Bücher mit dem Tag "gut"
96 Bücher
- P.C. Cast
Gezeichnet
(3.770)Aktuelle Rezension von: Wortzauber34Zoey Redbird ist 16 und führt ein durchschnittliches Leben, bis sie diesen geheimnisvollen Halbmond auf ihrer Stirn bemerkt – das Zeichen, dass sie nun im House of Night, einem Internat für junge Vampyre, ausgebildet werden soll. Und Zoey ist nicht irgendein Jungvampyr: Nyx, die Vampyrgöttin, hat sie mit ganz besonderen Gaben versehen. The Thriller? Ihr Stiefvater versteht viel zu wenig von Kindern, ihre Mutter wirkt wie eine Schattenfigur, und Zoey muss sich in einer Welt voller Rituale, Geheimnisse und gesellschaftlicher Strukturen behaupten.
Die Mischung aus Vampir-Magie, Mentor*innen, Ritualen und einer Schule, in der jeder Schritt über Leben und Tod entscheiden kann, zieht dich sofort hinein. Zoey ist stark, aber sie ist auch verwirrt, verletzt, neugierig – genau menschlich genug, um mitzufühlen. Die Rituale, die Machtspiele innerhalb der Schüler-Clans und der Einfluss der Göttin Nyx geben dem Ganzen Tiefe – auch wenn manches Jugenddrama etwas klischeehaft wirkt. Der Schreibstil ist locker, flüssig und voller Flair, eine große Stärke für ein Jugendbuch.
Fazit:
Ein magischer, atmosphärischer Auftakt voller Herz, Mut und Geheimnis. - Leigh Bardugo
Goldene Flammen
(1.487)Aktuelle Rezension von: Elite1304Ich bin wahrscheinlich der letzte Mensch, der dieses Buch gelesen hat. Als die Serie erschien und mir so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt die Bücher lesen bevor die kommende Staffel erscheint. Dann wollte ich aber erst mal das Gesehene wieder vergessen, damit ich nicht voreingenommen in die Bücher starte. Leute, man sollte immer erst die Bücher lesen, egal wie hyped man auf eine Serie ist.
Nun ist sehr viel Zeit vergangen und endlich habe ich das Buch gelesen. Mir ist folgendes sofort aufgefallen: In den meisten Fantasy-Reihen wird dir zu Beginn die Welt und die wesentlichen Inhalte erklärt, beispielsweise wer arm ist und wer reich, wie unsere Protas leben und was ihr Ziel ist oder dass sie im Vergleich zu anderen keins haben usw. Dieses Buch ist das erste (zumindest für mich) bei dem das nicht so ist. Man liest einen kleinen Ausschnitt aus der Kindheit von Alina und Mal, in der nicht viel erklärt wird, außer, dass sie in einem Waisenhaus und untrennbar sind. Dann geht es schon direkt mit der Geschichte los. Schwups, Alina ist Kartenzeichnerin und Mal der beste Fährtenleser. Schnell trennen sich auch ihre Wege und ich dachte so "Man, das geht aber schnell".
Die Geschwindigkeit war ungewohnt, aber das tut dem Ganzen nichts ab. Die Geschichte ist super. Ich mag das Grishaverse und freue mich unglaublich auf die folgenden Teile.
Die Story ist aus Alinas Sicht geschrieben und sie tat mir immer so leid, weil sie als unscheinbar und nicht schön bezeichnet wurde (ich habe die erste Staffel gesehen und da war sie doch von Anfang an hübsch). Alina findet aber ihre wahre Größe und sie findet ihre Liebe und das war sehr schön zu lesen.
Der Dunkle ist ein Charakter, der mir als Bösewicht auch super gut gefällt.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
- Soman Chainani
The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben
(436)Aktuelle Rezension von: AthieWow einfach Klasse, ich habe das Buch mit 12 Jahren das erste Mal gelesen, jetzt bin ich 18 und es steht immer noch in meinem Regal mit den Lieblingsbüchern.
1. Die Charaktere haben eine riesige Entwicklung über alle Bände hinweg, vor allem die beiden Protagonisten. Agatha ist mein Lieblingscharakter und ich kann mich sehr mit ihr identifizieren.
2. Die Story ist super es macht einfach Spaß die Bücher zu lesen und ich Fieber jedes Mal bis zur letzten Seite mit.
3. Die Welt ist so schön gestaltet. Als Kind hab ich viele Märchen gelesen und diese Welt ist für mich perfekt und bedeutet pure Nostalgie.
- Mary E. Pearson
Das Herz des Verräters
(884)Aktuelle Rezension von: Eva_RuppDas Herz des Verräters von Mary E. Pearson führt die Geschichte von Lia konsequent und eindrucksvoll weiter. Sowohl die Beziehung zu Rafe als auch die komplizierte Verbindung zu Kaden entwickeln sich weiter und verleihen der Handlung emotionale Tiefe. Besonders im Fokus steht jedoch Lias außergewöhnliche charakterliche Entwicklung.
Lia ist kaum wiederzuerkennen: Sie ist an ihren Herausforderungen gewachsen, mutiger und stärker geworden. Sie öffnet sich anderen, erweitert ihre Fähigkeiten und begegnet selbst jenen, die ihr überlegen scheinen, mit Stolz und Tapferkeit. Trotz aller Verluste und Gefahren schafft sie es immer wieder, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Selbst in fremden Ländern findet sie Freunde und Verbündete ein Zeichen ihrer inneren Stärke.
Zwar deutet sich bereits an, zu wem Lia sich hingezogen fühlt und mit wem sie am Ende stehen könnte, doch bleibt genug Raum für Überraschungen. Gleichzeitig wirft der Roman spannende Fragen über ihre Heimat auf: Wie wird man sie empfangen? Und ob überhaupt?
Besonders faszinierend sind die Beziehungen, die Lia zu den Vendanern aufbaut. Manche sind von Vertrauen geprägt, andere von Misstrauen und Konflikten. Vor allem der Kommissar erweist sich als vielschichtiger Charakter, der noch eine wichtige Rolle spielen dürfte.
Mary E. Pearsons Schreibstil überzeugt erneut durch Emotionalität und Atmosphäre. Ein besonderes Highlight ist die zusätzliche Perspektive von Pauline, durch die man einen noch umfassenderen Blick auf das Geschehen im gesamten Land erhält und sich intensiv in die verschiedenen Gefühlswelten hineinversetzen kann.
Abgerundet wird das Leseerlebnis durch das neue Cover, das deutlich besser zur Geschichte passt und das alte für mich klar übertrifft. Das Herz des Verräters ist ein fesselnder, emotionaler zweiter Band, der Lust auf mehr macht.
- Rutger Bregman
Im Grunde gut
(83)Aktuelle Rezension von: kittyshanaIm Grunde gut ist ein faszinierendes Buch:
Nicht nur, dass Rutger Bregman zahlreiche gut bekannte Experiemente zum menschlichen Verhalten auseinander nimmt, er gibt auch viele neue Beispiele die zeigen, dass wir Menschen im Grunde gut sind. Ein positives Buch in dieser turbulenten Zeit. Viele Begriffe aus dem Buch z.B. Homo puppy, haben es in meinen Wortschatz geschafft ;)
- Julia Adrian
Die Dreizehnte Fee - Erwachen
(982)Aktuelle Rezension von: natti_LesemausEs gibt keine Happy Ends- für keinen von uns...
1000 Jahre hat die 13. Fee geschlafen, betrogen von ihren Schwestern. Jetzt, als sie erwacht ist, ist Welt nicht mehr so wie sie einst war. Ihre Kräfte sind verschwunden, statt Fee werden sie jetzt Hexen genannt und Menschen fürchten sich vor ihnen. Hexenjäger machen jagd auf ihres gleichen.
Von Rache getrieben, wegen dem Betrug ihrere Schwestern, schließt sie sich einem Hexenjäger an, um ihre Schwestern zu jagen. Aber Lilith ist nicht mehr die alte. Sie hat Gewissenbisse, empfindet Reue und sucht die Liebe. Aber sie kennt ihren Schwetsern gegenüber auch keine Gnade.
Wie wird es enden?
Es ist eine kurze Geschichte, mit knapp 200 Seiten. Die Kapitel sind schnell gelesen, man entdeckt viele bekannte Märchen und fragt sich, was treibt den Jäger und die Fee an?
Ich war richtig gefesselt von der Geschichte und bin gespannt, wie es weiter geht.. Einmal etwas anderes, ohne Happy End... oder gibt es vielleicht doch eines am Ende???
- Ava Reed
Ashes and Souls (Band 1) - Schwingen aus Rauch und Gold
(373)Aktuelle Rezension von: AuroraMAls ich das Buch angefangen hatte, war ich schon kurz davor es abzubrechen und habe es stattdessen etwas länger liegen lassen.
Jetzt muss ich zugeben, dass es besser ist als gedacht und ich bin froh auch den zweiten teil schon zu besitzen.
Geschichten mit Engeln und Gott und so sind normalerweise nicht so mein ding, deswegen war ich sehr überrascht das es mir dich relativ gut gefallen hat.
- Eva Siegmund
Pandora - Wovon träumst du?
(260)Aktuelle Rezension von: Laurada11Sophie und Liz erfahren komplett unvorbereitet, dass sie Zwillinge und ihre leiblichen Eltern beide tot sind. Die Suche nach Antworten zu ihren vielen Fragen führt sie in ungeahnte Gefahren.
Wir befinden uns in dieser Geschichte in einer recht nahen Zukunft, was Dystopien sowieso immer eine noch unheimlichere Grundstimmung verleiht. Viele Menschen haben sich eine Chip einsetzen lassen, der quasi das Smartphone ersetzt, der allerdings auch Einfluss auf die eigenen Träume nehmen kann.
Ich fand die Geschichte unheimlich spannend. Sie begann noch reicht seicht, aber der Spannungsbogen stieg und stieg. Die Art von Spannung, bei der man im letzten Drittel auch mal die Luft anhält und die Augen gar nicht schnell genug über die Seiten fliegen können!
Wir lesen abwechselnd aus der Sicht von den Schwestern Liz und Sophie. Mir hat richtig gut gefallen, dass man die unterschiedlichen Persönlichkeiten sehr gut am Schreibstil erkannt hat und so auch ohne Überschrift gewusst hätte, in welcher Sicht wir uns befinden.
Ich bin jetzt unglaublich gespannt auf den nächsten Band.
- Laurie Forest
Black Witch - Prophezeiung
(260)Aktuelle Rezension von: Silvia_WolfMir hat der Auftakt der Black Witch Serie sehr gut gefallen. Besonders begeistert hat mich die Slow Burn Romance. Zwischen den Hauptcharakteren knistert es gewaltig, aber eben nicht auf diese künstlich überstürzte Art. Bis zum Ende ist nicht klar, wer mit wem enden wird und das macht nur mehr Lust auf Band 2
Die Nebencharaktere sind ebenfalls unglaublich gut ausgearbeitet. Vor allem Diana war für mich ein absolutes Highlight. Sie ist eine der coolsten Nebenfiguren überhaupt. .
Ein kleiner Kritikpunkt: Die Antagonisten waren mir stellenweise etwas zu überzeichnet. Niemand ist schließlich 24/7 fies, und ein bisschen mehr Graustufen hätten manchen Figuren gutgetan. Trotzdem hat mich das beim Lesen nicht groß gestört.
Die Geschichte entwickelt sich langsam, zu Beginn sogar etwas zu langsam, nimmt zum Schluss aber enorm Fahrt auf, so dass man mit dem brennenden Wunsch nach mehr zurückbleibt.
Ich habe das Hörbuch gehört und mochte die Sprecherin total gern. Ihre Stimme passt perfekt zur Stimmung der Geschichte.
Insgesamt ein wirklich gelungener Auftakt einer Fantasyreihe, der Lust auf mehr macht. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band in die Finger zu bekommen.
Von mir gibt es ganz klar: 5/5 Sterne
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt
(380)Aktuelle Rezension von: NinisbuecherchaosDa ich die Autorin sehr schätze, hatte ich hohe Ansprüche an diese Reihe und was soll ich sagen: Toller Schreibstil, gute Sprecherstimmen, interessanter Einstieg in eine neue Welt mit viel Potential. Alles in allem also ein toller Auftakt und ich freue mich auf mehr. Vorallem wie sich die zwischenmenschliche Beziehung der beiden Protagonisten entwickeln wird.
- P.C. Cast
Verloren
(838)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenMeine Meinung:
P.C. und Kristin Cast haben mit ihrer House of Night Reihe schon viele Leser begeistert. Mir selbst hat das erste Buch gut gefallen, aber dann musste ich mich erstmal ein bisschen durchkämpfen, bis mir Band vier wieder gefallen hat.
Jetzt sind wir schon beim zehnten Band und auf dem Höhepunkt der Ereignisse. Die letzten Bücher waren an Spannungen nicht mehr zu überbieten und auch "Verloren" ist wieder ein absolutes Highlight!
Zoey Redbird und ihre Freunde kämpfen immer noch gegen die brutale Finsternis. Neferet wurde zwar vom Hohen Rat der Vampyre verstoßen, aber sie will ihre Rache, sie will Macht und sie will ihre Unsterblichkeit beweisen. Kein Mittel ist ihr zu Schade um Chaos zu stiften, Tod zu bringen und die Menschen an der Nase rumzuführen. Sie stellt sich als zu Unrecht Verstoßene hin und versucht in einer Pressekonferenz die Menschen mit Lügen gegen die Vampyre aufzuhetzen.
Thanathos, die neue Hohepriesterin des House of Night bewahrt dennoch einen kühlen Kopf und lehrt Zoey und ihrem Kreis, wie sie ihre Stärken entdecken und einsetzen können. Nur wenn sie stark bleiben und Normalität in das Chaos bringen, können sie gegen die Finsternis bestehen.
Als Zoeys Grandma von Neferet entführt wird, muss Zoey zeigen, wie stark sie wirklich ist. Dabei hat sie unerwartete Hilfe: Aurox, Neferets Gefäß, sucht immer noch nach seiner wahren Bestimmung und ist Grandma Redbird einiges schuldig, denn sie hat an ihn geglaubt und deswegen würde er alles für sie tun - und wenn er dafür sein Leben opfern müsste...
Und da wäre ja noch die Beobachtung, die Zoey durch den Seherstein gemacht hat: Ist Heath' Seele wirklich in Aurox?
"Verloren" fängt wie seine Vorgänger wieder ziemlich wild und chaotisch an. Eine Katastrophe folgt auf die nächste, aber die Charaktere geben ihr Bestes und sind dabei ziemlich beeindruckend. Neben dem üblichen Hauptprotagonisten Zoey, ihrem Krieger Stark, Stevie Rae und Rephraim, Damien, Shaunee und Erin, Aphrodite und Darius, nehmen wieder die Pferdeherrin Lenobia und ihr menschlicher Angestellter Travis Foster eine größere Rolle ein. Lenobia ist eine sanftmütige Lehrerin, die wir Leser schon länger kennen, die aber nun auch ihre kleine eigene Geschichte bekommt. Man bekommt einen Einblick in ihre Vergangenheit, die einen Mann zeigt, der sein Leben für sie verloren hat und der geschworen hat, er käme zu ihr zurück. Lenobia und Travis sind in diesem Chaos für mich persönlich die größte Hoffnung, die gegen die Finsternis trotzen kann und ich habe die Stellen am liebsten gemocht.
Ein weiterer neuer Charakter, der im letzten Buch eingeführt wurde, ist Shaylin. Sie war blind und als Eric sie (unabsichtlich) rot gezeichnet hat, erlöste Nyx sie von ihrer Krankheit und gab ihr die Gabe des wahren Blickes. Sie kann die Farbe jeder Aura sehen, was für Zoey und ihre Freunde eine große Hilfe ist.
Doch wo jemand neues kommt, verschwindet manchmal auch jemand, den man länger kennt und eigentlich auch mag. "Verloren" ist ein Buch, wo man als Leser wieder ziemlich mit dem Unvorstellbaren konfrontiert wird, wo Entscheidungen getroffen werden, die große Einflüsse auf die Gesamtsituation haben. Am meisten hat es mich traurig gemacht, dass Erin kein wirklicher Teil der "Streberclique" (O-Ton Aphrodite) mehr sein will und sich immer mehr abschottet. Jetzt, wo sie und Shaunne keine Zwillinge mehr sind, ist sie eine abstoßende Persönlichkeit, die mich einfach nur mit Ekel befüllt hat, während Shaunee einen unglaublichen warmen Touch ausstrahlt, der mich sehr für sie eingenommen hat.
Shaylin ist ebenfalls eine Person, die ich sehr gerne mag, denn ihre unverblühmte Art etwas auszudrücken ist erfrischend und obwohl sie kaum etwas über die neue Welt weiß, in der sie nun lebt, weiß sie sich zu behaupten. Vorallem die Dialoge mit Aphrodite sind genial. ^^ Die Beiden werden bestimmt noch beste Freundinnnen.
Die Geschichte baut sich leider nur langsam auf, dafür aber ziemlich spannungsgeladen. Die Konflikte der Charaktere stehen im Fordergrund und beeinflussen das Geschehen, wenn auch auf positiver Ebene. Man konnte nie wissen, ob sich etwas wirklich so entwickelt, wie es geplant ist.
Das Ende brach dann ziemlich schnell über mich herein und ich war wieder einmal sehr enttäuscht, dass es die letzte Seite war.
Wenn alles so lange braucht um auf das Ende zuzulaufen, erwartet man doch ein bisschen mehr, bevor dieses letzte quälende Wort "Ende" erscheint. Das ist wirklich schade, aber erfahrungsgemäß weiß man als Leser dieser Reihe, dass es ziemlich geballt dafür im nächsten Buch weitergeht.
Fazit:
Chaotisch, finster und mit genau der richtigen Portion Hoffnung und Liebe, Freundschaft und Kampfgeist, haben mich das Mutter-Tochter-Autorengespann wieder voll und ganz nach Tulsa gezogen und mir tolle Lesestunden bereitet. Es ist schön Leserin einer Reihe zu sein, die soviel zu bieten hat und immer wieder das absolut unvorstellbare herauskitzelt. Nervenkitzel pur und mit so manchem Dialog einfach nur köstlich und amüsant.
Stärke bekommt durch die House of Night Serie eine ganz andere Bedeutung. Es ist so ein harmloses Wort, aber die Protagonisten dieser Bücher leben dieses Wort!
- Rena Fischer
Chosen - Die Bestimmte
(280)Aktuelle Rezension von: Dia87Diese Geschichte gibt einen zu denken, was ist richtig und was falsch. Jede Seite sagt von sich, dass sie das Richtige tut. Doch wer dazu, es für richtig hält, dass dafür Leben genommen werden müssen, dann halt inne. Denn es scheint dann wohl klar, da stimmt was nicht. Hab den Mut und stell dich gegen die Mächtigen.
- Marie Lu
Young Elites 1. Die Gemeinschaft der Dolche
(653)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteEs dreht sich um Adelina. Durch das Blutfieber gehörte sie zu eines der wenigen Kinder, die später besondere Kräfte entfalten. Diese zu bändigen soll sie bei der Revolutionistengruppe der Dolche lernen, wäre da nicht ihr Hang zur Dunkelheit.
Es ist interessant und spannend geschrieben. Jedoch habe ich nie den richtigen Bezug zur Protagonistin gefunden, was hauptsächlich daran liegt, dass sie so von Hass, Angst und Wut sich beeinflussen lässt.
Trotzdem passt die Charakterentwicklung sehr gut. Wie sie wegen dem Terror des Vaters und dem ganzen Schmerz als Folge sich so entwickelt.
- Colleen Hoover
Die tausend Teile meines Herzens
(569)Aktuelle Rezension von: DrunkenCherryDieses Buch konnte mich leider nicht so wirklich überzeugen.
Nun ist ein schlechtes Colleen Hoover Werk immer noch unterhaltsam und wahnsinnig gut geschrieben – aber die Geschichte hat mich nicht wirklich eingefangen und mir war lange nicht so richtig klar, worauf das Ganze hinaus laufen soll.Ich mochte Merrit als Protagonistin recht gerne. Nicht, weil sie so liebenswert gewesen wäre, sondern, weil sie authentisch beschrieben war. Ihre Sorgen und Nöte waren nachvollziehbar – ihre Familie eine absolute Katastrophe.
Die Autorin schafft es, dass man aber trotzdem alle Figuren mag. Die Konstellation dieser Familie war halt absolut wild.
Aber mir fehlte es ein bisschen an Geradlinigkeit. Viele Themen werden nur kurz angerissen, dafür werden Seiten mit Belanglosigkeiten gefüllt.
Dass es sich um die Geschichte einer zerrütteten Familie handelt, wird einem schon irgendwann klar, aber dafür blieb zum Beispiel die Love Story etwas flach.
So wurde hier auch immer wieder das Thema Depression angesprochen, aber das kam für mich bei Lesen gar nicht so rüber. Da hätte man das Innenleben der Person viel besser beleuchten müssen.
Wenn ich etwas jünger wäre, hätte mir die Story wahrscheinlich besser gefallen. So blieb sie einfach ein bisschen flach.
- Miriam Georg
Die Verlorene
(247)Aktuelle Rezension von: Simone_081Abbruch nach 210 Seiten
Dieses Buch hat mir wieder einmal gezeigt, warum ich deutsche Bücher häufig nicht mag.
Das Problem ist, dass die Geschichten sich irgendwie alle gleich anhören, vor allem historische Romane. Es geht eigentlich immer (oder meistens) um den Zweiten Weltkrieg. Immer gibt es - sehr klischeehaft - von einer modernen Person mit eigenen Problemen (Mutterschaft - ja oder nein) irgendein Familiengeheimnis aufzudecken, über das - oh Wunder - vorher noch nie jemand etwas gesagt hat oder irgendetwas wusste. Als wenn das glaubwürdig wäre... Wenn das so wäre, dann hätten sehr viele Deutsche Leichen im Keller ihrer Vorfahren zu entdecken.
Ich fand die Geschichte fad und klischeehaft. Die Figuren haben mir nichts gegeben, die Handlung war für mich sehr bruchstückhaft (natürlich zwei Handlungsebenen, aber auch die historische Ebene wurde noch einmal aufgeteilt in mehrere Episoden, Anekdoten, POVs und Ereignisse) und deskriptiv (viele Landschaftsbeschreibungen und Beschreibungen von Tätigkeiten auf einem Hof in Schlesien). Warum kann ein Buch nicht mehr linear erzählt werden?! Mittlerweile ist das ja fast schon eine Besonderheit.
Mir fehlt bei deutschen Autoren (und Verlagen) einfach ein bisschen Mut, mal was Neues zu wagen und Geschichten anders zu erzählen, andere Thematiken zu auszuprobieren, anstatt immer wieder dieselben ausgetreteten Wege zu gehen.
Wer gerne Mainstream liest und eine weitere Geschichte, die im Zweiten Weltkrieg verortet ist, mag, wird hier fündig. - Janne Teller
Nichts
(1.078)Aktuelle Rezension von: BooKLoVEInhalt (übernommen)
Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens...
Meine Meinung zum Buch (enthält SPOILER)
Das Cover des Buches ist sehr schlicht gehalten, da nur der Titel und die Autorin auf weißem Hintergrund zu sehen sind.
Der Schreibstil der Autorin war nicht ganz mein Fall. Die Autorin hat viele Stilmittel mit in ihren Text eingebracht und aus der Sicht einer Erzählerin geschrieben. Im Buch werden einige eventuell triggernde Themen angesprochen, wofür es allerdings keine Triggerwarnung gibt. Diese hätte ich mir allerdings schon gewünscht. Die Kapitellänge hat mir immer sehr gut gefallen, da die Kapitel meist nur 4 Seiten lang waren. Durch den geringen Umfang der Geschichte hatte ich das Buch sehr schnell durchgelesen und empfand es auch als sehr spannend.
Die Handlung hat mich zu Beginn ein wenig überrascht und ich hätte nicht gedacht, dass das Buch so tiefgründig sein wird.
Den Sinn hinter dem Berg aus Bedeutung habe ich nicht so ganz verstanden und auch warum alle damit so geheimnisvoll umgegangen sind, war mir ein Rätsel. Manche Gegenstände waren einfach to much (Unschuld, Kopf des Hundes, Finger,…) und ich habe mich gefragt, ob es das nun wirklich gebraucht hat.
Das Ende hat mich überrascht, da ich trotz des emotionslosen Umgang der Kinder untereinander nicht damit gerechnet hatte, dass sie so etwas tun würden.Fazit
Insgesamt fand ich das Buch spannend zu lesen, als Kinder- und Jugendbuch finde ich es allerdings nicht geeignet, da es wirklich eventuell triggernde Themen anspricht. Manche Stellen waren mir zu extrem.
Ich vergebe 3 von 5 Sterne! - Leigh Bardugo
Shadow and Bone: Book 1
(104)Aktuelle Rezension von: sozicuIch muss sagen irgendwie bin ich mir hier nicht so ganz einig mit mir.
Das ist das erste Buch aus dem Universum, das ich gelesen habe. Die Welt wirkt doch sehr interessant und das System mit der Armee und den Grisha hat wirklich Potential.
Mit der Story selbst bin ich aber nicht richtig warm geworden. Vermutlich weil ich mit der Hauptfigur nicht warm geworden bin. Ich kann mit ihrer Art sich selbst schlecht zu machen und dauernd schlechte Entscheidungen zu fällen nicht wirklich was anfangen. Stellenweise habe ich mich auch echt aufgeregt wie man nur so unsinnig handeln kann. Wie man nur so naiv sein kann.
Ich wollte es wirklich mögen. Und die Welt gefällt mir auch ausgezeichnet. Aber diese Reihe werde ich nicht weiterlesen. Das Universum bietet ja noch mehr. Vielleicht gebe ich dem noch eine Chance.
- S. Quinn
Devoted - Geheime Begierde
(461)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciMir gefiel das Buch wirklich gut. Die beiden Protagonisten sind sehr interessante Persönlichkeiten. Mir gefiel es sehr, dass Sophia sich auch mal die Hände schmutzig macht oder auch, dass sie ihre Meinung sagt. Anfang des Buches hat sie einfach alles genommen wie es kam aber im Laufe des Buches steht sie immer mehr zu ihren eigenen Empfindungen. Damit wird sie immer mehr zu einem starken Charakter. Marc ist anfangs sehr kalt und kaum zu lesen, aber er taut im Laufe des Teils immer mehr auf und wird mir langsam sympathisch. Die erotischen Szenen sind sehr geschmackvoll geschrieben und wirken nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich werde auf jeden Fall die weiteren Teile lesen und freue mich auch schon darauf.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer
(376)Aktuelle Rezension von: Buechergarten》INHALT:
Magie ist Teil dieser Welt – hinter einem Wall und damit vor Menschenaugen verborgen. Lange Jahre hat er für Frieden und Gerechtigkeit gesorgt, doch nun tobt ein Kampf um Macht und Vorherrschaft zwischen Licht- und Schattenkämpfern. Eine alte Vorhersehung scheint sich zu erfüllen, als Jennifer Danvers ihren Kampfgefährten verliert und Alexander Kent als dessen Erbe erwacht. An ihr und ihren Freunden liegt es nun, ihn in sein neues Leben einzuführen und doch ahnt keiner von ihnen, dass das Gleichgewicht der Kräfte zeitgleich ins Chaos zu stürzen droht. Das Böse ist bereit, den Wall zu zerschmettern…
》EIGENE MEINUNG:
Das Cover von „Aurafeuer“ fand ich sofort sehr anziehend. Es verweist auf spannende, erwachsenere Magie und wirkt in seiner Schlichtheit sehr mächtig. Die Hinweis auf dem Cover zu den Preisen, die die Serie gewonnen hat, empfinde ich hingegen als störend.
„Aurafeuer“ stellt den ersten Teil einer längeren Buchserie dar. Diese ist ursprünglich monatlich als e-Book erschienen, wobei es mittlerweile Sammelbände und Gesamtausgaben (auch als Print) zu kaufen gibt. Die „Das Erbe der Macht“-Reihe umfasst 13 Bände und wurde im Anschluss mit einer 2. Staffel um ein Spin-off verlängert.
In der ursprünglichen Variante gleichen die einzelnen Teile eher Abschnitten eines große Ganzen – der Auftaktband umfasst dabei etwa 140 Seiten. Dieses Konzept hat mich schon vor Beginn des Buches gestört und auch im Laufe des Lesens konnte ich mich nicht recht damit anfreunden.
Die Erzählung selbst beginnt rasant, da man mitten in die Geschichte und dabei noch verschiedene Handlungsorte hinein geworfen wird. Erst nach und nach findet man als Leser den roten Faden, Erzählstränge kommen zusammen und das durchaus komplexe Magiesystem in der Urban Fantasy-Welt erschließt sich nach und nach zumindest soweit, dass man sich nicht verloren fühlt. Durch die kurzen Einzelbände würde es bei mir aber wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich wirklich in der Welt zu Hause fühlen würde.
Dazu tragen auch die Charaktere bei. Hier lernen wir sowohl Menschen, als auch Lichtkämpfer und Unsterbliche kennen. Erstere geraten schnell in den Hintergrund. Bei den magisch Begabten führt uns das Buch bald zu einer kleinen Gruppe mit ganz unterschiedlichen Protagonisten. Einige davon finde ich grundsätzlich sympathisch, andere bleiben unnahbar und Alex ist mir (mit seinem sexistischen Gehabe und seinen gewollten Macho-Sprüchen) sogar schlichtweg unsympathisch. Ich denke hier soll sich eine größere Figurenentwicklung anbahnen. Die Sprache gefällt mir nicht wirklich: Girl? Alter? Ein genaueres Kennenlernen ist aufgrund der Kürze des Buches auch nicht möglich.
Die Unsterblichen bilden hingegen einen spannenden Part, der auch vom Magiesystem unterstützt wird. Wir reden hier von Größen der Menschheitsgeschichte wie Johanna von Orleans oder Leonardo da Vinci. Diese Prämisse konnte mich sehr von sich begeistern.
Der Schreibstil hat mich am Anfang nicht wirklich in einen Fluss kommen lassen. Vor allem flapsige Bemerkungen zu Alkohol und Sex hätte es für mich nicht gebraucht. Der Humor ist mir nicht so positiv aufgefallen wie einigen anderen Lesern. Die einzelnen Handlungsorte sind interessant, aber wir springen zu schnell zum nächsten um Tiefe zu erzeugen. Am Ende des Buches findet man noch ein gutes Glossar, sowie eine (zu) große Menge an Werbung für weitere Werke des Autors…
Da ich nach wie vor das Gefühl habe, erst per Prolog in eine Geschichte geschnuppert zu haben, fällt es mir schwer diese zu beurteilen. Ich denke hier ist viel Potential vorhanden, gerade in Sachen Magie, und auch die spannenden und geheimnisvollen Teile (eine Schattenfrau, der alte Wall, mächtige Artefakte,…) haben mir gut gefallen. Ich merke jedoch selbst, dass ich nicht gewillt bin diesen Protagonisten über so viele Teile hinweg – stets in kurzen Häppchen – in die Geschichte zu folgen.
》FAZIT:
Protagonisten und vor allem die gestückelte Art diese Geschichte per kurzen e-Books zu erzählen konnten mich nicht überzeugen. Das Magiesystem, die Unsterblichen, die geheimnisvollen und spannenden Aspekte haben mir an sich gut gefallen.
- Soman Chainani
The School for Good and Evil - Eine Welt ohne Prinzen
(153)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeBand 2
Es ist sicher möglich diese Fortsetzung ohne Vorkenntnis des ersten Bandes zu lesen, jedoch empfehle ich die Reihenfolge einzuhalten, da auf einige nebensächlich erscheinende Details in Band 1 eingegangen wird, deren in diesem Buch vorausgesetzt werden.
Als Agatha und Sophie an „Die Schule von Gut und Böse“ zurückkehren, ist sie sehr verändert: Es gibt nun eine Mädchen- und eine Jungenschule, die gegeneinander einen erbitterten Kampf führen. Und es liegt an Agatha und Sophie das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Die Übersichtskarte der Schule und Umgebung im Bucheinband ist identisch mit der aus Band 1, obwohl nur wenig davon mit der „neuen“ Schule übereinstimmt. Auch fand keine Fehlerkorrektur statt.
Mich langweilt das ständige Hin und Her zwischen Sophie und Agatha: Sie vertrauen einander, Sophie ist jetzt eine der Guten, sie wollen gemeinsam zurück in ihr Dorf, sie arbeiten zusammen. Aber könnte Sophie nicht doch eine Hexe sein, die Agatha ihr Glück nicht gönnt?
Die Nebenfiguren sind mir in diesem Buch deutlich sympathischer als die ständig unentschlossenen Protagonistinnen.
Auch die Fehler werden kaum weniger (jemand stürzt zur Tür, sieht aber etwas aus dem Fenster; Missdeutungen der Schulbewertungen)
Ich bekam beim Lesen immerhin eine Vermutung, dass zumindest der männliche Protagonist circa 14-15 Jahre alt sein dürfte. Genaue Altersangaben fehlen leider vollständig.Fazit: Liest sich gut, inhaltlich schwächer als Band 1, ständiges Hin und Her in der Geschichte verwirrt bis hin zum Finale inklusive Cliffhanger. Ich beende die Reihe damit, habe kein Interesse an den Fortsetzungen
- Thomas Thiemeyer
Evolution - Die Stadt der Überlebenden
(247)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDie Grundidee des Buches fand ich sehr spannend. Durch einen Zufall landen die Protagonisten in einer Zukunft, in der vermeintlich keine anderen Menschen mehr leben. Die Natur hat sich die Städte zurückerobert und mit ihr kam noch etwas anderes, das sich gegen die Menschen verschworen hat.
Leider fand ich die Umsetzung nicht so stark, wie erhofft. Die Welt der Zukunft ist klasse beschrieben, das Szenario sehr gut umgesetzt. Auch die Erklärung für das alles scheint schlüssig zu sein. Das war definitiv ein großer Pluspunkt der Geschichte für mich.
Auch die Handlung selbst konnte mich überzeugen und sehr gut unterhalten. Vom Ankommen und Erkunden, bis hin zu den Entdeckungen und Erkenntnissen, die gemacht wurden. Es war interessant und wurde zwischenzeitlich sogar richtig spannend.
Die Charaktere jedoch blieben sehr flach. Bis auf ein paar prägnante Wesenszüge blieb mir fast nichts wirklich in Erinnerung. Vielleicht ändert sich das in den weiteren Bänden noch, doch in diesem Auftaktband stachen sie für mich nur durch ihre klischeehaften Rollen hervor und hätten noch keine Chance, sich zu entwickeln.
Zudem habe ich ein paar Befürchtungen für die Folgebände der Trilogie, die ich hier aber nicht erwähnen werde. Da ich die Reihe weiterlesen werde, finde ich noch früh genug heraus, was davon zutrifft und was nicht.
- Ulrike Renk
Das Lied der Störche
(149)Aktuelle Rezension von: MarinaHEs ist schon das dritte Buch, welches ich von Ulrike Renk lese und ich muss sagen, sie ist nicht wirklich meine Lieblingsautorin. Ich hatte mir etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt, man kann es gut lesen, aber bei mir wird es nicht in Erinnerung bleiben.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach, man kommt gut durch das Buch und es gibt keine Probleme damit. Auch zieht sich keine Stelle zu lang, die Aufteilung hat mir auch gefallen.
Leider konnte ich die verschiedenen Charaktere durch das Buch nur mäßig kennenlernen. Der Hauptcharakter hat sich überhaupt nicht ihrem Alter entsprechend verhalten. Sie kam mir nicht so vor als wäre sie 19, sondern Mitte 40.
Die Geschichte an sich hat mir nicht gefallen, es gab keinen richtigen Spannungsbogen und unter dem “dunklen Geheimnis” von Ax habe ich mir wirklich etwas anderes vorgestellt.
Es war nun meine dritte Chance, die ich der Autorin gegeben habe, aber ich glaube es war damit auch meine letzte.
Die Reihe werde ich auch nicht mehr weiterlesen. - Samantha Shannon
Der Orden des geheimen Baumes - Die Magierin
(238)Aktuelle Rezension von: Leseratte1286Eine Welt, zeitlich etwa Mittelalter, Drachen und Monster, Magie und Alchemie.
Die Geschichte ist aus 4 Perspektiven und aus 2 verschieden Weltteilen (Ost/West).
Mich hat total verwirrt, dass die Karte des Ostens vorn im Buch, also links war und die Karte des Westens hinten im Buch also rechts. Auf den realen Karten ist es genau anders herum. Das hin her switchen fand ich sehr verwirrend.
2 der 4 Charaktere fand ich zudem nicht besonders sympathisch. Und da die 4 sich halt das buch teilen müssen, fehlt irgendwie auch der Tiefgang in die einzelnen Charaktere. Das reiten der Drachen, was ja eigentlich das anziehende an de Geschichte wäre, kam total kurz.
Ich habe mich sehr durchgequält und oft überlegt abzubrechen.
Handlung 2/5
Charaktere 1/5
Ende 2/5
Schreibstil 2/5
Idee 3/5
Setting 3/5
Genuss 0/5
Worldbuilding 3/5
- James Islington
Das Echo der Zukunft
(7)Aktuelle Rezension von: nadineliestNach Band 1 war gar nicht so viel Zeit vergangen, doch der Einstieg war trotzdem nicht so leicht. Es geht halt einfach fröhlich weiter mit vielen Orten und Personen, bei denen man nicht so leicht den Überblick behält. Toll zu lesen ist das Buch aber dennoch (oder gerade deshalb?) und ich warte sehnsüchtig auf Band 3.
Die Geschichte ist durchweg spannend geschrieben und man will einfach wisse, wie es weitergeht und wie alles zusammenhängt. Man ist nach 2 Bänden dann schlauer als vorher, aber man hat immer noch keine Ahnung wie es weitergeht. Bei all den vorhersehbaren Büchern sehr erfrischend, wenn auch teilweise anstrengend. Wer war das noch mal? Gut oder böse? Das sind so die Fragen, die ich mir öfter gestellt habe.























