Bücher mit dem Tag "grossbritannien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "grossbritannien" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Ich, Heinrich VIII. (ISBN: 9783732598236)
    Margaret George

    Ich, Heinrich VIII.

    (97)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Heinrich VIII interessiert mich schon seit der Schulzeit. Nun habe ich es endlich geschafft, diesen Wälzer zu lesen. Gute vier Monate habe ich gebraucht, nicht weil das Buch langweilig war, sondern weil es so intensiv war. Ich wollte es genießen, und das habe ich. 

    Es ist eine Art Biografie in Tagebuchform, und dieses Buch hat mir Heinrich VIII noch mal ganz anders gezeigt. Irgendwie menschlicher. 

    Wer sich für die englische Geschichte interessiert, dem kann ich dieses Werk auf jeden Fall empfehlen!

    10.07.2025

  2. Cover des Buches Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit (ISBN: 9783426520567)
    Gilly Macmillan

    Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit

    (184)
    Aktuelle Rezension von: _jamii_

    Niemals darf Zoes Stiefvater erfahren, was vor drei Jahren geschehen ist. Das hat ihre Mutter Maria der 18-Jährigen wieder und wieder eingetrichtert. Nichts darf die Idylle ihres perfekten neuen Lebens zerstören. Doch als die hochbegabte Pianistin Zoe gemeinsam mit ihrem Stiefbruder ein Konzert gibt, taucht im Publikum ein Mann auf, der Zoe als Mörderin beschimpft. Wenige Stunden später ist ihre Mutter tot. Und es zeigt sich, dass Zoe nicht die einzige ist, die ein dunkles Geheimnis hütet ...

    Der Schreibstil ist ganz in Ordnung, nicht überragend aber dennoch interessant. Da immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit abgewechselt wird, erfährt man mit der Zeit immer mehr, was damals passiert ist und warum der Mann Zoe als Mörderin beschimpft. Natürlich immer nur gerade so viel, dass man unbedingt weiterlesen muss. Es wird aus mehreren Perspektiven geschrieben, so dass man ein rundes Gesamtbild hat, wobei nicht jeder Charakter gleich wichtig ist bzw. gleich viel zum Verlauf der Geschichte beiträgt.

    Zoe ist grundsätzlich ein gutes Mädchen, dem das Schicksal übel mitgespielt hat. Sie ist mir sympathisch und ich fiebere mit ihr mit, sowohl damals, wie auch jetzt. Die anderen Familienmitglieder mag ich weniger. Während mir Chris vollkommen unsympathisch ist, geht mir Zoes Mutter mit ihrer rundum künstlichen Art auf die Nerven. Generell kann ich nicht viel mit der nach aussen getragenen perfekten Familie anfangen.

    Es handelt sich hierbei viel mehr um ein trauriges Familiendrama, für mich ist das ganz und gar kein Thriller, dafür fehlt einfach die Brisanz. Generell ist es wohl eher für jugendliche Lesende gedacht, als für Erwachsene.

    Das Ende ist irgendwie überraschend und irgendwie doch nicht. Obwohl ich alles aus der Sicht der Charaktere nachvollziehen kann, ist es moralisch doch ein bisschen bedenklich.

    Alles in allem gutes Buch, eher für Zwischendurch.

  3. Cover des Buches Doctor Who (ISBN: 9783966583695)
    Douglas Adams

    Doctor Who

    (11)
    Aktuelle Rezension von: LenaSilbernagl
    Darum geht's:
    Der Doktor und seine Begleiter K-9 und Romana sind auf der Suche nach dem zweiten Segment des Zeitschlüssels. Doch befindet sich nicht dort, wo er sollte.

    Das Buch:
    Ich war sehr begeistert, als der neue Roman "Der Piratenplanet" auf deutsch übersetzt wurde. Obwohl die Geschichte "nur" auf einem Skript von Douglas Adams basiert, so büst sie dennoch kein bisschen von ihrem Charme ein. 
    James Goss versteht es geschickt Adams Erbe weiterzuführen und -zuschreiben. 
    In der Geschichte portraitiert den vierten Doktor geschickt, aber auch dessen Begleiterin Romana spiegelt sich in diesem Roman gut. Dabei werden die Persönlichkeiten der beiden beschrieben und ausführlich geschildert. 
    Der Fokus liegt immer auf den beiden, aber auch auf den anderen Charakteren, die der Roman zu bieten hat. 
    Dabei darf der Bösewicht natürlich nicht fehlen. Dieser zeigt sich in einem Kapitän, der bereits von Anfang an als Antagonist betitelt ist. Jedoch scheint er eine gewisse Vorliebe für einen Mitarbeiter namens Mr. Fibuli zu haben. Zunächst wird nicht klar, warum der Kapitän diesen immer wieder am Leben lässt - es scheint eine unerklärliche Zuneigung zu sein. 
    Anfangs wird der Planet Zanak beschrieben. Dieser erscheint sehr ungewöhnlich und unnatürlich zu sein. Dabei muss man jedoch bedenken, dass im Universum des Doktors so gut wie alles möglich ist. 
    Mit der Geschichte lernt man dann auch die Bewohner von Zanak kennen. Mula, Pralix und Kimus sind nur einige darunter. Obwohl sie eine größer Rolle zu spielen scheinen. 
    Der Kapitän herrscht über Zanak wie ein größenwahnsinniger Diktator, der keine anderen Wahrheiten als seine und auch keine Fragen zulässt. 
    Die Bevölkerung hat gelernt mit dem Regime zu leben und nicht weiter nachzufragen. Mit der Zeit wird klar, dass das Volk von Zanak keinerlei technisches Wissen besitzt. Die perfekte Diktatur also und solange der Kapitän sie reich macht, wollen die Leute seine Methoden scheinbar nicht hinterfragen.
    Der Doktor und Romana sind auf der Such nach dem zweiten Segment des Schlüssels der Zeit. Das Problem dabei ist, dass die Segmente sehr vielfältig sind und vielfältige Gestalten annehmen können.
    Als die beiden versuchen auf einem Planeten zu landen, materialisiert sich die TARDIS auf einem scheinbar völlig anderem Planeten, der jedoch auf den gleichen Koordinaten zu sein scheint. Doch als Romana den "Sucher" auspackt und völlig verwirrende Frequenzen bekommen, scheint alles noch verwirrender zu werden. 
    Nicht einmal die Bevölkerung des Planetens können dem Doktor und seiner Begleiterin weiterhelfen, da der Kapitän ein neues goldenes Zeitalter ausgerufen hat.    
  4. Cover des Buches Abingdon Hall - Der letzte Sommer (ISBN: 9783442383047)
    Phillip Rock

    Abingdon Hall - Der letzte Sommer

    (44)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Abingdon Hall Der letzte Sommer

    von Phillip Rock

    Das Buch spielt vor und im ersten Weltkrieg statt. Es startet mit der heilen Welt von Abingdon Hall die Familie Grevielle genisst ihr Leben auf dem Landsitz. Es sind langsam, aber sicher Gerüchte zu hören das es zum Krieg in Europa kommen könnte. Als der österreichische Thronfolger infolge eines Attentates stirbt. Bricht der Krieg aus am Anfang hatten ja alle das Gefühl es gehe schnell vorbei und um Weihnachten sind alle wieder zuhause. Das war aber leider nicht so.... Die Grevielles müssen ihr Landsitz aufgeben, Alexandra die Tochter des Hauses die sich vor dem Krieg nur für Bälle und Kleider Interessierte, wird Hilfsschwester und dan Kranken Schwester. Charles der älteste zieht in den Krieg und was er erlebt, ist einfach schrecklich... In Frankreich Belgien und den Niederlanden sitzt er im Graben und 100000 Soldaten sterben als sein kleiner Bruder in den Krieg will macht er einen folge schweren Entscheid. 

    Martin der Neffe aus Amerika muss nicht als Soldat an die Front geht aber als Journalist und es haben nicht alle so Freude was es über den Krieg berichtet. 

    Ich finde man merkt gut, dass das Buch von einem Mann geschrieben ist. Es geht weniger um die Liebe als um den Krieg. Das Cover täuscht ein wenig finde ich. 

  5. Cover des Buches Extrem (ISBN: 9783442714018)
    Hakan Günday

    Extrem

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Baneful
    Meine Meinung: Der Titel des Buches passt sehr gut zu den Charakteren, zur Handlung und auch zu meiner Leseerfahrung. Extrem, anders kann ich es gar nicht sagen.
    Fangen wir mit Derdâ an, die eine sehr interessante Protagonistin ist, bis sie es nicht mehr ist, da der Autor ihrem Charakter eine 180° Drehung verpasst und sie nur noch eins ist: extrem. Es ist verständlich, dass sie sich ziemlich abgefahren verhält, da ihr Leben eine Art Hölle ist, allerdings handelt sie manchmal so unpassend, dass ich das Gefühl hatte, dass es ein anderer Charakter sein muss. Leider konnte ich ihr Verhalten selten verstehen oder nachvollziehen, mit der Zeit wurde sie für mich auch immer unsympathischer, was sehr schade ist, da sie sehr vielversprechend war.
    Zu Derda kann ich leider nicht viel sagen, da sein Charakter nur halb so schillernd und interessant war, wie der von Derdâ. Erst als sich die Lebenswege der beiden gekreuzt haben und die Handlung eine Form bekam, die ich nachvollziehen konnte, habe ich einen Zugang zu ihm finden können. Allerdings war er mir viel sympathischer als Derdâ, die ihrerseits auch eine Wandlung durchmacht, die ich ihr nicht absprechen mag.
    Zur Handlung kann ich nicht viel sagen, außer, dass sie sehr unvorhersehbar ist und dass dies ihre Stärke und ihr Manko zugleich ist. Einige Wendungen sind nicht nachvollziehbar, wodurch das Buch an Glaubwürdigkeit verliert. Leider sehr schade.
    Bewertung: Das Buch hat vielversprechende Aspekte, die leider manchmal anders beim Leser ankommen, als sie intendiert sind. Jedenfalls nehme ich das an. Mein Tipp ist es, ohne irgendwelche Erwartungen an das Buch heranzugehen, dann kann man auch nicht enttäuscht werden.
  6. Cover des Buches Da waren es nur noch neun (ISBN: 9783899403381)
    Agatha Christie

    Da waren es nur noch neun

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Lena0297
    Zu der Story sagt man am besten so gut wie gar nichts. Stattdessen sollte man sich einfach auf die Insel, auf der alles spielt, entführen lassen, der angenehmen Stimme Hoenings lauschen und mitfiebern. Ich hab es inzwischen so oft gehört, dass ich beinahe mitsprechen kann, es lohnt sich.
  7. Cover des Buches Rückkehr nach Abingdon Hall (ISBN: 9783734101151)
  8. Cover des Buches Abingdon Hall - Stürmische Zeiten (ISBN: 9783442383078)
    Phillip Rock

    Abingdon Hall - Stürmische Zeiten

    (12)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Dieser zweite Teil der Trilogie um Abingdon Hall lag schon eine ganze Weile auf meinem SUB und starrte mich immer wieder vorwurfsvoll an. Schließlich hatte es gewirkt, nun war er fällig. Etwas vorsichtig wagte ich mich an diese Lektüre, fand ich den ersten Teil doch recht schwer zu lesen. Umso positiver überrascht war ich deshalb von diesem Buch. Es gelang mir ohne Probleme an der ersten Geschichte anzuknüpfen und mir gefiel die Schreibweise um Längen besser. Die Protagonisten waren fast durch die Bank sympathisch und machten es mir mit ihrer jungen, frischen Art leicht, der Storyline zu folgen. Doch auch die Spuren des vergangenen Krieges waren noch überall sichtbar und die Männer, die die Schlachten überlebt haben, kämpfen mehr oder weniger schlimm mit ihren Folgen. Wie auch schon im ersten Band, fallen die Abschnitte mit den großen und kleinen Liebesgeschichten spärlich aus, dafür wird an der Politik nicht gespart. Alles in allem möchte ich wieder behaupten, dass man merkt, dass der Roman von einem Mann verfasst wurde. Und wieder möchte ich auch diesmal anmerken, dass wahrscheinlich aufgrund des doch recht femininen Covers kein Mann diesen Roman in einer Buchhandlung in die Hand nehmen würde. Schade eigentlich … darüber hätte man mal nachdenken sollen … 

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