Bücher mit dem Tag "greifvögel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "greifvögel" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Abendflüge (ISBN: 9783423351997)
    Helen Macdonald

    Abendflüge

    (110)
    Aktuelle Rezension von: EmmaWinter

    Ich hatte mich schon lange gefragt, wie man ein Buch von über 400 Seiten über das Abrichten eines Habichts schreiben kann und dann wird dieses Buch auch noch ein großer Erfolg.

    Vor allem liegt es an der wunderschönen Sprache, die Helen Macdonald für ihr Buch wählt, das sich irgendwo zwischen Sachbuch, Autobiografie und Biografie bewegt. Für mich war es eine Symbiose aus drei Aspekten, zum einen die Verarbeitung eines Verlustes (die Autorin verlor ihren geliebten Vater), zum anderen die intensive Beschäftigung mit dem britischen Autor T.H. White, der 1936 selbst den Versuch unternahm, einen Habicht abzurichten, und schließlich Macdonalds Arbeit mit Mabel, ihrem Habicht. Sehr geschickt verwebt die Autorin das grandiose Scheitern von White, seine falschen und fatalen Entscheidungen bei der Abrichtung seines Falken mit ihren eigenen Bemühungen, Mabel an sich zu gewöhnen und endlich Freiflüge beginnen zu können.

    Macdonald vermittelt außerordentlich gut lesbar Sachwissen über Flora und Fauna, insbesondere natürlich über Greifvögel und Habichte. Dies gelingt ihr auf ganz emotionale Art und Weise und so sind wir hautnah dabei, wenn die Autorin mit unendlicher Geduld, frustriert von vielen Misserfolgen, immer wieder fast zärtlich mit ihrem Habicht arbeitet.

    Es gibt am Ende einen ordentlichen Anmerkungsapparat, der verdeutlicht, wie umfassend sich Helen Macdonald mit White und seinen Schriften auseinandergesetzt hat.

    Insgesamt eine faszinierende Lektüre, die ich auch in Teilen als Hörbuch "gelesen" haben, sehr emphatisch gesprochen von Cathleen Gawlich.

  2. Cover des Buches Falcon Peak - Wächter der Lüfte (ISBN: 9783845836867)
    Heiko Wolz

    Falcon Peak - Wächter der Lüfte

    (109)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Die Vorstellung, mich in einen Vogel verwandeln zu können, finde ich ganz wunderbar. Trotzdem lag „Falcon Peak“, der erste Band einer Trilogie, nach einem ersten Anlesen nun recht lange auf meinem SuB.

    Wir steigen ein mit einer Backstory, oder ist es doch ein Albtraum, den Kendrick da so frisch nach seinem Umzug an die Mount Avelston School hat. Er geht von einem Albtraum aus. Aber schon die Zielgruppe ab 10 Jahren erkennt die „Backstory-Wound“ vermutlich schon nach drei Zeilen. Eigentlich ist das symptomatisch für das ganze Buch: Beim Lesen springen uns viele Sachen schon meilenweit an, aber der Protagonist hat oftmals einfach zu viel Ahnung von Nichts.

    An der Schule lebte früher auch seine Mutter als Countesses of Birdshire, die allerdings viel zu früh verstorben ist. Kendricks Vater übernimmt nun die Schulleitung, Kendrick hatte schon zuvor einige Schulwechsel hinter sich und sein Vater droht nun ständig damit, dass es seine letzte Chance wäre. Das wirkt so künstlich, weil warum sollte Kendrick auf einem Internat in Schottland seine Wutanfälle mehr im Griff haben, als in einem Internat unter der Aufsicht seines Vaters. Aber nun gut.

    An der Schule gibt es eine Konkurrenz zwischen zwei Mädchengruppen: Den Whites und den Blacks. Diese Trennung scheint mir so künstlich, selbst, als sich die Gründe dafür offenbaren, behauptet für den Plot. Beide Gruppen können – das kommt dann nach und nach raus – sich in Raubvögel verwandelt und schützen als Geheimorganisation der „Aves“ die Welt vor „dem Monster“. Ab dem ersten Mal, da die Blacks und Whites eine Rolle spielen (da noch als Menschen), ist klar, dass das ausschließlich Mädchen sind. Bei den Aves umgeben Kendrick dann ebenfalls ausschließlich Mädchen, die Lehrerinnen sind ausnahmslos Aves, die LehrER wissen von NICHTS und Kendrick sagt nach der ersten Enthüllung auch ungläubig:

    „Nein, klar seid ihr ein Haufen Superheldinnen mit Flügeln.“

    Trotzdem kommt er nie auf den Gedanken, dass es irgendwie ungewöhnlich sein könnte, dass er als Junge plötzlich ein Ave ist. Ne, gar nicht. Kendrick fällt dann aus allen Wolken, als er das dann bei der Mitte des Buches erfährt. Ein Blitzmerker. Zugegeben: Die anderen Charaktere halten auch viel Wissen von ihm fern, aber auch das wirkt so künstlich, mehr für die Erzeugung der Spannung als innerhalb der Geschichte logisch. Und nein, es hat mich nicht gespannt zurück gelassen, sondern mich gelangweilt.

    Ebenso wie mich das das Love-Triangle gelangweilt hat. Schon klar, das soll die Binarität zwischen Blacks und Whites unterstreichen, verursachte bei mir aber nur Gähnen. Für die Zielgruppe angemessen ist das nur ein unspezifisches Sehnen von Kendricks Seite, aber ich fühle es einfach nicht. Für Kendricks Grübeleien Ivy oder Sienna oder Ivy geht so viel Zeit drauf, die das Buch eben nicht nutzt, um an die Charaktere ranzukommen. Stattdessen bleiben sie Schablonen, die mit den unterschiedlichen Vogelarten aufgehübscht werden, ohne was zu erzählen.

    Trotzdem liest sich das alles nett runter, es ist nichts wirklich schlimmes drin. Mehr ärgert mich aus feministischer Sicht die verschenkte Chance, dass hier eine geheime, exklusive Frauengesellschaft erzählt wird – aber da plötzlich ein Junge dazu kommen muss. Da wäre mehr Reflexion möglich, auch, in einem Aufbrechen der Binarität.

    Diesen Vogelflug werde ich nicht weiterverfolgen. 2,5 von 5 Sternen, aber es sich ganz nett liest, runde ich auf.

  3. Cover des Buches Entdecke die Greifvögel (ISBN: 9783866593374)
  4. Cover des Buches Falke (ISBN: 9783406705748)
    Helen Macdonald

    Falke

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    Ein Buch, das in keinem Genre Platz hat; ich würde es schlicht als die Hommage an den Falken bezeichnen: Der Mensch und seine Beziehung zum Falken im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen Kulturepochen. Aus jeder Seite sprüht die Begeisterung für diesen Vogel hervor. Denn Falken sind nicht nur die schnellsten Tiere der Erde, sie haben bei dem Menschen im Laufe seiner Kultur Spuren hinterlassen. Der Falke ist nicht einfach ein Vogel, ein Raubvogel, sondern er ist ein Symbol. Helen Macdonald schafft in diesem Sachbuch eine Verbindung von Natur- und Kulturgeschichte, beschreibt den Vogel in seiner Gattung, wobei sie nie versucht, das Tier zu vermenschlichen, geht dann weiter zum Bezug zum Menschen. Das verdeutlicht am besten die Inhaltsangabe: Naturgeschichte, Mythische Falken, Abgerichtete Falken, Bedrohte Falken, Militärische Falken, Urbane Falken. 


    «Wenn ein Falke seinen Blick auf einen Gegenstand gerichtet hat, nickt er typischerweise einige Male mit dem Kopf. Mithilfe dieser sogenannten Bewegungsparallaxe ermittelt er dessen Größe und Entfernung. Seine Sehschärfe ist dabei erstaunlich. Ein Turmfalke kann ein zwei Millimeter großes Insekt auf eine Entfernung von achtzehn Metern erkennen.»


    Helen MacDonald forscht in Cambridge am Institut für Geschichte und Philosophie der Naturwissenschaften, ist selbst Falknerin. Sie beschreibt, wie die Welt für einen Falken aussieht, wie der Vogel seine immense Geschwindigkeit erreicht und wie er seine Beute schlägt. Der Falke schießt im Sturzflug mit mehr als dreihundert Stundenkilometern auf seine Beute zu, das Opfer stirbt durch die Wucht des Aufpralls. Es gibt einige phänomenale Leitungen, die diesen Vogel wahrscheinlich seinen Kultstatus verliehen haben. Federkleidpflege, Aufzucht der Jungen, die verschiedenen Gattungen und Lebensräume – soweit eine Menge Informationen zum Raubvogel. Bereits im historischen Ägypten verehrte man den Falken als Gott (Horus), ebenso als Gott im Altiranischen, in manchen alten Kulturen gilt er als der Schöpfergott. In der germanischen-nordischen Mythologie kann Freya mit einem Gewand Menschen in Falken verwandeln. Der Mensch richtet die Vögel seit mindestens 6.000 Jahren zur Jagd ab, Falken wurden von Dichtern besungen und zur Spionage eingesetzt, sie dienten als erotische Symbole und für militärische Zwecke. Macdonald beschreibt hauptsächlich Wander- und Wüstenfalken. Zu denen gehört auch der Gerfalke. Interessant, dass diese Vögel seit dem Mittelalter bis heute als «wertvollste diplomatische Geschenke» überreicht werden. Es gibt eine breite Palette der Verbindung zwischen Menschen und Falken. Erwähnt wird auch die Bedrohung der Falken durch menschliche Bejagung, Pestizide und Verlust des Lebensraums, z. B. lässt das Pflanzenschutzmittel DDT die Schalen der Falken-Eier so dünn werden, dass ein brütendes Weibchen sie mit ihrem Gewicht zerdrückt.


    «Ich habe schon Falkner jammern hören, die Falknerei habe ihre Karriere ruiniert, ihre Beziehung zerstört und ihnen unvorstellbaren Kummer, Unkosten und Strapazen bereitet – wobei ihnen ein glückseliges Lächeln im Gesicht stand.»


    Der erste Satz des Kapitels, stammt von einem Falkner: «Falknerei ist kein Sport, sondern eine Krankheit.» Er behauptet, wenn man erst einmal beginnt, lässt die Falknerei einen nicht mehr los, es wird eine Obsession daraus. Unter den Falknern gibt es eine Menge Fanatiker und derzeit hat die Falknerei weltweit großen Zulauf. Auch hier ist die Technik eingezogen, das Glöckchen am Fuß ist heute durch einen elektronischen Funkempfänger ausgetauscht worden. Es sind Greifvögel, die zu Kriegszeiten feindliche Brieftauben abfingen, heute die Rollfelder und deren Umgebung von Vögeln und Kaninchen freihalten. Das Buch ist mit reichlich Bildmaterial liebenswert aufgemacht worden, und ist so eine Mischung zwischen kulturhistorischer Beschreibung und naturhistorischer Tierbeobachtung, auf hohem Niveau des Fachwissens; die einseitige Beziehungsgeschichte zwischen Mensch und Falke. Allerdings würde ich das Buch auf keinen Fall zum Nature Writing zählen. Mit Leidenschaft erzählt, eine Monographie, die viel vereint und gerade darum Spaß macht zu lesen: Naturgeschichte, Biologie, Religion, Mythen und Legenden, Literatur, Falknerei, Militärgeschichte bis hin zum Weltraumprogramm und natürlich Umweltschutz. Am Ende gibt es eine Zeittafel zur Geschichte der Bedeutung des Falken. Ein literarisch-wissenschaftliches Sachbuch, das sich wunderbar lesen lässt.


    Helen Macdonald ist Autorin, Dichterin, Illustratorin und Wissenschaftshistorikerin, forscht am Institut für Geschichte und Philosophie der Naturwissenschaften in Cambridge. Sie hat als professionelle Falknerin gearbeitet und Jagdfalke gezüchtet. Ihr Buch H wie Habicht wurde zum international gefeierten Bestseller, der u. a. mit dem Samuel-Johnson-Preis, dem Prix du Meilleur Livre Etranger und als Costa Book of the Year ausgezeichnet wurde. Sie schreibt regelmäßig für das New York Times Magazine und lebt in Suffolk.

    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/falke-von-helen-macdonald-rezension.html

  5. Cover des Buches Greifvögel Europas (ISBN: 9783440168158)
  6. Cover des Buches memo Wissen entdecken. Greifvögel & Eulen (ISBN: 9783831036790)
  7. Cover des Buches WAS IST WAS Erstes Lesen Band 18. Greifvögel (ISBN: 9783788676742)
    Christina Braun

    WAS IST WAS Erstes Lesen Band 18. Greifvögel

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Lesen lernen und noch was über Greifvögel lernen, dass schafft einfach nur die Was ist Was Reihe. Schon ich habe diese Bücher geliebt, natürlich damals in anderer Form, aber heute gibts viel mehr. Erstes Lesen zum Beispiel und da ist im Band achtzehn eben das Thema Greifvögel bearbeitet. Sehr gut gemacht und mit großen Buchstaben, gut zu lesen, guter Text und auch viele schöne Bilder.

  8. Cover des Buches Greifvögel und Eulen (ISBN: 9783440159323)
    Paul Böhre

    Greifvögel und Eulen

    (3)
    Aktuelle Rezension von: ElinCorinth

    „Vor ungefähr vier Jahren bekam ich eine E-Mail mit einem Anhang von einem jungen Illustrator aus Belgien. Ob ich mir vorstellen könnte, etwas von seinem Material in meinem Naturmagazin Roots zu verwenden. Ein Blick auf die Abbildungen genügte, um zu wissen, dass ich da etwas ganz Besonderes vor mir hatte.“

    Mit diesen Worten beginnt das Vorwort von Fanny Glazenburg, der Chefredakteurin der niederländischen Naturzeitschrift Roots (Seite 6). Die Begebenheit, welche sie darin schildert, war wohl 2013 gewesen.
    In den darauf folgenden Jahren erschien dann tatsächlich in jeder Ausgabe der Roots das Porträt eines Greifvogels oder einer Eule. Die Illustrationen stammten von dem belgischen Grafiker Joris De Raedt, jenem jungen Grafikdesigner, der die E-Mail geschrieben hatte. Die Fachkompetenz steuerte der langjährige Roots-Redakteur und Vogelexperte Paul Böhre bei.
    Die entstandene Serie wurde sehr erfolgreich und nach vielen Anfragen, erschien im März 2017 schließlich die niederländische Buchversion „Roofvogels en uilen: van Noordwest-Europa“.

    Das Buch besticht tatsächlich vor allem durch die Illustrationen von De Raedt, die man ohne Übertreibung als einzigartig bezeichnen kann. Er arbeitet nicht nur mit akkuraten Tierdarstellungen, sondern auch mit Piktogrammen, Karten, schematischen Zeichnungen von Flügeln, Krallen, Federn und Eiern sowie Flugbildern, Größenvergleichen oder anatomischen Einzelheiten.
    Die Zeichnungen sind so detailliert und lebensecht, dass man sie auf den ersten Blick für Fotografien halten könnte. Nicht zu Unrecht taucht in manchen Rezensionen zum Buch auch das Wort „Kunstwerk“ auf.
    Die interessante und vielseitige Arbeitsweise von Joris De Raedt lässt sich bestens auf seiner Homepage entdecken. Dort stellt er nicht nur Grafiken und Illustrationen vor, sondern auch Filme und Fotografien.

    Der Belgier arbeitet hautnah an seinen Objekten, recherchiert und fotografiert in der freien Natur und in Archiven von Naturkundemuseen. Bereits dort entstehen aufwendige Skizzen, die er anschließend am Computer digitalisiert und weiter bearbeitet. So macht er sich neben seinem enormen Talent auch die Technik zunutze. Was er dabei erschafft, ist ein unverwechselbarer Stil – sein Markenzeichen.

    Es braucht einen zweiten, langen Blick ins Buch, um auch die inhaltlichen Beiträge von Paul Böhre schätzen zu lernen. Auf über 200 Seiten beschreibt der Hobbyornithologe und Vogelführer ausführlich 25 Greifvögel und 11 Eulen, gibt Tipps zur Vogelbeobachtung, zur Anatomie der Vögel und den Gelegen der behandelten Arten.

    Was mir sehr gefällt, ist die ehrfürchtige, fast schon liebevolle Art, mit der Böhre die Vögel umschreibt. Er informiert nicht über sie, sondern er erzählt von den Vögeln, ganz lebendig, erfahren und authentisch.

    Das Buch ist ein hervorragendes Nachschlagewerk, mit einem Datenblatt zu jeder vorgestellten Art, Erläuterungen zu Vorkommen und Lebensweise sowie Wissenswertem zum Verhalten und der Beobachtung der Tiere. Trotzdem mag es nicht wirklich als reines Lexikon durchgehen, dafür ist es zu verspielt, zu bunt, zu lebendig. Es ist ein Buch für Liebhaber und zum Liebhaben. Ein Buch, dessen Seiten man langsam blättert und zärtlich glattstreicht. Ein Buch, dem man die lange Arbeit und große Hingabe zum Detail auf Schritt und Tritt anmerkt.

    Es ist aber auch ein Buch, das es schafft, Sehnsucht zu vermitteln. Es macht Lust einerseits auf die Begegnung mit Greifvögeln und Eulen, und andererseits auf das Forschen selbst, das Sammeln von Informationen, das Suchen und Begreifen von Zusammenhängen. Und auch darum ist es nicht nur ein Buch für interessierte Erwachsene oder passionierte Vogelbeobachter, sondern eben gerade für Kinder und Jugendliche, die ein Stück Natur kennen lernen wollen.

    Mehr Infos, Bilder und Zitate zum Buch findet ihr auf meinem Blog unter:
    https://treibholzinsel.wordpress.com/2018/09/24/buchtipp-greifvoegel-und-eulen-von-paul-boehre-und-joris-de-raedt/

  9. Cover des Buches Siegertypen (ISBN: 9783440146705)
  10. Zeige:
    • 8
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