Bücher mit dem Tag "gotthold ephraim lessing"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gotthold ephraim lessing" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Nathan der Weise (ISBN: 9783960550907)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise

     (1.110)
    Aktuelle Rezension von: heli

    Nun ja, am Anfang war ich wenig begeistert, doch nach langer Besprechung Unterricht, habe ich einen anderen Blick auf das Buch geworfen. Nathans Ringparabel über die Gleichwertigkeit der Religionen und allgemein Lessings Gedanken im Werk sprechen mich sehr an. 

  2. Cover des Buches Emilia Galotti (ISBN: 9783518188446)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Emilia Galotti

     (877)
    Aktuelle Rezension von: Bionoema

    Lessing gilt als einer der Autoren der Aufklärung im 18. Jahrhundert. Eines seiner bekanntesten Werke und z.T. Mitglied des schulischen Lesekanons ist das Drama Emilia Galotti. Ich mag seinen Schreibstiel sehr gerne, auch die Themen, die er anprangert. Leider ist das Einfühlungsvermögen und die Empathie gegenüber der Figuren recht eingeschränkt, das unsere heutige Gesellschaft über diesen Punkt in der Beziehungsebene seit langem herausgewachsen ist; woran Herr Lessing vielleicht nicht ganz unschuldig ist. Daher war es für mich nicht wirklich unterhaltsam, bereichernd oder nachhallend. Dennoch ein Stück Literaturgeschichte, dass uns mal wieder vor Augen führt, wie weit wir innerhalb der letzten 250 Jahren vorangeschritten sind!

  3. Cover des Buches Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück (ISBN: 9783150193129)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück

     (137)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie
    Und noch eine Pflichtlektüre von der Oberstufe. DIeses Buch empfinde ich als weniger gut, weil die alte Sprache sehr anstrengend zu lesen sein kann. Besonders der "Ringtrick" von Minna nervt den Leser einfach nur endlos.
  4. Cover des Buches Das ABC der Tiere (ISBN: 9783150184417)
    Evelyne Polt-Heinzl

    Das ABC der Tiere

     (3)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    "ABC der Tiere" das kleine Reclambändchen lädt ein zu einem kunterbunten und abwechslungsreichen Spaziergang durch verschiedene literarische Zeitabschnitte. Hier sind nicht nur Gedichte für Tierfreunde enthalten, sondern für jeden Liebhaber von anspruchsvoller und auch leichter augenzwinkernder Lyrik ein richtig schönes Lesevergnügen. Zum Anreiz eine kleine Leseprobe vom - Mascha Kaléko - * Der Tausendfüßler (oder: Glanz und Elend eines Centipedon) * ... Ob er, wenn ihn das Reißen plagt, Betrübt zu seinem Doktor sagt: „Es zwickt ihn 700 Zeh’n!“? Das denke ich mir gar nicht schön. * Und will die arme Kreatur Im Freien mal ein Bad genießen – Mit welchen von den tausend Füßen Prüft er die Wassertempratur? * Ein Hühnerauge schikaniert Ihn tausendfach multipliziert. - Auch drückt (wenn man so sagen darf) Ihn sein enormer Schuhbedarf.
  5. Cover des Buches Miss Sara Sampson (ISBN: 9783872912480)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Miss Sara Sampson

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Heike110566
    Das Trauerspiel "Miss Sra Sampson" wurde 1755 uraufgeführt. Der 26-jährige Lessing schuf damit das erste bürgerliche Trauerspiel. Im Mittelpunkt des Stückes stehen die unterschiedlichen Moralauffassungen, in diesem Falle speziell in Bezug zu den zwischenmenschlichen Beziehungen, jener Zeit. Die junge Miss Sara ist in Mellefont verliebt und er in sie. Ihr Vater ist gegen diese Verbindung. Deshalb "fliehen" die beiden Verliebten aus dem Hause des Vaters. In einem kleinen Gasthaus tauchen sie unter. Sara möchte Mellefont natürlich gern heiraten, aber der schiebt die Zeremonie immer wieder hinaus, schiebt Vermächtnisgründe um eine Erbschaft, die noch geklärt werden müssen, vor. Mellefont war zuvor mit einer gewissen Marwood zehn Jahre lang zusammen, hat mit dieser sogar eine gemeinsame Tochter, war aber nie mit Marwood verheiratet. Aber auch während dieser Beziehung hatte er zwischendurch andere Affairen. Sara weiß, dass ihr Geliebter andere Frauen hatte, auch um Marwood weiß sie, aber sie findet dies normal, denn Mellefont konnte Sara ja nicht lieben, bevor sie kennenlernte. Marwood hat Mellefont aber nicht aufgegeben. Sie weiß zwar, dass er sie nicht liebt, will ihn aber dennoch, weil sie ja die Tochter haben und eine gemeinsame Ehe auch ihren gesellschaftlichen Status wieder heben würde. - Deshalb macht sie Mellefont und Sara ausfindig und folgt ihnen. Sie informiert auch Saras Vater, der auch in das Gasthaus reist. Marwood setzt darauf, dass er seine Tochter zurückholt und den Geliebten verstößt. Aber: weit gefehlt. Sir Williams liebt seine Tochter. Er vermisst sie und hat inzwischen begriffen, dass er sie nur halten kann, wenn er sie loslässt. Wenn er die Verbindung akzeptiert. Marwood, die inzwischen erfolglos versucht hat mit Hilfe ihrer Verführungs-, Überredungs- und Erpressungskünste Mellefont zurückzugewinnen, sieht ihre Felle endgültig davon schwimmen, als sie erfährt, dass Sir Williams seiner Tochter Sara vergeben hat und Mellefont als Schwiegersohn bereit ist zu akzeptieren. - Sara freut sich über diese Entwicklung, Mellefont bekommt Panikattacken, weil er Ängste vor einer endgültigen Bindung an Sara hat. Er liebt Sara, aber er liebt auch seine Freiheit. Marwood ist nicht bereit Mellefont aufzugeben. Sie ist zum Äußersten entschlossen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf. Und diesen nimmt sie in einer inhaltlich spannend gestalteten Art und Weise. Jede der vier Hauptfiguren (Sara, Mellefont, Marwood, Saras Vater) vertritt im Grunde ein eigenes Wertesystem zum zwischenmenschlichen Leben. Das Aufeinanderprallen dieser Moralansichten führt zu den Konflikten zwischen den Handelnden. Allerdings: für meinen Geschmack dramatisiert Lessing hier einige Aspekte sehr überspitzt. Auch wenn man natürlich berücksichtigen muss, damals härtere sittliche Konventionen galten als heute. Sprachlich ist dieses Stück in einer sehr schwülstigen Art gehalten. Für viele sicher eine ungewohnte Srache, die das Erschließen der Zusammenhänge dem heutigen Leser nicht gerade erleichtert. Es ist ein Frühwerk des Nathan-Schöpfers, was man dem Stück auch anmerkt.
  6. Cover des Buches Fabeln (ISBN: 9783910046610)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Fabeln

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Das glücklichste Jahr (ISBN: 9783499271250)
    Petra Oelker

    Das glücklichste Jahr

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Helen13


    Noch stehe ich ganz unter dem Eindruck von Petra Oelkers Biographie „Das glücklichste Jahr“. Es ist so viel mehr als eine Biographie. Es geht um die Zeit der Aufklärung, im 18. Jahrhundert. Eva Hahn, später König, aus Heidelberg ist die Hauptperson. Ein Untertitel könnte lauten „Das Leben einer tapferen Frau“. Da es aber zu pathetisch klingt, gibt es den Untertitel „Das Leben der Eva Lessing“. Viele wichtige Zeitgenossen tauchen auf, allen voran Gotthold Ephraim Lessing, den Eva heiraten wird, als sie verwitwet. Bis es aber zu dieser Heirat kommt, geschieht so viel, auf das weder Eva noch ihr zukünftiger Ehemann Einfluss haben, dass man einfach nur staunen kann, wie die Menschen diese Anstrengungen und Belastungen ertrugen.
    Evas Geschichte ist nicht nur die einer großen schwierigen Liebe, sondern auch ein Kampf und sich Behaupten in der schwierigen Geschäftswelt der Männer. Diese Begebenheiten in Worte zu fassen, hat Petra Oelker in diesem Buch großartig gelöst. Akribisch hat sie Quellen zusammengetragen und studiert, in Hamburg, Wien, Heidelberg, Wolfenbüttel und anderen Stätten.
    Eva Lessings Briefe öffnen das Fenster, nein, die Flügeltüren ins 18. Jahrhundert und wir blicken in einen fiktiven Garten, einer Bühne gleich und schauen einfach zu, wie Eva, ihr erster Mann Engelbert und Lessing zusammen mit den Freunden, Kindern und Verwandten dort ihr Lebensspiel spielen. Wir alle spielen es, aber, es ist eben nicht immer ein Spiel, sondern oft Ernst, eine Quälerei, Verzweiflung, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, Abhängigkeit von anderen beim Weg durchs Leben.
    Eva war eine unglaublich tapfere Frau, ein scharfer, vorausblickender „vernünftiger“ Verstand ihre Stütze. Wenn wir Menschen dieser Zeit über die Reise- und Kommunikationsmöglichkeiten von Evas Zeit lesen, fragen wir uns, wie besonders Liebende dies ausgehalten haben, wochen- sogar monatelang oder auch jahrelang nichts von dem Geliebten zu hören. Aber auch die Geschäfte spielten sich vollkommen anders ab, gereist wurde in Kutschen, der Zustand der Räder, der Pferde, der Straßen, die Wetterverhältnisse, alles schwierig und oft sehr unbequem, eiskalt im Winter, glühend heiß im Sommer, erzwungene Aufenthalte durch Radbruch, Pferdeversagen. Alles brauchte seine eigene Zeit und es blieb keine Wahl, als sich damit auseinanderzusetzen. All dies wird lebendig und so anschaulich beschrieben, als ob man mitten drin ist.
    Abgesehen von den Protagonisten erleben wir, wie Hamburg sich entwickelt, wie Gebäude wachsen, wie Straßen entstehen, wir treffen Namen an, „Görtz-Palast“ am Neuen Wall, um ein Gebäude zu nennen, Hagedorn, Claudius, Gellert, Haydn, Händel, nur um einige wahllos herausgegriffene zu nennen. Gerade was Hamburg betrifft, ist diese Geschichte eine Fundgrube für diejenigen, die sich für Hamburg interessieren und mehr darüber erfahren wollen, wie es Hamburg und den Hamburgern erging im 18. Jahrhundert erging. Aber auch in andere Städte und ihr Leben dort in dieser Zeit blicken wir, Berlin, Wien, Braunschweig, Mannheim, Wolfenbüttel, Rom, Neapel.
    Alles erschließt sich uns durch Briefe, die als Literatur zu bezeichnen sind und die klugen Einschübe von Petra Oelker. Ich bezeichne dieses Buch als „page turner“ der ersten Sorte.



  8. Cover des Buches Blickfeld Deutsch Oberstufe - Ausgabe 2003 / Blickfeld Deutsch Oberstufe (ISBN: 9783140282277)
  9. Cover des Buches Die schönste Jahreszeit ist der Herbst (ISBN: 9783359011941)

    Die schönste Jahreszeit ist der Herbst

     (5)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Das kleine aber sehr feine Büchlein „Die schönste Jahreszeit ist der Herbst“ aus dem Eulenspiegelverlag bietet auf 122 Seiten Gedichte. Mal sind es nur 4 Zeilen, mal gehen die Ergüsse über 2 oder mehr Seiten. Von Wilhelm Busch über Theodor Fontane, Johann Wolfgang von Goethe, Ernst Jandl, Erich Kästner, Paul Klee, Gotthold Ephraim Lessing, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz bis zu Friedrich Schiller und vielen Autoren, die ich erst hier kennengelernt habe, gibt es ein weit gefächertes Repertoire. Unterteilt in 7 Kategorien wie „Glücklich im Alter“, „Wie schnell die Zeit vergeht“, „Von kauzigen Alten“, „Das Kreuz mit der Gesundheit“, „Die Alten und die Jungen“ und „Altern ist nichts für Feiglinge“, was schon meine Mutter mir mit auf den Weg gegeben hat. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Immer wieder habe ich schmunzeln müssen und gedacht, dass sich in so vielen Jahren, die diese Gedicht teilweise alt sind, nicht so Vieles geändert hat.

    Aber es sind nicht nur die Gedichte, die mir persönlich sehr gut gefallen. Ich bekomme auch bezaubernde, humorvolle, kleine oder größere Illustrationen, die es sich lohnt näher zu betrachten.

    Zum Schluss bekomme ich noch ein Autoren- und Quellenverzeichnis. So finde ich auf einen Blick die Autoren und die Seiten auf denen ich deren Gedichte finde.

    Dieses Kleinod sollte man nicht nur verschenken. Es lohnt sich immer mal wieder selbst einen Blick hinein zu werfen und die kuriosen, herrlich erfrischenden, manchmal bissigen, manchmal nachdenklichen Zeilen zu lesen.

    Ich hätte nicht gedacht, dass mir Gedichte solch eine Freude machen könnten.

  10. Cover des Buches Emilia Galotti. Mit Materialien (Editionen für den Literaturunterricht) (ISBN: 9783123521003)
  11. Cover des Buches Gottfried Ephraim Lessing. Werke in drei Bänden (ISBN: 9783538053625)
  12. Cover des Buches DuMont Schnellkurs Deutsche Lyrik (ISBN: 9783832190262)
    Thomas Kraft

    DuMont Schnellkurs Deutsche Lyrik

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    für meinen Spaß an lyrischen texten habe ich mir diesen band für den geschichtlichen überblick besorgt.
    sortiert nach epochen gibt er infos über die jeweilige.
    mit den gewonnen Informationen kann ich meine vorhandenen texte gut sortieren.
  13. Cover des Buches Der Freigeist (ISBN: 9783150142332)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Der Freigeist

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks