Bücher mit dem Tag "gütersloh"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gütersloh" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Rotkäppchen muss sterben: Kriminalroman (Hannah-Seelfeld-ermittelt 1) (ISBN: B08GG8DY2T)
    Gisela Garnschröder

    Rotkäppchen muss sterben: Kriminalroman (Hannah-Seelfeld-ermittelt 1)

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Hier beginnt eine neue Krimiserie um die sympathische Kommissarin Hannah und ihren Kollegen Felix. Angesiedelt im ostwestfälischen ermittelt Hannah in einem Mordfall, in dem eine junge Frau getötet wurde. Sie und ihr Kollege haben es nicht einfach, denn auch nach weiteren Morden findet sich kein Motiv.

    Der Krimi ist spannend erzählt und kommt ganz ohne brutale oder wahnsinnig blutige Details aus. Die Protagonisten sind ganz normale Personen, die nicht durch irgendwelche Macken bestechen sondern einfach durch ihre normale Art und ihre Arbeit. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

  2. Cover des Buches Alle Wege führen nach Morden (ISBN: 9783548284200)
    Christiane Güth

    Alle Wege führen nach Morden

     (28)
    Aktuelle Rezension von: anyways

    Also wirklich! So wie die Protagonistin lebt, möchte manch einer seinen Urlaub verbringen, obwohl eigentlich ist es quasi dasselbe. Trixi gehört für mich in die neue Generation der komplett Unmotivierten. Sie haben einfach zu viele Möglichkeiten, wollen alles ausprobieren, um das zu finden was Spaß macht, viel Geld bringt und extrem wenig anstrengt. So wird studiert, abgebrochen, neu orientiert, studiert, abgebrochen und schlussendlich mit Praktika aufgefüllt. So ein Praktikum absolviert die mittlerweile 31 jährige Trixi gerade in einem Verlag für Reiseführer, und weil sie so gar keine eigenen Vorstellungen mit einbringen kann, ihre halb so alte Nicht aber weitaus pfiffiger ist, klaut sie kurzerhand deren Idee… und prompt bekommt sie eine eigene Recherchereise. Sie soll auf vier verschiedenen Wegen die Nordseeinsel Norderney besuchen und so einen individualen Reiseführer für die verschiedenste Klientel erstellen, vom Campingurlauber bis zum versnobten 5 * Reisenden. Dumm nur das Trixi gleich bei ihrer ersten Ankunft buchstäblich über eine Leiche stolpert. Sowohl ihrer als auch der Kriminalinstinkt ihrer Nichte Rahel und ihrer gemeinsamen Vermieterin Florence erwacht.

    Zuerst habe ich mich an der etwas lebensunfähigen Trixi gestört, aber irgendwie hat die Autorin einen so lustigen und schrägen Humor, so dass ich dies bald vergaß. Auch wenn ich mich selbst als etwas reifer, erfahrener etc. beschreiben würde (Trixis große Schwester sehr viel ähnlicher), so war es doch auch lustig, sich vorzustellen es wäre anders. Es ist so amüsant zu lesen, das man neben einem Job (vormerklich einem der wenig körperlich und geistig anstrengt) jetzt noch einen (1Personen) Haushalt managen muss. Die Überforderung der Protagonistin ist dabei so herzerfrischend. Die Aufklärung des eigentlichen Verbrechens passiert fast ebenso „verpeilt“. Dabei setzt die Autorin gezielt Spannungsbögen, eine schlüssige Story, fügt außerdem eine sehr schöne Landschaftsbeschreibung mit ein und hat ein paar wirklich interessante Charaktere gezeichnet.
    Ich habe diesen Kriminalroman genossen, leicht, locker mit einer riesen Portion Humor und Charme finde ich, es ist eine super Strandlektüre. Leider hat mir die Landschaft Beschreibung so gut gefallen, das ich ernsthaft über einen Besuch auf der Insel nachdenke.

  3. Cover des Buches Und ich richte ohne Reue (ISBN: 9783827195661)
    Erasmus Herold

    Und ich richte ohne Reue

     (15)
    Aktuelle Rezension von: unclethom
    Der Klappentext:
    Sarah Berger ermittelt in ihrem dritten Fall. Während der Partner Ahmet Yilmaz in Gütersloh einen dubiosen Baustellenmord übernimmt, begibt sich die Kommissarin für eine Woche auf Weiterbildung nach Hameln. Kaum das erste Seminar besucht, wird sie vom Leiter der Akademie um Unterstützung gebeten. Schnell wird klar, die Polizistin steuert auf eine unabwendbare Falle zu.
    Ausgeklügelt verpackt. Atem raubend. Ohne Reue.
    Quelle: http://www.erasmusherold.de/


    Der Autor:

    Erasmus Herold wurde 1969 in Bonn-Beuel geboren. Aufgewachsen in Paderborn, wohnt er heute in Stromberg (bei Oelde), ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Datenverarbeitungs-kaufmann arbeitete er erst in Paderborn, später in Gütersloh. Derzeit ist Herold in einem mittelständischen Unternehmen als IT-Leiter angestellt. Bereits in jungen Jahren schrieb Erasmus Herold Berichte für ortsansässige Computermagazine, machte sich später mit dem Programmieren von Onlinespielen (darunter Space-Intrusion.de und Insel-Pirat.de) einen Namen. Im Oktober 2009 erschien sein Debütroman "Krontenianer - Rendezvous am Bogen", ein spannender Zukunftskrimi.

    Beim "deutschen Science Fiction Preis 2011 wurde er nominiert und erlangte mit seinem Debütroman Platz 5.

    Im Herbst 2012 hat Erasmus Herold seinen WestfalenKrimi "Und ich vergebe dir nicht" im CW Niemeyer Verlag, Hameln, veröffentlicht. Im Herbst 2013 folgte die Fortsetzung "Und dein Lohn ist der Tod", ebenfalls im CW Niemeyer Verlag, Hameln.

    Zusätzliche Informationen und Leseprobe unter:

    www.ErasmusHerold.de

    Quelle: http://www.niemeyer-buch.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=36&Itemid=83&limitstart=10


    Die Rezension:

    Gelesen und rezensiert von unclethom

    Ich gestehe, dass mir der Autor zwar bekannt ist, ich aber bis zu diesem Buch noch keines seiner Werke gelesen habe.
    Sehr schön beschreibt der Autor die Schauplätze und Figuren seines Romanes. Insbesondere die Figuren konnten mich gleich gefangen nehmen, die sind so klar und glaubhaft beschrieben, dass es Freude bereitete das Buch zu lesen. Fein ausgearbeitet ist es als wären sie lebendig. Dank der plastischen Beschreibung bin ich heute sicherlich in der Lage mich in und um Gütersloh zurechtzufinden.
    Die Story erscheint nicht konstruiert, auch wenn man stellenweise denkt, ob dies wirklich so in der Realität sein könnte. Natürlich ist es so, dass der Autor durchaus seine künstlerische Freiheit ausgenutzt hat, aber in einer Art und Weise, dass es Freude bereitet das Buch zu lesen.
    Seine Figuren leben, lieben und lachen, sie sind mehr als nur Figuren in einem Krimi und genau so muss man sie betrachten. Ich konnte gespannt einer Krimistory folgen, ich konnte lachen über das eine oder eine Missgeschick und man konnte mit den Figuren hoffen, dass sich alles zum Guten wendet.
    Sehr gut gefiel mir, dass man nicht zu schnell auf den oder die Täter kommen konnte.
    Insgesamt ist es ein sehr Facettenreicher Kriminalfall, der mich überzeugen konnte und wo ich wirklich sehr gespannt bin ob und wie es weitergehen könnte. Potential hat das Buch definitiv, dass es noch fortgesetzt wird.
    Von mir sind das in der Summe 4 von 5 Sternen.
  4. Cover des Buches Und ich vergebe dir nicht (ISBN: 9783827195623)
    Erasmus Herold

    Und ich vergebe dir nicht

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Für die Sub-Leichen-Challenge habe ich brav eine Leiche herausgekramt und dieses Buch erwählt es wartete seit 2013 auf meinem kindle Sub. Meine Version war noch vom CW Niemeyer Verlag mittlerweile bringt der Autor das Buch als Selfpublisher heraus. 
     
    Kennt ihr das Gefühl, dass ihr etwas wirklich mögen WOLLT aber es geht einfach nicht? Ich bin total traurig und ich kann es noch nichtmal genau differenzieren, aber das Buch und die Story haben mich leider überhaupt nicht gepackt.  

    Die Charaktere sind okay aber sie lösen keine Gefühle in mir aus, ich fühle nicht mit den Ermittlern mit und mit den Opfern schon gar nicht. Das mag daran liegen, dass wir die Opfer nicht wirklich kennenlernen, sondern sie meist in dem Kapitel wo sie das erste Mal erwähnt werden auch schon gleich wieder umgebracht werden. Wir begleiten sie nicht und können uns nicht mit ihnen anfreunden. Für mich sind sie wie ein Windhauch vorbegerauscht und haben auch ähnlich wenig hinterlassen. 

    Ich möchte die Charaktere kennenlernen, möchte in ihr Leben blicken, ihre Gefühle kennenlernen, vielleicht auch lesen wie die Tat von Statten ging, dass sie Angst hatten, dass sie eine Chance zum fliehen sehen (ja ich weiss das wäre eher ein Thrillerelement und kein Krimi) aber das was wir hier haben ist einfach zu glatt. Peng, Person xy ist da - wie vom Himmel gefallen, sie geht nach Hause - zack ist sie tot.  Da kommen keine Emotionen auf - zumindest bei mir nicht. Es gleicht eher einer Aneinanderreihung von Opfern.
     
    Die Ermittlungen sind auch okay - ja wieder nur okay weil sie trotz einiger Wendungen irgendwie keine Spannung rüberbringen. Ich habe nicht mit den Komissaren mitgefiebert, und zum Ende hin war es mir fast egal ob sie den Täter finden und wie es aufgelöst wird. Das macht mich traurig, weil der Klappentext so toll klang und ich nicht gerne solche Rezensionen schreibe, ich möchte die Bücher mögen, gar LIEBEN die ich lese. Ich möchte keine negativen Worte über etwas schreiben wo jemand anderes sein Herzblut reingesteckt hat. Aber so leid es mir tut, ich kann es nicht ändern das ist das, was das Buch in mir ausgelöst hat - bzw was es NICHT ausgelöst hat. 

    Ich glaube wenn ich das Buch 2013 gelesen hätte (da war ich noch "Anfänger" - hatte nicht soviele Ansprüche an ein Buch wie heute wo ich mich für den Blog ja wirklich intensiv damit befasse und vieles hinterfrage) hätte es mir gut gefallen. Es ist unterhaltsam und die Geschichte ist mal etwas anderes aber in 2019 reicht MIR das nicht mehr aus.
  5. Cover des Buches Cheffe versenken (ISBN: 9783548284194)
    Christiane Güth

    Cheffe versenken

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Dataha

    Seit ihre Eltern in die Mongolei ausgewandert sind, wohnt Trixi Gellert bei ihrer Schwester Betty und dessen Tochter Rahel. Betty ist es leid, dass Trixi ihre Miete seit langem nicht bezahlt hat und möchte sie aus der Wohnung rausschmeißen. Da kommt der Vorschlag ihrer Freundin Edith, sich im Reiseführerverlag von Bernold Bellersen vorzustellen, gerade recht. Also überwindet Trixi sich und macht sich zu ihrem Vorstellungsgespräch auf. Bernold Bellersen stellt sie auch sofort ein, und sie wird zu Edith ins Büro gesetzt. Trixi hat 7 Semester Journalismus studiert und soll für das 50jährige Firmenjubiläum eine Chronik schreiben.  Aber noch etwas anderes beschäftigt Trixi. Der Pressesprecher des Verlages wurde vor kurzem mit seinem Porsche von einem Zug erfasst und getötet.

    Trixi lernt das harte Klima des Bellersen-Verlages kennen und bekommt anonyme Anrufe über mögliche weitere Todesfälle im Verlag. Außerdem verliebt sie sich in den Grafiker Alan, obwohl Verbindungen innerhalb des Verlages strengstens verboten sind. Mit Hilfe ihrer Nachbarn und Vermieter Florence und Gerd, sowie ihrer Nichte Rahel entdeckt sie einige Ungereimtheiten bei den verschiedenen Todesfällen und nicht nur sie selbst gerät in die Hände des Mörders.

    Trixi ist eine sympathische Figur, die bisher zu leicht durchs Leben gegangen ist und endlich auf eigenen Füßen stehen muss. Die Personen – der cholerische Verlagschef, seine Sekretärin, die nichts aus der Ruhe bringt, „Miss Piggy“, die unsympatische Marketingchefin, usw. - sind teilweise etwas übersteigert allerdings sehr humorvoll  beschrieben. Das Buch ist gut zu lesen, witzig und zugleich spannend und die Story nimmt zum Schluss eine unerwartete Wendung. Der Titel und das Cover – ein Hase, der ein Plakat mit dem Titel festhält - passen allerdings überhaupt nicht zum Buch.

  6. Cover des Buches Und dein Lohn ist der Tod (ISBN: 9783827195647)
    Erasmus Herold

    Und dein Lohn ist der Tod

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Nady
    Klappentext: Gütersloh im Winter 2013, Dienstagnacht. Überstürzt verlässt Victoria Lirot das Haus, lediglich bekleidet in Schlafanzug und Mantel. Es ist kühl, doch die junge Frau wählt den Motorroller und lässt das Auto stehen. Eine Stunde später ist sie tot, brutal ermordet. Wovor ist Frau Lirot geflüchtet und was hatte sie vor? Am darauffolgenden Tag verunglückt ein Auto zwischen Gütersloh und Wiedenbrück. Die Kreispolizeibehörde ermittelt und Kommissarin Sarah Berger und ihr neuer Partner Ahmet Yilmaz übernehmen den Fall. Schnell wird klar, zwischen der Toten der vergangenen Nacht und diesem Unfall besteht ein Zusammenhang… Rezension: Sarah Berger und ihr Partner Ahmet Yilmaz werden zu einer Leiche gerufen. Es handelt sich um die junge Victoria Lirot, die erschlagen auf einem Fabrikgelände liegt. Aber es bleibt nicht bei der einzigen Toten. Am folgenden Tag passiert ein schrecklicher Unfall und die Insassen stehen im engen Zusammenhang mit Victoria. Dann wird eine Frauenleiche in einer Wohnung gefunden und alles deutet darauf hin, dass auch diese Frau etwas mit Victoria und den übrigen Morden zu tun hat. Sarah und Ahmet stehen vor einem Rätsel und beginnen den Fall Schritt für Schritt aufzudecken. Meine Meinung: Am Anfang war ich etwas über den Schreibstil von Erasmus Herold verwundert. Aber als ich dann in die Geschichte rein kam und alle Charaktere zuordnen konnte, wurde es richtig spannend.  Man ist ständig der Meinung, den Täter entlarvt zu haben, wird aber dann wieder mit Tatsachen konfrontiert, wo alles wieder offen ist. Eigentlich bin ich ja kein so Krimileser, aber dieser deutsche Roman war wirklich lesenwert. Ein Schriftsteller, den man sich merken sollte.

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