Bücher mit dem Tag "gute taten"
8 Bücher
- Thomas Montasser
Monsieur Jean und sein Gespür für Glück
(15)Aktuelle Rezension von: LuiseLotteUm es vorwegzuschicken - "Monsieur Jean und sein Gespür für Glück" ist einer der schönsten Romane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe! Es geht ein Zauber von ihm aus, der schwer zu beschreiben ist und dem ich mich zu keiner Zeit entziehen konnte noch wollte.Die Charaktere, allen voran Monsieur Jean, werden so zart und einfühlsam gezeichnet, sind so voller Charme und Liebenswürdigkeit, dass man sie sofort ins Herz schließen muss und den sehnsüchtigen Wunsch verspürt, ihnen in der Wirklichkeit zu begegnen, denn sie machen die Welt nicht nur ein kleines Stückchen besser, fröhlicher, liebenswerter!Ein Märchen? Vielleicht! Der Autor lässt es jedenfalls in seinem Buch Wirklichkeit werden...Wir begegnen Monsieur Jean, einem älteren Herrn, der beschlossen hat, dem Glück auf die Sprünge zu helfen. Seinem eigenen? Weit gefehlt! Er ist ein bescheidener Mensch, verlangt nicht nach mehr, auch wenn ihm in seinem doch recht einsamen Leben nach der Pensionierung vielleicht etwas fehlt. Aber das weiß er nicht einmal selbst, ahnt es höchstens vage. Unser Monsieur Jean liebt die Menschen und versteht sie wie kein anderer. Als Concierge in einem großen Züricher Hotel hatte er viele Jahre lang die Möglichkeit, sie zu beobachten, zu studieren. Er kennt sie und weiß um ihre heimlichen Wünsche und Sehnsüchte, ihre Traurigkeiten und ihre Verzagtheit, ihre Sorgen und Nöte.Nach seiner Pensionierung aus heiterem Himmel macht er sich auf, einer Handvoll von ihnen zu einem schöneren, freundlicheren, erfüllten Leben zu verhelfen - freilich ohne dass sie davon wissen. Er braucht keinen Dank, möchte im Hintergrund bleiben.Und das gelingt ihm auch beinahe - aber eben nur beinaht! Denn auch seine Schützlinge haben ein großes Herz, und einige von ihnen merken recht bald, wer hinter den wunderbaren Veränderungen in ihrem Leben steckt. Ja und dann, denn die Großherzigen und Selbstlosen sollen belohnt werden, - lacht endlich auch unserem so überaus liebenswerten und großherzigen Monsieur Jean das Glück - zu des Lesers größter Freude und Befriedigung!Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden über den Roman, der leicht wie eine laue Sommerbrise das Herz des Lesers berührt und erwärmt und ein Lächeln auf sein Gesicht zaubert. Noch lange nachdem er das be- und verzaubernde kleine Meisterwerk aus der Hand gelegt hat.... - Otfried Preußler
Die kleine Hexe: Mein großes Zauber-Rätsel-Buch
(1.056)Aktuelle Rezension von: Daniel_RogerDie kleine Hexe von Otfried Preussler ist voller Unsinn, Witz und kleiner Rebellionen. Sie stellt Regeln infrage und macht dabei jede Menge Schabernack. Genau das macht die Geschichte so lebendig. Hinter all dem Spass steckt aber auch eine klare Botschaft. Es geht um Gerechtigkeit, Mut und darum, für das Richtige einzustehen. Die kleine Hexe wächst einem schnell ans Herz, weil sie Fehler macht und trotzdem immer wieder versucht, es besser zu machen. Für mich ist das Buch nicht nur lustig, sondern auch wichtig. Eine Geschichte, die man gerne weitergibt.
- Michele Weber Hurwitz
Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte
(7)Aktuelle Rezension von: AlinchenDie 13-jährige Nina hilft spontan einer Nachbarin beim einpflanzen ihrer Blumen. Allerdings heimlich, da sie kein Lob möchte. Da es so ein schönes Gefühl ist,. beschließt sie über die restlichen Sommerferien weitere 64 gute Taten zu begehen.
Für sie selbst ist es ein Sommer voller Veränderungen. Ihre Eltern sind Anwälte und mitten in einem großen Fall, weshalb sie keine Zeit für ihre Tochter haben. Ninas älterer Bruder Matt geht ihr ständig aus dem Weg. Ihre angeblich beste Freundin interessiert sich nur für Klamotten und Jungs und will beliebt sein. Ihre anderen Freundinnen sind verreist. Zudem wird sie nach den Sommerferien auf die Highschool gehen.
Da kommt ihr die Ablenkung mit den guten Taten gerade recht. Und nach und nach merkt man, wie eine gute Tat weitere nach sich zieht und die Nachbarschaft zusammen rückt.
Nina war mir sympathisch, so wie die meisten Figuren. Nur ihre Freundin Jorie war mir vom ersten Moment an unsympathisch. Ich habe mich gut in Nina hinein versetzen können. Der Schreibstil ist leicht und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durch gelesen. Es ist einfach ein schönes Jugendbuch.
- Louie Stowell
Loki - Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht)
(9)Aktuelle Rezension von: sansolDas kann doch nicht wahr sein! Nicht nur dass Loki immer noch auf der Erde festsitzt, nein - Thor ist beliebter und sportlicher als er.
Als der Hammer von Thor nach dessen Geburtstagsfeier verschwunden ist sind daher alle überzeugt dass dies nur Loki gewesen sein kann. Diese Unverschämtheit kann der tatsächlich unschuldige Loki nicht auf sich sitzen lassen und macht natürlich damit alles nur schlimmer.
Eine gelungene Fortsetzung, wunderbar witziger Schreibstil und hervorragend passende Illustrationen - klasse!
- Silke Lambeck
Das Weihnachtsmann-Projekt
(2)Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannikaZum Buch:
Der Sommer ist gerade um und Pauls Großmutter beginnt mit den Weihnachtsvorbereitungen. Aber diesmal hat Pauls Mutter keine Lust dazu und sagt, sie möchte allein feiern. Doch so eine große Planänderung zieht seine Spuren durch die Familie. Und wenn nicht bei Oma gefeiert wird, weiß denn der Weihnachtsmann überhaupt wo er hin muss?
Ja, Paul sieht sich diversen Problemen gegenüber, bis dann endlich Weihnachten ist und es definitiv ein unvorhergesehenes, wunderbares Fest wird.
Meine Meinung:
Ich mag die Bücher von Silke Lambeck. Die Protagonisten (also die Kinder) darin sind so normal. Die Situationen sind alltäglich, manchmal ein bisschen überkandidelt, aber genauso, wie man es selbst vielleicht schon erlebt hat. Paul (Klee) und Frida (Kahlo) sind absolut genial. Fridas Putztick, da der Weihnachtsmann nur in saubere Häuser kommt und Pauls soziale Wärme allen gegenüber (Mama, Oma, Frida, Lars, Nele, Weihnachtsmann) sind so schön, dass man sie beide gerne kennenlernen möchte, um mehr von ihnen zu hören.
Fazit:
Das Hörbuch ist ein absoluter Genuss, auch das Flötenspiel am Ende von jedem Kapitel.
- Yoshitoki Oima
A Silent Voice 02
(42)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisMan erkennt deutlich die Wandlung, die Shoya im Laufe der Zeit durchgemacht hat. Seine Handlungen und Verhaltensweisen widerspiegelt einen Menschen, der tatsächlich Reue für seine Taten empfindet und es wieder gut machen möchte, denn seine innere Zerrissenheit und sein schlechtes Gewissen nagen nach wie vor an ihm.
Jedoch gibt die Mangaka auch in diesem Band eher weniger von Shoko Preis. Langsam würde es mich echt interessieren, was bei ihr in dieser Zeit so passiert ist und wie es ihr nach dem Schulwechsel ergangen ist.
Fazit/Empfehlung:
Ich bin noch immer total begeistert von dem Manga, dem Zeichenstil und auch von der Handlung der Geschichte.
Ich kann euch diese Reihe nur wärmstens empfehlen und hoffe dass ihr sie, wenn ihr sie noch nicht gelesen habt, noch lesen werdet.
- Disney
Lustiges Taschenbuch Advent 03
(3)Aktuelle Rezension von: Buchgespenst24 weihnachtlich-winterliche Geschichten zum Aufschneiden erwarten den Leser. Es sind Einzelabenteuer, die jeweils ihre eigenen Helden in den Mittelpunkt stellen. Gewohnte, mittlerweile fast langweilige Kombinationen wie die vergeblichen Einbruchsversuche der Panzerknacker oder Donalds manchmal ermüdendes Pech wechseln mit herzerwärmenden originellen Geschichten, die unter anderem Dagobert auch mal von einer erfrischend anderen, äußerst sympathischen Seite zeigen. Auch rare Helden haben hier ihren Auftritt. So kann man Supergoof bei seiner Suche nach dem verschollenen Weihnachtsmann begleiten und die Hexe Hicksi, die unfreiwillig bei Donald und seinen Neffen strandet – mitten in einem Wettstreit zwischen Donald und Gustav.
Sehr schade ist, dass im Inhaltsverzeichnis zwar deutsche Erstveröffentlichungen gekennzeichnet sind (immerhin sechs Stück), die Herkunft der anderen Geschichten allerdings im Dunkeln bleibt. Es hätte mich schon interessiert wann und vor allem in welcher der zahlreichen Disney-Comicreihen die Abenteuer schon einmal zu lesen waren.
Eine schöne neue Comicidee aus dem Hause Disney! Die Reihe „Lustiges Taschenbuch Advent“ überzeugt mit einer gelungenen, abwechslungsreichen Zusammenstellung weihnachtlicher Geschichten. In sich abgeschlossen vertreiben sie die Wartezeit auf Weihnachten mit kurzweiligen, herzerwärmenden und witzigen Geschichten. - Katharina Pflugbeil
Paul und der Weihnachtsstern
(3)Aktuelle Rezension von: AndreaDusMein erstes Weihnachts-Kalender-Buch und es hat mir richtig gut gefallen.
24 Geschichten, teils emotional, teils lustig und teils tiefgründig, aber alle Geschichten verbreiten die Magie der Adventszeit.
Allerdings sollte wirklich nur jeden Tag eine Geschichte gelesen werden damit sich der Weihnachtszauber langsam aufbaut. Warum, weil das Ende jeder Geschichte die Kinder neugieriger machen wird. Mit Geschichte 24 erreicht das Buch dann seinen weihnachtlichen Höhepunkt.
Eine wunderschöne Idee die Zeit bis Heiligabend in Geschichten zu verpacken. Es erinnert mich an meine Kindheit in der Adventszeit. Da hat Mama uns jeden Abend bei Kerzenschein eine Geschichte vorgelesen. So sehe ich diese Buch auch.
Engelchen Paul werde ich so schnell nicht vergessen.
Die wunderschönen Illustrationen von Jeanne Lohff sind etwas ganz besonderes und verleihen dem Buch noch mehr weihnachtliche Magie.
Ich würde das Buch auch ab 5 Jahren empfehlen.
Das Buch ist einfach wunderschön und ich bin so froh, das ich es gelesen habe.







