Bücher mit dem Tag "gute nacht geschichte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "gute nacht geschichte" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Tausend und eine Nacht (ISBN: 9783846015285)
    Gustav Weil

    Tausend und eine Nacht

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich kenne nicht alle Erzählungen der Scheherazade und will auch nicht darauf eingehen weil jede davon eigene Renzensionen haben kann. Vielmehr will ich mich zur Rahmengeschichte äussern die mir zu denken gibt. Mit einfachen Worten zusammengefasst klingt das so:
    Ein Mann dessen Ehefrau untreu geworden ist fühlt sich so in seinem Stolz verletzt dass er sie ermorden lässt. Weil er sich aber so groß und wichtig fühlt reicht das nicht. So lässt er auch alle Jungfrauen die eine Nacht mit ihm verbringen müssen, er hat die Macht dazu,  am darauf folgenden Morgen ebenfalls töten. Die Opfer wissen vorher von ihrem Schicksal. So geht es Nacht für Nacht bis Scheherazade auserkoren wird. Es gelingt ihr mit Erzählungen deren Dramaturgie sie geschickt steuert die Neugier des Despoten wach zu halten und überlebt. Sie hält das durch- eintausend und eine Nacht- und wird dann seine Ehefrau.
    Die Perser waren ein weises Volk und hatten mit dieser Geschichte eine wichtige Nachricht an ihre Nachkommen hinterlassen. Vermutlich war diese nicht wirklich verstanden worden. Man dachte, wenn jemand einfallsreich ist wird er dafür belohnt, was ja auch naheliegend ist. Der eigentliche Inhalt der Überlieferung war aber: "Gebt niemals mental ungesunden Menschen Zugriff auf Untergebene."


  2. Cover des Buches Kannst du gähnen wie Hyänen? (ISBN: 9783466346578)
    Monica Sweeney

    Kannst du gähnen wie Hyänen?

    (7)
    Aktuelle Rezension von: KeksTrommel

    In dem Buch "kannst du gähnen wie die Hyänen" begleitet man verschiedene Tierk8nder ins Bett und gähnt um die Wette. 

    Das Buch soll Eltern helfen, Kinder beim Einschlafen zu begleiten. Gähnen macht müde lautet die Botschaft des Buches. 

    Jedoch kommt das meiner Meinung nach auch ein wenig aufs Kind ein. Das Kind kann genauso gut rumalbern, daß ein Panda ganz anders gähnt und albern ermuntern eher. Wenn man es jedoch ruhig beim Kuscheln vorluest und das, Kind zumindest schon mal ein wenig müde ist und beim Lesen gut zuhört und ruhig bleibt, kann es sehr wohl helfen. 

    Ich empfehle das Buch Eltern, deren Kinder schon gut und ruhig beim Lesen zuhören als Einschlafbegleitung. 

  3. Cover des Buches Zusammen unter einem Himmel (ISBN: 9783845819730)
    Britta Teckentrup

    Zusammen unter einem Himmel

    (5)
    Aktuelle Rezension von: klaudia96

    Inhalt


    Für eine vereinte Welt – in der nichts uns trennt. Denn wir leben alle zusammen unter einem Himmel, träumen dieselben Träume, singen dieselben Lieder, spüren denselben Regen. Unterschiedlichste Tiere aus allen Teilen der Welt empfinden gemeinsam dasselbe – denn sie alle gehören zusammen.


    Meine Bewertung


    Britta Teckentrup hat zurecht mit ihren Illustrationen schon Preise abgestaubt. Eines ihrer neuesten Werke bei arsEdition ist das Buch „Zusammen unter einem Himmel“, ein Titel, der gerade in der heutigen Zeit wichtig ist und schon die Kleinsten dazu auffordert, lieber auf die Gemeinsamkeiten zu schauen, die uns verbinden, als auf die Unterschiede zwischen uns.


    Das Buch an sich hat keine richtige Geschichte zu erzählen, sondern ist eher eine kleine Zusammenstellung poetischer Sätze über die Gemeinsamkeiten, die die Tiere dieser Welt verbindet. Ob man auf gleiche Weise singt, spielt oder träumt – hier ist gerade bei der Altersempfehlung von vier Jahren das Mitmachen der Kinder und Eltern gefragt. Zu den Tieren kann man sich verschiedene Geschichten ausdenken, wenn die kurzen Sätze nicht reichen. Gleichzeitig klingt aus diesen Zitaten ein Hinweis auf den Zustand unserer heutigen Welt im politischen Sinn heraus. Gemeinsam statt getrennt – denn wir gehören zusammen, sind gar nicht so verschieden, wie wir erscheinen mögen. Das macht das Buch zu einer Basis, die Eltern und Kinder dazu anleiten kann, sich über Problematiken wie Rassismus, Intoleranz und Diskriminierung auf altersgerechte Art zu unterhalten.


    Gestaltungstechnisch kann das Hardcover einfach auf voller Linie punkten. Ich finde diese gedämpften Farben sehr schön, sie passen zur Naturverbundenheit, die das Buch ebenfalls wiederspiegelt. Mit Fadenbindung und dicken Papierseiten ist das Buch auch sehr hochwertig und geht nicht so leicht beim Spielen kaputt. Was aber das besondere Merkmal ist: Die Ausstanzungen in verschiedenen Formen. Beim Blättern verbinden sie Textteile, die auf aufeinanderfolgenden Seiten zueinander gehören, und schaffen so dieses Verbundenheitsgefühl, das im Buch gezeigt werden soll. Insbesondere hat mir gefallen, dass man hier auch die verschiedenen Formen wie Wolken, Kreise, Regentropfen erkunden kann. Eine sehr gelungene Aufmachung!


    Alles in allem finde ich das Buch gut und wichtig mit den Themen, die es anspricht, aber der poetische Stil und die kurzen Sätze sind etwas, wobei die Eltern ihren eigenen Stil beim Vorlesen finden müssen. Für Kinder ab vier Jahren wird die Thematik sicher zu begreifen sein, allerdings bietet es sich an, die Bilder und Sätze weiter auszuschmücken mit eigenen Erzählungen.
  4. Cover des Buches Der verlorene Stern (ISBN: 9783941362499)
    Kathrin Schadt

    Der verlorene Stern

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Eine wunderschöne Gute Nach Geschichte,eine wunderschöne Geschichte über den Sternenhimmelund eine wunderschöne Geschichte über den Sinn des Lebens

    Das stimmungsvolle, etwas melancholische Coverbild lädt uns in eine besondere, mystische, für uns scheinbar unerreichbare Welt des Sternenhimmels ein.Wenn man in den Himmel schaut, mit der endlosen Weite und den unzähligen Sternen dann kommt man sich unten auf der Erde schon ziemlich klein und unbedeutend vor doch wie fühlen sich wohl die vielen kleinen und größeren Sterne. Haben wir uns je darüber Gedanken gemacht?Diese wunderbare Geschichte nimmt uns auf  sehr einfühlsame Weise mit in die unbekannte fantastische Welt des Sternenhimmels. Noch nie zuvor habe ich bisher so verständlich und nachvollziehbar den Sternenhimmel und das Wechselspiel von Tag und Nacht vermittelt bekommen und auch wenn es eine fiktive, fantastische Geschichte ist, ist der Kern real und klar zu erkennen.Wir lernen Frau Sonnenschein kennen, die mit viel Güte und Empathie eine Art Mutterrolle ausfüllt und wir lernen Herrn Vollmond kennen, den Vater aller Sterne, der wie ein liebevoller älterer Herr sich um all seine Schäfchen sorgt. Und dann gibt es noch den  pflichtbewussten, eitlen, angeberischen Herrn Himmelszelt, der sich Abend für Abend in einer wahren Zeremonie langsam anzieht. Zunächst das rosa Unterhemd, das den Himmel in eine leichte Abendstimmung versetzt und den Rückzug von Frau Sonnenschein einleitet. Wenn er sein knallrotes Kleid über das rosa Unterhemd zieht denken wir auf der Erde, die Engel backen doch es ist Herr Himmelszelt, der sich anzieht, bereit macht für die Nacht. Wenn  er seinen schwarzen großen Mantel über sich wirft hüllt er den ganzen Himmel schwarz. Der Mantel jedoch hat unzählige Taschen und aus jeder Tasche schaut ein Stern heraus. So sollte es zumindest sein, doch an diesem Abend ist es nicht so. Schnuppe und Blinker vermissen ihre Freundin Esmeralda.Egal wo sie nachschauen Esmeralda ist nicht zu entdecken. Langsam beginnen sich alle Sorgen zu machen. Selbst Frau Sonnenschein, Herr Vollmond und sogar Herr Himmelszelt sorgen sich.Auf besondere Weise, von den Menschen auf der Erde unbemerkt gelingt es die Suche nach ihr auszuweiten. Wie sie das anstellen verrate ich hier jedoch nicht. Tatsächlich finden sie den kleinen Stern versteckt, traurig, weinend.Was Esmeralda so traurig gemacht hat?Sie meint erkannt zu haben, das sie ganz unwichtig ist, dass sie ohnehin niemand wahr nimmt unter so vielen Sternen, die meist größer und heller sind als sie. Doch Frau Sonnenschein erzählt ihnen eine Geschichte, die sie noch nicht kannten. Von den Menschen auf der Erde, die abends in den Himmel schauen und richtige Bilder aus der Anordnung der Sterne sehen können. Wenn ein Stern, und sei er auch noch so klein ist fehlen würde, wäre das Bild nicht vollkommen.Eine wunderschöne Geschichte, die Esmeralda erkennen lässt, das sie wichtig ist. Wichtig wie alle anderen auch. Auf ihrem Weg zurück an ihren Platz erkennt sie sogar zu welchem Bild und in welcher Funktion sie steht. Ohne sie hätte der Löwe kein Auge. Wenn das nicht wichtig ist.*Auch wenn dies eine fiktive, phantastische Geschichte ist steckt in ihr doch so viel Wahrheit und noch mehr Weisheit, denn so wie Esmeralda fühlen auch wir uns auf der Erde häufig. Kaum ein Mensch, ob groß oder klein kommt nicht mal an den Punkt, an dem man sich fragt was mache ich hier überhaupt auf der Welt. Wenn ich nicht da wäre, würde mich auch niemand vermissen.Doch dem ist nicht so. So wie jeder Stern am Himmel seinen Platz und Sinn  hat, so hat auch jedes Lebewesen auf der Erde seine ganz besondere Bestimmung, seinen ganz besonderen Platz, den er ausfüllt, auch wenn  man es nicht unbedingt selbst wahrnimmt.*Kathrin Schadt erzählt die Geschichte so wunderbar, das man schon hiervon verzaubert ist doch ohne die Bilder von Larisa Lauer , die uns einfangen uns auf sehr besondere Weise in den Bann ziehen wäre sie nur halb so schön.Dunkle Hintergründe wirken warm und heimelig, lassen Sterne, Frau Sonnenschein und auch Herrn Vollmond erst so richtig wirken. Auch die Größenverhältnisse beeindrucken. Die übergroße Frau Sonnenschein mit ihrer wallenden Lockenmähne in warmen Orangetönen, die vorsichtig, behütend die winzig wirkende kleine Esmeralda in ihren Händen hält vermittelt gleich ein beschützendes Gefühl, das den Betrachter berührt.*Es ist ein  so wundervolles Buch, das auch Erwachsenen noch viel Freude bereitet.Bei unseren Lesestunden für Kinder ab 4 Jahren waren die Kinder sehr ruhig. Man merkte deutlich wie sie in der Geschichte mit gingen, teilweise ruhig wurden, dann voller Neugier mit großen Augen mit fieberten ob Esmeralda gefunden wird und wieder ruhig wurden als Frau Sonnenschein anfing zu erzählen.Aber auch in unserer Senioren Kinderrunde kam das Buch besonders gut an. Die älteren Leute waren noch faszinierter wie die Kinder.Eine Frau sagte am Ende zu mir: " Wieso gibt es so schöne Geschichten nur für Kinder?"Ich glaube mehr braucht man zu diesem Buch wirklich nicht sagen.*Ein Traum Buch
  5. Cover des Buches Ab ins Bett, kleiner Bär (ISBN: 9783941087187)
    Britta Teckentrup

    Ab ins Bett, kleiner Bär

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Dies ist wieder einmal so ein Buch, das Kinder in die Hand nehmen und einfach schööööön finden!

    Da blicken uns liebevoll, etwas melancholisch, vielleicht auch ein wenig traurig kleine Bärenkulleraugen an. Ein riesiger Vollmond, der die Nacht fast zum Tag macht erstrahlt, und eine große Bärenmutti beugt sich beschützend zu ihrem Jungen.
    Eine besondere Atmosphäre berührt den Betrachter und macht neugierig auf die Geschichte.
    Öffnet man das Buch sehen wir Bärenmutti mit Kind überall wo man hin sieht.
    Zu Beginn des Buches sehen wir erneut den kleinen Bären. Drei bunte Blätter fallen um ihn herum zu Boden.
    Beim Vorlesen und betrachten der Bilder bemerken wir wie ruhig die Kinder allein durch das Betrachten dieses Bildes werden.
    Es ist wohl der leicht melancholische Blick der weißen Kulleraugen, die aus dem dunkel braunen Fell hervorschauen, der die Kinder mit dieser besonderen Stimmung einfängt.
    Eine gute Ausgangsbasis für ein kuscheliges Vorlesevergnügen, dass den Tag beschließt.
    Oftmals wühlen Geschichten am Abend so richtig auf hier haben wir so eine richtige Gute Nacht Geschichte.
    Für den Bären jedoch ist es nicht einfach so ein zu Bett gehen.
    Es ist viel mehr denn es wird Zeit für den Winterschlaf.
    Die Blätter sind von den Bäumen gefallen, nur noch wenige hängen und trotzen dem Wind der sie mit der Zeit alle herunter wehen wird.
    Viele Tiere sind damit beschäftigt Vorräte zu sammeln und Nester oder Höhlen für den Winterschlaf vorzubereiten. So auch die Bärin mit ihrem Jungen.
    Sie haben viele bunte Blätter gesammelt, die ein gemütliches Bett in der Bärenhöhle bilden.
    Noch einmal springt der kleine Bär durch den bunten Blätterwald. So recht kann er sich das mit dem Winterschlaf noch nicht vorstellen, denn es wird sein erster werden.
    Er kennt den Winter, mit Schnee und Sturm nur aus Erzählungen und hat deshalb noch viele Fragen an seine Mami, die sie ihm liebevoll beantwortet.
    Es war Zeit den Freunden gute Nacht zu sagen.
    So unternehmen sie ihren letzten Spaziergang.
    Herbstliche stimmungsvolle Bilder in warmen Farben visualisieren diese besondere Stimmung.
    Sie gehen zum Dachs, der wird sich  genau wie die Bären auch bald zum Winterschlaf zurück ziehen.
    Der Dachs wünscht dem kleinen Bären eine gute Nacht und schöne Träume.
    Dann treffen sie auf die Familie Fuchs. Die kleinen  verspielten Füchse springen durchs Gras und es scheint als würden sie die herunterfallenden bunten Blätter fangen wollen.
    Der kleine Bär wünscht allen eine gute Nacht und die Füchslein verabschieden sich auf ihre eigene Art mit einem Küsschen.
    Auch das Reh , das Kaninchen, die Mäuse wünschen dem kleinen Bären eine gute Nacht.
    Das Eichhörnchen gibt ihm eine seiner Eicheln als Betthupferl mit.
    Die Nacht bricht ein. Der Himmel im Wald ist schon richtig dunkel.
    Auf einem Baum sitz eine große Eule deren Augen leuchten gelb wie das Licht des Mondes. Die Eule sieht nicht sehr freundlich aus, sie mag die Bären nicht, hält sie für Faulpelze. Dennoch wünscht der kleine Bär ihr eine gute Nacht.
    Plötzlich steht der große Wolf vor dem kleinen Bären. Sie sind gute Freunde. Der Wolf wünscht seinem "Lieblingsbären" eine gute Nacht und verspricht hin und wieder einmal an der Bärenhöhle vorbei zu sehen ob auch alles in Ordnung ist..
    Die Sonne geht unter und verabschiedete den Tag. Der kleine Bär sitzt beschützt von seiner Mutter auf einem Hügel und schaut ein letztes Mal zu wie die Sonne am Horizont verschwindet.
    Es war Zeit ins Bett zu gehen.
    Sie kriechen in ihre Höhle und machen es sich so richtig gemütlich. Ein letztes Mal drückt die Mutter ihr Bärenjunges ganz fest, legt ihn zu Bett und gibt ihm noch einen Gute Nacht Kuss.
    Dann schläft der kleine Bär erschöpft vom langen, ereignisreichen Tag müde ein.
    Die Geschichte endet mit dem unglaublich stimmungsvollem Bild in vielen hellen und dunklen Brauntönen. Die Bärenmutter liegt end an den kleinen Bären gekuschelt in ihrem Höhlenbärenbett nur ein ganz schwacher heller Lichtschein fällt herein.

    Es ist schon unglaublich wie es Britta Teckentrup immer wieder gelingt mit ihren Collagen solch stimmungsvolle Bilder zu zaubern.
    Mit ihrer ganz eigenen Art der Illustration bleibt sie in ihren Bildern sehr nah am realen Vorbild.
    Verniedlicht nicht durch Kleindung oder ähnliche Dinge.
    Alles erscheint als würde man es selbst so im Wald beobachten können, real, wirklich.
    Dabei  ist es künstlerisch visualisiert, dies jedoch in Perfektion.

    Kinder wie Eltern werden  in dieser emotionalen Geschichte gleichermaßen mitgenommen.
    Man wird wirklich ruhiger, schon allein beim Betrachten der Bilder.

    Es ist eine Geschichte, die schon kleinen Kindern ab etwa 3 Jahren vorgelesen werden kann.

    Die Mutti eines unserer kleinsten Lesekinder erzählte mir vor einiger Zeit, im Herbst als die Blätter von den Bäumen fielen folgendes:
    " Ich hab' Linus die Geschichte zur Nacht vorgelesen. Er lag eng angekuschelt an mir in seinem Bett und lauschte der Geschichte. Zum ende war es ganz ruhig, so wie der kleine Bär in der Geschichte und ich dachte schon er sei eingeschlafen.
    Als ich schon aufstehen wollte jagte Linus plötzlich hoch und rief:
    " Mama muss ich jetzt auch bis zum Frühling schlafen?
    Dann verpassen wir doch Weihnachten und Sylvester!"
    Anscheinend war er so in der Geschichte gefangen, dass er gar nicht realisiert hatte, dass er ja keinen Winterschlaf macht sondern nur bis zum nächsten morgen schläft."

    Mit dieser kleinen netten Geschichte beende ich diese Buchvorstellung.

    Oder doch nicht?
    Vielleicht zum endgültigen Schluss noch eine Kinderstimme.
    Von Lilli (4 Jahre)
    So, kuschelig schööön ist das, da möchte man sich am liebsten zum Bären legen und mit kuscheln, aber ob ich soooo lange schlafen kann weiß ich nicht."
  6. Cover des Buches Kleines Muffelmonster ganz groß (ISBN: 9783401706337)
    Julia Boehme

    Kleines Muffelmonster ganz groß

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch ist wunderschön und lustig illustriert, und es ist eine Freude, es zu lesen. Ich selbst muss beim Vorlesen auch sehr lachen.

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