Bücher mit dem Tag "gründung"
13 Bücher
- Frank Schätzing
Breaking News
(199)Aktuelle Rezension von: Andrea_BlaurockFür dieses Buch muss man sich Zeit nehmen, nicht nur, weil zwei Zeitstränge aufeinander zulaufen.
Wer wirklich verstehen will, muss manchmal zurückblättern, manchmal mit geschlossenen Augen tief Luft holen.
In diesem Buch geht es um Israel und Palästina .
In diesem Roman wird Sensationsjagd und Faktentreue im Journalismus knallhart bloßgestellt.
Hier wird über Flucht und Vertreibung, Ankommen und Abschied schonungslos berichtet.
Dabei wird immer wieder klar Hass und Liebe passen in unsere beiden Herzkammern.
Alles ist so weit weg und ganz nah, dass man manchmal einfach nur den Spiegel abhängen möchte.
Wer Schätzing kennt, weiß, dass er es seinen Lesern nicht leicht macht. Hier präsentiert er ein Meisterstück. Nicht nur, dass man stets zwischen Zorn und Mitleid, Glauben und Staunen Schuld und Unschuld hin und hergerissen wird,, wie der Journalist selbst wird man immer wieder mitten ins Geschehen geworfen und manchmal auch kalt gestellt. Als wollte der Autor sagen, mach eine Denkpause. Dabei bin ich erschrocken, wie lange ich diese Geschichte schon miterlebe und doch ratlos passiv bin.
Mit diesen Familien habe ich gelacht und geweint, obwohl oder gerade weil die Sprache oft recht derb und ruppig ist und dann wieder ganz zart Sonnenuntergänge und Trauer sprachlich zelebriert wird.
Danke für dieses aufregende Buch, dass einen anderen Titel verdient." Breaking News" ist wie ein Streifschuss und trifft die Sache nicht
- Nelly Kostadinova
Ein Koffer voller Wollen
(16)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerAls Nelly Kostadinova von Bulgarien nach Deutschland kommt, ahnt sie noch nicht, dass sie Jahre später ein riesiges Dolmetscherunternehmen führen wird... .Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil ich es immer wieder faszinierend finde, wie Menschen etwas wagen und am Ende einen riesen Erfolg vorweisen können.So hat auch Nelly es geschafft und sie gibt hier einen interessanten Einblick in ihren Werdegang und zeigt vor allem, wie sie ihr Ziel erreicht hat.Zwischendurch gibt es auch immer wieder recht allgemeine Businesstipps zum Beispiel zum Thema Kleidung, die mir auch sehr gefallen haben.Mir hat gefallen, dass die Autorin so offen schreibt und auch über anfänglichen Sorgen und Ängste berichtet. Ihre Geschichte macht einfach viel Mut, selbst seine eigenen Ideen und Träume anzupacken und etwas im Leben zu wagen.Insgesamt ist ,,Ein Koffer voller Wollen" ein interessantes und vor allen Dingen auch motivierendes Sachbuch, welches ich hier sehr gerne weiterempfehle. - Nelson Mandela
Bekenntnisse
(10)Aktuelle Rezension von: MimabanoNELSON MANDELA ist für mich eine einzigartige Persönlichkeit gewesen.Man kann nur bewundern was er bewirkt hat.Er beeinflusst sogar nach seinem Tod im Jahr 2013 noch viele Leute.Das Buch hat mich leider nicht ganz so begeistert.Das liegt keinesfalls am Thema,sondern meiner Meinung nach an der ganzen Zusammenstellung des Buches.Zum Beispiel fimnde ich es zwar toll,dass Teile von Briefen oder Schriften im Original abgedruckt wurden.Nachteil für mich war : Ich hatte Mühe Mandela's Schrift zu entziffern.Und es waren eben nur Teile vom Ganzen und das war dann bei mehreren solcher Schriften,extrem mühsam für mich, weil alles nur angeschnitten wurde.Zitate waren auch vorhanden und sogar ein Vorwort von Barack Obama.Aber das ganze Buch zu lesen fand ich dann schon sehr anstrengend,weil alles so telegrammmässig dargestellt und erzählt war.Man müsste glaube ich das Buch fast wie ein Witzbuch lesen : Immer wieder hervornehmen und einzelne Erlebnisse oder Abschnitte lesen.Das Buch ist nämlich wirklich sehr detailliert aber auch spannend und sehr persönlich geschrieben,sodass man wirklich weiss,wie und was Mandela gedacht hat!Daher empfehle ich das Buch zwar ,aber man sollte es nicht am Stück lesen meiner Meinung nach...KLAPPENTEXT : 📖 Nelson Mandela,die Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas,öffnet zum ersten Mal sein privates Archiv : Er zeigt uns die Tagebücher,die ihm während den schwersten Stunden seines Lebens Trost spendeten,die erschütternden Briefe,die er in der Gefangenschaft an seine Frau Winnie und seine Kinder schrieb,und die Notizen,die er sich als erster demokratisch gewählter Präsident von Südafrika machte.In diesen bewegenden Zeugnissen wird der Mensch Mandela hinter dem grossen Staatsmann und Freiheitskämpfer sichtbar. - Ken Wakui
Tokyo Revengers Short Stories
(1)Aktuelle Rezension von: zickzackHier sind die Kurzgeschichten rund um die Tokyo-Manji Gang und vor allem ihre Gründungsmitglieder vereint. Diese gibt es auch noch in Farbe zu sehen.
Die meisten der Kurzgeschichten kennt man bereits aus der Hauptreihe oder der Unterserie "Baji's Brief". Zum Beispiel die erste Begegnung von Draken und Mikey, wie Mikeys Schwester zu ihm gekommen ist, die Gründung der Gang, Freundschaften die enstanden sind. Allerdings ist es eben hier voll illustriert und das hat die Geschichten noch einmal lesenswert gemacht. Zudem mag ich die Anfänge der Gang. Gerade den ersten Arc der Reihe fand ich besonders toll, da es da wirklich noch um die Tokyo-Manji-Gang ging. Später spielten ja auch viele andere Gangs eine größere Rolle und da fand ich es dann doch etwas unübersichtlich.
Auch gut fand ich, dass hier ein großer Teil Kazutora gewidmet wurde, da er ja einen großen Teil zum Verfall der Gang beitrug. Hier wurde besonders auf seine Hintergründe eingegangen, dass er es alles andere als leicht hatte wie zum Beispiel seinem familiellen Umfeld. Allgemein erfährt man ja recht wenig über die Familienverhältnisse der Figuren. Diese werden ja angeschnitten, aber nie richtig ausgearbeitet. Zum Beispiel weiß man, dass Draken in einem Bordell aufwuchs oder Mitsuya noch zwei Schwestern hat oder eben Mikeys bekannte Schwester Ema. Bei Kazutora war ich noch weniger im Bilde. Ich bin mir nicht sicher, ob in der Hauptreihe überhaupt auf seine Hintergründe so genau eingangen wurde. Mir kamen da einige Abschnitte sehr neu vor.
Und der Band hat mir noch einmal gezeigt, wie niedlich Mikey als Kind war. So ein süßer kleiner Hosenscheißer, der es aber bereits faustdick hinter den Ohren hatte. Aber wurde auch gezeigt, wie sehr er sich für seine Freunde eingesetzt hat und wie durch schlimme Ereignisse das irgendwann nach und nach sich verloren hat. Richtig schade eigentlich.
Mir hat der Band richtig gut gefallen und dass dieser in Vollfarbe ist, hat dem noch einmal besonders gemacht. Für Tokyo Revengers Fans auf jeden Fall ein Muss!
- Andreas Lutzenberger
Einfach Machen
(7)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch habe ja schon viele Bücher zum Thema Unternehmertum, etc. gelesen. Aber keines von ihnen war so gut wie dieses hier.In "Einfach Machen" geht es nicht direkt um wirkliche Tipps, wie man ein Imperium aufbaut. Vielmehr wird die Entstehungsgeschichte der Gründer von mobiheat erzählt.
Und das in einem so leichten und unterhaltsamen Tonfall, dass es das pure Lesevergnügen ist.
Man wird von der Idee bis zum jetzigen Zeitpunkt und Stand des Unternehmens mitgenommen, erlebt kleine und große Abenteuer mit den Gründer, Höhen und Tiefen und erhält immer wieder einen Einblick in das Notizbuch einer der Gründer. Zudem lernst man die Beiden, ja ich möchte fast sagen, persönlich kennen und sie sind so sympatisch, dass sie mir doch glatt ans Herz gewachsen sind.
Wirklich schön ist auch, dass in dem Buch viele private Fotos zu sehen sind, die einem wirklich persönliche Eindrücke vermitteln und dem ganzen noch einen gewissen Wohlfühlfaktor mitgeben.
Außerdem danken die Gründer in ihrem Buch immer wieder besonderen Menschen in ihrem Leben, mit einem Foto von ihnen und einer kurzen Beschreibung, was sie für das Unterthemen getan haben und welche Rolle sie dabei gespielt haben.
Eine wirklich schöne Idee, die von gegenseitigem Respekt und Dankbarkeit zeugt.Zudem bekommt man trotz allem ein paar hilfreiche Tipps und Gedankengänge mit, die einmal ganz anders sind als die Mainstream Tipps. So setzen die Gründer auf Humor, Freunde und Vertrauen. Aber vor allem darauf einfach mal zu machen.
Ein wirklich gelungenes Buch, dass ich noch lange in Erinnerung behalten werde. - Felix Thönnessen
Erfolgreich Unternehmen gründen
(6)Aktuelle Rezension von: KlaraIch habe mal auf youtube unter So geht RICHTIGES Recruiting MIT DIRK KREUTER! seinen Beitrag kommentiert. Ich wollte lediglich seine Meinung wissen. Daraufhin bekam ich von seinem Team eine sarkastische Bemerkung. Ich wurde im Web vor allen Leuten gedemütigt indem er meinte, ich solle doch eine Netflix Serie drehen. Im Nachhinein meinte er, dass er es ironisch meinte. Soll ich jetzt wirklich darüber lachen? Ich finde es unsesibel und absolut unprofessionell wie er mit Leuten umgeht. Ich habe nichts getan, war freundlich und dann werde ich so behandelt.
- Günter Faltin
DAVID gegen GOLIATH: Wir können Ökonomie besser
(2)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Wir können Ökonomie besser? Können wir? Die Frage habe ich mir als Selbständige natürlich schon oft gestellt! Wir leben in einer Welt des Überflusses. Wir sammeln, horten und sind nicht in der Lage, uns von Dingen, ob gut oder schlecht, zu trennen.
Mit Günter Faltin begeben wir uns auf die Suche nach einem Ausweg aus unserem Dilemma. Wir blicken zurück in unsere wirtschaftliche Vergangenheit. Beeindruckend lesen wir von der Macht und der Gier der Marktführer und der Markeninhaber. Lernen von deren Tricks, deren Aufbau einer Marke und wie man es sicherlich heute mit einem guten Gewissen nicht mehr machen sollte.
Wie einfach kann es sein, mit einer guten Idee ein wirtschaftliches und stabiles Unternehmen aufzubauen? Mit simplen Strategien, die einem hier an die Hand gegeben werden, braucht man jetzt nur noch das richtige Produkt.
Bereits als junger Unternehmer sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man nicht nur nach unermesslichem Reichtum streben sollte. Mit den Lebensgeschichten diverser erfolgreicher Gründer macht es einem Faltin leicht, die wesentlichen Themen der Ökonomie der Zukunft zu verstehen.
Scheitern ist ausdrücklich erlaubt. Das daraus resultierende Wissen gibt einem als Gründer ausreichend „Startkapital“ mit auf den Weg. Mit großem Interesse habe ich mich mit dem Thema Marketing beschäftigt. Hier gilt final die Ansage, weniger ist mehr. Große Werbeaktionen und Social Media Strategien sollten ausreichend überprüft und nur dezent eingesetzt werden.
Im letzten Kapitel zeigt Faltin, wie einfach es sein kann, mit wenigen Ressourcen nachhaltig und ökologisch ein Unternehmen aufzubauen. Gemeinsamkeiten als sinnvoll und Wertschätzung gegenüber seinen Lieferanten und Produktherstellern scheint in der heutigen Welt nicht gerade selbstverständlich.
Beeindruckt war ich von der Ehrlichkeit und der Offenheit von Günter Faltin. Gegen den ökonomischen Strom zu schwimmen erfordert nicht nur Mut, sondern auch für mich eine lehrreiche Form des Egoismus.
Mit „David gegen Goliath“ sieht man die derzeitige Lage unserer Marktwirtschaft mal wieder dankenswerter Weise mit anderen Augen.
- Tanja Basic
Crashkurs Selbstständigkeit: Von der Geschäftsidee zum profitablen Business (Haufe Fachbuch)
(2)Aktuelle Rezension von: sommerleseIm Haufe Verlag erscheint Tanja Basics "Crashkurs Selbstständigkeit: Von der Geschäftsidee zum profitablen Business".
Tanja Basic ist Unternehmerin (BASIC SALES – Clever verkaufen) und unterstützt kleine Unternehmen und Soloselbstständige bei der ganzheitlichen Vermarktung, bei Social Media und bei der Neukundengewinnung. Sie hält Vorträge und gibt Praxis-Workshops zu den Themen Start in die Selbstständigkeit, Sales und Marketing.
Wer sich selbständig machen will, steht vor vielen Fragen. Wie gestaltet man eigentlich den Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit? Tanja Basic zeigt potentiellen Gründer:innen den ganzen Prozess der Existenzgründung, von der Geschäftsidee bis zum profitablen Business.
Dabei hat sie ein festes Grundgerüst aufgestellt, das sich an sieben nachvollziehbaren Schritten orientiert und bei dem man mit speziellen Übungen die eigene Positionierung im Markt, die gewünschte Zielgruppe und das Marketing zugeschnitten auf die persönlichen Bedingungen festlegen und verbessern kann.
Angefangen mit dem Mindset für Gründer, über die Geschäftsidee bis zum profitablen Business, überlegt man sich die eigene Positionierung im Markt. Welches sind die Kunden und wie erreicht man sie, welche Marketing-Strategien sind hilfreich und was muss der Vertrieb leisten? Am Ende zeigt eine Erfolgskontrolle anhand der Verkaufszahlen, ob sich dieses Business lohnt und zum Lebensunterhalt auch ausreicht.
Viele Menschen träumen davon Ihr eigener Chef zu sein, wer diesen Traum umsetzten möchte, sieht sich einigen Hürden ausgesetzt.
Dieser Ratgeber bietet feste Anhaltspunkte, praktikable Lösungsmöglichkeiten und die entscheidenden wirtschaftlichen Grundlagen, die man bei einer Selbständigkeit beachten sollte.
Die Erklärungen werden verständlich und einfach erklärt und sind auf die wichtigsten Ziele oder Punkte beschränkt. So hat man einen guten Einstieg in das Thema und wird nicht überfordert mit zuvielen Informationen.
Die Sternebewertung fiel mir aus eigener fehlender Fachkenntnis für dieses Thema etwas schwer, ich habe mir dazu den Rat meiner Tochter geholt, die genau in diesem Bereich arbeitet. Sie war von dem Buch begeistert und kann es sehr empfehlen.
"Crashkurs Selbstständigkeit" ist ein hilfreicher und kompakter Wegbegleiter, um in die eigene Selbstständigkeit zu beschreiten.
- Janine Achilles & Katharina Mosel
Paragrafen und Prosecco
(18)Aktuelle Rezension von: Lydia_MayerDas Buch erzählt die Geschichte dreier Frauen, die zusammen eine Anwaltspraxis eröffnen. Zusammen bewältigen sie das erste halbe Jahr mit all den Höhen und Tiefen, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich.
Der Leser erhält einen humorigen Einblick in das Alltagsleben einer Anwaltspraxis. Auf die anfänglichen Schwierigkeiten einer eigenen Praxis, wie stumme Telefone, die ersten Auftritte im Gericht und der fehlenden Anwaltsrobe, die man vor Gericht braucht. Ich bin gespannt wie es im zweiten Band weitergeht.
Insgesamt ist es ein schöner Roman, dessen Ende die eigene Fantasie weiter „träumen und spinnen“ lässt.
- Benjamin Fredrich
Die Redaktion
(5)Aktuelle Rezension von: Aus-Liebe-zum-LesenWie gründet man eigentlich ein Magazin? Wie das im Fall von Katapult vonstattenging, erzählt Benjamin Fredrich in seinem Roman „Die Redaktion“.
Zuerst war der Name da: Katapult – später reifte dann in Benjamin Fredrich die Idee, ein Magazin zu gründen und entgegen aller Wahrscheinlichkeit schlug das Katapult-Magazin ein wie eine Bombe. Bis es so weit war, gab es aber die ein oder andere Hürde zu nehmen.
In gewohnt schnoddriger Art schreibt der Katapult-Gründer anekdotenhaft über seinen eigenen Werdegang und den Weg zu seinem etwas anderem Magazin – denn Katapult ist gemeinnützig, antirassistisch, nachhaltig und große Klasse – ihr wisst ja, ich bin Fangirl fast der ersten Stunde ;)
An der ein oder anderen Stelle ist mir Fredrichs Tonfall dann doch ein bisschen zu flapsig und auch wenn ich anerkenne, dass der Autor kein Blatt vor den Mund nimmt, sind mir ein paar Aussagen dann doch zu abwertend und respektlos.
Dennoch ist „Die Redaktion“ ein interessanter Roman über einen, der seinen eigenen Weg geht, komme was wolle und der zeigt, dass Wille und Durchhaltevermögen belohnt werden. Für Katapult-Fans ein Must-Read, für alle, die es noch nicht sind, eine kurzweilige Lektüre.
- Mona Wiezoreck
Gründen statt Grübeln
(3)Aktuelle Rezension von: Roswitha_BoehmNach 1,5 Jahren eigener Selbstständigkeit habe ich diesen Ratgeber gelesen und bin leider ziemlich enttäuscht.
Der Schreibstil ist zwar locker, aber die Tipps sind für Anfänger oft unbezahlbar oder schlichtweg falsch. Teure Google Ads zu schalten oder direkt teure Coaches zu buchen, verbrennt in der Startphase nur wertvolles Kapital.
Zudem wird KI im Buch völlig rückschrittlich verteufelt, obwohl sie gerade beim Brainstorming oder beim Verstehen von Behördenjargon ein tolles, kostenloses Hilfsmittel sein kann.
Richtig gefährlich wird es beim Thema Scheinselbstständigkeit: Hier wird fälschlicherweise behauptet, man sei ohne eigene Website gefährdet – das ist schlichtweg falsch.
Mein Fazit: Spart euch die 25 Euro für das Buch und steckt sie lieber direkt in euer Eigenkapital.
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