Bücher mit dem Tag "grausam"
192 Bücher
- George Orwell
1984
(4.264)Aktuelle Rezension von: eastÜber 75 Jahre ist es her, dass Orwells kritische Dystopie zum ersten Mal erschien. Doch auch in der heutigen Zeit bleibt diese Geschichte aktueller, denn je und Winston Smiths Kampf gegen die Windmühlen der totalen Kontrolle wirkt nicht wie eine Erzählung aus längst vergessener Zeit und leider auch nicht wie Science-Fiction.
Mit kritischem Blick und scharfer Zunge beschreibt Orwell eine Welt, in der keine Gesetze herrschen und doch niemand frei ist, eigene Entscheidungen zu treffen, eine Welt, die das Individuum nicht kennt und die Wahrheit verleugnet. Seine Geschichte ist verstörend und zeigt den Menschen auf seine schlimmste Art, gierig, rücksichtslos machthungrig und jeglichem Verstand gegenüber blind. Aber sie ist auch voller messerscharfer Beobachtungen, die heute noch genauso gültig sind, wie im letzten Jahrhundert.
Apropos letztes Jahrhundert: Orwells Frauenbild ist eher unangenehm, was natürlich seiner Zeit geschuldet ist, aber dennoch sauer aufstößt. Er hat die schlimmste Art von Gleichberechtigung geschaffen: Gemeinsame Rechtlosigkeit, schrieb aber trotzdem einen Protagonisten, der alle Frauen auf ihr Aussehen oder Mutterschaft reduziert.
Davon einmal angesehen bleibt 1984 ein Meisterwerk von einer Dystopie, auch wenn die Lektüre keinesfalls angenehm ist, viel zu deprimierend ist Winstons Leben, seine Welt und die Ausweglosigkeit der totalen Überwachung. Verstörend und grausam ist dieses Buch, aber auch intelligent, eben eines, das man gelesen haben sollte, gerade in solch turbulenten Zeiten.
- Victoria Aveyard
Die rote Königin
(2.757)Aktuelle Rezension von: sumaDie Idee hinter „Die rote Königin“ war wirklich spannend.
Die Fantasywelt war gut beschrieben und die Ausarbeitung der Politik in dem Buch war wirklich gut. Ich bin flüssig durch das Buch gekommen.
Die Charaktere waren teilweise sympathisch, aber stellenweise konnte ich ihre Entscheidungen überhaupt nicht nachvollziehen.
Ausserdem waren auch die Beziehungen zwischen ihnen nicht so gut ausgearbeitet und es erschien mir mehr wie eine Einführung in die Reihe.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe
(9.027)Aktuelle Rezension von: abouteverybookNachdem ich den ersten Teil gelesen habe, musste der zweite direkt hinterher. Und obwohl er im Grundkern natürlich ähnlich zum Film war, gab es doch ein paar Szenen, die ich so im Film nicht gesehen habe. Das hat die Geschichte noch mal interessanter und spannender gemacht.
Katniss war mir auch wieder sehr sympathisch. Ihr Schicksal hat mir schon im ersten Teil leid getan, aber jetzt im zweiten Teil war die gesamte Situation noch mal unfairer. Dadurch konnte ich richtig mit ihr mitfühlen und es hat mir das Herz gebrochen. Des Weiteren wurde die Handlung immer verworrener durch Spannungen und Lügen. Gerade zu ihrem Verhalten gegenüber Peeta hätte ich persönlich an der ein oder anderen Stelle anders gehandelt, weil ihr Verhalten einfach nur noch zu weiteren Lügen geführt hat.
Peeta war mir ebenfalls wieder sehr sympathisch. Auch wenn er zu Anfang eher zurückhaltend war, hat er richtig gut gehandelt, als ihm das Ausmaß der Situation klargeworden ist.
Besonders verrückt finde ich das Design der neuen Arena. Es ist einfach genial, wie Suzanne auf so ein durchdachtes Setting und generell auf so eine durchdachte Handlung kommt.
Am Ende wurde die Geschichte an einer sehr spannenden Stelle abgeschlossen und hat mich mit einigen Fragen zurückgelassen. Im Allgemeinen weiß ich wie es weitergeht, dennoch kann ich es kaum erwarten den dritten Teil zu beginnen.
Ich gebe dem Buch mit Freuden 5/5 Sterne. Die Tribute von Panem ist, obwohl ich noch nicht alle Teile gelesen habe, jetzt schon ein dystopisches Meisterwerk, welches ich jederzeit wieder lesen könnte. - Sebastian Fitzek
Der Insasse
(1.706)Aktuelle Rezension von: kerstinsbooksDer kleine Max Berkhoff ist spurlos verschwunden und alles deutet darauf hin, dass er dem Serienmörder Guido Tramnitz zum Opfer gefallen ist. Dieser wurde in den Hochsicherheitstrakt einer Psychiatrie eingeliefert und schweigt beharrlich zum Verbleib des Jungen. Der verzweifelte Vater des Jungen greift zu drastischen Mitteln: Er lässt sich unter falscher Identität in die Klinik einweisen, um dem gefährlichen Täter sein Geheimnis zu entlocken und endlich zu erfahren, was mit seinem Sohn geschehen ist…
Viel versprochen hatte ich mir von einem der früheren Werke Fitzeks und obwohl sich eine durchaus spannende Handlung entfaltete, bleibe ich mit gemischten Gefühlen zurück.
Clever spielt der Autor mit Urängsten der Eltern, entwirft ein Horrorszenario, das schon von der Grundidee schwer zu ertragen, aber durch den Klappentext natürlich zu erwarten war: Diese Ebene empfand ich auf psychologischer Eben raffiniert ausgearbeitet – aus unterschiedlichen elterlichen Perspektiven. Problematisch wurde es mit dem Drumherum: Klischeebehaftete Charaktere, schockierende und völlig überzogene Gewaltdarstellungen, die mich zu Pausen zwangen und die auf mich schon den Eindruck von Effekthascherei machten.
Für die Grundidee und auch für die falschen Fährten wäre hier weniger mehr gewesen, die tiefere Ebene mit dem Spiel um Urängste, Vertrauen und Sicherheit bot soviel Potential für psychologischen Thrill. Die Nebenschauplätze wirkten wie am Fließband bereitgestellt und bedienten zum Teil starke Klischees. Die zum Teil ausufernde Brutalität bei den Gewaltdarstellungen und die sowohl vielen Subplots als auch Figuren ließen viel an Glaubwürdigkeit einbüßen.
Schade, denn der Twist am Ende hatte es in sich – trotzdem brauche ich nun erst eine längere Fitzek-Pause.
- Stephanie Garber
Caraval
(1.143)Aktuelle Rezension von: Kaefer172⚠️Achtung Inhaltswarnung ⚠️
Wir tauchen ein in die Welt von Stella. Stella lebt mit ihrer Schwester Donatella auf der Insel Trista mit ihrem Vater. Die Mutter der beiden ist schon vor Jahren verschwunden, seitdem sind sie den brutalen Ausbrüchen und Strafen ihres Vaters unterworfen. Dieser bestraft sehr makaber bei Verfehlungen immer die jeweils andere Schwester...und das durchaus körperlich.
Scarlett hat schon viele Jahre den Wunsch bei dem berühmten Spektakel Caraval dabei zu sein. Da man hierfür eine Einladung benötigt, schreibt sie immer und immer wieder an den Master of Caraval (auch Legend genannt), bis sie eines Tages tatsächlich eine Einladung erhält. Da das Spektakel auf einer anderen Insel stattfindet ubd mit ihrer bald stattfindenden Hochzeit mit einem ihr noch unbekannten Grafen korreliert, gibt sie den Traum schnell wieder auf...Doch Donatella ermutigt sie für ein paar Tage gemeinsam auf die Insel zu fliegen und rechtzeitig zurückzukommen. Auf Ihrer Flucht kommt Ihnen "unerwartet" ein junger Mann zur Hilfe (Julian) der die beiden mit auf ein Schiff mit, dass sie zur richtigen Insel mitnimmt.
Auf der Insel angekommen, verschwindet Donatella und damit beginnt das makaber fantastische Spiel, bei dem Julian ein unerwarteter Begleiter wird....der schonmal an Caraval teilgenommen hat. Was oder wem darf Scarlett glauben.....was ist inszeniert und was ist die Wirklichkeit....5 Nächte.....mit einem Ziel: Finde Donatella als erstes, dann bist Du die Gewinnerin von Caraval 🎪
Das ganze Buch fühlt sich wie eine Art magisch makaberes Escape Game an. Rätsel müssen gelöst werden, gestellte Fallen müssen umgangen werden, Versuche fehlgeleitet zu werden, müssen erkannt werden. Spannend mit vielen Wendungen, sich entwickelnde Beziehungen mit Tension, die einen schmelzen lässt.
Ein fantastisches Meisterwerk a la Stephanie Garber, mit einem Cliffhanger, der mich schon sehr gespannt auf den nächsten Teil blicken lässt -> dann wird es "Legendary"
Von mir gibt es ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne und eine klare Leseempfehlung
- Margaret Atwood
Der Report der Magd
(859)Aktuelle Rezension von: wortgefluesterDer Report der Magd ist ein beeindruckendes, atmosphärisch dichtes Werk, das mich sowohl fasziniert als auch erschüttert hat. Der Einstieg fiel mir allerdings nicht leicht – die Welt ist so ungewöhnlich und gleichzeitig so beklemmend, dass ich eine Weile brauchte, um mich zurechtzufinden und wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Doch sobald das gelungen war, hat mich die düstere, unglaublich real wirkende Atmosphäre vollkommen in ihren Bann gezogen.
Besonders die Grundidee der Geschichte hat mich tief berührt und teilweise richtig erschreckt. Die Vorstellung, wie leicht gesellschaftliche Strukturen kippen können und wie schnell Menschenrechte verloren gehen, bleibt bedrückend nah an der Realität. Diese Mischung aus Fiktion und erschreckender Plausibilität macht das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis.
Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich die Länge einiger Passagen. Manche Abschnitte wirken etwas in die Länge gezogen, wodurch die Spannung zwischendurch etwas abflacht. Dennoch tut das dem Gesamteindruck nur wenig Abbruch, denn Stil, Atmosphäre und die verstörend aktuelle Thematik tragen die Geschichte kraftvoll bis zum Ende.
Insgesamt ein eindrucksvolles, zum Nachdenken anregendes Buch – für mich klare 4 Sterne.
- Simon Beckett
Leichenblässe
(2.614)Aktuelle Rezension von: SeelenfunkeUff, was für ein Buch!
„Leichenblässe“ hat mich von Anfang an gepackt – spannend, düster und mit einer beklemmenden Atmosphäre, die bis zuletzt anhält.
Simon Beckett versteht es, jedes Detail so präzise zu zeichnen, dass man meint, selbst daneben zu stehen.
Nichts für zarte Gemüter, aber absolut fesselnd! - Cody McFadyen
Die Blutlinie
(4.582)Aktuelle Rezension von: buecherrausch_blog📚Buchrezension📚
Titel: Die Blutlienie
Autor: Cody McFadyen
Bewertung: ⭐️10/10
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✨Meine Meinung:
WOW - schon ab der ersten Seite war ich komplett gefesselt!!
Dieser Thriller ist brutal, intensiv und absolut nichts für schwache Nerven. McFadyen schreibt so eindringlich - Herzklopfen garantiert! 😱🤩
Spannend: Er greift sogar auf echte Jack the Ripper Elemente zurück! 😳
Ohne zu spoilern - WAS FÜR EIN ENDE😨
⚖️Kritik:
Für alle, die es nicht so blutig wollen - Finger weg! 😉
📖Fazit:
Ein Thriller, der unter die Haut geht! Ich kann euch das Buch nur wärmstens Empfehlen!
👉Wie findet ihr den Auftakt der Smoky Barrett Reihe? 🫣
- Cecelia Ahern
Flawed – Wie perfekt willst du sein?
(1.195)Aktuelle Rezension von: Elite1304Endlich wieder ein Buch von Cecelia Ahern. Ich hatte ganz vergessen wie wunderbar diese Autorin ist und wie gut sie schreibt. Ich habe die Dilogie zu "Flawed" schon lange, aber irgendwie hab ich es bisher nicht gelesen und rückwirkend frage ich mich wieso.
Meiner Meinung nach ist die Geschichte etwas für Fans von "Die Bestimmung" oder "Die Tribute von Panem". Es geht um eine Welt, in der die Menschen Perfektion anstreben. Wer sich etwas zu schulden kommen lässt, wird als fehlerhaft eingestuft und erhält ein entsprechendes Brandzeichen auf der Schläfe, dem Fuß, der Zunge, der Hand oder auf der Brust. Was als fehlerhaft zählt, legt natürlich die Regierung fest. Das führt dazu, dass den Fehlerhaften nicht geholfen werden darf, dass sie gemieden, beleidigt und ausgegrenzt werden, weil sie zum Abschaum zählen.
In dieser Welt lebt Celestine, ein junges Mädchen, ein Mathe-Ass, mit ihrer Familie. Ihr Nachbar ist der oberste Richter Crevan, mit dessen Sohn sie seit langer Zeit zusammen ist und den sie sehr liebt. Doch die Beziehung und die Sympathien bröckeln als Celestine einem Fehlerhaften zu Hilfe kommt aus Angst, er würde sterben.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es war so dermaßen spannend geschrieben. Man hat miterlebt wie Celestine sich verändert, wie clever sie ist und wie misstrauisch den Leuten in ihrem Umfeld gegenüber. Sie weiß nicht wem sie trauen kann. Ihre Familie leidet und sie will sie beschützen. In dem Buch sieht man wie die Menschen sich unter einer fehlerhaften Regierung benehmen, welche Verhaltensweisen sie an den Tag legen, welche Freunde zu Feinden werden und anders herum. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele und Celestine wird zur Schlüsselfigur einer Rebellion.
Es ist ein Jugendbuch, aber keineswegs kindlich geschrieben. Ich fands absolut großartig und beginne sofort mit Teil 2 und möchte hier auch gar nicht weiter spoilern.
- Nino Haratischwili
Das achte Leben (Für Brilka)
(268)Aktuelle Rezension von: izzy_booksEin überwältigender Generationenroman, welcher Liebe, Verlust und die Narben der Geschichte in einer georgischen Großfamilie vereint. Nino Haratischwilli erzählt mit solch einer großen emotionalen Kraft und lässt hierbei ihre Figuren noch sehr lange nachhallen. Ein Buch, welches einen nicht nur berührt, sondern sehr tief trifft – und für mich schon jetzt für immer einer meiner größten Herzensbrecher bleibt.
- Ethan Cross
Ich bin die Nacht
(1.236)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueWer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war.
Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.
- BROM
Der Kinderdieb
(632)Aktuelle Rezension von: PegasuffDer Kinderdieb hat mich sofort gepackt, weil Brom die bekannte Geschichte von Peter Pan in ein düsteres, brutales und zugleich faszinierendes Märchen für Erwachsene verwandelt. Die bekannten Elemente sind noch da, aber in einer Welt, die schonungsloser und gefährlicher ist. Da stehen Moral und Überleben oft im Konflikt. Die bildgewaltige Sprache und die intensiven Illustrationen verstärken die unheimliche Atmosphäre, und die Charaktere wirken komplexer und vielschichtiger als in anderen Versionen. Ein echt fesselndes Buch für alle, die klassische Geschichten gern mal aus einer finsteren Perspektive neu entdecken wollen.
Ich werde mir wohl auch die anderen Bücher des Autors mal anschauen.
- Lauren Oliver
Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie
(1.422)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinEin Young-Adult-Roman im „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Stil, der unter die Haut geht, zum Nachdenken anregt und emotional berührt.
Bereits das Cover und der markante Titel machen deutlich, worum es geht: den Tod und was davor vielleicht noch zu klären ist. Die Geschichte rund um Samantha Kingston, die den Tag ihres Todes immer wieder durchlebt, hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Obwohl sie denselben Tag siebenmal erlebt, wird es nie langweilig, da jede Wiederholung neue Facetten zeigt. Kleine Entscheidungen verändern alles und doch bleibt das Schicksal wie ein roter Faden bestehen.
Was zunächst wie eine typische Highschool-Geschichte wirkt mit oberflächlicher Beliebtheit, Intrigen und Mobbing entpuppt sich als tiefgründige Auseinandersetzung mit Themen wie Verantwortung, Reue, Freundschaft, Selbstreflexion und Veränderung. Sams Entwicklung ist glaubwürdig und berührend. Anfangs noch unsympathisch, arrogant und oberflächlich, wächst sie mit jeder Schleife über sich hinaus. Besonders eindrucksvoll ist, wie sie beginnt, ihre Umwelt mit anderen Augen zu sehen und sich mit ihrer eigenen Rolle im sozialen Gefüge kritisch auseinanderzusetzen.
Lauren Olivers Schreibstil ist flüssig, feinfühlig und lebendig. Trotz der ernsten Thematik gelingt ihr eine Balance aus Emotionalität, Spannung und gelegentlichem Humor. Ihre Charaktere wirken authentisch selbst die Nebenfiguren haben Tiefe. Besonders gelungen ist die Ich-Perspektive, durch die man Sams Gedankenwelt hautnah miterlebt.
Einige kritische Anmerkungen möchte ich dennoch machen: Das Buch behandelt in jeder Tagesschleife das Thema Suizid eine Triggerwarnung wäre hier wünschenswert gewesen. Zudem hätte das Fehlen der letzten Epilog-Aussage für manche Leser_innen eine stärkere Wirkung gehabt.
Das Ende ist traurig, aber konsequent. Kein klassisches Happy End und doch genau das, was diese Geschichte braucht.
Fazit:
Ein herausragender Coming-of-Age-Roman, der nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene berühren kann. Eine Geschichte über die Macht kleiner Entscheidungen, die Bedeutung von Empathie und darüber, was es heißt, wirklich zu leben.
5/5 ⭐️ – Eine klare Leseempfehlung. - Khaled Hosseini
Tausend strahlende Sonnen
(1.270)Aktuelle Rezension von: MinijaneNachdem ich „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini vor längerer Zeit gelesen und geliebt habe, wollte ich natürlich unbedingt auch das nachfolgende Buch „ Tausend strahlende Sonnen“ des Autor‘s lesen.
Wie erwartet, ist das Buch keine leichte Kost. Deshalb stand es wahrscheinlich auch so lange Zeit ungelesen im Regal.
Es geht um 2 starke Frauen, die in ihrem Leben so unendlich viel Furchtbares erleben müssen und trotzdem immer weiter machen. Da ist zunächst einmal Mariam, die als uneheliches Kind schon einen schweren Start ins Leben hat. Sie wird zwangsverheiratet mit Raschid, einem 30 Jahre älteren Schuster. Alleine schon diese furchtbare Ehe und die Machtlosigkeit der afghanischen Frauen in dieser patriarchalischen Gesellschaft machen wütend und traurig.
Laila wächst dagegen in Kabul bei einer liebevollen Familie auf, doch Krieg und Bombardierungen erschüttern auch ihr Leben. Die Wege der beiden Frauen kreuzen sich, als Leila mit 14 Jahren ihre Eltern durch einen Bombenanschlag verliert. Nachbar Raschid nimmt Laila zwar auf, aber das hat einen Preis. Mariam muss sie als Zweitfrau ertragen und macht Laila das Leben zunächst zusätzlich schwer. Nach anfänglicher Feindschaft raufen sich die beiden Frauen dann aber zusammen und entwickeln eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft.
Während ein Regime zum Nächsten wechselt, wird die Situation für die Frauen in Afghanistan immer schlimmer. Wir verfolgen etwa 30 Jahre der geschichtlichen Entwicklung des Landes, beginnend in den 80er Jahren bis zu den Anschlägen vom 11.September mit der anschließenden Intervention der USA in Afghanistan. Es ist unfassbar, was die Menschen haben aushalten müssen, insbesondere über das Schicksal der Frauen zu lesen, war manchmal kaum auszuhalten.
Khaled Hosseini ist ein hervorragender Geschichtenerzähler, dem es gelingt die afghanische Geschichte aus Sicht zweier Frauen in einer frauenfeindlichen Welt zu erzählen, die aber nie aufgeben und ihr Schicksal irgendwann in die eigene Hand nehmen.
Großartig!
- Antonia Michaelis
Der Märchenerzähler
(1.532)Aktuelle Rezension von: phantastische_fluchtenKlappentext:
Geliebter Mörder? Atemlos spannend - ein Meisterwerk von Antonia Michaelis! Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden? Ein temporeicher Thriller und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte – lässt nicht los! Eindrucksvoll, begeisternd und abwechslungsreich.
Kommentar:
Normalerweise kopiere ich keine Klappentexte als Einleitung zu einer Rezension. Ich versuche, den Inhalt in eigenen Worten zusammen zu fassen.
Hier ist mir das nicht gelungen. Das Buch ist so vieles, es besteht aus unheimlich vielen Facetten und es weckt Emotionen in dem Lesenden, mir hat es teilweise das Herz zerrissen.
Der Roman erzählt eine Liebesgeschichte. Wer mich kennt weiß, dass ich das Genre meide. Das Buch wird als Jugendbuch gehandelt. Young adult meide ich ebenfalls. Warum also hat ausgerechnet dieses Buch so geflasht?
Weil Antonia Michalis keinen geraden Weg geht, keine einzige Erwartung des Lesenden erfüllt und mich fassungslos zurückgelassen hat. Schon der Epilog lässt ahnen, dass es sich um kein einfaches Jugendbuch handelt, er ist blutig und brutal. Damit steht er im starken Kontrast zu den ersten Kapiteln des Buches. Wir lernen Anna kennen. Ein siebzehnjähriges Mädchen aus gutem Haus, wohlerzogen. Sie macht ihren Eltern keine Probleme und sie steht kurz vor einem erfolgreichen Abitur. Sie hat feste Pläne für die Zeit danach, ihr Lebensweg scheint vorgezeichnet.
Auf der anderen Seite Abel Tannatek. Ein Außenseiter. Er wird der „Kurzwarenhändler“ genannt, Anna versteht nicht warum. Die Nachfrage eröffnet ihr eine bis dahin unbekannte Welt. Sie spricht den Jungen an, etwas, was sonst niemand in der Schule bisher getan hat. Für alle ist er nur der Pole, der Außenseiter bei dem sie ihre Partydrogen kaufen können. Anna sieht mehr, sie ist direkt und sie stellt Fragen. Abel kann ihr nicht ausweichen, auch, wenn er es versucht. So wird Anne in das Leben des Märchenerzählers hineingesogen, sie wird ein Teil des Märchens, das von der kleinen Klippenkönigin handelt. Das ist Abels kleine Schwester Micha, die der Junge abgöttisch liebt. Er würde alles tun, um Micha zu beschützen. Vor der Lehrerin, die ständig nach der Mutter fragt, vor den Sozialarbeitern, die ihm das Mädchen wegnehmen möchten, vor dem Stiefvater, den er hasst. Eine gewaltige Aufgabe für einen 17jährigen Jungen.
Die unberührte Welt von Anne bekommt Risse, sie muss erkennen, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Trotz aller Unterschiede verliebt sie sich in den Außenseiter. Alle warnen sie. Ihre Freundin Gitta, die nichts als Partys und Amüsement im Kopf hat, ihr Mitschüler Bertil, der selber in Anna verliebt ist und der beginnt, das Paar zu stalken. Auch ihre Eltern sind misstrauisch aber Micha erobert ihr Herzen im Sturm. Vor allem Linda, Annes Mutter, die sich immer ein zweites Kind gewünscht hat, verwöhnt Micha nach Strich und Faden. Und Abel gehört nun einmal zu Micha, ohne Abel keine Micha.
Obwohl es sich um eine Liebesgeschichte handelt, wirkt die Geschichte von Beginn an unterschwellig gruselig. Ich hatte von Anfang an Angst, was wohl passieren mag. Und diese Angst hat sich von Seite zu Seite gesteigert, Man wünscht Anna und Abel nur das Beste und ahnt dennoch, dass diese Liebe unmöglich vom Glück gesegnet sein kann. Diese Liebe ist von Anfang an mit Tragik durchzogen. Abel möchte Anne nicht an sich heranlassen, sie lässt sich nicht abweisen. Sie gewinnt und Stück für Stück bröckelt seine Mauer. Das Märchen der kleinen Klippenkönigin bekommt neue Facetten und je weiter Abel das Märchen erzählt, umso mehr verstehen die Lesenden, dass sich Märchen und Realität nähern. Wie schon in den alten Märchen der Gebrüder Grimm, gibt es auch hier Bedrohungen und Gewalt, es wird mit den Ängsten der Zuhörenden und Lesenden gespielt. Doch immer wieder gewinnt das Gute, denn es ist ein Märchen. Im echten Leben gibt es keine Märchen und Abel weiß das.
Ich habe bei den Top Ten Thursday viel über Antonia Michaelis gehört und gelesen und war sehr neugierig, warum sie so begeistert. Dies ist mein erstes Buch von ihr aber sicher nicht mein letztes. Die Autorin nutzt eine einfache und geradlinige Sprache, sie erzählt ihre Geschichte ohne Abschweifungen, direkt und klar. Zwei Menschen, die sich annähern, sich verlieben und beginnen, viel Zeit miteinander zu verbringen. Also alles normal. Nur, dass hier nichts normal ist.
Sehr gut haben mir die Bezüge zu den Songs von Leonard Cohen gefallen. Die melancholischen Texte passen wunderbar zu dieser Geschichte und „ballad for the young“ ist der perfekte Einstieg. Das Cover in diversen Grüntönen ist perfekt auf das Buch eingestimmt. Das Buch ist von 2012, ich habe keine Ahnung, warum mir diese Autorin bisher entgangen ist.
Und gerade habe ich gesehen, dass es eine weitere Geschichte im Schatten des Märchenerzählers gibt.
Fazit:
Für jeden, der außergewöhnliche und berührende Geschichten mag, die nie die Erwartungen des Lesenden erfüllen. Berührend, wunderschön, traurig und herzlich.
Titel: Der Märchenerzähler
- Simon Beckett
Totenfang
(769)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeBand 5 der Reihe rund um den forensischen Anthropologen David Hunter.
Diesmal führt es Hunter und den Leser in ein düsteres Sumpf- und Küstengebiet, wo eine Wasserleiche entdeckt wurde. Die Leiche ist stark verwest und Gliedmaßen fehlen. Ein kniffliger Fall für Hunter.
Ich mochte vor allem die düstere und beklemmende Atmosphäre, die sich hier durch die Geschichte zog. Es blieb immer spannend, es gab Wendungen und Überraschungen.
Eine sehr gute Buchreihe; ich freue mich auf den nächsten Band!
11.11.2025 - Cody McFadyen
Die Stille vor dem Tod
(633)Aktuelle Rezension von: Phillippe_KaufmannIm Haus der Familie Wilton spielt sich ein schreckliches Szenario ab: Alle fünf Familienmitglieder werden grausam ermordet, und am Tatort findet sich eine blutige Botschaft, die direkt an Smoky Barrett gerichtet ist. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer – in derselben Nacht werden noch zwei weitere Familien ausgelöscht. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft, und Smoky wird gezwungen, sich mit dem Bösen in seiner reinsten Form auseinanderzusetzen.
So spannend dieser Klappentext klingt, so enttäuschend war für mich die Umsetzung. Nach vier herausragenden Bänden, die ich regelrecht verschlungen habe, ist dieser fünfte Teil für mich mit Abstand der schwächste der gesamten Reihe. Während ich die früheren Bücher kaum aus der Hand legen konnte, zog sich die Handlung hier für mein Empfinden endlos in die Länge, ohne dass wirklich Spannung aufkam. Viele Szenen wirkten unnötig gedehnt, und die Intensität, die ich sonst an McFadyens Stil so schätze, fehlte fast vollständig.
Fazit: Für mich ein Band, den es in dieser Reihe nicht gebraucht hätte. Schade, denn die Erwartungen waren hoch, doch am Ende blieb nur Ernüchterung. Ich würde „Die Stille vor dem Tod“ definitiv nicht noch einmal lesen.
- Cody McFadyen
Der Menschenmacher
(1.160)Aktuelle Rezension von: Moidlvomberchnachdem ich eigentlich ein Fan von der Blutlinienreihe war ( bis auf den letzten Teil) hab ich mich auf dieses Buch gefreut..leider wurde ich auch hier komplett entäuscht so dass ich das Buch nach ca 100 Seiten abgebrochen habe..es hat mich leider absolut gar nicht gepackt.
auch hab ich hier leider nicht den gewohnten guten schreib- bzw Erzählstil gesehen sondern eher etwas bei dem ich mich nicht wirklich Konzentrieren konnte da es einfach viel zu wirr war
schade ich hab mich ehrlich gesagt schon auf das Buch gefreut... - Romy Hausmann
Liebes Kind
(1.118)Aktuelle Rezension von: mattderHabe das Buch nach der Serie von Netflix gelesen. Leider fehlt die Spannung in Buch. Also eher Roman als Thriller. Was macht man wen das Kind entführt wird, oder wie hier gefangen gehandelt wird. Die Polizei hat keine hinweise. Das fängt von hinten an und erzählt die Auswirkung daraus. Naja kann gut lesen.
- Arno Strobel
Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
(1.125)Aktuelle Rezension von: jxwxDer Autor versteht es allen Figuren Leben einzuhauchen und auch die Dynamik und Stimmung wird gut eingefangen. Es beginnt noch recht harmlos, aber die Spannung baut sich schnell auf. Unsere Reisegruppe wird von einem Psychopathen in der eigenen Gruppe terrorisiert, alle verlieren etwas den Kopf und tatsächlich wird das sehr realistisch wiedergegeben.
Jenny ist die Hauptfigur, die sehr besonnen und intelligent ist, jedoch leisten auch andere Figuren gute Ideen und Beiträge in den Szenarien, sodass sie nicht als Überheldin wirkt.
Der Autor führt uns gut in die Irre und es passieren immer wieder spannende Wendungen.Leider wird das Ende sehr schnell aufgeklärt und an manchen Stellen ist das Tempo etwas zu flott, manche Handlungen hätten etwas weiter ausgeführt sein können.
Trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen und bin gut durchgekommen.
- Max Rhode
Die Blutschule
(1.031)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannIn zwei Tagen ausgelesen und was soll ich sagen... ich bin wie immer begeistert. Ich mag einfach den Schreibstil - der hier stark an die ersten Werke erinnert - und die Art wie sich die Spannung immer mehr und mehr steigert, sodass man die letzten Seiten eigentlich nur noch überfliegen möchte und endlich zu erfahren wie es ausgeht. Und immer ist das gewisse Augenzwinkern mit dabei (und sei es nur bei den Danksagungen oder wie in diesem Fall, ohne zu viel verraten zu wollen, bei den Beschwerden).
Die Aufregung über den Preis kann ich mal nun gar nicht nachvollziehen. Ich schließe mich da völlig der Bewertung des Sebastian F. an (und ich traue Herrn Fitzek durchaus zu, dass er diese Bewertung tatsächlich selber geschrieben hat). Ein Buch ist doch etwas das sich optisch etwas her machen sollte, das ich mir danach ins Bücherregal stelle und gerne nochmal in die Hand nehme. Der Verlag oder Herr Fitzek oder wer auch immer es endgültig entschiedet, gibt sich immer sehr viel Mühe, dass die Bücher hochwertig aussehen und auch in diesem Fall macht es etwas her. Es ist ja kein einfaches Taschenbuch und ich halte den Preis für völlig angebracht.
Für mich ist es ein gelungenes Erstlingswerk im Bereich Horror/Fantasy und ich würde mich über weitere Werke von Herrn Rhode alias Fitzek sehr freuen. Ob das Buch nun in Zusammenhang mit dem Joshua-Profil steht, wird sich dann ja nächste Woche raus stellen.
Das Buch ist - wie ich finde - nicht viel blutiger oder rauer als gewohnt. Es wird - wie man es kennt - an den Stellen aufgehört zu beschreiben die man auch einfach nicht genauer ausgeführt haben möchte. So war es schon immer und so wird es vermutlich bleiben. Den Bücher sind - im Gegensatz zum TV nun mal reines Kopfkino. - Andreas Gruber
Todesfrist
(994)Aktuelle Rezension von: SBADie Grundidee von Todesfrist ist eigentlich richtig spannend: eine Reihe brutaler Verbrechen, eine Ermittlerin, die sich durch ein kompliziertes Netz von Spuren kämpfen muss, und ein Täter, der scheinbar unaufhaltsam zuschlägt. Klingt nach einem Thriller, der einen fesseln sollte. Leider wirkt die Umsetzung nicht so packend. Schon nach ungefähr 250 Seiten ist ziemlich klar, wer der Täter ist – Überraschung gibt es da kaum. Die Spannung bleibt eher flach, es fehlt ein richtiger Höhepunkt, der einen mitreißt. Stattdessen zieht sich die Handlung oft in die Länge, manche Passagen wirken fast schon ermüdend. Insgesamt: gute Idee, aber die Geschichte verliert durch die Vorhersehbarkeit und die monotone Spannung viel von ihrem Reiz
- Niklas Natt och Dag
1793
(439)Aktuelle Rezension von: Schmuck_GuggerinIm Stockholm des Jahres 1793 wird ein verstümmeltes Bündel eines Menschen in der Kloake der Stadt gefunden.
Spätestens jetzt sollte man entscheiden, ob man sich noch weiteren bestialischen Schilderungen aussetzen möchte. Wenn ja, dann kann man weiterlesen von sehr genauen realistisch dargestellten Grausamkeiten. Gleich einer Zeitmaschine nimmt uns der Autor mit durch noch viele weitere Abgründe.
Das im Präsens geschriebene Buch verbirgt, trotz einer nüchternen Sprache, keine der damaligen Gefühlslagen der Protagonisten. Alle haben schwere persönliche Schicksale und folgen doch einem Wunsch nach Gerechtigkeit.
Der Roman von Niklas Natt och Dag ist all jenen zu empfehlen, die wissen, worauf sie sich einlassen.
- Chris Carter
Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)
(1.555)Aktuelle Rezension von: LidenKeine Leseempfehlung
Datum : 16.09.2025
✨Handlung✨
Ein grausamer Mord von einem Serienkiller.
✨Protagonisten✨
Hunter und Garcia waren unsere Protagonisten. Und sie waren komplett überzeichnet. Perfekte, hochattraktive Männer (oder Götter ?), Hunter mit (natürlich) schwierigem Privatleben. Das Ermittler Klischee wurde vollends erfüllt.
✨Setting✨
Es war typisch amerikanisch, allerdings (für mich) im eher negativen Sinne.
✨Schreibstil✨
Solider Schreibstil. Es ging mal um das Privatleben der Ermittler und mal um die Polizeiarbeit. Es gab einige brutalere Szenen, wer damit Schwierigkeiten hat, sollte das Buch überspringen.
✨Fazit✨
Ein Muss für Psychothriller Fans ? Ich sage : Nein.
Ein brutaler, klischeehafter Ermittlerthriller. Bin mir unsicher, ob ich die Folgebände überhaupt anfangen werde. Mein Durst an (amerikanischen) Ermittlerthrillern ist gestillt, sogar so sehr, dass es mir eher aus den Ohren rauskommt.























