Bücher mit dem Tag "grabstätte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "grabstätte" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Stark (Dark Half) (ISBN: 9783453433984)
    Stephen King

    Stark (Dark Half)

     (464)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Leider teile ich die vielen guten Meinungen zu diesem Buch nicht. Zum Inhalt wurde bereits viel geschrieben, daher werde ich hier keine neue Zusammenfassung posten.

    Die Story hört sich erstmal gut und spannend an. Eine typische Stephen King Idee das symbolisch beerdigte Pseudonym eines Schriftstellers zu neuem Leben zu erwecken. Die Geschichte zeigt aber rasch Längen und hat mich nicht in ihren Bann gezogen. Überraschende Wendungen Fehlanzeige. 

    Auch die Rolle der Sperlinge ist ziemlich bald klar und der Leser kämpft sich Seite für Seite zum Finale vor, das gelungen ist. 

    Für mich eines der schwächeren Stephen King Bücher, dass von mir keine Leseempfehlung erhält. Es gibt bessere! 

  2. Cover des Buches Hals über Kopf (ISBN: 9783442369768)
    Kathy Reichs

    Hals über Kopf

     (324)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Mit jedem Band den ich lese wird diese Reihe besser und ich kann es kaum erwarten mit dem nächsten anzufangen.


    Was wie ein harmloser Exkurs auf eine idyllische Ferieninsel beginnt, endet für die forensische Anthropologin Tempe Brennan in einem Albtraum. Archäologische Grabungen im Sand von Dewees Island, South Carolina, fördern nicht nur bestattete Ureinwohner zutage, sondern auch eine Leiche, die erst vor wenigen Jahren verscharrt worden ist. Damit nicht genug. In einem Sumpfgebiet auf dem Festland werden Überreste eines vermeintlichen Selbstmörders entdeckt. Eigenartige Einkerbungen an den Halswirbeln des Toten sagen Tempe, dass eine makabre Verbindung zwischen den beiden Fällen bestehen muss .

  3. Cover des Buches Todesrosen (ISBN: 9783404163458)
    Arnaldur Indriðason

    Todesrosen

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Der Autor Arnaldur Indridason führt uns mit seinem Krimi
    in die Drogenszene von Island. Was treibt die jungen Leute
    in diese Perspektivlosigkeit. Die Fragen stellt sich Kommissar
    Erlendur Sveindsson, denn seine Tochter befindet sich seit Jahren in
    diesem Sumpf. Seinem Sohn geht es ähnlich, er ist dem Alkohol
    verfallen. Hatte er das Thema immer erfolgreich verdrängen können, so kommt es nun mit geballter Ladung.

    In Reykjavik wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die auf
    einem Grab aufgebahrt liegt. Es ist die Grabstätte des isländischen
    Freiheitskämpfer Jon Sigurosson. Allerdings ist die Tote eine
    Drogenabhängige gewesen, die sich auch mit Prostitution verdingte.
    Niemand vermisst sie, die Polizei tappt im Dunkeln bei der Aufklärung. Mühselige Recherche beginnt um zu erfahren, woher sie stammte. Island zählt ja eher zu eines der friedlicheren Länder, mit einer geringen Bevölkerungsdichte. Dann so etwas. 

    Der Autor schreibt glaubhaft und realitätsnah, auch wenn Erlendur und seine Kollegen Oli und Elinborg gegen Windmühlen kämpfen. Auch gibt es hin und wieder amüsante Abschnitte, die den Krimi nicht ganz so düster erscheinen lassen. Dennoch ist es ein ernstes Thema, was hier beleuchtet wird. Ich bin nicht abgeneigt mir bei Gelegenheit wieder einen Krimi aus dieser Reihe vorzunehmen. Der Autor hat mich gut unterhalten und die Spannung kam nicht zu kurz. 4 Sterne, da ich denke es gibt noch bessere aus dieser Reihe. 
  4. Cover des Buches Niederbayerische Göttinnen (ISBN: 9783954518258)
    Ingrid Werner

    Niederbayerische Göttinnen

     (23)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    3.5 Sterne

    Dies ist die ältere Printausgabe zu Ingrid Werners Buch "Flowerpower und Druidentrank". Dieses Cover gefällt mir persönlich besser als das neue.

    Im vierten Fall rund um Karin Schneider wird im Wald nahe eines Keltengrabs eine Leiche im Wald gefunden, die ungefähr 50 Jahre alt ist. Mit dieser Leiche beginnt eine Reihe von Morden, mitten darunter Karin Schneider!


    Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen und unabhängig lesbar, auch wenn das Privatleben von Karin natürlich von Buch zu Buch immer weiter geführt wird.


    Wieder ist Ingrid Werner mit diesem Buch ein Cosy-Crime gelungen, diesmal mit vielen Informationen rund um die Kelten in Niederbayern. Hügelgräber, bestimmte Rituale, Hohle Steine und mehr kommen im Buch vor. Das Thema ist sehr gut recherchiert worden und war sehr spannend und interessant in den Krimifall eingebaut! Der Schreibstil war ebenfalls wieder gut verständlich und mit einigem Humor versehen! 


    Ich habe schon den dritten Fall von Karin Schneider gelesen, dort hat sie teilweise etwas naiv gehandelt, das war diesmal besser gelungen. Trotzdem ist Karin keine herkömmliche Ermittlerin der Polizei sondern bekommt ihre Infos aus Gesprächen mit den Dorfbewohnern. Vieles ist etwas überspitzt geschrieben und nicht besonders realistisch, dafür aber humorvoll und skurill. 


    Auch in diesem Teil kommt wieder eine Menge Lokalkolorit vor, was mir sehr gut gefällt. Man lernt die Bayern, das Land und die Leute auf humorvolle Art und Weise kennen. Letztes mal ging es um ein Volksfest in Garhamer diese Lokation hat mir als Achterbahn-und Freizeitparkfan noch einen Tick besser gefallen. Auch den Fall an sich fand ich letztes mal noch ein Stück interessanter, aber dies ist ja immer auch der Geschmack des einzelnen. Für mich gab es diesmal ein paar Stellen die sich gezogen haben, ausserdem waren mir die einzelnen Familienkonstellationen etwas zu viel und ich war teils etwas verwirrt. Nichtsdestotrotz viele interessante Infos über Kelten und ein interessanter Fall mit einem gelungenen Showdown am Schluss. Ich empfehle die Reihe gern an Cosy-Crime-Leser weiter 

  5. Cover des Buches Julia (ISBN: 9783596512638)
    Anne Fortier

    Julia

     (413)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Nach dem Tod ihrer Tante Rose, die überraschend Julias Zwillingsschwester Janice ihr gesamtes Erbe hinterlassen hat, begibt sich Julia zurück in ihre Geburtsland Italien, wo Julia dem Nachlass von Tante Rose zufolge den Schatz ihrer früh verstorbenen Mutter Diane finden soll. Auf dem Weg nach Siena begegnet Julia, die unter ihren Geburtsnamen Giulietta Tomolei reist, Eva Maria Salimbeni, die die Vorfahren von Julia und die damit verbundenen Familienfehden kennt. In einem Schließfach ihrer Mutter findet Julia mehrere Bücher und Schriften, die die Geschichte von Romeo und Julia aus verschiedenen Epochen enthalten, darunter auch die Urfassung aus dem Jahr 1340, die William Shakespeare 200 Jahre später adaptierte. Auf der Suche nach dem Erbe ihrer Mutter und ihren eigenen Wurzeln fühlt sich Julia in Siena zunehmend verfolgt und bedroht. Schutz erhofft sie sich von Eva Marias Patensohn, Alessandro Santini. Durch seine Unterstützung werden die alten Familienfehden wieder angefacht und offenbar scheint sich die Rome-und-Julia-Geschichte damit zu wiederholen. 

    Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit im Jahr 1340 verlieben sich Giulietta Tolomei und Romeo Marescotti ineinander. Ein Heiratsantrag Romeos wird jedoch von Giuliettas Vater abgelehnt und das Drama nimmt seinen Lauf...

    In der Gegenwart begleitet man Julia auf der Suche nach dem Schatz ihrer Mutter, die dabei die Geschichte des tragischen Liebespaares liest. Durch die verwandtschaftlichen Beziehungen sind beide Erzählstränge eng miteinander verknüpft. Dabei wird offenbar, dass ein Fluch auf den beiden italienischen Familien zu liegen scheint. Die Liebesgeschichte von Giulietta Tolomei und ihrem Romeo endete tragisch und auch Julias Eltern sind früh verstorben. Droht Julia nun das gleiche Schicksal oder kann sie den Fluch brechen?

    "Julia" ist eine Mischung aus Familiendrama, Liebesgeschichte, Krimimalroman und Historienepos. Durch die anschauliche Beschreibung der Stadt und ihrer historischen Orte fühlt man sich bildlich nach Siena versetzt und taucht in die Atmosphäre buchstäblich ein. 

    Während der Erzählstrang in der Vergangenheit - eine klassische romantische Liebesgeschichte - emotional mehr fesselt, ist die Geschichte in der Gegenwart aufgrund der spürbaren Bedrohung Julias und ihrer rätselhaften Suche nach dem Schatz ihrer Mutter spannender konstruiert. 

    Die Parallelen zwischen Gegenwart und Vergangenheit wirken dabei allerdings etwas zu gewollt, die Figuren zumal ein wenig klischeehaft dargestellt, was aber wiederum zum historischen Hintergrund passend ist. 

    Es ist nicht ganz einfach, den Überblick über alle handelnden Akteure in Gegenwart und Vergangenheit zu behalten, da keine tiefer gehende Charakterdarstellung erfolgt. Selbst Romeo und Julia wirken wie ihre Nachfahren etwas blass. Die Geschichte kann deshalb auch nicht durchgehend fesseln. Durch die Detailverliebtheit und die unbedingte Verknüpfung von historischen Fakten mit einer fiktiven Geschichte treten unweigerlich Längen auf, bei der insbesondere die Romantik der Liebesgeschichte in der Gegenwart auf der Strecke bleibt. 

  6. Cover des Buches Gesang der Toten (ISBN: 9783548263298)
    Stephen King

    Gesang der Toten

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Miss-Tarantulas-Netzwerk

    · • ● Inhalt eigene Worte ● • ·

    In diesem Buch befinden sich 9 unheimlich Kurzgeschichte von niemand geringeren als Stephen King.

    · • ● Schreibstil & Aufbau ● • ·

    ~ Erzähler Perspektive ~

    ● Kapitel ● 

    Das Buch ist in neun Kapitel eingeteilt. Mit 282 Seiten haben die Kapitel eine gute länge und sind nicht all zu kurz. Eine passende Überschrift ist über den jeweiligen Kapitel zu finden. Ansonsten ist das Innere ebenfalls schlicht gestaltet.

    ● Schreibstil ● 

    Der Schreibstil ist bereits hier typisch Stephen King. Die Geschichte beginnt vermeintlich ruhig und nimmt dann schnell an Fahrt auf, meist mit einem unerwarteten Ende. Der Schreibstil ist wie gewohnt fesselnd.

    ● Charaktere ● 

    Die Charaktere werden sehr gut beschrieben und sind fest in der Geschichte integriert. Auch die Charaktereigenschaften werden durch den Schreibstil und die Beschreibungen gerade zu greifbar.

    · • ● Mein Fazit & Bewertung ● • ·

    Die Kurzgeschichten tragen die typische Stephen King Handschrift, welche mir wie gewohnt sehr zusagt. Die Ideen bzw. Geschichten sind außergewöhnlich, mit einer kleinen Prise Verrücktheit. Einfach King einzigartig. Einige Kurzgeschichte wurden sogar schon damals (ab 1982) verfilmt und zwar in der sogenannten "Creepshow". Auch diese Serie ist, wie das Buch, schon älter und ich habe bereits damals die verrückten Geschichten geliebt. Die Original VHS Kassetten dazu habe ich damals unendlich oft geschaut und auch heute liebe ich sie immer noch. Die Kurzgeschichte sind deshalb so toll, weil man schnell das typische Stephen King Ergebnis hat und dann gleich neun Mal, in kürzester Zeit. Ich bin schon, seit dem ich denke kann, eingefleischter Stephen King Fan. Dieses ältere Werk von ihm kann ich wieder klar empfehlen. 5/5🕷.

  7. Cover des Buches Das Gottesgrab (ISBN: 9783499249747)
    Will Adams

    Das Gottesgrab

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Dominik_Hellenbeck

    Das Gottesgrab ist ein flott geschriebener, gut lesbarer Abenteuerroman. Insbesondere die zahlreiche Verwendung von Kapiteln (immerhin 41 bei 440 Seiten), die wiederum nochmals in unterschiedliche Szenen unterteilt sind, machen das Buch gut lesbar und erinnern bei den „Cliffhangern“ an Kapitelenden etwas an ein in Romanform umgeschriebenes Film-Drehbuch. Der Verzicht auf verschiedene Zeitebenen und (bis auf den Prolog) historische Rückblenden sichern ein durchgängiges Lesevergnügen.


    Erfrischend originell sind die politisch-historischen sowie religiösen Bezüge. Die Verknüpfung der Alexander-Saga mit makedonischem Separatismus, Archäologie und dem Buch Daniel aus dem AT ist ein gelungener Wurf und hebt sich angenehm vom üblichen Krimigeschehen um aufgefundene Bibelfragmente, rätselhafte Fundstücke und vatikanische Dunkelmänner ab.  

    Glücklicherweise werden auch stereotype Handlungsabläufe und schablonenhafte Figuren vermieden. Daniel Knox ist weder ein omnipotenter Supermann, der pausenlos Witwen und Waisen rettet, noch ein platter Westentaschen-Indiana Jones. Er erinnert mich eher an Thomas Magnum aus der US-Krimiserie der 80ern, ein sympathischer Sunnyboy, der nicht alleine die Szene beherrscht, sondern auch mal ordentlich „einstecken muß“ und auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen ist (einer heißt zudem auch noch Rick...).


    Gaille Bonnard als sein weiblicher Sidekick ist als seriöse Wissenschaftlerin und nicht als Power-Amazone á la Lara Croft angelegt, die permanent auftrumpft, um den begriffsstutzigen Jungs mal zu zeigen, wo's lang geht.


    Alles in allem gut verdauliche Krimi-Kost, wenn man vor dem Einschlafen noch mal etwas schmökern will.

  8. Cover des Buches Engelskinder (ISBN: 9783499271625)
    Elly Griffiths

    Engelskinder

     (25)
    Aktuelle Rezension von: martina_turbanisch

    Bei Ausgrabungen an einer Burgruine in der Nähe von Norfolk entdeckt Ruth Galloway eine Reihe Leichen, die offenbar damals hingerichtet wurden. Damals bedeutet in diesem Fall in viktorianischer Zeit. Einige sind sogar noch gefesselt und an einem Leichnam entdecken sie, dass er statt einer Hand einen eisernen Haken hat. Sollten das tatsächlich die sterblichen Überreste von “Mother Hook” , die tatsächlich Jemima Green hieß,sein? Sie galt in ihrer Zeit als eine der berüchtigsten Kindermörderinnen, die Waisenkinder bei sich aufnahm, um sie dann später zu töten. Im Laufe der Untersuchung kommen Ruth aber Zweifel, ob die Person, deren Überreste sie hier gefunden hat tatsächlich eine Kindermörderin war.

    Einmal im Jahr wird dieser ökumenische Gottesdienst für die namenlosen Toten von Norwich abgehalten: die in anonymen Gräbern verscharrten Leichen, die Armen, die Pestopfer – von allen vergessen und unbetrauert, wäre da nicht dieses bunt gemischte Häuflein aus Archäologen, Historikern und anderen Getreuen. Engelskinder, S. 7

    Mein Eindruck:

    Es herrscht wie immer ein gewisses Chaos, das aber mit einem gewissen System.

    Engelskinder

    Wie bereits in den anderen Büchern verbindet sich auch in Engelskinder der historische Fund bzw. der historische Fall mit einem aktuellen Fall. In diesem Fall ist das ein kleiner Junge namens David, dessen Tod noch nicht geklärt ist. War es plötzlicher Kindstod oder doch ein ein Verbrechen? Es gibt mehrere Verdächtige, denen man aber im Prinzip nichts nachweisen kann. Dann verschwindet mitten in der Nacht ein weiteres Kleinkind und alles muss noch einmal neu überdacht werden.

    Nebensache

    Die Geschichten rund um die Archäologin Ruth Galloway entsprechen ein bisschen den Krimiserien, die es früher (?) öfter im Fernsehen gab. Ein bestimmte Gruppe an Menschen, aller irgendwie untereinander bekannt und befreundet, versuchen ihre persönlichen Problemchen zu lösen und ihr Leben zu regeln. Nebenbei stoßen sie auf einen Kriminalfall, denn sie dann ebenfalls gemeinsam lösen. Im Grunde eine sehr simples Konzept, das von den handelnden Charakteren lebt.

    Liebenswert

    In dieser Reihe sind die stets vorhandenen Charaktere allesamt ein bisschen schrullig und seltsam, aber durchaus liebenswert und nett. Die meisten jedenfalls :-) Wesentlich interessanter als der Kriminalfall ist in der Regel wer gerade mit wem und warum ein Problem oder eine Liaison hat. Nebenbei erfährt man noch recht viel über die Arbeitsmethoden bei archäologischen Ausgrabungen und ein bisschen was über diverse Geschichtsepochen und natürlich geht es auch um den Kriminalfall, aber letzteres eher am Rande.

    Entwicklung

    Man sollte diese Art Geschichten schon mögen, ansonsten sollte man besser zu einem anderen Buch greifen. Wenn man aber solche Erzählungen mag, dann hat man mit dieser Reihe von Elly Griffiths eine ganz wunderbar unterhaltsame Serie gefunden, die viel Spaß macht. Alle Charaktere entwickeln sich von Buch zu Buch weiter und zwar so, wie man sich das auch im ganz normalen Leben vorstellen könnte. Ich finde es immer wieder sehr entspannend zwischendurch solche Cosy Crime Geschichten zu lesen.

    Mein Fazit:

    Engelskinder hat mich, genau wie die Bücher davor, wunderbar leicht unterhalten. Es macht dem Genre Cosy Crime alle Ehre.

  9. Cover des Buches Relictum (ISBN: 9783426637050)
    Michael Byrnes

    Relictum

     (93)
    Aktuelle Rezension von: sunshine8722
    Dieses Buch (Relictum) hat mich leider nicht in seinen Bann gezogen. Die Zwei Hauptspielorte sind die Vatikanstadt in Rom und der Tempelberg in Jerusalem. Durch die Handlungen am und um den Tempelberg herum ergeben sich viele kulurelle Kontroversen auf die der Autor eingeht. Es ist also ratsam über die Problematiken am Tempelberg Bescheid zu wiessen um die Handlungen des Buchen in vollen Zügen verstehen zu können. Alles in allem ist das Buch gut geschrieben. Aber leider eben nicht für jeden etwas!
  10. Cover des Buches Anubis (ISBN: 9783404270705)
    Wolfgang Hohlbein

    Anubis

     (231)
    Aktuelle Rezension von: Leseherz

    Wenn man einen dunklen Punkt in seiner Vergangenheit hat, möchte man ihn zum einen nicht mehr betrachten. Man weiß aber ganz genau, dass man diesen Punkt nur selten los wird. Genauso wie es dem Professor Mogens VanAndt passiert ist. Doch in einem Moment erhält er eine zweite Chance, auf die Karriereleiter hoch hinaus zu können — das Angebot von jemanden, den Mogens hasst und ihm diesen dunklen Punkt zu verdanken hat: Doktor Jonathan Graves!

    Graves bat Mogens zu ihm nach San Francisco zu kommen, denn er habe vermutlich den größten Fund seines Lebens gemacht. Mogens haderte mit sich. Soll er? Oder soll er nicht? Miss Preußler, seine Haushälterin und eigentlich gute Seele (für ihn), zeigte Graves von Anfang an ihre Antipathie. Sie traue diesem Menschen nicht. Cleopatra, ihre Katze, übrigens auch nicht. Sie zeigte auf ihre Art und Weise was sie von Jonathan Graves hält… Doch Mogens fuhr schließlich nach Kalifornien und wurde von Tom in Empfang genommen. Sie fuhren zu eine Art Tempel, den die Menschheit so noch nie gesehen hat und den es auch nicht geben dürfte. Eine spannende Zeit wartet auf Mogens, doch er ahnt nicht in welche Kreise er gerät, als plötzlich drei Kollegen von Doktor Graves starben… Und dann sah er Janice! Seine Janice, die er doch tragisch verlor und, seiner Ansicht nach, im Stich gelassen hat… Doch die Zeit rennt, denn Graves betonte immer wieder, es sei nicht mehr viel Zeit, denn das Tor öffnet sich bald.

     

    Schaffen Mogens VanAndt und Jonathan Graves der Welt zu zeigen, was er einst gefunden hatte?

  11. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453441606)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

     (1.920)
    Aktuelle Rezension von: benfi
    KURZBESCHREIBUNG: 
    Nur zwei Dinge waren es, die Louis Creed und seiner Familie nach dem Umzug nach Ludlow vom perfekten Zuhause trennten. Zum einen die stark befahrene Route 15 direkt vor der Tür und zum anderen der Friedhof der Kuscheltiere; gut eine Meile hinter dem Haus im Wald versteckt. Ersteres war immer eine Gefahr für Mensch und Tier, zweiteres weckte in Louis Frau Rachel dunkle Erinnerungen an den frühen Tod ihrer Schwester Zelda. Als Arzt der Universität von Maine sieht der dreißigjährige Mann dies jedoch als natürliche Sache dem Leben zugehörend an. Bis eines Tages der Familien-Kater Churchill Winston eben auf jener Straße überfahren wird. Da Rachel, Tochter Ellie und Sohn Gage bei seinen Schwiegereltern sind, nimmt Louis die eigenartige Hilfe des Nachbarn Jud Crandall an und begräbt das Tier auf einem alten Indianer-Friedhof hinter dem für die Kuscheltiere. Church kommt tatsächlich wieder, wenn auch verändert und emotionslos erscheinend. So richtig fällt dies aber nicht auf. Als jedoch das Drama seinen Lauf nimmt und Louis Sohn der Route 15 zum Opfer fällt, will der Vater trotz aller Warnungen und Geschehnissen in der Vergangenheit Gage auf dem Friedhof begraben und ihn zurückholen...

    KOMMENTAR:
    Auch bei dem erneuten Lesen des Romans 'Friedhof der Kuscheltiere' fühlte ich die drückende Stimmung, die durch das Thema Tod in dem Buch vorherrscht. Der amerikanische Autor Stephen King empfand die Story selber als harten Stoff, trotzdem wurde sie 1983 auf dem Markt gebracht - erfolgreich, denn es landete auf Platz Eins der Bestsellerliste. Dabei ist der Roman nun wirklich kein acition-geladener Stoff oder mit typischen Figuren aus klassischen Horror-Geschichten geladen; nein - King spielt einfach mit den natürlichen Ängsten des Menschen und dies ziemlich erfolgreich. Gerade Louis Frau Rachel und ihre kindlichen Erlebnisse innerhalb der Familie ist glaube für nicht wenige Menschen ein Horror-Szenario, dass sie nicht selber durchschreiten wollen. Natürlich kann man jetzt von Untoten reden, allerdings ist dies hier durch diesen mystischen Friedhof doch etwas anders konstruiert. Der Roman fesselt durch seine intimen Gedanken zu dem Thema des Todes und dem Sterben, und hat dafür doch verschiedenste Charaktere parat. Kam er mir beim ersten Lesen gar nicht so in den großen Fokus, ist der alte Nachbar Jud eine wirklich wunderbare Figur, die der Schriftsteller in diesen Roman eingebaut hat. King beweist auch mit diesem Werk, was mit seinen über sechshundert Seiten nicht gerade einen kurzweiligen Lesestoff bietet, seine erzählerische Kunst durch die Erlebnisse seiner Charaktere in deren Vergangenheit und ihren sehr tiefgründigen Gedanken. Immer noch begeistert mich, dass King in dem Roman mehrfach die Punk-Rocker RAMONES erwähnt, welche ja zu dem Film aus den Achtzigern sogar einen Song lieferten. 'Hey Ho, let's go' wurde ja sogar zum Schlachtruf der Hauptfigur. 'Friedhof der Kuscheltiere' ist ein wirklich gelungener Roman, der dosierten Horror vermittelt, immer wieder ein unwohles Schaudern verbreitet und den Leser wunderbar an die Seiten bindet. Eigentlich ein schöner Roman, um in die Welt von Stephen King einzusteigen. Und ein zweites Mal kann man das Buch ebenfalls nochmal sehr gut lesen...

    9,0 Sterne

  12. Cover des Buches Don't you cry - Falsche Tränen (ISBN: 9783959672634)
    Mary Kubica

    Don't you cry - Falsche Tränen

     (77)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    Dabei fängt es nicht schlecht an – nach einer durchzechten Nacht merkt Quinn, dass ihre Mitbewohnerin Ester spurlos verschwunden ist. Kurzerhand durchsucht sie deren Zimmer und findet einen mysteriösen Brief, bei dem sie sich fragen muss: wie gut kenne ich Esther wirklich? Und dann erfährt sie auch noch, dass diese bereits eine Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht hat….

    Das alles wird ihr unheimlich und sie fängt an zu recherchieren – was wurde aus dem Mädchen, das vor ihr dort wohnte?

    Es ist leicht und flüssig zu lesen, aber eben: mit langatmigen, langwierigen Beschreibungen, so dass auch kaum Spannung aufkommt. Mit der Zeit nervten mich auch die vielen Wiederholungen und auch die Protagonisten Quinn und Alex konnten mich kaum berühren.

    Ein Thriller ist es definitiv nicht !

     

     

     

  13. Cover des Buches Lincoln im Bardo (ISBN: 9783442770533)
    George Saunders

    Lincoln im Bardo

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Auf George Saunders  wurde ich durch Fuchs 8 aufmerksam, dass mir sehr gefallen hatte. Da ich mir eh vorgenommen hatte mal meine Komfortzone zu verlassen und mich in anderen Genre umzuschauen, kam das Buch wie gerufen. Wobei so ganz ohne phantastisches Element ist dieses Buch ja auch nicht, immerhin kommen hier mehr Tote, als Lebende zu Wort.

    Eine Kakophonie aus Hunderte von Stimmen
    Wie auch schon in seiner fuchsigen Kurzgeschichte, beschreitet George Saunders völlig neue Wege was die Art des Erzählens betrifft. Der Großteil des Buches ist in einer Art "Dialog" geschrieben, in den die Geister des Oak Hill Cemetery das Geschehen kommentieren. Wer gerade spricht, erfährt man durch einen Vermerk. Ich setzte Dialog in Anführungszeichen, da die Geister nicht zwangsläufig ein Gespräch miteinander führen. Vielmehr hat man den Eindruck, man würde in einem riesigen Raum voller Leute stehen und alle rufen einem gleichzeitig ihre Meinung zu.
    Das mag im ersten Moment verwirren, doch mit der Zeit entfaltet sich ein vielstimmiger und interessanter Chor, denn all diese Geister hängen im Bardo fest und haben alle ihre eigene Geschichte. Das Bardo stammt aus dem Tibetischen Buddhismus, bei Saunders ist es eine Art Zwischenreich zwischen dem Tod und dem, was auch immer danach kommt. Menschen, die sich ihren eigenen Tod nicht eingestehen, oder sonst wie das Bedürfnis haben noch etwas zu erledigen, hängen hier fest. Dabei spiegelt sich ihre Lebensweise in ihrem Aussehen und Verhalten wider. Ein Jäger z. B. der sein Leben lang Tiere zum Spaß an der Jagd getötet hat muss nun mit jedem einzelnen getöteten Tier Freundschaft schließen. Hans Vollmann, einer der drei Geister, die die Geschichte maßgeblich erzählen, starb, als er sich gerade darauf freute endlich die Ehe mit seiner geliebten Frau zu vollziehen und läuft nun mit einem gewaltigen Ständer herum. An diesen Stellen beweist der Autor einen makabere, witzigen Sinn für Humor.

    All diese Geister verbindet eines: Das Gefühl, noch nicht gehen zu können. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie das Leben selbst und Saunders gibt sich sichtlich Mühe ein breites Spektrum an Menschen zu Wort kommen zu lassen. Nach eigenen Angaben kommen in seinem Buch 166 Geister vor. Er bildet damit einen Querschnitt durch die amerikanische Gesellschaft des 19. Jh. ab. Vom Säufer bis zum Kaufmann, Sklaven, wie Sklavenhalter, einfache Bauern und Junggesellen, Mütter, Priester und noch viele mehr, so gut wie jeder hat eine Stimme und auch wenn die meisten kaum eine Seite lang von sich selbst erzählten, berührten mich viele Schicksale.

    Historische (Un)genauigkeiten
    Doch die zahlreichen Geisterstimmen sind nicht das einzige Besondere an diesem Buch. Zusätzlich hat der Autor Kapitel mit Zitaten und Anekdoten aus historischen Quellen hinzugefügt und nimmt so ganz nebenbei die Subjektivität ebenjener aufs Korn. So führt er zwölf Quellen auf, die den Mond am Abend eines Festes im weißen Haus beschreiben. Je nach Quelle ist Vollmond, Sichelmond oder Neumond und er leuchtet weiß, gelb, blau, grün oder rot. Amüsanter kann man nicht verdeutlichen, das solche Berichte stets von Vergesslichkeit und persönlichen Intentionen des Erzählers getrübt sind. Herr Saunders legt sogar zu diesem Aberwitz noch einen drauf, indem er manche seiner Quellen (aber nicht alle!) frei erfunden hat.

    Eine Geschichte vom Tod und dem Leben
    Wahrscheinlich klingt das Alles, so wie ich es jetzt erzähle ziemlich chaotisch und eigentlich ist es das auch, aber uneigentlich hatte ich beim Lesen nie das Gefühl, dass der rote Faden fehlt. Dieser findet sich nämlich in zwei zentralen Themen: Präsident Lincoln und der Tod, die letztendlich beide aber gar nicht so deutlich voneinander zu trennen sind. Die historischen Quellen vermitteln das Bild des Präsidenten, wie ihn seine Zeitgenossen kannten, wir als Leser bekommen aber ein anderes Bild des Staatsmannes, nämlich nicht das des stolzen 16. Präsidenten, sondern vielmehr das, eines trauernden Vaters. Eines Vaters, der nicht Abschied nehmen kann und will von seinem heiß geliebten Sohn, dessen tief gehende Trauer nicht nur die Herzen der Geister von Oak Hill erweicht, sondern auch dem Leser nahe geht. Gleichzeitig ist dies keine reine Erzählung voller Trauer und Schatten, nein es findet sich auch Liebe, Licht und vor allem etwas Lebensbejahendes in dem Roman, sodass man das Buch am Ende mit einem guten Gefühl zuschlägt.

    Fazit:

    In einem neuem Erzählkonzept verarbeitet Saunders die Trauer der Zurückgeblieben ebenso, wie die unerfüllten Träume der Toten und füllt das ganze auch noch mit historischen Anekdoten an. Was auf den ersten Blick wie ein heilloses Chaos anmutet, entpuppt sich beim weiteren Lesen durch den roten Faden: Leben, Trauer, Tod, als grandiose Erzählkunst, die tief berührt. Schon jetzt ein Jahreshighlight! 


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    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf Miss Page-Turner


  14. Cover des Buches Die Bruderschaft Christi (ISBN: 9783962150259)
    Ulrich Hefner

    Die Bruderschaft Christi

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Molly2802

    Mir hat das Buchcover schon sehr gefallen. Ich mag schlichte und dennoch das Aussagekräftige. Schwarzer Hintergrund mit dem goldenen Kreuz darauf und der gelben Schrift. Es sprach mich direkt an und so musste ich doch unbedingt den Klappentext lesen um zu erfahren, worum es in dem Buch geht!

    Ulrich Hefner hat mit seinem Buch einen spannenden Roman geschrieben. Mir hat es sehr gut gefallen, das die Szenen immer wieder wechselnde Schauplätze hatten, die über sämtliche Länder verteilt wurden. Die Charaktere sind gut beschrieben. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Mir gefiel es auch das es viel Action gab und teilweise viel Blut floss... Die Kapitel sind schön kurz und der Schreibstil ist flüssig. Ich fand es sehr gut, dass sämtliche Handlungsstränge am Ende wieder zusammen liefen und ein Großes Ganzes ergaben!

  15. Cover des Buches Der Kardinal von Auerbach (ISBN: 9783453433908)
    Manfred H. Krämer

    Der Kardinal von Auerbach

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Cherrygirl_Tina
    Der Kardinal von Auerbach 6. Mai 1915: Zwei 10 Jährige machen sich nach dem großen Sturm auf zum Schloss von Auerbach. Dort hatten die beiden besten Freunde einen Platz, an denen sie sich trafen und Ritterspiele nachahmten. Doch an diesem Tag finden sie ihren geliebten Platz wegen des Sturmes zerstört vor. Aber gleichzeitig finden sie auch etwas! Etwas, wo sie sich daraufhin für immer schworen, dass das ihr kleines Geheimnis bleibt und sie keiner Sterbensseele davon erzählen werden. 80 Jahre später: Am Schloss Auerbach werden Grabungen durchgeführt. Die Wissenschaftlerin Linda will das Grab eines dort beerdigten Kardinals von Auerbach ausheben und genauer untersuchen. Dieser Aktion wird zuerst von Seiten des Gerichtes und den Grundstücksbesitzern zugestimmt, doch dann kommt der Einbruch und plötzlich scheint es, als ob jeder dieser Grabung um jeden Preis verhindern möchte. Merkwürdig ist es doch, wenn ein 90 Jahre alter Mann, jeden Tag in seinem Mercedes dort aufkreuzt und sich die Fortschritte der Wissenschaftler ansieht. Es ist der ehemalige Chefarzt Dr. Arthur Grohner, der nun im Ruhestand ist und die Klinik in die Leitung seines Sohnes gegeben hat. Linda lässt sich jedoch nicht davon abbringen, die Ausgrabungen zu stoppen, bis ein Gericht sie davon abzieht. Und tatsächlich, die Wissenschaftler finden in den Gewölben des Schlosses von Auerbach etwas: Eine Mumie – jedoch aus der Neuzeit und keine 50 Jahre tot! Doch wer versucht mit allen Mitteln diese Untersuchung zu stoppen? Wollte jemand verhindern, dass der Tote aus der Neuzeit gefunden wird? Und wer ist der Tote? Kurz nach dem Fund verschwindet auch der tägliche Besucher spurlos. Dies ist der zweite Fall für Solo und Tarzan, die ihre Freundin Linda dabei unterstützen heraus zu finden, wer ihre Ausgrabung sabotiert und die Gruppe in Gefahr bringt. Das sie auf einen Mord von vor 50 Jahren stoßen, hat sich niemand von ihnen zu vorstellen gewagt. Auch hier wieder gut geschrieben und leicht zu lesen. Im Buch ist angekündigt, dass die Solo-Tarzan Fälle eine Triologie darstellen. Der dritte Teil ist bisher noch nicht im Heyne Verlag erschienen, sondern im "Kehl Verlag" und trägt den Namen "Die Raben vom Mathisemarkt".
  16. Cover des Buches Immortal - Schwarze Glut (ISBN: 9783426502143)
    Joy Nash

    Immortal - Schwarze Glut

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Tigerbaer
    Auch der 3. Teil der Immortal-Reihe hat mich begeistert.. es wird immer besser... Kalen hat mich einfach umgehauen.
    Die Geschichte ist toll erzählt, die Haupt- und Nebenfiguren wie immer sehr sympathisch.

    Einfach ein schönes Buch und eine tolle Reihe... hatte viel Spaß und hoffe auf weitere Geschichten ;-)
  17. Cover des Buches Highschool Halloween (ISBN: B01MFBU4E2)
    Sandra Pulletz

    Highschool Halloween

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Eberle
    Das Cover passt perfekt zu Halloween. Die Geschichte ist spannend und fesselnd geschrieben. Es geht um Ava, die gerne zur geheimen Halloweenparty möchte, da sie Halloween liebt.
    Wie es weiter geht, erfahrt ihr im zweiten Teil 
  18. Cover des Buches Triumph des Ritters (ISBN: 9783453770904)
    Heather Graham

    Triumph des Ritters

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    ein buch das gleich zu anfang extrem spannend ist,obwohl beide protagonisten hohe verluste hinnehmen müssen.eric verliert frau und kind bei einer seuche , während igrainia den tod ihrres gemahls erdulden muss. eric ist so wütend über seinen verlust , dass er seinen schmerz bei igrainia auslässt, indem er sie beschuldigt , sie habe frau und kind sterben lassen.obwohl er insgeheim weiss, dass es sich nicht so verhält,gibt er sich igrainia gegenüber hart und kaltherzig.man merkt dann aber schnell dass er beginnt sie zu mögen ,während sie noch bei jeder ihr bietenden gelegenheit versucht ihn auf die palme zu bringen.lustige wortgefechte gibt es durch das ganze buch.viele sympathische nebenprotagonisten machen das buch zu einem muss.klappentext: die junge witwe igrainia wird von dem schottischen ritter eric auf ihrer eigenen burg gefangen gehalten.für ihn ist sie nur ein politisches pfand - wenn auch ein ausserordentlich reizvolles.als der englische könig jedoch nicht auf erics forderungen eingeht, zwingt der ritter seine gefangene ihn zu heiraten.noch ahnt er nicht, welch ungeheure leidenschaft die stolze lady und braut wider willen in ihm entfachen wird...
  19. Cover des Buches Thunderhead (ISBN: 9783426194447)
    Douglas Preston

    Thunderhead

     (134)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Dies war das erste Buch, welches ich in meiner Jugendzeit gelesen habe . Danach folgten alle anderen von Preston/ Child. Ich bin ein großer Fan und das sind die allerbesten Autoren die es gibt .

    Top

  20. Cover des Buches Drei Fragezeichen - Folge 100: Toteninsel [Musikkassette] (ISBN: B00005OBY9)
  21. Cover des Buches Grusel-Club - Dem Spuk auf der Spur, Band 13 (ISBN: 9783505112768)
  22. Cover des Buches Im letzten Garten (ISBN: 9783806729405)
    Peter Andreas

    Im letzten Garten

     (3)
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