Bücher mit dem Tag "gründung"

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43 Bücher

  1. Cover des Buches Meine wundervolle Buchhandlung (ISBN: 9783832197438)
    Petra Hartlieb

    Meine wundervolle Buchhandlung

     (294)
    Aktuelle Rezension von: Con_Ny2

    Ich habe tatsächlich noch nie ein Buch abgebrochen aber bei diesem schaffe ich es noch nicht mal bis zur Hälfte.

    Der Sohn, Radiologenehepaar, das Kind, der Deutsche...... so beschreibt man keine Freunde, Kinder und für mich sehr abwertend den Mann. Wenn ein Kunde sich über den "unfreundlichen Kollegen mit den reichsdeutschen Akzent" beschwert und die Autorin in diesem Falle seine Frau "das Lachen dann doch ein wenig im Hals stecken bleibt" finde ich das alles ander als zum Lachen. Einweisung? Dieser Herr hätte meinen Laden verlassen können. Eine andere Stelle: Er hat es ohnehin schon schwer so als Deutscher unter den ganzen Österreichern. ..... der Deutsche wird tatsächlich öfter mal erwähnt.

    Auch werden andere Berufe als schlechter hingestellt als die des Buchhändler. Eine Bäckereiverkäuferin scheint einige Stufen unter der einer Buchhändlerin zu stehen....die Stelle mit der Lehre und Gehalt als Vergleich zweier völlig unterschiedlich Berufszweige ist mehr als daneben.

    Es wird über Kunden hergezogen und schlecht gemacht ....  und immer wieder ein unpersönliches, abwertendes und arrogantes Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber.

    Das Cover ist ein einiger Stern wert. Es ist wirklich schön.

    Ich werde es nicht zu Ende lese.

  2. Cover des Buches Breaking News (ISBN: 9783596030644)
    Frank Schätzing

    Breaking News

     (181)
    Aktuelle Rezension von: FKlmp

    Ein sehr interessantes und streckenweise auch spannendes Buch zu einem aktuellen Thema. Man lernt nebenbei sehr viel über die Geschichte des nahen Ostens. Ich würde allerdings empfehlen das Buch ohne längere Unterbrechungen durch zu lesen, da verschiedene Handlungsstränge die Geschichte teilweise recht komplex machen. Im Großen und Ganzen eine klare Empfehlung.

  3. Cover des Buches Ich, der Roboter (ISBN: 9783453528420)
    Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Horatio-Buecherliebe

    In der vorliegenden Erzählungssammlung aus den 1940er Jahren befasst sich Isaak Asimov frühzeitig mit moralischen und ethischen Fragestellungen, die mit dem Zusammenleben von Menschen und "intelligenten" Robotern verbunden sind. Grundlage bilden die von ihm entwickelten (zunächst) drei Robotergesetze, die auch über sein Werk hinaus im Bereich der Roboter-Ethik erhebliche Beachtung gefunden haben. Wegen ihrer großen Bedeutung für sein gesamtes Werk nachfolgend kurz aufgeführt:

    1. Ein Roboter darf keinem Menschen schaden oder durch Untätigkeit einen Schaden an Menschen zulassen.

    2. Ein Roboter muss jeden von einem Menschen gegebenen Befehl ausführen, aber nur, wenn dabei das erste Gesetz nicht gebrochen wird.

    3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz bewahren, es sei denn, dies spricht gegen das erste oder das zweite Gesetzt.

    Mögen diese Gesetze auf den ersten Blick auch einleuchtend erscheinen, sind sie in der alltäglichen Anwendung jedoch sehr problematisch und interpretierbar. Genau mit diesen Unschärfen befasst sich Asimov in den vorliegenden Erzählungen.

    Die aus den drei Gesetzen der Robotik resultierenden moralischen Fragestellungen und Dilemmata und überhaupt das Thema Roboter-Ethik sind gerade heute in den Zeiten von künstlicher Intelligenz, erster humanoider Roboter, Drohnen und autonomen Fahrens wieder von höchster Aktualität!

    Der Band bildet zudem auch als theoretische Grundlage einen hervorragenden Einstieg in Asimovs monumentalen und spannenden "Foundation-Zyklus" und sei schon aus diesem Grund jedem und jeder Interessierten ans Herz gelegt.

    Die recht bekannte Verfilmung "I, Robot" (2004) von Alex Proyas mit Will Smith beruht allerdings nur sehr locker auf Motiven der Erzählungssammlung und steht als "SF-Actionfilm" mehr eigenständig daneben.

    Auf Seiten der literarischen Qualität sind bei derart auf das Sachthema "Roboter-Ethik" bezogenen Erzählungen allerdings einige Abstriche zu machen, was sich etwas auf meine Sterne-Bewertung auswirken musste.

    Das ändert allerdings nichts an meiner großen und uneingeschränkten Leseempfehlung für alle Interessierten, die sich mit anspruchsvoller Science Fiction Literatur auseinandersetzen möchten.


  4. Cover des Buches Geliebter Roboter (ISBN: 9783453528437)
    Isaac Asimov

    Geliebter Roboter

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Letztlich hatte ich ja bereits „Ich, der Roboter“ von Asimov konsumiert und war von den 1950 erstveröffentlichten Werk begeistert. Somit war es klar dass der Nachfolger auf jeden Fall auch konsumiert werden musste.

    Klappentext:
    Claire Belmont, Ehefrau eines Angestellten der U. S. Robot Company, soll das Modell TN3, genannt Tony, als Haushaltshilfe testen. Nur widerwillig stimmt sie dem Projekt zu, Robots sind ihr nicht ganz geheuer. Aber Tony ist darauf programmiert, ihr jeden Wunsch zu erfüllen – und er erkennt mehr als nur die offensichtlichen … In insgesamt zehn Kurzgeschichten wirft Isaac Asimov in „Geliebter Roboter“ einen Blick in die Zukunft, deren Grundsteine heute schon gelegt werden. Zusammen mit „Ich, der Roboter“ und „Der Zweihundertjährige“ legt Asimov hier auch den Grundstein zu seiner gigantischen Future History, dem Foundation-Zyklus.

    Zum Inhalt:
    Isaac Asimov welcher während seiner Studienzeit mit dem Schreiben von SF-Kurzgeschichten begonnen hat, dürfte den meisten durch „I, Robot“ oder durch seine Robotergesetze ein Begriff sein. Hier liegt nun der zweite Teil der dreiteiligen Reihe aus dem Heyne Verlag vor.

    Zwischen den Buchdeckel befinden sich zwölf Geschichten welche Asimov zwischen 1951 und 1957 erschaffen hat.

    Auch in diesem Werk versetzt Asimov in eine damals Fiktive Zukunft, welche sich heute fast wie eine Vorhersage anhört, allerdings immer noch top aktuelle erscheint.

    Die hier versammelten Storys drehen sich um Fragen wie etwa ob das menschliche Handeln von Maschinen vorherberechnet werden kann oder aber ob ein Zusammenleben zwischen Mensch und KI/Maschine ohne Vorbehalte oder Diskriminierung möglich ist.

    Die Storys hangeln sich dabei immer wieder um einen festen Pro- und Antagonistenstamm auf, welches einem das „reinkommen“ wohlwissend erleichtert.

    Meine Meinung:
    „Ich, der Roboter“ war schon ein gelungenes Leseerlebnis, und „Geliebter Roboter“ steht diesem in nichts nach und ich kann absolut nachvollziehen warum diese Werke als must-read Klassiker gehandelt werden.

    Auch wenn dieses Werk Mitte des letzten Jahrhunderts den Weg zwischen die Buchdeckel gefunden hat, es ist aus meiner Sicht, aufgrund der technischen Entwicklungen z.B. bei Künstlichen Intelligenzen immer noch aktuell und stellt heute immer noch die richtigen Fragen.

    Die kleine Meckerei vom ersten Teil muss ich hier auch übernehmen, aber das Cover ist mir einfach nicht passend genug. Und ein Hinweis noch, der Heyne Verlag kann in die Zukunft schauen, zu mindestens wenn es ums Copyright geht, da steht dann „2018“.

    Meine Wertung:
    4,75 von 5 Robbie`s

  5. Cover des Buches Schutzpatron (ISBN: 9783492303057)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Schutzpatron

     (285)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    In Kluftingers 6. Fall geschieht ein mysteriöser Mord an einer alten Dame, Kluftinger und CO müssen zudem auch den Diebstahl eines alten Burgschatzes verhindern.

    Cover 4 von 5 Sternen:

    Es sieht mystischer aus, als der Inhalt ist. Dabei ist das Schild irreführend. Es geht nicht um Wandern.

    Erzählstil: 5 von 5 Sternen

    Ich lese die Autoren gern. Sie schreiben sehr flüssig.

    Handlung: 5 von 5 Sternen

    Es ist ein harmloser Krimi. Trotz Leiche liest er sich fluffig und schlüssig. Bis zum Schluss ist das Buch spannend. Der Arbeitsstil von Kluftinger und CO ist sehr angenehm.

    Charaktere 5 von 5 Sternen

    Kluftinger und Kollegen sind toll, haben niedliche Marotten und sind realistisch dargestellt.

    Ich liebe sowohl diesem Band also auch alle anderen von Kluftingers Reihe und freue mich schon auf das nächste Buch. Ich würde sie jederzeit wieder lesen und kann damit die Reihe nur jedem empfehlen.

  6. Cover des Buches Höllenritt (ISBN: 9783548374055)
    Ulrich Detrois

    Höllenritt

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Uli ist Aussteiger bei den Hells Angels, dem größten und weltweit gefürchtesten Rockerclub der Welt. Er schildert, wie er auf die schiefe Bahn geraten ist, was für einen Spaß die Partys mit Suff, Koks und Stripperinnen gemacht haben und wie er innerhalb der Organisation kaltgestellt wurde. Inhaltlich ist das Ganze also ganz interessant, auch wenn man vieles schon aus diversen Büchern und Dokumentationen im Fernsehen kennt, aber sprachlich und von der Schreibe her ist das alles so schlecht gemacht, daß ich nicht mehr Punkte vergeben konnte.
  7. Cover des Buches Die Stahlhöhlen (ISBN: 9783453527942)
    Isaac Asimov

    Die Stahlhöhlen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Gallert-Oktaeder

    Auf einer Erde in der die Weltbevölkerung auf 8 Billionen angewachsen ist, haben die Menschen sich gigantische Stadtkomplexe unter stählernen Kuppeln erschaffen. Stahlhöhlen, wenn man so will. Wie lange dieses System noch bestehen kann, ohne dass es zu einer Katastrophe kommt ist nur eine Frage der Zeit. Wenn die Lebensmittelversorgung irgendwo auch nur für kurze Zeit ausfallen sollte, könnte das schwerwiegende Folgen haben. Die Medievalists sprechen von einer Rückkehr zu einem Leben unter freiem Himmel (in den Augen der meisten Menschen ein mittlerweile völlig unvorstellbarer und grauenerregender Gedanke), während die Spacer, die selbst die Erde vor langer Zeit verlassen hatten als einzigen Ausweg die Kolonisierung neuer Planeten sehen.

    Als ein Mord auf der Station der Spacer nahe der Megapolis von New York geschieht, fällt der Fall dem Polizeibeamten Elijah „Lije“ Bailey in die Hände. Schnell ist klar, dass dieser Mord die Beziehungen zwischen Stadtbewohnern und Spacern stark beeinträchtigen könnte. Für die Aufklärung wird Elijah von den Spacern R. Daneel Olivaw zur Seite gestellt, einer der von ihm so sehr verhassten Roboter.


    Auch wenn sich Isaac Asimovs Zukunftsvision nicht mit der Welt, in der wir heute leben, gleichsetzen lässt, sind seine Thematiken immer noch aktuell. Die Erdbevölkerung wächst weiter an – im Jahr 2100 sollen es knappe 11 Milliarden sein. Die Angst, dass irgendwann ein Roboter den eigenen Job ersetzt ist momentan weniger spürbar, doch verstärkter Einsatz von Robotern ist ein fortschreitender Prozess, der im Laufe der nächsten Jahrzehnte bestimmt noch an Bedeutung zunehmen wird. Dafür das dieser Roman also nun schon vor fast siebzig Jahren geschrieben wurde, hat er kaum etwas von seiner Aktualität verloren.

    Auch was den Schreibstil angeht, empfand ich beim Lesen, dass der Text gut gealtert ist. The Caves of Steel ließen sich für mich sehr flüssig lesen, insbesondere die Dialoge zwischen Elijah Bailey und seinem Roboterkollegen Olivaw stellten sich als sehr unterhaltsam heraus. Die Kombination dieser beiden Charaktere und ihr Vorgehen als Ermittlerduo war wirklich großartig und machte Spaß zu verfolgen.

    Die Geschichte lässt sich insgesamt als eine Mischung zwischen Krimi und Sci-Fi-Literatur beschreiben, wobei sich Isaac Asimov vor allem intensiv mit dem Thema Roboter auseinandersetzt. Intelligent und spannend geschrieben. 

  8. Cover des Buches Zero to One (ISBN: 9783593501604)
    Peter Thiel

    Zero to One

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Die Entführung der Delia Wright (ISBN: 9783423216432)
    Lyndsay Faye

    Die Entführung der Delia Wright

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Ines23

    Das New York des 19. Jahrhunderts wird so authentisch beschrieben, dass man beim Lesen das Gefühl hat, selbst dort zu sein. Der Protagonist Timothy Wilde ist ein sympathischer Kerl und die Geschichte ist sehr spannend.

  10. Cover des Buches Jochen Schweizer, Der perfekte Augenblick (ISBN: 9783833845390)
    Jochen Schweizer

    Jochen Schweizer, Der perfekte Augenblick

     (7)
    Aktuelle Rezension von: mojstrovka
    Ein Mann, der Grenzen, das Limit sucht, gewährt tiefe Einblicke in sein Schaffen. Als Sportsmann und Unternehmer, als Familienmensch.
  11. Cover des Buches Der Zweihundertjährige (ISBN: 9783453527966)
    Isaac Asimov

    Der Zweihundertjährige

     (15)
    Aktuelle Rezension von: BettinaR87

    Bei "Der Zweihundertjährige" handelt es sich um eine Sammlung verschiedener Kurzgeschichten, die sowohl zueinander in Beziehung stehen als auch nicht zwangsläufig zueinander gehören. Das heißt, amn kann sie unabhängig voneinander lesen, dennoch bilden sie ein gemeinsames Konstrukt. Inhaltlich streut diese Ausgabe des Sci-Fi-Meisterautors sehr weit: Von einem Roboter, der zu einem Mensch werden möchte zu einer Gesellschaft, die Angst vor Robotern hat - und dies vielleicht auch ein wenig berechtigt. Von einer Masschine, die von Freiheit träumt zu Unternehmen, die in AI nur ein Produkt sehen, das sich angeblich nicht weiterentwickeln kann, als der Mensch es festlegt. Schaffen die Wissenschaftler eine Realität, die sie in Zukunft nicht mehr kontrollieren können?

    Es ist absolut erstaunlich, wie weit Isaac Asimov schon vor Jahrzehnten in die Zukunft gedacht hat: Diese Kurzgeschichten sind schon Mitte der 70er veröffentlicht worden. Das Bild, das Asimov von unserer zukünftigen Gesellschaft zeichnet ist dabei höchstwahrscheinlich zutreffend: Öffentliche Ressentiments gegenübern Robotern, die dazu führen werden, dass sie kein eigenes (Positronen-)Gehirn haben werden - sondern zentral gesteuert. Daraus könnte sich eine Instanz künstlicher Intelligenz entwickeln, die sehr wohl aktiv in das Leben der Menschen eingreifen kann - und damit nicht nur die Exekutive beinhalten könnte, sondern zwecks AI auch die Judikative ...

    Damit ist einer klar: Isaac Asimov drückt sich nicht vor den schwierigen Themen. Kann ein Roboter frei sein? Sich Freiheit wünschen? Wie argumentiert man dafür aus legaler Sicht? Manchmal bekommt man bei der Lektüre echt das Gefühl, dass Isaac Asimov die wichtigen Diskussionen der Zukunft schon geführt und entschieden hat und wir einfach nur seiner Lead folgen könnten. Von Geschichten, die vor über 30 Jahren veröffentlicht wurden ...

    Dabei setzt der Autor nicht auf Panik oder Angst als Stilmittel der Wahl, sondern Logik. Spock wäre ein Fan der Dialoge, die Asimov sich für seine Roboter ausgedacht hat, denn sie kommen unweigerlich zu einem Schluss: Roboter sind die besseren Menschen und wir sind ganz schön am Arsch.
  12. Cover des Buches Einfach Machen (ISBN: 9783981987805)
    Andreas Lutzenberger

    Einfach Machen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: daskleinebackglueck
    Ich habe ja schon viele Bücher zum Thema Unternehmertum, etc. gelesen. Aber keines von ihnen war so gut wie dieses hier.
    In "Einfach Machen" geht es nicht direkt um wirkliche Tipps, wie man ein Imperium aufbaut. Vielmehr wird die Entstehungsgeschichte der Gründer von mobiheat erzählt. 
    Und das in einem so leichten und unterhaltsamen Tonfall, dass es das pure Lesevergnügen ist. 
    Man wird von der Idee bis zum jetzigen Zeitpunkt und Stand des Unternehmens mitgenommen, erlebt kleine und große Abenteuer mit den Gründer, Höhen und Tiefen und erhält immer wieder einen Einblick in das Notizbuch einer der Gründer. Zudem lernst man die Beiden, ja ich möchte fast sagen, persönlich kennen und sie sind so sympatisch, dass sie mir doch glatt ans Herz gewachsen sind. 
    Wirklich schön ist auch, dass in dem Buch viele private Fotos zu sehen sind, die einem wirklich persönliche Eindrücke vermitteln und dem ganzen noch einen gewissen Wohlfühlfaktor mitgeben. 
    Außerdem danken die Gründer in ihrem Buch immer wieder besonderen Menschen in ihrem Leben,  mit einem Foto von ihnen und einer kurzen Beschreibung, was sie für das Unterthemen getan haben und welche Rolle sie dabei gespielt haben.
    Eine wirklich schöne Idee, die von gegenseitigem Respekt und Dankbarkeit zeugt. 
    Zudem bekommt man trotz allem ein paar hilfreiche Tipps und Gedankengänge mit, die einmal ganz anders sind als die Mainstream Tipps. So setzen die Gründer auf Humor, Freunde und Vertrauen. Aber vor allem darauf einfach mal zu machen.

    Ein wirklich gelungenes Buch, dass ich noch lange in Erinnerung behalten werde. 
  13. Cover des Buches Der Teufel von New York - Die Entführung der Delia Wright - Das Feuer der Freiheit (ISBN: 9783423433341)
    Lyndsay Faye

    Der Teufel von New York - Die Entführung der Delia Wright - Das Feuer der Freiheit

     (181)
    Aktuelle Rezension von: BenMillennium

    Inhalt:

    Wir begleiten den ehemaligen Feuerwehrmann Timothy Wild, der nach einem Großbrand nicht nur schwer verletzt wurde sondern auch seinen Job verlor, im düsteren industriellen New York Mitte des 19. Jahrhunderts. Dabei bekommt er mit Hilfe seines Bruders Valentin eine neue Stelle als Polizist. Als ihm in einem Geschäft ein kleines Mädchen begegnet, dass ein blutverschmiertes Nachthemd trägt, gerät er in eine rasante Ermittlung, bei der er einen Kindermörder jagt. Dieser scheint es auf Kinder aus Bordellen abgesehen zu haben. Nur wer steckt dahinter? Und was ist das Motiv?


    Meinung: 

    Mich hat sofort der Schreibstill gefesselt, der mich etwas an den von Dan Simons erinnert. Auch das Setting war überzeugend. So konnte ich mir sofort das düstere, industrielle und korrupte New York um 1845 vorstellen. Der Einstieg mit dem Jahrhundertfeuer riss mich sofort ins Geschehen und die Story war genau wie deren Protagonisten, schlüssig und somit glaubhaft. Das Ende war zudem eine große Überraschung, bei der ich tatsächlich überlegen musste, ob es gut oder schlecht ist. Es war genial! Einfach, weil ich etwas völlig anderes erwartet habe und es dennoch logisch war. Es hat Spaß gemacht, mit zu rätseln und  kombinieren. Das die Autorin es mehrfach schaffte mich dabei aufs Glatteis zu führen, rechne ich ihr hoch an.

    Von mir 5 Sterne für dieses (für mich) dramaturgisch und super geschriebene Meisterwerk! Freue mich bald den 2. Teil zu lesen.

  14. Cover des Buches Sanctum (ISBN: 9783426523391)
    Markus Heitz

    Sanctum

     (520)
    Aktuelle Rezension von: Gina_Grimpo

    Die Geschichte der Bestie geht weiter und wieder führen Jean und Eric in verschiedenen Jahrhunderten ihre Kämpfe aus. Doch der Reiz des ersten Bandes ging ein wenig verloren. In meinen Augen hat der Autor hier einfach zu tief in der Trickkiste gewühlt. Verschwörungen, die bis in den Vatikan reichen, Eric, der sich, ohne wirklich ernsthaft in Gefahr zu geraten, durch die Gegend meuchelt und seine Standorte schneller wechselt, als andere Leute ihre Unterwäsche, Wandelwesen (und zwar nicht nur Wölfe). Das alles ist zwar sehr unterhaltsam, aber bei knapp 600 Seiten stellt sich nach einer Weile das Gefühl der Übersättigung ein.
    Sehr gefallen hat mir wiederum die Idee der Seraphim. Und auch wie schon beim ersten Teil: die Kapitel um Jean haben besser funktioniert. Die Ausbildung der Seraphim, die Rekrutierung der jungen Frauen, Verfolgungsjagden durchs nächtliche Rom, das alles hat beim Lesen viel Spaß gemacht.
    Und wer es gerne blutig hat, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Der Autor spart nicht mit ausführlichen Beschreibungen, Körperteile fliegen in sämtliche Himmelsrichtungen und die Anzahl der Toten, die im Laufe des Buches zusammen kommen, kann sich sehen lassen. Für manche mag das ein Gemetzel sein, meinen Geschmack hat es getroffen.

  15. Cover des Buches Ein Koffer voller Wollen (ISBN: 9783658239848)
    Nelly Kostadinova

    Ein Koffer voller Wollen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Als Nelly Kostadinova von Bulgarien nach Deutschland kommt, ahnt sie noch nicht, dass sie Jahre später ein riesiges Dolmetscherunternehmen führen wird... .
    Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil ich es immer wieder faszinierend finde, wie Menschen etwas wagen und am Ende einen riesen Erfolg vorweisen können.
    So hat auch Nelly es geschafft und sie gibt hier einen interessanten Einblick in ihren Werdegang und zeigt vor allem, wie sie ihr Ziel erreicht hat.
    Zwischendurch gibt es auch immer wieder recht allgemeine Businesstipps zum Beispiel zum Thema Kleidung, die mir auch sehr gefallen haben.
    Mir hat gefallen, dass die Autorin so offen schreibt und auch über anfänglichen Sorgen und Ängste berichtet. Ihre Geschichte macht einfach viel Mut, selbst seine eigenen Ideen und Träume anzupacken und etwas im Leben zu wagen.
    Insgesamt ist ,,Ein Koffer voller Wollen" ein interessantes und vor allen Dingen auch motivierendes Sachbuch, welches ich hier sehr gerne weiterempfehle.
  16. Cover des Buches Start Something That Matters (ISBN: 9781400069187)
    Blake Mycoskie

    Start Something That Matters

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Science Fiction Kriminalgeschichten (ISBN: B002053DTI)
    Isaac Asimov

    Science Fiction Kriminalgeschichten

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    10 wissenschaftlich logische SF-Kriminalgeschichten von dem berühmten Autor. Kurzweilig und gut zu lesen.
  18. Cover des Buches Der fiebernde Planet (ISBN: B0000BFY8B)
    Isaac Asimov

    Der fiebernde Planet

     (4)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Band 8 der ursprünglichen fünzehnbändigen Trantor Foundation Reihe. Spannender Thriller um einen Mann der sein Gedächtnis verlor und bei der Erinnerung plötzlich von Geheimdiensten verfolgt wird. Auch wissenschaftlich unterlegter Roman.
  19. Cover des Buches Erans Bestimmung (ISBN: B01GLWAFDC)
    Sunya Grace Bold

    Erans Bestimmung

     (2)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    Es war die Rolle, die er im Lauf der Zeit zu spielen hatte, das Schicksal, das die Götter ihm zugedacht hatten. Es würde es nicht verleugnen.

    Sagen der Avenin 4.5

    Der Magier Eran ist mit einem Teil der Mischblüter aus Carlean in den Norden geflohen um dort eine neue Zuflucht aufzubauen, in der sie unbehelligt von den Menschen leben können. Eigentlich wollte er sich den Bauarbeiten widmen, als ihn ein Späher darauf aufmerksam macht, dass in einem nahe gelegenen Menschendorf eine der ihren hingerichtet werden soll. Er eilt dem Mädchen zu Hilfe und rettet sie.

    Die Kurzgeschichte aus den Sagen der Avenin kann auch alleine gelesen werden, wobei manche der Begriffe nicht ausführlicher erklärt werden. Sie sind aber nicht unbedingt für das Verständnis der Geschehnisse erforderlich. Nachdem ich zuvor die restlichen Bände der Sagen der Avenin gelesen habe, war ich überrascht und etwas enttäuscht, dass die Geschichte ein Rückblick ist. Ich hatte eher erwartet, die Zukunft Erans und Miras mitzuerleben. Der angenehm flüssige Schreibstil ließ mich dennoch rasch in die Geschichte finden, bei der es sich um die Anfänge der Avenin – Dynastie handelt. Anders als in den anderen Kurzgeschichten handelt es sich hier nicht direkt um eine Liebesgeschichte. Anklänge dazu sind zwar da, sie wurde aber anders umgesetzt, als ich das bisher aus den Sagen gewöhnt war.

    Fazit: Alleinstehend ist die Geschichte vielleicht etwas weniger handlungsreich als die anderen Bände, in Zusammenhang mit den Vorgängern aber sehr interessant.

  20. Cover des Buches Bekenntnisse (ISBN: 9783492273190)
    Nelson Mandela

    Bekenntnisse

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    NELSON MANDELA ist für mich eine einzigartige Persönlichkeit gewesen.Man kann nur bewundern was er bewirkt hat.Er beeinflusst sogar nach seinem Tod im Jahr 2013 noch viele Leute.Das Buch hat mich leider nicht ganz so begeistert.Das liegt keinesfalls am Thema,sondern meiner Meinung nach an der ganzen Zusammenstellung des Buches.Zum Beispiel fimnde ich es zwar toll,dass Teile von Briefen oder Schriften im Original abgedruckt wurden.Nachteil für mich war : Ich hatte Mühe Mandela's Schrift zu entziffern.Und es waren eben nur Teile vom Ganzen und das war dann bei mehreren solcher Schriften,extrem mühsam für mich, weil alles nur angeschnitten wurde.Zitate waren auch vorhanden und sogar ein Vorwort von Barack Obama.Aber das ganze Buch zu lesen fand ich dann schon sehr anstrengend,weil alles so telegrammmässig dargestellt und erzählt war.Man müsste glaube ich das Buch fast wie ein Witzbuch lesen : Immer wieder hervornehmen und einzelne Erlebnisse oder Abschnitte lesen.Das Buch ist nämlich wirklich sehr detailliert aber auch spannend und sehr persönlich geschrieben,sodass man wirklich weiss,wie und was Mandela gedacht hat!Daher empfehle ich das Buch zwar ,aber man sollte es nicht am Stück lesen meiner Meinung nach...KLAPPENTEXT : 📖 Nelson Mandela,die Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas,öffnet zum ersten Mal sein privates Archiv : Er zeigt uns die Tagebücher,die ihm während den schwersten Stunden seines Lebens Trost spendeten,die erschütternden Briefe,die er in der Gefangenschaft an seine Frau Winnie und seine Kinder schrieb,und die Notizen,die er sich als erster demokratisch gewählter Präsident von Südafrika machte.In diesen bewegenden Zeugnissen wird der Mensch Mandela hinter dem grossen Staatsmann und Freiheitskämpfer sichtbar.
  21. Cover des Buches Die Söhne der Wölfin (ISBN: 9783961483518)
    Tanja Kinkel

    Die Söhne der Wölfin

     (92)
    Aktuelle Rezension von: JBreath

    Dies war mein erster Kinkel Roman und er hat mir sehr gut gefallen. Ich habe das Buch in den letzten Jahren immer wieder gelesen weil Idee, Story und Tempo einfach passt und immer wieder spannend ist.


    Man erfährt Fakten, Gebräuche und Gesetze über gleich 4 verschiedene Kulturen, was ich persönlich äußerst interessant fand.  Ilian ist ist eine  Figur wie man sie so noch nicht kennt - ein bisschen unnahbar, intelligent und unvorhersehbar. Im Gegensatz zu anderen Lesern fand ich die Geschichte fesselnd und genau im richtigen Tempo. Ich hasse es nämlich wenn sich Geschichten zu langatmig geben und Kinkel hat hier treffend erzählt was wichtig ist, ohne zu kurz oder zu lang zu werden. 

    Obwohl Ilian die Hauptfigur ist, wird die Geschichte abwechseld aus der Sicht der anderen Charakter beschrieben  - so geschickt verpackt, dass es kaum auffällt. Wer an der Geschichte des alten Ägyptens, Italiens und Griechenlands interessiert ist, wird an diesen historischen Roman seine Freude haben!

  22. Cover des Buches Der Mann von drüben (ISBN: 9783453300019)
    Isaac Asimov

    Der Mann von drüben

     (7)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Ein SF Kriminalroman von Isaac Asimov den man lesen sollte bevor man Die nackte Sonne liest. Wie immer bei Asimov sehr anspruchsvoll, wissenschaftlich angelegt, sehr logisch, aber durch das Alter doch etwas "oldfashioned". Wenn man sich daran nicht stört bekommt man Spannung und einen guten SF Roman zu lesen, der auch als Grundlage der RoboterRomane zu sehen ist.
  23. Cover des Buches DAVID gegen GOLIATH: Wir können Ökonomie besser (ISBN: 9783648125649)
    Günter Faltin

    DAVID gegen GOLIATH: Wir können Ökonomie besser

     (2)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Wir können Ökonomie besser? Können wir? Die Frage habe ich mir als Selbständige natürlich schon oft gestellt! Wir leben in einer Welt des Überflusses. Wir sammeln, horten und sind nicht in der Lage, uns von Dingen, ob gut oder schlecht, zu trennen.

     

    Mit Günter Faltin begeben wir uns auf die Suche nach einem Ausweg aus unserem Dilemma. Wir blicken zurück in unsere wirtschaftliche Vergangenheit. Beeindruckend lesen wir von der Macht und der Gier der Marktführer und der Markeninhaber. Lernen von deren Tricks, deren Aufbau einer Marke und wie man es sicherlich heute mit einem guten Gewissen nicht mehr machen sollte.

     

    Wie einfach kann es sein, mit einer guten Idee ein wirtschaftliches und stabiles Unternehmen aufzubauen? Mit simplen Strategien, die einem hier an die Hand gegeben werden, braucht man jetzt nur noch das richtige Produkt.

     

    Bereits als junger Unternehmer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man nicht nur nach unermesslichem Reichtum streben sollte. Mit den Lebensgeschichten diverser erfolgreicher Gründer macht es einem Faltin leicht, die wesentlichen Themen der Ökonomie der Zukunft zu verstehen.

     

    Scheitern ist ausdrücklich erlaubt. Das daraus resultierende Wissen gibt einem als Gründer ausreichend „Startkapital“ mit auf den Weg. Mit großem Interesse habe ich mich mit dem Thema Marketing beschäftigt. Hier gilt final die Ansage, weniger ist mehr. Große Werbeaktionen und Social Media Strategien sollten ausreichend überprüft und nur dezent eingesetzt werden.

     

    Im letzten Kapitel zeigt Faltin, wie einfach es sein kann, mit wenigen Ressourcen nachhaltig und ökologisch ein Unternehmen aufzubauen. Gemeinsamkeiten als sinnvoll und Wertschätzung gegenüber seinen Lieferanten und Produktherstellern  scheint in der heutigen Welt nicht gerade selbstverständlich.

     

    Beeindruckt war ich von der Ehrlichkeit und der Offenheit von Günter Faltin. Gegen den ökonomischen Strom zu schwimmen erfordert nicht nur Mut, sondern auch für mich eine lehrreiche Form des Egoismus.

     

    Mit „David gegen Goliath“ sieht man die derzeitige Lage unserer Marktwirtschaft mal wieder dankenswerter Weise mit anderen Augen.

  24. Cover des Buches Sterne wie Staub (ISBN: 9783453528406)
    Isaac Asimov

    Sterne wie Staub

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506
    „The Stars, Like Dust“ von Isaac Asimov ist der erste Roman aus der Imperium-Trilogie und ist erstmals 1951 erschienen. Heyne hat den Roman 2015 unter dem Titel „Sterne wie Staub“ erneut auf deutsch veröffentlicht.

    Biron Farrill ist kurz davor sein Studium auf der Erde abzuschließen als er von Sander Jonti vor einem Attentat auf sein Leben gerettet wird. Hierbei erfährt er, dass sein Vater von den Tyranni, die über 50 Welten herrschen, als Verräter verurteilt und getötet worden ist. Von Sander Jonti nach Rhodia geschickt, kommt er auf die Spur einer Welt, die die Herrschaft der Tyranni brechen will. Auf Rhodia angekommen, gerät er in eine erneute Verschwörung, kann jedoch fliehen und macht sich auf den Weg, die Rebellen-Welt zu finden.

    Diesen Roman von Isaac Asimov würde ich als typischen Science-Fiction Roman bezeichnen. Zumindest stelle ich mir diese ungefähr so vor. Man reist durchs Weltall zu anderen Planeten, es wurde eine Möglichkeit gefunden, große Distanzen im Weltall zu überbrücken (immerhin kann man ja nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit reisen) und es gibt ein Imperium, das man bekämpfen kann/muss. Ein bisschen hat es mich tatsächlich auch an Star Wars erinnert, auch wenn es hier keine Lichtschwerter gibt.
    Der Schreibstil war wie immer gut zu lesen, auch wenn es aufgrund der mehr oder weniger wissenschaftlichen Erklärungen nicht immer ganz einfach war der Geschichte zu folgen. Man muss auch immer ein bisschen sein Gehirn bei Romanen von Asimov anstrengen, um alles mehr oder weniger nachverfolgen zu können. Dennoch finde ich die Welt, die der Autor erschaffen hat, sehr interessant. An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass der Roman bereits 1951 erschienen ist, dennoch finde ich, dass die Geschichte alles andere als angestaubt wirkt, sondern immer noch futuristisch.
    Mir haben die Roboter in diesem Roman allerdings sehr gefehlt, muss ich zugeben, und auch Asimovs Humor scheint in diesem Roman nicht wirklich durch. Es war eine ernstere Geschichte rund um eine Verschwörung, die so manch eine überraschende Wendung zu bieten hat.
    Trotz der ein oder anderen Schwäche hat mich der Roman dennoch gut unterhalten. Froh stimmt mich auf jeden Fall, dass in den weiteren Romanen auch R. Daneel wieder auftauchen wird, wenn auch unter anderem Namen. Ich bin sehr gespannt, wie er die Geschichte aufmischen wird und dies ist auch ein wichtiger Grund weswegen ich den Foundation-Zyklus weiter verfolgen werde.

    Fazit: Eine solide Geschichte, die zwar nicht unbedingt die großen Stärken Asimovs hervorhebt, aber durchaus einen interessanten Einstieg in den Foundation-Zyklus bietet. Wenn ihr euch an Asimov heranwagen wollt, würde ich aber immer noch die Roboter-Kurzgeschichten empfehlen.

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