Bücher mit dem Tag "grand hotel"
13 Bücher
- Kerstin Gier
Wolkenschloss
(1.596)Aktuelle Rezension von: EllisbookshelfHab ich gerade ein Weihnachtsbuch im Frühling gelesen? Ja, ja hab ich. Aber es ist Kerstin Gier… who can blame me? Ich liebe ihren Schreibstil so sehr irgendwie hat der in sich schon etwas Magisches. Und ich liebe doch happy endings und dieses war so wholesome. Außer die Wahl der love interest… HALLO TRISTAN WAR JA MAL VIEL COOLER?!! Na ja trotzdem toll und vor allem auch spannend. Wer hätte gedacht, dass so viel in einem Schweizer Luxushotel passiert? PS: hatte noch jemand das Gefühl, der Haushälter war irgendwie unsterblich oder magisch? Oder hat er sich einfach extrem gut gehalten?
- Amor Towles
Ein Gentleman in Moskau
(155)Aktuelle Rezension von: Petra_de_ZamagnaWarum schreibt ein amerikanischer Schriftsteller, der keine russischen Wurzeln hat oder die russische Sprache spricht oder Historiker wäre, über das Russland in der beginnenden Sovjetzeit? Der Roman erzählt von einem aus der Zeit gefallenen Grafen, der natürlich im Arbeiter- und Bauernstaat des aufstrebenden Kommunismus, nichts zu sagen hatte, eigentlich untergehen hätte müssen. Stattdessen rettet er sich über viele unwirtliche Sovjetrussland-Jahre, weil er eingesperrt im Nobelhotel Metropol im Dachgeschoss seine Zeit fristen darf.
Nun Amor Towles scheint die Idee bei mehreren Aufenthalten in Luxushotels in der Schweiz bekommen zu haben, wo er wiederholt dieselben Leute antraf. Das Thema Hausarrest ist aber ein typisch russisches Phänomen, das es schon zu Zarenzeiten gegeben hat und so transportierte er die Handlung nach Russland. Vielleicht macht genau das den Roman so charmant und leichtfüssig, es gibt keine persönliche Bitterkeit oder sogar politische Agenda des Autors.
Es ist als ob Towles die berühmten Zeilen des persischen Sufi-Mystikers 'Rumi' gelesen hätte und in diesem Roman zum Leben erweckt:
"Sei nicht hoffnungslos, halte Hoffnung, o Herz! / Im Verborgenen liegen viele Wunder, o Herz! / Soll die Welt es auf dein Leben abgesehen haben, lass des Freundes Rock nicht los, o Herz."
Und wir Leser leben mit dem Grafen zwar das Leben eines Eingesperrten, allerdings in einem komfortablen Luxushotel, wo es immer auch wieder Arbeiten gibt, die der Graf gerne bereit ist, kostenlos zu unterstützen. Überdies sehen wir mit seiner Innensicht dennoch auch, was sich im Draussen abspielt, denn es kommen Freunde zu Besuch und andere Personen, die draussen aus und ein gehen, verkehren mit ihm auf freundschaftlicher Basis. So erleben wir, wenn auch durch die Fernbrille, wie die Leute immer mehr den Sowjet-Manövern ausgeliefert sind - selbst wenn sie Anfangs glühende Verehrer des Systems sind. Auch die Freunde des Grafen gehen und verwehen - aber ihm bleibt oft ein weiterer Grund, sich ins Leben einzubringen. So wird er auch für die Erziehung eines Kindes verantwortlich, als die Mutter dem in den Gulag geschickten Mann folgen möchte.
In der Stille des Hotels werden also Freundschaften geschlossen, Liebesbeziehungen begonnen, Arbeitsverhältnisse gestartet, Kochkünste und Weindegustationen zelebriert - und immer wieder zeigt sich auch die kommunistische Welt, weil Parteileute die Etablissements des Hotels nutzen . Der Graf bleibt aber besonnen und kümmert sich um das Nahegelegene.
Der Clou ist beinahe, dass ein hoher Sovjetfunktionär mit Namen Ossip Iwanowitsch Glebnikow (ist es nicht sogar Stalin selbst, der ja aus Georgien stammte und mit Vornamen Josip also Josef hiess und der Literatur und Kultur bewunderte, obwohl er selbst aus einfachsten Verhältnissen als Sohn eines Schusters stammte?) sich eines Tages in Privatstunden beim Grafen französisch und westliche Sitten beibringen läßt. Im völlig abgeschotteten Bereich einer streng bewachten Hotelsuite treffen sich die zwei, sehr respektvoll und die Lehrstunden finden über eine lange Zeit statt.
Voller unerwarteter Wendungen ist das Leben des Grafen Rostov, so dass das Buch trotz 500 Seiten nie langweilig wird. Was in den 1920er Jahren begonnen hat, endet dann 1954. Eine Zeit des Umbruchs auch in Russland, als nach dem Tode Stalins 1953 ein Machtkampf über die Nachfolge entsteht. Der Graf, diesmal mitten drin im Geschehen, weil er als Oberkellner gewisse Einblicke in die sich positionierenden Anwärter der Nachfolge (hier mit tatsächlichen Namen benannt als Chruschtschow und Malenkov bzw. Beria) erkennen kann und diese Information nutzt, um sowohl für seine Ziehtochter als auch für sich selbst einen günstigen Augenblick zu nutzen.
Ein wunderbares Buch von Anfang bis Ende - voller Menschlichkeit und Philosophie und Konzentration auf Ort und Zeit. Ein herausragender aktueller Schriftsteller.
- Caren Benedikt
Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
(145)Aktuelle Rezension von: MartinaPBeschreibung
Ein elegantes Hotel an der Ostsee, ein verruchtes Varieté in Berlin, eine starke Frau, die ihren Weg geht, und ein Geheimnis, das alles in Gefahr bringt.
Rügen, 1924. Weiß und prächtig steht es an der Uferpromenade von Binz: das imposante Grand Hotel der Familie von Plesow. Vieles hat sich hier abgespielt, und es war nicht immer einfach, trotzdem blickt Bernadette voller Stolz auf ihr erstes Haus am Platz. Hier hat sie ihre Kinder großgezogen: den ruhigen Alexander, der einmal der Erbe des Grand Hotels sein wird; Josephine, die rebellische Künstlerin, die ihren Weg noch sucht; und den umtriebigen Constantin, der bereits sein eigenes Hotel, das Astor, in Berlin führt. Alles scheint in bester Ordnung. Natürlich gibt es hier und da Streitigkeiten mit ihrer Tochter, und irgendetwas stimmt auch nicht mit dem sonst so fröhlichen Zimmermädchen Marie -, aber all das ist nichts gegen das, was der unangekündigte Besuch eines Mannes auslösen könnte, der Bernadette damit droht, ihr dunkelstes Geheimnis aufzudecken .Kurz gesagt: ich habe mich von dem wunderschönen Cover, welches einen sofort in Urlaubsstimmung versetzt und der Kurzbeschreibung zum Kauf verführen lassen. Erwartet habe ich eine Familiensaga, die im opulenten Grandhotel in Binz spielt und mit dem Astor in Berlin verknüpft ist. Eigentlich liebe ich historische Romane mit geschichtlichem Hintergrund, hier fehlt mir jedoch der Tiefgang. Das Weltgeschehen zur damaligen Zeit ist mir zu oberflächlich und kurz abgehandelt. Auch entwickeln sich Teile des Romans (die Handlungen in Berlin) eher zu einem Krimi, denn zu einem Familienepos, was so gar nicht meinen Erwartungen entsprochen hat, insbesondere da einige Handlungen einfach extrem brutal beschrieben wurden.
Die handelnden Personen waren für mich alle nicht besonders sympathisch, mit Ausnahme von Marie, dem Zimmermädchen. Bernadette erscheint mir völlig unzugänglich und eiskalt - bereit über Leichen zu gehen, erst zum Ende des Buches hin wird ihre Person weniger hart dargestellt. Möglicherweise entwickelt sie sich hier in den Folgebänden noch weiter. Welche Rolle der Akkordeonspieler hat, der im Buch relativ häufig erwähnt wird, hat sich mir nicht erschlossen. Auch hier gehe ich davon aus, dass die Autorin dies in den Folgebänden ausbauen wird.
Gut gefallen hat mir die bildhafte Beschreibung der Orte, so dass man stets das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein.
Für mich war es das aber, Band 2 und 3 werde ich mir nicht besorgen. Dazu konnte mich Band 1 einfach nicht genug fesseln und war mir stellenweise zu brutal geschrieben.
- Emma Garnier
Grandhotel Angst
(79)Aktuelle Rezension von: BuecherkisteDie Geschichte plätschert so vor sich hin. Die Spannung wird ansatzweise aufgebaut, kann sich allerdings nicht durchgehend halten. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil der einen guten Eindruck der damalige Zeit vermitteln. Das Ende hat mich tatsächlich überrascht und das nicht im negativen Sinne.
- Stefan Ulrich
Arrivederci, Roma!
(64)Aktuelle Rezension von: MorianMehr Reiseführer, als Familienroman. Sehr maskulin geprägt.
Liest sich, wenn man "Quattro Stagioni" von Ulrich gelesen hat, sehr bemüht. - Caren Benedikt
Das Grand Hotel - Die der Brandung trotzen
(55)Aktuelle Rezension von: elycalxaDies ist der dritte und finale Teil der Reihe "Das Grand Hotel" von Caren Bendedikt.
Bernadette von Plesow macht sich große Sorgen um ihren Sohn Constantin, den dieser stirbt vor ihren Augen und obwohl Bernadette weiß, dass es nur ein Traum war, ist sie beunruhigt, Denn Constantin sitzt auch noch im Gefängnis und wartet auf seinen Prozess. Währenddessen führt Josephine auf Rügen das Grand Hotel und baut gleichzeitig ihr eignes Hotel auf.
Ich konnte wieder sehr gut in den Roman starteten. War sofort wieder in den Handlungen und habe mich nach Rügen versetzt gefühlt.
Besonders gut hat mir das Ende gefallen, da es alles andere als voraussehbar war. Auch die anderen unerwarteten Handlungen gefielen mir sehr gut.
Die meisten Protagonisten waren mir aus den beiden Vorgängern Bänden bekannt und so bin ich direkt mit einem guten Lesefluss gestartet.
Dieser dritte Teil hat mir persönlich am besten gefallen. Ein gelungener Abschluss dieser wirklich mehr als lesenswerten Trilogie.
- Helga Hutterer
La Grande Bleue
(7)Aktuelle Rezension von: BkwrmLa Grande Bleu von Helga Hutterer beschreibt einerseits spannende und bedrückende Informationen aus der Geschichte Algeriens und andererseits viele Episoden aus der Biographie der Autorin. Diese Kombination ist sehr authentisch und hat den Leser von Anfang an mitgenommen.Beim Lesen hat man das Gefühl vor Ort mit dabei zu sein oder den Wunsch die Orte der Handlung zu besuchen, da die Beschreibung sehr bildhaft ist. Man kann sich gut vorstellen, mit Hannah durch Oran, Paris oder Algier zu reisen.Dennoch war ich am Ende etwas enttäuscht, da sich die Geschichte, die mit Krieg, Gewalt, Verlust und Terror beginnt, schließlich auf die Geschichte einer unglücklichen Liebesbeziehung zu einem älteren Mann reduziert. Nach allem, was die Autorin von Kindheit an erlebt hat, fand ich dieses Ende unpassend.Dennoch war der größte Teil spannend und interessant zu lesen und vor allem eine authentische Darstellung der Ereignisse, die mir zuvor nicht so bekannt waren.Insofern hat sich das Buch auf jeden Fall gelohnt. Gut gefallen hat mir außerdem die Gestaltung des Covers und das wertige Papier, etwas altbacken fand ich das Schriftbild. Prinzipiell kann ich es auf jeden Fall empfehlen. - Beate Maly
Die ersten zwei Fälle für Ernestine und Anton: »Tod am Semmering» und »Tod an der Wien» (2in1-Bestseller-Bundle)
(68)Aktuelle Rezension von: Chattys_BuecherblogDer historische Kriminalroman startet seinen Prolog im Herbst 1917, in dem das Land durch den ersten Weltkrieg beherrscht wurde. Nationalstolz und die Rivalität der europäischen Großmächte dominierten das Weltgeschehen.
Dann erfolgt der Sprung ins Jahr 1922 und der Leser lernt Ernestine und Anton kennen. Man spürt direkt, dass sich die Autorin sehr viel Mühe mit der Ausarbeitung und Charakterisierung der Protagonisten gegeben hat, aber leider ist der Funkeln bei mir nicht übergesprungen. Ernestine erinnerte mich sehr an Miss Marple, vielleicht sogar ein bisschen zu sehr. Ihre altkluge Art ist zwar interessant, aber leider auch nicht besonders unterhaltsam. Anton zeigt sich sehr zurückhaltend, so dass auch hier wieder eine Parallele zu finden ist.
Das Setting wurde gut gewählt und auch hier ist erkennbar, dass die Autorin gut recherchiert hat. Näheres hierzu wird im Nachwort aufgeführt.
Abschließend kann ich sagen, dass die Nachkriegszeit gut verknüpft wurde und über der gesamten Geschichte wie ein Damoklesschwert hing. Ich würde mir für die Nachfolgebände wünschen, dass die beiden Hauptprotagonisten ein Eigenleben entwickeln um mehr Sympathiepunkte erhalten.
- Antonia Brauer
Das Mädchen im Zitronenhain
(62)Aktuelle Rezension von: Claudia86Viktoria wusste schon immer ihren eigenen Weg zu gehen und hat sich auch von den Erlebnissen während des Krieges nicht unterkriegen lassen. Als sie sich dann auch noch entscheidet, gegen den Willen ihres Vaters, Kunst zu studieren, lernt sie sich auch hier durchzusetzen und sich als Frau zu beweisen.
Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Traudl gewinnt Vicky bei einem Kostümwettbewerb den zweiten Preis und damit eine Reise an den Gardasee. Kaum am Gardasee angekommen, beginnt eine besondere Liebe, nicht nur zu dem etwas heruntergekommenen Grand Hotel Fasano sondern auch zu Toni, dem Sohn des Hotelbesitzers.
Basierend auf der echten Geschichte um das Grand Hotel Fasano am Gardasee hat die Autorin Antonia Brauer einen schönen Roman geschaffen, der zum Träumen einlädt, gespickt mit jeder Menge Gefühl und auch Drama. Auch wenn die Figuren vielleicht etwas klischeehaft wirken, muss man sie doch schnell lieben lernen.
Die Geschichte spielt auf unterschiedlichen Zeitebene und so ging es immer wieder so, dass ich nicht direkt den Anschluss an die Geschichte gefunden habe. Aber das hat sich in Kürze dann auch wieder geklärt.
Die Autorin schafft eine bildhafte Geschichte die wirklich gut unterhält und zeichnet die Entwicklung einer mutigen und selbstbewussten Frau, die lernt ihren eigenen Weg zu gehen und damit nicht unbedingt immer das Klischee der damaligen Zeit erfüllt. Zusammen mit dem Setting am Gardasee ist ein gelungener Roman entstanden.
- Anne Fine
Typisch Tulipa
(7)Aktuelle Rezension von: HoldenDie Geschichte einer toxischen Beziehung, sehr präzise psychologisch beobachtet, wie alles zwischen Anziehung und Unbehagen pendelt, was die beiden Mädchen aushecken. Den letzten großen Streich, den Tulipa spielt, hätte man als Leser noch drastischer erwartet. Hatte in ihrer/ seiner Jugend nicht jeder schon mal so eine Freundin/ einen Freund? Sehr lesenswert, typisch Anne Fine!
- Felicity Pickford
Weihnachtswunder im kleinen Grandhotel
(25)Aktuelle Rezension von: sunplantskyDieses Buch ist in sich abgeschlossen und unabhängig von Band 1 lesbar. Allerdings empfehle ich vorab Band 1 zu lesen, um viele Nebencharaktere bereits kennengelernt zu haben.
Nachdem mir „Willkommen im kleinen Grandhotel“ so sehr gefallen hatte, habe ich mich unfassbar gefreut zu entdecken, dass es weitere Bände gibt. Dieses Jahr wird die Weihnachtssuite des 24 Charming Street von einer Person bewohnt, die die Identität des eigentlichen Gasts einnimmt. Natürlich bleibt das nicht lange geheim. Doch mit viel Stil gelingt es dem Personal des Hotels, auch ihr einen wunderbaren Aufenthalt zu schenken. Natürlich ist manches recht unrealistisch und gutgläubig. Dafür gibt es dem Ganzen einen Wohlfühlcharakter. Ich war überrascht, wie sehr der Fokus auf der Liebe lag. Natürlich dufte auch dieses Mal ein kleines Spannungselement nicht fehlen. Durch die geheime Identität hat sich die Spannung bis zum Ende durchgezogen. Ein wenig traurig war ich, dass die Protagonistin aus Band 1 keinen Gastauftritt hatte, obwohl dies theoretisch mit dem Ende von Band 1möglich gewesen wäre. Aber das wäre nur ein Bonus gewesen. Lieb gewonnene Charaktere aus Band 1 sind hingegen reichlich vertreten. Die Protagonistin aus diesem Band hat einen etwas eigenen Charakter; das harmoniert jedoch mit ihrer Geschichte. Dennoch glaube ich, dass das nicht jedermanns Geschmack sein könnte. Mir hat die Geschichte gefallen und ich freue mich auf Band 3.
- John Gardner
James Bond - Goldeneye
(2)Aktuelle Rezension von: HoldenJames Bond wieder mal in geheimster Mission: Zu Beginn muß Bond gleich mit einem erheblichen Verlust klarkommen, wird doch sein enger Freund Trevelyan vor seinen Augen erschossen, als beide Mitte der 80er versuchen, eine geheime unterirdische Anlage der Sowjets nahe Archangelsk zu zerstören. Später, während der 90er Jahre, muß Bond erneut in den nun "Wilden Osten" reisen, wo er die Zeichen der Wende überall erblickt, nach dem ein Regime und damit ein Land einfach in sich zusammengesackt ist. Sinnbildlich ist der sog. "Statuen-Park", wo man einfach alle Lenin-Marx-Stalin-Statuen entsorgt hat- sehr sinnbildlich. Aber natürlich kommen Ballereien, Reibereien mit der neuen Chefin M und sexuelle Kontaktaufnahmen über Ländergrenzen hinweg nicht zu kurz. Wer den Film schon kennt, kennt natürlich auch den Kniff in etwa der Mitte des Films, aber das Buch unterhält dennoch ganz gut. - Caren Benedikt
Das Grand Hotel - Die mit dem Feuer spielen
(64)Aktuelle Rezension von: elycalxaDies ist der zweite Teil von Caren Benedikt "Das Grand Hotel"-Saga.
Bernadette von Plesow fällt es schwer sich ums Hotel zu kümmern. ihr Sohn Alexander ist plötzlich verstorben, da zu der Streit mit Constantin. Nur ihre Tochter Josephine gibt ihr in dieser schweren Zeit halt.
Den auch Constantin hat sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen.
Auch in diesem zweiten Teil ist es Caren Benedikt gelungen mich von der ersten Seite an, an da Buch zu fesseln. Berührend schreibt sie über die Familie von Plesow.
Besonders da einige der Protagonisten bereits aus dem vorherigen Teil bekannt waren. So konnte ich in diesem Teil deutlich mehr Sympathie für Josephine gewinnen, sie ist einfach so eine reife junge Frau geworden.
Sehr gut gefällt mir, dass dieser Roman, ebenso wie in den Vorgänger Roman nicht immer alle Handlungen vorhersehbar sind, und sich somit immer mehr Spannung aufbaut. - 8
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