Bücher mit dem Tag "grusel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "grusel" gekennzeichnet haben.

1.470 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.357)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Der „Friseur“ treibt in Berlin sein Unwesen. Er rasiert Frauen die Haare ab und ermordet sie dann, keiner konnte ihm bisher entkommen. Die Psychiaterin Emma Stein wird ihm zum Opfer, doch sie überlebt! Doch seitdem ist ihr Leben nicht mehr wie zuvor, sie verlässt ihr Haus nicht mehr und mit der Lieferung eines Pakets verfällt sie komplett ihrer Paranoia.

    Die Psychiaterin Emma Stein war mir zu Beginn noch sehr sympathisch, das hat sich leider im Laufe des Buchs geändert und das, obwohl sie eigentlich mein Mitleid haben sollte. Was ihr widerfahren ist wünsche ich keinem und auch ihre Paranoia kommt nicht von ungefähr. Dennoch konnte ich ihr gegenüber einfach keine Empathie entwickeln. Dazu kam, dass ihre Handlungen für mich vollkommen unlogisch wirkten und die Erklärungen haben dies nicht besser gemacht. Ihre Person war für mich leider nicht greifbar.

    Im Buch selbst gab es zwar zig Wendungen, die ich generell super spannend finde, aber mit der Perspektive auf Emma Stein und der Frage „was ist real und was nicht?“ haben diese ihre Wirkung leider komplett verloren. Auch die Zufälle waren mir leider ein paar zu viel.

    Für mich war das einer der schwächeren Bücher von Sebastian Fitzek, bei dem auch sein Schreibstil eher für ein Durchhetzen als für eine angenehmes Durchfliegen gesorgt hat. Dennoch waren das Tätermotiv und einige Erzählstränge wieder sehr interessant. Kein Highlight, aber dennoch war es gut zu lesen!

  2. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.204)
    Aktuelle Rezension von: ChristianJahn

    Na, mich hat es nicht umgehauen.

  3. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (938)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Es war einmal - so beginnen die Märchen und so begann auch mein Leben. Und es hätte tatsächlich ein Märchen werden können, doch das ist lange, lange her. So lange, dass sich die Jahre zu Staub verwandelten, zu Bruchstücken einer sich selbst vergessenden Zeit. Und nicht einmal ich kann sagen, wann mein erstes Es war einmal seinen Anfang fand.

    Ich atme. Ich lebe. Zum zweiten Mal.

    S. 9


    Inhalt

    Nach tausend Jahren wird die Dreizehnte Fee aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Ausgerechnet von einem Hexenjäger, der ihre Schwestern jagen und töten will. Doch waren es nicht auch ihre Schwestern, die sie getäuscht und in den ewigen Schlaf geschickt haben. Eine Hetzjagd beginnt, bei der die Dreizehnte Fee in eine Welt gerissen wird, die ihr nicht mehr bekannt ist. Und die in ihr Dinge weckt, die grösser sind als der Wunsch nach Rache.


    Meine Meinung

    "Erwachen" lag ziemlich lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Nun habe ich mich an das doch recht dünne Buch herangewagt - und was soll ich sagen? Wieso habe ich bloss so lange gewartet? Der Schreibstil ist unvergleichbar märchenhaft düster, genau so wie der Rest des Buches auch.


    Die Dreizehnte Fee wird erweckt und sinnt auf Rache. Gleichzeitig ist sie ohne Magie wieder aufgewacht und ein geheimnisvoller Hexenjäger hat sie als Gefangene genommen, als Mittel zum Zweck: Sie soll helfen ihre bösen Schwestern zu töten und damit die Menschen endgültig von den Hexen zu befreien. Doch die Welt, in der die Fee aufgewacht ist, ist nicht mehr dieselbe. Und der Hexenjäger zeigt ihr eine Seite an ihr selbst, die sie nie für möglich gehalten hat.


    Einfach grandios! Eine schlafende Fee, eine Königin, die nach Rache sinnt, in einer Welt, die ihr fremd und doch so bekannt ist. Ein Hexenjäger, der seine Berufung erfüllen will, und etwas Neues in den Hexen entdeckt. Das alles gepackt in ein düsteres, manchmal grauenhaftes aber doch sehr märchenhaftes Gewand, mit Querverweisen zu bekannten Märchen. Spannend und packend von der ersten Seite an, ich muss mir direkt die Folgebände holen!


    Fazit

    Märchenhaft düster, grauenhaft und brutal und doch sehr poetisch und voller Gefühle und Dramatik. Für mich ein unerwartetes Highlight und ich bin gespannt auf die Folgebände!

  4. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.232)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Eine Dekade später habe ich es auch geschafft den ersten Teil zu lesen und echt fantastisch, dass man durch seine Bücher so durchrasen kann. Ein Pageturner wie schon von sehr viele vor mir geschrieben haben und das zurecht. Von Anfang bis zum Ende oder vom Epilog bis zum Prolog, auch wenn es zunächst verwirrend ist und klingt, aber am Ende passt wieder alles zusammen, auch wenn der Autor gern mit dem unwahrscheinlichsten Lösungen arbeitet. Das Buch ist wie viele Bücher von ihm sehr rasant geschrieben, wie immer natürlich spannend und tatsächlich hat das Buch mir eine ganze Nacht geraubt, aber heute Morgen war ich glücklich und zufrieden und hatte das Buch beendet und ein Vorteil hat es, dass ich dieses Buch so spät gelesen habe, denn nun könnte ich den zweiten Teil direkt nachschieben, aber etwas Pause gönne ich mir, zumindest ein klein bisschen.

  5. Cover des Buches Wen der Rabe ruft (ISBN: 9783839001530)
    Maggie Stiefvater

    Wen der Rabe ruft

     (1.071)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Blue stammt aus einer Wahrsager-Familie. Sie selbst hat keine besonderen Fähigkeiten, außer, dass sie die Fähigkeiten anderer verstärken kann. Schon früh wurde ihr prophezeit, dass sie eines Tages ihre wahre Liebe mit einem Kuss töten wird. Den Geist dieses Jungen sieht Blue auf einem verwitterten Kirchhof und sie weiß, er wird bald sterben. Doch wie wird es dazu kommen? Und wer ist dieser Junge? Kann Blue ihn vielleicht vor seinem Schicksal bewahren?

     

    Maggie Stiefvater konnte mich ein weiteres Mal mit ihrem flüssigen Schreibstil und ihren fantastischen Ideen überzeugen. Die Geschichte wird aus Sicht von Gansey und Blue erzählt, was immer wieder eine andere Sicht auf die Geschehnisse ermöglicht. Es treten viele verschiedene Charaktere auf, jedoch nicht zu viele, sodass ich mir die Namen und Personen schnell merken konnte. Die Ausarbeitung der Personen hat mir sehr gut gefallen, da sie sehr vielseitig ist. Anfangs wusste ich noch nicht genau, wo die Geschichte eigentlich hinführt. Langweilig zu lesen war es jedoch trotzdem nicht. Doch so richtig spannend wurde es erst ab der Hälfte des Buches, als Gansey und Blue sich richtig zu treffen beginnen. Ich hatte von Anfang an eine Lovestory erwartet, doch es ging in Band 1 erst einmal nur um tiefe Freundschaft und Magie. Vor allem gegen Ende gab es einige Entdeckungen und Aufklärungen, die das Ganze noch spannender gemacht haben. Die ganze Hintergrundgeschichte, die Magie und die Prophezeiung fesseln mich auch noch nach Beenden des Buches. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und hoffe, dort mehr zu erfahren, wer Gansey eigentlich ist und ob sich die Prophezeiung erfüllen wird.

  6. Cover des Buches Die Therapie (ISBN: 9783426633090)
    Sebastian Fitzek

    Die Therapie

     (3.599)
    Aktuelle Rezension von: lulu_liest

    Ein besorgter Vater geht mit seiner kranken Tochter zum Arzt - und als er sie einen Moment aus den Augen lässt, ist sie weg. 

    Wohin sie verschwand und was ihr zugestoßen sein muss bleibt ungeklärt - denn eine Leiche wurde nie gefunden.


    Die eigentliche Handlung spielt jedoch 4 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden, als der Vater, seines Zeichens Psychiater, sich in seiner Trauer in ein Ferienhaus zurückzieht und dort eine eigenartige Bekanntschaft macht.


    Viel mehr möchte ich an der Stelle zum Inhalt gar nicht sagen, um für alle, die es noch lesen möchten, nicht zu viel zu verraten.

    Was ich aber sagen kann, ist dass mich sowohl beim ersten, als auch bei jedem weiteren Mal des Lesens eine regelrechte Flut der Gedanken & Emotionen überkam, insbesondere in Bezug auf die Unbekannte, die den Vater aufsucht und ihn um seinen fachlichen Rat bittet.


    Wer Fitzek Werke kennt, kennt auch die unvorhersehbaren Enden, die seine Thriller oft nehmen. 

    Weil ich vor diesem schon einige andere Exemplare aus seiner Feder las habe ich mit allem gerechnet - aber nicht damit, wie es tatsächlich ausging. Die letzten Seiten ließen mich buchstäblich sprachlos zurück.

  7. Cover des Buches Der Augenjäger (ISBN: 9783426503737)
    Sebastian Fitzek

    Der Augenjäger

     (2.058)
    Aktuelle Rezension von: JasMin

    ACHTUNG, da es sich um den Folgeband zu "Der Augensammler" handelt, enthält "Der Augenjäger" Spoiler. Bitte unbedingt zuerst "Der Augensammler" lesen.



    Klappentext übernommen:

    Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
    Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ... 


    Wie bereits oben erwähnt, handelt es sich bei "Der Augenjäger" um den Folgeband zum Augensammler. Ich muss an dieser Stelle ganz klar sagen: Sowohl mit dem Beginn als auch mit dem Ende des Buches habe ich zu keiner Zeit gerechnet.

    Die Story ist super spannend und hier kommt mein Lieblings-Satz für Fortsetzungen bzw. (Psycho-)Thriller zum Tragen: Ich möchte zum Inhalt gar nicht zu viel verraten. Eines kann ich nur sagen: Wer "Der Augensammler" gemocht hat, wird "Der Augenjäger" lieben!

    Sebastian Fitzek hat, wieder ein mal, eine Welt geschaffen, die ich von außen fasziniert beobachte, bei der ich aber auch froh bin, sie eben nur zu beobachten und nicht Teil der Handlung zu sein. 

    Es gab durchaus mehrere Punkte im Buch, da war alles und jeder verdächtig und ich habe hinter jeder Ecke einen Mörder, Fallen oder einen unvorhersehbaren Twist vermutet. Genau das macht die Fitzek-Bücher für mich aus: Man denkt immer, man ist ganz nah an der Lösung und dann merkt man, man war meilenweit auf dem Holzweg.

    Durchweg ein spannender, überraschender Thriller, den ich jedem empfehle, der "Der Augensammler" gelesen hat.

  8. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.171)
    Aktuelle Rezension von: Wepie

    Was passiert wenn eine Kleinstadt von der Außenwelt abgeschnitten ist und kein herkömmliches Gesetz mehr gilt? 

    Diese Grundidee hat mir gefallen und deshalb wollte ich das Buch auch lesen.

    Ich hab jetzt einen Monat gebraucht bis ich es gelesen habe. An manchen Stellen hat sich das Buch schnell weglesen lassen da die einzelnen Handlungen tolle Höhepunkte haben.   Bei anderen Stellen hab ich darüber nachgedacht ob ich es abbrechen soll. Der Roman hatte mir  einfach  zu viele Figuren die keine Handlungsträger sind. Aber sein  typischer plauderhafte Schreibstil von King hat mich weiterlesen lassen. Mir haben die Dialoge sehr gefallen.

    wer lange Romane mit vielen Figuren mag ist hier richtig.


  9. Cover des Buches Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel (ISBN: 9783570157107)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel

     (502)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Dank des spektakulären Erfolgs im Fall der seufzenden Wendeltreppe ist Lockwood & Co. nun eine der angesagtesten Geisteragenturen Londons. Doch inzwischen wird die Metropole bereits von einer Reihe neuer grausiger Ereignisse erschüttert: In einer beispiellosen Diebstahlserie werden mächtige magische Artefakte entwendet und deren Hüter grausam ermordet. Als dann auch noch auf einem Friedhof ein schauerlich eiserner Sarg geborgen wird, dessen Inhalt unter mysteriösen Umständen verschwindet, steht fest: Ein klarer Fall für Lockwood & Co.!

    Es ist viel zu lange her wo ich den ersten Band der Reihe gelesen habe. Doch auch nach der Zeit bin ich super leicht wieder in die Story reingekommen. Es war total schön wieder in der Agentur zu sein. Die drei waren mir wieder so sympathisch und ich musste immer wieder schmunzeln. Das Buch hat einen tollen Humor. 

    Das Buch konnte mich wieder super unterhalten und es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Es war super leicht zu lesen und ich war recht schnell durch uns freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Diesmal will ich nicht so lange warten. 4/5 Sterne. 

  10. Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)
    Ransom Riggs

    Die Stadt der besonderen Kinder

     (572)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    "Die Stadt der besonderen Kinder" ist der zweite Teil von Ransom Riggs Reihe um Miss Peregrine und ihre besonderen Kinder - und setzt exakt an der Stelle an, an der der erste Band endet. Deshalb kann ich zu diesem Buch wirklich keinerlei Zusammenfassung zum Inhalt geben, denn alles, was ich zu sagen hätte, würde euch zu vieles vorweg nehmen. Deshalb möchte ich hier einfach mal nur ein bisschen schwärmen.


    Ransom Riggs hat mich schon mit Band 1 in eine wirklich geniale und fantastische Welt entführt, ich durfte dort die verschiedenen Kinder mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten kennen und lieben lernen und habe einen ersten Eindruck davon bekommen, wo die Geschichte mit Jacob, Emma & Co. hinführen könnte. Es gab also recht viel Vorgeplänkel, was das Buch an manchen Stellen fast etwas zäh gemacht hat. Davon war in Band 2 wirklich nichts mehr zu spüren. Die Ereignisse häufen sich, die Kinder stolpern von einem Abenteuer ins nächste und müssen so einige Bösewichte abwehren und Schicksalsschläge hinnehmen. Das alles spielt sich die meiste Zeit vor der Kulisse des 2. Weltkriegs ab, was dem Buch nochmals eine ganz andere Ebene und Atmosphäre einbringt.


    Ich habe es echt genossen, wieder in diese Welt der bärenstarken, unsichtbaren, fliegenden und vor allem absolut verschiedenen Charaktere einzutauchen. Ransom Riggs kann mich mit seiner Geschichte sehr in seinen Bann ziehen und mich die Welt um mich herum vergessen lassen - und genau das ist es, was ich mir von einem guten Fantasy-Roman verspreche. 


    Was ich noch anbringen möchte: der Titel der Reihe, in dem das Wort "Kinder" steckt und auch das vermeintliche Alter der Protagonist*innen können etwas irreführend sein. Der Haupt-Charakter Jacob ist zwar im jugendlichen Alter, alle anderen "Kinder" sind aber schon um die 100 Jahre alt und gerade was die Freunde alles erleben und teilweise auch ertragen müssen, ist manchmal gar nicht so leicht zu verdauen. Es handelt sich bei dieser Reihe also keinesfalls um Jugendbücher sondern in meinen Augen tatsächlich um Fantasy für Erwachsene. 


    Ich bin sehr angetan und freue mich auf Band 3 - da der zweite Teil (wieder) mit einem Cliffhanger geendet hat, wird es wohl nicht lange dauern, bis ich dazu greife. Ich vergebe 4,5 von 5 ⭐.

  11. Cover des Buches Der Seelenbrecher (ISBN: 9783426637920)
    Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher

     (3.212)
    Aktuelle Rezension von: L_Ryan

    Für mich war es der erste Fitzek, den ich mir damals von einer Freundin ausgeliehen hatte, da sie dieses Buch immer wieder in den Himmel lobte. Das war jetzt bereits vier Jahre her und seitdem bin ich ein begnadeter Fitzek Fan. 

    Die Spannung ist stetig gegeben und der Plot des Buches ist einfach nur genial und vor allem unvorhersehbar! Für mich eines der besten Fitzek Bücher! 

  12. Cover des Buches Night School 1 (ISBN: 9783841503213)
    C. J. Daugherty

    Night School 1

     (2.052)
    Aktuelle Rezension von: franzi1104

    Das Buch beginnt interessant und spannend, kann dann aber leider den Spannungsbogen zur Mitte hin nicht halten. Da kommt die Geschichte nicht so richtig vorwärts und die Teenie Mädels-Jungs-Schwärmereien können etwas langweilen. Aber trotzdem war ich unheimlich gespannt wie es denn nun weiter geht. Man erwartet immer etwas übernatürliches, weil das alte Gemäuer von Cimmeria so einen gewissen Harry Potter Hauch verströmt. Doch ich war dann sehr überrascht. 

  13. Cover des Buches Letztendlich sind wir dem Universum egal (ISBN: 9783596811564)
    David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

     (1.219)
    Aktuelle Rezension von: FunkensBuecherwelt

    Gemeinsam mit A besichtigt man eine sehr verrückte Welt mit den unterschiedlichsten, und doch stetig identischen, Sicht. Man ist jemand anderes und gleichzeitig man selbst.
    Genau dieses Durcheinander beschreibt der Autor geübt. Es sind nicht nur die normalen „eigenen“ Gefühle eines Teenagers, sondern auch die der anderen Personen, die immer wieder aufs Neue perfekt rübergebracht werden, ohne dass man durcheinanderkommt.

    Man kann mühelos mitlesen und hat schöne Absätze in den man mal Pause machen kann, aber auch die Kapitellänge ist einwandfrei, um mal eben in der Mittagspause zu lesen.
    Dadurch das A in fast jedem Kapitel wer anderes ist besteht eine großartige Spannung im ganzen Buch, so das man es schneller durchgelesen hat als man anfangs denkt.
    Vor allem erstaunlich finde ich das in diesem Buch so viel wichtige Dinge thematisiert werden, mit denen sich Jugendlichen und auch noch später erwachsene auseinandersetzen müssen.
    Weitgehend kann man sagen, dass die Themen angerissen werden, ein wenig reflektiert und am Ende der Leser für sich stehen gelassen wird, um darüber nachzudenken.

    Insgesamt ein großartiges Buch über das Erwachsen werden, die Liebe und alles drumherum. 5/5⭐

  14. Cover des Buches Schwarzer Mond über Soho (ISBN: 9783423213806)
    Ben Aaronovitch

    Schwarzer Mond über Soho

     (723)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Den ersten Band hatte ich gehört, war aber nicht ganz zufrieden und hatte den Eindruck, dass einiges verloren gegangen ist. Der Eindruck hatte sich nach dem Lesen von Band 1 bestätigt. Da ich aber nun einmal in der Geschichte drin war, wollte ich auch gleich noch den zweiten Band hinterher lesen.

    Die Handlung hat mir prinzipiell gut gefallen. Dieses Mal dreht sich alles um zwei verschiedene Fälle und ich hab immer wieder versucht, ein bisschen mitzudenken und den Protas zuvor zukommen. Hat nicht wirklich funktioniert, aber ich hatte meinen Spaß dabei. Am Ende überschlägt sich alles ein bisschen und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich dann auch alles richtig zugeordnet hatte. Aber gänzlich abgeschlossen ist es noch nicht, also werde ich da sicher noch mehr Infos bekommen und durchsehen können. Die Entwicklungen um die magische Welt finde ich sehr spannend, zumal ich immer noch nicht richtig einschätzen kann, was eigentlich alles möglich ist.

    Allerdings muss ich gestehen, dass man hier beim lesen wirklich aufpassen muss, dass man die beiden Fälle und ihre Opfer nicht durcheinander bringt. Sie haben nämlich nichts miteinander zu tun und manchmal war es ein bisschen durcheinander, woran gerade gearbeitet wird. Zudem ist die Informationsdichte in den Büchern wirklich sehr hoch - aber es wird auch gerne mal ein paar Seiten lang über eine Person oder eine Gebäude geredet, was meines Erachtens nach nur Füllmaterial ist. Manchmal fand ich es nicht einfach, das Füllmaterial von den wichtigen Infos zu trennen. Da muss man beim lesen wirklich aufpassen. Ein bisschen weniger Füllmaterial wäre aber sicherlich auch hilfreicher.

    Peter Grant hat mir gut gefallen, ich mag seinen Humor ganz gerne. Für meinen Geschmack könnte er den Frauen ein bisschen weniger hinterher schauen, aber damit werde ich wohl leben müssen. Man merkt, dass er sich magisch weiterentwickelt.

    Ansonsten haben mir die Charaktere auch gut gefallen, so langsam bekommt man zu einigen auch mehr Hintergrundwissen und versteht ihre Beweggründe ein bisschen besser. Aber ich bin auch neugierig, was es da noch zu erfahren gibt. Gerade bei Nightingale bin ich mir sicher, dass wir noch lange nicht alles wissen.

    Mein Fazit
     Der zweite Band um den magischen Constable Peter Grant hat mir gut gefallen. Die Handlung hatte spannende Momente, auch wenn ich manchmal Mühe hatte, die beiden Fälle auseinander zu halten. Durch viele Füllinformationen wurde es auch nicht gerade einfacher, man muss da schon sehr genau lesen, um alles mitzubekommen. Gefreut habe ich mich über mehr Hintergrundwissen zu einigen Charakteren, so kann man ihre Handlungen auch besser nachvollziehen.

  15. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

     (354)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Im Rahmen meines aktuellen SuB-Abbaus war es dieses Mal diese Fortsetzung einer Reihe, welche ich gelesen habe und auch dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Dabei ist und bleibt die Reihe rund um die besonderen Kinder etwas bisher für mich einzigartiges.


    Ransom Riggs Schreibstil passt dazu auch wirklich gut, denn dieser ist, angepasst an das empfohlene Lesealter, wirklich einfach zu lesen und dennoch bildlich. Er übermittelt die perfekte Atmosphäre, ist mitreißend und lässt sowohl die Geschichte als auch die Charaktere sehr realistisch und greifbar erscheinen. Nur manchmal verliert sich der Autor in zu vielen Kleinigkeiten, was aber durchaus zu ertragen ist.


    Die Geschichte selbst geht spannend und sehr interessant weiter, wobei man allerdings merkt, dass dieser Band eigentlich als Finale der Reihe gedacht war, denn alles entwickelt sich auf einen großen Showdown hin, welcher mich auf jeden Fall überzeugen konnte, auch wenn das Ende der Geschichte nicht ganz rund auf mich wirkte. Manche Probleme wurden mir bezüglich der besonderen Kinder nämlich einfach zu leicht gelöst. Dennoch mochte ich die Handlung hier wirklich gern, habe Jacob und Emma, welche in diesem Band eindeutig die Hauptrollen spielen, sehr gern begleitet und mit ihnen mitgekämpft und gefiebert. Leider kamen dabei aber die anderen Besonderen aus den ersten zwei Bänden ein bisschen zu kurz, was jedoch auch vollkommen okay war, denn die Geschichte macht insgesamt einfach Sinn, wobei ich auch mochte, wie Ransom Riggs die verschiedenen Fotos mit in die Geschichte eingebracht und diese darum herum gesponnen hat. Überhaupt muss ich sagen, dass mich die Idee auch nach Band drei noch immer fasziniert und ich sie einfach grandios finde.


    Wie schon gesagt, stehen in diesem Band vor allem Jacob und Emma im Vordergrund, was aber an den Entwicklungen aus den vorherigen Bänden liegt. Diese beiden sind einfach großartige Hauptcharaktere, toll und lebendig geschrieben und liebenswert. Dabei merkt man, dass Jacob noch ein Kind ist und Emma sozusagen eine Erwachsene im Körper eines Kindes. Während er noch recht kindlich herüberkommt, aber dennoch sehr mutig und mit einem starken Charakter, wirkt Emma manchmal schon sehr weise und im Rahmen ihrer Möglichkeiten erwachsen. Richtig toll fand ich auch Sharon, einen Nebencharakter, welcher ebenfalls richtig gut geschrieben wurde und der sehr facettenreich und schlecht zu durchschauen ist. Dazu kommen noch Bentham und Caul, beide sehr zwielichtige Gestalten und einer ein echter Bösewicht und Antagonist.


    Insgesamt mochte ich auch diesen Band der Reihe wieder sehr gern. Die Atmosphäre der Geschichte, die vielen überraschenden Wendungen und auch die Charaktere waren einfach gut geschrieben und ich hatte immer das Gefühl, weiterlesen zu müssen. Auf jeden Fall bin ich froh, dass die Reihe mit diesem Band nun doch nicht endet und es schon zwei, beziehungsweise bald drei weitere Bände gibt.

  16. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426510575)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

     (2.026)
    Aktuelle Rezension von: gleanserendipity

    Wenn ich jetzt selber eine Inhaltsangabe schreibe, spoiler' ich eventuell etwas wichtiges und orientiere mich einfach an dem Klappentext.

    Jacobs Großvater erzählte seinem Enkel immer wieder von einer Insel mit einem Heim für besondere Kinder. Doch als sein Urgroßvater auf einmal auf stirbt - und das nicht gerade gewöhnlich, sondern sehr mysteriös - wird Jacob von schrecklichen Albträumen heimgesucht und macht sich auf die Suche zu der besonderen Insel.

    (VORSICHT; MÖGLICHER SPOILER)

    Ich finde die Geschichte hat Science Fiction - Inhalte, denn es gibt Zeitschleifen.... Auf der anderen Seite finde ich, dass es an einen Psychothriller grenzt. Es gibt Monster, die die "Guten" umbringen wollen. Es folgen so viele Plots, dass es immer gruseliger wird und ich habe gehofft, es gäbe nicht so viele!

    Dann gibt es aber noch ein tiefgründiges Thema in diesem Buch: (VORSICHT; MÖGLICHER SPOILER)

    Ich überlegte, ob es nicht einer der besten Bücher zum 2. Weltkrieg sei... Die Hälfte der Geschichte spielt also am 3. September 1940. Jacobs Großvater, der einst in diesem Heim lebte, wurde von Monstern, wie Weights und Hollowgasts heimgesucht. "Hollowgasts" klingt ungemein nach "Holocaust". Jacobs Großvater, Abe Portman wurde in Polen als Jude gesehen und hatte eine ganz besondere Fähigkeit (das nenne ich jetzt aber nicht, falls ihr das Buch noch nicht gelesen habt). Er war sich sicher gegen die sie zu kämpfen.

    Diesem Buch gebe ich vier Sterne, da ich den amerikanischen Stil nicht gerne lese, in dem das Buch geschrieben ist.

  17. Cover des Buches The Diviners - Aller Anfang ist böse (ISBN: 9783423760966)
    Libba Bray

    The Diviners - Aller Anfang ist böse

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Wuschel

    Ehrlich gesagt, weiß ich so überhaupt nicht was ich von dem Buch halten soll. Wirklich nicht. Das Setting war einfach super genial. Anfangs fand ich es auch toll, dass es so gemischt war - also die Story und eben aus dem Leben raus erzählt wurde. Dann wurde es aber irgendwie konfus, weil die Autorin in den Zeiten herum sprang, aber ohne das es richtig Hand und Fuß hatte. Zudem sprang die Autorin zusätzlich im laufenden Kapitel in Zeit und Ort, wodurch die Kapitel stellenweise extrem lang wurden und das Chaos komplett.  Bitte nicht falsch verstehen, ich hab kein Problem mit langen Kapiteln, aber bei dieser Umsetzung hätte man eigentlich auch einfach komplett auf Kapitel verzichten können. Die anfängliche Euphorie verflog und machte der Langeweile Platz. Es wurde so viel geredet ohne das etwas gesagt wurde. Immer wenn ich dachte, jetzt ist es soweit, war es auch schon wieder vorbei. Dennoch kam dann irgendwann der Punkt, an dem es wieder spannend wurde. Leider verpasste die Autorin dann das Ende und führte den Leser schon ein wenig an die Fortsetzung heran, was das Ganze, zumindest auch meiner Sicht, noch mal unnötig in die Länge zog und anödete. 

    So. Jetzt wisst ihr Bescheid. Nichtsdestotrotz, und das ist wohl das verwunderlichste dabei, fand ich das Buch gar nicht so schlecht. Wobei das so auch nicht richtig ist, denn eigentlich hasse ich es, weil es mich so genervt hat, mit den unnötigen Längen, dem holprigen bis katastrophalen Stils, furchtbar. Doch es war nicht schlecht. Irgendwie. Und nachdem wir das jetzt geklärt hätten, versteht ihr vielleicht, warum ich nicht weiß was ich davon halten soll. 

    Die Idee ist auf jeden Fall sehr cool. Schon allein mit der Gabe und was man noch so alles erfährt. Theoretisch würde ich sogar aufgrund dessen weiter lesen wollen, aber vermutlich werde ich warten, bis sich jemand erbarmt und mir eine Zusammenfassung schreibt. Die Charaktere sind definitiv sympatisch, die Dialoge manchmal einfach nur zu gut und die Atmosphäre top. Also eigentlich könnte ich sagen, dass es ein tolles Buch ist, aber leider das Potential nicht genutzt wurde - oder manche Dinge einfach an der falschen Stelle stehen. Das könnt ihr euch jetzt aussuchen. Ich glaube, dass es sich hierbei um eine Geschichte handelt, die man so wie sie geschrieben wurde, entweder liebt oder hasst und bei mir wurde es einfach eine Hass-Liebe. Alternativ hilft es vielleicht das Original und nicht die Übersetzung zu lesen. 

    Fazit: 

    Es gefiel mir so unglaublich gut, dass mich die ganzen Schwächen so sehr genervt haben, dass ich es hassen möchte. 

  18. Cover des Buches Die Schatten von London (ISBN: 9783570309438)
    Maureen Johnson

    Die Schatten von London

     (404)
    Aktuelle Rezension von: sinaluechinger

    Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, ich hatte es schnell beendet, war jedoch nicht so sehr in der Geschichte drin. Trotzdem tolles Buch und würde es weiterempfehlen.

  19. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.826)
    Aktuelle Rezension von: Lara6618

    Um Sandra zu beeindrucken lässt sich Bastian auf ein Mittelalterabenteuer ein. Ohne zu wissen, dass auf diesem jegliche moderne Alltagsgegenstände unerlaubt sind, wie auch seine Brille. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann er sich jedoch gut einbringen. Aber was hat es mit dem Fluch aufsich, von dem alle reden?

    Habe das Buch verschlungen weil es so sapnnend war. Selbst Lesemuffel konnten das Buch nicht aus der Hand legen. Dennoch sollte erwähnt werden, dass das Buch für Kinder teilweise etwas gruselig ist. 

  20. Cover des Buches Die Blutschule (ISBN: 9783404175024)
    Max Rhode

    Die Blutschule

     (959)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Wahrlich, es gibt keinen besseren Ort , um ich das Leiden zu lehren, als diese Insel hier!“ S. 166

    Inhalt:
    Max Rhode wächst als normales Familienkind auf bis sie eines Tages umziehen müssen. Die neue Bleibe am See verändert alles. Doch am schlimmsten seinen Vater. Als er mit den Jungs einen Ausflug machen möchte, zeigt er ihnen die Blutschule und lehrt sie den höllischsten Lehrplan, den es gibt.

    Cover:

    Das Cover ist blutig, wie es der Titel schon verspricht. Es wirkt auf mich abschreckend, im Sinne von grausamen Details.

    Meine persönliche Meinung:
    Das Buch hab ich sogleich gekauft, nachdem ich das Joshua Profil gelesen habe. Doch zur Hand nehmen konnte ich es irgendwie nicht. Die Idee, dass sich eine Figur aus einem Buch verselbstständig fand ich super und ich überlege gerade, ob ich nun das Joshua Profil nochmal lese. Gibt bestimmt einen anderen Blickwinkel. Lange stand die Blutschule in meinem Regal, weil ich nichts so blutiges lesen wollte. Doch als ich begann, bemerkte ich, dass es gar nicht so blutig ist. Vielmehr überaus spannend und mitreißend. Vielleicht auch dadurch, dass man schon weiß, was kommen wird. Max Rhode beginnt ganz am Anfang zu erzählen und baut mit der Geschichte von der Verbreitung des Bösen einen ziemlich phantastischen Moment ein. Einerseits war mir das ein wenig zu schräg. Andererseits wird dieses Tagebuch von einem geistig gestörten Menschen geschrieben und kann deshalb wohl auch nur so aus seiner Sicht gesehen werden. Trotzdem kann ich sagen, dass mich selten ein Buch so gepackt und unter Spannung versetzt hat. Erst nach der Mitte des Buches beginnt der grausame Teil. Ich muss sagen, das genügte mir auch. Die Blutschule ist tatsächlich die Hölle auf Erden und wirklich grauenhaft. Zum Ende hin war mir diese phantasievolle Übertragung des Bösen wieder ein wenig zu extrem unrealistisch oder irr in diesem realen Wahnsinn. Kreativität ist man von Fitzek gewohnt und so freute ich mich über das besondere Nachwort.

    Fazit:
    Ein überaus spannender Thriller, der in grausamer Brutalität endet.

  21. Cover des Buches Der böse Ort (ISBN: 9783423215077)
    Ben Aaronovitch

    Der böse Ort

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

     also dieses Boot wirklich traurig ich finde es wirklich schade wenn es wirklich passiert wenn er wirklich von der Person so verraten worden wird. Okay ich kenne das Ende und ich weiß dass es... Das werde ich nicht verraten weil es lohnt sich definitiv zu lesen es passieren so viele spannende Punkte in diesem Buch und ein böser Magier und dieser Verrat wenn es denn einer ist einfach nur genial das schade ist immer nur dass man so lange warten muss bis man weiter lesen kann bis das neue Buch

  22. Cover des Buches Ein Wispern unter Baker Street (ISBN: 9783423214483)
    Ben Aaronovitch

    Ein Wispern unter Baker Street

     (556)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

    Wahnsinn das ein Erdbeben auf einmal so plötzlich nein das kann nicht sein natürlich nicht das ist wieder ein neues magisches Volk. Und muss man überregional immer Zusammenarbeiten mit FBA und wie die ganze ABC Reihe von den Behörden ist. Nein aber es entwickeln sich wunderbare Freundschaften oder können sich daraus entwickeln toll. Und magische Geschöpfe können hilfreich sein oder vielleicht doch nicht oder anders da als man denkt auch dass ein unheimlich tolles Buch. Besonders erfährt man mehr über die Götter aber sind es überhaupt Götter in hinsichtlich wie die griechischen Götter oder doch eher anders?

  23. Cover des Buches Cry Baby - Scharfe Schnitte (ISBN: 9783596032020)
    Gillian Flynn

    Cry Baby - Scharfe Schnitte

     (771)
    Aktuelle Rezension von: michelles-book-world

    Babydoll steht auf ihrem Bein. Petticoat auf ihrer linken Hüfte. Böse findet sich ganz in der Nähe. Girl prangt über ihrem Herzen, schädlich ist in ihr Handgelenk geritzt, verschwinden steht im Nacken. Camille Preaker's Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß verschwinden. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. Ihrer alten Heimatstadt Wind Gap. Wo gerade zwei Teenager entführt und ermordet wurden. Camille soll für ihre Zeitung vor Ort recherchieren und findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.

    In den Charakter von Camille konnte ich mich sehr gut hinein versetzten. Ich konnte zu 99 Prozent ihre Handlungen und ihre Denkweise nachvollziehen. Insgesamt fand ich die Charaktere sehr gelungen, obwohl die Mehrzahl ziemlich egoistisch und selbstsüchtig war. Den Chef von Camille mochte ich sehr gerne, denn er hat sich um sie wie einen Vater gekümmert.

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, in gutem Tempo und angenehm zu lesen. Der von Gillian Flynn geführte Spannungsbogen, der sich das gesamte Buch über hält, verbreitet ein intensives Grauen, das die Nerven des Lesers nahezu zerreißen lässt. Dieser Thriller ist ein wahrer Pageturner! Zudem ist es fast unglaublich, dass dieses Buch das Debüt der Autorin ist, so ausgefeilt und überzeugend ist es.

    Insofern gibt das Buch für mich einen durchaus realistischen Einblick in Traumatisierungen durch eine sehr spezielle Form von seelischer und physischer Gewalt - wenn auch manche Ausdrucksformen - eben das Einritzen der Worte in die Haut - für mich eher metaphorisch-poetischen Charakter haben als "Realabildungen" sind. Für mich steht bei diesem Buch weniger die Kriminalgeschichte im Vordergrund, sondern das Ausloten beklemmender Formen psychischer Erkrankung und die Frage, wo "krank" aufhört und "das Böse" anfängt. Darüber hinaus gehört es zu den besten Büchern - einschließlich der Erfahrungsberichte - über die Erkrankung, die Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist.

    Cry Baby erzählt die Geschichte von Camille Preaker, die in ihrer Heimatstadt das Verschwinden eines kleinen Mädchens für eine Zeitung dokumentieren soll und mit einer guten Story das Käseblatt in die journalistischen Höhen befördern soll. Allein den Zwang, den sie damals hatte, sich Wörter in die Haut zu ritzen, ist - auch wenn es makaber klingt - kreativ und noch nie da gewesen. Eine Art ästhetische Selbstverstümmelung. Durch die kribbelnden Narben kann den Gefühlen der Protagonistin eine weitere Ebene der Gefühle hinzugefügt werden. Der Kriminalfall, der behandelt wird ist unglaublich spannend.

     "Cry Baby" gibt einen Einblick in die Dynamik einer besonders perfiden Form von seelischer Gewalt - und zwar sowohl in die Täter- wie auch aus verschiedenen Perspektiven in die Opferseite. Man bewegt sich gemeinsam mit Camille durch eine düstere, entfremdete Welt - von daher ist der Roman nichts für Tage, wo man etwas entspannende Unterhaltung mit einem "schönen Krimi" sucht. Aber das Buch hat doch so nachhaltig Eindruck auf mich gemacht, dass ich es sehr empfehlen kann.

  24. Cover des Buches Joyland (ISBN: 9783453437951)
    Stephen King

    Joyland

     (723)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Inhalt wurde bereits ausführlich beschrieben. Daher beschränke ich mich auf meine Meinung. 

    Es war mein erstes Werk von Stephen King, was ich gelesen habe und wird nicht das letzte sein. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und bringt die Atmosphäre in einem Vergnügungspark 1973 toll rüber. Die Handlung hätte ein wenig spannender sein können. Daher vergebe ich 4 Sterne und empfehle den Krimi gerne weiter. 


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