Bücher mit dem Tag "graubünden"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "graubünden" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches 1941. Liebe in herzlosen Zeiten (ISBN: 9783740817862)
    Margrit Cantieni

    1941. Liebe in herzlosen Zeiten

    (24)
    Aktuelle Rezension von: ErikHuyoff

    Vor kurzem habe ich auch "1941. Liebe in herzlosen Zeiten" von Margrit Cantieni gelesen. Das Buch ist 2023 in der Emons Verlag GmbH erschienen und als historischer Liebesroman einzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de.

    Sommer 1941. Tausende polnische Soldaten werden auf der Flucht vor der deutschen Wehrmacht in der Schweiz interniert und von den Einheimischen als Helden gefeiert. Doch bald schon kippt die Stimmung, und die zuvor willkommenen Flüchtlinge werden zur vermeintlichen Bedrohung. So auch Marek, der im Arbeitslager auf die junge Sofia trifft. Es ist Liebe auf den ersten Blick, aber je länger der Krieg dauert, desto unerwünschter wird ihre Beziehung. Schaffen sie es, sich den Regeln der Gesellschaft zu widersetzen und ihr gemeinsames Glück zu finden?

    "1941. Liebe in herzlosen Zeiten" ist mein erstes Buch der schweizerischen Autorin Margrit Cantieni - und diese Herkunft merkt man dem Buch auch an, das schweizerische Lektorat hat hier sicherlich auch dazu beigetragen. Denn das Buch ist gespickt mit schweizerischen Begriffen, auch außerhalb von Dialogen, und ignoriert teils die gängige deutsche Rechtschreibung, was bei mir als Leser durchaus für Irritationen sorgt.

    Die Handlung ist durchaus abwechslungsreich und kurzweilig, allerdings auch etwas spannungsarm - was bei einem Buch, das größtenteils zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielt, doch etwas verwundert. Teils gravierende Zeitsprünge und ein sehr antiklimaktisches Ende sorgen für ein doch sehr angenehmes aber auch etwas eintöniges Leseerlebnis. Dabei werden neben der Liebesgeschichte jedoch spannende historische Fakten über die Schweiz zu dieser Zeit vermittelt, die gerade hier doch eher unbekannt sind.

    Das Setting ist gelungen. So entführt die Autorin den Leser nach Graubünden zur Zeit des zweiten Weltkrieges, insbesondere in das kleine Dorf Rodels, das seit 2015 keine eigene Gemeinde mehr ist, im Buch aber deutlich größer vorkommt als die weniger als 200 Einwohner, die das Dorf wohl zu dieser Zeit hatte - die Internierten nicht mitgezählt. Dabei gelingt es der Autorin gut, die damalige Stimmung und die Spannungen innerhalb der Gesellschaft einzufangen - und atmosphärisch für den Leser greifbar zu machen.

    Die einzelnen Figuren sind im Wesentlichen vielschichtig angelegt, haben Stärken und Schwächen, eigene Ziele und Motive. Hierbei überzeugen vor allem (wichtige) Nebenfiguren wie Leonora und der Lehrer Lorenz, während gerade Marek teils nicht wirklich nachvollziehbar handelt. Margrit Cantienis Schreibstil lässt sich dabei, trotz der Authentizität, leicht und flüssig lesen und das Kopfkino sofort anspringen.

    Die Buchgestaltung ist ebenfalls solide. Lektorat und Korrektorat haben - im Wesentlichen - sauber gearbeitet, der Buchsatz ist simpel, aber fehlerfrei, auch wenn ich mir eine Karte von Graubünden zur Unterstützung noch gut hätte vorstellen können. Das Covermotiv ist etwas beliebig, aber schön anzusehen - und zieht sich toll über Buchrücken und Coverrückseite, sodass ein tolles Gesamtbild entsteht.

    Mein Fazit? "1941. Liebe in herzlosen Zeiten" ist ein unterhaltsamer historischer Liebesroman, der eher unbekannte Aspekte des zweiten Weltkrieges in den Mittelpunkt rückt, dabei teils aber etwas ereignisarm daherkommt. Für Leser des Genres bedenkenlos zu empfehlen - ab einem Lesealter von 14 Jahren.

  2. Cover des Buches Vom Gehen und Bleiben (ISBN: 9783810530806)
    Petra Hucke

    Vom Gehen und Bleiben

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Agnes_Autorin

    ... das ist wohl das Gefühl, das man beim Lesen hat. Genau wie Ria Casparin, Fabio Blom und Johanna Blom, aus deren Perspektive Autorin Petra Hucke erzählt, weiß man nicht: Soll ich jetzt das Dorf und das Landleben genießen? Soll und darf ich es mögen? Oder lieber gar nicht erst anfreunden, weil für alle der Rückzug bevorsteht? Ein Rückzug für die, deren Familie über Generationen hier zu Hause war, wie Ria, genauso wie für die, die gerade erst hergezogen sind und einen Neuanfang wagen, wie Fabio und seine 14jährige Tochter Johanna Blom.

    Die Dorfgemeinschaft in "Vom Gehen und Bleiben" wirkt anfangs leicht und unbeschwert. Doch je unsicherer die Umstände, desto verbissener und egoistischer werden die einzelnen Charaktere. Es ist, als ob etwas ins Wanken gerät, Stück für Stück. Kaum merklich beinahe, genau wie der Berg Piz Brunclia, der die meiste Zeit unbeweglich da steht. Aber eben nicht immer.
    Ein bisschen hat mich das Buch an Juli Zehs "Unter Leuten" erinnert, das auch in einem fiktiven Dorf spielt und in dem sich die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zusammenträgt.

    Als ich "Vom Gehen und Bleiben" gelesen habe, bin ich selbst mit dem Zug durch die Schweiz gereist. Ich hab staunend die umliegenden Berge betrachtet sowie die Rheinschlucht, die vor 10.000 Jahren entstanden ist, als über 100.000 Millionen Kubikmeter Fels in die Tiefe gestürzt sind. Wie klein und unbedeutend der Mensch für die natürlichen Prozesse der Erde ist, und wie viel Verantwortung er doch für seinen Umgang mit der Natur trägt, davon erzählt "Vom Gehen und Bleiben" auf ganz eindrückliche Weise.
    Spannend bis zur letzten Seite.
    Am Schluss zu Tränen gerührt.

  3. Cover des Buches Mit Köpfchen durch die Wand (ISBN: 9783037633250)
    Arno del Curto

    Mit Köpfchen durch die Wand

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Hexipexi

    Das Cover deutet deutlich auf den Inhalt hin.

    Es handelt sich um eine spannende Biografie über Arno Del Curato.

    Sie erlaubt Einblicke in das Leben, in den Eishockeysport, Anekdoten lockern es auf.

    Es ist so geschrieben, dass es nicht nur für Fans interessant ist.

  4. Cover des Buches Graubündner Totentanz (ISBN: 9783311120674)
    Philipp Gurt

    Graubündner Totentanz

    (1)
    Aktuelle Rezension von: sbalunzia

    "Nicht alle schönen Menschen sind auch wirklich schön."
    Ich kannte den Schriftsteller, habe aber bislang noch nichts von ihm gelesen. Das Buchcover finde ich mega schön und ansprechend. Eigentlich mag ich es nicht, wenn echte Menschen auf Covers abgebildet sind, aber bei diesem Buch … einfach ästhetisch!
    Der Schreibstil war für mich anfangs etwas schwierig. Es ist besonders, dass der Autor auch einzelne bündnerdeutsche Wörter eingeführt hat. Diese wären auch für jemanden aus Deutschland sehr gut verständlich. Ich hatte einfach das Problem, dass ich beim Lesen "darüber gestolpert" bin und es so das Lesen am Anfang erschwerte. Nach einer Weile ging es aber relativ gut.
    Den Landjäger Caminada fand ich sehr erfrischend. Besonders macht ihn seinen kecken und schlagfertigen Sprüchen und trotzdem ist er immer gelassen und respektvoll.
    "(...) Denn hassen, das ist wie Gift zu trinken und darauf zu hoffen, dass der, den man hasst, dann stirbt."
    Diese und andere Weisheiten werden im gesamten Buch verwoben. Ich denke meistens noch lange daran und schreibe sie mir oft auch auf.
    Der grosse Brand in Chur, welcher im Buch beschrieben wird, ist historisch fundiert. Diese Art, ein Buch zu gestalten, finde ich sehr interessant und es bringt einen gewissen Realismus.

    Des Rätsels Lösung war für mich nicht vorhersehbar. Ohne zu viel zu spoilern kann ich sagen: wie die Ungereimtheiten in den ganzen Fall passen, ist nicht wie bei den meisten Krimis. Dies schenk dem ganzen aber auch einen gewissen Realismus.


    Für mehr Rezensionen: Instagram -> book_recommender_sbalunzia


  5. Cover des Buches Die Löffelliste (ISBN: 9783037631454)
    Blanca Imboden

    Die Löffelliste

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Die Pflegefachfrau Karin Kaufmann ist überzeugt, ihr Leben macht keinen Sinn mehr. Sie hat sich im Job blamiert und ihre Ehe ist vor ihrem Aus. Sie steigt aufs Dach des Krankenhauses und will mit einem Sprung alles hinter sich bringen. Doch der todkranke Patient Reto Rösti ist schon dort und raucht seine Stumpen. Nach einem Gespräch macht er Karin ein Angebot: Sie soll ihren Job kündigen, ihn auf einer letzten Reise nach St. Moritz begleitet und ihm helfen seine Löffelliste, Dinge, die er noch ein letztes Mal erleben will, abzuarbeiten.

    Der Autorin ist ein gefühlvoller Roman gelungen. Zwar findet man viele Inspirationen aus anderen Büchern und Filmen darin, aber Frau Imboden verstrickt alles gekonnt zu etwas Neuem mit Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen. Auf eine feinfühlige Art wird über das Sterben und den Tod sinniert. Dazu kommt die Ode an die Berge und St. Moritz. Es werden viele Wanderwege und Sehenswürdigkeiten beschrieben, die man selbst besuchen kann.

    Mein Fazit: Nach diesem Buch setzt man St. Moritz auf seine Löffelliste. Das Buch ist bewegend und geht ans Herz. 5 Sterne.

  6. Cover des Buches Sein Sohn (ISBN: 9783257247305)
    Charles Lewinsky

    Sein Sohn

    (25)
    Aktuelle Rezension von: sursulapitschi

    Ich hätte das nicht für möglich gehalten, aber dieses Buch vom Charles Lewinsky fand ich nicht besonders fesselnd.

    Es geht um einen Waisenjungen, Louis Chabos, der Anfang des 19.Jahrhuderts in einem Mailänder Waisenhaus lebt und sich dann durchs Leben und die Welt schlägt. Er bekleidet unterschiedlichste Berufe, wird Diener, Soldat, Lumpensammler oder auch Weinhändler. Dabei erleidet er auch allerhand, trifft aber immer und überall erstaunlich hilfreiche Menschen.

    Es wirkt ein wenig wie ein abenteuerliches Märchen: Von einem, der auszog, seinen Vater zu suchen. Louis hat im Grunde keine Eigenschaften, treibt durch die Jahre und verschiedene Länder ohne rechtes Ziel, außer dem Wunsch, mehr über seine Eltern zu erfahren. Das beflügelt ihn dann doch immer mal wieder zu Wahnsinnstaten.

    In diesem Buch des Autors habe ich vermisst, was seine anderen Bücher auszeichnet, vor allen Dingen seinen Humor. Das historische Szenario ist Kulisse, aber nicht besonders spürbar. Oft weiß man kaum, in welchem Land sich Louis gerade befindet.

    Das Hörbuch wird wacker gelesen von Samuel Streiff. Es dauert 8 Stunden und 34 Minuten. Kann man mal hören, muss man aber nicht.

  7. Cover des Buches Schatten im Silsersee (ISBN: 9783740814779)
    Christine Neumeyer

    Schatten im Silsersee

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Kurzbeschreibung:

    Der in der österreichischen Monarchie geborene und aufgrund widriger Umstände staatenlose Künstler Giovanni Segantini sucht in den Schweizer Alpen nach Glück, Frieden und Freiheit. Doch im idyllischen Maloja schlägt ihm und seiner Familie unverhohlenes Misstrauen entgegen. Als ein angesehener Käsebauer ermordet wird, fällt der Verdacht auf Segantini. Der Maler setzt alles daran, sich selbst und die Ehre seiner Familie zu retten.


    Fazit:

    Diesmal ist mein Fazit mit ganz kurz.

    Leider hat mich der Krimi aus dem @emons_verlag überhaupt nicht erreicht. Ich mochte ihn sogar so wenig das ich ihn nicht mal zu Ende gelesen habe. 

    Leider von mir 2,5/5 ⭐️

  8. Cover des Buches Arosa (ISBN: 9783037630969)
    Blanca Imboden

    Arosa

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das Buch von Blanca Imboden mit dem Titel Arosa. Ist ein Roman wo in den Schweizer Bergen spielt nämlich im schönen Arosa. Das Cover mit dem Eichhörnchen das an einen Bleistift knabert ist sehr passend. In Arosa gibt es eine Eichhörnchen Weg und das Bleistift knabern kommt von der Schreibblockade Liz dem Hauptcharakter der Geschichte.

    Liz ist Autorin und leidet an einer Schreibblockade. Ihr erster Roman wahr ein riesen Erfolg und darum hat sie druck das der zweite auch wider ein Kracher wird. Kann Liz die Blockade in den Bergen lösen und vielleicht begegnet sie noch der grossen Liebe... Ich will nicht zu viel verraten. 

    Eine wirklich Gute  Geschichte.

  9. Cover des Buches Jagdgeflüster (ISBN: 9783492307017)
    Sabina Altermatt

    Jagdgeflüster

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_Buecherwurm

    Der Schreibstil war sehr angenehm. Die Geschichte wurde spannend aufgebaut. Ein tolles Element waren einzelne rätoromanische Wörter, die in den Text eingebaut wurden. Die Sprache, die man in Graubünden spricht. Es herrscht ein reger Perspektivenwechsel während der ganzen Geschichte. Mario wurde verdächtigt, der Mörder zu sein, doch lässt die ganze Geschichte einen spekulieren, wer der wahre Mörder ist. Auch ich habe spekuliert, wer der wahre Mörder ist und was das Motiv derjenigen Person war. Gegen Ende wurde ich tatsächlich überrascht, dass meine Spekulation leider nicht ins Schwarze getroffen hat. Trotzdem fand ich es von Anfang bis Ende sehr spannend aufgebaut. 

    Was mich jedoch irritierte beim lesen, waren die Zeiten- und Perspektivenwechsel in einem Abschnitt. So musste ich teilweise die Stellen nochmals lesen um zu verstehen, dass die erzählten Geschehnisse in der Vergangenheit gespielt haben oder es um eine andere Person ging. 

    Insgesamt ein gelungener Krimiroman, den ich innerhalb von 2 Tagen während einer Autofahrt (als Beifahrer wohlgemerkt) gelesen habe. 


    Für Krimifans ist das Buch auf jeden Fall etwas! 

  10. Cover des Buches Bärentritt (ISBN: 9783954517770)
    Silvia Götschi

    Bärentritt

    (7)
    Aktuelle Rezension von: eriS

    In Davos findet das alljährliche WEF statt und es wurden alle möglichen Sicherheitskräfte aufgeboten. Allegra möchte ausgerechnet in dieser Woche Ferien in Davos verbringen, kommt aber bereits bei ihrer Anreise kurz nach Landquart in eine Sicherheitskontrolle. Da beschleicht sie das Gefühl, dass ihr unangenehme Ferien bevorstehen werden und sie dafür definitiv den falschen Zeitpunkt ausgewählt hat. Am Abend verschlägt es sie in das Postillion, wo sie auf den charmanten Araber Khalid trifft. Im Laufe des Abends erscheinen alte Bekannte von Allegra ebenfalls in der Bar und wollen anschliessend weiter zu einer privaten Party ziehen. Allegra und Khalid tanzen zusammen und geniessen die Party. Am nächsten Morgen erwacht sie bei Dario im Bett. Wie ist sie dahin gekommen? Sie hat einen kompletten Filmriss und weiss nicht mehr was zwischen Mitternacht und drei Uhr morgens passiert ist. Als Khalid vermisst wird und kurz später ermordet in der Bärentritt-Schlucht aufgefunden wird, gerät sie in Verdacht etwas damit zu tun haben. Doch sie kann sich einfach nicht erinnern was passiert ist. Sie ist einmal mehr gefordert ihre Unschuld zu beweisen und greift in die polizeilichen Ermittlungen ein.

    ‘Bärentritt’ ist der dritte Teil rund um Allegra Cadisch. Die Geschichte liest sich sehr spannend und das Thema WEF ist gut in Szene gesetzt. Als Leser kann man sich die Schauplätze gut vorstellen und versteht auch das Unbehagen von Allegra bzgl. den vielen Sicherheitskräften. Das sie diesmal selbst verdächtigt wird etwas mit dem Fall zu tun zu haben, macht die Geschichte noch spannender. Sie versucht mit allen Mitteln ihre Unschuld zu beweisen, was die polizeilichen Ermittlungen teilweise untergräbt und sie selbst in grosse Gefahr bringt. Das Ende bleibt leider eher offen, man kann sich als Leser denken wer dahinter steckt, bestätigt wird es jedoch nicht.

    Die Entwicklung von Allegra ist rasant weitergegangen. Endlich hat sie ihr Studium erfolgreich beendet und hat auch mit Tomasz abgeschlossen. Nach langer Zeit lässt sie sich nun auf Dario ein. Dies hatte man ja schon in den Vorgängerbüchern gehofft, das knistern war immer vorhanden. Auch Valerio scheint endlich seinen Platz im Leben gefunden zu haben und bricht seine Zelte ab. Auch Ursina taucht wieder auf, sie hat sich überhaupt nicht verändert und lebt immer noch im selben Trott wie vor einem Jahr.

    Wiederum ein sehr spannender Regionalkrimi mit Allegra in der Hauptbesetzung. Leider lässt das offene Ende einen fahlen Beigeschmack da.

  11. Cover des Buches Jakobshorn (ISBN: 9783954512607)
    Silvia Götschi

    Jakobshorn

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Okio

    Allegra Cadisch, Jurastudentin, befindet sich an der Beerdigung Ihres Vater, doch sie hat Zweifel ob dessen plötzlicher Tod doch nicht erzwungen wurde, sie glaubt an Mord. Schwierig macht es das verworene Familienverhältnis und ihres Vaters Geschäftspartner. Da ihr Vater ein extravaganter Milionär war dem es  nur um Eigennutz ging. Sie beginnt zu bohren und die Todesursache zu hinterfragen, gerät so aber immer wie mehr hinter Familiengeheimnisse bald beginnt Sie die Situation zu bereuen.

    Es beginnt spannend, jedoch zieht sich ab dem ersten Viertel bis hin zum letzten drittel, die Geschichte in die Länge ohne, dass etwas gross passiert. Dannach wirds wieder spannend und das Ende ist zwar nicht gross überraschend, ist aber von der Idee her genial umgesetzt. Gute 4 Sterne.

  12. Cover des Buches Der letzte Schnee (ISBN: 9783906050355)
    Arno Camenisch

    Der letzte Schnee

    (11)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Der lakonische Erzählstil entführt den Leser sofort in eine andere Welt. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein in dem kleinen Bergdorf in Graubünden. Einzig die beiden Schlepplift-Betreiber Georg und Paul unterhalten sich über den Wandel der Zeit. Der Schnee bleibt aus und damit auch die Gäste und Skifahrer in der Region. Da „bschisst“ man gerne auch mal beim Fahrtenzählen, um der drohenden Schliessung der Anlage entgegenzuwirken.


    Ein herrlich erheiterndes und trotzdem melancholisches Buch gespickt mit Helvetismen oftmals mit bündnerischer Einfärbung (afängs, kasch tenka, Rubas e Schrubas, Calöri uvm.). Der Autor hat bereits zahlreiche Anerkennungen für seine Werke erhalten und ich wünsche ihm die Beachtung vieler weiterer Leser.

  13. Cover des Buches Nächster Halt Verlangen (ISBN: 9783906050188)
  14. Cover des Buches Gian und Giachen und der Sternschnuppenberg (ISBN: 9783314104374)
    Amélie Jackowski

    Gian und Giachen und der Sternschnuppenberg

    (6)
    Aktuelle Rezension von: I-heart-books
    Die wohl coolsten Steinböcke der Schweiz treiben ihr Unwesen und gehen im zweiten Band der Sache mit der Sternschnuppe nach. Charmante Zeichnungen, lustige Geschichte und der wunderschöne Bündner Dialekt als direkte Konversationsart zwischen den zweien zeichnen dieses Abenteuer aus. Wer die zwei schon aus Schweizer Tourismuswervungen kennt wird das Buch lieben ❤️ Toooooollllllll!!!!
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