Bücher mit dem Tag "großvater"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "großvater" gekennzeichnet haben.

433 Bücher

  1. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (14.241)
    Aktuelle Rezension von: Olivia06

    Ich liebe dieses Buch aus so vielen Gründen, wie zum Beispiel dem Schreibstil von Kerstin Gier, der flüssig und humorvoll ist. Außerdem liebe ich Gwendolyn‘s Charakter und auch Gideon und die Nebencharaktere sind sauber ausgearbeitet, die Story hat mich ebenfalls überzeug, die Zeitreise und auch die Regeln dazu haben Sinn ergeben. Inzwischen habe ich die Reihe dreimal gelesen und bin immer wieder begeistert. 

    Fazit: Dieses Buch bzw. die Reihe hat fünf Sterne definitiv verdient und ich kann es jedem empfehlen, egal ob man das erste Mal Fantasy/ Romantasy liest oder schon lange im Thema ist, es ist ein tolles Buch, das man gelesen haben sollte und ich bemitleide jeden, der dies nicht getan hat.

  2. Cover des Buches Cassia & Ky - Die Auswahl (ISBN: 9783596188352)
    Ally Condie

    Cassia & Ky - Die Auswahl

     (4.513)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Cassia ist 17 Jahre alt und erfährt somit wer ihr Partner fürs Leben ist. Nicht ungewöhnlich für sie, denn in ihrer Welt wird alles bestimmt. Sei es welchen Beruf sie ausübt, welche Lieder und Gedichte erlaubt sind, selbst wann sie stirbt ist vorherbestimmt. Doch außergewöhnlich ist wer ihr Partner sein soll. Ausgerechnet ihr bester Freund Xander. Als dann auf dem Microchip mit seinen Daten auch noch das Gesicht von Ky erscheint kommt der Stein langsam ins Rollen.

    Das Buch habe ich vor vielen Jahren schon einmal gelesen, die Reihe habe ich aber nie beendet. Um das nachzuholen habe ich nochmal mit der Reihe angefangen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, dennoch manchmal ein wenig zu überdramatisch für meinen Geschmack. Die Storyline und der Weltenbau war nichts neues für mich, da dieser so ähnlich in jedem Science Fiction Buch dieser Art vorkommt. 

    Trotz des Gefühlvollen Schreibstils konnte mich die Liebe zwischen Cassia und Ky nicht vollständig überzeugen. Würde die Liebe der Beiden auch bestehen, wenn sie nicht rebellieren würden? Vor den Ereignissen bestanden ja auch keine tieferen Gefühle…

    Trotz allem hat das Buch etwas faszinierendes und ich bin neugierig in welche Richtung sich die Geschichte weiterentwickelt.

  3. Cover des Buches Smaragdgrün (ISBN: 9783401506029)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün

     (6.700)
    Aktuelle Rezension von: Aedelyn

    ein wirklich tolles Abschlussbuch dieser Reihe, ich hätte mir am Ende noch etwas mehr "Danach" gewünscht wie es so weitergeht, aber auch so war es ein wirklich toller Abschluss. Cornelia Funke hat mal wieder eine wirklich tolle Buchreihe geschafft die man sehr angenehm "weglesen" kann, da die Seiten in den Büchern recht dick sind und man schnell voran kommt

  4. Cover des Buches Saphirblau (ISBN: 9783401506012)
    Kerstin Gier

    Saphirblau

     (7.156)
    Aktuelle Rezension von: Emmchen

    Das Buch ist wirklich spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen und es lohnt sich es zu lesen, aber egal ob in der Vergangenheit oder Gegenwart, die Hauptdarstellerin wird dumm, unterwürfig und sich alles gefallen lassend, dargestellt. In der Vergangenheit (18-20 Jahrhundert in der Geschichte) ist jedem bekannt, dass Frauen nichts wert waren, aber in der Gegenwart wird Gwen, die Hauptfigur nicht besser behandelt. Sie denkt und denkt immer wie ungerecht und respektlos sie behandelt wird, macht aber nichts, um dies zu ändern. Sie lässt sich von allen behandeln wie der letzte Dreck, sogar von ihrer eigenen Familie, aber sich wehren, kommt ihr nicht in den Sinn. Und das alles schon im ersten Teil, wo ich mir noch dachte, ok, kommt noch… Aber der Witz ist ja, dass das von einer AUTORIN geschrieben wurde. Ich hoffe, dass Gwen im dritten und letzten Teil mal zeigt, was sie wirklich kann.
    Also die Feministinnen unter euch sind gewarnt! 

  5. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453442030)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.226)
    Aktuelle Rezension von: PWD_Kater

    Ein toller Thriller. Vordergründig geht es um Gewalt gegen Frauen – also ein Me-Too Roman, geschrieben vor Me-Too.
    Der Beginn ist langsam, fast langweilig: lange verweilt der Autor bei den vielen Mitgliedern der Industriellenfamilie, in der vor Jahrzehnten die sechzehnjährige Harriett verschwand. Erst zur Hälfte des Buches treffen die beiden Protagonisten, der mit der Suche nach Harriett beauftragte Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander, aufeinander. Dann wird’s aber wirklich spannend, sodass ich nichtmehr loskam.
    Stieg Larsson ist mit Lisbeth Salander eine zutiefst traurige, aber unheimlich sympathische, liebenswerte Protagonistin gelungen, von der ich sofort total angetan war. Sie ist seit ihrer Kindheit schwer traumatisiert, aber was „All Das Böse“, das sie erfuhr, ist, erfahren wir erstmal nicht. Hyper-intelligent aber sozial nicht kompatibel leidet sie unter Kontaktängsten. Wir folgen ihr nicht nur, wenn sie an Mikaels Seite um die Lösung des Falls kämpft, sondern auch in ihrem einsamen Kampf mit sich selbst.
    Die Dinge, die sich vor den beiden auftun, sind nichts für schwache Nerven.
    Dem Autor ist es merkbar wichtig die angeblich so aufgeschlossene schwedische Gesellschaft zu hinterfragen, er stellt schlimmste sexuelle Übergriffe sowie die Grausamkeiten des zu lösenden Falles, Mikael Blomkvists freizügigem, aber immer auf Konsens und Respekt basierendem, Umgang mit Frauen gegenüber. Zwischendurch lässt er auch sein Wissen über Wirtschaftskriminalität und Rechtsextremismus einfließen.

  6. Cover des Buches Tintenwelt 3. Tintentod (ISBN: 9783751300537)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 3. Tintentod

     (2.895)
    Aktuelle Rezension von: AlHomi

    Ich hatte mir den vierten Teil der Serie gekauft und mit Erschrecken festgestellt: Ich habe Teil 3 noch nicht gelesen 😱

    Toll an guten Büchern ist ja, dass man auch noch Jahre später weiterlesen kann und sofort wieder in der Geschichte drin ist. So ist es jedenfalls bei mir. Man könnte mir jetzt vorwerfen ich wäre voreingenommen, weil mir Teil 1 + 2 schon gut gefallen haben. Schuldig 🤪🤣 Fakt ist: Dieses Buch ist für alle Altersklassen toll 😍


    In Tintentod erfahren wir, wie die Geschichte von Mo, Resa und Meggi weitergeht.

    Fenoglio hat sich selbst aufgeben und ertränkt sein Mitleid in Alkohol. Der Natterkopf will den Eichelhäher alias Mo immer noch töten. Doppelauge Orpheus bringt die komplette Tintenwelt durcheinander, indem er selber schreibt und liest. Bunte Feen, Einhörner … Das absolute Chaos.

    Mo ist verzweifelt bemüht das leere Buch zu bekommen, um endlich die wichtigen drei Worte reinschreiben zu können. Aber das Leben in Ombra und den umliegenden Wäldern ist gefährlich. Kann die plötzliche Rückkehr von Staubfinger alles retten?

  7. Cover des Buches Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1) (ISBN: 9783551584656)
    Kristin Cashore

    Die Beschenkte (Die sieben Königreiche 1)

     (2.746)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Klappentext

    Ein echtes Romantasy-Herzens-Highlight! Lady Katsa wird überall gefürchtet, denn sie hat die Gabe des Tötens. Doch sie ist es leid, ständig als Racheengel eingesetzt zu werden - und als sie dem geheimnisvollen Prinzen von Lienid begegnet, schöpft sie Hoffnung, mit ihrer Gabe auch Gutes bewirken zu können. Prinz Bo zieht Lady Katsa magisch an und scheint genau wie sie ein Beschenkter zu sein. Schon bald verbünden sich die beiden, um gemeinsam in den Kampf zu ziehen. Und nicht nur das ... 

    Ich habe die Geschichte gelesen und gehört und fand sie im großen und ganzen recht unterhaltsam. Gewisse Längen - vor allem die Passüberquerung fand ich seeehr in die Länge gezogen - haben mich zwar ein bisschen gestört aber im großen und ganzen ist hier ein komplee Welt erschaffen worden und auch die Beziehung zwischen Katsa und Prinz Bo konnt überzeugen. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird, da ich gehört habe dass dieser Band der beste der Reihe ist. Mal sehen, wann ich zum nächsten greifen kann.

  8. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520260)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

     (2.110)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Jacob Portman liebt die Geschichten seines Großvaters, der als Kind aus Polen fliehen musste und Zuflucht in einem Kinderheim auf einer walisischen Insel fand. Dort begegnete er sehr besonderen Kindern: einem unsichtbaren Jungen, einem schwerelosen Mädchen, einem übernatürlich starken Geschwisterpaar… Mit zunehmendem Alter tut Jacob diese Geschichten als Märchen ab, ebenso wie die Erzählung von grässlichen Monstern, die Abraham Portman und seine Freunde bedroht haben sollen. Doch als der Junge im Alter von 15 Jahren seinen Großvater ermordet auffindet, beginnt er an dem Unwahrheitsgehalt der Kindheitsgeschichten zu zweifeln. Eine Reise zu der winzigen Insel in Wales soll Klarheit bringen.

    Besonders hervorheben muss ich einfach die Ergänzung des Erzähltextes durch authentische Fotos! Diese entstammen privaten Sammlungen und Archiven und erweitern die Beschreibungen durch visuelle Beweise. Ich fand das unheimlich spannend und interessant. Ich fürchte, dass die Geschichte als Hörbuch vielleicht nicht so gut wirken kann. Denn die Fotos/Bilder in der Printausgabe werden zwar beschrieben, aber tatsächlich ist die visuelle Wirkung nochmal ganz anders, fand ich.

    Die ganze Geschichte ist von Beginn an unheimlich (Abes Erzählungen und die Umstände seines Todes), beängstigend und teils sogar wirklich gruselig (die Monster)! Aber auch spannend, mysteriös und stellenweise richtig witzig. Nur dieses Gefühl der Angst, dass etwas Schlimmes passieren wird, war ständig mehr oder weniger latent vorhanden. Eine Freundin fand die treffende Beschreibung: unheilschwanger.

    Mir gefiel leider schon zu Anfang Jacobs Erzählweise aus der Ich-Perspektive nicht. Grundsätzlich bin ich kein Freund davon und in diesem Buch wirkte sie für mich nicht lebendig genug. Außerdem wurden einige Logikfragen für mich nicht befriedigend beantwortet.

    Insgesamt eine spannende fantasiereiche Geschichte, die durch die authentischen Fotos sehr lebendig wird.

  9. Cover des Buches Der Da Vinci Code (ISBN: 9783846600474)
    Dan Brown

    Der Da Vinci Code

     (8.189)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    In diesem Band befinden wir uns in Paris. Robert Langdon und die Kryptologin Sophie Neveu sind auf der Suche nach einem Geheimnis, das ein Geheimbund verbirgt, während sie von der Pariser Polizei verfolgt werden. In The Da Vinci Code finden wir Symbole, alte Geschichten, versteckte Botschaften, Kunst, Religion, Morde usw.

    Es ist kein schlechtes Buch, aber es hat viele Ähnlichkeiten zum Vorgängerband, was die Art und Weise betrifft, wie die Geschichte erzählt wird und die Handlung sich entwickelt. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Robert im ersten Buch derjenige ist, der den Antagonisten jagt, während er in diesem Buch derjenige ist, der gejagt wird. Dadurch sind einige Details der Handlung, wie z. B. der Ausgang und die Identität des Antagonisten, sehr offensichtlich und die Spannungsmomente leiden darunter.

    Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, sind die gut recherchierten Fakten über Geschichte und Kunst, die der Autor sehr gut in die rasante Handlung eingebaut hat.

    Auch "Sakrileg" hat mich wieder gut unterhalten und auch einiges Wissenswertes vermitteln können. Alle, die einen rasanten Thriller über Verschwörungen lesen möchten, denen kann ich dieses Buch absolut empfehlen.

  10. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783462304893)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.247)
    Aktuelle Rezension von: Joroka

    Ein Buch mit seitenweise leeren Blättern und Zahlenketten oder so eng geschriebener Schrift, dass man nichts mehr entziffern kann! Wo gibt es denn so was?

    Nun, Jonathan Safran Foer hat mich bereits mit seinem Erstlingswerk „Alles ist erleuchtet“ zu irritieren verstanden, hier setzt er nochmals einen drauf. Doch, die Geschichte(n), die er zwischen diesen unglaublichen Einfällen erzählt, erscheint mir schriftstellerisch ausgereifter zu sein.

    Er schreibt aus dem Blickwinkel des 9jährigen Oskars, der in New York lebt und am 11. September seinen Vater verloren hat und sich nun fast 2 Jahre später auf die Suche nach einem passenden Schloss zu dem Schlüssel macht, den er in einer (nun leider zerbrochenen) Vase im Arbeitszimmer seines Vater entdeckt hat. Oskar trägt so schwer an dem Verlust seiner engsten Bezugsperson und versucht die Erinnerungen an ihn am Leben zu erhalten. Er klappert alle „Blacks“ in New York ab, da dieser Namen auf dem Kuvert, in dem der Schlüssel war, gestanden hat. Wie unterschiedlich die Menschen sind, denen er dann begegnet, obwohl sie alle den selben Nachnamen tragen!

    Mehrere Erzählstrenge im Buch verweben sich, verknäulen und zerfallen auseinander. Zusammenhänge werden klarer und verlieren sich wieder.

    Auch der Opa von Oskar spielte eine größere Nebenrolle. Er verlässt seine Frau, die Oma von Oskar, als sie mit Oskars Vater Thomas schwanger ist, schreibt aber fortan jeden Tag einen Brief an seinen unbekannten Sohn. So kann er von seinen schrecklichen Erlebnissen in der Bombennacht von Dresden berichten, denn er spricht nicht mehr. Er hat jegliche Wort verloren und sein letzte gesprochenes Wort war „Ich“.

    Auch spielt eine weitere menschliche Katastrophe eine Rolle: Hiroshima. In einem Referat in der Schule beschäftigt sich Oskar damit.

    Mitunter also keine leichte Kost. Das Buch verbindet alte mit aktuellen Kriegen. Ein Hauch von Philosophie weht durch die Seiten. Ein ziemlich durchgeknalltes Buch, aber liebenswert und faszinierend.

    Auflockerung durch ca. 25 Fotos, die Oskar mit der Kamera seinen unbekannten Opas aufgenommen hat, dem er unbewusst ganz nahe kommt.


  11. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Ankunft (ISBN: 9783596195923)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Ankunft

     (1.553)
    Aktuelle Rezension von: Linda19_7

    Nach der Flucht zur Erhebung bekommen Cassia, Ky, Indie und Xander ihre neuen Aufgaben zugeteilt. Diese führen sie wieder zurück in die Gesellschaft. Als plötzlich ein Virus auftaucht beginnt der Wettlauf gegen die Zeit, denn ohne ein Heilmittel ist die Gesellschaft verloren…

    In diesem Band wird die Geschichte aus Xanders, Cassias und Kys Sicht abwechselnd erzählt. Alle drei sind wie schon in den anderen Teilen mal wieder getrennt voneinander unterwegs. Das finde ich ein wenig schade, denn gerade bei Cassia und Ky hat man so sehr wenig Zeit die beiden gemeinsam zu erleben. Trotzdem sieht man die Charaktere an ihren Aufgaben wachsen. Gerade bei Xander und Cassia erkennt man eine starke persönliche Entwicklung.

    Thematisch ist das Buch auch sehr spannend. Um so mehr seit in der realen Welt gleich wie im Buch eine Pandemie herrscht. Interessant, wie man vor der Corona Welle über einen ausbrechenden Virus gedacht hat. Manchmal war mir das aber auch grade deshalb einfach ein wenig zu viel.

    Leider war mir das Ende oder die Politische Lage zum Schluss ein wenig zu schwammig, auch wenn dass vermutlich so ziemlich realitätsnah dargestellt wurde.

    Alles in allem ein netter Abschluss. Die verschiedenen Settings und Szenarien die die Autorin in den drei Bänden geschaffen hat fand ich sehr spannend. Die Liebe zwischen Cassia und Ky konnte mich aber nicht so richtig überzeugen. Dafür haben sie einfach zu wenig Zeit miteinander verbracht.

  12. Cover des Buches Das Orchideenhaus (ISBN: 9783442491940)
    Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus

     (2.810)
    Aktuelle Rezension von: emkadiva

    3,5

    Dieses Buch gehört nicht zu meinen Favoriten von Lucinda Riley. Wie immer überzeugt sie mit ihrer Erzählweise, eine vergangene mit einer aktuellen Geschichte zu verbinden.

    Die Kennlerngeschichte um Olivia und Harry in der Vergangenheit zieht sich extrem und enthält schon fast eine Art unsinniges Queerbaiting, das auch getrost hätte weggelassen werden können. Auch die weitere Geschichte um Harry konnte mich nicht berühren. Die Figuren sind allesamt keine Sympathieträger und treffen regelmäßig Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Riley gelingt es dennoch wie immer gut, den Leser mit großem Detailreichtum in ferne Länder zu entführen.

    Die gegenwärtige Geschichte um Julia gefiel mir deutlich besser. Die Charaktere sind alle sympathisch und liebenswert und auch der Grund, warum sie zurück in ihre Heimat kehrt, ist sehr bewegend. Ich habe ihren Heilungsprozess gern verfolgt.

    Am meisten missfällt mir der Plottwist Richtung Ende, der absolut unnötig und fast schon nervig war und das Buch dadurch noch mal auf unangenehme Art in die Länge zieht.

  13. Cover des Buches Das also ist mein Leben (ISBN: 9783453425897)
    Stephen Chbosky

    Das also ist mein Leben

     (1.315)
    Aktuelle Rezension von: likeastorm

    Das war eine schöne Leseerfahrung und ich bin etwas traurig, dass ich das Buch nicht früher entdeckt habe.

    Die Geschichte wird komplett in Briefform erzählt und der Protagonist "Charlie" schreibt dem unbekannten Empfänger seine Erfahrungen und Gefühle seit er die Highschool anfängt. Er wird von anderen anscheinend oft als komisch bezeichnet und er bezeichnet sich auch selbst so. Das Buch gibt den Versuch wieder anders zu sein. Und wie er Menschen findet, die ihn so mögen, wie er ist.

    Ich hätte es wirklich gut in meiner Jugend gebrauchen können, wobei es auch jetzt noch relevant ist für mich. Ich kann mich so gut mit Charlie und seinen Gefühlen und Gedanken identifizieren und musste tatsächlich auch manchmal weinen. Der Plotttwist am Ende kam für mich tatsächlich sehr unerwartet. Und obwohl es hauptsächlich Jugendliche sind, werden die vielen ernsten Themen sehr erwachsen behandelt.

    Vorher sollte man vllt nach Triggerwarnungen zu dem Buch suchen, häufig war hier SA.

    Das Buch zeigte mir aber mal wieder auf tolle Art und Weise, dass ich nicht alleine bin.

  14. Cover des Buches Das Ludwig Thoma Komplott (ISBN: 9783839222942)
    Sabine Vöhringer

    Das Ludwig Thoma Komplott

     (58)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    lese ich gerade diese Bände – das habe ich zu spät gemerkt, aber trotzdem kam ich bis jetzt ganz gut klar. Anderen würde ich allerdings doch empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, denn dann wäre man mit den vielen Personen schon etwas vertrauter….

    Julia Frey, Verlegerin und Schulfreundin von Tom Perlinger, findet im Nachlass ihres Großvaters ein unveröffentlichtes Manuskript von Ludwig Thoma. Allerdings entdeckt sie dabei auch etwas und meint, den Mörder eines Cold Cases zu erkennen. Zwar wurde im Fall Rosi damals jemand verurteilt, aber Tom und seine Kollegen, die das wieder aufrollten- gegen den Willen Ihres Chefs- meinen, dass der Mörder zu Unrecht im Gefängnis sitzt.   Was liegt für Julia also näher, als Tom um Hilfe zu bitten. Aber bevor es dazu kommt, wird sie erschossen und das Manuskript geraubt….

    Es sind wieder sehr viele Personen involviert und man muss wirklich aufpassen, damit man den Faden nicht verliert und diese Menschen nicht durcheinander bringt. Doch Sabine Vöhringer beschreibt Ihre Figuren so bildhaft, dass man bald meint, sie selber zu kennen.

    Was mir ebenfalls gut gefiel, war dass wirklich einziges vom bayrischen Schriftsteller Thoma in diesem Buch vorkam. Wer kennt nicht den Aloisius…😊 den Münchner im Himmel.

    Es gibt einige Handlungsstränge, und man kann von Anfang an mit rätseln. Erschwerend kommt dazu, dass Tom bei seinen ehemaligen Schulfreunden ermitteln muss und wenige sind komplett unverdächtig. Liest und verfolgt man die spannende Geschichte allerdings mit der gebotenen Aufmerksamkeit, so ahnt man irgendwann, wer dahinter stecken könnte. All die anderen Fragen beantwortet die Autorin zufriedenstellend am Ende des Buches.

     

  15. Cover des Buches Der Junge im gestreiften Pyjama (ISBN: 9783733507275)
    John Boyne

    Der Junge im gestreiften Pyjama

     (2.331)
    Aktuelle Rezension von: Sophie_267

    Was tut man, wenn man 9 Jahre alt ist und sich von heute auf morgen das gesamte Weltbild verschiebt ?
    Bruno fällt aus allen Wolken, als er mitten aus dem wunderschönen Berlin zu Beginn der 1940er Jahre mitten in die Einöde nach "Aus-Wisch" ziehen muss - und das alles nur wegen Vaters "wichtiger" Arbeit.
    Lange hällt es der kleine Forscher nicht im Haus aus, wo Mutter so garkeinen Zeit für ihn hat, Vater ständig arbeitet und Schwester Gretchen nurnoch Augen für Leutnant Kottler hat, und so begibt er sich auf Entdeckungstour.
    Dabei werfen sich dem doch so naivem Jungen immer mehr Fragen auf...
    Wer sind die Menschen in den gestreiften Pyjamas ?
    Warum ist zwischen ihm und denen ein Zaun ?
    Und noch viel wichtiger... Wer ist wirklich der Eingesperrte ?

    Die Geschichte einer unmöglichen Freundschaft zwischen zwei vermeintlichen gleichen Jungen, deren Schicksal es ist in einer Zeit aufzuwachen, die für uns heutzutage unfassbar schwer zu realisieren und noch tausend mal schwerer zu verstehen ist.

    Dieses Buch hat ein Cover, das unfassbar neugierig macht und den Inhalt toll widerspiegelt.
    So werden in der Ich-Perspektive des 9-Jährigen Jungen werden die meisten Dinge nicht ausgesprochen oder beim Namen genannt.
    Dennoch schafft es John Boyne im Kopf des Lesers ein exaktes Bild zu erzeugen, welches die Schrecken des Holocausts sehr gegenwärtig erscheinen lässt.
    Es gibt eine völlig neue Perspektive und gerade Brunos Naivität zeigt deutlich, letzten Endes sind doch alle Menschen gleich viel wert - unabhängig von Religion, Hautfarbe u.ä.
    Eine Charakterentwicklung der Hauptfigur findet leider nicht statt, was das ganze etwas unrealistisch erscheinen lässt. Auch wenn ein Berliner Schulkind dieser Zeits noch nie etwas von Juden, dem Krieg oder ähnlichem gehört haben soll wirkt unrealistisch.
    Wenn man also etwas Faktisch relevantes zu diesem Thema lesen möchte, ist dieses Buch nicht das richtige.
    Jedoch beschreibt der Autor selbst es als Fabel, was das ganze ziemlich gut trifft.
    Nicht die Art mit all den sprechenden Tieren sondern eher mit einer tollen Moral.

    Dieses Buch warnt vor der Vergangenheit und fordert uns alle dazu auf, Tag für Tag zu verhindern, dass etwas ähnliches je wieder passiert.
    Es legt nahe, was wir uns alle verinnerlicht sollten. Mit mehr Menschlichkeit, Respekt und Toleranz durch die Welt zu gehen.

    Ein Buch tolle Buch für das man starke Nerven braucht und das keines Wegs einem 9-Jährigen zu empfehlen ist.

  16. Cover des Buches Flötenzeit (ISBN: 9783844806953)
    Nikola Hotel

    Flötenzeit

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mir hat dieser Roman überhaupt nicht gefallen. Erst einmal diese ganzen lateinischen Namen für die ganzen Pflanzen, meiner Meinung ein no go. Diese detaillierte Aufzählung von dem Gemetzel im Krieg. Sorry sowas will ich in einem Unterhaltungsbuch nicht lesen. Das lese ich in Dokumentationen. Dann die Geschichte: Spielt in 2 Jahrhunderten und total wirr geschrieben, das hätten auch Zwei einzelne Geschichten sein können. Die Idee gebe ich zu ist gut, aber umgesetzt ganz schlecht. Der Roman ist schwer zu lesen, es passt nix zusammen und die ganze Geschichte ist nicht stimmig. Ich habe das Buch zu Ende gelesen weil ich immer noch dachte das vielleicht noch etwas kommt. Einfach nur ganz schlecht. Ich werde mir von dieser Autorin kein weiteres Buch mehr holen.

  17. Cover des Buches Das neunte Haus (ISBN: 9783426227176)
    Leigh Bardugo

    Das neunte Haus

     (428)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Yale. Acht Studentenverbindungen. Jede Studentenverbindung verfügt nicht nur über eigene Grundsätze und Losungen, sondern haben sich auch verschiedene magische Lehren angeeignet. Die Rituale, die sie durchführen sind nicht ungefährlich, manchmal ist die Macht schwer händelbar und sie können Katastrophen für den Campus bewirken. Alex studiert dort und überwacht als Kontrollinstanz die Regeln und die Beschwörungen dieser acht magischen Häuser…

    Dass die Bücher von Leigh Bardugo gehyped werden, ist glaube ich nichts, was ich hier groß erwähnen muss. Nachdem ich zwei Bücher der Autorin gelesen hatte, konnte ich den Hype absolut nachvollziehen und habe mir alle Bücher gekauft, die die Autorin rausgebracht hat. Unter anderem auch ,,Das neunte Haus‘‘. Ich weiß nicht genau, woran es lag, aber ich glaube ich hatte einfach zu hohe Erwartungen an dieses Buch und deshalb konnte es mich nicht so überzeugen, wie andere. Vorab: Dies ist meine persönliche Meinung, die ich niemanden aufzwingen möchte. Wenn euch das Buch gefallen hat, ist das total okay, mein Fall war das leider nicht!

    Bereits der Einstieg in die Geschichte fiel mir alles andere als leicht. Ich fand es so schwer einen Zugang zur Geschichte oder auch zu den einzelnen Charakteren zu bekommen. Ich habe gefühlt ein Jahr lang an diesem Buch gelesen, weil es mich einfach nicht catchen konnte. Ich fand es ermüdend das Buch zu lesen und hat mich regelrecht frustriert das ich zu nichts und niemanden eine Bindung aufbauen konnte. Ich habe viele Anläufe gebraucht, um dieses Buch beenden zu können.

    Alex. Ich fand sie von Anfang an unsympathisch und konnte überhaupt keine Bindung zu ihr aufbauen. Ich konnte mich in keiner Art und Weise in sie hineinversetzen und ich konnte leider auch nicht mit ihr mitfühlen. Das fand ich wirklich schade, da sie vielversprechend klang und die auch Potential gehabt hätte. Wenn ich ehrlich bin, kann ich auch gar nicht mehr so genau sagen, was sie überhaupt in diesem Buch gemacht hat. Denn so hart wie es klingt, es hat mich schlussendlich einfach nicht interessiert und es war mir egal.

    Den Schreibstil von Leigh Bardugo fand ich in diesem Buch wieder super. Ich habe ja bereits Bücher der Autorin gelesen und ich liebe einfach die Art und Weise wie sie ihre Geschichten schreibt. Sie schreibt detailliert und auch ein wenig sarkastisch, was ich ja total gerne mag und ich daher auch einen guten Zugang zu ihren Büchern habe. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört und war so der einzige Punkt, der mir geholfen hat, durch das Buch zu kommen.

    ,,Das neunte Haus‘‘. Ich weiß nicht so recht, was ich jetzt noch zum Fazit schreiben soll. Ich hatte zu keinem Charakter irgendeine Bindung und generell hatte ich keine Bindung zum Buch. Teilweise habe ich mich durch das Buch gequält und das finde ich schade, weil das meiner Meinung nach nicht der Sinn hinter einem Buch ist. Zu dem Buch gibt es ja noch einen zweiten Band, den ich bereits hier Zuhause stehen habe. Ich möchte dem Buch gerne eine Chance geben, in der Hoffnung, dass mich dies mehr überzeugen kann. Wenn ihr das Buch gut fandet, freut mich das sehr. Mich konnte es leider überhaupt nicht überzeugen.

  18. Cover des Buches Seelenläufer (ISBN: 9783837063578)
    Bianca Fuchs

    Seelenläufer

     (44)
    Aktuelle Rezension von: LeseElse

    Was für ein Glück, die Bücher von Bianca Fuchs zufällig entdeckt zu haben!


    „Seelenläufer“ und „Seelenräuber“ zeichnen sich durch eine wunderbar in Szene gesetzte Grundidee aus, deren vielschichtige, spannende, stilistisch ausdrucksstarke  und mit lebendigen Charakteren durchzogene Umsetzung die Freude am Lesen mit jeder neuen Seite steigert. Wie schade, dass es noch kein drittes Band gibt! 

  19. Cover des Buches Little Women (ISBN: 9783988287519)
    Louisa May Alcott

    Little Women

     (175)
    Aktuelle Rezension von: xx_yy

    Inhalt
    Das Buch erzählt die Geschichte der vier March-Schwestern, die in den 1860er Jahren in Amerika aufwachsen. Ihr Vater ist im Bürgerkrieg und so wohnen sie alleine mit ihrer Mutter in eher ärmlichen Verhältnissen und unterstützen ihre Mutter, wo sie nur können. Und dennoch fehlt es den Mädchen an nichts, haben sie doch so viel Liebe füreinander. Die Mädchen haben alle eigene Interessen und Stärken und genauso haben sie auch alle eine ganz eigene Vorstellung für ihr zukünftiges Leben.
    Man erfährt, wie die vier Mädchen langsam zu erwachsenen Frauen werden und versuchen, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden.

    Meinung
    Louisa May Alcott schreibt über vier völlig normale Mädchen und verarbeitet in dem Werk ihr eigenes Leben. Es passiert nichts Außergewöhnliches, was das Buch so toll macht. Die Charaktere sind alle so unfassbar greifbar und liebenswürdig. Alles, was in dem Buch geschieht, ist nachvollziehbar und schlüssig.
    Das Buch lässt den/die LeserIn mit einem warmen Gefühl im Bauch zurück.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, vor allem wenn sie in manchen Szenen den/die LeserIn direkt angesprochen hat. Jedoch gab es vereinzelte Kapitel, in denen absolut nichts passiert ist und die sich unfassbar in die Länge gezogen haben.

  20. Cover des Buches Alles ist erleuchtet (ISBN: 9783462304886)
    Jonathan Safran Foer

    Alles ist erleuchtet

     (524)
    Aktuelle Rezension von: Joroka

    Ich habe zuerst den Film gesehen, zu dem das Buch als Vorlage diente; und dieser hat mir ausgesprochen gut gefallen. Normalerweise ist man von der filmischen Umsetzung eines literarischen Werkes enttäuscht, im vorliegenden Fall war es gerade umgekehrt.

    Die Geschichte eines jungen jüdischen Amerikaners (Jonathan Safran Foer), der in die Ukraine fährt und sich dort mit Hilfe eines radebrechenden, machohaften Reiseführers und dessen "blinden" Opa als Fahrer, nebst "Blindenhund" auf die Suche nach der Vergangenheit seines eigenen Großvaters macht, ist im Buch als eine der vier Handlungsstränge enthalten.

    Daneben geht es um die Geschichte von "Brod", die dem gleichnamigen Fluss "entspringt", als ihre Eltern im Jahre 1791 dort mit Fuhrwerk in den Fluten versinken; des weiteren um die Geschichte der Heirat von Jonathans Großvater vor Zerstörung des Schtetls um 1940 und um die Kommentare von Alex, dem ukrainischen Reisebegleiter von Jonathan, der scheinbar diese Geschichten Korrektur ließt.

    Ganz schön verwirrend und so kam es mir beim Lesen auch durchgehend vor. Hätte ich zuvor den Film nicht gesehen, hätte ich bezüglich Orientierung wohl auch gewiss einige Probleme gehabt. Nun, das mag "innovativ" sein, aber meinem Lesevergnügen zumindest nicht zuträglich.

    Natürlich sind alle Geschichten miteinander verwoben und auch Alexs Großvater ist involviert. Ein bisschen dick aufgetragen, wie ich finde.

    Negativ aufgestoßen ist mir auch die unnötig obszöne Sprache, die in manchen Passagen benutzt wird.

    Fazit: Insgesamt kein wirklich schlechtes Buch. Aber es kommt halt wie ein besonders bemühtes Erstlingswerk eines noch nicht ganz ausgereiften Schreiberling rüber.

  21. Cover des Buches Blutrote Küsse (ISBN: 9783641071677)
    Jeaniene Frost

    Blutrote Küsse

     (1.179)
    Aktuelle Rezension von: Addicted2Books_ela

    Also dieser Roman ist wie eine Bombe bei mir eingeschlagen und ich bin extrem begeistert und kann einfach mich nicht genug für die Leseempfehlung bedanken.

    Ich bin in diese Welt eingetaucht und war sofort fasziniert von dem Setting und den Charakteren. Ja, dieser Roman hat ein gewisses Suchtpotenzial, dem man sich einfach nur schwer entziehen kann und das verdankt er dem Schreibstil von Jeaniene Frost.

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass man diesen entweder liebt oder eben nicht. 


    Ich mochte Cat (Catherine) vom ersten Moment an. Ein zerbrechlicher Charakter, der aber äußerlich absolut stark erscheint. Doch in diesem ersten Band scheint es, als ob sie auf der Suche nach sich selbst und ihrer Bestimmung ist. 

    Bones hingegen hat ein klares Ziel: Er möchte mit Cat zusammen sein, in die er sich unsterblich verliebt hat und er alles dafür tun würde sie zu beschützen.


    Ich habe die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten wirklich genossen. Da sie beide verzetteln sich in Diskussionen bis sie dann nach einigem Hin und Her endlich zur Sache kommen. Ja, ich weiß, dass klingt jetzt abgedroschen, aber ich liebe es,da ich mir das Grinsen einfach nicht verkneifen konnte. 

    Auch dieses Knistern zwischen Cat und Bones ist wirklich spürbar und da hat Jeaniene Frost es wirklich geschafft mich endgültig abzuholen. 


    Beim Cover gilt: Oldie but Goldie. 


    Fazit


    Es ist aber nicht nur die Lovestory oder die knisternde Erotik, die mich an diesem Buch so fasziniert. Auch die Spannung und die Action begeistern mich und machen diesen Roman zu einem wirklich genialen Buch mit Suchtpotenzial. 

    Dabei habe ich den bösen Cliffhanger am Ende des Romans ja noch gar nicht erwähnt. Ganz klare Leseempfehlung und ich kann es gar nicht erwarten weiterzulesen.

  22. Cover des Buches Raubfischen (ISBN: 9783351050146)
    Matthias Jügler

    Raubfischen

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Thrillertante
    Als der 16jährige Daniel erfährt, dass sein Großvater,  mit dem er oft in Schweden Urlaub gemacht hat und von dem er alles über das Angeln gelernt hat, an ALS erkrankt ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. Auch die restliche Familie weiß nicht so recht damit umzugehen. Daniel kann es nur schwer ertragen zuzusehen, wie sein Großvater immer mehr verfällt und trifft einen Entschluss....


    Es war gar nicht so einfach für mich, dieses Buch zu lesen. Ich selbst habe Multiple Sklerose und so kam ich ganz automatisch auch mit ALS-Kranken in Kontakt und habe angefangen mich mehr mit dieser schrecklichen Krankheit auseinanderzusetzen.


    "Raubfischen" war für mich nicht ganz so einfach zu lesen, zu nah bin ich am Thema dran, allerdings hatte es auch etwas Tröstliches für mich.


    Matthias Jügler`s Schreibstil ist sehr klar, auch wenn ich nicht unbedingt das Gefühl hatte, die Protagonisten zu "kennen". Vielmehr hat der Autor mich zuschauen lassen, wie in einem Film, was ich persönlich auch ganz gut so fand.

    "Raubfischen" ist keine leichte Story, keine Geschichte, die auf die Tränendrüsen drückt. Matthias Jügler erzählt sehr nüchtern über diese schreckliche Krankheit und dem nahenden Tod. Es bleiben Fragen offen aber ist das nicht oft so? Ein geliebter Mensch verstirbt und dann fallen einem noch zahlreiche Fragen ein, die nie gestellt wurden, warum auch immer. Es geht um`s Erwachsenwerden und über die, irgendwie besondere Beziehung, zwischen Enkel und Großvater.

    "Raubfischen" hat mir einmal mehr gezeigt, im Hier und Jetzt zu leben, Dinge aus-oder anzusprechen, bevor es zu spät ist!

    Mehr kann ich zu dem Buch nicht sagen, zuviele Gedanken gingen mir nach Beendigung durch den Kopf, die ich lieber für mich behalten möchte.

    Mein ganz besonderer Dank gilt dem Aufbau Verlag, der mir das Buch ganz überraschend geschickt hat - ich habe mich wirklich sehr gefreut und kann mir vorstellen, das Buch zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zu lesen!
  23. Cover des Buches Im Schatten das Licht (ISBN: 9783499267352)
    Jojo Moyes

    Im Schatten das Licht

     (338)
    Aktuelle Rezension von: Vanessiiia

    Super Buch würde ich jederzeit wieder lesen! Ich mag die Autorin Jojo Moyes sehr gerne.

  24. Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke (ISBN: 9783522506458)
    Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke

     (927)
    Aktuelle Rezension von: Book_Queen

    Cassardim ist eine der Geschichten, die ich super gerne und viel weiter empfehlen, gerade für Fantasy Einsteiger/Anfänger ist die Story perfekt! Aber auch für die reinen Fantasy Leser ist Cassardim was - wieso, weshalb gibt's jetzt zu lesen... 


    Cassardim war damals mein allererstes Buch von Julia Dippel, ich kann euch auch gar nicht mehr sagen, wie ich drauf gekommen bin, ABER was ich sagen kann: Ich war sofort Feuer & Flamme mit dem Klappentext und später dann auch mit der Geschicht an sich... ❤️‍🔥 


    Der Schreibstil von Julia Dippel ist für mich eine Mischung aus Leichtigkeit und ganz viel Humor und Sarkasmus, dadurch kommt man prompt und ohne Umweg voran, verschlingt quasi die Kapitel und muss gleichzeitig viel zu oft schmunzeln oder sich den Bauch vor Lachen halten. Es macht also unheimlich viel Spaß zu lesen und das tollste? Es gibt obendrauf noch Action und Emotionen... Die durch den Sarkasmus noch schwerer zu deuten sind, was wiederum für zusätzlich Spannung und eventuell auch Knistern & Tränen führt... also ihr seht: Es ist ein Spiel der Gefühle... 🥹


    Was ich richtig cool und besonders fand war die Handlung an sich, das Konzept dahinter! Es startet nämlich alles in der echten Welt und nicht in der Fantasywelt. Erst im Laufe der Geschichte lernt man diese kenne und das auf eine Weise, die mir sehr gut gefallen hat. -Denn man begleitet Amaia und ihre Geschwister (und Noár) auf ihrer Reise nach und durch Cassardim, Stück für Stück und lernt mit ihnen zusammen langsam alle Reiche und Völker kennen. Ist genauso verwirrt, fasziniert wie erstaunt und will unbedingt mehr wissen und sehen. Das hat den Einstieg für mich sehr einfach gemacht und dafür gesorgt, dass ich zu allen Geschwistern (natürlich vor allem Amaia) eine Verbindung aufgebaut habe. 

    Mal abgesehen von Noár. 

    Der nächste Teil der Handlung war wirklich noch krasser und ist schwer in Worte zu fassen. Plötzlich findet man sich nämlich in einem Cassardim wieder, welches voller Intrigen, Kämpfe und Geheimnisse steckt - die für Angst, Nervenkitzel und Herzschmerz sorgen. Das sei euch versprochen. Ich fands mega. 

    In wen ich mich verliebt habe? In Amaia und Noár. Beide sind unglaublich tolle Charaktere, die unterschiedlich und doch in vielen Punkten gleich sind -und mich magisch angezogen haben. Mehr kann ich darf ich nicht sagen.

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