Bücher mit dem Tag "groteske"
13 Bücher
- Isabel Bogdan
Der Pfau
(622)Aktuelle Rezension von: Maimouna19Der heruntergekommene Landsitz von Lady und Lord McIntosh, abgelegen in den schottischen Highlands, hat schon bessere Zeiten gesehen. Um den kostspieligen Unterhalt des Anwesens wenigsten einigermaßen finanzieren zu können, werden einzelne Cottages an Feriengäste vermietet.
Als eine Gruppe Londoner Investmentbanker – Chefbankerin Liz und ihre vier Manager in Begleitung einer Köchin und einer Psychologin – ein Wochenende auf dem Landsitz buchen, um ein Teambuilding-Seminar durchzuführen, wird kurzerhand der kaum genutzte Westflügel des Landsitzes soweit wie möglich hergerichtet. Angesichts der Jahreszeit (kurz vor Wintereinbruch) scheint es besser zu sein, alle Gäste in einem Gebäude unterzubringen als in den über das Anwesen verstreuten Cottages. Die Unterkunft ist spartanisch, veraltete Strom- und Wasserleitungen, das Gebäude kaum warm zu bekommen, an heiße Bäder oder Duschen ist kaum zu denken – also ganz anders als es die verwöhnten Großstädter gewohnt sind.
Neben Lord und Ladyschaft leben auch noch einige Tiere auf dem Landsitz, unter anderem ein verrücktes Pfauenmännchen, dass aggressiv auf die Farbe Blau reagiert und alles Blaue heftigst attackiert, u.a. auch blaulackierte Autos von Gästen…..
Aus dieser Konstellation entwickelt Isabel Bogdan eine schreiend komische, herrlich skurrile Geschichte. Die verschiedenen Charaktere mit ihren Eigenarten sind so liebevoll und lebensnah beschrieben, dass man meint, jeden Einzelnen zu kennen.
Das Problem mit dem Pfau löst Hausherr McIntosh recht pragmatisch auf ganz eigene Weise, nicht ahnend, welche absurden Verwicklungen sich daraus für alle Beteiligten ergeben.
Feinster britischer Humor von der ersten bis zur letzten Seite, man mag kaum glauben, dass dieses Buch von jemandem geschrieben werden konnte, der kein britisches Blut in den Adern hat.
Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe mich bestens amüsiert. Das richtige Buch für jeden, der ein paar unterhaltsame, vergnügliche Lesestunden verbringen möchte. Klare Leseempfehlung!
- Andreas Herteux
Das Herz am linken Fleck
(17)Aktuelle Rezension von: JolandaYDas Herz am Linken Fleck handelt von Gregor Asmas. Er ist Mitte 40, war früher ein Linke, hat sich extrem engagiert, ist der Szene aber entwachsen und wurde zum Spießer. Sein Leben dümpelt so dahin und sein linkes Bewusstsein, findet fast nur noch mit Spenden statt.
Weil seine Firma die Filiale schließt, zieht er in die Zentrale. Genauer gesagt in ein kleines Dorf. Zeitgleich stellt er sich die Sinnfrage. Alle seine linken Ideale kommen wieder hoch und aufgrund einer absoluten Midlife- und Sinnkrise beschließt er, die primitiven Dorfbewohner auf den "linken" Weg zu führen.
Die Story klingt erstmal toll, allerdings ist die Gefahr gigantisch, nur wandelnde Klischees vorgesetzt zu bekommen. Das passiert hier nicht.
Das besondere für mich war, dass Asmas kein Loser ist. Er ist keine Karikatur. Im Gegenteil, ist er ein Überzeugungstäter, der einfach nicht merkt, wann er über das Ziel hinausschießt und nicht aufhören kann. Dadurch wirken viele Begebenheiten zwar urkomisch, aber die Figur ist niemals lächerlich. Sie hat auch nicht immer unrecht, aber sie kennt kein Maß.
Auch die anderen Figuren sind keine Karikaturen, auch wenn Asmas sie oft so betrachtet, weil er sie in Schubladen backen will, die ihnen nicht gerecht werden.
Für mich eine klare Leseempfehlung! - Arnon Grünberg
Besetzte Gebiete
(18)Aktuelle Rezension von: Jin_nyIch habe gemischte Gefühle. Zum einen war ich restlos begeistert von der lustigen Konstellation zwischen dem sogenannten Psychiater, Kadoke, und all den anderen Menschen mit dem er zu tun hat. Zum anderen haben mich manche Szenen dann doch eher verstört als dass sie meiner Meinung nach tatsächlich für die Story notwendig waren.
Kadoke stolpert von einer irrsinnigen Situation zum nächsten noch groteskeren Moment. Dabei sieht er nicht ein wie er alles in den Sand setzt, alle vor den Kopf stößt und dabei Tabus und Grenzen bricht. Die Geschichte nimmt auch vor nichts Halt, verdreht alle Realitäten und anormalen Tätigkeiten um 180 Grad in selbstverständlicher Leichtigkeit und rüttelt an gefestigten Moralgedanken und Menschenformen. Dabei spielt Kadoke immer die Rolle des Außenseiters, immer unverstanden, in wiederkehrender Unzufriedenheit. Die Erzählweise ist dabei charmant, direkt und wütend, und verliert nie an Schärfe, was ich besonders gut fand. Interessanterweise gibt es auch keine Rolle, die das Ganze versucht ins richtige Licht zu rücken (wenn es denn überhaupt in diesem Buch ein "richtig" gibt). Somit bleibt es dem Leser selbst zu überlassen über Kadoke und die Situationen zu urteilen.
Nach dem Lesen hatte ich jedenfalls das Gefühl, dass man mich wach gerüttelt hat und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr finde ich Gefallen am Buch. Übrigens finde ich die Wahl des Titels "Besetzte Gebiete" höchstinteressant. Bei so vielen Ebenen und Anspielungen in dem Buch gehe ich davon aus, dass man die Besetzungen auf mehreren Ebenen meint, nicht nur die geografische, sondern auch die gesellschaftliche und geistliche. Das Buch bietet mehr als die Kurzbeschreibung erscheinen lässt und ich konnte das Buch nicht von der Hand lassen bis ich am Ende war, vergleichbar wie bei einem Unfall, wo man nicht wegsehen kann. Mir persönlich hat das Buch zwar Spaß gemacht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es nicht für jeden gemacht ist.
** Dieses Buch wurde mir über NetGalley als E-Book zur Verfügung gestellt ** - Gerhard Haderer
Voll im Trend!
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenTrendbeobachtungen der Edelfedern des "Stern"-Magazins: Die Absurdität des deutschen (bzw. österreichischen) Alltags wird auf den Punkt gebracht. Eine meiner Lieblingsrubriken! Am bösartigsten mit den v.a. körperlichen Entgleisungen der Dargestellten liefert mal wieder Haderer ab, man erkennt physische Ähnlichkeiten mit so manchen Kollegen/ Nachbarn/ Chefs. Sehr gelungen, die Herren, die Neuauflage aber vielleicht auch mit einer Dame?
- Robert Scheer
Der Duft des Sussita
(15)Aktuelle Rezension von: Daphne1962Der Autor: Robert Scheer wurde 1973 in
Rumänien geboren und lebte mit seiner
Familie ab 1985 in Israel. Er versuchte sich
als Rockmusiker in London, auch als
Dolmetscher und als Musikproduzent. Heute
lebt er seit 1999 in Tübingen und ist nach
einem Philosophiestudium als Buchhändler
und auch Schriftsteller tätig. Aber auch
sonst ist er sehr vielseitig begabt.
Dieses Buch ist 2012 im Hansa-Verlag
erschienen.
In 12 wunderbaren Kurzgeschichten
berichtet Robert Scheer u. A. über den
Duft des Sussita. Es handelt sich
nicht um eine Modemarke oder
Parfum, nein es ist ein Auto. Über eine
glückliche Familie, die ihren ersten
Ausflug mit diesem neuen Auto macht
und nach dem Essen das Auto nicht
mehr finden kann. Oder wie ein
Opernbesuch zum ersten Richard
Wagner Konzert in Israel bei den
Israelis ankommt. Ganz besonders
gefallen hat mir die Geschichte mit
Lothar Matthäus, der sich in Israel
als Trainer versucht hat und leider
den Spieler mit dem falschen Namen
arrangieren wollte oder die Privatisierung
der Essenlieferungen an der Front für
die Soldaten.
Der Leser bekommt einen hervorragenden
Einblick in die Lebensweise und auch
Denkweise der in Israel lebenden Menschen,
mit all ihren Macken und Eigenarten.
Sehr amüsant fand ich es.
Auch hat Robert Scheer so seinen ganz
eigenen Stil etwas zu erzählen. Durch
häufige Wiederholungen der Wörter und
Sätze prägt sich der Text richtig ein.
Lässt es noch mal Revue passieren, denkt
darüber nach und ich musste dann auch
immer mal wieder Dinge nachschlagen
oder auch Passagen aus der Bibel
heraussuchen. Habe einiges neues gelernt,
über die ausgestorbene Gattung der
Amalekiter und über die geheimnisvollen
Drusen, die nur noch in einigen wenigen
Ländern leben.
Von solchen Geschichten darf es ruhig
noch mehr geben. - Richard Brautigan
Willard und seine Bowlingtrophäen
(28)Aktuelle Rezension von: Trishen77„Sie lagen eng aneinandergeschmiegt im Bett, und sie waren sehr traurig. Sie waren immer traurig, wenn sie miteinander geschlafen hatten, aber sie waren ja jetzt die meiste Zeit traurig, so dass es eigentlich soviel auch wieder nicht ausmachte, außer dass sie jetzt warum und unbekleidet beieinanderlagen und dass die Leidenschaft auf ihre eigentümliche Art ihre Körper gestreift hatte wie ein Schwarm seltsamer Vögel oder wie der Flug eines einzigen dunklen Vogels.“
Während die zwei traurigen Liebenden auf dem Bett liegen (gleich daneben die Green Anthology mit den Fragmenten von zweitausend Jahre alten Gedichten), hockt ein Stockwerk tiefer Willard, der große Pappmachevogel, zusammen mit seinen Bowlingtrophäen, während im Zimmer nebenan seine Besitzer, John und Pat, sich noch die Johnny Carson-Show ansehen und Sandwiches futtern. Das eine Paar hat einen unbefriedigenden Geschlechtsakt hinter sich, mit Sado-Maso, Kondomekel und Entfremdung gespickt, das andere einen befriedigenden, geradezu idyllischen. Eine traurig bis heitere Wohnhaus-Melancholie mit american Flair, mit Feinschliff dargestellt – oder?
Leider gehören Willard die Bowlingtrophäen nicht (auch wenn sie nun zusammengehören, Pokale und Vogel), sie gehören den Logan-Brüdern, die seit mehreren Jahren auf der Suche nach ihnen sind und durch die Staaten touren. Einstmals nette Jungs, deren ganzer Stolz ihre Trophäen waren, drehen sie krumme Dinger und überfallen Tankstellen, immer nur auf der Suche nach den Dieben, die ihnen eines Abends ihre ganzen Trophäen geklaut haben. Gerade warten sie in einem Hotel auf einen mysteriösen Anruf, der ihnen endlich verraten soll, WO IHRE VERDAMMTEN TROPHÄEN SIND.
Schon irritiert? Die Lektüre von „Willard und seine Bowlingtrophäen“ wird diese Irritation nicht auflösen, sondern eher noch sanft-süffisant verstärken. Denn Richard Brautigans 1975 erstmals veröffentlichter „perverser Kriminalroman“ ist kein Krimi und auch kein Roman, sondern ein komisch-krudes Kabinettstück. Während wir einiges über Warzen am Geschlechtsteil hören, erleben wir den traurigen Verlauf, den die Liebe manchmal nimmt und sehen gleichzeitig ein Stockwerk tiefer ein zufriedenes Liebesglück. Und dazwischen braut sich langsam die Geschichte über den schleichenden Wahnsinn, die Gewalt, die aus der Verhinderung der höchsten wie einfachsten Lebenswünsche entspringt zusammen.
Brautigans kurze, aber nicht beiläufige Farce ist skurril, absurd, albern fast. Aber sie hat trotzdem wie immer einen Haufen doppelter Böden, die oft in Nischen und innerhalb der banalsten Momente angebracht sind und sich nur kurz auftun, während die Handlung fast schon behäbig und gleichwohl beschwingt dahinfließt. Seine Bücher kreisen immer wieder um Motive, denen eine absurde, kaum angemessene, aber doch sehr lebensnahe, vertraute Tragik innewohnt – und diese Tragik rettet seine obskure, lang hingezogene Dramatisierung vor dem Abgrund der Mühsamkeit.
Es ist nicht Brautigans bestes Buch, aber es ist eine kurze und lesenswerte Comedy-Melancholie, ohne Gewieftheit, schlicht und mitunter in ihrer Sanftheit und Unausweichlichkeit poetisch. - Matthias Bieder
Bratwurst On Mars
(1)Aktuelle Rezension von: einz1975Berlin war wohl schon immer ein Ort, an dem nahezu alles möglich ist. Jonny, ein abgehalfterter Punk, schlägt sich in dieser zerfallenden Metropole durch den Tag. Er lebt auf der Straße, begleitet von seinem treuen Hund „Bratwurst“, und hat längst aufgehört, große Pläne zu schmieden. Nach Jahren voller Pandemien, wirtschaftlicher Einbrüche und gesellschaftlicher Erschütterungen steht es schlecht um Deutschland und für Menschen wie Jonny noch schlechter. Doch eines Morgens verändert sich sein Leben grundlegend: In seinem Wohncontainer sitzt plötzlich eine Ratte, die genüsslich an seinem Käsebrot knabbert. Das Seltsame daran: Sie kann sprechen und stellt sich als „385“ vor. Damit beginnt ein völlig unerwartetes Abenteuer für dieses ungleiche Trio.
Der Autor scheint Berlin bestens zu kennen oder zumindest in kürzester Zeit sehr viele Orte und Typen beobachtet zu haben, die man tatsächlich genauso wiederfindet. Die Beschreibungen des städtischen Lebens sind detailreich, authentisch und treffen den Ton der Hauptstadt erstaunlich gut. Da die Geschichte leicht in der Zukunft angesiedelt ist, streut der Autor zwischenzeitlich historische Hinweise ein, die erklären, warum die Dinge sind, wie sie sind. Vieles wirkt plausibel, aber nur selten wirklich überraschend. Die sprechende Ratte wirkt zunächst wie ein etwas überzogener Fantasy-Einschlag, doch wer bereit ist, sich darauf einzulassen, erkennt schnell, dass 385 als genmanipuliertes Versuchswesen eine tragende Rolle spielt: Sie sucht ihren Schöpfer und versucht, sich im chaotischen Berlin zurechtzufinden.
Jonny und Bratwurst begleiten sie schließlich nach Adlershof, wo sie einen verkaterten Professor treffen, der ihnen eine erstaunliche Geschichte offenbart. Parallel dazu erfährt man als Leser, dass ein Roboter auf dem Mars eine verstörende Entdeckung macht: Es gibt Ratten auf dem Roten Planeten. Ursprünglich sollten hochintelligente Ratten dorthin geschickt werden, um dem Menschen die Besiedlung des Mars vorzubereiten, doch das Experiment geriet außer Kontrolle. Jetzt wenden sich die Ratten gegen ihre Schöpfer, und die Lage eskaliert. Ab einem gewissen Punkt springt die Erzählung häufig zwischen verschiedenen Figuren und Schauplätzen hin und her. In kurzen Episoden erhält man Einblicke in das Gesamtgeschehen. Dieser Ansatz hätte funktionieren können, wäre die Anzahl der angerissenen Figuren nicht so groß. So erinnert das Ganze an einen klassischen Rattenhorror, der tief in unserem kulturellen Gedächtnis verankert ist und seit dem Mittelalter ein Bild für Angst, Chaos und Kontrollverlust.
Die Figuren handeln und reagieren, und die Spannung nimmt stetig zu. Doch trotz des Tempos scheint etwas zu fehlen. Vielleicht liegt es an der überzeichneten Grundidee, an den überspitzt gezeichneten Charakteren oder an der stellenweise überladenen Science-Fiction-Komponente. Besonders gegen Ende wirkt alles zu hastig erzählt. Wo zuvor Wert auf Detailreichtum und längere Dialoge gelegt wurde, folgen nun schnelle Zusammenfassungen und abrupte Wendungen. Andererseits passt diese Überzeichnung durchaus zur grotesken Grundstimmung der Erzählung.
Fazit:
Ein Hund auf dem Mars – wer hätte das je für möglich gehalten? Die Groteske als Stilmittel für eine Science-Fiction-Erzählung ist keineswegs ungewöhnlich, verlangt jedoch vom Leser die Bereitschaft, sich auf Übertreibungen und Absurditäten einzulassen. Jonny, sein Hund und die Ratte bilden anfangs ein faszinierendes Gespann. Doch sobald die Geschichte mehrere Erzählstränge öffnet und zahlreiche Figuren kurz auftreten, beginnt das Konstrukt zu wanken. Die atmosphärischen Details des Anfangs treten in den Hintergrund, während die allgegenwärtige Bedrohung die Handlung dominiert. Einige humorvolle oder skurrile Momente lockern zwar auf, wirken jedoch manchmal zu weit entfernt vom Kern der Geschichte. Damit bleibt „Bratwurst on Mars“ ein Werk für Liebhaber des Grotesken – weniger für reine Science-Fiction-Fans, die einer stringenteren Handlung folgen wollen.
Matthias Göbel
Autor: Matthias Bieder
Taschenbuch: 228 Seiten
Verlag: Signum Verlag
ISBN: 9783565087907 - Siegfried Schink
Der Seelenfrisör
(9)Aktuelle Rezension von: SchneeflammeEine der Handlungsstränge spielt in Köln um 1955. Dies sieht man dem Cover an. Mich spricht es jedoch nicht an, weil es zu altbacken wird. Da wäre optisch sicherlich eine Schippe drauf zu legen möglich gewesen. Vor allem in einem Buch,welches sich mit der Schönheit und inneren Hässlichkeit des Menschen befasst. Worum geht es nun in diesem Werk? Rita Rae versucht als Landpomeranze in Köln Fuß zu fassen und eine Dame von Welt zu werden. Die junge Frau verleitetet aber dahingehend Schiffbruch. Amade, Frisör in besten Salon Kölns ließt seine Kunden anhand ihrer Haare... mich hat die Buchidee angesprochen. Ein Frisör der in die Seele seiner Kunden schaut. Es erinnert an Süßkinds Das Parfum (einer der Lieblingsautoren des Verfassers), an Edward mit den Scherenhänden und Sweeney Todd. Dieses Werk ist skurril, aber nicht ergreifend. Es gibt keine normale Figur, was die Identifikation schwer mitmachen und das miterleben. Die Charaktere sind alle überspitzt und recht einfach dargestellt. Die Handlung wollte kaum ins Rollen kommen. Eines muss man dem Autor lassen, die Liebe zum Detail. Dieses merkt man an den Beschreibungen und tragen das Buch. Die Handlung rückt da in den Hintergrund. Das Fachwissen zum Thema Haare mit den Pflegetipps ist auch korrekt. Hier sind keine fachlichen Fehler passiert. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.
- Lola Randl
Die Krone der Schöpfung
(53)Aktuelle Rezension von: Angelina_HoffmannIch habe mich schwer getan mit den Buch, die Story Corona, passend zu den Jahr 2020. Mir gefiel der Schreibstil nicht und ich kam nur schwer in die Story rein. So habe ich mich durch die Kapitel durchgebissen und das Buch nicht zuende gelesen.
Das Cover passt nicht zum Thema und beim zweiten Blick sieht man auch die Zerstörung und nicht nur das Paradies.
- Zaffarana Maria
Zum Teufel mit Kafka
(22)Aktuelle Rezension von: xotilHier war ich total gespannt was mich erwartet .Was soll ich sagen ich habe mich wundervoll unterhalten gefühlt .Die Autorin hat hier soviel Alltags Situationen mit sehr viel gutem Humor in die Geschichte gepackt ,das ich mehr als einmal tränen gelacht habe .Die verschiedenen Situationen erinnern einen immer wieder an Situationen die man selbst so oder ähnlich mal erlebt hat .Man leg das Buch nach dem lesen zur Seite und kann im Rückblick über einiges immer noch schmunzeln , doch die Geschichte beinhaltet natürlich auch mehr als Humor hier geht es um eine Familie wo jeder Charakter für sich steht.Die verschieden Charaktere sind der Autorin super gelungen in der Darstellung und man schließt diese verrückten ,chaotischen Haufen gleich ins HerzFür mich ein gelungener Unterhaltungsroman - 8
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