Bücher mit dem Tag "gunther"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gunther" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Rheingold (ISBN: 9783596124640)
    Stephan Grundy

    Rheingold

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    „Rheingold“ erzählt von Göttern, Menschen, Zwergen und anderen Fabelwesen, von der Gier nach Gold, von Liebe und Verrat, Schicksal und Kampf. Stephan Grundy orientierte sich an der „Völsunga Saga“, die auch Tolkien und Richard Wagner inspirierte und hat die Geschichte der Wälsungen und der Nibelungen für unsere Zeit in Prosa gefasst.


    Anders als im Nibelungenlied wird die Erzählung auf die Geschichte des Schatzes und auf Sigfrids Vorfahren ausgeweitet. Mir gefiel vor allem ersteres sehr gut: wie die Brüder Fafnir und Regin sich vor Gier nach dem Gold entzweien und Fafnir schließlich durch eine Tarnkappe zum Drachen wird, der den Schatz in einer Höhle bewacht – im Berg, den man später als den Drachenfels bezeichnet. Es folgt die Geschichte der Wälsungen-Geschwister Sigmund und Siglind, die ich etwas langatmig fand. Im ersten Teil der Geschichte greifen die Götter Wotan und Loki noch sehr oft in die Geschicke der Menschen ein, später, im Nibelungen-Teil nur noch wenig. Dementsprechend fantastischer ist der erste Teil. Die christlichen Elemente fallen beinahe gänzlich weg.


    Schließlich wendet sich die Handlung Sigfrid zu, der Tötung des Drachens und der schicksalhaften Begegnung mit Brünhild und den Burgundern. In einigen Punkten weicht die Völsunga Saga von der mittelhochdeutschen Fassung ab, der Autor verbindet wiederum manches und erschafft so eine stimmige, spannende Fassung. So ist Hagen in der nordischen Fassung Gunters Bruder, Krimhild ist die Mutter und Gudrun die Tochter, die Sigfrid heiratet. 


    Stephan Grundy schafft es, die Sage plausibel zu erzählen, die Handlung liegt dabei etwas im 4.- 5. Jahrhundert n. Chr. Römer spielen eine Rolle und die germanischen Stämme. Man kann sich alles gut vorstellen.Lediglich ein Glossar hätte ich mir noch gewünscht, um einige Begriffe besser erklärt zu bekommen. 


    Für diese hervorragende und stimmige Nacherzählung der „Völsunga Saga“ vergebe ich 4,5 Sterne. Ein paar kleine Schwächen waren vorhanden. Doch der Autor schafft es, die Sage wertfrei wiederzuerzählen. Grundy zeigt, dass Kampf, Tod und Gemetzel nichts Verehrenswertes sind und dass auch vermeintliche Helden irgendwann dieses Schicksal ereilt. Dies finde ich vor allem wichtig, da Elemente der nordischen Mythologie und des Nibelungenlieds leider bis heute in nationalistischen Kreisen verehrt werden. 

  2. Cover des Buches Der Ring der Nibelungen (ISBN: 9783570304037)
    Wolfgang Hohlbein

    Der Ring der Nibelungen

     (83)
    Aktuelle Rezension von: ewigewelten
    Hohlbeins und Dewis Nacherzählung des Nibelungenlieds bringt viel Spannung, Abwechslung und interessante, vielschichtige Charaktere in die doch eher flache Überlieferung. Siegfried wird als der rechtmäßige Nachkomme des Xantener Königpaares geboren, welches stirbt und sein Reich verliert, während der Junge in einer geheimen Schmiede bei Regin in Odins Wald aufwächst. Irgendwann begegnet er bei seinen Ausflügen Brunhilde, der Prinzessin von Island und beide versprechen sich eine spätere Heirat. Doch wie immer kommt alles völlig anders. Siegfried reist mit seinem 'Vater' an den Hof von Worms, um Waren zu verkaufen, doch von nun an ist sein Schicksal nicht mehr aufzuhalten. Er verliebt sich in Kriemhild, die Tochter des Königs und erfährt schließlich auch von seinem königlichen Erbe. Ohne zu zögern zieht er aus, um den Drachen Fafnir zu erlegen, der schon so viel Unglück über das Land Burgund brachte und den König und seinen ersten Sohn das Leben kostete. Doch Siegfried stellt das Ungeheuer und stiehlt den Schatz der Nibelungen, den Fafnir bewachte.Doch damit lädt er sich ihren Fluch auf. Unverwundbar geworden und mit einem Tarnhelm ausgestattet, erobert er sich mit seinem Heer zwar das Land Xanten zurück und freit Kriemhild als seine rechtmäßige Königin, doch diese Rechnung hat er ohne Brunhilde gemacht. Nach langem Warten auf Siegfried, ihren versprochenen Ehemann und zahlreichen Prüfungen, in denen ihre Freier starben, kommt sie an den Hof als die Königin Gunters, der seine politische Position gegen seinen Rivalen Siegfried zu festigen versucht, der noch vor kurzem sein bester Freund war. Schon bald drängt sein Berater Hagen darauf, Siegfried zu ermorden, um ihn aus dem Weg zu räumen, und auch Brunhilde fordert als Rache dieses Opfer von ihrem Gemahl. Siegfried stirbt durch eine List, doch Kriemhild erfährt von der Intrige und bis zum Ende des ersten Teils fließt mehr und mehr Blut. Am Schluss scheint die Blutgier der Nibelungen gestillt und ihr Schatz kehrt zu ihnen in den Wald zurück, während Sigfried, das neu geborene Kind der toten Königin mit Gernot und Elsa, den letzten übrigen des Königshauses, nach Island reist, um in stiller Abgeschiedenheit und fern von Burgund die Herrschaft Brunhildes fortzusetzen. Ein tragisches Ende, das auf Besseres im zweiten Teil hoffen lässt. Doch auch hier findet sich leider Bedrohung, Grausamkeit und die Missgunst der Götter, um dem jungen Siegfried das Leben schwer zu machen. Durchweg spannend und interessant, fällt die Fortsetzung allerdings noch drückender aus und die wenigen glücklichen Momente im Leben des Prinzen werden schon bald aufgewogen mit noch größerem Übel und Leid. Nichts desto trotz kann man sich den Schluss gar nicht so schlimm vorstellen, wie er ist, und es bleibt lediglich zu hoffen, dass mit dem Ende der Saga auch ein Ende des Nibelungenfluchs zu erwarten ist. Ein weiterer Teil könnte kaum noch dramatischer ausfallen! Der Vergleich mit dem Herrn der Ringe (wird auf dem Cover angeführt) ist diskutierbar, weil es sich hier einfach um etwas völlig Anderes handelt, aber die Saga ist wahnsinnig spannend mit sehr interessanten Charakteren und unzähligen unerwarteten Wendungen und verrät dabei viel über die europäische Geschichte, das höfische Leben und die Hintergründe des Nibelungenlieds, bei dem in der Schule wahrscheinlich niemand so richtig durchsah. Also für Mittelalter-Freaks und Freunde von spannenden Fantasy-Büchern mit viel Leidenschaft, großen Schlachten und vielschichtigen Figuren in jedem Fall zu empfehlen, an vielen Stellen allerdings alles andere als jugendfrei!
  3. Cover des Buches Hector und die Geheimnisse der Liebe (ISBN: 9783492953337)
    François Lelord

    Hector und die Geheimnisse der Liebe

     (402)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe
    Klappentext:
    Auf seiner Reise wird der junge Psychiater Hector zum Abenteurer des Herzens. Er spürt einem Professor nach, der das Geheimnis der Liebe entschlüsselt haben will. Dabei entdeckt er, wie kompliziert die Liebe ist: Kann man nicht für immer verliebt bleiben? Warum liebt manchmal der eine mehr als der andere? Und Hector entdeckt, daß allein die Liebe – für alle Zeit und wo immer wir leben – die Macht haben wird, unsere tiefsten Sehnsüchte zu stillen.

    Meine Meinung:
    Ich habe vor einigen Jahren der ersten Teil dieser Reihe ("Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück") gelesen und war erstaunt, wie schnell man die Geschichte lesen kann, weil sie zwar in "einfachen", kurzen Sätzen geschrieben ist, aber dennoch einen Sinn hat. Nachdem ich auch die Verfilmung gesehen habe, freute ich mich nun auf neue Abenteuer von Psychiater Hector, der diesmal die "Geheimnisse der Liebe" entdecken und entschlüsseln will. Nach etwa einem Drittel des Buches zog sich die Geschichte leider ziemlich. Hector und Clara entfremden sich, Clara fühlt sich mehr zu ihrem Chef hingezogen und auch Hector empfindet plötzlich mehr als nur freundschaftliches Interesse an anderen Damen. Hat das alles mit den Experimenten von Professor Cormoran zu tun oder geschieht es ohne fremdes Zutun? Die Ausführungen und Ergebnisse der Forschungen sind alle eingehend beschrieben, teilweise aber zu ausschweifend und langatmig, dann wieder recht einfach formuliert. Ich wußte stellenweise nicht, was ich nun von der Geschichte halten soll; ich habe das Buch fertiggelesen, weil mich das Ergebnis von Hectors "kleinen Blüten" doch interessiert hat, aber ich muß sagen, so nett ich Hector auch finde, mehr als 3 Sterne kann ich leider nicht vergeben.
  4. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783765303739)
    Helmut de Boor

    Das Nibelungenlied

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    sehr gut wie Kriemhild und Brunhild streiten, wer den tolleren Ehemann hat. zeitlos
  5. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783596260386)

    Das Nibelungenlied

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Die Nibelungensage (ISBN: 9783872911360)

    Die Nibelungensage

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Hikari
    Nach Beowulf ist das mein 2. Heldenepos. Dieses Heldenlied entstand vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts, auch wenn die Sage wesentlich älter ist und aus der Völkerwanderungszeit stammt.

    Was mir gut gefallen hat ist, dass es wirklich gut zu lesen ist. Aus dem mittelalterlichen Text hat es in den Hamburger Leseheften Alfred Carl Groeger ins modernere Deutsch übersetzt.

    Obwohl das Epos in dieser Form recht kurz ist und über Jahrzehnte berichtet werden, ist die Zeit doch so gut dargestellt, dass es gut vorstellbar und nachvollziehbar für den Leser ist. Mit wenigen Worten wird hier eine umfangreiche Geschichte skizziert, die von Rache und Schuld spricht, und von dem was daraus schreckliches passiert.

    Die einzelnen Taten können beim heutigen Leser nur Kopfschüttelb verursachen - ich denke mal, das sollen sie auch. Denn die Rache und die bösen Gedanken enden in einem fürchterlichen Gemetzel, das weit von ehrenwert entfernt ist und traurig und schockiert stimmt.

    In dem Sinne ist es definitiv lesenswert und man findet in diesen Zeilen eine Menge Gedanken wieder, die einen zum Nachdenken anregen und über die Geschehnisse grübeln lassen.
  7. Cover des Buches Die Nibelungen (ISBN: 9783492228824)
    Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Karla_die_Freie

    Das Buch war sehr verständlich und interessant.

  8. Cover des Buches Das Nibelungenlied 2 (ISBN: 9783596260393)
    Helmut Brackert

    Das Nibelungenlied 2

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783150006429)
    Felix Genzmer

    Das Nibelungenlied

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein großartiger Stoff, der immer wieder fasziniert und fesselt. Ich hatte einige Romane gelesen, die sich mit diesem Stoff befassen, und wollte dann endlich einmal einen Blick in das Original werfen. Natürlich muss man sich zunächst an die Sprache und die Strophenform gewöhnen. Aber dann muss man zugeben, dass mit der Pracht des Original eigentlich nichts mithalten kann. Dieser Stoff ist so gewaltig und die Geschichte so interessant und umfangreich, dass mir die Worte fehlen.
  10. Cover des Buches Die Thannhäuser-Trilogie - Band 1: Der indische Baum (ISBN: 9783958241138)
    Helga Glaesener

    Die Thannhäuser-Trilogie - Band 1: Der indische Baum

     (6)
    Aktuelle Rezension von: ribanna
    Mack ist ein Minnesänger, der auf Wunsch des Königs zum Ritter ausgebildet werden soll. Auf der heimischen Burg trachtet ihm der Onkel nach dem Leben, am Hof des Königs wird er von den anderen Knappen gedemütigt und verprügelt. Er ist ein rechter Feigling und will mit Waffen nichts zu tun haben, die Herzen der Frauen fliegen ihm dennoch zu. Schließlich wird Gunther, der Waffenmeister des Königs, zu seinem Freund und Beschützer. Mal ein erfrischend anderer historischer Roman, der mich gespannt sein lässt auf den nächsten Teil der Trilogie.
  11. Cover des Buches Sagenhafte Abenteuer, Band 1: Das rätselhafte Schwert (ISBN: 9783551555212)
  12. Cover des Buches Disteln für Hagen (ISBN: 9783442036806)
    Joachim Fernau

    Disteln für Hagen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: RobinBook

    Wie war das eigentlich um die sprichwörtlich gewordene Nibelungentreue bei ganz genauem Hinschauen tatsächlich bestellt?
    Wird man in einigen Generationen behaupten, Hitler sei in Xanten geboren?
    Was haben Siegfried und Old Shatterhand gemeinsam?
    Jede Menge Denkanstöße serviert auf ebenso unnachahmliche wie typische Joachim-Fernau-Art!

    Herrlich auch, wie Fernau vor unseren Augen und Ohren den Wortwechsel zwischen Kriemhild und Brunhild langsam zur Katastrophe wachsen lässt, oder wie er beschreibt, wie die Botschaft, die sie nach Worms einladen soll, Kriemhild und Siegfried im Bett überrascht. Oder wie er die Entstehungsgeschichte der Sage beschreibt. Oder das Alter von Königinmutter Ute errechnet. Selbst lesen! Und genießen!!

  13. Cover des Buches Das gestohlene Lied (ISBN: 9783404153572)
    Christiane Gohl

    Das gestohlene Lied

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches DAS NIBELUNGENLIED (ISBN: 9781144406392)
    Karl Bartsch

    DAS NIBELUNGENLIED

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Autor: Anonym
    Titel: Das Nibelungenlied
    Gattung: Heldenepik
    Erschienen: 1210
    Gelesene Ausgabe: Reclam, 2010
    ISBN: 978-3-1501-8914-6
    Gelesen auf: Mittelhochdeutsch
    Gelesen im: Mai 2017


    Zum Buch:
    Die tragische Geschichte von dem Drachentöter Siegfried und seiner Liebe zu der schönen Kriemhild, ist weltbekannt. Doch nur wenige wissen, dass in dem Heldenepos, dessen schriftlicher Ursprung auf den Anfang des 13. Jahrhunderts datiert wird, eigentlich nicht wirklich von einem Drachen die Rede ist. In ungefähr 2400 vierzeiligen Strophen, aufgeteilt in 39 Âventiuren, wird die Zerschlagung des Burgundengeschlechts durch die Hunnen erzählt. Im ersten Teil wird von die Liebesgeschichte des Drachentöters Siegfried mit der Burgundentochter Kriemhild erzählt. Seine Werbung um sie, die Ehe und das tragische Ende von Siegfried. Parallel wird die Brautwerbung von Kriemhilds Bruder, König Gunther, um die schöne Amazone Brünhild erzählt. Im zweiten Teil wird von Kriemhilds zweiter Ehe mit dem Hunnen Etzel erzählt und ihrer furchtbaren Rache an dem Geschlecht der Burgunden. Eine Fortsetzung der Geschichte existiert als Nibelungenklage. 
    Ich hab das Nibelungenlied gerne gelesen, gerade der erste Teil ist unterhaltend, leider ziehen sich die Schlachten im zweiten Teil gar fürchterlich, so dass ich ein wenig die Lust verloren hab. Empfehlen kann ich die Verfilmung von 1924 von Fritz Lang. Für besondere Enthusiasten gibt es auch eine Bearbeitung des Stoffes von Tolkien, die unter dem Namen "The Legend of Siguard und Gudrún" erschienen ist. 


    Eine der Lieblingsstellen 
    Zitat: "Noch weiz ich an im mêre, daz mir ist bekant:
    einen lintrachen, den sluoc des helden hant.
    er badet sich in dem bluote. sîn hût wart hurnîn.
    des snîdet in kein wâfen. daz ist dicke worden schîn."  (S.32)
     
    Stil und Sprache: Wunderbar, poetisch, braucht ein bisschen Übung, allerdings auch für nicht Mediävisten verständlich
    Zitat: "Uns ist in alten maeren wunders vil geseit
    von helden lobebaeren, von grôzer arebeit,
    von froöuden, hôchgezîten, von weinen und von klagen,
    von küener recken strîten muget ir nu wunder hoeren sagen."  (S.6)


    Schlüssigkeit der Handlung: Absolut vorhanden, teilweise Rück- oder Vorblenden.


    Das hat mir gefallen: Wunderschöne Sprache.
    Das hat mir nicht gefallen: Zu viele Schlachten, zu wenig anderes.


    In One Sentence: Klassiker und Stoff für so viele Mythen - dafür relativ unspektakulär.
    Sterne: 3
  15. Cover des Buches Das Nibelungenlied (ISBN: 9783458348337)

    Das Nibelungenlied

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Der Ring des Nibelungen. Götterdämmerung (ISBN: 9783150056448)
  17. Cover des Buches Die Nibelungen (ISBN: 9783150031711)
    Friedrich Hebbel

    Die Nibelungen

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Molks
    Die Nibelungen-Saga als deutsches Trauerspiel
  18. Cover des Buches Die Thannhäuser-Trilogie - Band 2: Der Stein des Luzifer (ISBN: 9783958241152)
    Helga Glaesener

    Die Thannhäuser-Trilogie - Band 2: Der Stein des Luzifer

     (4)
    Aktuelle Rezension von: ribanna
    Dies ist der zweite Band der Thannhäuser-Trilogie. Mack wurde vom Königshof verstoßen und macht sich auf nach Italien. Zusammen mit König Heinrich hatte er dort einen wertvollen Stein aus der Davidskrone gestohlen und im Polster eines Stuhls versteckt. Er will den Stein finden und im Meer versenken, um so Unheil abzuwenden. Nell, die Frau die er liebt, hat er der Obhut seines Freundes Gunther anvertraut. Mack reist mit einer Truppe von Gauklern, um unerkannt zu bleiben. Doch seine Verfolger kann er nicht abschütteln. Auch Nell hat sich an seine Fersen geheftet. Sie reist mit Gunther, der in geheimer Mission des Königs unterwegs ist. Nell wiederum wird von Arnulf, dem ihr aufgezwungenen Ehemann und Todfeind, verfolgt. Das Buch ist von vorne bis hinten eine große Verfolgungsjagd und eine Ansammlung von Grausamkeiten. Mack wird geschnappt, gefoltert, geschlagen, gedemütigt. Dann gelingt ihm die Flucht, bis er erneut niedergeschlagen, eingesperrt, gefoltert wird. Nein, dieses Buch hat mir nicht gut gefallen.
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