Bücher mit dem Tag "greenlight press"
113 Bücher
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt
(379)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 1: Die Suche beginnt“ ist ein mitreißender Einstieg in eine Urban-Fantasy-Reihe, der anfangs durch die vielen neuen Figuren und Begriffe etwas verwirrend wirken kann. Nach den ersten Kapiteln fügen sich die Puzzleteile jedoch immer besser zusammen, sodass sich die meisten Fragen im Laufe der Handlung klären und die Welt der Seelenwächter zunehmend klarer und faszinierender wird. Die Mischung aus Magie, Geheimnissen und Action, zusammen mit den interessanten Charakteren, sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte und direkt neugierig auf den nächsten Band wird. Insgesamt ein sehr gelungener Auftakt, der mit jedem Kapitel stärker wird.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer
(375)Aktuelle Rezension von: Buechergarten》INHALT:
Magie ist Teil dieser Welt – hinter einem Wall und damit vor Menschenaugen verborgen. Lange Jahre hat er für Frieden und Gerechtigkeit gesorgt, doch nun tobt ein Kampf um Macht und Vorherrschaft zwischen Licht- und Schattenkämpfern. Eine alte Vorhersehung scheint sich zu erfüllen, als Jennifer Danvers ihren Kampfgefährten verliert und Alexander Kent als dessen Erbe erwacht. An ihr und ihren Freunden liegt es nun, ihn in sein neues Leben einzuführen und doch ahnt keiner von ihnen, dass das Gleichgewicht der Kräfte zeitgleich ins Chaos zu stürzen droht. Das Böse ist bereit, den Wall zu zerschmettern…
》EIGENE MEINUNG:
Das Cover von „Aurafeuer“ fand ich sofort sehr anziehend. Es verweist auf spannende, erwachsenere Magie und wirkt in seiner Schlichtheit sehr mächtig. Die Hinweis auf dem Cover zu den Preisen, die die Serie gewonnen hat, empfinde ich hingegen als störend.
„Aurafeuer“ stellt den ersten Teil einer längeren Buchserie dar. Diese ist ursprünglich monatlich als e-Book erschienen, wobei es mittlerweile Sammelbände und Gesamtausgaben (auch als Print) zu kaufen gibt. Die „Das Erbe der Macht“-Reihe umfasst 13 Bände und wurde im Anschluss mit einer 2. Staffel um ein Spin-off verlängert.
In der ursprünglichen Variante gleichen die einzelnen Teile eher Abschnitten eines große Ganzen – der Auftaktband umfasst dabei etwa 140 Seiten. Dieses Konzept hat mich schon vor Beginn des Buches gestört und auch im Laufe des Lesens konnte ich mich nicht recht damit anfreunden.
Die Erzählung selbst beginnt rasant, da man mitten in die Geschichte und dabei noch verschiedene Handlungsorte hinein geworfen wird. Erst nach und nach findet man als Leser den roten Faden, Erzählstränge kommen zusammen und das durchaus komplexe Magiesystem in der Urban Fantasy-Welt erschließt sich nach und nach zumindest soweit, dass man sich nicht verloren fühlt. Durch die kurzen Einzelbände würde es bei mir aber wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich wirklich in der Welt zu Hause fühlen würde.
Dazu tragen auch die Charaktere bei. Hier lernen wir sowohl Menschen, als auch Lichtkämpfer und Unsterbliche kennen. Erstere geraten schnell in den Hintergrund. Bei den magisch Begabten führt uns das Buch bald zu einer kleinen Gruppe mit ganz unterschiedlichen Protagonisten. Einige davon finde ich grundsätzlich sympathisch, andere bleiben unnahbar und Alex ist mir (mit seinem sexistischen Gehabe und seinen gewollten Macho-Sprüchen) sogar schlichtweg unsympathisch. Ich denke hier soll sich eine größere Figurenentwicklung anbahnen. Die Sprache gefällt mir nicht wirklich: Girl? Alter? Ein genaueres Kennenlernen ist aufgrund der Kürze des Buches auch nicht möglich.
Die Unsterblichen bilden hingegen einen spannenden Part, der auch vom Magiesystem unterstützt wird. Wir reden hier von Größen der Menschheitsgeschichte wie Johanna von Orleans oder Leonardo da Vinci. Diese Prämisse konnte mich sehr von sich begeistern.
Der Schreibstil hat mich am Anfang nicht wirklich in einen Fluss kommen lassen. Vor allem flapsige Bemerkungen zu Alkohol und Sex hätte es für mich nicht gebraucht. Der Humor ist mir nicht so positiv aufgefallen wie einigen anderen Lesern. Die einzelnen Handlungsorte sind interessant, aber wir springen zu schnell zum nächsten um Tiefe zu erzeugen. Am Ende des Buches findet man noch ein gutes Glossar, sowie eine (zu) große Menge an Werbung für weitere Werke des Autors…
Da ich nach wie vor das Gefühl habe, erst per Prolog in eine Geschichte geschnuppert zu haben, fällt es mir schwer diese zu beurteilen. Ich denke hier ist viel Potential vorhanden, gerade in Sachen Magie, und auch die spannenden und geheimnisvollen Teile (eine Schattenfrau, der alte Wall, mächtige Artefakte,…) haben mir gut gefallen. Ich merke jedoch selbst, dass ich nicht gewillt bin diesen Protagonisten über so viele Teile hinweg – stets in kurzen Häppchen – in die Geschichte zu folgen.
》FAZIT:
Protagonisten und vor allem die gestückelte Art diese Geschichte per kurzen e-Books zu erzählen konnten mich nicht überzeugen. Das Magiesystem, die Unsterblichen, die geheimnisvollen und spannenden Aspekte haben mir an sich gut gefallen.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 3: Schatten der Vergangenheit
(210)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 3: Schatten der Vergangenheit“ vertieft die Reihe spürbar, weil endlich mehr über die Hintergründe der Figuren und ihre teils schmerzhaften Erfahrungen ans Licht kommt. Die Schatten der Vergangenheit holen mehrere Charaktere ein, was für emotionale Momente, unerwartete Wendungen und ein noch besseres Verständnis ihrer Entscheidungen sorgt. Besonders gelungen ist, wie sich die Handlung weiter zuspitzt, ohne den Überblick zu verlieren, und wie neue Puzzleteile das Bild der Seelenwächter-Welt immer klarer machen. Die Mischung aus Magie, Gefahr, Gefühlen und Geheimnissen bleibt durchgehend packend.
- Nadine Erdmann
Cyberworld 1.0: Mind Ripper
(197)Aktuelle Rezension von: Angel12_07Oh wow, was für ein cooler Auftakt.
Die Idee finde ich persönlich ja mal echt gut (vor allem, weil ich selbst gern spiele) und die Figuren noch viel besser. Nadine hat es wieder geschafft, Charaktere zu schreiben, die einem absolut ans Herz wachsen und deren Zusammenspiel echt klasse ist. Dazu kommen ganz normale Probleme, Gefühle und halt "Zukunftsmusik"... plus Spannung und einer (leider schnellen) Wendung, die ich nicht erwartet hätte.
Die nächste Reihe von ihr, die einen fesselt, Tiefgang hat und in eine andere "Realität" entführt.
- Luzia Pfyl
Frost & Payne - Die mechanischen Kinder 1: Die Jagd beginnt
(115)Aktuelle Rezension von: Monika_GraslSteampunk ist ein Genre, das ich bisher noch nicht in größerem Umfang gelesen habe. Gerade Luzia Pfyl ist was dieses Genre anbelangt jedoch ein guter Gratmesser, denn sie ermöglicht es auch jenen, die bisher keinen Zugang zum Steampunk hatten damit auf Anhieb warm zu werden. Das liegt auch daran, dass die beiden Hauptprotagonisten Frost und Payn unterschiedlicher nicht sein könnten.
Frost, vormals von Madame Yueh als Kind von der Straße aufgelesen, will sich von den Dragons unabhängig machen und gründet ihre eigene Detektei. Problem ist jedoch, dass der Laden nicht recht in Schwung kommt und Madame Yueh scheint dieser Umstand keineswegs verborgen zu bleiben, denn sie bietet Frost ein lukratives Geschäft an. Bedrängt von der finanziellen Lage steigt Frost darauf ein, obwohl sie bei weitem kein gutes Gefühl hat, was sich schon sehr bald bewahrheitet. Hinzu kommt, das just in dem Moment Cecilia Payn vor ihrer Tür steht und nach ihrem verschwundenen Mann sucht. Kein Problem für Frost, immerhin sind es Einnahmen die sie dringend braucht. Allerdings hätte sie nicht damit gerechnet, was ihr dann wiederfährt als sie auf Herrn Payn trifft.
Die Autorin schafft es hier geschickt zwei unabhängige Geschichten miteinander zu verbinden und somit zu einem großen Ganzen zu verweben. Die flotten Sprüche und die rasche Handlung lassen diesen ersten Band locker an einem Tag durchlesen. Zudem erfährt man die ersten Infos zu den beiden Hauptfiguren. Wobei ich sagen muss gegenwärtig ist Payn da mein Favorit.
Der Anteil an Steampunk kommt aktuell noch nicht so ganz durch, wobei ich vermute, dass sich dies im 2. Band sicherlich ändern wird. Einen gewissen Ausblick darauf bietet gerade das letzte Kapitel mit seinem Schluss.
Fazit: Ein rascher Steampunkroman, der sich gut weglesen lässt und den Leser, der neu in dieses Genre einsteigt nicht sofort mit zu viel gängigen Genreworten überhäuft. Dabei kommen die Figuren flott rüber und lassen so schon auf einigen Witz in den kommenden Büchern hoffen.
- Luzia Pfyl
Frost & Payne - Die mechanischen Kinder
(45)Aktuelle Rezension von: mesuSteampunk mit einer Kriminalgeschichte die durchaus Potential hat. Frost und Payne haben es bei ihrem Fall mit einer mysteriösen neuen und gefährlichen Waffe zu tun, dessen Prototyp gestohlen wurde. Doch das ist noch längst nicht alles. Denn es tauchen vermehrt Leichen von mechanischen Kindern auf. Jetzt gilt es an allen Fronten zu ermitteln. Kurzweilig und gut lesbar
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 7: Schattenzeit
(115)Aktuelle Rezension von: zickzackInhalt: Die Identität der Schattenfrau ist gelüftet und hier werden einige Hintergründe geklärt, wie sie zu dieser werden konnte. Zudem bekommen die Zwillinge Chris und Kevin weitere Hintergründe zu ihrem Geheimnis der Geburt. Außerdem ist das Castillo in Bedrängnis von den Schattenkriegern. Zudem ist Alex schwer verletzt und Jen von der Schattenfrau entführt.
Wie der Inhalt schon zeigt, gab es viel Action und viele Schauplätze in diesem Band. Ich muss sagen, nach dem letzten Band und den zwei neuen bombastischen Überraschungen ist bei mir hier bei diesem Band die Spannung abgeflacht. Zwar war der Kampf im Castillo spannend, aber wie sich die Lichtmagier teilweise angestellt haben, tat schon etwas weh. Es wirkte die ganze Zeit, als wären die Schattenkämpfer haushoch überlegen, da sie ihren moralischen Kompass komplett abgelegt haben.
Zudem ist mir in diesem Band dieses Schwarz-Weiß-Denken übel aufgestoßen. Ich hatte das im ersten Band bereits und darüber gesprochen, dass ich es nicht mag wie Lichtmagier als die reinen Guten und die Schattenmagier als die reinen Bösen dargestellt werden. Zwar gibt es hier eindeutig Ausnahmen, wie ja die Schattenfrau, wo ja bekannt ist, dass sie einst eine Lichtkämpferin war, aber dennoch wird mir das hier wieder zu deutlich gezeigt. Es wirkt manchmal so, als würde es keine Grautöne geben und wenn doch diese eingebaut werden, dann wirkt das wie auf Krampf. Zum Beispiel trifft sich ja Max mit einem Schattenkrieger, wo es ja schon mal etwas gräulich leuchtet und auch Crowly hat ja bereits angedeutet, dass die Schattenkrieger nicht komplett böse sind, sondern ja nur den Wall zerstören wollen und deshalb über moralische Grenzen hinausgehen würden. Dennoch bleibt dieses starke Bild von Schwarz-Weiß-Denken bei mir präsent, da es eindeutig überwiegt. Ich mag das einfach nicht.
Die Geschichte der Schattenfrau wurde hier ja aufgedeckt und diesen Handlungsstrang fand ich eindeutig am interessantesten. Wie sich ihre Charakterzüge durch die Erlebnisse verändert haben und gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass darauf mehr Fokus hätte liegen können und man sich mehr Zeit dazu lassen können. Ein Schreibtipp lautet ja: Show don’t tell. Auch wenn ich finde, dass Schreibtipps immer recht relativ sind, steckt in ihnen doch ein wahrer Kern. Hier wurde viel getellt. Es wurde davon berichtet, dass sich bei der Schattenfrau wegen jenen Ereignis sich ihre Gefühle so und so verändert haben. Es wirkte teils wie ein interessanter Bericht, aber ich hätte es lieber gespürt.
Wenigstens wirkte das Ende nicht ganz überstürzt, doch war es schon komisch (Achtung kleiner Spoiler) wie die Lichtmagier die Schattenkämpfer plötzlich aus dem Castillo vertrieben haben, wo sie sich doch vorher so angestellt haben. Aber zumindest konnte man es meiner Meinung gut nachvollziehen.
Fazit: Nach dem letzten Bangerband waren meine Erwartungen und Neugierde auf diesen wohl etwas hoch. Zumindest ist meine Spannung sehr schnell abgeflacht und ich habe die Ereignisse eher aus Interesse verfolgt und über so manchen Lichtmagier nur den Kopf geschüttelt. Von mir gibt es 3 Sterne.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 9: Zwischen den Fronten
(127)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 9: Zwischen den Fronten“ von Nicole Böhm ist für mich der absolute Höhepunkt der Serie bisher: Hier zerreißen die Konflikte nicht nur die Welt der Seelenwächter, sondern auch die Herzen der Figuren, die plötzlich zwischen alten Loyalitäten, neuen Versuchungen und moralischen Grauzonen hin- und hergerissen sind. Ich war total geflasht, wie die Autorin die Spannung auf die Spitze treibt – jede Szene pulsiert vor Gefahr, Magie und diesen atemlosen Momenten, in denen man nicht weiß, wem man noch trauen kann. Besonders die Charaktere haben mich hier gepackt, weil sie nicht mehr nur Helden oder Schurken sind, sondern zutiefst menschlich mit ihren Zweifeln und Entscheidungen, die alles verändern. Es fühlt sich an wie ein emotionaler Wirbelsturm, der mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat – der stärkste Teil, der die Reihe neu definiert und 5/5 Sterne mehr als verdient!
- Andreas Suchanek
Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1: Die vergessenen Akten (Bände 1-3)
(264)Aktuelle Rezension von: Nika488Spannend und packend – ein gelungener Auftakt!
„Ein MORDs-Team – Der Fall Marietta King 1 – Die vergessenen Akten (Bände 1-3)“ hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen, die den Leser von Anfang an fesseln. Die vier Hauptcharaktere – Mason, Olivia, Randy und Danielle – sind wunderbar unterschiedlich, was zu einer erfrischend dynamischen Gruppendynamik führt. Ihre individuellen Persönlichkeiten machen sie für den Leser greifbar, und ihre Zusammenarbeit bei der Aufklärung des mysteriösen Mordfalls ist sowohl spannend als auch unterhaltsam.
Besonders gut hat mir gefallen, wie das MORDs-Team nicht nur mit dem aktuellen Fall konfrontiert wird, sondern auch die dunklen Geheimnisse ihrer eigenen Familien aufdeckt. Das sorgt für eine zusätzliche, emotionale Tiefe, die die Geschichte noch fesselnder macht. Der Mordfall aus der Vergangenheit, der sich mit den aktuellen Ermittlungen verwebt, bringt einen weiteren, packenden Aspekt in die Geschichte.
Die Autorinnen schaffen es, geschickt Spannung aufzubauen und den Leser kontinuierlich mit neuen Informationen zu versorgen, ohne zu viel zu verraten. Es gibt immer neue Fragen, die die Neugier wecken.
Fazit: Ein solider und spannender Auftakt der „Ein MORDs-Team“-Reihe, der eine interessante Mischung aus Krimi und Teenager-Abenteuer bietet. Wer komplexe, gut durchdachte Rätselgeschichten liebt, kommt hier definitiv auf seine Kosten!
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 2: Schicksalsfäden
(258)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 2: Schicksalsfäden“ baut nahtlos auf dem starken Auftakt auf und vertieft die Welt der Seelenwächter mit neuen Wendungen, die die offenen Fragen aus Band 1 gekonnt aufgreifen und zu einem intensiven Höhepunkt führen. Die Charaktere wachsen weiter, ihre Konflikte und Allianzen werden nuancierter, während Action, Magie und emotionale Tiefe im perfekten Gleichgewicht bleiben und den Leser nicht mehr loslassen. Auch wenn der Einstieg flüssiger ist als beim ersten Band, übertrifft diese Fortsetzung alle Erwartungen durch überraschende Enthüllungen und einen Cliffhanger, der sofort nach mehr verlangt.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Wir sind Legende
(11)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettMein Wissenshunger wurde in diesem Band gefüttert, denn in spannungsgeladener Atmosphäre erfuhr ich mehr über die Parliden. Wie mir der Band gefallen hat, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.
Meine Meinung zum Cover:
Ich muss gestehen, dass ich richtig mies im Vorstellen von ganzen Raumschiffen bin. So weiß ich auch nicht, welche Schiffe hier zu sehen sind. Gestaltet sind sie auf jeden Fall sehr cool. Zusammen mit dem Planeten im Hintergrund, den Lichtverhältnissen und den Farben ergibt das Cover ein tolles Bild.Meine Meinung zum Inhalt:
Band 26 startet mit Spannung und einem richtig guten Kapitel, in dem der Hybrid eine Rolle spielt. Gleichzeitig dauert die Instandsetzung der Hyperion an, bis die Crew zu ihrer neuen Mission aufbrechen können. Ich muss sagen, dass mich so manch Verhalten eines Crewmitgliedes schmunzeln ließ. Parallel hin ich aufgrund einer 11 Jahre alten Erinnerung besonders stark an den Zeilen einiger Kapitel und war gespannt, was ich hier erfahren werde. Durch die Geschehnisse frage ich mich nun, was wirklich hinter all dem Ganzen stecken wird.Der neue Auftrag um die Parliden steckte voller Überraschungen und einem aufregenden Story-Verlauf. Endlich lernte ich mehr über die Parliden und verstand ungefähr, wie ihr Volk „funktioniert“. Allerdings hatte ich die Wendung, die schnell folgte auf diese Weise nicht erwartet. Mit Schrecken beobachtete ich, was passierte und fragte mich, worauf das wohl hinaus zielen wird. Etwas scheint hier nicht zu stimmen, zumindest fehlt mir noch die finale Information um alles zu verstehen.
Nach dem Lesen des letzten Epiloges kam in mir eine Vermutung hoch, die sich hoffentlich nicht bestätigen wird. Das würde dem Ganzen nämlich eine noch schlimmere Dramatik geben, die ich nicht erleben möchte. Andreas Suchanek ist für seine genialen Plots bekannt. Mal sehen, was sich bewahrheiten wird.
Mein Fazit:
Band 26 bereitet auf die Schrecken der Ash’Gul’Kon vor. Oder auch nicht, denn wir befinden uns eigentlich mitten drin. Der Versuch Verbündete zu finden wurde zu einem gefährlichen und spannungeladenen Schlagabtausch, bei dem ich viel über die Parliden erfuhr. Noch verstehe ich nicht, warum die Ash’Gul’Kon auf diese Weise vorgehen. Dennoch brenne ich darauf, zu erfahren was passieren wird. Der letzte Epilog garantiert einen nervenaufreibenden Folgeband und ich freue mich darauf.Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das Gesicht des Verrats
(39)Aktuelle Rezension von: ramoDas Tempo ist in diesem Band ein wenig angezogen worden und so starten wir zu Beginn des Buches direkt mit Action. Der Verräter der Hyperion gibt keine Ruhe und sorgt so dafür das sich die Hyperion verfliegt. Währenddessen plant Michalew auf der Erde einen Putsch gegen Präsidentin Kartess. Auch Pendergast rückt immer mehr in den Vordergrund und am Ende fragt man sich wer hinter all den Dingen die Fäden zieht.
Man mag sich nach Band 3 bereits gefragt haben ob die Spannung noch erhöht werden kann - das kann klar bejaht werden. Es sind nach wie vor viele Fragen offen und man möchte diese unbedingt erfahren - dennoch ist es nicht so, dass man nichts über die Charaktere und deren Hintergründe erfährt. Ich finde es ziemlich gut das jeder Charakter andere Beweggründe hat, die für deren Entscheidung sorgen. Es kristallisiert sich heraus das es mehrere Bösewichte gibt und man fragt sich wem man noch trauen kann. Der Titel „das Gesicht des Verrats“ ist somit perfekt gewählt. In meinen Augen wird das Buch von Reihe zu Reihe besser. Nach wie vor gefällt mir der flüssige Schreibstil des Autors. Ich bin gespannt was im nächsten Band passiert!
- Luzia Pfyl
Frost & Payne - Das Protokoll
(22)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch Das Protokoll (Frost & Payne 5) von Luzia Pfyl, geht es um Frost & Payne, welche im Gefängnis waren und jetzt zum Glück wieder draußen sind, aber wer hat sie befreit ? Und was hat es mit der Verschwörung zutun in der Michael Cho steckt. Was hat sein Vater getan oder wollte tun ? Wie geht es mit Cecelia und Payne weiter ?
Meine Meinung:
Ich fand den Schreibstil wieder flüssig zu lesen und die Geschichte sehr spannend. Es geht langsam in der Geschichte voran, jetzt weiß ich wieder mehr über den Doktor und Frost & Payne.
Fazit:
Der Titel des Buches passt diesmal wieder gut und auch die Geschichte war wieder sehr spannend. Eine Empfehlung von mir.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1: Das Erwachen (Bände 1-3)
(167)Aktuelle Rezension von: nbookischDas Cover erinnerte mich sehr an die Reihe "die Chroniken der Schattenwächter" von Nicole Böhm...siehe da, sie hat das Cover auch tatsächlich gestaltet. Genau dieses Cover hat mich auch zum Lesen animiert, da ich ein großer Fan der Reihe bin.
Beim Lesen habe ich festgestellt, dass nicht nur das Cover der anderen Reihe ähnelt, sondern auch die Geschichte und deren Aufbau.
Grundsätzlich ist es eine gute spannende Idee. Die Magie wird durch einen Wall vor der Menschheit versteckt. Es herrscht ein Kampf zwischen Lichtwächtern und Schattenwächtern. Durch den Tod des Lichtkämpfers Mark erlangt Alexander dessen Macht und gerät somit in diese Welt. Beide müssen sich trotz Abneigung zusammenraufen und ihren Weg finden.
Andreas Suchanek hat einen angenehmen Schreibstil. Er ist locker und witzig und das lässt die Seiten im Nu verfliegen und lesen. Leider geht er mir vor allem am Anfang etwas zu wenig auf die Charaktere selbst ein. Ansonsten schöner Cliffhanger am Ende, was zum Lesen auf den nächsten Band einlädt.
Von mir 3,5 Sterne und Leseempfehlung, da im Grunde alles stimmig ist, wenn auch nicht ganz ausgereift. Aber bekanntermaßen reifen Autoren mit ihren Büchern :) Man darf also dennoch weiter gespannt bleiben...
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 19: Fieber
(73)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Die Chroniken der Seelenwächter - Fieber von Nicole Böhm•
Es war wieder eine unfassbar emotionale Reise, für Band 19 zu den Seelenwähtern zurückzukehren, vor allem weil sich die Ereignisse und Gefühle wieder einmal nur so überschlagen haben und kaum zu glauben waren, mich sprachlos gemacht haben!🖤
Nachdem das Ende von Band 18 und die Ereignisse aus diesem Buch mir unfassbar das Herz gebrochen haben, ging es in Band 19 nicht unbedingt wieder sehr viel mehr Berg auf. Jess und Jaydee mussten wieder unglaublich viel durchmachen und ziemlich kämpfen, vor allem um Jaydee hatte ich kurzzeitig echt Angst. Aber er hat mal wieder bewiesen, was für ein Kämpfer er ist. Außerdem war es echt bewundernswert und wundervoll, wie sehr Akil und die anderen ihm helfen wollten. Ich fand aber auch, dass Jess wieder so viel Stärke bewiesen hat. Sie hatte es wirklich nicht einfach und hat sich doch zurückgekämpft und mich stolz gemacht.
Zwischen all der Wut, Kraftlosigkeit und dem Hass waren Will und Anna definitiv mein Licht! Denn die Entwicklung in ihrer Beziehung hat mich so unglaublich doll gefreut. Damit hätte ich noch nicht gerechnet, aber Anna war so mutig und stark und ist über sich hinausgewachsen. Echt krass, was sie für einen Sprung gemacht hat! Überhaupt liebe ich Anna und Will zusammen sehr. Neben Jaydee und Jess sind sie wirklich mein Lieblingspaar. Sie sind so unglaublich süß und ein starkes Team. Beide Charaktere sind so bewundernswert!
Aber auch das Wiedersehen mit Ben, seinem Großvater und dem Stamm hat mich sehr gefreut! Sie haben wieder eine so wichtige Rolle eingenommen und gleichzeitig so viele Fragen bei mir aufgeworfen. Bin gespannt, was in den nächsten Bänden noch so herauskommt. Ben jedenfalls ist mitleidig wirklich zu 100% ein Teil der Seelenwächter und das liebe ich sehr! Er hat wieder viel geleistet und das Team aus ihm und Akil hat mir wirklich sehr gefallen. Habe die Szenen mit ihnen sehr genossen!
Fazit: abschließend gebe ich dem 19. Band der Chroniken der Seelenwächter definitiv 5 von 5 Sternen. Es kann nur wieder besser werden und ich freue mich auf den weiteren Handlungsverlauf!
- Nicole Böhm
Die Archive der Seelenwächter 1. Weg des Kriegers
(107)Aktuelle Rezension von: Itsnotabout_HappyendingsDer Roman enthüllt bisher unbekannte Hintergründe und Geschichten aus der Welt der Seelenwächter. Die Autorin versteht es, neue Perspektiven auf bekannte Ereignisse zu eröffnen und gleichzeitig eigenständige, fesselnde Handlungsstränge zu entwickeln.
Die Charaktere werden mit der gewohnten Tiefe und Komplexität gezeichnet. Besonders interessant ist die Möglichkeit, bekannte Figuren in einem neuen Kontext kennenzulernen und ihre Entwicklung aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Nicole Böhms charakteristischer, flüssiger Schreibstil prägt auch diesen Band. Die Geschichte wird atmosphärisch dicht erzählt und wechselt gekonnt zwischen actionreichen Szenen und emotionalen Momenten.
Die Archive erweitern das bereits etablierte Universum um interessante Details und Hintergründe. Neue Aspekte der Mythologie werden geschickt in die bestehende Welt eingewoben.
Kritisch zu betrachten sind die Langatmigkeit einiger Sequenzen der Erzählung und die dazu im Gegenspruch stehenden Erzählungen, welche mehr Raum und Zeit verdient hätten.
Fazit Der Band ist eine wertvolle Ergänzung zur Hauptreihe, der sowohl für langjährige Fans als auch für Neueinsteiger interessante Einblicke bietet.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 4: Blutsbande
(177)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 4: Blutsbande“ von Nicole Böhm greift die Fäden der vorherigen Bände geschickt auf und vertieft sie durch familiäre Blutsbande, die loyale Allianzen ebenso wie bittere Verratsszenarien erzeugen. Die Charaktere werden noch nuancierter, ihre inneren Kämpfe und magischen Fähigkeiten kommen voll zur Geltung, während die Handlung mit höherer Spannung, düsteren Geheimnissen und actiongeladenen Momenten voranschreitet. Besonders faszinierend ist, wie vergangene Schatten neue Bündnisse schmieden und die Welt der Seelenwächter erweitert wird, ohne je langweilig zu werden.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 3: Wechselbalg
(179)Aktuelle Rezension von: ramoWie der Name "Wechselbalg" schon aussagt, gibt es im Castillo einen Wechselbalg. Das ist eine Kreatur, die die Gestalt und das Wesen einer anderen Person imitiert. Insofern wird alles daran gesetzt, diese Kreatur ausfindig zu machen. Das ist natürlich nicht so einfach und so kommt ganz viel Misstrauen ins Castillo denn man weiß nicht wem man noch trauen kann. Zudem kämpfen Jen und Alex an anderer Stelle um das Überleben und stehen auch vor neuen Herausforderungen.
Es geht also wieder einmal spannend weiter und zum Glück wird die Geschichte nicht künstlich verlängert und wir erfahren wer der Wechselbalg ist. Dennoch muss man sich nicht Sorgen das es dann nicht mehr spannend wird, denn der Autor sorgt für weitere Probleme. Auch hier wurde mein Verdacht nicht bestätigt, sodass man immer im unklaren gelassen wird - nichts ist schlimmer als vorhersehbare Handlungen. Das macht das Buch durchaus spannender.
Ich finde es sehr angenehm, dass das Buch aus kurzen Kapiteln besteht, denn so ist man geneigt noch schnell ein Kapitel weiter zu lesen (auch wenn daraus schnell ein paar mehr werden). Das ist aber auch gleichzeitig ein kleiner Kritikpunkt. Das Buch verfolgt zwei Handlungsstränge parallel - die Suche nach dem Wechselbalg im Castillo und der Kampf bei Jen & Alex. Das sorgte leider an einigen Stellen für Verwirrung bei mir weil ich so schnell nicht in die neue Perspektive kam.
Die einzelnen Orte, Gegenstände und Charaktere werden sehr bildlich dargestellt. Man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mitfühlen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und teilweise auch sehr lustig - am liebsten würde man die Reihe in einem durchlesen.
Natürlich gibt es auch für den dritten Teil eine klare Leseempfehlung für alle die auf Magie stehen und ältere Protagonisten bevorzugen ;)
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Omega - Der Jahrhundertplan
(18)Aktuelle Rezension von: ramoIm 12. Band der „Heliosphere 2265“ Reihe von Andreas Suchanek offenbart Sarah McCall all ihre Geheimnisse und klärt Cross und die anderen über ihre Absichten auf. Doch diese Wahrheit schockiert alle und stellt alles auf den Kopf. Kann die Solare Union noch gerettet werden oder wird es in einem weiteren Kampf enden?
In diesem Band erfahren wir eine Menge über Sarah McCall, sodass auch dieser Charakter an Tiefe gewinnt und so manche negativen Gedanken, die man über diesen Charakter hatte, zum Umschwenken bewegt. Zudem wird dieses Mal aus der Perspektive von Sarah McCall erzählt, das sorgte zumindest bei mir für eine angenehme Überraschung. Die Offenbarungen sind teilweise sehr schockierend und auch skrupellos, dennoch erklärt es vieles. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm, man kann die Bände sehr gut in einem durch lesen bzw. will man das Buch auch gar nicht aus der Hand legen.
Für mich war das ein sehr gelungener Abschluss der ersten Staffel und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird, denn einige Bausteine wurden ja schon gelegt. Definitiv eine Serie die man beginnen sollte.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment
(79)Aktuelle Rezension von: ramoZuerst muss ich erwähnen, das dass mein erstes, gelesenes Buch in der Kategorie SciFi ist. Dementsprechend hatte ich etwas Probleme in das SciFi Vokabular einzusteigen, da manche Dinge dem Leser nicht erklärt werden [vielen Dank auch an meine fehlenden Physikkenntnissen (Higgsfeld/Einsteinraum)] - hier ist Google aber ein zuverlässiger Helfer ;)
Die Beschreibungen der einzelnen Situationen ist toll und detailgetreu umgesetzt worden, es fühlt sich an als wäre man selber ein Crewmitglied der Hyperion. Wie es bei einem Raumschiff üblich ist, werden vielen Personen benötigt und diese in die Geschichte eingefügt - stellenweise war ich aber etwas verwirrt welche Person wofür zuständig ist. Das Problem hat sich aber ab der Hälfte, wenn man etwas tiefer in die Geschichte geht, bereits erledigt. Man merkt das dass Buch durchdacht ist und die Geschichte nicht unnötig aufgebläht ist. Die fehlenden Informationen über die Feinde und das Artefakt lassen die Geschichte durchgehend spannend sein. Am Ende der Mission sind noch viele Fragen offen und es deutet sich eine neue Intrige an - somit endet das Buch mit dem von Andreas gewohnten Cliffhanger.
Das Buch ist definitiv auch für SciFi Anfänger geeignet wenn man offen für das entsprechende Fachvokabular ist und sich dieses ggf. aneignen will. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung schlüssig und durchweg spannend. Man hat Lust auf mehr.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 12: Allmacht
(87)Aktuelle Rezension von: BibliophilieOfBooksAn sich mag ich den Schreibstil von Andreas sehr gerne. Er kann auch eigentlich sehr fesselnd schreiben, aber irgendwie fand ich den vierten Sammelband insgesamt doch eher langweilig.
Inhalt:
Leider fand ich den Band überwiegend langweilig. Die meiste Zeit plätscherte die Story vor sich hin und am meisten hat mich diesmal gestört, dass die Kapitel so unglaublich kurz waren und man viel zu oft die Szenen gewechselt hat.
Dennoch gab es auch einige interessante Erkenntnisse, insbesondere rundum die Zwillinge. Genauso wurden auch noch einige Fragen beantwortet und auch rundum Clara ist nun alles irgendwie geklärt.
Charaktere:Da hatte ich in der letzten Rezi erwähnt, dass ich langsam mit Jen und Alex warm werde und schon gingen die beiden mir in diesem Band am meisten auf die Nerven. Dafür, dass gerade Jen so stark sein soll, war sie oftmals mit die naivste von allen. Ich hätte ihr anhand der letzten Bände deutlich mehr zu getraut. Auch, wenn Alex ab und an mal einen sehr amüsanten Spruch parat hat, hat er auch so einige Situationen komplizierte gemacht. Das ist auch sicherlich alles so gewollt, aber ich fand die beiden irgendwie lästig. Dafür mag ich Max sehr gerne. In ihm sehe ich auch einen sehr zuverlässigen, bedachten und klugen Magier. Ganz besonders die ganze Inszenierung um Clara zu retten, fand ich unglaublich gut gemacht. Obwohl ich ihn in den ersten Bänden gar nicht so bewusst wahr genommen habe, konnte er mich in diesem Band nochmal richtig überraschen und von sich überzeugen. Definitiv einer meiner Lieblingscharaktere in dieser Reihe. Genauso wie die Zwillinge Chris und Kevin. Das große Geheimnis um die beiden wurde gelüftet und das fand ich sogar ziemlich genial. Noch genialer fand ich die Großmutter der beiden, die diesbezüglich noch einen Ass im Ärmel hatte.
Fazit:
Ich habe für mich entschieden die Reihe nicht mehr weiter zu verfolgen. Band 3 hatte mich schon nicht mehr so sehr in den Bann gezogen und Band 4 fand ich, bis auf wenige Passagen, sehr langweilig. Dadurch, dass mit Band 4 die erste Staffel auch zu Ende gegangen ist, kann ich da mit ruhigem gewissen die Reihe abhacken.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 8: Machtkämpfe
(141)Aktuelle Rezension von: Gina_1234„Die Chroniken der Seelenwächter – Band 8: Machtkämpfe“ macht seinem Titel alle Ehre: Die Fronten verhärten sich, alte Bündnisse geraten ins Wanken und jede Figur muss neu ausloten, auf wessen Seite sie wirklich steht. Besonders gut gefällt, wie die inneren Konflikte der Charaktere mit den äußeren Auseinandersetzungen verknüpft werden, sodass nicht nur mit Magie und Waffen gekämpft wird, sondern auch mit Loyalität, Vertrauen und Angst. Die Handlung wirkt dadurch dichter und drängender, immer wieder gibt es überraschende Wendungen, die die bisherigen Ereignisse in ein neues Licht rücken. Für einen Reihenband mittendrin bietet „Machtkämpfe“ genau die richtige Mischung aus Antworten und neuen Fragen.
- Luzia Pfyl
Frost & Payne - Die Bibliothek des Apothekers
(31)Aktuelle Rezension von: Ms_ViolinKaum haben Frost und Payne ein Mitglied des englischen Königshauses im zweiten Band gerettet, werden sie im dritten Band ohne Unterbrechung zu Cecilias Arbeitsplatz bestellt, wo es kurz zuvor eine Explosion gegeben hat und die Bombenleger eine Geisel genommen haben: Cecilia!
Natürlich gehen Frost und Payne aufs Ganze, um Payne’s Frau zu retten. Doch auch danach geht das Leben des Detektivduos aufregend weiter. Als sie nach der verschwundenen Bibliothek eines Alchemisten suchen sollen, führt sie ihr Weg nach York und von dort weiter ins Kohleabbaugebiet, wo sie ihr Möglichstes geben müssen, um dort wieder lebendig herauszukommen.
Der dritte Teil konnte mich wieder viel mehr begeistern als der zweite. Das Tempo passt einfach wieder viel besser und dass man hier auch noch weitere Hintergründe über Michael Cho und die Organisation der Dragons erfährt, hat mir besonders gefallen. Auch über Cecilia’s Hintergründe erfährt man mehr, da sie nach all der Aufregung erst mal zu ihren Eltern fährt. Dagegen werden zu Payne’s Vergangenheit nur ein paar vage und dunkle Andeutungen gemacht, die ich fast schon als etwas zu klischeehaft empfunden habe. Auch weiß ich noch nicht, was ich von diesen Frost/Payne- und Cecilia/Nathan-Signalen halten soll und warte da erst einmal gespannt ab, was die Folgebände bringen werden, bevor ich mir eine Meinung bilde. Denn dass ich die Serie weiter verfolgen werde, ist nach diesem spannenden und temporeichen Teil für mich ganz klar!
Fazit: Ein tempo- und actionreicher dritter Teil, der mit einem spannenden - wenn für mich auch etwas unnötigen - Cliffhanger endet, tiefer in die Strukturen der Dragons eintaucht und ganz klar dazu animiert, diese Serie weiterzuverfolgen.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Verborgene Mächte 5 - Erweckung (Finalband 1. Zyklus)
(41)Aktuelle Rezension von: HorcruuxEndlich stellt sich Jaydee seiner Vergangenheit, und ich muss sagen, das war längst überfällig. Ich habe so mit ihm mitgefiebert, als er versuchte, die Dämonen seiner Vergangenheit loszuwerden. Diese inneren Konflikte machen ihn so vielschichtig und spannend, dass ich wirklich hoffe, er schafft es, damit abzuschließen. Doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Drama noch lange nicht vorbei ist, und dass noch einiges auf ihn zukommen wird.
Und dann gibt es da noch Ben. Oh mein Gott, wie spannend ist dieser Typ bitte? Ich hoffe wirklich, dass er sich noch zur Hauptfigur entwickelt, denn dieses Mysteriöse und Undurchsichtige macht ihn einfach unglaublich interessant. Es gibt so viele Geheimnisse um ihn, und ich muss unbedingt wissen, was es damit auf sich hat. Was genau steckt hinter seiner Fassade? Ich will unbedingt mehr erfahren!
Apropos Geheimnisse: Was hat es eigentlich mit dieser Jade-Kette auf sich? Ich raste noch aus, wenn das nicht bald aufgelöst wird. Diese ständigen Andeutungen ohne konkrete Hinweise sind für mich die reinste Folter! Ich hoffe, dass uns die Auflösung im nächsten Band nicht allzu lange auf die Folter spannt.
Und dann die Beziehung zwischen Jaydee und Akil. Diese beiden stehen mal wieder richtig auf der Kippe. Ich hoffe so sehr, dass sie das hinkriegen, weil ihre Dynamik einfach der Hammer ist. Es wäre so schade, wenn das in die Brüche geht. Die beiden haben sich schon so oft aneinander gerieben, und ich habe echt Angst, dass es irgendwann endgültig knallt. Es gibt so viel Potenzial in ihrer Beziehung, und ich möchte einfach sehen, dass sie sich durch die Herausforderungen hindurch zusammenfinden.
Was mich jedoch echt verwirrt, ist die Beziehung zwischen Jaydee und Anna. Da fehlt mir einfach der Sinn dahinter. Irgendwie wirken die beiden zusammen total random und für mich ist ihre Beziehung einfach nicht glaubwürdig. Es fühlt sich eher so an, als ob die ganze Verbindung zwischen ihnen irgendwie erzwungen ist. Passt für mich einfach nicht. Geht es nur mir so, oder seht ihr das ähnlich?
Ein weiteres Thema, das mich wahnsinnig macht, ist Ilai. Der könnte echt mal mit der Sprache rausrücken! Wenn alle einfach mal miteinander reden würden, wären so viele Probleme direkt gelöst. Dieses ständige Verschweigen und Andeuten macht mich wirklich verrückt. Ich hoffe wirklich, dass Ilai im nächsten Band endlich Klartext redet und wir die ganze Wahrheit erfahren!
Und dann gibt es da noch Jess’ Mutter. Die ist mittlerweile irgendwie komplett aus dem Fokus gerückt, was ich echt schade finde. Ihre Rückkehr könnte so viele Fragen klären, aber stattdessen passiert einfach nichts. Klar, das kurze Telefonat zwischen Zack und Jess bringt sie ein wenig zurück ins Spiel, aber das war’s dann auch schon wieder. Ich brauche Antworten! Warum wird sie immer noch so im Dunkeln gelassen?
Und Kira – nun ja, ihr Charakter ist zwar spannend, aber irgendwie kann ich sie einfach nicht leiden. Keine Ahnung, ob das Absicht ist oder ob sie einfach so unsympathisch gestaltet wurde. Ihre Tattoos erinnern mich total an die Runen aus Chroniken der Unterwelt, was mich irgendwie stört. Vielleicht ist das auch Absicht, aber es fühlt sich einfach geklaut an und erinnert mich zu sehr an etwas, das ich schon kenne. Mal sehen, wie sich ihr Charakter weiterentwickelt, aber momentan habe ich das Gefühl, dass sie für mich nicht wirklich funktioniert.
Was mich hingegen richtig neugierig macht, ist Violet. Ihre Vergangenheit, ihre Ziele – da steckt noch so viel mehr dahinter, das wir noch nicht wissen. Sie wirkt geheimnisvoll, aber auf eine sympathische Art, und ich hoffe wirklich, dass wir bald mehr von ihr erfahren.
Und dann gab es noch diese unglaublich creepy Szene mit Wills Familie in dem Zimmer im großen Haus. Wer macht denn bitte sowas? Das war richtig gruselig und hat die ohnehin schon düstere Stimmung im Buch nochmal deutlich verstärkt. Was ist da los, und warum ist das so ein geheimnisvolles Rätsel, das noch nicht gelöst wurde?
Ach ja, und Wills Bruder! Was ist mit ihm los? Wie hat er das alles überlebt? Und vor allem: Was ist er jetzt? Ich hoffe, dass diese Fragen bald geklärt werden und wir endlich eine Lösung bekommen, die das Ganze nicht noch komplizierter macht.
Der Moment zwischen Jaydee und Jess war dann aber echt mein Highlight. Endlich! Ich habe es so gefeiert, weil ich mir so sehr gewünscht habe, dass diese beiden mal ein paar Minuten Ruhe haben. Doch natürlich kommt Violet und zerstört alles. Ich habe innerlich nur noch gestöhnt – echt schade, dass sie immer wieder alles kaputt macht, wenn es gerade so schön war.
Was mich ebenfalls gewundert hat, ist, dass Jaydee bisher das Gefühl hatte, er müsse Jess beschützen. Steht zumindest so im Buch. Aber irgendwie habe ich das gar nicht wirklich gemerkt. Klar, er hat sie nicht einfach sterben lassen, aber dieses ganze „Beschützer“-Ding kam für mich völlig aus dem Nichts. Habe ich da etwas übersehen? Schreibt mir mal, was ihr darüber denkt.
Und dann endet das Buch natürlich wieder genau an dem Punkt, an dem es so richtig spannend wird. Ich kann nicht mehr! Jedes Mal, wenn man denkt, jetzt kommen die Antworten, ist einfach Schluss. Das war gemein, und ich brauche unbedingt den nächsten Band, sonst raste ich aus.























