu jetzt.

    ACHTUNG: ES HANDELT SICH UM BAND 3 EINER REIHE, SPOILER KÖNNEN ENTHALTEN SEIN!

    Schreibstil

    Ich kam perfekt zurück in die Welt von Ava und ihren Freunden auch wenn ich nicht  mehr zu 100% wusste was alles geschehen war. Das Erste was mir im Buch entgegen kam war ein kleiner Rückblick über das was bisher geschah. Das fand ich super! Wir lesen aus jeder Sicht der 5 Jugendlichen und den unterschiedlichen Elementen, was mir sehr gut gefiel. Zwischendurch gab es ein paar Längen und manchmal wurde mir die Umgebung etwas zu sehr beschrieben aber ansonsten kann ich nichts bemängeln. Das Buch liest sich sehr gut und sehr schnell.

    Handlung

    Die 5 großen Elemente; Feuer, Erde, Luft, Energie und Wasser, stehen vor einem Krieg. Denn das Tribunal, welches aus den jeweiligen Anführern der Elemente bestand, wurde aufgelöst. Der bisher brüchige Frieden steht nun völlig auf der Kippe. Jeder Clan entwickelt Schlachtpläne und versucht sich einen starken Verbündeten zu angeln. Währenddessen tauchen immer mehr Elementare auf, die noch stärker und schwieriger auszulöschen sind als zuvor. Warum verwandeln sich immer mehr Sturmtöchter und Söhne in diese Kreaturen? Auch jene, die schon jahrelang ihre Kräfte unter Kontrolle haben und perfekt beherrschen? Außerdem gerät auch die Natur zusehends außer Kontrolle. Jeden Tag gibt es eine neue Katastrophe in Schottland. Riesige Flutwellen, Erdbeben und Tornados sind erst der Anfang. Wie ist das möglich? Sind die Elementare daran schuld? Ava und ihre Freunde versuchen das zu retten, was zu retten ist, während ein Clan aus dem Hinterhalt quasi ausgelöscht wird. Zeitgleich rastet die Natur völlig aus und an vielen Orten Schottlands droht der Supergau. Können die Jugendlichen das Schlimmste verhindern oder werden sie alles verlieren?

    Charaktere

    Es gab eine Vielzahl an Figuren. Die Jugendlichen Ava, Lance, Reid, Sloan, Bowen und Julianna lernen wir sehr gut kennen - auch schon in den Vorbänden. Viele andere Clanmitlieder wie zum Beispiel die verschiedenen Chiefs lernen wir gut kennen. Alle sind individuell und gut ausgearbeitet. Am liebsten aus allen Teilen mochte ich Brianna und Reid, weil sie mich am meisten an mich selbst erinnern. Viele Figuren haben sich im Laufe der Reihe weiterentwickelt, ihre Fähigkeiten ausgebaut und/ oder ihren Charakter aufpoliert. Avalee, die Protagonistin, konnte ich bis zum Schluss nicht richtig einordnen. Im ersten Teil mochte ich sie sehr, im zweiten empfand ich sie rückblickend eher nervig und im dritten war sie wieder völlig in Ordnung.

    FAZIT

    "Sturmtochter - Für immer vereint" hat mir mit Abstand am besten gefallen. Was für ein grandioses Ende - trotz kleiner Kritikpunkte. Ich habe die Reihe sehr genossen und bin etwas traurig darüber, dass es nun vorbei sein soll. Die Figuren sind absolut fantastisch ausgearbeitet und machen die winzigen Längen wieder wett. Außerdem beschert einem die ganze Reihe großes Fernweh nach Schottland - bei mir war es auf jeden Fall so. Als kleinen Bonus gab es wieder eine Playlist - allerdings bin ich niemand der dem großen Beachtung schenkt weil ich keine Musik beim Lesen höre und meistens nur wenige Interpreten/ Songs von den Listen kenne. Ich gebe dem Abschlussband volle 5 von 5 Sternen und eine absolut Empfehlung. Echt Leute, lest diese Reihe!


  6. Cover des Buches Die Mädchen von Strathclyde (ISBN: 9783959676656)
    Denzil Meyrick

    Die Mädchen von Strathclyde

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Angy93
    Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt ...

    Nachdem ich mit dem dritten Teil dieser Reihe, dem Paten von Glasgow angefangen habe, wollte ich auch die anderen beiden Bücher lesen.
    Dieses Werk von Denzil Meyrick hat mir dabei gut gefallen. Man erlebt die Geschichte, wie Daley zur Kriminalpolizei kommt. Auch lernt man seine Vorgeschichte mit den Nebencharaktären kennen. 
    Die Geschichte bietet dabei noch einen spannenden Kriminalfall.
    Die Sprache ist einfach und gut verständlich.

  7. Cover des Buches Der Horror der frühen Medizin (ISBN: 9783518468869)
    Lindsey Fitzharris

    Der Horror der frühen Medizin

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Raven

    Das Hörbuch "Der Horror der frühen Medizin" von Lindsey Fitzharris ist als Hörbuch, Softcover und Ebook erschienen.

    Das Hörbuch ist ungekürzt 8 Stunden und 36 Minuten lang.

    Der Hörbuchsprecher hat eine tiefe, interessante Stimme, die eine historische Atmosphäre vermittelt.

    Eine Zeit in der Ärzte noch nichts wussten und man Leichenraub betrieb und der Chirurg einem Metzger glich.

    Das Sachhörbuch ist wirklich spannend. Chirurgen werden an diesem Informationsfundus ihre wahre Freude haben. Alle anderen Hörer dürfen sich gerne gruseln und ekeln. Da wird auch noch der Härteste mit Sicherheit stöhnen, bei so manch einer detaillierten Beschreibung. Absolut informativ und lehrreich und dabei überaus unterhaltsam.

    Fazit: Historisches Sachbuch über den Beginn der Chirurgie und Medizin mit vielen detailreichen Schilderungen. Unbedingt Hören oder Lesen!

  8. Cover des Buches Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz (ISBN: 9783736306943)
    Kerrigan Byrne

    Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz

     (147)
    Aktuelle Rezension von: BookObsession

    Von der gesamten Reihe hat mir das erste Buch am besten gefallen. Beide Hauptcharaktere waren perfekt aufeinander abgestimmt und gaben dem Leser die Chance, sich in sie hineinzuversetzen. 

    Es faszinierte mich vor allem die Hintergrund Geschichte des Dorian Blackwell und welche unfassbar schweren Zeiten er durchleben musste; und auch trotz der langen Trennung seiner Fee Farah Mackenzie, vergaß er sie nie. 

    Die Spannungen zwischen ihnen sind nahezu greifbar, genauso wie Dorian's Trauma, von niemanden mehr angefasst zu werden, geschweige denn jemanden ohne Handschuhe zu berühren. Der Höhepunkt der Geschichte ist passend, spannend geschrieben und mündet in Rückblicke auf die Vergangenheit und dem Happy End. 

  9. Cover des Buches Boston Nights - Wahres Verlangen (ISBN: 9783745700480)
    Samantha Young

    Boston Nights - Wahres Verlangen

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Jenny2405

    Caleb und Ava scheinen durch das Schicksal verbunden zu sein. Erst rennt der schottische Mistkerl sie über den Haufen, dann sitzt er auf einem Ausweichflug auch noch neben ihr. Die beiden Hassen sich, doch die Chemie zwischen den beiden macht keinen Halt. So landen die beiden Abends im selben Hotelzimmer.  In dem Wissen ihn nie wieder zu sehen, schlägt sie sein Angebot auf eine lockere Affäre aus. Doch das Schicksal führt die beiden wieder zusammen.

    "Man hat gewonnen, wenn man erkennt, dass einen jeder verletzten kann, sogar diejenigen, von denen man es niemals erwarten würde."

    Die willensstarke Ava ist nach ihrem Trip in den Heimatort alles andere als gut gelaunt.  Sie hat Stil, und weiß genau was sie will. Auch ihre Hintergründe, und ihr anfangs kühles Verhalten klären sich im Verlauf der Geschichte auf. Doch auch Caleb Scott benimmt sich Ava gegenüber mehr als nur arrogant. Er scheint auch kein bitte und danke in seinem Wortschatz zur Verfügung zu haben. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr blickt man jedoch hinter diese Fassade und findet einen humorvollen und liebevollen Mann wieder. Die Gefühle, die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach. Umso schöner war es, die Verwandlung dieser beiden geschundenen Seelen mitzuverfolgen.

    Der Schreibstil ist locker und lässt sich wunderbar lesen. Am Ende gibt es jedoch in der Story einige Lücken, oder besser gesagt viele Zeitsprünge. Alles in allem ein gutes Buch für fesselnde, berührende und intensive Lesestunden.

  10. Cover des Buches Bienensterben (ISBN: 9783832162924)
    Lisa O'Donnell

    Bienensterben

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Mattder

    Der Roman "Bienensterben" zog mich auf eigentümliche Weise in seinen Bann.

    Der ständige Wechsel der Sichtweisen der Hauptfiguren auf die eigenen bzw. die beobachteten Handlungen ermöglicht überraschende Einsichten und die Geschichte an sich bietet interessante Wendungen mit kriminologischem und gesellschaftskritischem Touch ... das Buch entwickelte sich für mich zu einem spannenden Pageturner ... Leseempfehlung!  

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  11. Cover des Buches Flügelschlag (ISBN: 9783453527072)
    Jeanine Krock

    Flügelschlag

     (249)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Stellen Weise echt verwirrend, aber trotzdem gut.

  12. Cover des Buches Fallen Dreams - Endlose Sehnsucht (ISBN: 9783745700701)
    Samantha Young

    Fallen Dreams - Endlose Sehnsucht

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Dijan

    Endlich wieder ein Buch meiner Lieblingsautorin und ich bin so unfassbar glücklich, dass die Bücher von Samantha Young vom Mira Verlag auf Deutsch übersetzt werden! An dieser Stelle ein unglaubliches Dankeschön, dass sich ein neuer Verlag den Büchern von Samantha Young wendet. 


    Aber kommen wir nur zur Geschichte. Wie ich

    ja bereits geschrieben habe, zählt Samantha Young für mich zu den Autorin, die mit ihren Geschichte nicht nur unterhalten, sondern auch die Seele, die Gefühle anspricht. Und so war es auch bei "Fallen Dreams". Dieses Buch ist für mich so viel mehr gewesen, als ein neuer Liebesroman, welches die aufkommende Liebe zwischen zwei Menschen beschreibt und dazu ein musikalisches Thema enthält. Es war für mich ein regelrechter Hurrikan an tiefgründigeren Gedanken, Emotionen und Gefühle , die mir die Wichtigkeit des Lebens aufzeigten. Dass die Selbstliebe so unfassbar wichtig im  eigenen Leben ist. Dass man ohne dies nicht glücklich werden kann, egal was man ihm Leben erreicht oder nicht. Ich habe gelernt, dass es auch wichtig ist, zu einem selbst zu stehen, ungeachtet aller Konsequenzen. Wie ihr sehen könnt, war es für mich so viel mehr, als ein bloßer Roman. 

    Ich habe durch diese Geschichte  so viel mitgenommen, dass ich Frau Young für diesen Schatz unglaublich dankbar bin und mich geehrt fühle, dass so ein grandioses Buch geschrieben wurde und ich es lesen konnte.

    Und auch hier hat die Autorin mich mit ihrem Schreibstil und mit ihren Charakteren in den Bann gerissen. Ihr Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und man lernt die Protagonisten aus allen Facetten kennen. Ich bin immer wieder begeistert, wie jemand so gewaltig mit der Sprache arbeiten/spielen kann und authentische Charaktere entstehen lässt, zu denen man sich sofort hingezogen fühlt und sich mit ihnen anfreunden möchte. Skylar war so eine unglaublich ehrliche, starke, zerrissene, traurige und tapfere Frau, dass sie sich einen Stellenwert in meinem Herzen gesichert hat.   

    Das Cover mag vielleicht nichtssagend sein und ich bin vom deutschen Cover absolut nicht begeistert. Ich kann absolut nachvollziehen, dass das Cover und der Titel einen wirklich abschrecken können, da es wieder nach einer 0815 Liebesgeschichte klingt ohne Tiefgang und Sexszenen, die zu überladen sind. 

    ABER bitte lasst euch nicht vom Cover abschrecken und gebt dieser Geschichte eine Chance. Denn ihr werdet sehen,  ihr werdet begeistert sein. 

    Das englische Cover ist so unglaublich schön, dass es meiner Meinung nach viel viel viel viel besser zur Geschichte rund um Skylar gepasst hätte. Schade, das alles immer abgeändert werden muss. 


    Trotz allem eine ganz klare Lese- und Kaufempfehlung!!!

    könnte man mehr Sterne vergeben, so hätte dieses Buch es definfitv verdient.

  13. Cover des Buches Ed ist tot (ISBN: 9783946503477)
    Russel D McLean

    Ed ist tot

     (74)
    Aktuelle Rezension von: tkmla

    „Ed ist tot“ von Russel D McLean lässt eine unscheinbare Buchhändlerin unfreiwillig zur gefährlichsten Frau Schottlands werden.

    Jen Carter hat mit Anfang dreißig ihren Traum von der Schriftstellerei aufgegeben und lebt ein eher unspektakuläres Leben. Sie hat das Gefühl, irgendwie festzuhängen und ergreift die erste Maßnahme, die sie schon seit Jahren vor sich her schiebt. Sie macht endlich mit ihrem nichtsnutzigen Freund Ed Schluss und feiert das Ganze mit ihrer Freundin und einer Menge Prosecco. Bei ihrer Heimkehr kommt es zu einer Verkettung unglücklicher Umstände, an deren Ende Ed mit einem riesigen Messer in der Brust in Jens Flur liegt. Doch das ist erste der Anfang von Jens Odyssee.

     

    Die Beschreibung klingt richtig witzig und nach einer bitterbösen Story, so dass ich schon vorab sehr neugierig war. Letztendlich enthielt das Buch aber nicht so viel schwarzen Humor und Biss, wie ich mir erhofft hatte.

    Die leicht chaotische Jen ist die typische Antiheldin in der Geschichte. Sie stolpert ungewollt von einer brisanten Situation in die nächste, wobei sie im Angesicht des Todes erstaunlich schnell die Nerven behält und auf Gangsterbraut umschalten kann. Irgendwie geht immer etwas schief und es kommt eine neue Leiche dazu, so dass Jen sie fast schon nicht mehr zählen kann. Auf der Flucht vor den gefährlichen Gangstern und der Polizei häufen sich immer mehr blutige Zwischenfälle und es wird Jen klar, dass ihr beschauliches und ruhiges Leben vorbei ist.

    Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und die kurzen Kapitel lassen es nicht langatmig werden. Man fiebert bis zum Ende mit Jen mit und ist gespannt, was als nächstes wieder schief gehen wird. Die Story ist schon ziemlich brutal, was für mich kein Problem ist, aber ich hätte mir eindeutig mehr schwarzen Humor gewünscht. Der geht bei Jens skurrilem Trip etwas unter.

     

    Mein Fazit:

    Das Buch ist ohne Frage unterhaltsam und ich hatte Spaß beim Lesen. Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!


  14. Cover des Buches Ich, Eleanor Oliphant (ISBN: 9783838784120)
    Gail Honeyman

    Ich, Eleanor Oliphant

     (40)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Was für ein besonderes Vergnügen, die junge Eleanor kennen zu lernen. Halt, eigentlich darf ich das so gar nicht sagen, denn für sie würde mir sofort zu verstehen geben: „Für Sie, Ms. Oliphant.“ So ist sie, immer auf Distanz aber dabei stets korrekt und höchstdiszipliniert. Tja, bis sie „Ihn“ auf einer Bühne entdeckt. Der Mann, mit dem sie den Rest ihres Lebens verbringen wird. Oder so glaubt sie zumindest. Doch als ihr Computer streikt und Raymond in ihr Leben tritt, ist auf einmal wieder alles ganz anders. Die schöne Routine, die große Ordnung … alles kommt ins Wanken … 

    Ich habe mich der Herausforderung gestellt herauszufinden, wie sie tickt und was sie umtreibt, die liebe Eleanor. Während ihre Kollegen sie hinter ihrem Rücken auslachen, wollte ich sie kennenlernen, so wirklich kennenlernen. Und so durfte ich sie und ihre wundersame Wandlung über dreizehn Stunden Hörvergnügen begleiten. Es war herzerwärmend mitzuerleben, wie sie sich langsam und vorsichtig aus ihrem Kokon befreite. Wie sie anfing wieder Vertrauen zu erlangen und wie sie schließlich aufblühte. Nein, nicht mit Pauken und Trompeten, sondern ganz sanft und behutsam. Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden. 

    Laura Maire verleiht Eleanor im Hörbuch ihre Stimme und macht das einfach nur großartig. Für alle, die mal etwas Besonderes suchen, sei hier eine absolute Empfehlung ausgesprochen. Zudem verteile ich hier gerne noch mit fünf Sternen die volle Punktzahl. 

  15. Cover des Buches Blutiger Januar (ISBN: 9783453271883)
    Alan Parks

    Blutiger Januar

     (15)
    Aktuelle Rezension von: walli007

    Harry McCoy ist im Heim aufgewachsen. Nie hätte er gedacht, dass er es mal bis zum Detective schafft. Als ihn ein Gefängnisinsasse warnt, eine junge Frau werde zu Tode kommen, glaubt McCoy das nicht. Trotzdem versucht er mit den wenigen Hinweisen, die Frau zu finden und zu warnen. Allerdings kommen er und sein junger Kollege Wattie zu spät. Vor ihren Augen wird die Restaurantmitarbeiterin Lorna erschossen und bevor sie noch irgendetwas veranlassen können, bringt sich auch der Täter um. Harry McCoy verbeißt sich in den Fall, er will herausfinden, was den jungen Mann dazu gebracht hat, auch Lorna zu schießen.


    Zurück in die 1970er geht es beim ersten Auftritt von Detective Harry McCoy. In winterlich verregneten Glasgow des Januars 1973 versucht der Polizeibeamte, die Fährte aufzunehmen. Seine Vergangenheit bleibt ihm dabei immer gegenwärtig. Die alten Verbindungen können ihm manchmal helfen, doch wesentlich leichter machen sie seine Arbeit nicht. Lange dauert es allerdings nicht, bis sich herausstellt, dass Lorna nicht die unschuldige Kellnerin war wie es zunächst von ihr angenommen wurde. Dennoch hat sie einen solchen Tod nicht verdient. Nichts kann McCoy davon abbringen, die Wahrheit zu finden.


    So düster wie das Titelbild ist die Vorstellung, die die Handlung weckt. Man stellt sich Regen und Kälte vor. Man sieht einsame dunkle Straßen, die McCoy durchwandert. Das Verbrechen scheint überall zu sein und die Verbindungen zwischen Polizei und Verbrechen wirken manchmal enger als es erlaubt sein kann. Und doch wird in diesem Fall das Unterste zu Oberst gekehrt. Was zunächst in die eher niedrigen Schichten der Stadtstreicher zu weisen scheint, führt dann bis in die höchsten Kreise der Stadt. Mit diesem Crime Noir zeigt der Autor, dass früher auch nicht alles Gold war. Sex und Drogen beherrschten die Szene und man bekommt den Eindruck, dass sogar die Polizei Mühe hatte, sich davon fern zu halten. Harry McCoy bleibt, auch wenn nicht alle seine Gewohnheiten nachvollziehbar sind, sympathisch und integer. Einer, der mehr geschafft hat als je erhofft, der jedoch immer daran arbeiten muss, seinen Platz zu halten. Verpackt ist diese düstere Milieustudie in einen fesselnden Fall. 

  16. Cover des Buches Hamish Macbeth ist reif für die Insel (ISBN: 9783404178292)
    M. C. Beaton

    Hamish Macbeth ist reif für die Insel

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Motzbeck

    Kurz vor Weihnachten liegt Hamish Macbeth krank in seinem Bett und hadert mit der welt. Nicht nur, dass ihn keiner besuchen kommt, wobei er allerdings auch niemandem Bescheid gesagt hat, wird er auch noch von seiner Mutter für die anstehende Weihnachtsfeier ausgeladen, da eine ungeliebte Tante aus den USA ihr Erscheinen angekündigt hat. Da trifft es sich gut, dass ausgerechnet in diesem Moment Priscilla Halburton-Smythe auftaucht und Hamish um einen Gefallen bittet. Eine Bekannte von ihr, Besitzerin eines Wellness-Hotels auf der Hebrideninsel Eileencraig, macht sich Sorgen um ihr Leben. Hamish soll als ihr Gast Nachforschungen anstellen, ob die Sorgen begründet sind und wer ggf. der Urheber ist. Die Aussicht auf gutes Essen und eine warme und kostenlose Unterkunft lassen Hamish annehmen. Im Hotel angetroffen, trifft er auf eine bunte Schar, zusammengesetzt aus Freunden und dem Ex-Ehemann der Hoteliersfrau. Doch schnell stellt Hamish fest, dass die scheinbar gute Stimmung nur Fassade ist, eine der Gäste, Heather Todd, stößt mit ihrer arroganten Art alle anderen ständig vor den Kopf, selbst Hamish wird nicht verschont. Gemeinsam mit einem weiteren Gast, der Kochbuchschreiberin Harriet Shaw, für die Hamish große Sympathie empfindet und was auch auf Gegenseitigkeit beruht, beginnt Hamish sich auf Recherche, wobei es ein übler Zufall mit sich bringt, dass sein Inkognito als harmloser Gast schnell auffliegt. Doch zunächst passiert weiterhin wenig, außer dass sich die Hotelgäste gegenseitig angiften. Doch dann gibt es tatsächlich ein Opfer, allerdings nicht, wie zunächst zu erwarten die Besitzerin des Hotels, sondern die allseits unbeliebte Heather, die von einer Klippe gestürzt ist. Die Tatsache, dass sie Kleidung der Hotelfrau trug, schafft allerdings zunächst Verwirrung, wer sollte denn nun das Opfer sein? Hamish jedenfalls geht wieder mal den steinigen Weg und verwirft die Unfalltheorie, verständigt seine Vorgesetzten in Gestalt Inspector Blairs, ermittelt aber letztendlich auf eigene Faust weiter. Am Ende gibt es eine überraschende Wende mit einem Täter und einem Motiv, mit dem niemand gerechnet hätte.

    Ansonste wieder mal Hamish und die Frauen. Die zarte Liaison mit Harriet nimmt ein jähes Ende, als deren Verlobter nach England zurückkommt. Aber immerhin wird im mittlerweile sechsten Roman der Reihe Priscilla nicht mehr gesiezt. Und auch wenn Hamish sich ständig einredet, sie nicht mehr anzuschmachten, irgendwie bleibt sie doch das Maß aller Dinge, äh Frauen.

  17. Cover des Buches Tod im Februar (ISBN: 9783453271982)
    Alan Parks

    Tod im Februar

     (16)
    Aktuelle Rezension von: mapefue

    Nach »Blutiger Januar« ist »Tod im Februar« Alan Parks zweiter Roman um den jungen Detective Harry McCoy.

    10 Tage im Februar 1973 in Glasgow, eine Orgie aus Blut und Gewalt, aber nicht nur.

    Bereits nach zwei Seiten wird klar, warum »Tod im Februar« bei HEYNE HARDCORE erschienen ist – HARDCORE KRIMINALROMAN.

    Der junge 22jährige Charlie Jackson, Linksfuß bei Celtic Glasgow wird getötet und in seine Brust wird „BYE BYE“ geritzt, dass das Blut in hohem Bogen in die Pfütze klatscht; und als das noch nicht genug wäre, hat ihm der Täter sein bestes Stück abgeschnitten und in den Mund gesteckt, abgesehen vom Schuss ins Auge, der den Hinterteil seines Schädels wegsprengte. Prost und Mahlzeit. McCoy übergibt sich, hat gerade zwei Dosen Pale Ale intus und einen halben Joint. Der Umgangston zwischen den Polizisten untereinander und ihren Klienten ist obszön und vulgär, zwischen Anwalt und seinen Klienten um es vornehm auszudrücken „ungesittet“. Hardboiled Roman. Kalt und nass im winterlichen Glasow, pervers die Akteure, schroff die Dialoge und ungeschönt die Realität.

    Murray, McCoy und Wattie auf der einen Seite, die Unterwelt von Glasgow auf der anderen mit Hauptdarsteller Stevie Cooper. Bei McCoy weiß man das nicht so genau.

    Wer die Morde begangen hat steht fest, nur finden muss ihn die Polizei. Dabei werden Stevie und Harry von ihrer Vergangenheit im Kinderheim gejagt. Zu guter Letzt dreht sich der Plot in eine unerwartete Richtung. Nicht unbedingt befriedigend, aber das ist ein Wesensmerkmal von HARDCORE KRIMINALROMANen.

    Grenzen von Gut und Böse verschwimmen, geradlinig und spannend erzählt, mit einem Schuss Noir, das dem Leser die Überlegung abringt, ob das wirklich das Genre ist, das er bevorzugen soll oder will.

  18. Cover des Buches Laidlaw (ISBN: 9783888979675)
    William McIlvanney

    Laidlaw

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Pokerface

    Zum Buch:

    Als die Leiche einer jungen Frau im Kelvingrove Park in Glasgow gefunden wird, beginnt für Detective Jack Laidlaw ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit.

    Denn in dieser Stadt voll harter Männer, mächtiger Gangster und skrupelloser Geschäftemacher sind nicht nur der charismatische Detective und sein Assistent Harkness auf der Suche nach dem Mörder.

    Da ist Bud Lawson, der schweigsame Vater des Opfers, der auf Rache sinnt und die Sache selbst in die Hand nehmen will. Da ist John Rhodes, ein brutaler Gangsterboss mit einem ganz eigenen Verständnis von Moral, der den Vater gut verstehen kann. Da ist Matt Mason, ein skrupelloser Buchhalter, der seine Hände noch in weiteren schmutzigen Geschäften hat und sich diese unter keinen Umständen verderben lassen will. Und dann ist da Harry Rayburn, ein schwuler Nachtclubbesitzer, der eine ganz eigene Beziehung zu dem flüchtigen Mörder hat.

    Und Jack Laidlaw weiß, dass er den Mörder zuerst finden muss, wenn er einen weiteren Mord verhindern will...

    Meine Meinung:

    Und da bin dann noch ich - die geneigte Leserin, die so gar nicht richtig in den Roman einfinden wollte. Leider. Dabei habe ich doch selten eine so sprachgewaltige Geschichte gelesen. Und das war mit Sicherheit einer der Gründe, warum ich an der Geschichte gescheitert bin.

    Manchmal kann es des Guten auch einfach zu viel sein. Sprachgewaltig ist toll - aber das war einfach überfordernd. Manch einen Absatz musste ich zweimal lesen, weil ich am Ende vergessen hatte, worum es im ersten Satz eigentlich gegangen ist. Das fand ich traurig und schade. Manchmal ist weniger eben auch wirklich mehr.

    Zu Laidlaw konnte ich überhaupt keine Beziehung entwickeln und die nicht ausgelebte Brutalität von Bud Lawson hat mich einfach nur erschreckt und angewidert zurückgelassen.

    Harkness, der Mitarbeiter von Laidlaw, war der einzige, der etwas Sympathie aus mir hervorlocken konnte und der mir ansatzweise menschlich vorgekommen ist.

    Vielleicht war der Roman auch einfach zu schwarz für mich. Vielleicht ist einfach auch Noir nicht meine Richtung.

    Zudem empfand ich die Geschichte auch hinterher als so sehr in sich selbst verstrickt, dass ich das Gefühl hatte, dass die eigentliche Story, nämlich der Mord an dem Mädchen, überhaupt keine Rolle mehr gespielt hat. Alles war zu düster, zu sehr... ich weiß auch nicht - stellenweise aufgesetzt.

    Leider, leider hat "Laidlaw" bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen.

     

  19. Cover des Buches River Clyde (ISBN: 9783518471296)
    Simone Buchholz

    River Clyde

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Bella5

    „River Clyde“ ist wohl der letzte Band meiner Lieblings-Krimi-Reihe rund um die Staatsanwältin Chas Riley. Die Schauplätze sind Norddeutschland (Hamburg) und Schottland (Glasgow).

    Worum geht’s?

    Nach dem Tod von Rileys Mentor Faller befindet sich die Truppe rund um die Halbamerikanerin im freien Fall. Als Chastity erfährt, dass sie ein Haus geerbt hat, fliegt sie auf die Insel. Dubiose Immobiliengeschäfte arten in Hamburg in Gewalt aus, Stepanović und Inceman beobachten nur, haben keine Lust auf Polizeiarbeit, während die Bewohner von St. Pauli sich gewohnt solidarisch und heroisch verhalten. Klatsches Reihenhaustraum ist ausgeträumt, die Mutter seines Kindes hat ihn vor die Tür gesetzt. Anne Stanislawski ist sich nicht mehr sicher, ob sie lediglich Frauen mag.

    Der Schottland – Trip wird für Chas auch eine Reise in die Vergangenheit…

    Die Sprache ist es, die die Reihe so besonders macht. Simone Buchholz‘ Bilder und Metaphern sind spektakulär, der Stil ist lakonisch, Stream of Consciousness - immer her damit. Zwischen Traum und Wirklichkeit, wie schon im letzten Band halluziniert unsere Heldin, in „River Clyde“ fällt das Ganze jedoch viel eleganter aus. Der FC St.Pauli ist selbstverständlich auch den schottischen Fußballfans ein Begriff, im Pub, in dem Johnny Cash gespielt wird, schließt man schnell Freundschaft. Die Protagonistin muss sich mit ihrer ausgesprochen düsteren Familiengeschichte auseinandersetzen. Mir hätten, wenn es um ihren Vater geht, Andeutungen genügt. Den symbolischen Hirsch mochte ich aber. Auch wenn mir das Ende, das man fast mit „die Liebe siegt“ beschreiben könnte, nicht gefiel, war ich traurig, als ich den Roman, den man wirklich nicht mehr Krimi nennen kann, ausgelesen hatte. Andererseits ist es vielleicht gut, dass Riley in Rente geschickt wird – wenn es anfängt, kitschig und fast albern zu werden, ist vielleicht die Luft raus: „Der Eisklotz von Staatsanwältin ist in Wirklichkeit nämlich ein verdammter Vulkan,[…]“.

     Wenn Rileys Lover von ihren schönen „Haaren“ schwärmen und gejammert wird: „Der Inceman dachte, […] dass er sie, […]zähmen kann…[…]“, fühle ich mich als Leserin verschaukelt.

    Auch über den Salonkommunismus wunderte ich mich.

    Buchholz‘ Reihe ist trotzdem besser als der 08/15 Einheitsbrei, den man als Leser sonst serviert bekommt, ihre Gedanken zum Thema Identität und Zugehörigkeit sind scharfsinnig und klug, wenn es zum Beispiel heißt, dass „die Deutschen […] lieber unter sich bleiben“ wollten, zumindest nach dem Zweiten Weltkrieg, ist das ein Befund, der vielleicht nicht nur für amerikanische Besatzungssoldaten – wie Rileys Vater – schmerzhaft ist.

    Fazit:

    Chas‘ Freunde rücken in den Hintergrund, die Protagonistin ist trotz vieler Verluste endlich mit sich im Reinen. Einen klassischen Krimi darf man hier jedoch nicht erwarten. Finale! Von mir gibt’s viereinhalb von insgesamt 5 möglichen Sternen und eine Leseempfehlung.

     

     

     

     

  20. Cover des Buches Trainspotting (ISBN: 9783453676602)
    Irvine Welsh

    Trainspotting

     (234)
    Aktuelle Rezension von: EmilyTodd
    Dieses Buch ist auf keinen Fall etwas für jedermann. Dieses Buch ist sehr düster und schöne Momente findet man kaum bis gar nicht bzw. sucht diese vergebens. Das Buch handelt von Drogen, Tod, Sex, Aids, Freundschaft und Verrat.
    Die Romanstruktur empfand ich als alles andere als sofort ersichtlich. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Sichtweise der zahlreichen Protagonisten erzählt. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich in manchen Kapiteln nicht wusste um wen es gerade geht. Zu dem haben die einzelnen Charakter verschiedene Spitznamen und dann kommen noch die eigentlichen Namen dazu. Alles sehr verwirrend.
    Zu dem sind eine Vielzahl der Dialoge in einem seltsamen Slang übersetzt (der garantiert den schottischen Slang darstellen soll den Welsh gerne benutzt) den man kaum versteht. Ich musste mehr als einmal raten was grad gemeint ist. Und manche Wortwahl ist wirklich sehr geschmacklos. Viele Szenen aus dem Buch möchte ich mir wirklich nicht bildlich vorstellen. Trotzdem werde ich mir bei Gelegenheit wohl mal den Film ansehen.
    Ich muss leider sagen, dass mir das Buch nicht sonderlich gefallen hat. Was aber vor allem daran lag, das ich ständig durcheinander kam mit den ganzen Namen und Charakteren und dieser Dialekt und die allgemeine Wortwahl machte es auch nicht leichter. Ich fand es einfach nur anstrengend dieses Buch zu lesen. 
    Was mir jedoch gefallen hat, ist die unverblümte Wahrheit die Welsh benutzt hat. Dieses Buch ist wirklich eine Abschreckung jemals solche harten Drogen auszuprobieren. Welsh hat in diesem Buch die richtigen Worte gefunden, die einem zeigen was vom Leben noch übrig bleibt, wenn man das Leben eines Junkies führt und das ist nichts.
    Der zweite Punkt der mir teilweise auch ganz gut gefiel ist Welsh sein Talent einem die vielen Charaktere vorzustellen. Bei den Personen wo es mir gelang die Namen unter einen Hut zu bringen, erkannte ich gut die Absichten und traurigen Geschichten der Personen und verfolgte die auch gerne und mit Interesse.
    Auch das offene Ende hat mir gut gefallen. Die Fortsetzung würde ich trotzdem nicht lesen
    Alles in allem war das Buch ok.

    Daher vergebe ich 3 von 5 Sternen
  21. Cover des Buches Der Killer hat das letzte Wort (ISBN: 9783596030590)
    Malcolm MacKay

    Der Killer hat das letzte Wort

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Gulan

    Frank MacLeod war bislang Auftragskiller Nr.1 in der Organisation des Glasgower Bosses Peter Jamieson. Doch Frank ist inzwischen 62 und musste sich vor kurzem einer Hüftoperation unterziehen. Zu seinem Comeback gibt ihm Jamieson einen vermeintlichen Routineauftrag: Er soll einen Verbindungsmann einer konkurrierenden Organisation ausschalten. Doch dieser Auftrag geht schief und bringt das ganze Gefüge der Organisation ins Wanken.


    Der Roman ist der zweite Teil von Mackays „Glasgower Trilogie“. Es wird ein tiefer Einblick in der Strukturen der Unterwelt gewährt. Dabei geht es um Loyalität, Vertrauen und Verrat. Die Story finde ich durchaus ansprechend. Leider entwickelt der allwissende Erzähler einen extremen Plauderton. Da wird jeder Gedanke fünfmal hin-und hergewälzt, jeder Gesprächspartner intensivst abgecheckt. Das zieht den Roman unheimlich in die Länge.


    Und doch habe ich am Ende das Gefühl, dass ich von diesen Figuren noch etwas lesen würde. Aber dann doch bitte etwas stringenter und mehr auf den Punkt gebracht.


  22. Cover des Buches Games of Trust (ISBN: 9783426517246)
    Isadorra Ewans

    Games of Trust

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Da war der Lektor wohl auf Urlaub... Das wohl schlechteste Buch eines renommierten Verlages, das ich je gelesen habe. Das kann ja ein Selfpublischer besser. Es ist mir unverständlich, wie man eine so schöne Idee dermaßen durch den Schreibstil verhunzen kann und ein Verlag sich traut, so etwas herauszugeben. Das Buch hat 400 Seiten, von denen ich gefühlt die Hälfte zweimal lesen musste, um verdrehte Sätze zu verstehen. Ständiger Wechsel zwischen der Ich-Erzählerin im Präsens und Erzählungen in der dritten Person im Perfekt, wobei das Plusquamperfekt grundsätzlich unter den Tisch fiel, war einfach anstrengend und rätselhaft. Wäre nett gewesen, gleich verstehen zu dürfen, dass dieses oder jenes Ereignis nicht in der selben Zeitiinie stattfand, sondern viele Jahre davor. Einziger Trost: etwa alle 50 Seiten gab es mal Anlass zum Schmunzeln. Die Story selbst war zwar vorhersehbar, aber größtenteils gut. Allerdings wurden auf den letzten 100 Seiten “Dramen” gestrickt, die lächerlich waren. Vielleicht aber habe ich das ja auch falsch verstanden, denn das verquere Geschreibsel wurde gegen Ende immer schlimmer, ebenso wie die Handlung, die einfach unerträglich in die Länge gezogen wurde. Falls dieser Roman einen Lektor hatte, hat er offenbar nach der Hälfte erschöpft aufgegeben. Das kann ich nachvollziehen. Selten war ich so froh, ein Buch beendet zu haben.

    Fazit: Mein Flop des Jahres. 1 Stern und ein Eintrag auf meiner Schwarzen Liste.



  23. Cover des Buches Götter und Tiere (ISBN: 9783867542463)
    Denise Mina

    Götter und Tiere

     (5)
    Aktuelle Rezension von: SalanderLisbeth
    Der Bewaffnete ging zum Anfang der Schlange. Die Jagdhaube sah lässig aus. Und die Augen darin sahen lässig aus. Das hatte Martin wirklich getroffen: Dieser Mann hatte seine ganze Welt im Griff, er war nicht besorgt, zweifelte nicht, suchte nicht nach Halt. Er ging nicht zum Psychiater und heulte rum wie ein Mädchen. Er war lässig. Auszug Seite 15


    „Götter und Tiere“ ist der dritte von fünf Bänden um die Glasgower Polizeiermittlerin Detective Sergeant Alexandra Morrow und ihrem Team. Die Veröffentlichung der deutschen Übersetzung des im Original bereits 2012 erschienenen Teils vervollständigt endlich die Lücke in der fünfbändigen Reihe. 

    Im vorweihnachtlichen Glasgow wird eine Postfiliale überfallen. In der Schlange steht auch der pensionierte Gewerkschaftler Brendan Lyons mit seinem kleinen Enkel. Der alte Herr hilft dem brutalen Verbrecher beim Einpacken des Geldes, bevor er von ihm mit einem Maschinengewehr regelrecht exekutiert wird. Vorher hatte er seinen Enkel noch in die Obhut eines anderen Kunden gegeben. Der junge Martin Pavel stand in der Schlange hinter ihm und kann nachher bei der Polizei bezeugen, dass Lyons den Täter gekannt haben muss. Nicht nur wegen der vielen Tätowierungen auf seinem Körper bleibt der angebliche Student über lange Strecken eine suspekte Figur. Am Hals trägt er zum Beispiel das von Aristoteles stammende, titelgebende Zitat „Gods and Beasts“, was so viel bedeutet wie: Wer nicht in Gemeinschaft leben kann, ist entweder Gott oder Tier.  

    Zur gleichen Zeit halten zwei Beamte der Strathclyde Police  bei einer Verkehrskontrolle einen Kleingangster im protzigen Audi A7 an. Im Kofferraum des Drogendealers entdecken sie Plastiktüten mit jeder Menge Bargeld. Anstatt die Pfundnoten sicherzustellen, geraten sie in Versuchung und merken zu spät, dass sie in eine Falle getappt sind.


    „Tun Sie mir einen Gefallen. Ich habe eine Scheißangst vor diesen Typen. Ich will nur raus. Meine Mum ist krank, sie hat nur mich. Ich meine, so wie ich es sehe, ist der Kofferraum leer…“ Auszug Seite 32


    Sehr viel Raum nimmt der populäre Politiker Kenny Gallagher der Labourpartei ein, dessen angebliche Affäre mit einer minderjährigen Praktikantin das Ende seiner Karriere bedeuten könnte. Er kämpft um seinen guten Ruf mit der Boulevardpresse und mit seiner Frau im wahrsten Sinne des Wortes. Trotz seiner privilegierten Herkunft aus dem gehobenen Bürgerturm ist der linke Politiker sehr beliebt. Er gilt als einer, der wirklich zuhört und sich tatsächlich für die Sorgen des kleinen Mannes zu interessieren scheint. Für die Arbeiterklasse ist er einfach einer der Guten.

    Als Hauptfigur steht DS Alex Morrow nie aufdringlich im Mittelpunkt. Sie ist eine zähe, intelligente Ermittlerin, die es eben nicht immer schafft, die ganze Zeit einfühlsam und sensibel zu agieren, sondern eine ganz normale, in ihrem Job hart arbeitende Frau. Als stillende Mutter von Zwillingen kämpft sie auch mit privatem Stress. Das wird aber nicht über Gebühr strapaziert. Schwierig ist die Beziehung zu ihrem kriminellen Halbbruder Danny, einem Glasgower Gangster, der als Geldwäscher für diverse Drogenbanden arbeitet. Die Geschwister mögen sich und obwohl sie auf verschiedenen Seiten stehen, überlegt Alex sogar, ob er der passende Taufpate für die Zwillinge sein könnte. Alex gesteht sich ein, dass sie Polizistin geworden ist, weil Danny ein Verbrecher und ihr Leben immer ein Spiegel von Dannys ist.


    Meine Meinung

    Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert. Erst am Ende, wenn die einzelnen Erzählstränge nachvollziehbar miteinander verzahnt werden, stellt man fest, dass alles mit allem zusammenhängt. Wobei die Auflösung auch gar nicht mal so spektakulär daherkommt, ich las die Seiten gleich noch mal, weil ich dachte, ich hätte was überlesen. Dabei geht es der schottischen Autorin in der Serie um Alex Morrow nicht primär um die Aufklärung von Verbrechen oder das Finden eines Täters. Es ist zwar auch ein Kriminalroman aber der gesellschaftliche Aspekt überwiegt. Mina vernachlässigt das Krimi-Element zugunsten einem genauen Blick auf die verschiedenen sozialen Milieus, in denen überall die Bereitschaft zur Korruption vorhanden ist. Dabei beschreibt sie normale Menschen mit Schwächen, die mit den Herausforderungen des Alltags kämpfen, die kriminell werden und Grenzen überschreiten. Wenn es um die Verschiebungen der Macht geht, in der Politik, bei der Polizei oder zwischen Eheleuten hat der Roman seine besten Momente.


    Diese Obdachloseneinrichtung war nicht für Familien, die das Glück verlassen hatte, oder Singlemänner und -frauen auf Arbeitssuche. Hier wurden die unappetitlichen Fälle aufgenommen, Trinker und Drogensüchtige, Meister des Chaos, Leute mit offenen Schwären und ansteckenden Krankheiten, solche, die mit abstoßenden psychischen Störungen zu kämpfen hatten. Auszug Seite 120


    Das ist der dritte Kriminalroman, den ich von Denise Mina lese und wie schön, Journalistin Paddy Meehan aus einer anderen Reihe der Autorin hat einen kleinen Auftritt. Alle drei Romane sind unterschiedlich konzipiert und lassen sich schwer auf ein Genre festlegen. Was sie gemein haben, ist dieser spitze mitunter gnadenlose Blick der Autorin hinter die Fassade. Sie gibt einen Einblick in die Befindlichkeiten der Figuren und dadurch sind ihre Charaktere immer zutiefst glaubhaft und lebensnah. Ihre Kriminalromane sind nie romantisierend, sondern immer eine extrem reale und damit desillusionierte Bestandsaufnahme der kriminellen Realität in Glasgow sowie ein fein gezeichnetes, kluges Soziogramm der schottischen Gesellschaft.

  24. Cover des Buches Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst (ISBN: 9783746007540)
    Beate Baum

    Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall
    Schön ist es, alte Bekannte zu treffen. Einst haben wir sie in " Die Ballade von John und Ines " kennengelernt. Ines musiziert immer noch und präsentiert ihre Beatles-Interpretationen, wie gewohnt, in kleinem Rahmen. John hingegen agiert jetzt in den ganz großen Hallen. Tim Cantely ersetzte seinen Gitarristen kurzerhand durch John, da er jemanden suchte, der genauso drauf war wie er, was sich jedoch nicht nur auf musikalische Fähigkeiten bezog, sondern insbesondere auf den Drogenkonsum. 

    Hier irrte der Sänger der erfolgreichen schottischen Band "Distant Stars". Während sich der Frontmann einen "Druck" nach dem anderen setzt, hat John längst eine Entziehungskur hinter sich und denkt keineswegs daran, seinen Kurs zu ändern. Während auf der Bühne Erfolge gefeiert werden, knistert es hinter den Kulissen entsprechend.

    Vor dem Hintergrund der bandinternen Probleme eskaliert die Situation schließlich, als Tim Cantely bei einem Soundcheck, sozusagen von der Bühne weg, verhaftet wird. Eigentlich hatte man nur wenig Zeit für die Proben, da man dieses Mal nicht als Headliner, sondern "nur" als Vorband für Eric Clapton spielen sollte. Dafür aber vor 80.000 Fans im Dortmunder Westfalenstadion. Die Konfusion angesichts des vollen Tourplans ist gut nachzuvollziehen. Ein Mordverdacht gegen den Sänger komplettiert das Chaos.

    Hört sich spannend an, ist es aber leider nicht. Die Fortsetzung des zitierten Titels kann diesem nicht das Wasser reichen. Woran das liegt, kann der Rezensent auch nicht genau sagen. Die Geschichte zündet einfach nicht. Der berühmte Funke will, zumindest bei ihm, nicht überspringen. Die anfängliche Freude, John und Ines in ihrem jungen Glück ein weiteres Stück Weg begleiten zu dürfen, mündet sehr bald in Ernüchterung.

    Es könnte an der Story selbst liegen, die im Prinzip nicht besonders viel hergibt. Die Drogenproblematik bekannter Stars ist nun wahrlich nichts Neues und die Folgen sowieso nicht. Die Verdächtigungen gegen den Sänger der "Distant Stars" lösen sich fast genau in der Mitte des Buches auf und von da an geht es kontinuierlich bergab. Spannung geht anders. Das Aufkeimen von weiteren Verdachtsmomenten wirkt aufgewärmt.

    Es folgen Kapitel über einen Entzug, der schnell heruntergeschrieben und allzu konstruiert erscheint, sowie alberne Eifersüchteleien, welche ebenfalls nicht überzeugen. Selbst das Gegenteil - das junge Liebesglück - wirkt unbeholfen und hölzern formuliert. Der Mix aus Liebesgeschichte, Musikerroman und Krimi will dieses Mal einfach nicht rüberkommen. Das ist leider einfach zu langweilig.

    Die fachliche Kompetenz der Autorin steht außer Frage. Allzuviele Konzertbeobachtungen, Klangbeschreibungen, Gitarrengriffe oder private Problemchen der Musiker und deren näherem Umfeld, sowie Betrachtungen, wo man hinfährt und etwas isst, machen aber noch keine gute Geschichte, die in Ansätzen zweifellos vorhanden ist. Es kann aber nicht sein, dass man sich von Seite zu Seite hangelt und sich ständig fragt: Ja und? 

    Das heißt aber nicht, dass es nicht hier und da Highlights gibt. Erlesen ist die Auswahl der zitierten Interpreten und deren Songs. Auch die Dialoge können durchweg überzeugen und in englischer Grammatik gibt es eine Nachhilfe. Und noch ein Beispiel: Ines. Wenn sie die Bühne betritt, dann passiert etwas. Die Stimmung in jener kleinen Eckkneipe schildert Beate Baum dann sehr dicht und nachhaltig. Vielleicht ist es die Spontanität der Situation und das Unerwartete, sowohl für die Zuhörer des "Subrosa" als auch für Leserinnen und Leser. Zunächst tut sich wenig, doch plötzlich verstummen die Gespräche ...

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